Sven Hannawald

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Sven Hannawald Skispringen
Sven Hannawald
Voller Name Sven Hannawald
Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 9. November 1974
Geburtsort Erlabrunn, DDR
Größe 184 cm
Beruf Sportsoldat
Karriere
Verein SC Hinterzarten
Trainer Wolfgang Steiert
Debüt im Weltcup 6. Dezember 1992
Pers. Bestweite 220 m (Planica 2002)
Status zurückgetreten
Karriereende 2005
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 1 × Gold 2 × Silber 0 × Bronze
WM-Medaillen 2 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
SFWM-Medaillen 2 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
JWM-Medaillen 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
DM-Medaillen 3 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
Silber 1998 Nagano Team
Silber 2002 Salt Lake City Normalschanze
Gold 2002 Salt Lake City Team
FIS Nordische Skiweltmeisterschaften
Silber 1999 Ramsau Großschanze
Gold 1999 Ramsau Team
Gold 2001 Lahti Team
Großschanze
Bronze 2001 Lahti Team
Normalschanze
FIS Skiflug-Weltmeisterschaften
Silber 1998 Oberstdorf Einzel
Gold 2000 Vikersund Einzel
Gold 2002 Harrachov Einzel
FIS Skisprung-Junioren-WM
Bronze 1992 Vuokatti Team
Deutscher Skiverband Deutsche Meisterschaften
Gold 1998 Großschanze
Gold 1999 Hinterzarten Großschanze
Gold 2000 Oberstdorf Einzel
Silber 2003 Oberwiesenthal Einzel
Platzierungen
 Weltcupsiege 18
 Gesamtweltcup 02. (2001/02, 2002/03)
 Skiflug-Weltcup 01. (1997/98, 1999/00)
 Sprung-Weltcup 05. (1998/99, 1999/00)
 Vierschanzentournee 01. (2001/02)
 Nordic Tournament 01. (2000)
 Sommer-Grand-Prix 01. (1999)
 Weltcup-/A-Klasse-Podium 1. 2. 3.
 Skispringen 14 9 9
 Skifliegen 4 3 1
 Team 1 2 4
 

Sven Hannawald (* 9. November 1974 in Erlabrunn als Sven Pöhler) ist ein ehemaliger deutscher Skispringer und aktuell Autorennfahrer. Hannawald gewann 2002 die Vierschanzentournee mit Siegen in allen vier Wettbewerben sowie vier Medaillen bei nordischen Ski-Weltmeisterschaften und jeweils drei Medaillen bei Olympischen Spielen und Skiflug-Weltmeisterschaften.

Leben[Bearbeiten]

In Erlabrunn als Sven Pöhler (seine Eltern heirateten erst nach seiner Geburt) geboren, wuchs Sven Hannawald in der Nachbarstadt Johanngeorgenstadt im Erzgebirge auf. Mit zwölf Jahren wechselte er auf die Kinder- und Jugendsportschule (KJS) in Klingenthal und trainierte beim SC Dynamo Klingenthal. Als seine Eltern und die sechs Jahre jüngere Schwester 1991 aus dem Erzgebirge nach Jettingen-Scheppach im Landkreis Günzburg (Bayerisch Schwaben) umzogen, wechselte er an das Skiinternat Furtwangen im Schwarzwald, wo er nach der Schule (Mittlere Reife) eine Lehre als Kommunikationselektroniker absolvierte. Anschließend verpflichtete er sich bei der Bundeswehr und trainierte bis 2001 als Sportsoldat in einer Sportfördergruppe der Bundeswehr in Todtnau-Fahl.

Sven Hannawald wohnt in München[1] und ist Mitglied des Ski-Clubs in Hinterzarten. Er war[2] mit Alena Gerber liiert und hat einen Sohn.

Sportlicher Werdegang[Bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten]

Hannawald nahm bereits mit sieben Jahren an einem Skisprunglehrgang teil. Er betrieb zunächst die Nordische Kombination, doch bald war klar, dass seine Stärken eindeutig beim Skispringen lagen. Um bessere Trainingsmöglichkeiten zu haben, wechselte er auf die KJS. Er wurde DDR-Schülermeister im Skispringen und gewann bei der Kinder- und Jugendspartakiade in den Wintersportarten 1987 in Oberwiesenthal in drei Disziplinen, davon zwei Springen und einmal die Nordische Kombination.

Erste Erfolge als Skispringer[Bearbeiten]

Nach seinem Wechsel nach Hinterzarten wurde er 1992 Dritter im Mannschaftswettbewerb der Junioren-Weltmeisterschaft und 1994 mit seiner Klubmannschaft Deutscher Meister im Mannschaftsspringen.

