Thomas Morgenstern
| Thomas Morgenstern |
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| Nation | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 30. Oktober 1986 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Spittal an der Drau, |
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| Größe | 184 cm | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 68 kg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Verein | SV Villach | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Debüt im Weltcup | 29. Dezember 2002 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Pers. Bestweite | 232,0 m (Planica 2011) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | aktiv | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 11. Januar 2013 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Thomas Morgenstern (* 30. Oktober 1986 in Spittal an der Drau) ist ein österreichischer Skispringer. Mit vierzehn gewonnenen Goldmedaillen (acht bei Nordischen Skiweltmeisterschaften, drei bei Olympischen Winterspielen und drei bei Skiflug-Weltmeisterschaften) gilt er als derzeit erfolgreichster Medaillengewinner Österreichs, allerdings wurden zwölf dieser vierzehn Goldmedaillen in Mannschaftsbewerben errungen. Die beiden Einzelmedaillen gewann er bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin auf der Großschanze und bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2011 in Oslo auf der Normalschanze. Außerdem ist er Gewinner der Vierschanzentournee in der Saison 2010/11 und Gesamtweltcupsieger der Saisonen 2007/08 und 2010/11.
Inhaltsverzeichnis |
Karriere [Bearbeiten]
Thomas Morgenstern begann seine Weltcup-Karriere in der Saison 2002/03. Nachdem er im Dezember 2002 mit drei Siegen und einem zweiten Platz im Continentalcup aufzeigte, feierte er sein Weltcup-Debüt im Zuge der Vierschanzentournee 2002/03. Mit den Plätzen neun in Oberstdorf, 25 in Garmisch-Partenkirchen, neun in Innsbruck und sechs in Bischofshofen gelang Morgenstern der Sprung an die Weltspitze. Schlussendlich belegte er Rang sechs in der Tourneewertung. Nur fünf Tage nach Ende der Tournee gewann er im tschechischen Liberec sein erstes Weltcupspringen. Im Februar 2003 wurde Morgenstern dann in Sollefteå sowohl im Einzelspringen als auch mit der Mannschaft Juniorenweltmeister.
Diese Erfolge konnte er in der darauffolgenden Saison 2003/04 bestätigen. Zum Auftakt der Vierschanzentournee belegte er hinter dem späteren Tourneesieger Sigurd Pettersen Platz zwei. Mit drei weiteren Platzierungen unter den zehn Besten bei den Veranstaltungen in Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen belegte Morgenstern am Ende Rang vier der Tourneewertung. Bei der im Februar in Stryn ausgetragenen Juniorenweltmeisterschaft gewann er hinter dem Polen Mateusz Rutkowski die Silbermedaille und mit dem Team die Goldmedaille. In der Weltcupgesamtwertung belegte Morgenstern den sechsten Rang.
Auch in der Saison 2004/05 zeigte Morgenstern sein Können. Bei der Vierschanzentournee belegte er Rang drei, holte bei der Weltmeisterschaft 2005 in Oberstdorf im Team Gold vom kleinen und großen Bakken und sicherte sich in der Weltcupwertung den siebten Rang.
Bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin wurde Thomas Morgenstern Olympiasieger auf der Großschanze mit dem Vorsprung von nur 0,1 Punkten vor seinem Teamkollegen Andreas Kofler. Beide deklassierten die Konkurrenz aufgrund ihrer weiten Sprünge von 140 und 139,5 m im zweiten Durchgang. Der Gewinner der Bronzemedaille, Lars Bystøl, lag bereits 26,2 Punkte hinter dem Olympiasieger. Des Weiteren holte er zusammen mit seinen Teamkollegen Andreas Widhölzl, Martin Koch und Andreas Kofler die Goldmedaille im Teamwettbewerb auf der Großschanze. Zudem gewann Thomas Morgenstern in dieser Saison mit den Rängen fünf, zwei, eins und zwei und insgesamt 14,5 Punkten vor dem Schweizer Andreas Küttel die Wertung des Nordic Tournament.
Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Sapporo gewann er gemeinsam mit Wolfgang Loitzl, Gregor Schlierenzauer und Andreas Kofler die Goldmedaille im Teamwettbewerb auf der Großschanze und die Bronzemedaille im Einzelbewerb auf der Normalschanze. Im Sommer 2007 konnte er mit vier Einzelsiegen die Gesamtwertung des Sommer Grand-Prix für sich entscheiden.
Die Saison 2007/08 verlief für den Kärntner sehr erfolgreich: Als erster Springer der Geschichte konnte er die ersten sechs Wettbewerbe einer Weltcupsaison für sich entscheiden.[1] Des Weiteren ist Morgenstern neben Janne Ahonen, Matti Hautamäki und Gregor Schlierenzauer der einzige Skispringer, dem es gelang sechs Weltcupspringen in Folge zu gewinnen.[2] Bereits sechs Springen vor Saisonende stand er als Sieger des Gesamtweltcups fest.
Im Oktober 2008 gab Morgenstern einen Skimarken-Wechsel bekannt und wechselte in der Saison 2008/09 von Fischer auf Atomic. Zu Beginn der Saison 2009/2010 wechselte er aber wieder zurück auf Fischer (da Atomic die Produktion von Sprungschiern einstellte). Am 22. Oktober 2008 wurde er zum österreichischen Sportler des Jahres gewählt.
Der Beginn der Saison verlief nicht nach Wunsch und Thomas Morgenstern erreichte keinen Stockerlplatz. Erst knapp vor der Weltmeisterschaft belegte er zweimal den 2. Rang hinter seinen Mannschaftskollegen Gregor Schlierenzauer bei den Springen in Whistler und Sapporo. Bei seinem erklärten Saisonhöhepunkt, der Weltmeisterschaft, landete er im zweiten Durchgang auf der Normalschanze bei 101,5 m. Damit war Morgenstern in diesem Durchgang zwar der Weiteste und auf dem Weg zur Goldmedaille, stürzte aber nach der Telemarklandung und wurde dadurch nur 8. Im Teambewerb konnte er sich mit seinen Kollegen Gregor Schlierenzauer, Wolfgang Loitzl und Martin Koch die Goldmedaille sichern.
In der Saison Saison 2009/10 gewann Morgenstern nach fast zwei Jahren Durststrecke wieder ein Springen im Weltcup: Am 6. Jänner 2010 konnte er das Abschlussspringen der 58. Vierschanzentournee in Bischofshofen für sich entscheiden. Nachdem er beim anschließenden Skifliegen am Kulm im Mittelfeld landete, bestätigte er seine gute Form mit einem Sieg in Sapporo. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver erreichte er im Springen von der Normalschanze den 8. und von der Großschanze den 5. Platz. Gemeinsam mit Wolfgang Loitzl, Andreas Kofler und Gregor Schlierenzauer gewann er vor Deutschland das Teamspringen und holte sich damit seine dritte olympische Goldmedaille.
Auch die Saison Saison 2010/11 verlief außerordentlich erfolgreich. Zum Jahreswechsel 2010/11 gewann Morgenstern mit zwei Tagessiegen (in Oberstdorf und Innsbruck) erstmals die Vierschanzentournee. Kurz darauf gelang ihm am 9. Jänner 2011 in Harrachov erstmals der Sieg in einem Skifliegen. Am 13. Februar 2011 sicherte er sich mit einem fünften Platz am Vikersundbakken bereits 3 Bewerbe vor Saisonende seinen zweiten Gesamtweltcupsieg. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2011 in Oslo wurde Morgenstern auf der Normalschanze sowohl im Einzel- als auch im Teambewerb Weltmeister. Es war seine erste Einzel-Goldmedaille bei Weltmeisterschaften. Damit ist er einer von nur vier Springern die sowohl Olympiagold, Gold bei Weltmeisterschaften, den Gesamtweltcup und die Vierschanzentournee gewonnen haben. Auch auf der Großschanze wurde er im Teambewerb Weltmeister, im Einzelbewerb musste er sich nur Gregor Schlierenzauer geschlagen geben und fügte seiner Medaillensammlung erstmals Silber hinzu.
