Janne Ahonen
| Janne Ahonen |
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| Voller Name | Janne Petteri Ahonen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 11. Mai 1977 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Lahti | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 184 cm | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 66 kg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Verein | Lahden Hiihtoseura | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Ari Saukko (1990-2007) Tommi Nikunen (seit 2009) |
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| Debüt im Weltcup | 1992 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Pers. Bestweite | 233,5 m (Planica 2005) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 30. Oktober 2011 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Janne Petteri Ahonen
[ˈjɑnːɛ ˈɑhɔnɛn] (* 11. Mai 1977 in Lahti) ist ein finnischer Skispringer. Er ist einer der erfolgreichsten Springer seiner Generation.
Inhaltsverzeichnis |
Größte Erfolge [Bearbeiten]
1997 wurde er Weltmeister auf der Normalschanze. Bei der WM 2005 in Oberstdorf gewann er auf der Großschanze und holte die Bronzemedaille auf der Normalschanze. Mit der finnischen Mannschaft wurde er 1995, 1997 und 2003 Weltmeister. Somit ist er mit fünf WM-Titeln in Einzel- und Mannschaftsspringen, sowie drei Silber- und zwei Bronzemedaillen, der erfolgreichste Skispringer in der Geschichte der Weltmeisterschaften. Bei den Olympischen Winterspielen 2002 und Olympischen Winterspielen 2006 holte er jeweils mit dem Team die Silbermedaille. 1998/99, 2002/03, 2004/05, 2005/06 und 2007/08 gewann er die prestigeträchtige Vierschanzentournee. Den Sieg von 2005/06 teilte er sich mit dem punktgleichen Jakub Janda. Seit 2007/08 ist er mit fünf Tourneesiegen erfolgreichster Teilnehmer vor Jens Weißflog. Janne Ahonen gewann zweimal den Gesamtweltcup (Saison 2003/04 und 2004/05).
Sportliche Karriere [Bearbeiten]
Seinen ersten Weltcupsieg errang er am 19. Dezember 1993 in Engelberg. Seither erreichte er zahlreiche Podiumsplatzierungen bei allen großen Wettbewerben und insgesamt 36 Weltcupsiege, womit er nach Gregor Schlierenzauer, Matti Nykänen und Adam Małysz den vierten Rang in der ewigen Bestenliste einnimmt. Zudem ist er der Springer, der mit aktuell 108 Podestplätzen die meisten aller Zeiten geholt hat. Mit seinem Sieg in Innsbruck am 3. Januar 2005 gewann er als erster Skispringer sechs Weltcupspringen in Folge; beim Springen in Titisee-Neustadt am 22. Januar 2005 stellte er mit zwölf Siegen in einer Weltcupsaison einen neuen Rekord auf, der jedoch in der Saison 2008/09 von Gregor Schlierenzauer mit 13 Saisonsiegen überboten wurde. Am 20. März 2005 gelang ihm beim Skifliegen in Planica der bis dahin weiteste Sprung eines Skispringers auf 240 Meter. Da er diesen Sprung aber nicht stehen konnte, zählte weiterhin der Weltrekord von Bjørn Einar Romøren über 239 Meter. Nach seinen erneut medaillenlosen Einzelspringen bei Olympia konnte er bis zur Saison 2007/08 nicht mehr an seine Topleistungen anknüpfen. Die Saison 2006/07 beendete er ohne einen Podestplatz auf dem achten Rang im Gesamt-Weltcup. Im Skisprungwinter 2007/08 feierte Janne Ahonen mit 4 Siegen, 3 zweiten und 2 dritten Plätzen ein Comeback. Dieses wurde mit seinen zwei Siegen in Bischofshofen am 5. und 6. Januar 2008 und damit dem Gewinn der Vierschanzentournee 2007/08 gekrönt. Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2008 konnte er die Bronzemedaille im Einzel sowie die Silbermedaille im Teamwettbewerb gewinnen.
