Simon Ammann
| Simon Ammann |
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| Nation | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 25. Juni 1981 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Grabs | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 173 cm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 58 kg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Verein | RG Churfirsten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nationalkader | seit 1992 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Debüt im Weltcup | 29. Dezember 1997 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Pers. Bestweite | 238,5 m (Vikersund 2011) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 18. Februar 2012 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Simon Ammann (* 25. Juni 1981 in Grabs) ist ein Schweizer Skispringer. Ammann ist in Unterwasser im Kanton St. Gallen aufgewachsen und zur Schule gegangen. Mit seiner Ehefrau wohnt er seit 2008 in Schindellegi im Kanton Schwyz. Seine grössten Erfolge feierte er bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City und bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver, als er jeweils sowohl auf der Normal- als auch Grossschanze siegte. Seit vielen Jahren gehört Ammann beständig zur Weltspitze. Mit vier Goldmedaillen ist Ammann der erfolgreichste schweizerische Olympionike und der erfolgreichste Skispringer bei olympischen Einzelwettbewerben. In der Saison 2009/10 gewann er den Gesamtweltcup.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Karriere
Simon Ammann machte erstmals beim Eröffnungsspringen zur Vierschanzentournee in Oberstdorf am 29. Dezember 1997 auf sich aufmerksam, als der damals 16-Jährige überraschend den 15. Platz erreichte, womit er sich für die Olympiamannschaft der Schweiz qualifizierte. Die Olympischen Winterspiele 1998 in Nagano waren wenig erfolgreich, Simon Ammann belegte bei den Einzelspringen den 35. und den 39. Platz. In den Folgejahren blieben sportliche Erfolge aus. Ein zweiter Platz im Dezember 2001 beim Weltcup in Engelberg und zwei Podiumsplätze in Predazzo brachten Ammann erstmals in die Nähe der Weltspitze. Simon Ammann wurde Dritter beim Auftaktspringen zur Vierschanzentournee in Oberstdorf und erreichte insgesamt den sechsten Platz.
Der endgültige Durchbruch gelang Simon Ammann überraschend bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City, indem er sowohl auf der Normalschanze als auch auf der Grossschanze die Goldmedaille gewann. Auf der Normalschanze liess er Sven Hannawald sowie Adam Małysz hinter sich. Auf der Grossschanze gewann er vor Adam Małysz und Matti Hautamäki. Nach den Olympischen Spielen gewann er auch das Weltcupspringen am Holmenkollen 2002. Danach verlor Ammann jedoch zunehmend seine gute Form. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 stürzte er, was eine Titelverteidigung unmöglich machte. Nach diesem Vorfall konnte Ammann seine Leistungen jedoch konstant steigern und gewann schliesslich in Kranj (Slowenien) seine erste Sommer-Konkurrenz.
Am 2. Dezember 2006 gewann er einen Sprungwettbewerb in Lillehammer vor seinem Schweizer Teamkollegen Andreas Küttel. Dies war der erste Schweizer Doppelerfolg in der Geschichte des Skisprungweltcups. Erstmals in seiner Karriere wurde Ammann damit Weltcupführender. Beim Heimweltcup am 16. und 17. Dezember 2006 in Engelberg belegte er einen zweiten und einen vierten Platz und ging somit auch als Weltcupgesamtführender in die am 29. Dezember 2006 beginnende 55. Vierschanzentournee, welche er auf dem dritten Rang beendete.
Bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2007 folgte mit dem Gewinn des Weltmeistertitels auf der Grossschanze ein weiterer Karrierehöhepunkt. Dabei schlug er den Finnen Harri Olli um gerade zwei Zehntelpunkte. Beim Springen auf der Normalschanze gewann er die Silbermedaille. Er musste nur dem überlegenen Adam Małysz (21.5 Punkte Vorsprung) den Vortritt lassen. Den Weltcup 2006/07 beendete er hinter Adam Małysz und Anders Jacobsen auf Platz drei; seine bis dato mit Abstand beste Platzierung. Zusammen mit Andreas Küttel (fünfter Platz) erreichte er das beste Schweizer Saisonergebnis in der Skisprunggeschichte. Erstmals lag die Schweiz auch in der Teamwertung auf Rang drei vor etablierten Skisprungnationen wie Finnland. Die nachfolgende Saison 2007/2008 brachte mit Gesamtrang neun einen kleinen Rückschlag. Hiervon erholte er sich jedoch schnell. Im folgenden Weltcup 2008/2009 erreichte er mit dem zweiten Gesamtrang sein bestes Endergebnis im Gesamtweltcup. In diesem Jahr gewann er fünf Einzelweltcups. Ammann musste sich nur dem alles überragenden Gregor Schlierenzauer geschlagen geben. Im Oktober 2009 konnte er nach vielen internationalen Erfolgen seine ersten beiden Schweizer Meisterschaften (Einzel und Team mit dem Ostschweizer Skiverband) feiern.[1] Auch der Weltcup 2009/2010 begann mit drei weiteren Siegen bis zur Vierschanzentournee sehr erfolgreich. Diese konnte er jedoch erneut nicht gewinnen, Andreas Kofler holte sich den Tournee-Sieg, während Ammann die Tournee auf Position fünf beendete. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver gewann er am 13. Februar die Goldmedaille von der Normalschanze, nur eine Woche später setzte er sich mit seinem vierten Triumph in einem olympischen Einzelwettbewerb auch auf der Grossschanze durch. Mit seinen vier Goldmedaillen ist er nun der erfolgreichste Schweizer Wintersportler bei Olympischen Spielen überhaupt. Ausserdem ist er der erste Skispringer, welchem es gelang, vier Einzel-Goldmedaillen bei Olympischen Spielen zu gewinnen. Er überholte damit den Finnen Matti Nykänen, der dreimal Einzel-Gold gewinnen konnte. Durch die Siege in allen vier Wettbewerben, die nach Olympia noch anstanden, konnte Ammann zum ersten Mal den Gesamtweltcup sowie die Nordische Tournee für sich entscheiden. Am 20. März 2010 krönte Ammann seine überragende Saison mit dem Sieg bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2010 in Planica.
Bei den Schweizer Meisterschaften im Skispringen 2010 in Einsiedeln gewann Ammann von der Normalschanze hinter Andreas Küttel und vor Marco Grigoli die Silbermedaille.[2] Ein Jahr später – Küttel war inzwischen zurückgetreten – konnte er sich den Titel zurückholen und vor Gregor Deschwanden und Pascal Egloff gewinnen.[3]
[Bearbeiten] Sportliche Erfolge
[Bearbeiten] Olympische Winterspiele
Olympische Winterspiele 2002 in Salt Lake City
- Gold im Einzelspringen (Normalschanze)
- Gold im Einzelspringen (Grossschanze)
Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver
- Gold im Einzelspringen (Normalschanze)
- Gold im Einzelspringen (Grossschanze)
[Bearbeiten] Weltmeisterschaften
Nordische Skiweltmeisterschaft 2007 in Sapporo
- Gold im Einzelspringen (Grossschanze)
- Silber im Einzelspringen (Normalschanze)
Nordische Skiweltmeisterschaft 2009 in Liberec
- Bronze im Einzelspringen (Normalschanze)
Skiflug-Weltmeisterschaft 2010 in Planica
- Gold im Einzelspringen
Nordische Skiweltmeisterschaft 2011 in Oslo
- Bronze im Einzelspringen (Grossschanze)
[Bearbeiten] Vierschanzentournee
| Saison | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| 2001/02 | 5 | 961 |
| 2002/03 | 24 | 661 |
| 2003/04 | 14 | 923,2 |
| 2004/05 | 40 | 400 |
| 2005/06 | 13 | 964,3 |
| 2006/07 | 3 | 931,9 |
| 2007/08 | 15 | 871,5 |
