Landkreis Osterholz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Osterholz Deutschlandkarte, Position des Landkreises Osterholz hervorgehoben53.258.81Koordinaten: 53° 15′ N, 8° 49′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Verwaltungssitz: Osterholz-Scharmbeck
Fläche: 650,73 km²
Einwohner: 110.816 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 170 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: OHZ
Kreisschlüssel: 03 3 56
Kreisgliederung: 11 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Osterholzer Straße 23
27711 Osterholz-Scharmbeck
Webpräsenz: www.landkreis-osterholz.de
Landrat: Bernd Lütjen (SPD)
Lage des Landkreises Osterholz in Niedersachsen
Landkreis Göttingen Landkreis Holzminden Landkreis Schaumburg Landkreis Goslar Region Hannover Landkreis Hildesheim Salzgitter Landkreis Wolfenbüttel Braunschweig Landkreis Wolfenbüttel Landkreis Peine Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Helmstedt Wolfsburg Landkreis Gifhorn Landkreis Nienburg/Weser Landkreis Northeim Landkreis Osterode am Harz Landkreis Diepholz Freie Hansestadt Bremen Freie Hansestadt Bremen Hamburg Hamburg Königreich der Niederlande Nordrhein-Westfalen Hessen Thüringen Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Sachsen-Anhalt Osnabrück Landkreis Osnabrück Delmenhorst Oldenburg (Oldenburg) Landkreis Wesermarsch Landkreis Vechta Landkreis Emsland Landkreis Grafschaft Bentheim Landkreis Leer Emden Landkreis Leer Landkreis Cloppenburg Landkreis Ammerland Wilhelmshaven Mellum Landkreis Aurich Landkreis Aurich Landkreis Wittmund Landkreis Aurich Landkreis Friesland Landkreis Oldenburg Landkreis Cuxhaven Landkreis Osterholz Landkreis Verden Landkreis Stade Landkreis Harburg Landkreis Lüneburg Landkreis Lüchow-Dannenberg Landkreis Heidekreis Landkreis Uelzen Landkreis Celle Landkreis Rotenburg (Wümme)Karte
Über dieses Bild

Der Landkreis Osterholz liegt im nördlichen Niedersachsen in der Metropolregion Bremen/Oldenburg. Er grenzt im Westen an die Weser (westlich davon der Landkreis Wesermarsch), im Norden an den Landkreis Cuxhaven, im Osten an den Landkreis Rotenburg (Wümme) und im Süden an den Landkreis Verden und das Stadtgebiet von Bremen (und damit an das Land Bremen). Kreisstadt ist Osterholz-Scharmbeck.

Geographie[Bearbeiten]

Der Norden und Westen des Landkreises wird von der Osterholzer Geest geprägt, der Osten gehört zur Niederung von Hamme und Wümme mit dem großenteils seit dem 18. Jahrhundert kultivierten Teufelsmoor. Im äußersten Westen erstreckt sich der Landkreis mit der Osterstader Marsch bis an die Weser.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Gründung und Entwicklung bis 1939[Bearbeiten]

Der Landkreis hat seinen Namen Osterholz dem ehemaligen Kloster (1184–1650) in der Kreisstadt zu verdanken, dessen Basilika als Klosterkirche St. Marien erhalten ist. Bis zum Dreißigjährigen Krieg war das Kloster, wie auch das benachbarte Kloster Lilienthal Teil des Erzstifts Bremen, das später säkularisiert Teil des Herzogtums Bremen-Verden wurde. Aus den Klöstern gingen im Rahmen der Säkularisierung Ämter hervor, die ab 1719 im Kurfürstentum Hannover offizielle politische Gemeinwesen wurden. Ab 1823 waren das Amt Osterholz und das Amt Lilienthal Teil der Landdrostei Stade im Königreich Hannover.

