Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers

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Filmdaten
Deutscher TitelStar Wars: Der Aufstieg Skywalkers
OriginaltitelStar Wars: The Rise of Skywalker
Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers logo.png
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2019
Länge142 Minuten
AltersfreigabeFSK 12[1]
JMK 12[2]
Stab
RegieJ. J. Abrams
DrehbuchJ. J. Abrams,
Chris Terrio
ProduktionKathleen Kennedy,
J. J. Abrams,
Michelle Rejwan
MusikJohn Williams
KameraDan Mindel
SchnittMaryann Brandon,
Stefan Grube
Besetzung
Synchronisation
Chronologie

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Star Wars: Die letzten Jedi

Logo der Star-Wars-Reihe

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers (Originaltitel: Star Wars: The Rise of Skywalker) ist die neunte Episode der Star-Wars-Filmreihe und der dritte und letzte Teil der Sequel-Trilogie, die mit Star Wars: Das Erwachen der Macht (2015) und Star Wars: Die letzten Jedi (2017) ihren Anfang nahm. Die Handlung spielt mehr als 30 Jahre nach der sechsten Episode Die Rückkehr der Jedi-Ritter (1983). Die Regie übernahm J. J. Abrams, der zusammen mit Chris Terrio auch das Drehbuch schrieb. Abrams nahm beide Funktionen bereits in Das Erwachen der Macht ein. Produziert wurde der Film von Kathleen Kennedy, Michelle Rejwan und J. J. Abrams.

Die Weltpremiere des Films fand am 16. Dezember 2019 in Los Angeles statt. In Deutschland, Österreich und in der deutschsprachigen Schweiz kam der Film am 18. Dezember 2019 in die Kinos, der internationale Kinostart war am 20. Dezember 2019.[3]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etwa ein Jahr ist seit dem Tod des Obersten Anführers Snoke und der Schlacht von Crait vergangen. Kylo Ren, der neue Oberste Anführer der Ersten Ordnung, ist nach Kämpfen auf dem vulkanischen Planeten Mustafar in den Besitz eines Sith-Wegfinders gelangt, der ihm den Aufenthaltsort des ehemaligen Imperators Palpatine aufzeigt, der seit der Zerstörung des zweiten Todessterns als tot galt. Auf dem Planeten Exegol, der sich in den unbekannten Regionen der Galaxis befindet, findet der gefallene Jedi den künstlich am Leben gehaltenen Imperator in einer Kammer unter einer gewaltigen Zitadelle. Der Imperator verspottet ihn und offenbart ihm, sowohl der eigentliche Intrigant hinter den vergangenen Geschehnissen als auch der Erschaffer von Kylos ehemaligem Meister Snoke gewesen zu sein. Er bietet Kylo eine Flotte von hunderten Xyston-Klasse Sternenzerstörern an, allesamt ausgestattet mit einer Waffe, deren jeweilige Feuerkraft zur Zerstörung ganzer Planeten ausreicht, unter der Bedingung, dass er die Jedi Rey vernichten solle. Anschließend offenbart er Kylo, dass dieser sich im Bezug auf die wahre Abstammung von Rey getäuscht hat.

