Flughafen Weeze

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Airport Weeze
Airport Weeze Logo.svg
Weeze Airport Weeze Empfangshalle außen.jpg
Kenndaten
ICAO-Code EDLV
IATA-Code NRN
Koordinaten
51° 36′ 9″ N, 6° 8′ 32″ O51.6024138888896.142172222222229Koordinaten: 51° 36′ 9″ N, 6° 8′ 32″ O
29 m ü. MSL
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 6 km von Weeze,
89 km von Düsseldorf
Straße ca. 11 km zur A 57
Nahverkehr Anrufbusse von Weeze, Kevelaer, Goch
Basisdaten
Eröffnung 1. Mai 2003
Betreiber Flughafen Niederrhein GmbH
Fläche 620 ha
Terminals 1
Passagiere 2.2 Millionen (2012)
Kapazität
(PAX pro Jahr)
ca. 3,5 Mio.
Start- und Landebahn
09/27 2440 m × 45 m Asphalt

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Der Flughafen Weeze (amtliche Bezeichnung: Verkehrsflughafen Niederrhein, Eigenbezeichnung: Airport Weeze, IATA: NRN, ICAO: EDLV) liegt in der Gemeinde Weeze im Kreis Kleve nahe der Grenze zu den Niederlanden. Mit rund 90 Prozent aller Flugbewegungen wird er vorrangig von der irischen Fluglinie Ryanair genutzt, die den Verkehrsflughafen als Düsseldorf (Weeze) bezeichnet. Seit 2007 werden die drei Kontinente Afrika, Asien und Europa angeflogen.

Die Betreibergesellschaft Flughafen Niederrhein GmbH gehört (über mehrere Zwischengesellschaften) zu 99,93 % dem niederländischen Unternehmer Herman Buurman, zu 0,04 % dem Kreis Kleve und zu 0,03 % der Gemeinde Weeze.

Der heutige zivile Flughafen ist als Konversionsprojekt aus dem britischen Militärflugplatz RAF Laarbruch hervorgegangen. Die RAF Station Laarbruch war neben Wildenrath, Brüggen und Geilenkirchen die letzte von insgesamt vier sogenannter Clutch Stations, nach 1949 gebauter RAF-Stützpunkte in der Nähe der Grenze zu den Niederlanden und somit möglichst weit entfernt von der damaligen innerdeutschen Grenze.

Er hat nach Ende der militärischen Nutzung im Jahr 1999 mehrfach den Namen gewechselt und hieß zunächst Flughafen Niederrhein, wird aber schon seit 2003 von Ryanair unter der Bezeichnung Flughafen Düsseldorf (Weeze) vermarktet. Nachdem andere Namensvarianten, die die Nähe zum rund 70 Kilometer entfernten Düsseldorf betonen sollten, gerichtlich verboten wurden, nennt sich der Flughafen seit 2005 nur noch Airport Weeze. Ryanair wurde gleichzeitig aber erlaubt, den Flughafen weiter unter Düsseldorf (Weeze) zu vermarkten, muss dabei jedoch stets die Erläuterung "ca. 70 Kilometer von Düsseldorf" als Fußnote hinzufügen.

Seit dem 1. Juli 2010 ist der Flughafen Weeze Zollflughafen.

Geschichte[Bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten]

1933 wurde unter der Regie der im Aufbau befindlichen deutschen Luftwaffe ein Segelflugplatz eingerichtet. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Gelände in einen „Scheinflughafen“ umgewandelt, um alliierte Bomber zu Fehlabwürfen zu verleiten. Im März 1945 richtete die Royal Air Force im Zusammenhang mit der Operation Plunder hier für einige Wochen den Feldflugplatz B.100 Goch ein. Nach 1945 wurde der Segelflugbetrieb vorübergehend wieder aufgenommen.

RAF Laarbruch[Bearbeiten]

Mit Beginn des Kalten Krieges wurde deutlich, dass die als Besatzungsmacht seit 1945 in Nordwestdeutschland stationierte British Air Force of Occupation längerfristig in der Bundesrepublik stationiert bleiben musste, um als Teil der NATO-Verteidigungsstrategie die militärische Sicherung Westdeutschlands mitzutragen. Die RAF stützte sich in den ersten Jahren nach Kriegsende auf verschiedene meist ehemalige Fliegerhorste der früheren Luftwaffe, von denen sich einige nur wenige Flugminuten vom „Eisernen Vorhang“ entfernt befanden. Die NATO erhöhte zu Beginn der 50er Jahre ihre Präsenz in Westeuropa deutlich. In diesem Zusammenhang ordneten die britischen Besatzungsbehörden 1953 den Bau eines neuen Militärflugplatzes in Weeze an. Die Finanzierung erfolgte aus Reparationsmitteln unter Regie der Bundesfinanzdirektion. Der Bau begann im Oktober des Jahres und RAF Laarbruch wurde bereits 1954 eröffnet.

