Hochfirstschanze

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Hochfirstschanze
Hochfirstschanze

Hochfirstschanze (rechts) und Fritz-Heitzmann-Schanze (links)

Hochfirstschanze (Baden-Württemberg)
Red pog.svg
Standort
Stadt Titisee-Neustadt
Land DeutschlandDeutschland Deutschland
Verein SC Neustadt
Zuschauerplätze 25.000
Baujahr 1950
Umgebaut 2001, 2003
Schanzenrekord 147,5 m OsterreichÖsterreich Manuel Poppinger (2011)
Daten
Anlauf
Anlauflänge 98,1 m
Neigung des Anlaufs (γ) 35,00°
Schanzentisch
Tischlänge 6,7 m
Neigung des Schanzentisches (α) 11,0°
Aufsprung
Hillsize 142 m
Konstruktionspunkt 125 m
Weitere Schanzen
  • Fritz-Heitzmann-Schanze:
    K 40
    • Baujahr: 1993
    • Rekord: 43,5 m
    • Rekordinhaber: Niklas Wangler (SZ Breitnau)[1]
    • Rekorddatum: 11. September 2005

47.9041666666678.2191666666667Koordinaten: 47° 54′ 15″ N, 8° 13′ 9″ O

Die Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt ist die größte Naturschanze Deutschlands,[2] benannt nach dem Berg Hochfirst (1190 m) im Schwarzwald.

Geschichte[Bearbeiten]

Am 6. April 1896 wurde der Neustädter Skiclub gegründet, dessen Mitglied Gustav Tröndle im Jahr 1911 Schwarzwaldmeister wurde.[3] Die damalige Sprungschanze befand sich am Mühlrain47.9141478.205101 und war im selben Jahr erbaut worden.[4] Dort sollen sich Weiten von bis zu 30 Metern erreichen lassen haben.[5]

Bereits 1930 war mit dem Bau der ersten Hochfirstschanze mit K-Punkt 60 m im Schmiedsbachtal[6] begonnen worden. Wegen unsicherer Schneeverhältnisse konnte sie nicht im Winter 1932/1933 eröffnet werden, sondern erst mit einem Neujahrsspringen am 31. Dezember 1933, das von 3000 Zuschauern besucht wurde.[3] Größeren Zulauf brachten die Deutschen und Wehrmachtsskimeisterschaften vom 5. bis 13. Februar 1938, deren nordische Wettkämpfe in Neustadt stattfanden, während die Abfahrtsläufe am Zastler durchgeführt wurden.[7] Die über 10.000 Zuschauer im Skistadion am Scheibenstutz konnten dort beispielsweise miterleben, wie der Norweger Hans Vinjarengen Deutscher Meister in der Nordischen Kombination wurde.[8] Zur Unterhaltung von Kraft-durch-Freude-Touristen wurden in den folgenden Jahren mehrere spontan angesetzte Lokalwettbewerbe veranstaltet.[9]

Im Jahr 1949, nach den Osterwettkämpfen, traf sich der Vorstand des Skiclubs mit den Skispringern Toni Brutscher, Sepp Weiler und Heini Klopfer. Aus diesem Treffen entstand die Idee zum Bau einer Großschanze als Naturschanze, die daraufhin von Klopfer im Frühsommer nach Fotografien mit einem K-Punkt von 80 m entworfen wurde. Die Mitte August 1949 begonnenen Bauarbeiten waren im Dezember abgeschlossen. Das Eröffnungsspringen am 15. Januar 1950 drohte erneut, wegen Schneemangels auszufallen. Es gelang den Helfern des Skiclubs und dem Neustädter Bauhof jedoch, 100 LKW-Fuhren Schnee von der Schwarzwaldhochstraße nach Neustadt zu bringen. Die dadurch erreichte Schneedecke von 15 Zentimetern wurde durch einsetzenden Regen bedroht. Dennoch konnte das Springen in Gegenwart von über 15.000 Zuschauern durchgeführt werden. Es wurden Weiten von bis zu 95 Metern erreicht.[9] Die kleinere Schanze, zur Zeit der Deutschen und Wehrmachtsskimeisterschaften noch als Schwarzwaldschanze bezeichnet,[7] galt fortan als mittlere Hochfirstschanze.[10]