Rey trainiert währenddessen mit Leia Organa im Stützpunkt des Widerstands ihre Machtfähigkeiten. Mithilfe des ovissianischen Informanten Boolio, der seine Informationen wiederum von einer ranghohen Person innerhalb der Ersten Ordnung erhalten hat, können die Gerüchte, dass der Imperator zurückgekehrt sei, bestätigt werden. Rey entschließt sich, sich zusammen mit Finn, Poe, Chewbacca, C-3PO und BB-8 auf die Suche nach dem Imperator zu begeben, um diesen zu töten und so einen bevorstehenden Angriff auf alle freien Welten zu verhindern. Rey erfährt mithilfe von Lukes Mitschriften, dass zum Aufspüren des Aufenthaltsort des Imperators ein Sith-Wegfinder benötigt wird, von denen nur zwei existieren. Aus den Schriften geht hervor, dass bereits Luke versucht hat, den Imperator ausfindig zu machen. Mit dem Millennium Falken fliegen die Widerständler zu den letzten bekannten Positionsdaten von Lukes Suche nach dem Wegfinder. Diese führt sie in das Verbotene Tal auf dem in der Expansionsregion gelegenen Wüstenplaneten Pasaana. Da auf dem Planeten gerade das Fest der Ahnen stattfindet, ist die Präsenz von Truppen der Ersten Ordnung dort erhöht. Beim Streifen durch das Festgelände setzt unvermittelt eine Machtverbindung zwischen Kylo Ren und Rey ein. Er teilt ihr durch die Macht mit, dass der Imperator ihren Tod wolle, er aber andere Pläne habe. Durch das Entreißen einer Kette, die Rey zuvor von einem Festteilnehmer erhalten hat, kann Kylo Reys momentanen Aufenthaltsort ausfindig machen und leitet einen Angriff auf Pasaana ein. Als die ersten Sturmtruppen auf sie aufmerksam werden, erhält die Truppe Unterstützung von einer Person, die sich als Lando Calrissian zu erkennen gibt. Lando teilt der Truppe mit, dass er sich gemeinsam mit Luke auf die Suche nach dem Wegfinder gemacht hat. Er berichtet ihnen, dass die letzten Hinweise sie zu Ochi und dessen Bestoon Legacy in die Schlingerschlucht geführt hat. Sie entscheiden, dort ihre Suche fortzusetzen. Nach einer Verfolgungsjagd gegen Truppen der Ersten Ordnung versinkt die Widerstandsgruppe in Sichtweite des gesuchten Raumschiffs in einem Treibsumpf. Sie gelangen so in ein, von einer Vexis gegrabenes, Tunnelsystem. Dort stoßen sie auf Ochis Leichnam und seinen Dolch, auf dem in der Runensprache der Sith die genauen Koordinaten des Wegfinders eingraviert sind. Obwohl der Protokolldroide C-3PO die Schrift zwar lesen und speichern kann, verbietet es ihm seine Programmierung die Runen zu übersetzen. In der Höhle trifft die Truppe außerdem auf eine große Schlange, die der Gruppe zunächst feindlich gesinnt ist. Sie kann von Rey jedoch durch die Macht beruhigt werden, indem sie die Wunden des Tieres heilt. Die Schlange gibt daraufhin den Ausgang der Höhle frei.

In der Zwischenzeit konfisziert die Erste Ordnung den Falken. Auch Kylo mit seinen Rittern von Ren, dessen Präsenz Rey in der Macht spüren kann, sind inzwischen eingetroffen. Nachdem sie die Bestoon Legacy erreicht haben, trennt sich die Jedi von der Gruppe, um sich Kylo zu stellen. Allerdings schickt Finn ihr kurz danach Chewbacca hinterher, der jedoch von Streitkräften der Ersten Ordnung gefangen genommen wird. Beim Kampf gegen Ren, der mit seinem TIE-Wisperjäger angreift, gelingt es Rey mithilfe eines Macht-Sprungs, über das Raumschiff einen Salto zu vollführen und dabei mit ihrem Lichtschwert einen Flügel des Jägers abzutrennen. Daraufhin erreicht auch Finn ihren Standort und weist sie auf das abfliegende Schiff hin, an Bord dessen er den gefangengenommenen Wookiee vermutet. Rey versucht das Raumschiff mit Hilfe der Macht zurück auf den Boden zu holen, wird daran jedoch von Kylo Ren gehindert, der mit seinen Machtkräften dagegenhält. Vor Anstrengung und Wut übermannt entwickeln sich Macht-Blitze aus Reys Händen, die das Schiff zum Explodieren bringen und es in Stücke reißen. Rey ist entsetzt über ihre Tat und ihre Fähigkeiten. Zusammen mit Finn eilt sie zur Bestoon Legacy und flieht von dem Wüstenplaneten, ohne sich mit Kylo duelliert zu haben. Rey verspürt große Trauer und Verwirrung über den vermeintlich getöteten Wookiee und befürchtet, dass die Macht-Blitze ein weiteres Anzeichen dafür waren, dass sie auf die Dunkle Seite gezogen wurde.

Die Truppe begibt sich auf die Suche nach einem geeigneten Techniker, der die Programmierung von C-3PO umgehen kann. Da Poe Dameron den Droidenschmied Babu Frik kennt, entschließen sie sich, sich nach Kijimi zu begeben. Dort gelingt ihnen durch die Hilfe von Zorri Bliss, einer ehemaligen Partnerin von Poe, die Umprogrammierung von C-3PO, wobei dessen Speicher jedoch gelöscht wird. C-3PO entziffert die Runen und sie erfahren so den Aufenthaltsort des zweiten Wegfinders. Erneut werden sie von der Ersten Ordnung aufgespürt, wobei Rey die Anwesenheit von Chewbacca an Bord von Kylos Sternenzerstörer spürt. Sie beschließen, ihn zu befreien, während Kylo und die Ritter von Ren die Stadt nach ihnen absuchen. Es gelingt ihnen, Chewbacca zu befreien, wobei ihnen General Hux behilflich ist, der sich als der Verräter herausstellt. Auf die Frage der Widerstandsgruppe, weshalb er ihnen helfe, antwortet dieser, dass er verhindern wolle, dass Kylo Ren gewinnt. Rey erfährt unterdessen von Kylo Ren, dass sie in Wahrheit die Enkelin des Imperators ist. Nachdem ihnen abermals die Flucht gelungen ist, wird Hux umgehend von Allegiant General Pryde als der gesuchte Spion enttarnt und getötet.

