Landkreis Schaumburg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Schaumburg Deutschlandkarte, Position des Landkreises Schaumburg hervorgehoben52.299.21Koordinaten: 52° 17′ N, 9° 13′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Verwaltungssitz: Stadthagen
Fläche: 675,59 km²
Einwohner: 156.039 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 231 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: SHG, RI
Kreisschlüssel: 03 2 57
Kreisgliederung: 38 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Jahnstraße 20
31655 Stadthagen
Webpräsenz: www.schaumburg.de
Landrat: Jörg Farr (SPD)
Lage des Landkreises Schaumburg in Niedersachsen
Landkreis Göttingen Landkreis Holzminden Landkreis Schaumburg Landkreis Goslar Region Hannover Landkreis Hildesheim Salzgitter Landkreis Wolfenbüttel Braunschweig Landkreis Wolfenbüttel Landkreis Peine Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Helmstedt Wolfsburg Landkreis Gifhorn Landkreis Nienburg/Weser Landkreis Northeim Landkreis Osterode am Harz Landkreis Diepholz Freie Hansestadt Bremen Freie Hansestadt Bremen Hamburg Hamburg Königreich der Niederlande Nordrhein-Westfalen Hessen Thüringen Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Sachsen-Anhalt Osnabrück Landkreis Osnabrück Delmenhorst Oldenburg (Oldenburg) Landkreis Wesermarsch Landkreis Vechta Landkreis Emsland Landkreis Grafschaft Bentheim Landkreis Leer Emden Landkreis Leer Landkreis Cloppenburg Landkreis Ammerland Wilhelmshaven Mellum Landkreis Aurich Landkreis Aurich Landkreis Wittmund Landkreis Aurich Landkreis Friesland Landkreis Oldenburg Landkreis Cuxhaven Landkreis Osterholz Landkreis Verden Landkreis Stade Landkreis Harburg Landkreis Lüneburg Landkreis Lüchow-Dannenberg Landkreis Heidekreis Landkreis Uelzen Landkreis Celle Landkreis Rotenburg (Wümme)Karte
Über dieses Bild

Der Landkreis Schaumburg ist ein Landkreis im mittleren Niedersachsen, westlich von Hannover.

Geographie[Bearbeiten]

Im Süden ist die Landschaft vom Weserbergland (Harrl, Süntel, Bückeberg, Deister und Wesergebirge) geprägt. Im Norden, wo die Norddeutsche Tiefebene beginnt, liegt der Schaumburger Wald und der Naturpark Steinhuder Meer. Im Westen an der Weser liegt die zum Nachbarkreis Minden-Lübbecke gehörende Porta Westfalica, die nur wenige Kilometer von der Kreis- und Landesgrenze entfernt liegt. Im Osten profitiert Schaumburg von der Nähe zur Landesmetropole Hannover.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Im Norden beginnend im Uhrzeigersinn grenzt der Landkreis Schaumburg an den Landkreis Nienburg/Weser, die Region Hannover, den Landkreis Hameln-Pyrmont und die beiden nordrhein-westfälischen Kreise Lippe und Minden-Lübbecke.

Naturschutzgebiete[Bearbeiten]

Im Landkreis Schaumburg gibt es 18 Naturschutzgebiete.[2][3] Das größte (Kamm des Wesergebirges) hat eine Fläche von 452 ha, das kleinste (Im Bergkamp) eine Fläche von 2 ha.[4]

Siehe auch Liste der Naturschutzgebiete in Niedersachsen#Naturschutzgebiete im ehemaligen Bezirk Hannover

Geschichte[Bearbeiten]

Der Landkreis Schaumburg wurde im Rahmen der niedersächsischen Kreisreform am 1. August 1977 aus den beiden ehemaligen Landkreisen Schaumburg-Lippe und Grafschaft Schaumburg gebildet, wobei die Stadt Hessisch Oldendorf dem Landkreis Hameln-Pyrmont zugeordnet wurde. Die Gemeinden Großenheidorn, Idensermoor-Niengraben und Steinhude wurden bereits zum 1. März 1974 nach Wunstorf eingemeindet und wechselten damit in den Landkreis Hannover. Der Landkreis Schaumburg vereinigt seither wieder in etwa das historische mittelalterliche Land Schaumburg. Dieses war 1647 unter den Landgrafen von Hessen-Kassel, den Grafen zur Lippe und dem Herzogtum Calenberg geteilt worden. Aus dem hessischen Teil wurde die Grafschaft Schaumburg, die 1866 zur preußischen Provinz Hessen-Nassau kam, dann als Kreis Grafschaft Schaumburg (Kreisstadt Rinteln) geführt wurde und 1932 im Rahmen einer Verwaltungsreform innerhalb Preußens der Provinz Hannover zugeteilt wurde.