Am 26. März 2008 gab Ahonen in einer Pressekonferenz das Ende seiner aktiven Laufbahn bekannt,[1] wurde jedoch zwei Tage später in Kuusamo noch Finnischer Meister.[2] Seit November 2008 arbeitet er beim finnischen Fernsehen als Experte. Am 8. März 2009 gab Janne Ahonen sein Comeback für die Skisprung-Saison 2009/10 bekannt.[3]
Im Sommer 2009 veröffentlichte Ahonen eine Autobiographie, die durch ihre Einblicke in die Welt des Skispringens in Finnland für große Aufregung sorgte. Unter anderem berichtet Ahonen von den radikalen Diäten und von Alkoholeskapaden. So habe er im März 2005 am Vorabend seines 240-Meter-Fluges in Planica zusammen mit Risto Jussilainen 24 Dosen Bier geleert und war am folgenden Tag dennoch 240 m weit gesprungen, was Weltrekord bedeutet hätte, wenn er bei der Landung nicht gestürzt wäre. Aus Angst vor der Entdeckung seines Restalkohols habe er sich anschließend strikt geweigert, ins Krankenhaus gebracht zu werden. Die Biographie ist seit Ende November 2009 unter dem Namen „Königsadler – Mein Leben als Skispringer“ auch auf Deutsch erhältlich.[4]
Bei seinem Comeback bei den finnischen Meisterschaften am 19. September 2009 in Lahti gewann er von der Großschanze sowie mit der Mannschaft von Lahden Hiihtoseura den Titel.[5] Sein größter Erfolg bei seinem 1. Comeback war der zweite Platz bei der Vierschanzentournee 2009/10 hinter Andreas Kofler. Bei den olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver belegte er Platz 4 auf der Normalschanze. Nach einer enttäuschenden Saison 2010/2011 ist er in seiner Heimatstadt Lahti zum 2. Mal zurückgetreten.
Am 10. Januar 2013 verkündete Ahonen, ein erneutes Comeback zu planen. Ziel seien die Olympischen Winterspiele 2014.[6] In einem Interview sagte er, dass ihm die zahlreichen Materialveränderungen entgegenkämen und er deshalb zuversichtlich das Comeback starte.[7]
Privatleben [Bearbeiten]
Janne Ahonen wohnt mit seiner Frau und seinen Söhnen (* 27. November 2001 und * 9. Juni 2008) in Karjusaari bei Lahti. Außer im Skispringen ist er auch beim Drag-Racing sehr erfolgreich. Im August 2004 wurde er mit dem Eagle Racing Team Nordischer Meister.
Sein Bruder ist der Skispringer Pasi Ahonen.
Erfolge [Bearbeiten]
Weltcupplatzierungen [Bearbeiten]
| Saison | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| 1992/93 | 50 | 5 |
| 1993/94 | 10 | 388 |
| 1994/95 | 3 | 869 |
| 1995/96 | 3 | 1054 |
| 1996/97 | 8 | 734 |
| 1997/98 | 8 | 836 |
| 1998/99 | 2 | 1695 |
| 1999/00 | 3 | 1437 |
| 2000/01 | 5 | 686 |
| 2001/02 | 15 | 356 |
| 2002/03 | 4 | 1016 |
| 2003/04 | 1 | 1316 |
| 2004/05 | 1 | 1715 |
| 2005/06 | 2 | 1024 |
| 2006/07 | 8 | 539 |
| 2007/08 | 3 | 1291 |
| 2009/10 | 11 | 494 |
| 2010/11 | 44 | 74 |
Vierschanzentournee [Bearbeiten]
| Saison | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| 1992/93 | 39 | 417 |
| 1994/95 | 3 | 896 |
| 1995/96 | 6 | 869 |
| 1996/97 | 18 | 641 |
| 1997/98 | 3 | 907 |
| 1998/99 | 1 | 960,6 |
| 1999/00 | 2 | 963,5 |
| 2000/01 | 2 | 941,5 |
| 2001/02 | 26 | 697 |
| 2002/03 | 1 | 999,9 |
| 2003/04 | 5 | 1012,6 |
| 2004/05 | 1 | 1043,3 |
| 2005/06 | 1 | 1081,5 |
| 2006/07 | 8 | 890,7 |
| 2007/08 | 1 | 1085,8 |
| 2009/10 | 2 | 1013,9 |