An Bord des Millennium Falken begibt sich die Truppe nach Kef Bir, einem Mond des Planeten Endor, auf dem die Trümmerreste des zerstörten Zweiten Todessterns niedergegangen sind. Auf dem Mond trifft die Widerstandsgruppe auf desertierte Sturmtruppeneinheiten der ehemaligen Kompanie 77. Beim Betrachten des Dolches in Sichtweite der Ruine entdeckt Rey einen ausziehbaren Messungsbogen, der ihr den Standort des Wegfinders auf dem Wrack aufzeigt. Obwohl es ihr aufgrund der schwierigen Witterungsverhältnisse von der Anführerin der desertierten Truppeneinheiten verboten wurde, macht sich Rey auf eigene Faust auf den Weg zum Wrack. Rey findet den Wegfinder in einer an den Thronsaal angeschlossenen Kammer. Beim Greifen nach dem Sith-Wegfinder hat Rey eine Vision von sich als Sith. Ihr dunkles Abbild verwickelt die Jedi in ein Lichtschwertduell, bei dem ihr das Artefakt aus der Hand fällt. Kylo Ren liest es vom Boden auf und zerstört es, um zu erreichen, dass Rey nur durch ihn nach Exegol gelangen kann. Daraufhin wird Rey von ihrer Wut überwältigt und beginnt Ren mit ihrem Lichtschwert zu attackieren. Zunächst scheint sie ihm im Kampf unterlegen zu sein, doch dann nimmt Leia mithilfe der Macht Kontakt zu ihrem Sohn auf, woraufhin dieser sein Lichtschwert verliert. Rey fängt Kylos Lichtschwert auf und verletzt ihn durch einen Stich durch die Brust. Kylo sinkt zu Boden. Anschließend verspüren beide den Tod der Prinzessin in der Macht, die all ihre Kräfte auf die Kontaktaufnahme mit ihrem Sohn verwendet hat. Beide trauern um den Verlust, woraufhin Rey Kylo mithilfe der Macht heilt. Dann entwendet Rey das Raumschiff von Kylo, welches den zweiten Wegfinder an Bord hat. Kylo bleibt zurück und sagt sich nach einer Vision seines Vaters Han Solo von der dunklen Seite der Macht los und wirft sein Lichtschwert fort.

Rey, belastet von den Visionen der dunklen Seite und ihrer Herkunft, reist nach Ahch-To, wo Luke Skywalker nach der Zerstörung seines neuen Jedi-Ordens durch Kylo Ren im Exil lebte. Rey wirft das Lichtschwert von Anakin und Luke in die Flammen von Kylos brennenden Kommandoshuttle, das sie zuvor selbst entzündet hat. Das Lichtschwert wird jedoch von Luke aufgefangen, der in Form eines Machtgeistes erscheint. Er erklärt Rey, dass die Waffe eines Jedi-Ritters mehr Respekt verdiene und gibt es ihr zurück. Er überzeugt sie davon, nicht aufzugeben und den Weg der Jedi weiterzugehen. Er gibt ihr außerdem das Lichtschwert Leias, das sie einst in ihrer Ausbildung zum Jedi verwendete. Luke gibt an, dass sowohl er, als auch Leia von Reys wahrer Herkunft als Palpatines Enkeltochter gewusst hätten. Er habe sie dennoch ausgebildet, da er an ihre gute Seele geglaubt hatte. Mit Hilfe des noch existierenden Sith-Wegfinders, der sich in Kylos TIE-Jäger befindet, und Lukes altem X-Flügler begibt sich Rey auf den Weg nach Exegol, wo sich der Imperator befindet, und sendet dabei ihre Position an den Widerstand. Dieser macht sich umgehend auf den Weg zu ihr und entwirft den Plan, durch Funksignale in der gesamten Galaxis um Hilfe in der letzten Schlacht gegen die Erste Ordnung zu bitten.

