Flughafen Hamburg

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Flughafen Hamburg
Hamburg Airport Logo.svg
Hamburger Flughafen Terminal 2 – Abflugebene
Kenndaten
ICAO-Code EDDH
IATA-Code HAM
Koordinaten
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 8,5 km nördlich von Hamburg
Straße A 7 (über B 433)
Bahn S-Bahn (S1)
Nahverkehr Bus 39, 274, 292, 606,
„Kielius” (Autokraft)
Basisdaten
Eröffnung 1911
Betreiber Flughafen Hamburg GmbH
Fläche 570 ha
Terminals 2
Passagiere 13,7 Millionen (2012)[1]
Luftfracht 64.639 Tonnen (2012)
Flug-
bewegungen
152.890 (2012)
Kapazität
(PAX pro Jahr)
ca. 16 Millionen Passagiere (T1 & T2)
Beschäftigte ca. 1.656 direkt
Lufthansa-Basis: 8000
Luftfahrtunternehmen: 950
Behörden: 796
Andere: 3946
Gesamt: >15.000 (Stand: 2012)[2]
Start- und Landebahnen
05/23 3250 m × 46 m Asphalt
15/33 3666 m × 46 m Asphalt

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Der Flughafen Hamburg (offiziell Hamburg Airport, ehemals Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel) ist der internationale Flughafen der Stadt Hamburg. Er ist der älteste und fünftgrößte Flughafen Deutschlands. 2012 nutzten rund 13,7 Millionen Passagiere den Hamburger Flughafen, was einer Zunahme von 1,0 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht.[3] Der Flughafen ist die Heimatbasis von Hamburg Airways.

Lage und Verkehrsanbindung[Bearbeiten]

Lage in Hamburg

Der von der Flughafen Hamburg GmbH betriebene Flughafen liegt rund acht Kilometer nördlich der Stadtmitte Hamburgs und acht Kilometer südlich der Stadtmitte Norderstedts im Hamburger Stadtteil Fuhlsbüttel, zwischen den Ortskernen von Niendorf im Südwesten und Fuhlsbüttel im Osten, wobei ein kleiner Teil des Flughafengeländes zum Norderstedter Stadtteil Garstedt gehört.

Vom Zentrum Hamburgs aus ist der Flughafen mit dem ÖPNV innerhalb des HVV mit der S-Bahn-Linie S1 (Haltestelle „Hamburg Airport“) zu erreichen. Die Linie S1 verbindet den Flughafen alle zehn Minuten unter anderem mit dem Hauptbahnhof, die Fahrzeit beträgt 25 Minuten. Nachts wird der Flughafen an Werktagen durch die Nachtbuslinie 606 an die Hamburger Innenstadt bzw. an den Wochenenden durch die Buslinie 274 an die dann im durchgehenden Nachtbetrieb fahrenden Schnellbahnlinien U1 und S1 am Bahnhof Ohlsdorf angebunden. Das Busunternehmen Autokraft betreibt zum Flughafen Hamburg einen Linienbusverkehr nach Kiel („Kielius“). Die Busverbindung von Lübeck zum Flughafen Hamburg (Trave-Elbe-Express) wurde 31. August 2013 ersatzlos eingestellt.[4]

Vom westlichen und nördlichen Schleswig-Holstein und dem nördlichen Niedersachsen ist der Flughafen für Autofahrer über die A 7 und den ausgebauten Ring 3 (B 433) gut zu erreichen, während Fluggäste aus Mecklenburg-Vorpommern und dem Osten Schleswig-Holsteins durch die Stadt fahren müssen.

Geschichte[Bearbeiten]

Von links nach rechts: Terminal 1, Baustelle Airport Plaza, Terminal 2
Bahnsteig der S-Bahn-Haltestelle Hamburg Airport
Layout des Flughafen Hamburg

Am 10. Januar 1911 wurde mit privaten Mitteln in Höhe von 685 Tsd. Mark die Hamburger Luftschiffhallen GmbH (HLG) gegründet. Im Januar 1912 wurde der Luftschiffhafen auf rund 45 Hektar in Betrieb genommen. Zunächst wurde der Flughafen daher vor allem von Luftschiffen genutzt. 1913 wurde die Fläche auf rund 60 Hektar ausgedehnt, wobei der nördliche Bereich den Luftschiffen vorbehalten war, und die Flugzeuge nur den südöstlichen Teil nutzen konnten.