Die Royal Air Force stationierte hier anfangs eine Staffel Meteor NF11 Nachtjäger, die durch eine Staffel Javelin FAW1 Tagjäger abgelöst wurde. Im Oktober 1954 trafen die ersten Canberra PR3 Aufklärer ein, Laarbruch sollte fortan bis Anfang der 1990er Jahre die Heimat von Aufklärer-Staffeln bleiben. Daneben lag hier anfangs auch eine Staffel RF-84F Thunderflash Aufklärer, die 306., der KLu.

Knapp anderthalb Jahrzehnte war Laarbruch Stationierungsort zweier Staffeln (Engl.: "Squadron") der Canberra PR3/PR7/B(I)8. Mit der B(I)8 Version bestand die Möglichkeit, von RAF Laarbruch aus Luftangriffe durchzuführen. In dieser Zeit standen in der Nähe der Startbahn nuklear bewaffnete Canberras permanent einsatzklar für den Fall eines plötzlichen Angriffs durch den Warschauer Pakt.

In den 1970er Jahren waren hier Flugzeuge der Typen Buccaneer (zwei Staffeln) und Jaguar (eine Staffel) stationiert und 1983 wurde der Flughafen für drei Staffeln Tornado-Jagdbomber und eine Staffel Aufklärer (insgesamt ca. 60 Jets) ausgebaut.

Nach dem Golfkrieg und der Wiedervereinigung wurde die RAF Germany 1991/1992 stark verkleinert, weshalb die Tornados und die Atomwaffen wieder abgezogen wurden. Harrier-Senkrechtstarter (zwei Staffeln) und Hubschrauber (eine Mix-Staffel aus Puma und Chinook) kamen stattdessen im November 1992 nach Weeze, da ihr bisheriger Stützpunkt, RAF Gütersloh, 1993 als eine der ersten RAF-Stationen auf deutschem Boden geschlossen wurde. Die Stationierung der beiden Harrierstaffeln sollte jedoch nicht mehr von langer Dauer bleiben, da sich im Rahmen der weiteren Abrüstung in Europa schon bald abzeichnete, dass die RAF Deutschland komplett verlassen sollte. Bevor es soweit war, nahmen die Laarbrucher Staffeln jedoch noch an diversen Einsätzen im ehemaligen Jugoslawien teil.

Flughafen Weeze[Bearbeiten]

1993 wurde die Flughafen Niederrhein GmbH gegründet. Die Gesellschaft erarbeitete Nutzungskonzepte für das Flughafenareal mit dem Ziel, Unternehmensansiedlungen und neue Arbeitsplätze zu schaffen, die den befürchteten Wegzug von 2200 Militärs nebst rund 3000 Angehörigen der RAF Germany ausgleichen können. 1994 gab die britische Regierung offiziell bekannt, den Flughafen RAF Laarbruch bis 1999 schließen zu wollen. Eingedenk der guten Erfahrungen mit den Briten, einer hohen Akzeptanz für den Flugbetrieb und der ökonomischen Bedeutung der Royal Air Force für Weeze, bemühte sich die Gemeindeverwaltung um den Verbleib der Briten; eine Petition des Weezer Stadtrates, statt Weeze den Flughafen RAF Brüggen zu schließen, wurde vom britischen Unterhaus jedoch abgelehnt. Nur RAF Brüggen sollte noch erhalten bleiben; 1996 folgte allerdings auch der Schließungsbefehl für Brüggen, den letzten Standort der RAF Germany.

Das Nutzungskonzept Euregionales Zentrum für Luftverkehr, Logistik und Gewerbe wurde 1997 beschlossen und das Genehmigungsverfahren eröffnet. Im Jahr 1997 verließ die Hubschrauberstaffel Laarbruch, und im Mai 1999 folgten die letzten Harrier. Am 1. Juni 1999 wurde die Landebahn gesperrt. Entgegen den Planungen kam der Flugbetrieb für fast vier Jahre zum Erliegen. Der geplante nahtlose Übergang in die zivile Folgenutzung verzögerte sich. Am 30. November 1999 übergab die Royal Air Force ihre Basis Weeze-Laarbruch nach 45 Jahren an die deutschen Behörden. Neuer Hausherr war nun kurzfristig der Bund, der das Gelände umgehend dem Kreis Kleve überließ. Die letzten 400 zivilen Arbeitsplätze gingen verloren.

2001 kaufte eine niederländische Investorengruppe um den Logistik-Unternehmer Hans van de Lande das 620 Hektar große Flughafen-Areal für 22 Mio. DM (rund 11,3 Mio. Euro) vom Kreis Kleve. Am 20. Juni erteilte Verkehrsminister Ernst Schwanhold die luftrechtliche Genehmigung für den zivilen Flugbetrieb. Der Bau des neuen Passagierterminals und eines neuen Vorfeldes begann 2002. Die Flugbetriebsanlagen wurden komplett renoviert und teilerneuert. Die TTC (The Tower Company) richtete einen Tower ein.