Auf Exegol trifft Rey auf den Imperator, der ihr erneut offenbart, dass er ihr Großvater sei. Er eröffnet seiner Enkelin, dass er sie nie hatte töten, sondern zu seiner Thronerbin hatte erheben wollen. Er fordert sie auf, ihn, einem alten Sith-Ritual folgend, zu töten, damit sein Geist auf sie übergehen kann. Um sie unter Druck zu setzen, öffnet er die Decke der Halle und zeigt ihr die inzwischen entbrannte Luftschlacht gegen die verbliebenen Schiffe des Widerstands. Als Erbin des Imperators sei es ihr Recht, den Thron zu besteigen. Indem sie ihn töte, würden die Sith in ihr wiederauferstehen und sie über die Galaxis herrschen. Der Widerstand beginnt währenddessen den Angriff auf die zahllosen Sternenzerstörer des Imperators und wird, nachdem es fast zu einer Niederlage kommt, wenig später durch das Eintreffen von Lando Calrissian, Chewbacca, Zorri Bliss und unzähligen weiteren Raumschiffen der Verbündeten des Widerstands unterstützt. Auch Ben Solo trifft nun auf Exegol ein und begibt sich auf den Weg zu Rey. Diese weigert sich, den Imperator zu töten, und hilft stattdessen Ben dabei, die Ritter von Ren sowie die Prätorianergarde des Imperators zu töten. Daraufhin entwaffnet Palpatine die beiden mithilfe der Macht und entzieht ihnen ihre Lebenskräfte, die ihn verjüngen und seine eigenen Machtfähigkeiten verstärken. Während Rey das Bewusstsein verliert, stößt der Imperator Ben in einen Abgrund und beginnt damit, die gesamte Flotte des Widerstands durch das Aussenden gigantischer Machtblitze außer Gefecht zu setzen. Rey gelangt erneut zu Bewusstsein. Gestärkt durch die Stimmen zahlreicher Jedi-Meister vergangener Zeiten gelingt es Rey schließlich, den Imperator mit seinen eigenen Machtblitzen zu besiegen. Der Imperator explodiert in einer Schockwelle, die große Teile der Zitadelle zerstört und Rey tödlich verletzt. Ben Solo gelingt es aus dem Abgrund zu klettern und erweckt Rey durch die Macht wieder zum Leben, wobei diese in ihm nun endgültig wieder das Gute erkennt. Nach einem Kuss stirbt Ben Solo schließlich und wird gemeinsam mit seiner Mutter Leia eins mit der Macht.

Nachdem die Galaxis den Sieg des Widerstands gefeiert hat, reist Rey nach Tatooine zur Feuchtfarm, auf der Luke Skywalker aufwuchs, und vergräbt dort in der Abenddämmerung die Lichtschwerter von Luke und Leia. Sie hält ihr neu erschaffenes, gelbes Lichtschwert in den Händen. Als eine Einwohnerin sie nach ihrem Namen fragt, erscheinen die Geschwister ihr als Macht-Geister, woraufhin Rey sich der Fremden mit Rey Skywalker vorstellt.

Einordnung in das Star-Wars-Universum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chronologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film bildet den Abschluss der Sequel-Trilogie und führt die Ereignisse des Vorgängers Die letzten Jedi fort, nach dessen Handlung etwa ein Jahr vergangen ist.

Zeitleiste der Filme und Serien im Star-Wars-Universum[4][5][6]
Filme und Serien fiktive Zeitrechnung (in Jahren)
VSY NSY
33 32 31 30–24 23 22 21 20 19 18 17–15 14 13 12 11 10 9 8–7 6 5 4 3 2 1 0 1 2 3 4 5 6–7 8 9 10 11–31 32 33 34 35 36
Die dunkle Bedrohung
Angriff der Klonkrieger
Die Rache der Sith
I II III
Krieg der Sterne
Das Imperium schlägt zurück
Die Rückkehr der Jedi-Ritter
IV V VI
Das Erwachen der Macht
Die letzten Jedi
Der Aufstieg Skywalkers
VII VIII IX
Rogue One
Solo
a R1
a S
The Clone Wars (+ Kinofilm)
Rebels
Resistance
The Mandalorian
TCW
Rebels b
R
M
33 32 31 30–24 23 22 21 20 19 18 17–15 14 13 12 11 10 9 8–7 6 5 4 3 2 1 0 1 2 3 4 5 6–7 8 9 10 11–31 32 33 34 35 36
Prequel-Trilogie (Episoden I–III)
Original-Trilogie (Episoden IV–VI)
Sequel-Trilogie (Episoden VII–IX)
A-Star-Wars-Story-Filme
Serien

Die Folgen der Serie Die Mächte des Schicksals spielen jeweils zu unterschiedlichen Zeitpunkten, so dass eine Auflistung in der Tabelle nicht sinnvoll möglich ist. Ebenfalls nicht aufgelistet sind Miniserien, Kurzgeschichten, Comics, Bücher und andere Begleitwerke des offiziellen Star-Wars-Kanons sowie der Themenpark Star Wars: Galaxy’s Edge (zwischen VIII und IX). Zur schematischen Einordnung der Handlungen wird die fiktive Zeitrechnung des Star-Wars-Universums verwendet. Diese unterscheidet zwischen den Jahren vor der Schlacht von Yavin (VSY) und nach der Schlacht von Yavin (NSY). Die Schlacht von Yavin IV bildet das Ende von Krieg der Sterne (1977), bei dem Luke Skywalker und die Rebellenallianz den ersten Todesstern zerstören.