Nach den Deutschen Nordischen Skimeisterschaften vom 16. bis 18. Februar 1951, fanden auch die dritten Deutschen Nordischen Skimeisterschaften im Januar 1960 in Neustadt statt. Trotz Dauerregen gelang Georg Thoma vor 20.000 Zuschauern der Gewinn der deutschen Meisterschaft im Spezialsprung mit einer Weite von 90 Metern sowie der dritte Gewinn der deutschen Meisterschaft in der Nordischen Kombination. Im Februar 1963 hätte der Coupe Kongsberg wegen Dauerschneefalls seit November 1962 beinahe nicht stattfinden können. 15.000 Zuschauer sahen dennoch das Duel zwischen Max Bolkart und Thoma, das letzterer mit 94 Metern für sich entscheiden konnte. Die Bedeutung der Schanze nahm in der Folge ab. Ursache waren der Fokus der Medien auf die Vierschanzentournee sowie die teilweise schwächeren Leistungen der westdeutschen Skispringer.[2] Die mittlere Schanze war von 1957 bis 1962 als eine der ersten Schanzen mit Kunststoffmatten belegt,[11][3] bevor sie mit der Zeit dem Verfall preisgegeben wurde.[6]

Durch Umbauten im Bereich des Schanzentisches wurde 1971 für die große Hochfirstschanze ein K-Punkt von 90 m erreicht sowie ein Knick im Anlauf begradigt.[6] Die nächste Deutsche Meisterschaft konnte 1976 ausgerichtet werden. Zudem fand jährlich ein Springen der Schwarzwälder Springertournee auf der Schanze statt.[12]

In den Folgejahren wurden diverse Umbauten an der Schanze ausgeführt, z.B. die Neuprofilierung des Aufsprungbereichs (1988) sowie weitere Änderungen am Schanzentisch, die den K-Punkt auf 113 m brachten.[6] 1993 entstand die Fritz-Heitzmann-Schanze als Übungsschanze mit K-Punkt 40 m.[13] Sie wurde aus Zuschauersicht links neben der großen Schanze erbaut; zwischen den beiden Schanzen kann man die Reste der Schanze von 1930 erahnen.[5]

Die mit rund 3,7 Mio. Euro umfangreichste Umbaumaßnahme im Jahr 2001 führte dazu, dass diese Sprunganlage in den FIS-Continental-Cup aufgenommen wurde. 2003 wurde das Profil der Schanze verändert und der K-Punkt auf 125 m verlegt. Zudem wurde die Fritz-Heitzmann-Schanze um Seitenbande im Auslauf und eine Berieselungsanlage erweitert.[13]

In der Folge konnten mehrere Weltcup-Springen durchgeführt werden, wobei teilweise erneut Schneemangel drohte. Die Durchführung des Weltcup-Springens im Februar 2007 konnte nur durch eine Lieferung mehrerer Sattelschlepper Schnee vom Gotthardmassiv gewährleistet werden.[14] Im Sommer desselben Jahres wurde bekannt, dass bis mindestens 2010 keine Weltcup-Springen mehr in Neustadt stattfinden würden.[15] Begründet wurde dies neben akutem Schneemangel mit einer instabilen Wetterlage und mit der Aussage, dass der Weltcup 2007 in Neustadt ein Defizit von 100.000 Euro verursacht habe.[16]

In den folgenden Jahren wurden weiterhin regelmäßig zweitägige Continentalcup-Springen abgehalten. Zusätzlich zum Etat von 54.000 bis 60.000 Euro musste sich die Stadtverwaltung hierzu jeweils mit einem fünfstelligen Betrag zur Kostendeckung beteiligen.[17] Zudem wurde im Laufe der Zeit ein Pistenbully erworben und eine Kühlspur für den Anlauf installiert.[18]