Flughäfen in NRW

Am 1. Mai 2003 nahm der neue Flughafen Niederrhein den Linienverkehr auf. Die irische Fluglinie Ryanair flog drei mal täglich nach London. Bis zum 1. August wurden die Passagiere in einem provisorisch hergerichteten Hangar abgefertigt, dann wurde das neue, 15.000 m² große Terminal eröffnet. Im Oktober bekam der Flughafen seinen ersten Home Carrier: Die neu gegründete niederländische V Bird stationierte vier Airbus A 320 und bot Flüge zu deutschen und europäischen Flughäfen an. Für kurze Zeit flog auch der niederländische Veranstalter Sudtours mit seinem Ferienflieger Dutchbird; die Vermarktung der Pauschalreisen nach Gran Canaria blieb ohne Erfolg. Eine erfolgreiche Klage der Nachbargemeinde Bergen führte vorübergehend zu einer Einschränkung des Flugbetriebs am Wochenende.

Am ersten Mai-Wochenende 2004 feierten 80.000 Besucher bei einem Flughafenfest den ersten Geburtstag des Zivilflughafens. Der Flughafen erweiterte die Parkflächen auf 3.000 Parkplätze. Am 8. Oktober stellte V Bird den Betrieb ein. Verhandlungen mit neuen Investoren waren gescheitert. Kurz darauf meldete die Gesellschaft Insolvenz an. Rund 100 Beschäftigte verloren ihre Stelle bei der Airline. Währenddessen erweiterte Ryanair sein Flugangebot.

Nach einem Gerichtsurteil änderte die Betreibergesellschaft 2005 den Namen des Flughafens in Airport Weeze. 2007 richtete Ryanair auf dem Airport Weeze eine neue Basis ein. Vier Flugzeuge wurden am Niederrhein stationiert. Weeze wurde damit Ryanairs dritte deutsche Basis und die 19. in Europa.[1]

2008 kündigte Ryanair an, ab dem 27. bzw. 28. Oktober zwei weitere Maschinen am Flughafen zu stationieren (insgesamt 6). Außerdem wurde erstmals seit vier Jahren wieder ein Inlandsflug nach Berlin-Schönefeld angeboten.[2]

2008 kündigte Hamburg International an, den Flughafen Weeze als Basis zu nutzen. Das erste Flugzeug wurde im Mai 2009 in Weeze stationiert. 2009 wurde der Flughafen Weeze im Sommerflugplan von Ryanair, Sky Airlines, Hamburg International, Sunexpress, Transavia, Nouvelair und Pegasus Airlines angeflogen. Ryanair stationierte zum Sommer eine weitere Boeing 737-800 in Weeze und bedient daher 9 weitere Ziele, unter anderem Bratislava, Ibiza und Krakau. Seit September 2009 hatte es zwei bzw. drei wöchentliche Flüge der ungarischen Billigairline Wizz Air nach Budapest gegeben, die wenig später jedoch wieder aufgegeben wurden, da sich Wizz Air stärker auf den Flughafen Eindhoven konzentrieren wollte.

Seit April 2011 bot die Fluggesellschaft Air Berlin in Kooperation mit dem Reiseunternehmen Alltours dreimal wöchentliche eine Verbindung nach Palma de Mallorca an, die zeitweise durch die Air Berlin-Tochter Niki durchgeführt wurde.[3] Mit Beginn der Sommersaison 2013 hatte Ryanair die Zahl der stationierten Jets in Weeze auf 9 erhöht; der Flughafen arbeitete damit an seiner oberen Kapazitätsgrenze. Saisonal flogen auch andere Fluggesellschaften Urlaubsziele ab Weeze an. Zum Ende der Sommersaison 2013 wurde der von Alltours bestellte Verkehr jedoch wieder eingestellt; als Grund wurden die schlechte Konjunktur in den Niederlanden und ein daraus resultierender Nachfragerückgang sowie die seit 2011 einseitig in Deutschland erhobene Luftverkehrssteuer angegeben, die eine Abwanderung der Fluggäste in Richtung Niederlande verursachte. Unerwähnt blieb, dass Ryanair die Strecke ebenfalls im Programm aufgenommen hatte und preisgünstigere Tickets offerierte. Auch die Fluggesellschaft Transavia zog sich teilweise zurück, nachdem Ryanair auf den von Transavia beflogenen Routen preisgünstige Alternativangebote etablierte. Ryanair reduzierte die Zahl der stationierten Maschinen in der Sommersaison 2014 von 9 auf 6. Als Begründung wurden vorübergehender Flugzeugmangel und ebenfalls die deutsche Luftverkehrssteuer genannt. Im Jahr 2014 fliegt fast ausschließlich die Fluggesellschaften Ryanair (42 europäische- und afrikanische Ziele) den Flughafen regelmäßig an; im Sommer kommt einzig Transavia mit Verbindungen nach Mallorca und Burgas dazu.