Figuren und Orte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorproduktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2012 verkaufte Star-Wars-Erfinder George Lucas seine Produktionsfirma Lucasfilm, und mit ihr unter anderem auch die Rechte an Star Wars, an Disney, woraufhin eine neue Star-Wars-Trilogie (die sogenannte Sequel-Trilogie) angekündigt wurde.[7] Diese begann im Jahr 2015 mit Das Erwachen der Macht und wurde 2017 mit Die letzten Jedi fortgeführt.

Ursprünglich sollte das Drehbuch von Simon Kinberg geschrieben werden.[8] Auf der D23 Expo 2015 gab Lucasfilm bekannt, dass Colin Trevorrow, Regisseur von Jurassic World, die Regie für Der Aufstieg Skywalkers übernehmen werde, als Co-Autor des Drehbuchs wurde Derek Connolly gewonnen.[9] Im September 2016 gab Disneys CEO Bob Iger an, dass er einen ersten Entwurf für Der Aufstieg Skywalkers von Regisseur Trevorrow erhalten habe.[10] Im April 2017 gab Lucasfilm bekannt, dass der Abschluss der Sequel-Trilogie am 24. Mai 2019 in die Kinos kommen würde.[11] Im August 2017 berichtete The Hollywood Reporter, dass der britische Drehbuchautor Jack Thorne am Drehbuch zum Film arbeiten und dieses gemeinsam mit Trevorrow und Connolly überarbeiten werde.[12] Colin Trevorrow schied kurze Zeit später, im September 2017, wegen kreativer Differenzen mit Lucasfilm aus dem Projekt aus.[13] Am 12. September wurde J. J. Abrams als neuer Regisseur und Drehbuchautor (gemeinsam mit Chris Terrio) vorgestellt, gleichzeitig wurde der zunächst für den 24. Mai 2019 angekündigte Starttermin auf den 20. Dezember 2019 verschoben.[14] J. J. Abrams war schon an Das Erwachen der Macht als Regisseur und Drehbuchautor beteiligt, bei Die letzten Jedi war Abrams Executive Producer. Im Dezember 2017, kurz nach der Veröffentlichung von Die letzten Jedi, stellte Abrams seinen Drehbuchentwurf Bob Iger vor.[15] Am 21. Februar 2018 gab J. J. Abrams bekannt, dass die Arbeiten am Drehbuch abgeschlossen seien.[16] Trevorrow wird trotz seines Ausscheidens in den Credits für die Beteiligung an der Storyentwicklung namentlich genannt.

Tod Carrie Fishers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die von Carrie Fisher verkörperte Figur Leia Organa sollte ursprünglich eine zentrale Rolle im Film einnehmen, so wie es Han Solo bzw. Luke Skywalker in den direkten Vorgängern Das Erwachen der Macht und Die letzten Jedi jeweils taten.[17] Durch Fishers unerwarteten Tod im Dezember 2016 mussten diese Pläne zunächst allerdings verworfen und weitreichende Änderungen am geplanten Drehbuch vorgenommen werden.[18] Nachdem zunächst die Möglichkeit in Betracht gezogen wurde, die Figur gänzlich aus dem Film zu schreiben, wurde nach der Trennung von Colin Trevorrow ein neues Drehbuch von Regisseur J. J. Abrams und Chris Terrio fertiggestellt. Für die Szenen mit Leia Organa wurde nicht verwendetes Filmmaterial aus Das Erwachen der Macht und Die letzten Jedi verwendet.[19][20]

Dreharbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dreharbeiten begannen am 1. August 2018 in den Pinewood Studios nahe London.[21] Insgesamt drei Wochen wurde zudem in den jordanischen Orten Wadi Rum und Shakrieh gedreht.[22] Die Dreharbeiten wurden am 15. Februar 2019, knapp zehn Monate vor der Veröffentlichung des Films, abgeschlossen.[23]

Filmmusik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Filmmusik stammt wie schon in den acht Episoden zuvor von John Williams. Die neunte Star-Wars-Episode wird zugleich die letzte sein, zu der er den Soundtrack komponieren wird.[24] Im Mai 2019 sagte Williams, ihm habe eine frühe Schnittfassung des Films sehr gefallen, zu der er im vorherigen Monat bereits knapp 25 Minuten an Soundtrack geschrieben habe.[25] Der Soundtrack soll im Juni 2019 eingespielt und aufgenommen worden sein.[26] Insgesamt 135 Minuten Musik hat John Williams für den Film komponiert.[27]

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronisation übernahm wie schon in vorherigen Star-Wars-Filmen die Film- & Fernseh-Synchron GmbH in Berlin. Björn Schalla schrieb das Dialogbuch, übernahm die Dialogregie und sprach den Droiden D-O auf Deutsch, der im Original vom Filmregisseur J. J. Abrams gesprochen wurde.