Ein Kreis Osterholz, auch Steuerkreis genannt, wurde am 1. Oktober 1867 aus den ehemals hannöverschen Ämtern Osterholz, Blumenthal und Lilienthal für Militär- und Steuerverwaltungszwecke gegründet. Die allgemeine Verwaltung blieb Sache der alten Ämter. Nachdem am 1. April 1885 die Landdrostei Stade zum neuen Regierungsbezirk Stade umgewandelt geworden war, wurde im Rahmen der neuen Kreisordnung für die Provinz Hannover aus den Ämtern Osterholz und Lilienthal der Kreis Osterholz gebildet.[3] Das Amt Blumenthal bildete nun zusammen mit Teilen des Amtes Hagen den Kreis Blumenthal.[4] 1932 wurde dieser aufgelöst und dem Kreis Osterholz zugeschlagen, wodurch der Kreis seine Einwohnerzahl etwa verdoppelte.

Allerdings musste der Kreis 1939 einen Teil der hinzugewonnenen Gemeinden (Aumund, Blumenthal, Farge, Grohn, Lesum und Schönebeck) an die Stadt Bremen abgeben und verlor dadurch einen großen Teil der Einwohnerschaft wieder. In Zuge dieser Gebietsreform wurde der Kreis in Landkreis Osterholz umbenannt.

Nationalsozialistische Herrschaft bis 1945[Bearbeiten]

In Löhnhorst (Ortsteil der Gemeinde Schwanewede) wurde in der Zeit des Nationalsozialismus das Heim Hohehorst des Lebensborn aus der Konkursmasse des Wollmagnaten Friedrich Lahusen betrieben.[5] Im Ortsteil Schwanewede befand sich ein Außenkommando des Konzentrationslagers Neuengamme, in dem Kriegsgefangene für den Bau des U-Boot-Bunkers „Valentin“ gefangen gehalten wurden.[6] Dort befand sich zuletzt die Weser-Geest-Kaserne der Bundeswehr. In Lübberstedt-Bilohe lag ein weiteres Außenkommando des Konzentrationslagers Neuengamme. Die gefangenen Frauen mussten in der Lufthauptmunitionsanstalt Lübberstedt (MUNA) arbeiten.[7][8] In Lübberstedt befand sich bis 2009 ein Depot der Bundeswehr[9].

Nachkriegszeit[Bearbeiten]

Anlässlich der niedersächsischen Kreisreform 1974 wurde das Kreisgebiet leicht verändert. Es kam die Weserinsel Harriersand und das Gebiet Hammelwarder Sand vom Landkreis Wesermarsch, sowie die Gemeinden Axstedt und Lübberstedt aus dem Landkreis Wesermünde an den Landkreis Osterholz.

In den 1980er Jahren wurden die Ortschaften Wilstedter Moor und Tarmstedter Moor aus dem Landkreis Rotenburg (Wümme) eingemeindet.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die Zahlen der folgenden Tabellen stammen aus der ausführlicheren Tabelle des ehemaligen Regierungsbezirks Stade, den dort angegebenen Quellen und dem Gemeindeverzeichnis von 1900[10] und für 1904 aus der Chronik von Osterholz-Scharmbeck.[11]

Einwohnerzahl 1890 1900 1904 1910 1925 1933 1939 1950 1969 1980 1990 2006
Blumenthal 22547 30353 39535 43104
Osterholz 28232 29205 29471 31284 32545 80216 41529 73407 80600 93700 96000 112498
Fläche (km2) 1900 1932 1950 2000
Blumenthal 175
Osterholz 478 653 620 651

Politik[Bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten]

Kreistag
Sitzverteilung
nach Wahl vom:
SPD CDU Grüne FDP Wähler-
gemeinschaft
Bürger-
fraktion
Die Linke
(2006 als WASG)
Die
Lilienthaler
WG
Gesamt
15. September 1996 21 17 5 1 1 1 - 46 Sitze
9. September 2001 21 16 4 2 2 1 - 46 Sitze
10. September 2006 20 15 5 3 1 1 1 46 Sitze
11. September 2011 17 13 9 1 1 2 2 1 46 Sitze

Die nächste Kommunalwahl in Niedersachsen findet im September 2016 statt.