Rechtsstreitigkeiten[Bearbeiten]

Rechtsstreitigkeiten um den Namen[Bearbeiten]

Noch militärisch anmutende Zufahrt zum Flughafengelände mit alten Kasernen

Im Oktober 2004 wurde der Flughafen Niederrhein von den Betreibern in Airport Düsseldorf – Prefecture Weeze umbenannt, um die Nähe zum international bekannten Flughafen Düsseldorf International zu betonen. Diese Umbenennung wurde jedoch vom Landgericht Köln per einstweiliger Verfügung untersagt. Daraufhin wurde der Flughafen im November 2004 als Airport Düsseldorf Regional (Weeze) bezeichnet. Auch dieser Name wurde vom Landgericht Köln untersagt. Das Urteil wurde jedoch von den Betreibern ignoriert. Deswegen erließ das Landgericht Köln ein Ordnungsgeld in Höhe von 500.000 Euro, das später auf 150.000 Euro reduziert wurde. Daraufhin änderten die Betreiber im März 2005 den Namen in Airport Weeze. Dieser Name hat bis heute Bestand. Die Betreibergesellschaft hingegen heißt seit ihrer Gründung unverändert Flughafen Niederrhein GmbH.

Eine Klage gegen die Fluggesellschaft Ryanair, die den Flughafen in ihren Anzeigen als Flughafen Düsseldorf (Weeze) bezeichnet, ist vor dem Landgericht Köln gescheitert. Die Richter sahen den in den Anzeigen ergänzten Hinweis, dass der Flughafen circa 70 Kilometer von Düsseldorf entfernt liegt, als für die Verbraucher ausreichende Information an. Diese Regelung hat Bestand.

Hierbei ist jedoch zu beachten, dass diese Rechtsstreitigkeiten lediglich den Namen des Flughafens als Selbstbezeichnung und Markenname betreffen. Die von den Luftfahrtbehörden international verwendete offizielle Bezeichnung (beispielsweise im Luftfahrthandbuch) lautet Verkehrsflughafen Niederrhein.

Rechtsstreitigkeiten um die Genehmigung[Bearbeiten]

Eingang zum Verwaltungstrakt des Flughafens

Am 3. Januar 2006 hob das Oberverwaltungsgericht Münster die Genehmigung für die zivile Nutzung des Flughafens auf, da die von der Bezirksregierung Düsseldorf erteilte Genehmigung so erhebliche Mängel aufweise, dass eine Behebung nicht möglich sei.[4] Sie erlaubt Tourismus-Flugverkehr bis an die Kapazitätsgrenze, ohne dabei den Nutzen für die Gebietsentwicklung ausreichend zu berücksichtigen. Dieser hätte als eine Art Ausgleich für die Fluglärm-Belästigung gewertet werden können. Da das Gericht einen solchen Nutzen zum Vorteil der Region aber nicht erkennen konnte, entschied es zugunsten der Kläger. Weiterhin bejahte es einen Rechtsfehler, weil die Genehmigung ohne gesonderte formelle Umweltverträglichkeitsprüfung erteilt wurde. Eine Revision wurde nicht zugelassen.

Die Bezirksregierung Düsseldorf legte daraufhin Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision ein. Die Beschwerde wurde durch das OVG Münster abgewiesen und damit an das Bundesverwaltungsgericht abgegeben. Am 2. Februar 2007 hat das Bundesverwaltungsgericht die Revision gegen den Entzug der Airport-Betriebserlaubnis zugelassen[5] und am 16. Oktober 2008 den Rechtsstreit an das OVG Münster zurückverwiesen. Das Oberverwaltungsgericht wurde angehalten, „zu prüfen“, ob die Mängel der beanstandeten Genehmigung durch eine Ergänzung der Genehmigung kompensiert werden könnten. Am 1. Mai 2009 legte die Bezirksregierung die angeregte Ergänzung der flugrechtlichen Genehmigung vor, die sich strikt an den Vorgaben des Bundesverwaltungsgerichtes aus dem Urteil vom 16. Oktober 2008 orientiert. Der Flugverkehr in den Tagesrandzeiten (05.00 bis 06.00 Uhr und 22.00 bis 24.00 Uhr) wurde beschränkt und ist seither von 22.00 bis 24.00 Uhr nur noch für Fluglinien zugelassen, die in Weeze eine Heimatbasis (Homebase) betreiben. Anschließend gilt eine allgemeine Nachtruhe (Ausnahmen: Rettungsflüge u. ä.), die um eine Stunde (von 05.00 Uhr auf 06.00 Uhr) verlängert wurde. Die fehlende Umweltverträglichkeitsprüfung wurde ebenfalls nachgereicht. Daraufhin begannen Verhandlungen mit den Klägern, die wegen fehlender Erfolgsaussichten schließlich bereit waren, gegen Entschädigung durch den Flughafen ihre Klagen zurückzuziehen. 120 Mitglieder des Vereins der Flughafengegner erhielten vom Airport jeweils 5000,- € Entschädigung (Gesamtsumme: 600.000 €) und zogen ihre Klagen daraufhin zurück. Das Verfahren der deutschen Kläger ist danach eingestellt worden. Nach anderen unbestätigten Angaben hat der Airport-Eigentümer H. Buurman sogar insgesamt 4,4 Mio. € Abfindungen an die Flughafengegner gezahlt.[6] Auch die letzten Streitigkeiten mit der niederländischen Gemeinde Bergen wurde im Mai 2010 außergerichtlich beigelegt. Damit ist die Betriebserlaubnis des Flughafens nach jahrelangem Streit gesichert.[7]