Der lippische Teil der Grafschaft Schaumburg nannte sich nach 1647 Grafschaft Schaumburg-Lippe, welches 1807 zum Fürstentum aufstieg, 1918 Freistaat wurde und bis 1946 noch ein eigenständiges Land blieb, das dann im neuen Bundesland Niedersachsen aufging. Das Land Schaumburg-Lippe bestand aus den beiden Landkreisen Bückeburg und Stadthagen, welche 1948 zum Landkreis Schaumburg-Lippe vereinigt wurden.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Nordrhein-Westfalen Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Nienburg/Weser Region Hannover Ahnsen Apelern Auetal Auhagen Bad Eilsen Bad Nenndorf Beckedorf Bückeburg Buchholz (bei Stadthagen) Hagenburg Haste Heeßen Helpsen Hespe Heuerßen Hohnhorst Hülsede Lauenau Lauenhagen Lindhorst Lüdersfeld Luhden Meerbeck Messenkamp Niedernwöhren Nienstädt Nordsehl Obernkirchen Pohle Pollhagen Rinteln Rodenberg Sachsenhagen Seggebruch Stadthagen Suthfeld Wiedensahl WölpinghausenMunicipalities in SHG.svg
Über dieses Bild

In Klammern die Einwohnerzahlen am 31. Dezember 2012.[5]

Einheitsgemeinden

  1. Auetal [Sitz: Rehren] (6381; Rehren: 1.305)[6]
  2. Bückeburg, Stadt (18.977; Kernstadt: 12.486)[7]
  3. Obernkirchen, Stadt (9359; Kernstadt: 5.590)[8]
  4. Rinteln, Stadt, Selbständige Stadt (25.325; Kernstadt: 12.330)[9]
  5. Stadthagen, Stadt (21.595; Kernstadt: 16.557)[10]

Samtgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden

* Sitz der Samtgemeindeverwaltung

  1. Ahnsen (1079)
  2. Bad Eilsen * (2360)
  3. Buchholz (752)
  4. Heeßen (1391)
  5. Luhden (1090)
  1. Beckedorf (1461)
  2. Heuerßen (941)
  3. Lindhorst * (4377)
  4. Lüdersfeld (1075)
  1. Bad Nenndorf, Stadt * (10.334)
  2. Haste (2760)
  3. Hohnhorst (2035)
  4. Suthfeld [Sitz: Helsinghausen] (1455)
  1. Lauenhagen (1378)
  2. Meerbeck (1973)
  3. Niedernwöhren * (1981)
  4. Nordsehl (728)
  5. Pollhagen (1132)
  6. Wiedensahl, Flecken (1031)
  1. Helpsen * (1948)
  2. Hespe (2104)
  3. Nienstädt (4634)
  4. Seggebruch (1543)
  1. Apelern (2492)
  2. Hülsede (1047)
  3. Lauenau, Flecken (4075)
  4. Messenkamp (767)
  5. Pohle (855)
  6. Rodenberg, Stadt * (6241)
  1. Auhagen (1294)
  2. Hagenburg, Flecken (4508)
  3. Sachsenhagen, Stadt * (1954)
  4. Wölpinghausen (1607)

Politik[Bearbeiten]

Kreiswahl 2011[11][12]
Wahlbeteiligung: 50,37 % (2006: 52,50 %)
 %
50
40
30
20
10
0
43,09 %
31,60 %
11,44 %
7,11 %
2,20 %
2,19 %
1,67 %
0,30 %
0,35 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-3,03 %p
-4,07 %p
+6,12 %p
+1,26 %p
+2,20 %p
+0,09 %p
-2,33 %p
+0,30 %p
-0,55 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
i 2011:
– Aktive Demokraten: 0,25 %
– EW Weich: 0,10 %
2006:
WGL: 0,90 %
Sitzverteilung 2011–2016

Kreistag[Bearbeiten]

Am 11. September 2011 wurde ein neuer Kreistag gewählt:

SPD CDU GRÜNE WGS LINKE FDP WIR Gesamt
2001 25 21 3 3 1 54 Sitze
2006 25 19 3 3 1 2 1 54 Sitze
2011 24 17 6 4 1 1 1 54 Sitze

FDP und WIR haben eine Gruppe gebildet. SPD und CDU haben eine „themenbezogene Kooperation“ vereinbart, nachdem Gespräche zwischen SPD und Grünen scheiterten. Im März 2012 ist der Abgeordnete der Linken aus der Partei ausgetreten und bildet seit dem 25. September 2012 mit den Vertretern von FDP und WIR eine neue Gruppe.