Landräte und (Ober-)Kreisdirektoren[Bearbeiten]

Landrat von bis Partei aus
1. August Lange 11. Juni 1945 14. März 1946 SPD Osterholz-Scharmbeck
2. Louis Biester 15. März 1946 31. Oktober 1946 SPD Teufelsmoor (Ort)
3. Wilhelm Ahrens 1. November 1946 31. März 1949 NLP/DP Lilienthal
4. Johann Christian Evers 1. April 1949 4. Mai 1964 DP Ritterhude
5. Hinrich Winters 8. Juni 1964 14. Januar 1968 CDU Lilienthal
6. Walter Schlüter 15. Januar 1968 20. November 1972 SPD Osterholz-Scharmbeck
7. Heinrich Blanke 30. November 1981 20. November 1991 CDU Grasberg
8. Ludwig Wätjen 21. November 1991 31. Dezember 2004 SPD Osterholz-Scharmbeck
9. Jörg Mielke 1. Januar 2005 19. Februar 2013 parteilos/SPD Osterholz-Scharmbeck
10. Bernd Lütjen 27. September 2013 27. September 2021 SPD Hambergen

Jörg Mielke war seit dem 1. Januar 2005 der erste gewählte Landrat seit Einführung der „Eingleisigkeit“ der Verwaltung im Landkreis Osterholz. Am 11. November 2011 wurde er mit 85,46 Prozent der Stimmen (2004: 62,26 %) wiedergewählt; im Gegensatz zu 2004 gab es mit Oliver Koller (FDP 8,39 %) und Norbert Weber (Die Linke 5,96 %) zwei Gegenkandidaten. Seine Wahl war 2004 von der SPD und 2011 von SPD und CDU unterstützt worden. Jörg Mielke leitet seit dem 19. Februar 2013 die Staatskanzlei in Hannover. Sein Nachfolger Bernd Lütjen wurde zeitgleich mit der Bundestagswahl am 22. September 2013 mit 56,92% gewählt und ist seit 27. September 2013 im Amt und kann sich nach acht Jahren 2021 einer Wiederwahl stellen.

(Ober)-Kreisdirektoren[Bearbeiten]

(Ober)-Kreisdirektoren von bis
1. Hinrich Horstmann 21. Juni 1946 31. Oktober 1946
2. Otto Stegemann 6. Januar 1947 31. Dezember 1953
3. Hermann Brünjes (kommissarischer Amtschef) 1. Januar 1954 30. September 1954
4. Jasper-Wilhelm Gottschalk 1. Januar 1954 30. Mai 1974
5. Hans-Dieter von Friedrichs 1. Juni 1974 31. Dezember 2004

Partnerschaften[Bearbeiten]

Seit April 2006 besteht eine Partnerschaft mit dem polnischen Landkreis Marienwerder (Powiat Kwidzyński). Beide Kreise haben über das EU-Projekt „Baltic Rural Broadband“ Verbindung aufgenommen, das sich mit dem Ausbau der Breitbandtechnologie im ländlichen Raum befasst. In Kwidzyn leben auf rund 834 km² etwa 80.200 Einwohner, davon etwa die Hälfte in der gleichnamigen Stadt.

Institutionen[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Im Schatten des Oberzentrums Bremen wurde bereits 1970 festgestellt, dass der Landkreis Osterholz hinter der industriellen Entwicklung anderer niedersächsischer Kreise zurückgeblieben war, unter anderem eine Folge der Gebietsreform von 1939 mit der durch Abgabe der höher entwickelten Gemeinden (Aumund, Blumenthal, Farge, Grohn, Lesum und Schönebeck) 75 % der Industrie an Bremen verloren gegangen waren. Auf Grund mangelnder Standortvoraussetzungen und der Nähe zu Bremen konnte der Landkreis Osterholz diesen Verlust bis heute nicht kompensieren.