Subventionen[Bearbeiten]

In der Flughafenhalle

In den ersten Jahren des Zivilflughafens hat es erhebliche Auseinandersetzungen um staatliche Subventionen gegeben, obwohl der Airport von Anfang an als eigenständiges, privatwirtschaftlich geführtes Unternehmen konzipiert war und nur bei Projektbeginn einmalig Landesmittel bekommen hat. Der kommunale Anteil an der zu 99,93 Prozent privaten Betreibergesellschaft beträgt lediglich 0,07 Prozent; dieser reicht allerdings aus, um ein Mitspracherecht der Gemeinde Weeze und des Kreises Kleve zu sichern. Zunächst war es umstritten, welche Unterstützung es von öffentlicher Seite überhaupt gegeben hat. Inzwischen hat die Landesregierung konkrete Zahlen vorgelegt; daraus geht hervor, dass das Land Nordrhein-Westfalen den Flughafen bei Beginn des Projektes mit nicht-rückzahlungspflichtigen Zuschüssen von 3,76 Mio. € gefördert hat, allerdings mit der Auflage, dafür bis 2007 mindestens 350 Vollzeit-Arbeitsplätze zu schaffen. Diese Bedingung wurde bereits 2006 erfüllt. Ende 2008 waren nach Angaben der Landesregierung bereits 1030 Arbeitsplätze geschaffen worden. Aus der Stellungnahme der Landesregierung von 2009 wird zudem ersichtlich, dass die einmalige Fördersumme von 3,76 Mio. € im unteren Bereich dessen anzusiedeln ist, was andere Flughäfen an Fördermitteln erhalten.[8] Da der Flughafen Weeze zudem keine Bundesmittel erhält, und auch die kommunale Beteiligung auf symbolische 0,07 Prozent begrenzt ist, erhält der Flughafen, im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern, keine weiteren Subventionen aus Kommunal- oder Bundesmitteln. Auch Landesmittel sind nach der Startphase nicht mehr geflossen.

Neben den direkten Subventionen des Landes hat der Flughafen vom Kreis einen Kredit über rund 26,5 Mio. € erhalten, nach Angaben der Vertragspartner zu „marktüblichen Konditionen“. Private Banken waren zunächst nicht bereit, das Projekt zu finanzieren. Die Kreiskredite wurden über einen Grundschuldeintrag abgesichert. Um sicherzustellen, dass die vom Kreis gewährten Kredite nur in die Verbesserung (Aufwertung) der Infrastruktur fließen, wurde vom Kreis Kleve und der Gemeinde Weeze eigens die Entwicklungs- und Erschließungsgesellschaft Laarbruch GmbH (EEL) gegründet. Diese verwaltete die Kredite des Kreises, bezahlte anfallende Rechnungen und stellte auf diese Weise sicher, dass die Kreisgelder nur in den Ausbau des Flughafens investiert wurden.[9] Kritiker sehen in den Kreiskrediten dennoch eine versteckte Subventionierung. Die Kredite des Kreises sollten ab 2010 zurückgezahlt oder ersatzweise durch Übertragung von Anteilen der Betreibergesellschaft an den Kreis abgetragen werden; seit 2011 macht der Flughafen von der zweiten Möglichkeit Gebrauch. Im Jahr 2009 hat der Flughafen erstmals einen Kredit von einer privaten Bank erhalten; dies wurde als Zeichen für eine weitere Konsolidierung des Projektes betrachtet und vom Bund der Steuerzahler ausdrücklich begrüßt.[10]

Die Deutsche Lufthansa beziffert die gesamten öffentlichen Zuschüsse, ohne diese Daten belegen zu können, dennoch auf „mindestens 50 Mio. €“[11] Die Angaben der Lufthansa stehen allerdings in eklatantem Widerspruch zu den Zahlen, die die Landesregierung Nordrhein-Westfalen im Jahr 2009 in einer Stellungnahme auf eine „Große Anfrage“ der Fraktion Bündnis 90/Grüne abgegeben hat.[8] Die Deutsche Lufthansa ist ein Konkurrent der Fluglinie Ryanair, die sich in Weeze erfolgreich etabliert hat und den Standort stetig ausbaut. Die Behauptungen der Lufthansa müssen daher im Zusammenhang mit dem scharfen Wettbewerb der beiden Fluglinien um Marktanteile bewertet werden.