| 2010/11 | 24 | 668,6 |
Weltcupsiege [Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Ort | Typ | Land |
|---|---|---|---|---|
| 1. | 19. Dezember 1993 | Engelberg | GS | Schweiz |
| 2. | 1. Januar 1995 | Garmisch-Partenkirchen | GS | Deutschland |
| 3. | 3. Dezember 1995 | Lillehammer | GS | Norwegen |
| 4. | 10. Februar 1996 | Kulm | FS | Österreich |
| 5. | 7. März 1998 | Lahti | GS | Finnland |
| 6. | 6. Dezember 1998 | Chamonix | NS | Frankreich |
| 7. | 19. Dezember 1998 | Harrachov | GS | Tschechien |
| 8. | 20. Dezember 1998 | Harrachov | GS | Tschechien |
| 9. | 9. Januar 1999 | Engelberg | GS | Schweiz |
| 10. | 17. Januar 1999 | Zakopane | GS | Polen |
| 11. | 7. Februar 1999 | Harrachov | GS | Tschechien |
| 12. | 12. Dezember 1999 | Villach | NS | Österreich |
| 13. | 4. Februar 2000 | Lahti | NS | Finnland |
| 14. | 21. Dezember 2002 | Engelberg | GS | Schweiz |
| 15. | 4. Januar 2003 | Innsbruck | GS | Österreich |
| 16. | 10. Januar 2004 | Liberec | GS | Tschechien |
| 17. | 11. Januar 2004 | Liberec | GS | Tschechien |
| 18. | 14. Februar 2004 | Willingen | GS | Deutschland |
| 19. | 27. November 2004 | Kuusamo | GS | Finnland |
| 20. | 28. November 2004 | Kuusamo | GS | Finnland |
| 21. | 4. Dezember 2004 | Trondheim | GS | Norwegen |
| 22. | 5. Dezember 2004 | Trondheim | GS | Norwegen |
| 23. | 12. Dezember 2004 | Harrachov | GS | Tschechien |
| 24. | 18. Dezember 2004 | Engelberg | GS | Schweiz |
| 25. | 19. Dezember 2004 | Engelberg | GS | Schweiz |
| 26. | 29. Dezember 2004 | Oberstdorf | GS | Deutschland |
| 27. | 1. Januar 2005 | Garmisch-Partenkirchen | GS | Deutschland |
| 28. | 3. Januar 2005 | Innsbruck | GS | Österreich |
| 29. | 9. Januar 2005 | Willingen | GS | Deutschland |
| 30. | 22. Januar 2005 | Titisee-Neustadt | GS | Deutschland |
| 31. | 29. Dezember 2005 | Oberstdorf | GS | Deutschland |
| 32. | 6. Januar 2006 | Bischofshofen | GS | Österreich |
| 33. | 5. Januar 2008 | Bischofshofen | GS | Österreich |
| 34. | 6. Januar 2008 | Bischofshofen | GS | Österreich |
| 35. | 20. Januar 2008 | Harrachov | FS | Tschechien |
| 36. | 4. März 2008 | Kuopio | GS | Finnland |
NS = Normalschanze, GS = Großschanze, FS = Flugschanze
Grand-Prix-Siege (Sommer) [Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Ort | Typ | Land |
|---|---|---|---|---|
| 1. | 9. August 2000 | Kuopio | GS | Finnland |
| 2. | 12. August 2000 | Villach | NS | Österreich |
| 3. | 14. August 2000 | Courchevel | GS | Frankreich |
| 4. | 27. August 2000 | Hakuba | GS | Japan |
| 5. | 3. September 2000 | Sapporo | GS | Japan |
NS = Normalschanze, GS = Großschanze,
Grand-Prix-Platzierungen (Sommer) [Bearbeiten]
| Saison | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| 1994 | 12 | 599 |
| 1995 | 5 | 872 |
| 1996 | 5 | 156 |
| 1998 | 4 | 290 |
| 1999 | 3 | 291 |
| 2000 | 1 | 705 |
| 2001 | 16 | 119 |
| 2002 | 3 | 338 |
| 2003 | 18 | 58 |
| 2004 | 29 | 40 |
| 2005 | 25 | 80 |
| 2006 | 31 | 84 |
| 2007 | 26 | 84 |
Literatur [Bearbeiten]
- Ahonen, Janne & Holopainen, Pekka: Janne Ahonen : Königsadler - Mein Leben als Skispringer. A-Z Sportmedia Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-939978-06-0.