Landrat[Bearbeiten]

Landrat ist seit dem 1. März 2011 Jörg Farr (SPD), der als parteiloser Kandidat für die SPD angetreten war. Seit Dezember 2011 ist er Mitglied der SPD. [13] Er löst damit den seit dem 1. Oktober 1998 amtierenden Heinz-Gerhard Schöttelndreier (SPD) ab, der wegen Erreichen der Altersgrenze vor Ablauf der Wahlperiode ausscheiden musste. Bei der vorzeitigen Wahl des Landrats am 31. Oktober 2010 wurde Farr mit 60,4 % der gültigen Stimmen gewählt.[14]

Öffentliche Finanzen[Bearbeiten]

Das Haushaltsvolumen für 2013 beträgt 271,6 Millionen Euro. Zur Finanzierung ist eine Neuverschuldung in Höhe von 10,1 Millionen Euro vorgesehen. Der Schuldenstand wird sich dadurch bis zum Jahresende 2013 auf ~ 191 Millionen Euro erhöhen.

Kooperationen[Bearbeiten]

  • Zum 1. Januar 2013 wurden die Aufgaben des Rechnungsprüfungsamtes auf den Landkreis Nienburg übertragen.
  • Seit dem 4. April 2013 ist die integrierte Rettungsleitstelle Nienburg/Schaumburg mit Sitz in Stadthagen in Betrieb. Sie ist für die Koordination der Einsätze von Feuerwehren und Rettungsdiensten in beiden Landkreisen zuständig.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In rotem Feld mit blauem Saum ein silbernes Nesselblatt.“

(Das Wahrzeichen des Landkreises, die Schaumburg, im Mittelalter der Stammsitz der Schaumburger Grafen, steht auf dem Nesselberg im Ortsteil Schaumburg der Stadt Rinteln.)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Im Kreisgebiet hat der Dienstleistungssektor den größten Anteil am Bruttoinlandsprodukt. Daneben spielt, wegen der Landschaft und der historischen Bebauung, der Tourismus eine große Rolle. Überregional bekannte Unternehmen der Möbelindustrie, Glasproduktion, dem Gesteinsabbau u. a., sowie der Bäderbetrieb der Kurorte, konnten sich in den letzten wirtschaftlich schwierigen Jahren nur teilweise behaupten.

Verkehr[Bearbeiten]

Durch das Kreisgebiet verlaufen die Weser und der Mittellandkanal. Die BAB 2 durchquert den Landkreis in Nordost-Richtung mit den Anschlussstellen Bad Eilsen (AB-AS-blau.svg 35), Rehren (AB-AS-blau.svg 36), Lauenau (AB-AS-blau.svg 37) und Bad Nenndorf (AB-AS-blau.svg 38). Die B 65 führt von Minden kommend über Bückeburg und Stadthagen nach Bad Nenndorf und von dort aus weiter nach Hannover. Die B 83 mündet von Hameln kommend westlich von Bückeburg in die B 65. Die B 238 verläuft in Nord-Süd-Richtung von Steinbergen (Stadtteil von Rinteln) über Rinteln nach Lemgo und Detmold und die B 442 von Neustadt am Rübenberge aus über Wunstorf, Bad Nenndorf und Lauenau nach Eimbeckhausen.

Der Landkreis ist mit den Linien S1 (Haste–Hannover–Minden) und S2 (Haste–Hannover–Nienburg/Weser) an die S-Bahn Hannover angebunden. Darüber hinaus verkehren die RE-Linien Braunschweig–Hannover–Minden mit Weiterfahrt nach Bielefeld bzw. Osnabrück und Rheine. Ferner durchquert im Süden die NordWestBahn von Bünde/Löhne über Bad OeynhausenRinteln– Hameln nach Hildesheim bzw. Bodenburg das Kreisgebiet.

Gesundheitswesen[Bearbeiten]

Aufgestellte Krankenhausbetten im Landkreis Schaumburg
Krankenhaus Sitz 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013
Kreiskrankenhaus Stadthagen (ab 2008 zu Klinikum Schaumburg) Stadthagen 232 216 204 198 198 198 198 198 198 198 198
Agaplesion Evangelische Krankenhaus Bethel Bückeburg 216 196 196 178 178 166 166 166 166 166 166
Kreiskrankenhaus Rinteln (ab 2008 zu Klinikum Schaumburg) Rinteln 208 196 182 156 156 156 150 136 123 101 94
Burghof-Klinik
(psychiatrische und psychosomatische Klinik)
Rinteln 110 110 110 110 110 101 137 137 147 147 147
Augenklinik Stadthagen
(überwiegend ambulante Versorgung)
Stadthagen 21 14 14 14 14 7 5 3 3 3 3
Gesamt 787 731 706 656 656 628 656 640 637 615 608

In Stadthagen und Rinteln unterhält das Klinikum Schaumburg zwei Akutkrankenhäuser, in Bückeburg besteht ferner mit dem Krankenhaus Bethel ein weiteres Akutkrankenhaus. Daneben gibt es mehrere Kurkliniken, speziell in den Kurorten. Am 16. Dezember 2008 wurde eine Zusammenlegung der drei bestehenden Krankenhäuser unter dem Dach der proDiako, eine Schließung der bisherigen Krankenhäuser und ein Neubau in Obernkirchen beschlossen.[15] Eine Baugenehmigung wurde im Frühjahr 2013 erteilt. Nach der geplanten Fertigstellung im Jahr 2015 sind insgesamt 437 Betten geplant.