Die für Weeze wichtigste Fluggesellschaft Ryanair erhielt für eine Werbekampagne Niederrhein 450.000 €, die zum größeren Teil aus der Euregio-Förderung der EU stammten, zu kleineren Teilen vom Kreis Kleve und der Gemeinde Weeze.[12][13] Da die Gegenleistung in einem Link auf der Ryanair-Homepage zur Niederrhein-Tourismus-Website sowie in entsprechenden Hinweisen in den Ryanair-Kundenrundmails bestand, gehen Kritiker von einer verdeckten Subventionierung der Fluggesellschaft aus.

Vor dem Hintergrund laufender Defizite im operativen Geschäft drohte der Eigentümer H. Buurman Ende 2006 mit einem möglichen Ausstieg aus dem Projekt; die monatlichen Verluste in den Anfangsjahren lagen bei rund 400.000 €/Monat (5 Mio./Jahr).[9] Der Konkurs des Homecarriers VBird 2004 und der Wegfall aller Flüge dieser seinerzeit für Weeze wichtigsten Fluggesellschaft konnte bis Ende 2006 nicht kompensiert werden. Erschwerend kam ab Januar 2006 der Streit um die flugrechtliche Genehmigung hinzu, der potentielle Interessenten abschreckte. Der Flugbetrieb war zwischen 2004 und 2007 zu gering, um die laufenden Kosten zu decken. Um das Projekt vor einem möglichen Scheitern zu bewahren und die Liquidität des Unternehmens zu sichern, erwog der Kreis Kleve Anfang 2007 die Übernahme eines 49-prozentigen Kapitalanteils an der Flughafen-GmbH. Dafür sollte ein Kaufpreis von 17 Mio. € an den bisherigen 99-Prozent-Eigentümer Herman Buurman fließen. Gleichzeitig nutzte der Kreis Kleve seinen Einfluss, um einen neuen Geschäftsführer durchzusetzen, der für andere kommunale Projekte des Kreises Kleve bereits als erfolgreicher Sanierer tätig gewesen war. Anfang 2007 gelang dem Flughafen der rettende Durchbruch. Nachdem das Bundesverwaltungsgericht die Revision des Münsteraner Urteils zugelassen hatte, kündigte Ryanair umgehend die Errichtung einer Heimatbasis in Weeze an. Die Fluggastzahlen sind seither drastisch gestiegen, ebenso der Umsatz, so dass der Airport Weeze seit 2008 einen operativen Gewinn erwirtschaftet. Die zwischenzeitlich erwogene Teil-Übernahme durch den Kreis erschien seither nicht mehr notwendig und wurde daher auch nicht weiter verfolgt, bis Flughafeninvestor Buurman im Juni 2010 erneut um Zahlungsaufschub für die fälligen Kreiskredite bitten musste; eine Umwandlung der Schulden in Flughafenanteile zu Gunsten des Kreises begann 2011.

Kritiker des Flughafenprojektes sind einerseits konkurrierende Unternehmen wie die Lufthansa und der Flughafen Düsseldorf, andererseits politische Organisationen wie Bündnis 90/Die Grünen. In den Anfangsjahren gehörte auch der Bund der Steuerzahler zu den Kritikern. Seit es deutlich wurde, dass der Flughafen seine Anlaufschwierigkeiten in den Griff bekommen hat und Gewinn erwirtschaft, wurde er von derselben Organisation später jedoch als positives Beispiel für eine gelungene Privatisierung bewertet.[9] Befürworter des Konzepts sind u. a. die Gemeinde Weeze, der Kreis Kleve und das Land Nordrhein-Westfalen sowie die Industrie- und Handelskammer Niederrhein. Auch auf Seiten der niederländischen Nachbarprovinzen wird das Projekt fast einhellig begrüßt. Trotz anfänglicher Kritik gehört somit auch der Bund der Steuerzahler zu den Befürwortern des Projekts, nachdem er die Geschäftsunterlagen des Flughafens einsehen konnte.[14] Auch der WDR berichtete im Januar 2009 über diese bemerkenswerte Wende zum Positiven.[15] Die Befürworter verteidigen die Starthilfe der Öffentlichen Hand für den Flughafen Weeze vor allem mit dem Argument, dass alle anderen Flughäfen wesentlich stärker und darüber hinaus dauerhaft subventioniert werden, während der Flughafen Weeze nur eine begrenzte Anschubfinanzierung und einen Kredit in der Startphase des Projekts bekommen hat und seither ohne jede stattliche Subventionierung operiert.[16]