Im Herbst 2011 wurde bekannt, dass im Rahmen des Skisprung-Weltcup 2013/2014 am 14./15. Dezember 2013 erstmals wieder ein Weltcupspringen in Neustadt stattfinden würde.[19] Die Vergabe erfolgte ohne Auflagen, wie Zusatzinvestitionen in Flutlicht oder Aufstiegshilfen, was dem Standort eine generelle Weltcup-Tauglichkeit attestierte.[18] Da in Neustadt keine Aufstiegshilfe existiert, werden die Springer mit gemieteten Kleinbussen zum Anlauf befördert.[5]

Schneepyramide zum Übersommern, davor eine Pistenraupe (Mai 2013)

Zur Vermeidung teurer Schneelieferungen im Falle von Schneemangel wurden im März 2013 10.000 Kubikmeter Kunstschnee zu einer stumpfen Pyramide von 65 Metern Länge, 26 Metern Breite und zehn Metern Höhe aufgeschichtet. Die Pyramide wurde mit 3000 Quadratmetern Fassadendämmplatten aus Styropor und Siloplane abgedeckt, um den Sommer zu überstehen. Bereits zum Continentalcup im Januar 2013 hatte man einen erfolgreichen Versuch des Übersommerns mit einer kleineren Menge Schnee und einer Abdeckung aus Sägespähnen unternommen.[20] Dieses Verfahren wird seit einigen Jahren in Finnland und den Alpen angewandt und vom WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF aktiv beforscht.[21] 6.000 der 10.000 Kubikmeter überstanden den Sommer und konnten für die sturmreichen Wettkämpfe genutzt werden.[22]

Seit Sommer 2013 wird im Auslauf der Schanze die Freizeitaktivität Zorbing angeboten.[23][24]

Rekorde[Bearbeiten]

Am 2. Dezember 2001 stellte Sven Hannawald mit 145,0 m einen neuen Schanzenrekord auf, der am 3. Februar 2007 von Adam Małysz egalisiert wurde. Janne Ahonen sprang 2005 auf der Schanze 146 m, konnte den Sprung jedoch nicht stehen. Am 31. Januar 2009 erreichte Bastian Kaltenböck 147 m, da es jedoch im Probedurchgang war, galt der Rekord nicht als offiziell. Im ersten Durchgang des Continentalcup-Springens am 22. Januar 2011 gelang dem Österreicher Manuel Poppinger schließlich eine Verbesserung des offiziellen Rekords auf 147,5 m. Am Vortag hatte Maximilian Mechler im Training sogar 150 m gestanden,[25] was jedoch nicht als Rekord zählte.

Internationale Wettbewerbe[Bearbeiten]

Genannt werden alle von der FIS organisierten Sprungwettbewerbe.[26][6]