Im Ersten Weltkrieg wurde die Luftschiffhalle ausschließlich vom Militär genutzt, bis die Luftschiffhalle 1916 durch ein Feuer zerstört und für den militärischen Einsatz bedeutungslos wurde. Die HLG baute die Einrichtungen zwar wieder auf, musste diese jedoch aufgrund der Versailler Verträge wieder unbrauchbar machen. Dennoch begann für den Flughafen im Februar 1919 der Neubeginn mit der Aufnahme einer Verbindung nach Berlin durch die Deutsche Luft-Reederei (DLR). Ab 1920 benutzte auch KLM den Flughafen als Zwischenstopp auf einer Linienverbindung, die Rotterdam und Amsterdam mit Kopenhagen verband. Im selben Jahr wurde auch die erste Statistik erstellt, wobei man 348 Starts und Landungen mit 241 Passagieren zählte. 1929 entstand das erste Terminal und Anfang 1934 wurde auf Betreiben des Hamburger Innensenators Alfred Richter ein Denkmal eingeweiht, das den Versailler Vertrag und die damit einhergehenden Einschränkungen anprangerte. Mitte der 1930er Jahre war der Flughafen mit der Strecke Hamburg, Belgrad, Athen, Rhodos, Damaskus und Bagdad Ausgangspunkt der damals längsten Flugroute der Welt.[5] Während des Zweiten Weltkriegs wurden ab 1942 Zwangsarbeiter bei der Tarnung des Flughafens eingesetzt.[6]

Seinen Namen Hamburg Airport erhielt der Flughafen 1945 durch die britische Besatzungsmacht, deren Royal Air Force den Flugplatz von der Wehrmacht übernommen hatte. 1946 nahm British European Airways wieder die erste Linienverbindung (London-Amsterdam-Hamburg-Berlin) auf. Für die Zwecke der Berliner Luftbrücke wurde 1948 die erste Startbahn als Behelfsbahn eingerichtet. Als die Lufthansa im April 1955 zuerst den innerdeutschen Flugbetrieb nach München und im Juni den internationalen Flugbetrieb nach New York wieder aufnahm, war Hamburg ihr Heimatflughafen, bis Frankfurt diese Rolle übernahm; die Zentrale von Lufthansa Technik ist heute immer noch in Hamburg beheimatet.

Mitte der 1960er Jahre wurde die Verlegung des Flughafens nach Heidmoor bei Kaltenkirchen angestrebt. Gründe dafür lagen unter anderem in der Umweltbelastung durch Fluglärm, der die Bevölkerung in Hamburg, Norderstedt, Quickborn und Hasloh ausgesetzt ist.

In den letzten Jahren haben die Bestrebungen, mit dem Bau des Großflughafens Kaltenkirchen den Hamburger Flughafen zu ersetzen, durch negative Erfahrungen mit stadtfernen Flughäfen und Veränderungen in der Verteilung der Großflughäfen im norddeutschen Raum auch von Seiten der Wirtschaft scharfen Widerspruch erhalten. Die vor allem auf Dienstleistungen ausgerichtete Wirtschaft in Hamburg ist auf einen schnell erreichbaren Stadt-Flughafen mit europäischen Verbindungen angewiesen. Eine baldige Realisierung der seit den 1960er Jahren laufenden Umzugsplanungen ist daher heute unwahrscheinlich.

Anfang der 1990er-Jahre wurde mit dem Ausbauprogramm HAM21 eine grundlegende Modernisierung des gesamten Flughafens begonnen. Zunächst wurde das alte Terminal 4 (heute Terminal 2) gebaut. Gleichzeitig wurde eine etwa 500 Meter lange Pier errichtet, die aber weitreichende Auswirkungen für die Terminals 2 und 3 mit sich brachte. Hier konnten keine Flugzeuge mehr direkt andocken. Das damalige Terminal 2 wurde daraufhin geschlossen. In der Folgezeit diente es als Überdachung für den Weg von Terminal 1 zu Terminal 3. Letzteres wurde in der Folgezeit nur noch für Boardingaktivitäten im Vorfeldbereich benutzt. Zu Beginn des neuen Jahrtausends wurde das Terminal 2 abgerissen und moderner neu gebaut. Am 25. Mai 2005 wurde das Terminal eingeweiht und erhielt die Bezeichnung Terminal 1. Zur gleichen Zeit fand die Umbenennung des Terminal 4 in Terminal 2 statt. Das bis dahin als Abfluggebäude für Charter-Fluggesellschaften genutzte Terminal 1 existiert noch bis heute, wird aber seit diesem Moment nur noch für Veranstaltungen vermietet. Es wird heute als Terminal Tango bezeichnet. Das ehemalige Terminal 3 wurde für den Bau der neuen AirportPlaza abgerissen. Ende Oktober 2009 wurde das neue Radisson Blu Hotel Hamburg Airport eröffnet.[7] Es ist das letzte zum Ausbauprogramm HAM21 gehörende Teilprojekt und wurde vom Hamburger Büro K2B entworfen.