| 2008/09 | 2 | 1091,1 |
| 2009/10 | 5 | 1008,3 |
| 2010/11 | 2 | 928.4 |
[Bearbeiten] Einzelweltcupsiege
| Nr. | Datum | Ort | Land | Disziplin |
|---|---|---|---|---|
| 1. | 17. März 2002 | Oslo | Norwegen | Normalschanze |
| 2. | 2. Dezember 2006 | Lillehammer | Norwegen | Grossschanze |
| 3. | 18. März 2007 | Oslo | Norwegen | Grossschanze |
| 4. | 29. November 2008 | Kuusamo | Finnland | Grossschanze |
| 5. | 7. Dezember 2008 | Trondheim | Norwegen | Grossschanze |
| 6. | 13. Dezember 2008 | Pragelato | Italien | Grossschanze |
| 7. | 20. Dezember 2008 | Engelberg | Schweiz | Grossschanze |
| 8. | 29. Dezember 2008 | Oberstdorf | Deutschland | Grossschanze |
| 9. | 6. Dezember 2009 | Lillehammer | Norwegen | Grossschanze |
| 10. | 18. Dezember 2009 | Engelberg | Schweiz | Grossschanze |
| 11. | 20. Dezember 2009 | Engelberg | Schweiz | Grossschanze |
| 12. | 17. Januar 2010 | Sapporo | Japan | Grossschanze |
| 13. | 3. Februar 2010 | Klingenthal | Deutschland | Grossschanze |
| 14. | 7. März 2010 | Lahti | Finnland | Grossschanze |
| 15. | 9. März 2010 | Kuopio | Finnland | Grossschanze |
| 16. | 12. März 2010 | Lillehammer | Norwegen | Grossschanze |
| 17. | 14. März 2010 | Oslo | Norwegen | Grossschanze |
| 18. | 1. Januar 2011 | Garmisch-Partenkirchen | Deutschland | Grossschanze |
| 19. | 22. Januar 2011 | Zakopane | Polen | Grossschanze |
| 20. | 13. März 2011 | Lahti | Finnland | Grossschanze |
[Bearbeiten] Weltcupplatzierungen
| Saison | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| 1997/98 | 70 | 22 |
| 1999/00 | 45 | 46 |
| 2001/02 | 7 | 628 |
| 2002/03 | 28 | 202 |
| 2003/04 | 13 | 511 |
| 2004/05 | 22 | 243 |
| 2005/06 | 18 | 305 |
| 2006/07 | 3 | 1167 |
| 2007/08 | 9 | 728 |
| 2008/09 | 2 | 1776 |
| 2009/10 | 1 | 1649 |
| 2010/11 | 2 | 1364 |
[Bearbeiten] Sommer-Grand-Prix-Siege
| Nr. | Datum | Ort | Land | Disziplin |
|---|---|---|---|---|
| 1. | 2. September 2007 | Kranj | Slowenien | Normalschanze |
| 2. | 13. September 2008 | Hakuba | Japan | Grossschanze |
| 3. | 14. September 2008 | Hakuba | Japan | Grossschanze |
| 4. | 9. August 2009 | Hinterzarten | Deutschland | Normalschanze |
| 5. | 12. August 2009 | Pragelato | Italien | Grossschanze |
| 6. | 14. August 2009 | Courchevel | Frankreich | Grossschanze |
[Bearbeiten] Sommer-Grand-Prix-Platzierungen
| Saison | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| 1999 | 37 | 25 |
| 2001 | 22 | 69 |
| 2002 | 12 | 101 |
| 2004 | 34 | 26 |
| 2006 | 4 | 393 |
| 2007 | 8 | 271 |
| 2008 | 2 | 617 |
| 2009 | 1 | 537 |
| 2010 | 19 | 104 |
| 2011 | 47 | 40 |
[Bearbeiten] Schanzenrekorde
| Ort | Land | Weite | aufgestellt | Rekord bis |
|---|---|---|---|---|
| Engelberg | Schweiz | 137,0 m (HS: 137 m) | 15. Dezember 2001 | 20. Dezember 2003 |
| Trondheim | Norwegen | 140,0 m (HS: 140 m) | 7. Dezember 2008 | aktuell |
| Pragelato | Italien | 144,0 m (HS: 140 m) | 13. Dezember 2008 | aktuell |
| Lillehammer | Norwegen | 146,0 m (HS: 138 m) | 6. Dezember 2009 | aktuell |
| Engelberg | Schweiz | 141,0 m (HS: 137 m) | 20. Dezember 2009 | aktuell |
| Garmisch-Partenkirchen | Deutschland | 143,5 m (HS: 140 m ) | 1. Januar 2010 | aktuell |
| Zakopane | Polen | 140,5 m (HS: 134 m) | 23. Januar 2010 | aktuell |
| Vancouver-Whistler | Kanada | 108,0 m (HS: 106 m) | 23. Februar 2010 | aktuell |
| Klingenthal | Deutschland | 145,0 m (HS: 140 m) | 1. Februar 2011 | 2. Februar 2011 |
[Bearbeiten] Trivia
Die steigende Popularität nach seinem ersten Olympiasieg führte zu einem Auftritt in David Lettermans Talkshow in den USA und zu einem Auftritt bei „Wetten, dass..?“ Ammann wurde 2002 zum Sportler des Jahres in der Schweiz gewählt. Ausserdem wurde er Zweiter bei der Auszeichnung um den Schweizer des Jahres 2002.