Im Juni 2010 musste Flughafenbesitzer Buurman einräumen, die Kreiskredite nicht wie geplant im Jahr 2010 zurückzahlen zu können. Er bat den Kreis um Aufschub bis 2016 und sagt zu, die bis dahin anfallenden Zinsen zahlen zu wollen. Kritiker des Konversionsvorhabens sehen sich dadurch in ihrer Voraussage bestätigt, dass der Flughafen ohne Subventionierung durch den Kreis, und sei es indirekt über den zu marktüblichen Konditionen gewährten Kredit, nicht eigenständig betrieben werden könne. Die Flughafenbefürworter sehen in dem Zahlungsaufschub dagegen kein Problem, da bei einem Zahlungsaufschub entsprechende Zinsen gezahlt oder in entsprechendem Umfang Airport-Anteile an den Kreis übertragen würden und der Kreiskredit weiter durch die Grundschuldeinträge abgesichert bleibt. Vor dem Hintergrund derzeit äußerst niedriger Leitzinsen (Stand: Dezember 2013) ist die Verzinsung der Altkredite mit dem damals vereinbarten Zinssatz von rund 4 Prozent ein gutes Geschäft für den Kreis Kleve. Die Unterstützer des Flughafens sehen die in der Anfangsphase gewährten Kredite daher weiterhin als sinnvolle und notwendige Hilfe für ein insgesamt erfolgreiches Strukturprojekt, das sich zum größten Arbeitgeber des Kreises Kleve entwickelt hat.[17]

Im Juli 2010 hat der Kreistag Kleve beschlossen, die Kredite (26,5 Mio. € plus 7,5 Mio. € Zinsen bis Ende 2010) zu verschärften Bedingungen zu verlängern. Ab 2011 hätte der Investor die neu anfallenden Zinsen vierteljährlich begleichen müssen, so dass sich die bisher angesammelte Gesamtschuld (mit Zinsen Ende 2010 insgesamt 34 Mio. €) nicht weiter erhöht. Die Rückzahlung muss 2016 erfolgen. Die Kreiskredite bleiben über einen erstrangigen Grundschuldeintrag abgesichert, ferner haftet der Investor mit seinem Privatvermögen.[18]

Die erste, 2011 fällige Rate von rund 1,3 Mio. € konnte der Flughafen mit Verweis auf zusätzliche Belastungen durch die 2011 neu eingeführte Fluggastgebühr nicht zurückzahlen. Wie für diesen Fall vorgesehen, akzeptierte der Kreistag mit den Stimmen von CDU, SPD und FDP und gegen die der Grünen eine gleichwertige Übertragung von Flughafenanteilen. Wie hoch der Kreiskredit verzinst wird, ist nicht offiziell bekannt; aus den übertragenen Anteilen errechnet sich jedoch ein Zinssatz von rund 4 Prozent.

Kapazität[Bearbeiten]

Blick zum Parkplatz auf dem Vorgelände

Der Flughafen verfügt über eine Start- und Landebahn mit einer Länge von 2.440 Metern (plus je 275 Meter Stopway an jedem Ende). Die Abfertigungshalle ist für 2,5 Millionen Fluggäste pro Jahr ausgelegt. Im Jahr 2010 – dem bislang erfolgreichsten Jahr des Flughafens – wurden 2.896.999 Passagiere befördert. Gemessen an der Zahl der abgefertigten Passagiere war Weeze damit der drittgrößte Flughafen in Nordrhein-Westfalen.[19] Nach Einführung der Luftverkehrssteuer reduzierte Ryanair ihr Angebot und viele Niederländer, die zuvor von Weeze aus geflogen waren, stiegen auf Flughäfen im eigenen Land um – dort war eine ähnliche Steuer 2009 abgeschafft worden. Daher reisten im Jahr 2011 nur noch knapp über 2,4 Millionen Fluggäste und damit 16,4 Prozent weniger als im Vorjahr von und nach Weeze.[20]

Fluggesellschaften und Ziele[Bearbeiten]

Im Winterflugplan 2013/2014 wird der Flughafen nur von der Irischen Billigairline Ryanair angeflogen, welche folgende Ziele bedient: Agadir, Alghero, Alicante, Almeria, Ancona, Bari, Bologna, Bromberg, Cagliari, Chania, Edinburgh, Faro, Fes, Fuerteventura, Girona, Gran Canaria, Jerez, Korfu, Lamezia Terme, Lanzarote, Lappeenranta, London (STN), Madrid, Bergamo, Málaga, Marrakesch, Oujda, Palermo, Mallorca, Perugia, Pisa, Porto, Reus, Riga, Rom, Rygge, Sevilla, Nyköping, Tallinn, Tanger, Teneriffa, Thessaloniki, Treviso, Valencia, Vilnius, Warschau, Paphos

Fluggastaufkommen[Bearbeiten]

Der Flughafen Weeze hatte seit von 2006 bis 2010 ein stetig wachsendes Fluggastaufkommen. Im ersten Halbjahr 2012 gingen die Fluggastzahlen um 21,5 % gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres zurück.[21]

Jahr Fluggäste
2003 0.207.992
2004 0.796.745
2005 0.591.744
2006 0.585.403
2007 0.848.852
2008 1.525.063
2009 2.403.119
2010 2.896.999
2011 2.421.720
2012 2.209.007

Lage[Bearbeiten]

  • Koordinaten: 51° 36' nördl. Breite, 6° 10' östl. Länge
  • Höhe über NN: 29 m

Der Airport Weeze liegt zirka 55 Kilometer nordwestlich vom Flughafen Düsseldorf International und 45 km südlich von Arnheim.