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Skispringen: Janne Ahonen gibt Karriereende bekannt diepresse.com, 26. März 2008
- ↑ Offizielles Endergebnis (PDF-Datei 203 kb)
- ↑ Janne Ahonen kehrt zurück skispringen.com, 9. März 2009
- ↑ Skispringen: Ahonen-Biographie - Bekenntnisse eines Königsadlers. www.sueddeutsche.de. 6. August 2009. Abgerufen am 25. Dezember 2009.
- ↑ Ergebnisse bei www.berkutschi.com, abgerufen am 30. Oktober 2011.
- ↑ Janne Ahonen plant erneutes Comeback! skispringen.com, 10. Januar 2013
- ↑ Interview mit Janne Ahonen zu seinem zweiten Comeback auf skispringen.com, 13. März 2013
1962: Toralf Engan | 1964: Veikko Kankkonen | 1966: Bjørn Wirkola | 1968: Jiří Raška | 1970: Gari Napalkow | 1972: Yukio Kasaya | 1974: Hans-Georg Aschenbach | 1976: Hans-Georg Aschenbach | 1978: Matthias Buse | 1980: Anton Innauer | 1982: Armin Kogler | 1985: Jens Weißflog | 1987: Jiří Parma | 1989: Jens Weißflog | 1991: Heinz Kuttin | 1993: Masahiko Harada | 1995: Takanobu Okabe | 1997: Janne Ahonen | 1999: Kazuyoshi Funaki | 2001: Adam Małysz | 2003: Adam Małysz | 2005: Rok Benkovič | 2007: Adam Małysz | 2009: Wolfgang Loitzl | 2011: Thomas Morgenstern | 2013: Anders Bardal
1924: Jacob Tullin Thams | 1925: Willen Dick | 1926: Jacob Tullin Thams | 1927: Tore Edman | 1928: Alf Andersen | 1929: Sigmund Ruud | 1930: Gunnar Andersen | 1931: Birger Ruud | 1932: Birger Ruud | 1933: Marcel Reymond | 1934: Kristian Johansson | 1935: Birger Ruud | 1936: Birger Ruud | 1937: Birger Ruud | 1938: Asbjørn Ruud | 1939: Josef Bradl | 1941: Paavo Vierto (inoffiziell) | 1948: Petter Hugsted | 1950: Hans Bjørnstad | 1952: Arnfinn Bergmann | 1954: Matti Pietikäinen | 1956: Antti Hyvärinen | 1958: Juhani Kärkinen | 1960: Helmut Recknagel | 1962: Helmut Recknagel | 1964: Toralf Engan | 1966: Bjørn Wirkola | 1968: Wladimir Beloussow | 1970: Gari Napalkow | 1972: Wojciech Fortuna | 1974: Hans-Georg Aschenbach | 1976: Karl Schnabl | 1978: Tapio Räisänen | 1980: Jouko Törmänen | 1982: Matti Nykänen | 1985: Per Bergerud | 1987: Andreas Felder | 1989: Jari Puikkonen | 1991: Franci Petek | 1993: Espen Bredesen | 1995: Tommy Ingebrigtsen | 1997: Masahiko Harada | 1999: Martin Schmitt | 2001: Martin Schmitt | 2003: Adam Małysz | 2005: Janne Ahonen | 2007: Simon Ammann | 2009: Andreas Küttel | 2011: Gregor Schlierenzauer | 2013: Kamil Stoch
1978: Duschek, Danneberg, Glaß, Buse | 1982: Sætre, Bergerud, Bremseth, Hansson | 1984: Pusenius, Kokkonen, Puikkonen, Nykänen | 1985: Ylipulli, Kokkonen, Nykänen, Puikkonen | 1987: Nykänen, Nikkola, Ylipulli, Suorsa | 1989: Nikkola, Puikkonen, Nykänen, Laakkonen | 1991: Kuttin, Vettori, Horngacher, Felder | 1993: Myrbakken, Brendryen, Berg, Bredesen | 1995: Soininen, Ahonen, Laitinen, Nikkola | 1997: Nikkola, Soininen, Laitinen, Ahonen | 1999: Hannawald, Duffner, Thoma, Schmitt | 2001: Hannawald, Uhrmann, Herr, Schmitt | 2003: Ahonen, Kiuru, Lappi, Hautamäki | 2005: Loitzl, Widhölzl, Morgenstern, Höllwarth | 2007: Loitzl, Schlierenzauer, Kofler, Morgenstern | 2009: Loitzl, Koch, Morgenstern, Schlierenzauer | 2011: Schlierenzauer, Koch, Kofler, Morgenstern | 2013: Loitzl, Fettner, Morgenstern, Schlierenzauer