Datum Kategorie Schanze 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27. Februar 1999 Continentalcup K120 OsterreichÖsterreich Mathias Wallner FinnlandFinnland Matti Hautamäki NorwegenNorwegen Olav Magne Dönnem
27. Februar 2000 Continentalcup K120 OsterreichÖsterreich Wolfgang Loitzl SlowenienSlowenien Bine Norcic FinnlandFinnland Kimmo Yliriesto
10. Februar 2001 Continentalcup K120 OsterreichÖsterreich Österreich
Reinhard Schwarzenberger
Manuel Fettner
Martin Koch
Stefan Kaiser
DeutschlandDeutschland Deutschland
Frank Reichel
Christof Duffner
Hansjörg Jäkle
Georg Späth
SlowenienSlowenien Slowenien
Rok Benkovič
Simon Podrebršek
Primož Pikl
Gerga Podrzaj
11. Februar 2001 Continentalcup K120 OsterreichÖsterreich Manuel Fettner OsterreichÖsterreich Reinhard Schwarzenberger DeutschlandDeutschland Georg Späth
1. Dezember 2001 Weltcup K120 PolenPolen Adam Małysz DeutschlandDeutschland Martin Schmitt DeutschlandDeutschland Stephan Hocke
2. Dezember 2001 Weltcup K120 DeutschlandDeutschland Sven Hannawald PolenPolen Adam Małysz OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger
14. Dezember 2002 Weltcup K120 OsterreichÖsterreich Martin Höllwarth NorwegenNorwegen Sigurd Pettersen PolenPolen Adam Małysz
15. Dezember 2002 Weltcup K120 OsterreichÖsterreich Martin Höllwarth OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger OsterreichÖsterreich Andreas Kofler
25. Januar 2003 Continentalcup K120 DeutschlandDeutschland Christof Duffner NorwegenNorwegen Daniel Forfang DeutschlandDeutschland Kai Bracht
26. Januar 2003 Continentalcup K120 PolenPolen Robert Mateja SlowenienSlowenien Igor Medved NorwegenNorwegen Daniel Forfang
13. Dezember 2003 Weltcup K120 Wettkampf abgesagt (starker Wind)
14. Dezember 2003 Weltcup K120 FinnlandFinnland Tami Kiuru OsterreichÖsterreich Andreas Widhölzl FinnlandFinnland Janne Ahonen
22. Januar 2005 Weltcup HS142 FinnlandFinnland Janne Ahonen TschechienTschechien Jakub Janda OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern
23. Januar 2005 Weltcup HS142 TschechienTschechien Jakub Janda PolenPolen Adam Małysz FinnlandFinnland Risto Jussilainen
21. Januar 2006 Continentalcup HS142 OsterreichÖsterreich Bastian Kaltenböck OsterreichÖsterreich Roland Müller OsterreichÖsterreich Mathias Hafele
22. Januar 2006 Continentalcup HS142 OsterreichÖsterreich Gerald Wambacher OsterreichÖsterreich Bastian Kaltenböck FinnlandFinnland Arttu Lappi
3. Februar 2007 Weltcup HS142 PolenPolen Adam Małysz OsterreichÖsterreich Andreas Kofler NorwegenNorwegen Anders Jacobsen
4. Februar 2007 Weltcup HS142 PolenPolen Adam Małysz OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer RusslandRussland Dmitri Wassiljew
31. Januar 2009 Continentalcup HS142 TschechienTschechien Jakub Janda TschechienTschechien Ondřej Vaculík DeutschlandDeutschland Pascal Bodmer
1. Februar 2009 Continentalcup HS142 TschechienTschechien Jakub Janda OsterreichÖsterreich Roland Müller OsterreichÖsterreich Daniel Lackner
16. Januar 2010 Continentalcup HS142 OsterreichÖsterreich Michael Hayböck OsterreichÖsterreich Björn Koch TschechienTschechien Borek Sedlák
17. Januar 2010 Continentalcup HS142 Wettkampf abgesagt (starker Wind)
22. Januar 2011 Continentalcup HS142 DeutschlandDeutschland Maximilian Mechler SlowenienSlowenien Matic Kramaršič OsterreichÖsterreich Manuel Poppinger
23. Januar 2011 Continentalcup HS142 DeutschlandDeutschland Maximilian Mechler SlowenienSlowenien Rok Zima DeutschlandDeutschland Felix Schoft
14. Januar 2012 Continentalcup HS142 OsterreichÖsterreich Manuel Fettner PolenPolen Stefan Hula NorwegenNorwegen Robert Johansson
15. Januar 2012 Continentalcup HS142 OsterreichÖsterreich Manuel Fettner TschechienTschechien Antonín Hájek NorwegenNorwegen Andreas Stjernen
26. Januar 2013 Continentalcup HS142 NorwegenNorwegen Fredrik Bjerkeengen OsterreichÖsterreich Manuel Fettner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nick Alexander
27. Januar 2013 Continentalcup HS142 OsterreichÖsterreich Manuel Fettner NorwegenNorwegen Kim René Elverum Sorsell
SlowenienSlowenien Rok Justin
14. Dezember 2013 Weltcup HS142 OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern PolenPolen Kamil Stoch SchweizSchweiz Simon Ammann
15. Dezember 2013 Weltcup HS142 PolenPolen Kamil Stoch SchweizSchweiz Simon Ammann JapanJapan Noriaki Kasai