1998 gewann Hannawald bei der Skiflug-WM in Oberstdorf Silber sowie bei den Olympischen Spielen in Nagano Silber im Mannschaftsspringen.

Saison 1998/99[Bearbeiten]

In der Saison 1998/99 belegte er im Gesamtweltcup der Skispringer den fünften Platz. Bei der nordischen Ski-WM 1999 in Ramsau gewann er im Einzelwettbewerb von der Großschanze Silber hinter Martin Schmitt sowie beim Mannschaftsspringen von der Großschanze Gold.

Saison 1999/00[Bearbeiten]

Vom 12. bis 14. Februar 2000 wurde in Vikersund (Norwegen) die Skiflug-Weltmeisterschaft ausgetragen, die durch chaotische Witterungsverhältnisse nicht wie geplant am Wochenende mit jeweils zwei Durchgängen an zwei Tagen, sondern am darauffolgenden Montag mit drei Durchgängen an nur einem Tag entschieden wurde. Mit Sprüngen auf 179,5, 188 und 196,5 Meter sowie 536,8 Punkten wurde Hannawald zum ersten Mal Skiflugweltmeister.

Saison 2000/01[Bearbeiten]

Das Mannschaftsspringen von der Großschanze bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2001 musste wegen schlechter Bedingungen um drei Tage verschoben werden und wurde erst am 24. Februar ausgetragen. Hannawald zeigte mit 120 Metern einen der besten Sprünge des gesamten ersten Durchgangs. Mit 110,5 Metern war er im zweiten Durchgang bester Springer in seiner Startergruppe und dort nur einer von zwei Athleten, dem ein Sprung über 100 Meter gelang. Die deutsche Mannschaft konnte in der Besetzung Hannawald, Michael Uhrmann, Alexander Herr und Martin Schmitt den zwei Jahre zuvor errungenen Weltmeistertitel verteidigen und sich am Ende mit fast 40 Punkten Vorsprung gegen Finnland und Österreich durchsetzen. Von der Normalschanze gewann die deutsche Mannschaft in gleicher Besetzung zudem die Bronzemedaille.

Saison 2001/02[Bearbeiten]

Der darauffolgende Winter 2001/02 war der erfolgreichste in der Karriere von Sven Hannawald.

Triumph bei der Vierschanzentournee[Bearbeiten]

Durch die guten Platzierungen im Vorfeld der Vierschanzentournee mit dem Sieg in Titisee-Neustadt Anfang Dezember gehörte Hannawald zu den besten 15 Springern der Gesamtwertung, die zum damaligen Zeitpunkt für den Wettkampf automatisch qualifiziert waren. Hannawald ließ daraufhin alle vier Qualifikationsspringen aus und musste, da bei der Vierschanzentournee im ersten Durchgang im K.o.-Modus gesprungen wird und das Ergebnis der Qualifikation über die entsprechenden Springerpaarungen entscheidet, jeweils gegen die Sieger der Qualifikation antreten.

Beim ersten Springen am 30. Dezember in Oberstdorf setzte er sich mit 122 Metern deutlich gegen den Österreicher Andreas Widhölzl durch und lag nach dem ersten Durchgang mit fast 10 Punkten vor dem Schweizer Simon Ammann in Führung. Mit exakt der gleichen Weite musste er sich im zweiten Durchgang zwar dem Österreicher Martin Höllwarth geschlagen geben, der sieben Meter weitersprang. Aufgrund der besseren Haltungsnoten und dem Vorsprung aus dem ersten Durchgang gewann Hannawald dennoch mit acht Punkten Vorsprung vor Höllwarth das erste Springen der Tournee. [3]

Beim zweiten Springen, dem Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen, wiederholte sich im ersten Durchgang das Duell zwischen Hannawald und Widhölzl. Mit 122,5 Metern sprang Hannawald einen halben Meter weiter als der Österreicher, der sich jedoch durch die etwas besseren Haltungsnoten mit 0,6 Punkten Vorsprung durchsetzen konnte. Hannawald kam als Zweitbester des ersten Durchgangs über die Wertung der fünf besten Verlierer weiter. Mit der Bestweite von 125 Metern im zweiten Durchgang gelang ihm dann im zweiten Springen der zweite Sieg mit einem knappen Vorsprung von 1,7 Punkten vor Widhölzl. [4]

Beim dritten Springen am 4. Januar in Innsbruck konnte sich Hannawald im ersten Durchgang nicht nur deutlich gegen Martin Höllwarth durchsetzen, der als Zweitplatzierter acht Meter kürzer gesprungen war, sondern stellte mit 134,5 Metern auch einen neuen Schanzenrekord auf, der bis heute Bestand hat. Im zweiten Durchgang gelang ihm mit 128 Metern erneut die Bestweite und mit dem Vorsprung von 23 Punkten vor dem Polen Adam Małysz baute er seine Führung in der Gesamtwertung der Tournee deutlich auf über 40 Punkte aus. [5]

Im abschließenden Dreikönigsspringen in Bischofshofen verbesserte Hannawald mit 139 Metern den von ihm drei Jahre zuvor selbst aufgestellten Schanzenrekord um zwei Meter und konnte sich damit im Duell gegen den Finnen Matti Hautamäki behaupten. Obwohl er fünf Meter weiter gesprungen war, lag er durch schlechtere Haltungsnoten nur knapp vor dem Slowenen Robert Kranjec und Hautamäki. Mit 131,5 Metern im abschließenden Sprung und 2,5 Punkten Vorsprung vor Hautamäki feierte Hannawald seinen vierten Sieg im vierten Springen. [6]

Hannawald gewann damit als erster und bisher einziger Skispringer alle vier Teilwettbewerbe der Vierschanzentournee in einer Saison und ist der zehnte deutsche Tourneesieger. Mit den erreichten 1077,6 Gesamtpunkten stellte er damals auch eine neue Bestmarke auf, die in den Folgejahren jedoch noch übertroffen wurde. [7]

Olympische Winterspiele[Bearbeiten]

Mit einem Sieg in Willingen und zwei zweiten Plätzen in Zakopane hatte Hannawald die Erfolgsserie der Vierschanzentournee nahtlos fortgesetzt und galt damit bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City als einer der Top-Favoriten auf den Olympiasieg.

Am 10. Februar lag er beim Springen von der Normalschanze nach dem ersten Durchgang mit der Weite von 97 Metern hinter dem Schweizer Simon Ammann auf Rang 2. Mit 99 Metern erzielte Hannawald im zweiten Durchgang die Bestweite, blieb in der Gesamtwertung aber 1,5 Punkte hinter Ammann und gewann damit die Silbermedaille. [8]

In seiner stärkeren Disziplin, dem Springen von der Großschanze, lag er drei Tage darauf mit 132,5 Metern nach dem ersten Durchgang gleichauf mit Ammann in Führung. Bei der Weite von 131 Metern stürzte Hannawald im zweiten Durchgang, was ihn auf den vierten Platz zurückwarf. Trotz des Sturzes verpasste er eine Medaille nur knapp und lag 0,7 Punkte hinter dem Bronzerang. Ammann konnte die Führung aus dem ersten Durchgang behaupten und wurde erneut Olympiasieger. [9]

Im abschließenden Mannschaftsspringen am 17. Februar trat Hannawald mit Stephan Hocke, Michael Uhrmann und Martin Schmitt an. Hannawald erreichte mit 123 Metern im ersten sowie 120,5 Metern im zweiten Durchgang jeweils das zweitbeste Ergebnis seiner Springergruppe, besser war in beiden Durchgängen der Finne Matti Hautamäki. Nach einem umkämpften Duell mit der finnischen Mannschaft gelang den deutschen Springern am Ende mit einem hauchdünnen Vorsprung von lediglich 0,1 Punkten der Gewinn der Goldmedaille. [10]

Skiflug-WM[Bearbeiten]

Als nächstes Springen nach dem Olympischen Spielen wurde Anfang März die Skiflug-Weltmeisterschaft in Harrachov ausgetragen, bei der Hannawald als Titelverteidiger an den Start ging. Im Gegensatz zu seinen Konkurrenten gelangen ihm zwei gleichwertige Sprünge mit jeweils 202 Metern, sodass er nach dem ersten Tag in Führung lag. Aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen musste das Springen am zweiten Tag abgesagt werden, sodass wie bereits zwei Jahre zuvor die Gesamtwertung an nur einem Tag entschieden wurde. Hannawald konnte damit als erster Springer seinen Titel erfolgreich verteidigen. [11]

In der Weltcup-Gesamtwertung belegte Hannawald am Ende der Saison den zweiten Platz hinter dem Polen Adam Małysz. Für seine Leistungen wurde er 2002 zum Sportler des Jahres gekürt.

Saison 2002/03[Bearbeiten]

Auch die Saison 2002/03 verlief für Hannawald überaus erfolgreich. Er gewann sechs Weltcupspringen, errang den zweiten Rang bei der Vierschanzentournee und belegte am Ende den zweiten Platz in der Weltcupgesamtwertung. Einen der sechs Saisonsiege ersprang er beim ersten Springen der Vierschanzentournee in Oberstdorf. Sven Hannawald hat damit fünf Tournee-Springen in Folge gewonnen.[12]

Am 8. Februar 2003 gewann er das Weltcup-Springen in Willingen. Für seinen ersten Sprung erhielt er dabei fünfmal die Note 20 – eine Bewertung, die bisher nur fünf Springer erhalten haben. Für seinen zweiten Sprung erhielt Hannawald viermal die Note 20 und einmal 19,5 und somit neunmal 20 in einem Sprungwettbewerb.

Saison 2003/04[Bearbeiten]

In der Saison 2003/04 lief es für Hannawald nicht mehr wie erhofft. Seine beste Platzierung war ein vierter Platz in Trondheim (Norwegen). Als Konsequenz daraus beendete er die Saison vorzeitig.

Hannawald war über einen längeren Zeitraum Gegenstand einer Diskussion über Magersucht. Bei einer Körpergröße von 1,84 m wog er 64 kg (Angaben von seiner offiziellen Website).

Sven Hannawald Frankfurter Buchmesse 2013

Karriereende[Bearbeiten]

Am 29. April 2004 wurde bekannt, dass Hannawald an dem sogenannten Burnout-Syndrom litt und sich zur Behandlung in eine Spezialklinik begeben habe. Zwischenzeitlich befand er sich auf dem Wege der Besserung und absolvierte bereits wieder einige öffentliche Auftritte. Am 3. August 2005 teilte Hannawald mit, dass er sich nach erfolgreicher Behandlung seines Burnout-Syndroms nicht mehr den Strapazen des Profisports aussetzen wolle, und beendete damit seine Karriere. Am 8. Juli 2006 wurde er bei der Nacht der Adler in Oberkirch verabschiedet.

Am 9. März 2007 wurde Sven Hannawald bei der 5. Wok-Weltmeisterschaft in Innsbruck, zusammen mit Markus Beyer, Christina Surer und Susianna Kentikian als Pilot des 4er-Woks des Seat-Teams, Wok-Weltmeister 2007. Nach seinem Karriereende stand er öfter als Interviewpartner bei Weltcup-Berichterstattungen am Mikrofon. Bei der Vierschanzentournee 2007/08 fungierte er erstmals beim ZDF neben Jens Weißflog als Experte.

Hannawald (l.) neben Andreas Görlitz bei einem Benefizspiel mit den KSC Allstars (2010)

Seit Ende 2009 trainiert Hannawald in der Fußballabteilung des TSV Neuried, wo er vorwiegend auf der Außenbahn der 2. Herrenmannschaft eingesetzt wird.

Seine Biografie "Mein Höhenflug, mein Absturz, meine Landung im Leben" erschien am 5. September 2013.

Motorsportkarriere[Bearbeiten]

Sven Hannawald bestritt 2005 seine ersten Autorennen. Er hatte im Seat Leon Supercopa einen Gaststart beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring. In der Saison 2008 trat er für das Team Schnabl Engineering in einem Porsche 997 GT3 Cup erstmals bei einigen Rennen des ADAC GT Masters an. 2009 ging er bei einem Rennen für das Team Buchbinder Racing an den Start.[13]

In der Saison 2010 hatte Hannawald erstmals im ADAC GT Masters ein festes Cockpit.[14] Er fuhr zusammen mit seinem Teamkollegen Thomas Jäger eine Corvette Z06.R GT3 für das Team Callaway Competition. Beim zweiten Rennen auf dem Sachsenring erreichte er den zweiten Platz, womit er seine erste Podiumsplatzierung und zugleich seine ersten Meisterschaftspunkte erzielte.[15]

Nachdem er 2012 eine Pause einlegte und nur vereinzelt an Events teilnahm, nimmt er seit 2013 in einem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 des Rennstalls Rowe Racing an der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring teil.[16]

Erfolge[Bearbeiten]

Weltcupsiege[Bearbeiten]