Rolle Darsteller Synchronsprecher[28]
Rey Daisy Ridley Kaya Marie Möller
Kylo Ren / Ben Solo Adam Driver Julien Haggège
Finn John Boyega Stefan Günther
Poe Dameron Oscar Isaac Alexander Doering
General Leia Organa Carrie Fisher
(unbenutztes Archivmaterial aus Episode VII)
Susanna Bonaséwicz
General Armitage Hux Domhnall Gleeson Sebastian Schulz
C-3PO Anthony Daniels Joachim Tennstedt
Luke Skywalker Mark Hamill Hans-Georg Panczak
Sheev Palpatine / Darth Sidious Ian McDiarmid Friedhelm Ptok
General Enric Pryde Richard E. Grant Hans Bayer
Lando Calrissian Billy Dee Williams Frank Glaubrecht
Rose Tico Kelly Marie Tran Victoria Frenz
Jannah Naomi Ackie Flavia Vinzens
Zorii Bliss Keri Russell Lara Trautmann
Maz Kanata Lupita Nyong’o Regina Lemnitz
Lieutenant Connix Billie Lourd Runa Aléon
„Snap“ Wexley Greg Grunberg Olaf Reichmann
Beaumont Kin Dominic Monaghan Gerrit Schmidt-Foß
Han Solo Harrison Ford Wolfgang Pampel
Babu Frik Shirley Henderson (Stimme)
Boolio Mark Hamill (Stimme)
(unter dem Pseudonym „Patrick Williams“)
Uli Krohm
Snoke Andy Serkis (Stimme) Martin Umbach
D-O J. J. Abrams (Stimme) Björn Schalla
Anakin Skywalker
Darth Vader
Hayden Christensen (Stimme) Wanja Gerick
James Earl Jones (Stimme) Martin Kautz
Obi-Wan „Ben“ Kenobi Alec Guinness (Stimme, Archivmaterial wie in VII) Philipp Moog
Ewan McGregor (Stimme)
Qui-Gon Jinn Liam Neeson (Stimme) Bernd Vollbrecht
Mace Windu Samuel L. Jackson (Stimme) Helmut Gauß
Yoda Frank Oz (Stimme) Fred Maire
Luminara Unduli Olivia d’Abo (Stimme) Sabine Arnhold
Adi Gallia Angelique Perrin (Stimme) Martina Treger
Aayla Secura Jennifer Hale (Stimme) Vera Teltz
Ahsoka Tano Ashley Eckstein (Stimme) Josephine Schmidt
Kanan Jarrus Freddie Prinze Jr. (Stimme) Dennis Schmidt-Foß

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes
Kritiker [29]
Publikum [29]
Metacritic
Kritiker [30]
Publikum [30]
IMDb (Publikum) [31]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde von Kritikern gemischt bis positiv bewertet. Die Reaktionen der Zuschauer fielen überwiegend positiv aus.[29][30][31] Beim Filmkritik-Aggregator Rotten Tomatoes entfielen auf den Film von 461 Kritiken 246 positive und 215 negative, die den Film insgesamt mit 6,2 von 10 bewerteten. Bei knapp 90.000 Bewertungen wurde der Film hingegen von den Zuschauern mit 8,6 von 10 deutlich positiver aufgenommen.[29] Eine ebenso positive Zuschauerbewertung erzielte der Film bei etwa 220.000 Bewertungen auf der Filmdatenbank IMDb (6,9 von 10).[31] Gemischter wurde der Film auf Metacritic bewertet, wo er 5,4 (Kritiker) bzw. 5,0 (Zuschauer) von 10 Punkten erreichte.[30]