Passagierabfertigungsgebäude[Bearbeiten]

Die Passagierabfertigung erfolgt in zwei Terminals. Beide sind optisch kaum zu unterscheiden, da sie nach ähnlichen Plänen vom gleichen Architekturbüro geplant wurden. Vom Rollfeld aus gesehen ist allen drei Gebäuden eine knapp 800 m lange Pier mit 17 Fluggastbrücken vorgelagert. Alle Gebäude sind das Ergebnis des Ausbauprogramms HAM21.

Terminal 1[Bearbeiten]

Terminal 1

Terminal 1 ist das neuere der beiden Abfertigungsgebäude. Es wurde 2005 eingeweiht und vom Architekturbüro Gerkan, Marg und Partner entworfen. Die Hallengrundfläche beträgt 6.300 . Von architektonischer Bedeutung ist u.a. eine Regenwassernutzungsanlage, die die sanitären Einrichtungen versorgt, und ein sogenanntes ThermoLabyrinth, das die Klimaanlage durch Nutzung von Erdwärme entlastet.[8]

Terminal 2[Bearbeiten]

Terminal 2 (Abflugebene) in morgendlicher Beleuchtung

Terminal 2 wurde 1993 in Betrieb genommen. Bereits hier war das Büro Gerkan, Marg und Partner für den Entwurf verantwortlich. Die Hallengrundfläche beträgt 5.850 m². Architektonisch sticht zuallererst die gewölbte Dachform ins Auge. Sie ist einer Tragfläche eines startenden Flugzeuges nachempfunden. Nach Fertigstellung des Terminal 1 wurden auch hier wesentliche Neuerungen nachgerüstet, die beide Terminals auf den gleichen technischen Stand bringen. So wurde unter laufendem Flughafenbetrieb die gesamte Gepäckförderanlage im Terminal 2 ins Untergeschoss verlegt. Daneben wurden auch die Check-In-Schalter auf den damals neuesten technischen Stand gebracht.[9] Hier werden vor allem die Lufthansa- und Star Alliance-Flüge abgefertigt.

AirportPlaza[Bearbeiten]

Ebenfalls vom Büro Gerkan, Marg und Partner entworfen, ist die AirportPlaza das neueste der drei Abfertigungsgebäude. Sie wurde im Dezember 2008 eröffnet und bildet, zwischen den beiden Terminals liegend, einen Übergang zwischen beiden. In der Plaza ist die zentrale Sicherheitskontrolle seit 2009 untergebracht. Dahinter befinden sich zahlreiche Shops und gastronomische Einrichtungen für die Flugpassagiere. Darüber hinaus werden hier die Gepäckförderanlagen der beiden Terminals im Untergeschoss zusammengeführt.[10] Hier befindet sich auch die Endhaltestelle „Hamburg Airport“ der Flughafen-S-Bahn Hamburg, die am 12. Dezember 2008 in Betrieb gegangen ist.

Betreiber[Bearbeiten]

Betreiber des Flughafens ist die Flughafen Hamburg GmbH. Die Gesellschafter sind zu 51 % die Freie und Hansestadt Hamburg (die Anteile hält die HGV, die vollständig im Eigentum der Stadt Hamburg steht) und zu 49 % die Hamburg Airport Partners GmbH. Hamburg Airport Partners ist im Besitz von Avialliance (vormals Hochtief Airport), die durchgerechnet 34,8 % hält, die restlichen 14,2 % sind im Besitz von Avialliance Capital GmbH & Co. KGaA (vormals Hochtief Airport Capital) und werden ebenfalls von der Avialliance gemanagt.[11]

Kapazität und Sicherheit[Bearbeiten]

Nach der Eröffnung des neuen Terminal 1 verfügt der Flughafen Hamburg über eine Jahreskapazität von 15 bis 16 Millionen Passagieren.

Die 13,7 Millionen Passagiere 2012 wurden über 152.890 An- und Abflüge transportiert. Gleichzeitig können 58 Flugzeuge abgefertigt werden. Die beiden sich kreuzenden Start- und Landebahnen lassen maximal 48 Starts und Landungen pro Stunde zu.