1979/80: Hubert Neuper | 1980/81: Armin Kogler | 1981/82: Armin Kogler | 1982/83: Matti Nykänen | 1983/84: Jens Weißflog | 1984/85: Matti Nykänen | 1985/86: Matti Nykänen | 1986/87: Vegard Opaas | 1987/88: Matti Nykänen | 1988/89: Jan Boklöv | 1989/90: Ari-Pekka Nikkola | 1990/91: Andreas Felder | 1991/92: Toni Nieminen | 1992/93: Andreas Goldberger | 1993/94: Espen Bredesen | 1994/95: Andreas Goldberger | 1995/96: Andreas Goldberger | 1996/97: Primož Peterka | 1997/98: Primož Peterka | 1998/99: Martin Schmitt | 1999/2000: Martin Schmitt | 2000/01: Adam Małysz | 2001/02: Adam Małysz | 2002/03: Adam Małysz | 2003/04: Janne Ahonen | 2004/05: Janne Ahonen | 2005/06: Jakub Janda | 2006/07: Adam Małysz | 2007/08: Thomas Morgenstern | 2008/09: Gregor Schlierenzauer | 2009/10: Simon Ammann | 2010/11: Thomas Morgenstern | 2011/12: Anders Bardal | 2012/13: Gregor Schlierenzauer
1953: Josef Bradl | 1953/54: Olaf B. Bjørnstad | 1954/55: Hemmo Silvennoinen | 1955/56: Nikolai Kamenski | 1956/57: Pentti Uotinen | 1957/58: Helmut Recknagel | 1958/59: Helmut Recknagel | 1959/60: Max Bolkart | 1960/61: Helmut Recknagel | 1961/62: Eino Kirjonen | 1962/63: Toralf Engan | 1963/64: Veikko Kankkonen | 1964/65: Torgeir Brandtzæg | 1965/66: Veikko Kankkonen | 1966/67: Bjørn Wirkola | 1967/68: Bjørn Wirkola | 1968/69: Bjørn Wirkola | 1969/70: Horst Queck | 1970/71: Jiří Raška | 1971/72: Ingolf Mork | 1972/73: Rainer Schmidt | 1973/74: Hans-Georg Aschenbach | 1974/75: Willi Pürstl | 1975/76: Jochen Danneberg | 1976/77: Jochen Danneberg | 1977/78: Kari Ylianttila | 1978/79: Pentti Kokkonen | 1979/80: Hubert Neuper | 1980/81: Hubert Neuper | 1981/82: Manfred Deckert | 1982/83: Matti Nykänen | 1983/84: Jens Weißflog | 1984/85: Jens Weißflog | 1985/86: Ernst Vettori | 1986/87: Ernst Vettori | 1987/88: Matti Nykänen | 1988/89: Risto Laakkonen | 1989/90: Dieter Thoma | 1990/91: Jens Weißflog | 1991/92: Toni Nieminen | 1992/93: Andreas Goldberger | 1993/94: Espen Bredesen | 1994/95: Andreas Goldberger | 1995/96: Jens Weißflog | 1996/97: Primož Peterka | 1997/98: Kazuyoshi Funaki | 1998/99: Janne Ahonen | 1999/2000: Andreas Widhölzl | 2000/01: Adam Małysz | 2001/02: Sven Hannawald | 2002/03: Janne Ahonen | 2003/04: Sigurd Pettersen | 2004/05: Janne Ahonen | 2005/06: Janne Ahonen & Jakub Janda | 2006/07: Anders Jacobsen | 2007/08: Janne Ahonen | 2008/09: Wolfgang Loitzl | 2009/10: Andreas Kofler | 2010/11: Thomas Morgenstern | 2011/12: Gregor Schlierenzauer | 2012/13: Gregor Schlierenzauer
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ahonen, Janne |
| ALTERNATIVNAMEN | Ahonen, Janne Petteri (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | finnischer Skispringer |
| GEBURTSDATUM | 11. Mai 1977 |
| GEBURTSORT | Lahti, Finnland |