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Detlef Herbner: Titisee-Neustadt: eine Stadtgeschichte. Rombach, Freiburg im Breisgau 1995, ISBN 3-7930-0768-5, S. 300–304

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hochfirstschanze – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Mattenskispringen: Wangler springt Schanzenrekord, suedkurier.de, 13. September 2005, abgerufen am 12. Mai 2013
  2. a b Herbner, S. 303
  3. a b c Herbner, S. 300
  4. Schanze, titisee-neustadt.de, abgerufen am 12. Mai 2013
  5. a b c E-Mail von Jürgen Benitz, Webmaster von Schanzenteam.de, 31. Mai 2013
  6. a b c d e Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHochfirstschanze auf skisprungschanzen.com. Abgerufen am 5. Januar 2013.
  7. a b Freiburger Zeitung vom 5. Februar 1938, abgerufen am 12. Mai 2013
  8. Herbner, S. 301
  9. a b Herbner, S. 302
  10. Die Geschichte der Hochfirstschanze, titisee-neustadt.de, abgerufen am 12. Mai 2013
  11. Historisches, schanzenteam.de, abgerufen am 12. Mai 2013
  12. Herbner, S. 304
  13. a b Hochfirstschanze auf Skisprungschanzen.com
  14. Frank Thadeusz: Panierte Flocken, DER SPIEGEL 7/2013, 9. Februar 2013, abgerufen am 12. Mai 2013
  15. Skispringen – Weltcup: Titisee-Neustadt wohl kein Weltcup-Standort mehr, focus.de, 7. August 2007, abgerufen am 12. Mai 2013
  16. Stefan Holle: Keine Weltcup-Skispringen mehr in Titisee-Neustadt - DSV sah sich zum Handeln gezwungen, live-wintersport.com, 21. September 2007, abgerufen am 12. Mai 2013
  17. Jürgen Ruoff: Skispringen: Die Schanze ist erste Liga, Badische Zeitung, 18. Januar 2010, abgerufen am 12. Mai 2013
  18. a b Joachim Hahne(?): Titisee-Neustadt: Wieder Weltcup-Skispringen auf Hochfirstschanze, suedkurier.de, 29. Oktober 2011, abgerufen am 12. Mai 2013
  19. Johannes Bachmann: Skispringen: Wintersport: Skisprung-Weltcup kehrt nach Titisee-Neustadt zurück, Badische Zeitung, 28. Oktober 2011, abgerufen am 30. März 2013
  20. Peter Stellmach: Titisee-Neustadt: Weltcup-Garantie: Neustädter packen Gletscher für den nächsten Winter ein, Badische Zeitung, 24. März 2013, abgerufen am 30. März 2013
  21. Hansueli Rhyner: Snowfarming, slf.ch, abgerufen am 12. Mai 2013
  22. Neustadt ist wieder Ausrichter, Badische Zeitung, 13. Dezember 2013, abgerufen am 22. Februar 2014
  23. Sebastian Wolfrum: Südwest: Das ist zum Kugeln, Badische Zeitung, 2. März 2013, abgerufen am 30. März 2013
  24. Sebastian Wolfrum: Titisee-Neustadt: Start frei: Zorbing - an der Hochfirstschanze wird in Riesenkugeln gerollt, Badische Zeitung, 2. August 2013, abgerufen am 15. September 2013
  25. Deutscher Sieg und Schanzenrekord an der Hochfirstschanze weltcupskispringen.de
  26. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatResults Titisee-Neustadt. Abgerufen am 12. Januar 2012.