Von 23 bis 6 Uhr bestehen Nachtflugbeschränkungen, 2007 gab es 456 Ausnahmegenehmigungen für den Zeitraum von 00:00 bis 6:00 Uhr, von denen etwa 300 auf Postmaschinen entfielen. Die Post hat diese Flüge Ende März 2008 eingestellt.[12] Insgesamt stieg die Zahl der gezählten Flüge zwischen 23 und 0 Uhr an; 2007 fanden insgesamt 1438 Flüge während dieser Zeit statt, 2006 waren es noch 1365 Flüge.[13] 2012 gab es in der Zeit von 0 bis 6 Uhr 203 Flüge (medizinische Hilfsflüge und Notfälle sowie 21 Einzelausnahmegenehmigungen im öffentlichen Interesse) und zwischen 23:00 Uhr und 0:00 Uhr 501 Flüge.[14]

Ein Hauptkritikpunkt an der Sicherheit des Flughafens Hamburg sind die dicht bebauten Einflugschneisen.

Die Instrumentenlandesysteme (ILS) auf dem Flughafen selbst entsprechen dem Standard, allerdings verfügt die Landebahn 33 nur über ein Nichtpräzisionsanflugverfahren LOC/DME.

Ab dem 27. September 2010 war der Flughafen der erste in Deutschland, an dem Körperscanner getestet wurden. Dieser Feldversuch wurde jedoch am 31. Juli 2011 u.a. mit dem Verweis auf die hohe Fehlerhäufigkeit wieder eingestellt.[15]

Für Landungen des Airbus A380 sind die Grünstreifen neben beiden Landebahnen mit einem Kunstharz befestigt; zwar sind keine Linienflüge ab Hamburg geplant, doch der Flughafen ist eine Ausweichstelle für den nahe gelegenen Airbus-Werksflugplatz Hamburg-Finkenwerder.

Fluggesellschaften und Ziele[Bearbeiten]

Der internationale Flughafen von Hamburg verbindet mit 60 verschiedenen Fluggesellschaften 115 direkte Ziele. Unter den Langstreckenzielen befinden sich:

Standortwettbewerb[Bearbeiten]

Im Einzugsbereich des Flughafens Hamburg befinden sich außerdem

  • der Flughafen Lübeck an der A 1/A 20, der hauptsächlich von Ryanair genutzt wird
  • der Flughafen Bremen, der ebenfalls von Ryanair angeflogen wird und dieser auch als Basis dient
  • der Flughafen Hannover-Langenhagen, rund 90 Autominuten südlich von Hamburg gelegen, ist wegen seiner guten Verkehrsanbindung insbesondere im Urlauberverkehr sowie für den südlichen Teil der Metropolregion Hamburg eine Alternative

Verkehrszahlen[Bearbeiten]

Quelle:[21][22][23][24][25]

Jahr Fluggastaufkommen Flugbewegungen Umsatz
2013 13.502.939 143.802
2012 13.697.690 152.890 251,5 Mio. €
2011 13.536.110 158.076 253,3 Mio. €
2010 12.960.000 157.210 248,6 Mio. €
2009 12.229.131 157.481 224,1 Mio. €
2008 12.840.000 172.065 230,7 Mio. €
2007 12.780.509 173.500 234,2 Mio. €
2006 11.954.560 168.395 223 Mio. €
2005 10.677.268 156.128 203 Mio. €
2004 9.893.703 151.434 199 Mio. €
2003 9.529.924 149.366 187 Mio. €
2002 8.946.505 150.271 184 Mio. €
2001 9.490.432 158.569 192 Mio. €
2000 9.949.269 164.932 198 Mio. €
1990 6.861.255 141.042
1980 4.558.939 100.279
1970 3.138.467 89.788
1960 935.213 53.951
1937 57.194
1924 17.350
1923 5.087
1920 241 348

Auszeichnung[Bearbeiten]

Der Flughafen Hamburg bekam sowohl 2011 als auch 2012 von Skytrax die Auszeichnung „Best Regional Airport Europe“ verliehen.[26][27] Zudem erhielt Hamburg Airport 2012 und 2013 den ACI (Airports Council International) Europe Award „Best Airport Europe“ in der Kategorie 10-25 Millionen Passagiere.[28][29]

Kritik am Flughafen[Bearbeiten]