Seine äussere Erscheinung brachte Ammann 2002 in den Medien den Vergleich mit der populären Romanfigur Harry Potter ein.[4][5] Er selbst äusserte sich dazu 2002 in einem Interview wie folgt: „Das Gute daran war, dass Harry Potter auf der ganzen Welt bekannt ist. In Amerika hat mir das eine ungeheure Popularität verschafft. Aber meine Geschichte ist eben keine Phantasie, kein Märchen. [...] Ich muss mich schon distanzieren von einer Phantasiefigur aus einem Buch.“[6]
2010 wurde Ammann Ehrenbürger von Alt St. Johann im Toggenburg im Kanton St. Gallen.[7]
Am 25. Juni 2010 heiratete Ammann seine langjährige Freundin Yana Yanovskaya.[8] Am 12. Dezember 2010 erhielt er nach 2002 erneut den Credit Suisse Sports Award als Schweizer Sportler des Jahres 2010.[9]
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Ergebnisse bei www.berkutschi.com, abgerufen am 11. Oktober 2011.
- ↑ Kerstin Kock (10. Oktober 2010): Andreas Küttel holt nationalen Titel in der Schweiz. www.skispringen-news.de. Abgerufen am 12. Oktober 2010.
- ↑ Ergebnisse bei www.berkutschi.com, abgerufen am 11. Oktober 2011.
- ↑ BBC-Bericht vom 15. Februar 2002
- ↑ sport1.at vom 24. Februar 2007
- ↑ Interview mit der Welt am Sonntag vom 1. Dezember 2002
- ↑ Simon Ammann Ehrenbürger von Alt St. Johann SG – Die Nachrichten aus Schweiz und Ausland werden laufend aktualisiert. Exklusive Kolumne mit bissiger Note auf der Titelseite.. www.nachrichten.ch. Abgerufen am 21. März 2010.
- ↑ Blick: Geheime Hochzeit Artikel vom 26. Juni 2010
- ↑ Kaeslin und Ammann sind Sportler des Jahres. Spox.ch (12. Dezember 2010). Abgerufen am 13. Dezember 2010.