Hannah Pilarczyk lobt auf Spiegel Online den Film von Drehbuchautor und Regisseur J. J. Abrams, der die Reihe gelungen abschließe, die aus ihrer Sicht jedoch außer Spektakel nur in den wenigsten Momenten etwas zu bieten gehabt habe, das ihre Existenz jenseits der Erschließung neuer Fan-Generationen gerechtfertigt hätte. Der Film leide wie die gesamte Sequel-Trilogie unter dem Erbe der drei Hauptfiguren der Original-Trilogie – Luke, Leia und Han –, von denen sich weder der Film noch die Trilogie als Ganzes je habe lösen können. Dennoch stellt sie lobend fest, dass in Der Aufstieg Skywalkers „zum Spektakel endlich die emotionale Tiefe dazu“ komme.[32] Jens Balzer kritisiert für Die Zeit, dass man „besonders in der ersten, handlungsmäßig allzu vollgepackten Stunde des Films […] schon mal den Überblick darüber verlieren [kann], wer jetzt gerade aus welchem Grund wem auf welche entlegene Eis-, Dschungel- oder Wüstenwelt folgt, um irgendein weiteres Rätsel zu lösen.“ Dennoch erlaube es J. J. Abrams’ Erzählweise, dem Film zu folgen, auch wenn man nicht jedes Detail verstehen sollte. Er lobt insbesondere die Arbeit des Artdirectors Paul Inglis, der mit seinen teils überhöhten und in Extreme getriebenen, aber gerade schlichten, monochromen Bildern die Figuren so menschlich wie nie zuvor wirken lasse, wenn die „hyperrealistische Fantasywelt in den Spiegel der Innerlichkeit jener Heldinnen und Helden kollabiert, die sich in ihr bewegen.“[33] Andreas Busche bescheinigt im Tagespiegel, dass Abrams mit Der Aufstieg Skywalkers ein schwieriger Balanceakt gelungen sei. Ikonografisch bewege sich sein Film in „vertrauten Welten, inhaltlich hat sich die Star-Wars-Mythologie jedoch von ihren Ursprüngen entfernt.“ Insbesondere die schauspielerische Leistung Adam Drivers findet lobende Worte.[34]

Peter Bradshow kritisiert im Guardian die Angewohnheit, jegliche Fallhöhe zunichtezumachen, indem man tote Figuren oder Gegenstände immer wieder zum Leben erwecke, lobt den Film insgesamt dennoch als „aufregendes, unterhaltsames [und] lichtschnelles Finale.“[35] Richard Trenholm lobt den Film für CNET dafür, so ziemlich alles zu erfüllen, was sich Fans gewünscht hätten, kritisiert den Film jedoch als bisweilen frustrierend träge, überfüllt und herzlos.[36] Nicholas Barber befindet für die BBC abschließend, der Film sei zwar gut geschauspielt, sehe fantastisch aus und habe die positive Botschaft, niemals die Hoffnung zu verlieren, jedoch bemerkte er ein Gefühl des erneuerten Respekts für die Vorstellungskraft von George Lucas. Der Aufstieg Skywalkers sei „von vielen talentierten Leuten liebevoll gestaltet und dennoch ist das Beste, was sie tun können, alles zu würdigen, was er vor einigen Jahrzehnten getan hat.“[37]

Eine vermeintliche, leichte Kurskorrektur hinsichtlich einzelner Teile des Vorgängers Die letzten Jedi wurde ebenso kritisch aufgenommen.[38][39] Wo der Vorgänger die überwiegende Zahl von Kritikern überzeugen konnte, unter Fans jedoch gemischter aufgenommen wurde, ist die Reaktion auf Der Aufstieg Skywalkers nahezu umgekehrter Natur, wobei er Fans offenbar mehr überzeugen konnte als den Großteil der Kritiker.[40]

Einspielergebnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Produktionskosten von geschätzten 275 Millionen US-Dollar (Gesamtkosten etwa 630 Millionen US-Dollar)[41] stehen Einnahmen an den weltweiten Kinokassen von rund 1,074 Milliarden US-Dollar gegenüber.[42] Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers steht in der Liste der weltweit erfolgreichsten Filme derzeit auf Platz 32 (Stand: 29. März 2020)[43]. Damit ist Der Aufstieg Skywalkers ohne Einbezug der Inflation (nominell) nach Das Erwachen der Macht (2,068 Milliarden US-Dollar) und Die letzten Jedi (1,332 Milliarden) der finanziell dritterfolgreichste Film der Star-Wars-Filmreihe.