Nach dem Regionalranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) von 2009 belegte der Landkreis Platz 98 von 409 untersuchten Kreisen bezüglich der Kaufkraft, Rang 391 bei der Wirtschaftsleistung; d. h. 16.576 Euro pro Einwohner bezüglich des Bruttoinlandsprodukt sind unterdurchschnittlich bezüglich des Bundesdurchschnitts von 28.534 Euro. Innerhalb von Niedersachsen bedeutet das den 44 von 46 Rängen.[12]

Es wird deshalb u. a. auf touristische Konzepte insbesondere im Teufelsmoor gesetzt, da hier noch Wachstumspotential gesehen wird; so belegt der Landkreis mit 1,1 Gästen pro Einwohner nur Rang 372 von 391 untersuchten Kreisen. Das ist Rang 40 von 46 niedersächsischen Kreisen.[12]

Der Landkreis Osterholz ist wegen seiner Nähe zu Bremen ein sogenannter Verdichtungsraum; insbesondere die dort angrenzenden Gemeinden Schwanewede, Ritterhude und Lilienthal haben ihre Einwohnerzahlen durch Zuzüge aus Bremen erheblich steigern können.

Arbeitslosen- und Sozialstatistiken[Bearbeiten]

Der Landkreis Osterholz gehört zu den Optionskommunen. Die Betreuung der Langzeitarbeitslosen unter Arbeitslosengeld II wird nicht von der Agentur für Arbeit, sondern vom Landkreis vorgenommen. Die Förderung und Vermittlung dieses Personenkreises erfolgt durch ProArbeit, einer kommunalen Anstalt öffentlichen Rechts (kAöR), die Leistung- und Grundsicherung durch die Gemeinden des Landkreises. So waren im November 2007 von insgesamt 3.259 Arbeitslosen 2.108 (64,7 %) auf ALG II angewiesen.[13]

Arbeitslosenquote[Bearbeiten]

Der Arbeitsmarkt des Landkreises ist mit der wirtschaftlichen Entwicklung in Bremen eng verknüpft[14], da viele Einwohner des Landkreises nach Bremen pendeln. Die Pendlerquote beträgt −14,4 %.[12]

Die Arbeitslosenquote des Landkreises folgt in der Regel dem Bundestrend:

Die Aufschlüsselung nach Geschlecht ergibt z. B. für den Januar 2006, dass von 4.976 Arbeitslosen 2.706 (54,4 %) Männer und 2.270 (45,6 %) Frauen waren.[13] Die Zahl der gemeldeten Offenen Stellen bewegt sich zwischen 300 bis 350; so waren es im Mai 2014: 348.

Im Juni 2010 waren nach Altersgruppen aufgeteilt 10 % der Arbeitslosen unter 25 Jahre alt; 30 % waren 50 Jahre und älter; 9,8 % kamen aus dem Ausland: 3,5 % galten als schwerbehindert.[17]

Gesundheitswesen[Bearbeiten]

Die Kreisstadt Osterholz-Scharmbeck und die Gemeinde Lilienthal sind Standorte von Akutkrankenhäusern. In Osterholz-Scharmbeck handelt es sich dabei um das Kreiskrankenhaus Osterholz, in Lilienthal bestehen die Residenz-Kliniken, die sich früher in kirchlicher Trägerschaft befanden und nun nach einem Insolvenzverfahren von einem privaten Träger übernommen wurden.[18]

Verkehr[Bearbeiten]

Straße[Bearbeiten]

Durch das Kreisgebiet verläuft in Süd-Nord-Richtung die Autobahn A 27 von Walsrode über Bremen, Ritterhude und Schwanewede nach Bremerhaven und Cuxhaven.

Eisenbahn[Bearbeiten]

Straßenbahn[Bearbeiten]

Religion[Bearbeiten]

Traditionell ist das Gebiet des heutigen Landkreises Osterholz evangelisch-lutherisch geprägt. Die Gemeinden gehören zur Landeskirche Hannover. Insbesondere nach dem Krieg haben sich durch Zuzug vieler Heimatvertriebener, Gastarbeiter aus Südeuropa und Aussiedler aus Ostmittel- und Osteuropa große katholische Gemeinden gebildet, die zum Bistum Hildesheim gehören. Durch die hohe Zahl der Kirchenaustritte sind beide großen christlichen Kirchen Umstrukturierungsprozessen unterworfen.

Ferner leben im Kreisgebiet Angehörige von Freikirchen, Zeugen Jehovas, Juden sowie Muslime und Atheisten.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Bremen Bremen Landkreis Cuxhaven Landkreis Oldenburg Landkreis Rotenburg (Wümme) Landkreis Verden Landkreis Wesermarsch Axstedt Grasberg Hambergen Holste Lilienthal Lübberstedt Osterholz-Scharmbeck Ritterhude Schwanewede Worpswede VollersodeMunicipalities in OHZ.svg
Über dieses Bild

In Klammern die Einwohnerzahl am 31. Dezember 2012[19].

Einheitsgemeinden

  1. Grasberg (7584)
  2. Lilienthal (18.239)
  3. Osterholz-Scharmbeck, Stadt, selbständige Gemeinde (30.052)
  4. Ritterhude (14.452)
  5. Schwanewede (19.540)
  6. Worpswede (9167)

Samtgemeinde mit ihren Mitgliedsgemeinden:

  1. Axstedt (1117)
  2. Hambergen (Verwaltungssitz) (5722)
  3. Holste (1304)
  4. Lübberstedt (734)
  5. Vollersode (2905)

Literatur[Bearbeiten]

  • Jens Murken: „De Geschicht is lögenhaft to vertellen, ober wohr is se doch …“. Der Landkreis Osterholz 1932–1948. Zeitgeschichte im Gespräch. Agenda-Verlag, Münster 1999, ISBN 3-89688-047-0
  • Johann Segelken: Osterholz-Scharmbecker Heimatbuch. 1934; 4. Auflage: Saade, Osterholz-Scharmbeck 1987, ISBN 3-922642-18-7
  • Kreisverwaltung Osterholz (Hrsg.): Der Landkreis Osterholz. Stalling, Oldenburg 1970

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Osterholz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. Landkreis Osterholz, Übersicht … (PDF)
  3. Kreisordnung für die Provinz Hannover (1884)
  4. Daten zum Kreis Osterholz bei territorial.de
  5. Familie Lahusen
  6. Bunker Valentin
  7. Der Arbeitskreis MUNA Lübberstadt hat die Geschichte des KZ-Außenlagers aufgearbeitet.
  8. Rüdiger Kahrs: Die Evakuierung des KZ-Außenlagers Lübberstedt bei Bremen nach Ostholstein 1945. Eine Ereignisskizze Online-Version
  9. Nutzung der MUNA Lübberstedt nach 1945
  10. Tabelle der Gemeinden in Hannover
  11. Chronik von Osterholz-Scharmbeck, Band I. Von den Anfängen bis 1929. Hrsg. Stadt Osterholz-Scharmbeck, S. 251
  12. a b c d Regionlranking: Profil Osterholz Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft 2009
  13. a b Agentur für Arbeit
  14. Eingliederungsbericht Landkreis Osterholz Der Landrat vom 28. März 2008
  15. a b Regionale Informationen - Statistik der Bundesagentur für Arbeits
  16. http://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistik-nach-Regionen/Politische-Gebietsstruktur/Niedersachsen/Osterholz-Nav.html
  17. Osterholzer Kreisblatt Nr.150 vom 1. Juli 2010, Arbeitslose: Rosarote Zahlen im Landkreis Osterholz von Robert Schuhmann, S. 1
  18. Evangelischer Pressedienst: Bremer Investor und Ärzte übernehmen niedersächsisches Martins-Krankenhaus. 13. Februar 2009
  19. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012