1964: Veikko Kankkonen | 1968: Jiří Raška | 1972: Yukio Kasaya | 1976: Hans-Georg Aschenbach | 1980: Anton Innauer | 1984: Jens Weißflog | 1988: Matti Nykänen | 1992: Ernst Vettori | 1994: Espen Bredesen | 1998: Jani Soininen | 2002: Simon Ammann | 2006: Lars Bystøl | 2010: Simon Ammann
1924: Jacob Tullin Thams | 1928: Alf Andersen | 1932: Birger Ruud | 1936: Birger Ruud | 1948: Petter Hugsted | 1952: Arnfinn Bergmann | 1956: Antti Hyvärinen | 1960: Helmut Recknagel | 1964: Toralf Engan | 1968: Wladimir Beloussow | 1972: Wojciech Fortuna | 1976: Karl Schnabl | 1980: Jouko Törmänen | 1984: Matti Nykänen | 1988: Matti Nykänen | 1992: Toni Nieminen | 1994: Jens Weißflog | 1998: Kazuyoshi Funaki | 2002: Simon Ammann | 2006: Thomas Morgenstern | 2010: Simon Ammann
1924: Jacob Tullin Thams | 1925: Willen Dick | 1926: Jacob Tullin Thams | 1927: Tore Edman | 1928: Alf Andersen | 1929: Sigmund Ruud | 1930: Gunnar Andersen | 1931: Birger Ruud | 1932: Birger Ruud | 1933: Marcel Reymond | 1934: Kristian Johansson | 1935: Birger Ruud | 1936: Birger Ruud | 1937: Birger Ruud | 1938: Asbjørn Ruud | 1939: Josef Bradl | 1941: Paavo Vierto (inoffiziell) | 1948: Petter Hugsted | 1950: Hans Bjørnstad | 1952: Arnfinn Bergmann | 1954: Matti Pietikäinen | 1956: Antti Hyvärinen | 1958: Juhani Kärkinen | 1960: Helmut Recknagel | 1962: Helmut Recknagel | 1964: Toralf Engan | 1966: Bjørn Wirkola | 1968: Wladimir Beloussow | 1970: Gari Napalkow | 1972: Wojciech Fortuna | 1974: Hans-Georg Aschenbach | 1976: Karl Schnabl | 1978: Tapio Räisänen | 1980: Jouko Törmänen | 1982: Matti Nykänen | 1985: Per Bergerud | 1987: Andreas Felder | 1989: Jari Puikkonen | 1991: Franci Petek | 1993: Espen Bredesen | 1995: Tommy Ingebrigtsen | 1997: Masahiko Harada | 1999: Martin Schmitt | 2001: Martin Schmitt | 2003: Adam Małysz | 2005: Janne Ahonen | 2007: Simon Ammann | 2009: Andreas Küttel | 2011: Gregor Schlierenzauer
1972: Walter Steiner | 1973: Hans-Georg Aschenbach | 1975: Karel Kodejška | 1977: Walter Steiner | 1979: Armin Kogler | 1981: Jari Puikkonen | 1983: Klaus Ostwald | 1985: Matti Nykänen | 1986: Andreas Felder | 1988: Ole Gunnar Fidjestøl | 1990: Dieter Thoma | 1992: Noriaki Kasai | 1994: Jaroslav Sakala | 1996: Andreas Goldberger | 1998: Kazuyoshi Funaki | 2000: Sven Hannawald | 2002: Sven Hannawald | 2004: Roar Ljøkelsøy | 2006: Roar Ljøkelsøy | 2008: Gregor Schlierenzauer | 2010: Simon Ammann | 2012: Robert Kranjec
1979/80: Hubert Neuper | 1980/81: Armin Kogler | 1981/82: Armin Kogler | 1982/83: Matti Nykänen | 1983/84: Jens Weißflog | 1984/85: Matti Nykänen | 1985/86: Matti Nykänen | 1986/87: Vegard Opaas | 1987/88: Matti Nykänen | 1988/89: Jan Boklöv | 1989/90: Ari-Pekka Nikkola | 1990/91: Andreas Felder | 1991/92: Toni Nieminen | 1992/93: Andreas Goldberger | 1993/94: Espen Bredesen | 1994/95: Andreas Goldberger | 1995/96: Andreas Goldberger | 1996/97: Primož Peterka | 1997/98: Primož Peterka | 1998/99: Martin Schmitt | 1999/2000: Martin Schmitt | 2000/01: Adam Małysz | 2001/02: Adam Małysz | 2002/03: Adam Małysz | 2003/04: Janne Ahonen | 2004/05: Janne Ahonen | 2005/06: Jakub Janda | 2006/07: Adam Małysz | 2007/08: Thomas Morgenstern | 2008/09: Gregor Schlierenzauer | 2009/10: Simon Ammann | 2010/11: Thomas Morgenstern
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ammann, Simon |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Skispringer |
| GEBURTSDATUM | 25. Juni 1981 |
| GEBURTSORT | Grabs, Schweiz |