In Deutschland erreichte Der Aufstieg Skywalkers nach Umsatz (mit knapp 13,3 Millionen Euro) das neuntbeste Startwochenende aller Zeiten und die fünftbeste Startwoche jemals.[44] Insgesamt spielte der Film knapp 60,1 Millionen Euro ein und lockte über 5,2 Millionen Besucher in die deutschen Kinos. Am Kinoumsatz in Deutschland gemessen ist er der erfolgreichste Film des Jahres 2019.[45]

Der Nettogewinn (ohne Einbeziehung von Merchandising-Verkäufen) beläuft sich für das leitende Studio Disney auf etwa 300 Millionen US-Dollar.[46]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Academy Awards 2020[47]

BAFTA Awards 2020[48]

Golden Reel Awards 2020[49]

  • Nominierung in der Kategorie Best Sound Editing: Sound Effects and Foley in a Feature Film

Zukunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Aufstieg Skywalkers ist der letzte Teil der neun Filme umfassenden sogenannten Skywalker-Saga. Dennoch sollen auch nach Der Aufstieg Skywalkers weitere Star-Wars-Filme produziert werden. Im November 2017 gab Disney bekannt, dass Rian Johnson, der bereits bei Die letzten Jedi für Regie und Drehbuch verantwortlich war, für eine neue Star-Wars-Trilogie verpflichtet wurde. Für den ersten Teil dieser Trilogie soll er erneut das Drehbuch schreiben und Regie führen.[50][51] Darüber hinaus ist eine weitere Trilogie geplant. Die Veröffentlichungsdaten der nächsten drei Filme sollen im Jahr 2022, 2024 und 2026 liegen.[52]

Nach dem finanziellen Misserfolg von Solo: A Star Wars Story an den internationalen Kinokassen, der Disney mehr als 50 Millionen Dollar Verlust eingebracht haben soll, gab Lucasfilm bekannt, die Veröffentlichungsstrategie weiterer Star-Wars-Medien, abseits der zwei angekündigten Trilogien und Serien, überdenken zu wollen. Trotzdem befänden sich weitere Projekte in der Vorproduktion.[53][54][55]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 196112/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers. Jugendmedien­kommission.
  3. StarWars.com: J.J. Abrams to write and direct Star Wars: Episode IX. 12. September 2017, abgerufen am 16. Dezember 2017.
  4. The Complete Del Rey Books Timeline. In: Random House Books. Abgerufen am 26. Mai 2018 (englisch).
  5. Emil Fortune: Star Wars: Galaktischer Atlas. Ravensburger, 2017, ISBN 978-3-473-49038-7 (Originaltitel: Star Wars: Galactic Atlas. Übersetzt von Wolfgang Hensel).
  6. Jamie Lovett: Lucasfilm Reveals Official Timeline of the Star Wars Saga. In: comicbook.com. 24. August 2019, abgerufen am 29. August 2019 (englisch).
  7. Devin Leonard: How Disney Bought Lucasfilm — and Its Plans for ‘Star Wars’. In: Bloomberg. 8. März 2013, abgerufen am 17. Januar 2018 (englisch).
  8. Mike Fleming Jr: Are Lawrence Kasdan, Simon Kinberg Being Courted To Script ‘Star Wars’ Pics 2 and 3? In: Deadline Hollywood. 20. November 2012, abgerufen am 21. Januar 2018 (englisch).
  9. Hy Quan Quach: Star Wars: Episode IX – D23 Expo: Jurassic World-Regisseur Colin Trevorrow wird Regie führen. In: Gamona. 16. August 2015, abgerufen am 21. Januar 2018.
  10. Tony Maglio: Attention ‘Star Wars’ and Marvel Fans: Disney’s Bob Iger Has Updates for You. In: The Wrap. 21. September 2016, abgerufen am 21. Januar 2018.
  11. Star Wars: Episode IX and Next Indiana Jones Get Release Dates. In: StarWars.com. 25. April 2017, abgerufen am 21. Januar 2018.
  12. Borys Kit: ‘Star Wars: Episode IX’ Gets a New Writer (Exclusive). In: The Hollywood Reporter. 1. August 2017, abgerufen am 21. Januar 2018.
  13. Der nächste Regisseur verlässt „Star Wars“. In: Spiegel Online. 6. September 2017, abgerufen am 9. September 2017.
  14. J. J. Abrams to write and direct Star Wars: Episode IX. In: StarWars.com. 12. September 2017, abgerufen am 22. Januar 2018.
  15. Michael Mistroff: JJ Abrams Pitched ‘Star Wars: Episode IX’ To Bob Iger Today. In: Heroic Hollywood. 15. Dezember 2017, abgerufen am 21. Januar 2018.
  16. The Late Show with Stephen Colbert: J.J. Abrams Has The Script For ‘Star Wars: Episode IX’. In: YouTube. 22. Februar 2018, abgerufen am 22. Februar 2018.
  17. David Kamp: Cover Story: Star Wars: The Last Jedi, the Definitive Preview. In: Vanity Fair. 24. Mai 2017, abgerufen am 4. Oktober 2018 (englisch).
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