Verkehrsanbindung[Bearbeiten]

Blick zum Rollfeld
Ryanair Boeing 737-800 mit aussteigenden Passagieren auf dem Vorfeld
  • Kevelaer und Weeze sind die nächsten Bahnhöfe an der Eisenbahnstrecke Düsseldorf/Köln–Kleve, auf der halbstündlich die NordWestBahn (RE 10) verkehrt. Mit dem Flugplatz bestehen folgende ÖPNV-Verbindungen (Stand NIAG-Fahrplan 2008):
    • Linie 73 (Rufbus) Kevelaer–Airport (alle 60 Min., Stadtwerke Kevelaer)
    • Linie SW 1 (Linienbus, teilweise Taxibus) Weeze–Airport (alle 60 Min., NIAG)
  • Der Flughafen liegt etwa 11 Kilometer von der A 57 entfernt.
  • Außerdem bestehen Shuttlebusdienste nach Amsterdam, Arnheim, Brühl, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Köln, Moers, Nimwegen, Utrecht und Venray.

Sonstiges[Bearbeiten]

In den Jahren 2000 bis 2002 wurde auf einem Teil des früheren RAF-Stützpunkts, der nicht zum Zivilflughafen gehört, das Bizarre-Festival ausgerichtet. An diesem Ort wandelte es sich zum größten deutschen Festival für alternative (hauptsächlich Rock- und Hip-Hop-) Musik. Im Jahr 2003 wählte der Veranstalter aufgrund eines Rechtsstreits den Namen Terremoto. Aufgrund von Besucherrückgängen sowie Ausschreitungen und Polizeieinsätzen musste der Veranstalter schließlich Insolvenz anmelden. Seit 2004 findet in Weeze jährlich das Hardstyle-Festival Q-Base statt.

Im April 2008, März 2009 und April 2010 wurde der Fisherman’s Friend Strongman Run, ein Crosslauf-Rennen mit vielen speziellen Hindernissen, auf einem Teil des Flughafengeländes ausgetragen.

Der Flughafen diente der Fernsehserie Alarm für Cobra 11 (Folge Falsche Signale) als Austragungsort für eine Verfolgungsjagd auf der Startbahn, eine Schießerei und die Explosion eines Helikopters. Außerdem wurden dort einige Hubschrauber-Szenen für den Film Die Sturmflut gedreht.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ryanair macht Weeze zur 19. Basis, Mitschnitt der Ryanair-Pressekonferenz, 6. Februar 2007
  2. Ryanair stationiert weitere Maschinen., Informationen der Pressestelle, des Flughafens, 30.Juli 2008
  3. http://www.rp-online.de/niederrheinnord/kleve/nachrichten/kleve/Air-Berlin-bereit-fuer-Weeze_aid_919837.html
  4. Konversion des Militärflugplatzes Weeze-Laarbruch in einen zivilen Verkehrsflughafen aufgehoben, Pressemitteilung des OVG Münster, 3. Januar 2006
  5. Weeze fliegt weiter Rheinische Post, 2. Februar 2007
  6. [1]
  7. http://www.derwesten.de/nrz/niederrhein/Die-Zukunft-des-Flughafen-Niederrhein-ist-gesichert-id2943602.html
  8. a b Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage 28 der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen - Drucksache 14/8594 (PDF; 602 kB) vom 13. Mai 2009.
  9. a b c Kleve: Wieder neue Strecken ab Weeze, RP online.
  10. [2]
  11. Kleinstflughäfen: Wildwuchs ungebrochen, Lufthansa Politikbrief, März 2007 Kleinstflughafen Weeze: Finanzprobleme ohne Ende, Lufthansa Politikbrief, Juli 2006
  12. Verdeckte bzw. offene Subventionen für Ryanair am Flughafen Niederrhein, Kleine Anfrage der Grünen im Landtag NRW, 11. September 2006
  13. Kleinstaaterei beim Flughafenausbau in NRW stoppen, Stellungnahme der IHKs NRW, März 2007, S. 10
  14. Bund der Steuerzahler lobt den Airport Weeze
  15. Weeze im Aufwind
  16. Über Subventionen und gut angelegtes Geld (PDF; 274 kB), Thema Wirtschaft der IHK Niederrhein, März 2007
  17. Buurman will Darlehn erst 2016 zurückzahlen
  18. Kreis-Kredit wird gestundet. Rheinische Post Printausgabe vom 10. Juli 2010
  19. Zweimillionster Passagier am Flughafen Weeze
  20. Weeze 2011 mit deutlich weniger Passagieren, abgerufen am 14. Januar 2012
  21. Münstersche Zeitung: Drastischer Rückgang: FMO erleidet bundesweit stärksten Passagier-Einbruch, Münster, Katharina Engelhardt, 8. August 2012

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Flughafen Weeze – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Flughafen Weeze – Reiseführer