Im Juni 2011 wurde bekannt, dass sich Thomas Morgenstern für die Entwicklungsarbeit des Skispringens in Rumänien einsetzt.[3]
Privates [Bearbeiten]
Thomas Morgenstern ist der Neffe des Skirennläufers Alois Morgenstern. Im Jahr 2007 begann er die Ausbildung zum Exekutivbediensteten der österreichischen Bundespolizei. Die Polizeiausbildung brach er jedoch im April 2008 wieder ab. Sein neues Berufsziel stellte er mit seiner Leidenschaft der Fliegerei gleich. So schloss er im Herbst 2008 seine Ausbildung zum Piloten erfolgreich ab.
Thomas Morgenstern hat am 11. April 2013 via Facebook die Trennung von seiner Freundin Kristina, mit der er 10 Jahre liiert war, bekanntgegeben. [4]Am 26. Dezember 2012 wurde ihre gemeinsame Tochter Lilly geboren.[5]
Erfolge [Bearbeiten]
Olympische Winterspiele [Bearbeiten]
Olympische Winterspiele 2006 in Turin
- Normalschanze: 9.
- Großschanze: 1.
- Teamspringen: 1.
Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver
- Normalschanze: 8.
- Großschanze: 5.
- Teamspringen: 1.
Weltcuperfolge [Bearbeiten]
Weltcupsiege [Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Ort | Land |
|---|---|---|---|
| 1 | 11. Jänner 2003 | Liberec | Tschechien |
| 2 | 10. März 2006 | Lillehammer | Norwegen |
| 3 | 1. Dezember 2007 | Kuusamo | Finnland |
| 4 | 8. Dezember 2007 | Trondheim | Norwegen |
| 5 | 9. Dezember 2007 | Trondheim | Norwegen |
| 6 | 13. Dezember 2007 | Villach | Österreich |
| 7 | 14. Dezember 2007 | Villach | Österreich |
| 8 | 22. Dezember 2007 | Engelberg | Schweiz |
| 9 | 30. Dezember 2007 | Oberstdorf | Deutschland |
| 10 | 2. Februar 2008 | Sapporo | Japan |
| 11 | 3. Februar 2008 | Sapporo | Japan |
| 12 | 8. Februar 2008 | Liberec | Tschechien |
| 13 | 6. Jänner 2010 | Bischofshofen | Österreich |
| 14 | 16. Jänner 2010 | Sapporo | Japan |
| 15 | 4. Dezember 2010 | Lillehammer | Norwegen |
| 16 | 5. Dezember 2010 | Lillehammer | Norwegen |
| 17 | 17. Dezember 2010 | Engelberg | Schweiz |
| 18 | 18. Dezember 2010 | Engelberg | Schweiz |
| 19 | 29. Dezember 2010 | Oberstdorf | Deutschland |
| 20 | 3. Jänner 2011 | Innsbruck | Österreich |
| 21 | 9. Jänner 2011 | Harrachov | Tschechien |
| 22 | 6. Jänner 2012 | Bischofshofen | Österreich |
Weltcupsiege im Team [Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Ort | Land |
|---|---|---|---|
| 1 | 8. März 2003 | Oslo | Norwegen |
| 2 | 12. Februar 2005 | Pragelato | Italien |
| 3 | 4. März 2006 | Lahti | Finnland |
| 4 | 10. März 2007 | Lahti | Finnland |
| 5 | 7. Februar 2009 | Willingen | Deutschland |
| 6 | 7. März 2009 | Lahti | Finnland |
| 7 | 14. März 2009 | Vikersund | Norwegen |
| 8 | 27. November 2009 | Kuusamo | Finnland |
| 9 | 27. November 2010 | Kuusamo | Finnland |
| 10 | 29. Jänner 2011 | Willingen | Deutschland |
| 11 | 6. Februar 2011 | Oberstdorf | Deutschland |
| 12 | 12. März 2011 | Lahti | Finnland |
| 13 | 19. März 2011 | Planica | Slowenien |
| 14 | 27. November 2011 | Kuusamo | Finnland |
| 15 | 3. März 2012 | Lahti | Finnland |
| 16 | 17. März 2012 | Planica | Slowenien |
Weltcupplatzierungen [Bearbeiten]
| Saison | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| 2002/03 | 20 | 385 |
| 2003/04 | 6 | 696 |
| 2004/05 | 7 | 1138 |
| 2005/06 | 5 | 846 |
| 2006/07 | 6 | 756 |
| 2007/08 | 1 | 1794 |
| 2008/09 | 7 | 795 |
| 2009/10 | 3 | 944 |
| 2010/11 | 1 | 1757 |
| 2011/12 | 7 | 1014 |
| 2012/13 | 25 | 312 |
Vierschanzentournee [Bearbeiten]
| Saison | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| 2002/03 | 10 | 913 |
| 2003/04 | 4 | 1013 |
| 2004/05 | 3 | 986 |
| 2005/06 | 20 | 825 |
| 2006/07 | 4 | 916 |
| 2007/08 | 2 | 1066 |
| 2008/09 | 8 | 1001 |
| 2009/10 | 6 | 987 |
| 2010/11 | 1 | 959 |
| 2011/12 | 2 | 908 |
Sommer-Grand-Prix Siege [Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Ort | Land |
|---|---|---|---|
| 1 | 10. August 2003 | Hinterzarten | Deutschland |
| 2 | 14. August 2005 | Courchevel | Frankreich |
| 3 | 12. August 2007 | Hinterzarten | Deutschland |
| 4 | 18. August 2007 | Einsiedeln | Schweiz |
| 5 | 24. August 2007 | Zakopane | Polen |
| 6 | 17. Juli 2011 | Wisła | Polen |
| 7 | 20. Juli 2011 | Szczyrk | Polen |
| 8 | 23. Juli 2011 | Zakopane | Polen |
| 9 | 7. August 2011 | Hinterzarten | Deutschland |
| 10 | 13. August 2011 | Courchevel | Frankreich |
Sommer-Grand-Prix Siege im Team [Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Ort | Land |
|---|---|---|---|
| 1 | 9. August 2003 | Hinterzarten | Deutschland |
| 2 | 4. August 2004 | Hinterzarten | Deutschland |
| 3 | 11. August 2007 | Hinterzarten | Deutschland |
| 4 | 26. Juli 2008 | Hinterzarten | Deutschland |
| 5 | 22. Juli 2011 | Zakopane | Polen |
| 6 | 6. August 2011 | Hinterzarten | Deutschland |
Sommer-Grand-Prix Platzierungen [Bearbeiten]
| Saison | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| 2003 | 1 | 223 |
| 2004 | 4 | 273 |
| 2005 | 3 | 466 |
| 2006 | 26 | 96 |
| 2007 | 1 | 569 |
| 2008 | 7 | 234 |
| 2009 | 52 | 23 |
| 2010 | 4 | 383 |
| 2011 | 1 | 620 |
| 2012 | 22 | 96 |
Auszeichnungen (Auszug) [Bearbeiten]
- Kärntner Landesorden in Silber
- 2004: Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich
- 2005: Teil der österreichischen Mannschaft des Jahres (Nationalmannschaft Skispringen)
- 2006: Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
- 2008: Österreichs Sportler des Jahres
- 2008: Teil der österreichischen Mannschaft des Jahres (Nationalmannschaft Skispringen)
- 2009: Teil der österreichischen Mannschaft des Jahres (Nationalmannschaft Skispringen)
- 2011: Österreichs Sportler des Jahres
- 2011: Teil der österreichischen Mannschaft des Jahres (Nationalmannschaft Skispringen)
- 2012: Teil der österreichischen Mannschaft des Jahres (Nationalmannschaft Skispringen)
Literatur [Bearbeiten]
- Thomas Morgenstern: Das Naturtalent in: Michael Kummerer (Hrsg.): Vom Großglockner zum Klammer Stich – 100 Jahre Schisport in Kärnten, Carinthia Verlag, Klagenfurt 2007, ISBN 978-3-85378-622-2, S. 89–92.
Weblinks [Bearbeiten]
- Statistik auf der FIS-Website (englisch)
- Thomas Morgenstern auf Sports-Reference.com (englisch)
- Website von Thomas Morgenstern
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Der Standard, 14. Dezember 2007
- ↑ Der Standard, 23. Dezember 2007
- ↑ Skispringen: Thomas Morgenstern leistet Entwicklungshilfe in Rumänien auf skijumping.de.
- ↑ Morgenstern trennt sich von Freundin
- ↑ Thomas Morgenstern ist Vater
1924: Jacob Tullin Thams | 1928: Alf Andersen | 1932: Birger Ruud | 1936: Birger Ruud | 1948: Petter Hugsted | 1952: Arnfinn Bergmann | 1956: Antti Hyvärinen | 1960: Helmut Recknagel | 1964: Toralf Engan | 1968: Wladimir Beloussow | 1972: Wojciech Fortuna | 1976: Karl Schnabl | 1980: Jouko Törmänen | 1984: Matti Nykänen | 1988: Matti Nykänen | 1992: Toni Nieminen | 1994: Jens Weißflog | 1998: Kazuyoshi Funaki | 2002: Simon Ammann | 2006: Thomas Morgenstern | 2010: Simon Ammann
1988: Nikkola, Nykänen, Ylipulli, Puikkonen | 1992: Nikkola, Laitinen, Laakkonen, Nieminen | 1994: Jäkle, Duffner, Thoma, Weißflog | 1998: Okabe, Saitō, Harada, Funaki | 2002: Hannawald, Hocke, Uhrmann, Schmitt | 2006: Widhölzl, Kofler, Koch, Morgenstern | 2010: Loitzl, Kofler, Morgenstern, Schlierenzauer
1962: Toralf Engan | 1964: Veikko Kankkonen | 1966: Bjørn Wirkola | 1968: Jiří Raška | 1970: Gari Napalkow | 1972: Yukio Kasaya | 1974: Hans-Georg Aschenbach | 1976: Hans-Georg Aschenbach | 1978: Matthias Buse | 1980: Anton Innauer | 1982: Armin Kogler | 1985: Jens Weißflog | 1987: Jiří Parma | 1989: Jens Weißflog | 1991: Heinz Kuttin | 1993: Masahiko Harada | 1995: Takanobu Okabe | 1997: Janne Ahonen | 1999: Kazuyoshi Funaki | 2001: Adam Małysz | 2003: Adam Małysz | 2005: Rok Benkovič | 2007: Adam Małysz | 2009: Wolfgang Loitzl | 2011: Thomas Morgenstern | 2013: Anders Bardal
1978: Duschek, Danneberg, Glaß, Buse | 1982: Sætre, Bergerud, Bremseth, Hansson | 1984: Pusenius, Kokkonen, Puikkonen, Nykänen | 1985: Ylipulli, Kokkonen, Nykänen, Puikkonen | 1987: Nykänen, Nikkola, Ylipulli, Suorsa | 1989: Nikkola, Puikkonen, Nykänen, Laakkonen | 1991: Kuttin, Vettori, Horngacher, Felder | 1993: Myrbakken, Brendryen, Berg, Bredesen | 1995: Soininen, Ahonen, Laitinen, Nikkola | 1997: Nikkola, Soininen, Laitinen, Ahonen | 1999: Hannawald, Duffner, Thoma, Schmitt | 2001: Hannawald, Uhrmann, Herr, Schmitt | 2003: Ahonen, Kiuru, Lappi, Hautamäki | 2005: Loitzl, Widhölzl, Morgenstern, Höllwarth | 2007: Loitzl, Schlierenzauer, Kofler, Morgenstern | 2009: Loitzl, Koch, Morgenstern, Schlierenzauer | 2011: Schlierenzauer, Koch, Kofler, Morgenstern | 2013: Loitzl, Fettner, Morgenstern, Schlierenzauer
2001: Loitzl, Goldberger, Horngacher, Höllwarth | 2005: Loitzl, Widhölzl, Morgenstern, Höllwarth | 2011: Schlierenzauer, Koch, Kofler, Morgenstern
2004: Ljøkelsøy, Pettersen, Romøren, Ingebrigtsen | 2006: Romøren, Bystøl, Ingebrigtsen, Ljøkelsøy | 2008: Koch, Morgenstern, Kofler, Schlierenzauer | 2010: Loitzl, Morgenstern, Koch, Schlierenzauer 2012: Morgenstern, Kofler, Schlierenzauer, Koch