Nr. Datum Ort Land
1. 06. Januar 1998 Bischofshofen Österreich
2. 24. Januar 1998 Oberstdorf Deutschland
3. 19. Februar 2000 Tauplitz/Bad Mitterndorf Österreich
4. 10. März 2000 Trondheim Norwegen
5. 12. März 2000 Oslo Norwegen
6. 19. März 2000 Planica Slowenien
7. 02. Dezember 2001 Titisee-Neustadt Deutschland
8. 30. Dezember 2001 Oberstdorf Deutschland
9. 01. Januar 2002 Garmisch-Partenkirchen Deutschland
10. 04. Januar 2002 Innsbruck Österreich
11. 06. Januar 2002 Bischofshofen Österreich
12. 12. Januar 2002 Willingen Deutschland
13. 22. Dezember 2002 Engelberg Schweiz
14. 29. Dezember 2002 Oberstdorf Deutschland
15. 18. Januar 2003 Zakopane Polen
16. 19. Januar 2003 Zakopane Polen
17. 02. Februar 2003 Tauplitz/Bad Mitterndorf Österreich
18. 08. Februar 2003 Willingen Deutschland

Weltcupplatzierungen[Bearbeiten]

Saison Platz Punkte
1993/94 90 0002
1994/95 63 0026
1996/97 59 0040
1997/98 06 0953
1998/99 06 0896
1999/00 04 1065
2000/01 09 0462
2001/02 02 1259
2002/03 02 1235
2003/04 24 0253

Schanzenrekorde[Bearbeiten]

Ort Land Weite aufgestellt Rekord bis
Bischofshofen Österreich 137,0 m (HS: 140 m) 23. Februar 1999 06. Januar 2002
Trondheim Norwegen 134,5 m (HS: 140 m) 10. März 2000 09. März 2001
Oslo Norwegen 132,5 m (HS: 134 m) 12. März 2000 13. März 2005
Titisee-Neustadt Deutschland 145,0 m (HS: 142 m) 02. Dezember 2001 aktuell
Innsbruck Österreich 132,5 m (HS: 130 m) 03. Januar 2002 04. Januar 2002
Innsbruck Österreich 134,5 m (HS: 130 m) 04. Januar 2002 aktuell
Bischofshofen Österreich 139,0 m (HS: 140 m) 06. Januar 2002 06. Januar 2005
Park City Vereinigte Staaten 099,0 m (HS: 100 m) 10. Februar 2002 aktuell
Zakopane Polen 140,0 m (HS: 134 m) 18. Januar 2003 23. Januar 2010
Bad Mitterndorf Österreich 214,0 m (HS: 200 m) 31. Januar 2003 10. Januar 2009

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Autobiografie[Bearbeiten]

  • Sven Hannawald: Mein Höhenflug, mein Absturz, meine Landung im Leben. ZS Verlag Zabert Sandmann GmbH, 1. Auflage 2013, ISBN 978-3898833875.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sven Hannawald – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ex-Skispringer: Die große Leere im Leben des Sven Hannawald. www.welt.de. Abgerufen am 8. April 2009.
  2. http://www.huffingtonpost.de/2014/04/02/sven-hannawald-trennt-sich_n_5076525.html
  3. Offizielles Ergebnis (Oberstdorf, 30. Dezember 2001) (PDF, 523 kB)
  4. Offizielles Ergebnis (Garmisch-Partenkirchen, 1. Januar 2002) (PDF, 169 kB)
  5. Offizielles Ergebnis (Innsbruck, 4. Januar 2002) (PDF, 523 kB)
  6. Offizielles Ergebnis (Bischofshofen, 6. Januar 2002) (PDF, 523 kB)
  7. Gesamtwertung Vierschanzentournee 2001/02 (PDF, 66 kB)
  8. Offizielles Ergebnis (Salt Lake City, 10. Februar 2002) (PDF, 194 kB)
  9. Offizielles Ergebnis (Salt Lake City, 13. Februar 2002) (PDF, 195 kB)
  10. Offizielles Ergebnis (Salt Lake City, 18. Februar 2002) (PDF, 203 kB)
  11. Offizielles Ergebnis (Harrachov, 9. März 2002) (PDF, 224 kB)
  12. Das schaffte neben Hannawald bislang nur Helmut Recknagel. Recknagel gewann einmal drei und im darauffolgenden Jahr nochmal zwei Springen
  13. ADAC GT Masters Starterfeld formiert sich. www.gtmasters.org. 20. März 2009. Abgerufen am 24. April 2009.
  14. Sven Hannawald im Interview: "Ich vermisse nichts". skispringen.com. 29. März 2010. Abgerufen am 16. Juni 2013.
  15. „GT Masters: Hannawald/Jäger fliegen auf das Podium“ (motorsport-magazin.com am 9. Mai 2010)
  16. http://www.vln.de/newsausgabe.de.php?id=3268