Kultur[Bearbeiten]

Um kulturelle Belange kümmert sich die Schaumburger Landschaft.

Trachten[Bearbeiten]

Im Schaumburger Raum wurden drei der buntesten Trachten Deutschlands entwickelt. Aus der Schaumburger Tracht entstanden um 1800 die Bückeburger, die Friller und die Lindhorster Tracht. Alle haben einen roten Rock. Die Frauen in der Bückeburger Tracht sind von der sogenannten schwarzen Flüge oder Schleifenhaube gekennzeichnet. Die Lindhorster trugen eine schwarze bebänderte Haube über ihren nach vorne neigenden Haarknoten. Die seltene Friller Tracht hatte eine kleine Mütze aus Seidenband. Der rote Rock wurde noch bis in die 1990er-Jahre getragen. Die Tracht wird durch Trachtengruppen gefördert und erhalten.

Initiativen[Bearbeiten]

„Schaumburg ist bunt“ ist eine 2001 von der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Schaumburg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Schaumburg und der Volkshochschule ins Leben gerufene Aktion gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz. 2002 erschien eine Broschüre, die die Vielfalt und die Problematiken eines multikulturellen Lebens in Schaumburg zusammenfasste (10.000 Exemplare). Gefördert wurden die Druckerzeugnisse von der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Außerdem wurde „Schaumburg ist bunt“ im Jahr 2003 vom Bündnis für Demokratie und Toleranz als hervorragendes Projekt mit einem Geldpreis von 3.000 Euro ausgezeichnet. Eine ehrenamtliche Arbeitsgruppe erstellte daraufhin einen „Kommunalen Aktionsplan für Weltoffenheit und Demokratie – gegen Rassismus und Intoleranz im Landkreis Schaumburg“.

Sport[Bearbeiten]

Die jährlich durchgeführte Breitensportveranstaltung für das Schaumburger Land, das Jahn-Bergturnfest, beging im Jahr 2010 ihr 75. Jubiläum.[16] Sie wird seit 1935 auf dem Bückeberg durchgeführt, seit 1979 auf dem Freigelände des Jugend-, Bildungs- und Freizeit-Centrums (JBFC) Bückeberg, und zieht hunderte von Teilnehmern aus einer Vielzahl von Vereinen des Schaumburger Landes sowie Schaulustige an. Einige Einzelwettbewerbe des Events finden in Obernkirchen und Stadthagen statt.[17]

Archiv[Bearbeiten]

Das Archiv des Landkreises Schaumburg befindet sich als Depositum im Staatsarchiv Bückeburg.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. [1] Landkreis Schaumburg beim NLWKN
  3. [2] Neue Naturschutzgebiete ab 2009
  4. [3] Naturschutzgebiet "Im Bergkamp", Kennzeichen: NSG HA 130.
  5. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012
  6. Einwohnerstatistik der Gemeinde Auetal
  7. Stadt Bückeburg, Bevölkerung
  8. Ortschaften der Stadt Obernkirchen
  9. Einwohnerstatistik der Stadt Rinteln
  10. Stadthagen.de Zahlen, Daten, Fakten
  11. http://www.schaumburg.de/wahlen/kreistagswahl2011/00_tabelle.html
  12. http://www.schaumburg.de/wahlen/kreistagswahl2006/00_tabelle.html
  13. http://www.schaumburger-zeitung.de/portal/startseite_Landrat-Joerg-Farr-in-die-SPD-eingetreten-_arid,391131.html
  14. http://www.schaumburg.de/landratswahl-201/
  15. http://www.sn-online.de/newsroom/regional/landkreis/art18765,757232
  16. Jahn-Bergturnfest Historie http://www.jahn-bergturnfest.de/?page_id=22
  17. 75. Jahn-Bergturnfest mit Turnschau und Kreiswandertag, Schaumburger Nachrichten, 17. Juni 2010 http://www.sn-online.de/Nachrichten/Sport/Sport-lokal/75.-Jahn-Bergturnfest-mit-Turnschau-und-Kreiswandertag

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Schaumburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Schaumburg – Quellen und Volltexte