1979/80: Hubert Neuper | 1980/81: Armin Kogler | 1981/82: Armin Kogler | 1982/83: Matti Nykänen | 1983/84: Jens Weißflog | 1984/85: Matti Nykänen | 1985/86: Matti Nykänen | 1986/87: Vegard Opaas | 1987/88: Matti Nykänen | 1988/89: Jan Boklöv | 1989/90: Ari-Pekka Nikkola | 1990/91: Andreas Felder | 1991/92: Toni Nieminen | 1992/93: Andreas Goldberger | 1993/94: Espen Bredesen | 1994/95: Andreas Goldberger | 1995/96: Andreas Goldberger | 1996/97: Primož Peterka | 1997/98: Primož Peterka | 1998/99: Martin Schmitt | 1999/2000: Martin Schmitt | 2000/01: Adam Małysz | 2001/02: Adam Małysz | 2002/03: Adam Małysz | 2003/04: Janne Ahonen | 2004/05: Janne Ahonen | 2005/06: Jakub Janda | 2006/07: Adam Małysz | 2007/08: Thomas Morgenstern | 2008/09: Gregor Schlierenzauer | 2009/10: Simon Ammann | 2010/11: Thomas Morgenstern | 2011/12: Anders Bardal | 2012/13: Gregor Schlierenzauer
1953: Josef Bradl | 1953/54: Olaf B. Bjørnstad | 1954/55: Hemmo Silvennoinen | 1955/56: Nikolai Kamenski | 1956/57: Pentti Uotinen | 1957/58: Helmut Recknagel | 1958/59: Helmut Recknagel | 1959/60: Max Bolkart | 1960/61: Helmut Recknagel | 1961/62: Eino Kirjonen | 1962/63: Toralf Engan | 1963/64: Veikko Kankkonen | 1964/65: Torgeir Brandtzæg | 1965/66: Veikko Kankkonen | 1966/67: Bjørn Wirkola | 1967/68: Bjørn Wirkola | 1968/69: Bjørn Wirkola | 1969/70: Horst Queck | 1970/71: Jiří Raška | 1971/72: Ingolf Mork | 1972/73: Rainer Schmidt | 1973/74: Hans-Georg Aschenbach | 1974/75: Willi Pürstl | 1975/76: Jochen Danneberg | 1976/77: Jochen Danneberg | 1977/78: Kari Ylianttila | 1978/79: Pentti Kokkonen | 1979/80: Hubert Neuper | 1980/81: Hubert Neuper | 1981/82: Manfred Deckert | 1982/83: Matti Nykänen | 1983/84: Jens Weißflog | 1984/85: Jens Weißflog | 1985/86: Ernst Vettori | 1986/87: Ernst Vettori | 1987/88: Matti Nykänen | 1988/89: Risto Laakkonen | 1989/90: Dieter Thoma | 1990/91: Jens Weißflog | 1991/92: Toni Nieminen | 1992/93: Andreas Goldberger | 1993/94: Espen Bredesen | 1994/95: Andreas Goldberger | 1995/96: Jens Weißflog | 1996/97: Primož Peterka | 1997/98: Kazuyoshi Funaki | 1998/99: Janne Ahonen | 1999/2000: Andreas Widhölzl | 2000/01: Adam Małysz | 2001/02: Sven Hannawald | 2002/03: Janne Ahonen | 2003/04: Sigurd Pettersen | 2004/05: Janne Ahonen | 2005/06: Janne Ahonen & Jakub Janda | 2006/07: Anders Jacobsen | 2007/08: Janne Ahonen | 2008/09: Wolfgang Loitzl | 2009/10: Andreas Kofler | 2010/11: Thomas Morgenstern | 2011/12: Gregor Schlierenzauer | 2012/13: Gregor Schlierenzauer
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Morgenstern, Thomas |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Skispringer |
| GEBURTSDATUM | 30. Oktober 1986 |
| GEBURTSORT | Spittal an der Drau, Kärnten, Österreich |
- Skispringer (Österreich)
- Olympiateilnehmer (Österreich)
- Olympiasieger (Skispringen)
- Weltmeister (Skispringen)
- Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich
- Träger des Kärntner Landesordens in Silber
- Sportler des Jahres (Österreich)
- Sportler (Kärnten)
- Person (Kärnten)
- Geboren 1986
- Mann
- Sieger der Vierschanzentournee