Luckau
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Brandenburg | |
| Landkreis: | Dahme-Spreewald | |
| Höhe: | 65 m ü. NN | |
| Fläche: | 206,38 km² | |
| Einwohner: |
9952 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 48 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 15926 | |
| Vorwahlen: | 03544, 035324 (Fürstlich Drehna), 035439 (Schlabendorf am See) | |
| Kfz-Kennzeichen: | LDS | |
| Gemeindeschlüssel: | 12 0 61 320 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Am Markt 34 15926 Luckau |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Gerald Lehmann (parteilos) | |
| Lage der Stadt Luckau im Landkreis Dahme-Spreewald | ||
Luckau (niedersorbisch Łukow) ist eine Stadt im Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Das Gebiet der Stadt Luckau in der Niederlausitz zählt mit über 200 Quadratkilometer zu den nach Fläche größten in Deutschland. Es erstreckt sich entlang der Nordseite des Lausitzer Grenzwalles und wird von Berste und Wudritz durchflossen, die beide in die Spree entwässern. Den höchsten Punkt des Gemeindegebietes bildet der Mühlenberg im Süden mit 120 m ü. NHN. Zwischen den Ortsteilen Fürstlich Drehna und Schlabendorf sowie Beesdau (Gemeinde Heideblick) erinnern ausgekohlte Gruben, die der Rekultivierung zugeführt werden, an das nordwestlichste der Abbaugebiete im Lausitzer Braunkohlenrevier. Die südliche Hälfte des Gebietes der Stadt ist in den Naturpark Niederlausitzer Landrücken eingebettet.
Stadtgliederung [Bearbeiten]
Zu Luckau gehören folgende Ortsteile sowie bewohnte Gemeindeteile[2]:
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Ortsteil Karche-Zaacko [Bearbeiten]
Der Ortsteil hat etwa 200 Einwohner (2006).[3] Karche wurde 1452 als Karchaw erstmals urkundlich erwähnt. Der slawische Name leitet sich vom Personennamen Korch ab. 1572 erfolgte die Erwähnung als Karcho.[3]
Geschichte [Bearbeiten]
Die älteste überlieferte Urkunde, die die Stadt Luckau (sorbisch Łukow) erwähnt, stammt aus dem Jahr 1230.[4] 1351 wurde der Luckauer Vertrag geschlossen. Als wohlhabende Stadt wurde sie 1492 zu einer der Hauptstädte der Niederlausitz.
Mit dem Prager Frieden 1635 wurde der sächsische Kurfürst mit dem Markgraftum Niederlausitz belehnt, welches bis dahin unter böhmischer Lehnshoheit stand.
Im Dreißigjährigen Krieg bauten die Schweden die Stadt als Hauptstützpunkt aus; sie erlitt infolge der anschließenden Auseinandersetzungen starke Zerstörungen.
Am 4. Juni 1813 wurde während der Freiheitskriege im Gefecht bei Luckau der Vormarsch französischer Verbände auf Berlin durch die verbündeten russisch-preußischen Truppen vereitelt. Im Rahmen einer Truppeninspektion weilte Napoleon am 20. und 21. Juli 1813 in Luckau. Er bezog Quartier in der oberen Etage des Sommerhauses des Kaufmanns Vogt. Dieser Kaufmann war damals der reichste Mann der Stadt. Er war so reich, dass sogar die Stadt Luckau sich von ihm Geld auslieh. Da es in dieser Julinacht sehr kalt war, ließ sich Napoleon eine kupferne Wärmflasche ans Bett bringen. Diese Wärmflasche ist heute noch im Niederlausitzmuseum Luckau zu besichtigen.
Durch Beschluss des Wiener Kongresses von 1815 wurde die Niederlausitz preußisch, das Markgraftum aufgelöst und das Gebiet der Niederlausitz und damit auch die Stadt Luckau der Provinz Brandenburg angeschlossen.
Von 1816 bis 1952 war die Stadt Verwaltungssitz des Landkreises Luckau und Anfang des 20. Jahrhunderts ein bekanntes Moorbad. Von 1952 bis 1993 war Luckau Kreissitz des Kreises Luckau.
1953 kam es am Bahnhof Uckro zu einem Zwischenfall der flüchtigen tschechischen Mašín-Brüder, die eine Großfahndung der Volkspolizei auslöste und mehrere Tote forderte.
2000 war Luckau Austragungsort der brandenburgischen Landesgartenschau. Unter anderem wurde ein neun Hektar großer Stadtpark angelegt.
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Bereits 1950 wurde Sando eingegliedert.[5] 1957 kam Wittmannsdorf hinzu.[5] 1997 folgte Gießmannsdorf.[6] Im Jahr 1998 wurden zwei ehemalige Gemeinden eingegliedert[7], Ende 1999 sechs[8]. Freesdorf wurde zum 31. Dezember 2000 eingegliedert.[9] Zwei weitere Orte folgten Ende 2001.[10] Uckro kam dann 2002 hinzu.[11] Vier weitere Gemeinden wurden im Jahr 2003 eingemeindet.[12]
| Ehemalige Gemeinde | Datum | Anmerkung |
|---|---|---|
| Alteno | 15. März 1973 | Eingemeindung nach Duben |
| Bergen | 31. Dezember 1998 | |
| Cahnsdorf | 26. Oktober 2003 | |
| Duben | 26. Oktober 2003 | |
| Egsdorf | 31. Dezember 1999 | |
| Frankendorf | 1. Juli 1950 | Eingemeindung nach Görlsdorf |
| Freesdorf | 31. Dezember 2000 | |
| Fürstlich Drehna | 1. Juli 1950 1. Januar 1991 31. Dezember 1999 |
Umbenennung in Drehna, Umbenennung von Drehna, Eingemeindung nach Luckau |
| Garrenchen | 1. Juli 1950 | Eingemeindung nach Görlsdorf |
| Gießmannsdorf | 30. November 1997 | |
| Görlsdorf | 26. Oktober 2003 | |
| Kaden | 15. März 1973 | Eingemeindung nach Duben |
| Karche | 1. Januar 1957 | Zusammenschluss mit Zaacko zu Karche-Zaacko |
| Karche-Zaacko | 31. Dezember 1999 | |
| Kreblitz | 31. Dezember 1999 | |
| Kümmritz | 31. Dezember 1999 | |
| Pelkwitz | 1. August 1973 | Eingemeindung nach Zöllmersdorf |
| Presehnchen | 1. Juli 1950 | Eingemeindung nach Schlabendorf |
| Rüdingsdorf | 1. April 1974 | Eingemeindung nach Gießmannsdorf |
| Sando | 1. Juli 1950 | |
| Schlabendorf | 26. Oktober 2003 | |
| Schollen | 1. Juli 1950 | Eingemeindung nach Karche |
| Stiebsdorf | 6. August 1964 | Eingemeindung nach Drehna |
| Stöbritz | 1. Oktober 1962 | Zusammenschluss mit Willmersdorf zu Willmersdorf-Stöbritz |
| Stoßdorf | 1. Januar 1957 | Eingemeindung nach Egsdorf |
| Terpt | 31. Dezember 2001 | |
| Tugam | 1. Januar 1961 | Eingemeindung nach Drehna |
| Uckro | 1. Juni 2002 | |
| Wanninchen | 1. Juli 1950 | Eingemeindung nach Görlsdorf |
| Wierigsdorf | 14. April 1966 | Eingemeindung nach Gießmannsdorf |
| Willmersdorf | 1. Oktober 1962 | Zusammenschluss mit Stöbritz zu Willmersdorf-Stöbritz |
| Willmersdorf-Stöbritz | 31. Dezember 1999 | |
| Wittmannsdorf | 1. Januar 1957 | |
| Zaacko | 1. Januar 1957 | Zusammenschluss mit Karche zu Karche-Zaacko |
| Zieckau | 1. September 1998 | |
| Zöllmersdorf | 31. Dezember 2001 |
Bevölkerungsentwicklung [Bearbeiten]
Die beiden folgenden Grafiken zeigen, wie sich die Bevölkerung Luckaus in seinen heutigen Grenzen entwickelt hat und voraussichtlich entwickeln wird. Die Flüchtlinge aus den Ostgebieten führten zu einem Bevölkerungsschub. Da sich der Wohnungsbau der DDR auf die Haupt- und Bezirksstädte konzentrierte, ging die Bevölkerung der Stadt zurück. Dieser Trend setzt sich auch nach der Wende fort, da Luckau zu den Berlin fernen Teilen des Landkreises gehört. Für die Zukunft bis 2030 sagen die Statistiker des Landesamtes einen deutlichen Rückgang der Bevölkerung voraus, während die Bertelsmann-Stiftung nur mit einem leichten Rückgang rechnet.
Politik [Bearbeiten]
Wappen [Bearbeiten]
Das Wappen wurde am 4. Januar 2005 genehmigt.
Blasonierung: „In Silber auf grünem Rasen ein schreitender, widersehender gold-bewehrter roter Stier mit über den Rücken geschlagenem Schweif.“[13]
Vom Wappen Luckaus wurde das Wappen der Niederlausitz, deren Hauptstadt Luckau einst war, abgeleitet.
Städtepartnerschaft [Bearbeiten]
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
In der Liste der Baudenkmale in Luckau stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Baudenkmale. Die Altstadt von Luckau ist in den letzten Jahrhunderten von Kriegs- und sonstigen Zerstörungen im Wesentlichen verschont geblieben und durch historische Bebauung aus dem 17. bis 20. Jahrhundert in seltener Geschlossenheit geprägt. Die Stadt ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ im Lande Brandenburg.
- Evangelische St. Nikolaikirche
- Die gotische, zweitürmige Hallenkirche wurde von 1375 bis circa 1437 errichtet. Im 15. Jahrhundert erfolgten weitere An- bzw. Umbauten. Bei dem Kirchenbrand von 1644 gingen große Teile der mittelalterlichen Ausstattung verloren. Die Wiederherstellung im Inneren erfolgte unter der Leitung der Architekten Petzsch und Bärgt im reichen Barock-Stil. Von besonderer Schönheit ist die Orgel, die von 1672 bis 1674 durch den Leipziger Orgelbauer Christoph Donat errichtet wurde, sie besitzt einen reich gegliederten barocken Prospekt. Um 2002 wurden Renovierungsmaßnahmen an der Kirche durchgeführt.
- Hausmannsturm mit St. Georgenkapelle
- Um das 13. Jahrhundert errichtete Anlage, die Kapelle dient seit der Reformation profanen Zwecken.
- Stadtbefestigung
- Große Teile der alten Stadtmauer aus dem 13. und 14. Jahrhundert sind erhalten. Besonders markant ist der Rote Turm.
- Barocke Giebelhäuser
- Der Marktplatz wird von zahlreichen barocken Wohnhäusern aus dem 17. Jahrhundert umsäumt, welche zuletzt in den 1990er Jahren restauriert wurden. Einige dieser Bauten sind durch italienische Barockbaumeister reich stuckiert und mit prächtigen Fassaden versehen worden.
- Rathaus
- Im 17. Jahrhundert errichtet, später klassizistisch ummantelt.
- Ehemaliges Kloster/Gefängnis
- In der seit 1747 in einem ehemaligen Dominikanerkloster (1291 bis 1546) aus dem Mittelalter in der Nähe des Marktes untergebrachten Justizvollzugsanstalt Luckau war von 1916 bis 1918 der sozialistische Politiker Karl Liebknecht inhaftiert. Hieran erinnert eine Bronzestatue des Bildhauers Theo Balden, welche 1969 auf dem Marktplatz aufgestellt und nach 1990 an ihren jetzigen Standort in einer Grünanlage an der Stadtmauer im Bereich des Gefängnisses umgesetzt wurde. Während der Zeit des Nationalsozialismus waren 1.000 zumeist politische Häftlinge inhaftiert, unter ihnen Wolfgang Abendroth, Robert Uhrig und Günther Weisenborn. Nach Schließung der Haftanstalt im April 2005 wurden dort Teile des Films „Vier Minuten“ gedreht, der den Deutschen Filmpreis 2007 (für 2006) gewann. In der ehemaligen Klosterkirche wurde am 28. November 2008 nach erfolgter Restaurierung das Niederlausitz-Museum eröffnet, welches bis dahin andernorts in der Altstadt untergebracht war.
- VVN-Denkmal
- Es steht im Stadtpark, stammt aus dem Jahre 1949 und erinnert an die Opfer des Faschismus.
- Gedenkstein für politische Häftlinge
- Seit 1946/47 steht es auf dem Friedhof an der Lübbener Straße (Feld 87) auf einem Ehrengrab und erinnert an 25 im Zuchthaus umgekommene politische Häftlinge.
- Gedenktafel für Häftlinge aus Sachsenhausen
- Von 800 aus dem sowjetischen Speziallager Überführten starben in Luckau mindestens 23. Seit 2002 erinnert eine Tafel an der Stadtmauer der Nordpromenade, ca. 100 m nördlich des Liebknecht-Denkmals.
- Ehrengrabanlage mit Gedenkstein
- für acht sowjetische Kriegsgefangene im Waldstück Am Borchold des Ortsteiles Uckro, die 1942 gestorben sind.
- Findling in der Dahmer Straße 2
- vor der Grundschule des Ortsteiles Uckro, der mit Worten des Kommunisten Robert Uhrig an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus erinnert.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Auf dem ehemaligen Flughafen Alteno (s. u.) wurde seit 2007 die Planung eines UNO-Gesundheitszentrums vorangetrieben. 2011 scheiterte dieses Vorhaben, da man sich mit einigen Grundflächenbesitzern nicht auf den Verkauf einigen konnte [14]
Verkehrsanbindung [Bearbeiten]
Luckau liegt am Knotenpunkt der Bundesstraßen 87 (Torgau–Frankfurt (Oder)), 96 (Berlin–Zittau) und 102 (nach Brandenburg an der Havel über Jüterbog). Etwa zehn Kilometer östlich von Luckau befindet sich die Autobahnanschlussstelle „Duben“ an der Autobahn A 13. Die Dorfkirche des Ortsteils Duben ist gleichzeitig eine Autobahnkirche. An der Autobahn wird mit einer Unterrichtungstafel auf Luckau hingewiesen.
Der Bahnhof Luckau-Uckro befindet sich an der Bahnstrecke Berlin–Dresden mit Halt einer Regional-Express-Linie von Elsterwerda nach Berlin und weiter alternierend nach Stralsund und Schwedt (Oder). Der an der Strecke Uckro–Lübben gelegene eigentliche Bahnhof Luckau Zentrum wurde seit der Einstellung des Personenverkehrs durch die Deutsche Bahn AG am 28. Februar 1995 (Strecke Luckau–Uckro) bzw. 1. Juni 1996 (Strecke Luckau–Lübben) noch bis 2008 im Saisonverkehr durch die Privatbahn Deutsche Regionaleisenbahn bedient. Bis 1944 ging von dem Bahnhof auch eine Verbindung nach Finsterwalde ab.
Bis zur Stilllegung durch die Bundeswehr gab es in Alteno, einem Ortsteil von Duben, einen Militärflugplatz mit einer festen Start- und Landebahn, ein Tanklager und ein Munitionslager. Es waren ebenfalls fernbedienbare stationäre automatische Funkfeuer vom Typ PAR-8 in der Hauptlanderichtung in der Nähe von Alteno „A“ 1000m und in Groß Radden „AO“ 4000m vorhanden. Er diente in der DDR zuletzt dem JG-1 der Luftstreitkräfte der Nationalen Volksarmee am Fliegerhorst Holzdorf bei Jessen (Elster) als Ausweich-, Feld- und Übungsflugpatz. Der Rufname des Flugplatzes war Arno. Bis 2009 wurden auf diesem Gelände Motorsportveranstaltungen vom MZA Luckau durchgeführt. Nach einer Zwischennutzung als Lagerplatz für Windkraftanlagen errichtete die Wirsol Solar AG Anfang 2012 auf dem östlichen Teil der Landebahn ein Solarpark mit 21 MWp Spitzenleistung.[15]
Windenergieanlagen [Bearbeiten]
Auf dem Gebiet der Gemeinde stehen zahlreiche Windräder, der Bau weiterer Anlagen ist geplant.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Ehrenbürger [Bearbeiten]
- 1870: Graf Constantin von Solms-Sonnewalde[16]
Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten]
- Johann Christian Adami (1662–1715), evangelischer Theologe, Generalsuperintendent in Lübben
- Heinrich Gustav Apel (1895-1975), Marionettenspieler[17][18][19]
- Christian Siegmund Georgi (1702–1771), evangelischer Theologe
- Heinrich Wilhelm von Zeschau (1760–1832), Wirklicher Geheimer Rat, Generalleutnant
- Johann Baumgarten (1765–1843), Arzt und Botaniker
- Heinrich Anschütz (1785–1865), Schauspieler
- Hugo Jentsch (1840–1916), Gymnasiallehrer, Landeshistoriker und Urgeschichtsforscher
- Arthur Zapp (1852-1925), Schriftsteller
- Theodor Schulze (1878–1926), Lehrer, Archivar, Publizist, wurde in Alt-Schlabendorf (dem heutigen Ortsteil Schlabendorf) geboren und war später Direktor des Anhaltischen Staatsarchivs in Zerbst[20]
- Otto Schmidt (1896–1964), Jockey
- Hans-Detlev Henning (* 1927), Bildhauer
- Günter Kochan (1930–2009), Komponist
- Herbert Helmrich (* 1934), Jurist und Politiker
- Klaus Katzor (* 1942), Badmintonspieler
- Jürgen Kissner (*1942), Radsportler und -trainer
- Carola Holland (* 1947), Illustratorin
Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen [Bearbeiten]
- Karl Liebknecht (1871–1919), sozialistischer deutscher Politiker und Revolutionär, war von 1916 bis 1918 Gefangener im Zuchthaus von Luckau
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Amt für Statistik Berlin-Brandenburg: Bevölkerung im Land Brandenburg am 31. Dezember 2011 nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden (PDF; 31,71 KB), Stand 31. Dezember 2011. (Hilfe dazu)
- ↑ Hauptsatzung der Stadt Luckau vom 24.2.2005 PDF
- ↑ a b Märkische Oderzeitung, 29. September 2006, S. 9
- ↑ Inge Bily. Ortsnamenbuch des Mittelelbegebietes — Berlin: Akademie Verlag, 1996. ISBN 3-05-002505-0; ISBN 978-3-05-002505-6.
- ↑ a b Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
- ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1997
- ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1998
- ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999
- ↑ Amtsblatt für Brandenburg Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 12. Jahrgang, 2001, Nummer 2, Potsdam, 10. Januar 2001, S.43 PDF
- ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001
- ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002
- ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003
- ↑ Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
- ↑ UN-Gesundheitszentrum in Luckau gescheitert | http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2011_03/rettungsversuch_fuer.html
- ↑ WIRSOL Solar AG verkauft 21 Megawatt Solarpark in Brandenburg. 13. Januar 2012, abgerufen am 30. April 2012.
- ↑ Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Abteilung Magdeburg, Rep. H Rösa, Nr. 1491
- ↑ Mit großer Freude greif ich zur Feder
- ↑ Die Apels – eine Dresdner Puppenspielerfamilie zwischen Kaiserreich und DDR
- ↑ Kasper, warum hast du so goldene Fäden?
- ↑ Theodor Schulze auf www.literaturport.de
Weblinks [Bearbeiten]
- Stadt Luckau
- Umfangreiche stadtgeschichtliche Darstellung in der Denkmalschutzsatzung, § 3 Begründung der Unterschutzstellung
Alt Zauche-Wußwerk | Bersteland | Bestensee | Byhleguhre-Byhlen (Bĕła Góra-Bĕlin) | Drahnsdorf | Eichwalde | Golßen | Groß Köris | Halbe | Heideblick | Heidesee | Jamlitz | Kasel-Golzig | Königs Wusterhausen | Krausnick-Groß Wasserburg | Lieberose | Lübben (Spreewald) | Luckau | Märkisch Buchholz | Märkische Heide | Mittenwalde | Münchehofe | Neu Zauche (Nowa Niwa) | Rietzneuendorf-Staakow | Schlepzig | Schönefeld | Schönwald | Schulzendorf | Schwerin | Schwielochsee | Spreewaldheide | Steinreich | Straupitz (Tšupc) | Teupitz | Unterspreewald | Wildau | Zeuthen