Kritik am Betrieb des Flughafens gibt es bereits seit langer Zeit. So besteht beispielsweise die Interessengemeinschaft Flugschneise Nord – Bürgerinitiative gegen Fluglärm in Quickborn und Hasloh e.V. bereits seit dem Jahr 1970. Kritik wird von verschiedenen Bürgerinitiativen vor allem am zunehmenden Fluglärm durch steigende Verkehrszahlen im Luftverkehr geäußert. Immer wieder wird dabei auch auf die belegbar ungleiche Verteilung der Flugbewegungen in/aus Richtung Norden geäußert.[30] Als Maßstab der Belastung dient hierbei die reine Anzahl der Flugbewegungen – die Zahl der betroffenen Bürgerinnen und Bürger findet keinen Einfluss.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatPressemitteilung. Hamburg Airport, 9. April 2013, abgerufen am 22. August 2013.
  2. Der Hamburger Flughafen, Daten, Zahlen und Fakten, abgerufen am 9. Dezember 2013
  3. Trotz schwieriger Marktlage: Passagierzahlen bleiben stabil; Hamburg Airport zählt 13,7 Millionen Fluggäste in 2012. Hamburg Airport, 3. Januar 2013, abgerufen am 22. Januar 2013.
  4. Facebook-Eintrag des Betreibers zur Einstellung des Trave-Elbe-Express
  5. FliegerRevue Januar 2011, S. 14/15, Hamburg Airport wird 100
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatZwangsarbeiterbaracken am Flughafen. Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V., abgerufen am 4. Oktober 2012.
  7. Ulrich Gassdorf, Wer in dem neuen Airport-Hotel übernachten soll, in: Hamburger Abendblatt vom 22. Oktober 2009. (kostenpflichtig)
  8. Terminal 1. Hamburg Airport, abgerufen am 25. September 2011.
  9. Terminal 2. Hamburg Airport, abgerufen am 25. September 2011.
  10. Airport Plaza. Hamburg Airport, abgerufen am 25. September 2011.
  11. HOCHTIEF AirPort / Flughäfen – Das Tor zur Welt: Hamburg Airport. HOCHTIEF AirPort GmbH, abgerufen am 22. August 2013.
  12. Flughafenlärm: Postmaschinen stellen Dienst ein. Hamburger Abendblatt, 14. Februar 2008, abgerufen am 25. September 2011. (kostenpflichtig)
  13. SPD – "Nachtflugverbot beachten". Hamburger Abendblatt, 27. Mai 2008, abgerufen am 25. September 2011. (kostenpflichtig)
  14. Nachtflüge am Flughafen Hamburg. hamburg.de GmbH & Co. KG, abgerufen am 22. August 2013.
  15. Pressemitteilung: Körperscanner im Test: Leistungsfähig, aber noch nicht flächendeckend einsetzbar. BMI, 31. August 2011, abgerufen am 25. September 2011.
  16. Iran Air Online Buchung. Iran Air Deutschland, abgerufen am 14. April 2012.
  17. Pressemeldung TUI. TUI, abgerufen am 18. April 2013.
  18. Pressemeldung TUI. TUI, abgerufen am 18. April 2013.
  19. Pressemeldung TUI. TUI, abgerufen am 18. April 2013.
  20. Pressemeldung TUI. TUI, abgerufen am 18. April 2013.
  21. Verkehrszahlen. Hamburg Airport, abgerufen am 22. Februar 2011.
  22. 100 Jahre Flughafen Hamburg – Ein Rückblick. NDR, 27. Dezember 2010, abgerufen am 2. Januar 2011.
  23. Pressemitteilung: Mit Rückenwind durch ein turbulentes Jahr 2010 – Hamburg Airport erwirtschaftet erfreuliches Ergebnis. Hamburg Airport, 8. April 2011, abgerufen am 22. Februar 2011.
  24. Pressemitteilung: Hamburg Airport hält Kurs: Trotz schwieriger wirtschaftlicher Lage Gewinn erwirtschaftet. Hamburg Airport, 13. April 2010, abgerufen am 22. Februar 2011.
  25. FHG Pressecommuniqué vom 13. März 2012
  26. Best Regional Airport 2011 Europe. Skytrax, abgerufen am 18. November 2011.
  27. Best Regional Airport 2012 Europe. Skytrax, abgerufen am 19. Mai 2013.
  28. ACI Europe Best Airport Awards 2012: Hamburg Airport erhält renommierten Titel "Best Airport Europe". Hamburg Airport, abgerufen am 22. August 2013.
  29. ACI Europe Best Airport Awards 2013 Hamburg Airport sichert erneut renommierten Titel „Best Airport Europe“. Hamburg Airport, abgerufen am 22. August 2013.
  30. Profil der Interessengemeinschaft Flugschneise Nord. Interessengemeinschaft Flugschneise Nord – Bürgerinitiative gegen Fluglärm in Quickborn und Hasloh e.V., abgerufen am 3. November 2012.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hamburg Airport – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien