Stadler Flirt

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Stadler FLIRT
RABe 523 der Stadtbahn Zug
RABe 523 der Stadtbahn Zug
Nummerierung: CH RABe 521/522/523/524/526/527,
UIC-D 0426.1, 0427, 0428, 0429
DBAG Baureihe 429
NSB Typ 74
PKP Baureihe EN75
KM Baureihe ER75
Anzahl: 788 (verkauft, Februar 2013)[1][2]
Hersteller: Stadler Rail
Baujahr(e): seit 2004
Achsformel: je nach Ausführung
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Höhe: 4185 mm
4120 mm[3] (Flirt 3)
Breite: 2880 mm
3200 mm (NSB)
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h bis 200 km/h
Stundenleistung: 2600 kW
1300 kW (2-teilig)
1950 kW (3 Motoren)
4500 kW (NSB)
Dauerleistung: 2000 kW
1000 kW (2-teilig)
1500 kW (3 Motoren)
Anfahrzugkraft: 200 kN
175 kN[3] (Flirt 3)
Sitzplätze: je nach Ausführung
Fußbodenhöhe: 1120 mm

Der Stadler Flirt (Eigenschreibweise FLIRT für «flinker leichter innovativer Regional-Triebzug») ist ein von Stadler Rail für den Regional- und S-Bahn-Verkehr konstruierter und hergestellter elektrischer Niederflur-Triebzug. Seit der dritten Generation wird der Flirt auch mit dieselelektrischem und bimodalem Antrieb angeboten. Die Grundvariante des Flirt wurde für die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) entwickelt und trägt die Baureihenbezeichnung RABe 523. Neben den weiteren SBB-Varianten RABe 521, RABe 522 und RABe 524 wurde das Fahrzeug mehrfach in andere Länder und an diverse Bahnunternehmen verkauft, auch in der Variante RABe 526/527.

Die Fahrzeuge weisen geringe Massen sowie hohe Beschleunigungen und Bremsverzögerungen auf. Für Schweizer Verhältnisse ist die Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h im Nahverkehrsbereich sehr hoch; diese kann zudem in Deutschland auch ohne Linienzugbeeinflussung gefahren werden.

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines[Bearbeiten]

Technik[Bearbeiten]

Grundtyp des Flirt ist die im Auftrag der SBB für die Stadtbahn Zug entwickelte vierteilige Baureihe RABe 523. Die Schwesterbaureihen 521, 522 und 524 unterscheiden sich prinzipiell nur hinsichtlich Traktionsausrüstung und Zugsicherungssystemen für die Nachbarländer.

Der Flirt sieht den neueren Ausführungen des Gelenktriebwagens GTW nicht nur zum Verwechseln ähnlich, auch die Traktionsausrüstung und der Führerstand des Flirt sind denjenigen der aktuellen, elektrischen GTW-Baureihen sehr ähnlich. Der Hauptantrieb besteht aus einem IGBT-Pulswechselrichter mit 750 V Zwischenkreisspannung. Als spezielle Eigenschaft sind die Hilfsbetriebe im Hauptumrichter integriert. Die Umrichteranlage stammt von ABB und wird am Standort Turgi gefertigt.

Zahlreicher sind die Unterschiede des Flirt zum GTW: die redundante Antriebsausrüstung (Transformator, Antriebsstromrichter etc.) befindet sich in den Endwagen, direkt hinter dem Führerstand über dem Triebdrehgestell. Daher kann der FLIRT auch beim Ausfall eines Antriebteils aus eigener Kraft weiterfahren. Der Stromabnehmer (bei Mehrsystemfahrzeugen zwei Stück) ist auf dem Dach eines der Mittelwagen angebracht und versorgt beide Antriebseinheiten. Der Transformator befindet sich auf dem Dach über dem Führerstand. Die Wagen sind untereinander durch Jakobs-Drehgestelle verbunden. Es ist möglich, den Zug vom vordersten bis zum hintersten Wagen ohne eine Stufe zu durchqueren. Der Flirt wird mit bis zu vier Mittelwagen (sechsteilig) angeboten. Als dieselelektrische und bimodale Variante ist der Flirt maximal vierteilig sowie mit einem Antriebsmodul ähnlich dem GTW verfügbar. Dieses Antriebsmodul stützt sich, anders als beim GTW, auf zwei Jakobsdrehgestellen ab. Im Gegensatz zum GTW ist der ganze Zug in Aluminium-Leichtbauweise gebaut. Eine spezielle Version des Flirt ist der von Abellio Rail bestellte, zweiteilige Flirt, bei dem nur ein Drehgestell angetrieben ist.

Die Dauerleistung am Rad beträgt normalerweise 500 kW je angetriebener Achse.

Verkäufe und Herstellung international[Bearbeiten]

Seit dem ersten Zuschlag durch die SBB wurden weitere Fahrzeuge nach Ungarn, an Schweizer Privatbahnen, nach Deutschland, Algerien, Polen, Italien, Norwegen und Estland verkauft. Zudem wurden nach Finnland und Weißrussland Flirt in Breitspur-Ausführung verkauft. Bis Ende 2011 wurden 714 Züge verkauft.

Die Fahrzeuge werden an den Standorten Bussnang (Schweiz) und Berlin-Wilhelmsruh (Pankow) gefertigt, die Endmontage findet bei manchen Aufträgen im Land der Auftragsvergabe statt.

Abgeleitete Bauarten[Bearbeiten]

Unter dem Begriff «Meterspur-Flirt» wurde seit Dezember 2005 ein schmalspuriger Fahrzeugtyp für die meterspurige Aare Seeland mobil (ASm) entwickelt. Das Produkt wurde im April 2008 mit der Bezeichnung «STAR» (für: Schmalspur Triebzug für Attraktiven Regionalverkehr) präsentiert und hat konstruktiv nicht viele Gemeinsamkeiten mit dem FLIRT, insbesondere haben sie keine Jakobs-Drehgestelle. Die drei bestellten Züge sind seit Sommer 2008 für die ASm im Einsatz auf der Strecke der Oberaargau-Jura-Bahnen.[4]

Die Rhätische Bahn hat 2007 insgesamt 20 Triebzüge des Typs «Allegra» bestellt, davon 15 in einer Zweispannungs-Variante (ABe 8/12), die ab Frühjahr 2010 auf der Bernina-Strecke eingesetzt werden. Weitere fünf werden ab 2011 in der Einspannungs-Variante (ABe 4/16) für den Agglomerationsverkehr eingesetzt.[5] Auch diese Züge haben mechanisch kaum Gemeinsamkeiten mit den FLIRT. Der Zweispannungs-ABe 8/12 hat zwar dieselbe Leistung wie ein Standard-FLIRT, aber verteilt auf doppelt so viele Achsen.

Die bisher jüngste Entwicklung von Stadler, die Baureihe Stadler DOSTO, inzwischen als KISS vermarktet, entfernt sich noch weiter vom ursprünglichen FLIRT-Entwurf. Fünfzig sechsteilige doppelstöckige Triebzüge werden seit 2011 an die SBB ausgeliefert. Weitere Züge dieses Typs wurden von der Westbahn, BLS, CFL und ODEG bestellt.

Baureihen im Einsatz[Bearbeiten]

Schweizerische Bundesbahnen[Bearbeiten]

Ein SBB RABe 521 in Basel Badischer Bahnhof
Zwei SBB RABe 522 "Flirt France" am Bahnhof Delsberg
Innenraum eines SBB RABe 521 auf der Wiesentalbahn

Das erste Fahrzeug wurde am 4. Juni 2004 offiziell vorgestellt.[6]

Insgesamt wurden zwölf Fahrzeuge der Reihe RABe 523 für die Stadtbahn Zug ausgeliefert. Weitere 30 wurden als deutschlandtaugliche RABe 521 für die Regio S-Bahn Basel geliefert, darunter zehn Stück für die deutsche Tochter SBB GmbH (Betriebsteil Lörrach, Wiesentalbahn). Die italientauglichen RABe 524 für das Tochterunternehmen TILO (S-Bahn Tessin) (19 Stück) wurden ab Anfang 2007 abgeliefert und durchliefen das Zulassungsverfahren in Italien. Die frankreichtauglichen RABe 522 (12 Stück) hätten ursprünglich im Jahre 2008 in Betrieb kommen sollen, kamen aber erst zum Fahrplanwechsel 2010 im Plandienst zum Einsatz. Sie verkehren dann auf der Strecke Genf–La Plaine–Bellegarde.

Eine funktionsfähige Zweifrequenz-Ausführung (RABe 522) wurde bereits durch die provisorische Umrüstung (Hochspannungskabel, Primärspannungswandler, Überspannungsableiter, Umschaltapparate) eines Fahrzeugs der Baureihe RABe 521 (Nummer 011) getestet, das zu Demonstrationszwecken nach Ungarn überführt wurde. Aufgrund von provisorischen Bewilligungen seitens Österreichs und Ungarns konnte die gesamte Überführung aus eigener Kraft erfolgen.[7]

Anfang Oktober 2007 wurde der Kauf weiterer zwölf FLIRT (RABe 523) für rund 116 Mio. CHF durch die SBB bekanntgegeben.[8] Bestimmt sind acht Fahrzeuge für den Regionalverkehr über die Aargauische Südbahn (Aarau–Rotkreuz), eines für den Ausbau der S2 der Stadtbahn Zug und drei für die S8 der S-Bahn Luzern.

Im August 2008 gaben die SBB die Bestellung von 19 FLIRT (RABe 523) für den RER Vaudois, zwei zusätzlichen FLIRT (RABe 522) für die S-Bahn Basel und elf sechsteiligen FLIRT für TILO bekannt.

Für die S-Bahn im Dreiländereck um Basel hatte die SBB eine Flirt Alsace genannte Zweisystemversion mit Stromversorgung sowohl mit 15 kV~16⅔ Hertz als auch 25 kV~50 Hz für die Strecke Basel–Mulhouse bestellt, deren Zulassung für Frankreich dann aber an neuen Anforderungen scheiterte. Die Züge wurden für innerschweizerischen Verkehr umdirigiert und «helvetisiert»; für die elsässische Linie wurde bei Stadler ein Flirt France entwickelt, der den neuen Crash-Normen entspricht und im Dezember 2012 in Frankreich zugelassen wurde. Diese Züge sollen auch im Raum Genf und auf der noch zu reaktivierenden Linie zwischen Belfort und der schweizerischen Grenze eingesetzt werden.[9].

Schweizer Privatbahnen[Bearbeiten]

Flirt im Design der Südostbahn

Die Triebzüge des Flirt-Konzeptes wurden auch von verschiedenen Privatbahnen bestellt. Die SOB hat elf Triebzüge für den Betrieb der S-Bahn Zürich (S13, S40) und der S-Bahn St. Gallen (S3, S4, S9) bestellt; an diese Bestellung angeschlossen hat sich die TRN mit einem Triebzug. Die zwölf Fahrzeuge werden von Stadler Altenrhein gefertigt und gingen ab Februar 2007 sukzessive in den Betrieb. Zwei weitere Flirt wurden 2008 durch die TRN bestellt. Im Jahr 2010 wurden Dank der Erweiterung der S-Bahn St. Gallen weitere 14 SOB-Flirts bestellt und die TPF benötigt für ihren neuen Verkehr Freiburg-Bulle acht Flirts des gleichen Typs.

Ursprünglich von der Euro Thurbo für den Seehas bestellt wurden neun Triebzüge, die (wie alle Euro-Thurbo-Fahrzeuge) eine Baureihenbezeichnung im Nummernbereich der Thurbo erhalten hatten. Durch den vom Kanton Thurgau angestrengten Rückzug aus Deutschland wurde die Euro Thurbo mit der SBB GmbH fusioniert. In der Folge gingen die Fahrzeuge ins Eigentum der SBB und sind dauerhaft an die SBB GmbH vermietet, behielten aber vorerst die zugeteilten Betriebsnummern. Die Fahrzeuge wurden ab Anfang 2006 ausgeliefert und gingen ab 1. Mai 2006 bis Mitte Juli 2006 in den Regelbetrieb. Ab 2011 erhalten die Fahrzeuge zusammen mit den TSI-Nummern die neue Bezeichnung 521 201-209.

  • Thurbo/SBB GmbH (neun Stück; RABe 526 651–659, neu 521 201–209)

Deutschland[Bearbeiten]

Flirt der Keolis Eurobahn in Dortmund Hbf
Flirt-Baureihe 429 (früher 427) der Deutschen Bahn

Die ersten Flirt in Deutschland waren die in der Schweiz immatrikulierten Triebzüge RABe 521 der SBB (bzw. Euro Thurbo) auf der Wiesentalbahn und auf dem Seehas (siehe oben). Am 21. Dezember 2005 erteilte das Eisenbahn-Bundesamt die Genehmigung für den Betrieb in Doppeltraktion.[10]

Für die cantus Verkehrsgesellschaft, die seit Dezember 2006 das Nord-Ost-Hessen-Netz betreibt, haben deren Muttergesellschaften Hamburger Hochbahn (ab 2007 BeNEX) und Hessische Landesbahn beide je sieben drei- und drei vierteilige Flirt-Züge beschafft. Die 20 Fahrzeuge, die angelehnt an die Baureihenbezeichnungen der DB mit 427 (dreiteilig) bzw. 428 (vierteilig) nummeriert wurden, verkehren auf den Strecken Göttingen – Eichenberg – Kassel, Kassel – Bebra – Fulda, Göttingen – Eschwege – Bebra und Bebra – Eisenach. Da die Fahrzeuge schon Anfang November geliefert wurden, verkehrten sie bis zum Dezember auf der Bahnstrecke Friedberg–Hanau (betrieben von der Hessischen Landesbahn) und auf der KBS 209.60 im Bereich Berlin – Eberswalde (betrieben von der Ostdeutschen Eisenbahn, an der die Hamburger Hochbahn zu 50 % beteiligt ist).

Die Abellio Rail NRW betreibt seit Dezember 2007 mit neun dreiteiligen und acht zweiteiligen Flirt-Triebzüge den Regionalverkehr zwischen den Städten Essen, Hagen, Iserlohn und Siegen. Die erstmals bestellte zweiteilige Variante besitzt im Unterschied zu den anderen Varianten nur ein angetriebenes Drehgestell und ist nur für 140 km/h zugelassen. Erste Probeeinsätze erfolgten ab Juli 2007 auf der RB 40 Ruhr-Lenne-Bahn und der ebenfalls von Abellio betriebenen RB 46 Glückauf-Bahn, die werktags planmäßig mit Dieseltriebwagen befahren wird. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2007 übernahmen die Triebwagen auch die Leistungen auf den Linien RE 16 Ruhr-Sieg-Express und RB 91 Ruhr-Sieg-Bahn. Die Züge gehören der Leasinggesellschaft CB Rail.

Anfang 2006 hat DB Regio fünf fünfteilige Flirt-Triebzüge für den Verkehr an der Ostseeküste bestellt, die auf den Strecken Rostock – Stralsund – Lietzow – Sassnitz (Hanse-Express), Sassnitz – Stralsund sowie Binz – Lietzow zum Einsatz kommen. Die Instandhaltung erfolgt im DB Regio Werk Rostock. Die Fahrzeuge wurden im August 2007 als Baureihe 427/827 geliefert und sind seit dem 9. Dezember 2007 im Einsatz. Anfang 2009 wurden die Flirt der DB in die Baureihe 429 umgezeichnet.[11]

Den bisher größten Auftrag in Deutschland erhielt Stadler im Oktober 2006 von der Angel Trains Europa für Keolis. 25 vierteilige Flirt werden seit Ende 2008 von der Eurobahn auf dem Hellweg-Netz in Nordrhein-Westfalen eingesetzt. Das Auftragsvolumen umfasste mehr als 100 Mio. Euro. Weitere 4 vierteilige und 14 fünfteilige Flirt bestellte Angel Trains im November 2007 bei Stadler. Geleast werden diese Fahrzeuge wiederum von Keolis (Eurobahn) für den Betrieb der in einer Ausschreibung gewonnenen Linien RE 3 Rhein-Emscher-Express und RE 13 Maas-Wupper-Express.[12] Da das Eisenbahnbundesamt den hier eingeplanten Garnituren jedoch die Freigabe zunächst verwehrte, konnte der planmäßige Einsatz ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 zunächst nicht in vollem Umfang beginnen.

Seit dem 9. Dezember 2007 bedient die Westfalenbahn das Teutoburger-Wald-Netz mit Flirt-Triebzügen, hierbei handelt es sich um 14 dreiteilige und 5 fünfteilige Züge.

Auf der InnoTrans 2008 in Berlin gab die Vias offiziell die Bestellung von 19 Flirt für das gewonnene Rheingaunetz (RMV-Linie 10) bekannt. Seit Dezember 2010 sind 14 vier- und 5 dreiteilige Fahrzeuge auf der rechtsrheinischen Strecke von Frankfurt über Wiesbaden, Rüdesheim und Koblenz Hbf nach Neuwied im Einsatz.[13] Die Hessische Landesbahn setzt auf der RMV-Linie 40 (Frankfurt – Gießen – Siegen) seit 2010 ebenfalls FLIRT-Züge ein[14]. Sechs fünfteilige und drei dreiteilige Züge wurden im Jahr 2008 für diesen Auftrag bestellt[15].

Für den Einsatz auf der Strecke Freilassing – Berchtesgaden ab Dezember 2009 hatte Alpha Trains fünf dreiteilige Flirt bestellt. Geleast und betrieben werden diese Triebwagen von der Berchtesgadener Land Bahn, einem Konsortium nach deutschem Recht aus der Regentalbahn und der Salzburg AG.[16]

Am 7. März 2011 gab Stadler die Bestellung von 7 dreiteiligen und 28 sechsteiligen Flirt-Zügen für das E-Netz Rosenheim durch Veolia Verkehr bekannt. Der Einsatz soll ab Dezember 2013 erfolgen.[17] Dies sind die ersten in Serie gefertigten Fahrzeuge des Typs Flirt 3.[18] Die ersten sechsteiligen Flirts der Baureihe 1430 wurden im März 2013 nach Velten überführt.[19]

Am 5. Juli 2011 gab der „Zweckverband SPNV Nord Rheinland - Pfalz“ bekannt, dass die DB Regio Südwest die europaweite Ausschreibung für das „RE – Netz Südwest E-Traktion“ gewonnen habe. Ab Dezember 2014 sollen auf den Strecken RE 1 (Koblenz – Trier (– Luxembourg /) – Saarbrücken – Ludwigshafen – Mannheim), RE 2 (Koblenz – Frankfurt), RE 4 (Mainz – Ludwigshafen – Karlsruhe), RE 7 (Mainz – Ludwigshafen – Mannheim) fünfteilige Flirt eingesetzt werden. Zwischen Koblenz und Trier (RE 1) sollen die Flirts gemeinsam mit dem Kiss der CFL gekuppelt verkehren.

Am 2. November 2011 verkündete DB Regio ein Rahmenabkommen mit Stadler, Alstom Transport Deutschland und CAF über die Lieferung von 0-400 Elektrotriebzügen[20]. Aus diesem Rahmenvertrag wurden 14 Flirts zum Einsatz auf der RE-Linie 42 zwischen Münster, Essen und Mönchengladbach im VRR abgerufen.[21]

Am 11. April 2012 erhielt die Nordbahn Eisenbahngesellschaft den Zuschlag für den Betrieb des Regionalnetzes Mitte in Schleswig-Holstein[22]. Hier sollen 7 fünf- und 8 sechsteilige Flirts eingesetzt werden[23].

Vorlage:Zukunft/In 2 JahrenDie Westfalenbahn wird ab Dezember 2015 fünfzehn vierteilige Flirt auf der Emslandlinie Münster– Rheine–Emden einsetzen, welche von Alpha Trains angemietet werden. [24][25]

Am 12. Juni 2013 wurde bekannt, dass Abellio 20 fünfteilige FLIRT 3 Triebzüge bestellt hat.[26] Die 13 Einsystem- und 7 Mehrsystemzüge sollen auf dem Niederrhein-Netz (Düsseldorf–Emmerich, Wesel–Mönchengladbach, Emmerich–Arnheim) ab Dezember 2016 verkehren.

Eingesetzt werden die Fahrzeuge (ihrer Stückzahl entsprechend) aktuell in fast ganz Deutschland. Für folgende Regionen liegt eine detaillierte Einsatzübersicht vor:

Stand: 12. Dezember 2010

Algerien[Bearbeiten]

Im März 2006 erhielt Stadler Rail den Zuschlag für die Lieferung von 64 vierteiligen FLIRT an die Algerische Staatsbahn (SNTF), die sie im S-Bahn-Netz Algier seit dem 3. Mai 2009 fahrplanmäßig einsetzt. Das gesamte Auftragsvolumen belief sich auf rund 600 Millionen Schweizer Franken und umfasste neben der Herstellung (komplette Fertigung in Bussnang) auch die Wartung und die Lieferung von Ersatzteilen. Die Ablieferung der Fahrzeuge begann Mitte 2008 und dauerte bis Ende 2010[27]. Dabei wurden die Fahrzeuge mit RoRo-Schiffen von Savona nach Algier trajektiert.[28] Da mit einem hohen Verkehrsaufkommen gerechnet wurde, ist der vierteilige Triebzug mit bis zu 1000 Stehplätzen und acht Türen je Fahrzeugseite speziell dafür ausgerüstet. Außerdem können bis zu vier Einheiten gekuppelt werden.[29][30]

Estland[Bearbeiten]

Zwischen 2012 und Ende 2013 liefert Stadler 18 elektrische (für ca. 80 Mio Euro) und bis Ende 2014 20 dieselelektrische Triebzüge mit einer Spurweite von 1.520 mm an die estnische Elektriraudtee.[31][32][33] Diese will die Züge auf einem S-Bahn-ähnlichem System rund um die Hauptstadt Tallinn betreiben.

Finnland[Bearbeiten]

Sm5 in Helsinki

Für die S-Bahn Helsinki hat die Rollmaterialgesellschaft Pääkaupunkiseudun Junakalusto (JKOY), die unter anderem von der Finnischen Staatsbahn VR mitgetragen wird, als Ergebnis einer Ausschreibung, über die am 31. August 2006 entschieden wurde, auf dem FLIRT basierende S-Bahn-Züge (Bezeichnung Sm5) bei Stadler bestellt. Das Auftragsvolumen liegt bei 190 Mio. Euro und umfasst die Lieferung von 32 vierteiligen Triebzügen (25 kV 50 Hz) ab 2009, die erstmals in einer 1524 mm-Breitspur-Ausführung gebaut werden. Im März 2012 wurden die 12 in Betrieb befindlichen Züge für eine Woche stillgelegt, nachdem Korrosion am Hauptschalter in drei Zügen Kurzschlüsse verursacht hatte.[34]

Italien[Bearbeiten]

FLIRT der Südtirol Bahn auf Testfahrt in der Schweiz

Für den Regionalverkehr auf der Strecke Venezia Mestre-Adria unterzeichnete Stadler am 26. September 2006 mit Sistemi Territoriali einen Auftrag für die Lieferung von zwei elektrischen FLIRT in vierteiliger Ausführung. Diese werden im Rahmen des Sistema Ferroviario Metropolitano Regionale zwischen Mira Buse und Venezia Santa Lucia als Linie 5 verkehren. Zudem wurde eine weitere Ausschreibung für drei dreiteilige FLIRT bei der Ferrovie del Gargano für die Region Apulien gewonnen.

Ausgehend von einer Ausschreibung der Südtiroler Transportstrukturen AG (STA) im März 2007, wurden am 27. Juni 2007 die Verträge über acht FLIRT und zwei passende Steuerwagen im Gesamtwert von knapp 60 Millionen Euro unterzeichnet. Eine allfällige Folgebeschaffung wird mittels einer nicht näher bezifferten Optionsvereinbarung offen gehalten. Die acht Triebzüge für den Regionalverkehr in der Provinz Bozen sind seit Dezember 2008 im Einsatz. Sie bestehen aus vier vierteiligen (ETR 155-001 bis 004, TSI-Nummern je Kastenelement 94 83 4 155 001–016) und vier sechsteiligen (ETR 170-001 bis 004, 94 83 4 170 001–024) FLIRT mit Zweispannungs-Ausrüstung für den Betrieb unter 3 kV Gleichstrom und 15 kV/16.7 Hz Wechselstrom. Seit Dezember 2008 sind die Triebzüge als Verdichtungen zu den FS-Zügen auf dem Südtiroler Streckennetz Meran–Bozen, Bozen–Franzensfeste und Franzensfeste–Innichen (Pustertalbahn) im Einsatz. Mit der angestrebten Zulassung für Österreich sollen später durchgehende Fahrten durchs Pustertal bis nach Lienz respektive über die Brennerbahn bis nach Innsbruck realisiert werden. Äußerlich entsprechen die FLIRT den bestehenden Diesel-GTW der Vinschgerbahn (Meran–Mals).[35] Ende 2011 wurde die Option über den Ankauf von weiteren acht FLIRTs gezogen. Außerdem sollen die vier bereits verkehrenden vierteiligen Triebwagen durch jeweils zwei Erweiterungsmodule verlängert werden. Die Lieferung und Inbetriebnahme dieser zweiten Bestellung soll Ende 2013 beginnen.[36]


Ab September 2009 kommen in Apulien täglich jeweils zweimal fünf Doppelwagen vom Typ FLIRT zum Einsatz, die für die private Gesellschaft Ferrotramviaria die Strecken Bari-Lecce und Bari–Barletta befahren. Eine Million Bahnkilometer sollen so jährlich zurückgelegt werden. Die Züge werden die Bezeichnung ETR340 (ETR: Elettrotreno). Im Jahre 2011 soll auch der Flughafen Bari Palese angeschlossen werden.

Norwegen[Bearbeiten]

FLIRT der NSB

Am 19. August 2008 erhielt Stadler von den Norwegischen Staatsbahnen den Auftrag für die Lieferung von 50 fünfteiligen Triebzügen mit einer Option für 100 weitere Züge. Die Züge sollen im S-Bahn-Verkehr im Großraum Oslo sowie für mittellange Strecken im gesamten südlichen Norwegen eingesetzt werden. Die Fahrzeuge sind eine für die klimatischen Bedingungen in Norwegen konzipierte Weiterentwicklung des FLIRT mit abweichendem Kopfdesign. Der fünfteilige Zug besteht im Prinzip aus einem Zweiteiler (2’ 2’ Bo’) und einem Dreiteiler (Bo‘ 2‘ 2’ Bo’), verfügt also über eine dritte Antriebseinheit im Mittelteil des Zuges.[37] Das Fahrzeugkonzept ist auf eine Maximalgeschwindigkeit von 200 km/h ausgelegt. Das Auftragsvolumen beträgt rund 640 Millionen Schweizer Franken.

Die ersten zehn gelieferten Züge sollten nach ausgiebigen Test- und Einweisungsfahrten am 29. Februar 2012 den regulären Verkehr aufnehmen. Nachdem am 15. Februar 2012 ein Flirt-Testzug auf der Vestfoldbanen zwischen Tønsberg und Holmestrand bei Nykirke entgleiste, wurde die Einführung aufgeschoben, bis technische Gründe als Unfallursache ausgeschlossen werden konnten. Der erste fahrplanmässige Einsatz erfolgte schließlich am 2. Mai 2012 auf der Vestfoldbahnstrecke von Oslo nach Skien, dem Standort des Wartungszentrums für den Zugtyp.[38][39]

Bei dem Unfall vom 15. Februar wurden fünf Personen (keine Passagiere) verletzt, der Zug durch seitlichen Kontakt mit Felsen schwer beschädigt.[40] Die Auswertung des Fahrtenschreibers durch die norwegische Havariekommission ergab, dass die Bremse bei einer Geschwindigkeit von 135 km/h betätigt wurde, obwohl auf dem Streckenabschnitt die Höchstgeschwindigkeit 70 km/h gilt. Diese Geschwindigkeitsbegrenzung wurde nur durch ein Hinweisschild statt auf zweien signalisiert.[41][42] Die weitere Untersuchung ergab, dass der Triebwagenführer sich durch ein Telefongespräch hatte ablenken lassen und den Zug mit hoher Geschwindigkeit in eine Kurve fahren ließ. Technische Mängel an der Trasse oder dem Zug wurden keine festgestellt.[38]

Polen[Bearbeiten]

Flirt (ER75, 214) der Koleje Mazowieckie (KM)

Als Resultat einer Ausschreibung in Polen konnten Ende Juni 2006 die Verträge für 14 vierteilige FLIRT für den Verkehr in den Regionen Masowien (10 Stück) und Schlesien (4 Stück) in Polen unterzeichnet werden. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 100 Millionen Schweizer Franken und umfasst auch Serviceleistungen und die Schulung des Personals. Die Ablieferung der Fahrzeuge ist zwischen Herbst 2007 und Ende 2008 vorgesehen.

Mit dem Gewinn der Ausschreibung einher geht auch der Entscheid der Stadler Rail Group, in Polen eine weitere Tochtergesellschaft für die Endmontage der Züge zu gründen. Einerseits hofft man damit, sich auf dem polnischen Markt zu etablieren und weitere Fahrzeuge zu verkaufen; andererseits ist es damit möglich, die Kosten gegenüber einer vollständigen Fertigung in der Schweiz und in Deutschland zu senken. Ab Frühling 2014 werden 20 zweiteilige Flirt 3 für den Verkehr um die Stadt Łódź geliefert. Die Unterhaltung während 15 Jahren ist in der 180 Millionen Franken teuren Bestellung mitinbegriffen.[1]

Ungarn[Bearbeiten]

MÁV 5341 in Székesfehérvár

Für den Regionalverkehr um Budapest erhielt Stadler Rail nach langem juristischem Gezerre den Zuschlag für die Lieferung und den Unterhalt von 30 vierteiligen Zügen. Die kanadische Firma Bombardier Transportation hatte dreimal Einspruch gegen die Vergabe erhoben, unterlag jedoch dreimal vor Gericht. Der Auftrag beinhaltet eine Option auf 30 weitere Züge und hätte ursprünglich mit dem ungarischen Partner Ganz Transelektro ausgeführt werden sollen. Aufgrund von internen Veränderungen bei Ganz kann dieses Vorhaben nicht umgesetzt werden, stattdessen übernimmt die eigens dafür gegründete Tochtergesellschaft Stadler Ungarn die Umsetzung des Auftrags.

Die Option wurde 2007 eingelöst, und die ersten Triebzüge werden voraussichtlich Mitte 2008 ausgeliefert. Zudem ermöglicht dies den Aufbau eines Stadler-Werkes in Ungarn, in der Nähe von Székesfehérvár. Aufgrund des Verkehrsaufschwungs wird darüber hinaus bereits eine nachträgliche Verlängerung einiger Züge zu fünfteiligen Einheiten diskutiert.

Die Fahrzeuge tragen in Ungarn die MÁV-Bezeichnung BVpmot (alte Bezeichnung) 5341 001–5341 060 (neue Bezeichnung).

Weißrussland[Bearbeiten]

Weißrussischer EPG-002-Triebzug

2010 gewann Stadler die Ausschreibung von zehn Triebzügen für die weißrussische Belaruskaja Tschyhunka.[43] Die Auslieferung begann 2010. Die Züge haben dieselbe Spurweite und Lichtraumprofil wie die finnischen Triebzüge. Sechs Züge werden für den S-Bahn-Verkehr der Hauptstadt Minsk ausgestattet, die anderen vier Züge werden für den Interregio-Verkehr zwischen großen Städte mit komfortablerer Ausstattung geliefert.

Tschechien[Bearbeiten]

Flirt des Leo Express

Im September 2010 unterschrieb das Unternehmen Leo Express einen Vertrag über die Lieferung von 5 fünfteiligen Flirt-Triebzügen (160 km/h, 2000 kW, 3000 V Gleichspannung). Diese Züge werden auf der Strecke PragOstrava eingesetzt. Der Betrieb wurde im Dezember 2012 aufgenommen. Jeder Zug bietet 237 Sitzplätze in drei Wagenklassen (6 Premium, 19 Business, 212 Economy) und einen rollstuhlgerechten Bereich, Mahlzeiten werden am Platz serviert. Im Unterschied zu den Nahverkehrsvarianten gibt es nur vier einfachbreite Einstiegtüren auf jeder Seite.[44][45]

Variantenübersicht[Bearbeiten]

Stadler bezeichnet nach dem Vorbild der Schweizer Serienbezeichnungen die verschiedenen Varianten mit einem x/y, wobei x die Anzahl der angetriebenen Achsen angibt und y die Anzahl der Achsen insgesamt. Als Gliedertriebzug hat der FLIRT immer ein Drehgestell mit je zwei Achsen mehr als er aus Wageneinheiten besteht. Ein Typ 4/12 ist also ein Fünfteiler mit vier angetriebenen Achsen, ein 3/8 ein Dreiteiler mit drei angetriebenen Achsen.

Die für die jüngsten Bestellungen vorgesehen Fahrzeuge (DB Regio, nordbahn und Veolia) werden von Stadler als „Flirt 3“ bezeichnet.[46] Diese unterscheiden sich von der ursprünglichen Varianten vor allem dadurch, dass in dem „Flirt 3“ eine entsprechend der EN 15227 gestaltete crashoptimierte Front verbaut ist. Da künftig vermehrt Bauteile auch in anderen Baureihen aus dem Hause Stadler verwendet werden können sollen, orientiert sich diese eher am Stadler KISS und dem „NSB-Flirt“ als an dem „Flirt France“, dessen Front ebenfalls schon crashoptimiert ist. Das bei den nun angebotenen dieselelektrischen und bimodalen Versionen eingefügte Antriebsmodul mit dem Dieselmotor sitzt auf zwei Jakobsdrehgestellen.

Die technischen Daten der individuellen Baureihen können von den hier gemachten technischen Angaben abweichen, abhängig von der Fahrzeugausstattung. Die folgenden Angaben basieren auf Datenblättern des Herstellers.

Fahrzeugdaten
2-teilig 3-teilig 4-teilig 5-teilig 6-teilig
Baureihen 0426.1
Abellio: ET 22
0427
Cantus: 427/827
Abellio: ET 23
WestfalenBahn: ET 001 ff.
BLB: ET 130 ff.
HLB: 427
VIAS: 301ff.
SBB: RABe 521–524
SOB: RABe 526
TRN: RABe 527
MÁV: 5341
0428
Cantus: 428/828
eurobahn: ET/EM 5.XX/6.XX
VIAS: 401ff.
STA: ETR-155
JKOY: Sm5
KM: ER75
PR: EN75
DB: 1428/1828
0429
DB: 429
WestfalenBahn: ET 015 ff.
eurobahn: ET/EM 7.XX
HLB: 429
1430
SBB: RABe 524L
Baujahr ab 2006 ab 2004 ab 2004 ab 2007 ab 2008
Achsfolge Bo'2'2' Bo'2'2'Bo'
HLB/VIAS: Bo'2'2'(1A)
Bo'2'2'2'Bo' Bo'2'2'2'2'Bo'
NSB: Bo'2'2'Bo'2'2'Bo'
Bo'2'2'2'2'2'Bo'
Leermasse 76 t 100 t 120 t
[47] 131 t
JKOY: 132 t
145 t 170 t
Länge 42'066 mm 58'166 mm 74'266 mm
JKOY: 75'200 mm
90'378 mm 106'278 mm
Breite 2880 mm
JKOY/NSB: 3200 mm
Höhe 4185 mm
JKOY: 4400 mm
Fussbodenhöhe Hochflur: 1120 mm; Niederflur: siehe Einstiegshöhe
Einstiegshöhe 580 mm bzw. 780 mm
JKOY: 600 mm
Sitzplatzanzahl ca. 116 ca. 181 ca. 219 ca. 274–300
DB 429/829: 274
ca.333
  Sitzplatzanzahl kann je nach Bestellung um ± 20 Plätze variieren
Höchstgeschwindigkeit 140 km/h 160 km/h 160 km/h
SNTF: 120 km/h
160 km/h
NSB: 200 km/h
160 km/h
Dauerleistung am Rad 1000 kW 2000 kW
HLB/VIAS: 1500 kW
2000 kW 2000 kW 2000 kW
Max. Leistung am Rad 1300 kW 2600 kW
HLB/VIAS: 1950 kW
2600 kW 2600 kW 2600 kW
Anfahrbeschleunigung 0,83 m/s² 1,19 m/s²
1,2 m/s²
HLB/VIAS: 1,01 m/s²
1,00 m/s²
1,2 m/s²
0,87 m/s²
Quellen [48][49][50][51][52][53][54]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b  Zweiteilige Flirt für Polen. In: Schweizer Eisenbahn-Revue. Nr. 2, 2013, S. 85.
  2. Roll-out des ersten GTW für Vechtdallijnen (NL). Stadler Rail Group und Arriva Netherlands, 12. Juni 2012, abgerufen am 13. Juni 2012 (PDF; 50 kB).
  3. a b Stadler Rail Group (2012): Datenblatt des Flirt 3 für die DB Regio AG Rheinland-Pfalz (PDF-Datei, 961 KB). Abgerufen am 8. November 2012
  4. Roll-out des ersten neuentwickelten Be 4/8 «STAR» für die asm, bahnonline.ch, 30. Juli 2008
  5. Neue RhB-Triebzuggeneration grüsst auf Romanisch, bahnonline.ch, 19. Dezember 2008
  6. Erster «FLIRT» für die SBB vorgestellt. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 7/2004, ISSN 1421-2811, S. 310 f.
  7. Franz Laczo, Flirt in der Puszta, in: Schweizer Eisenbahn-Revue 2/2006, Minirex, Luzern, Seiten 74–75
  8. SBB bestellen weitere Flirt. In: Schweizer Eisenbahn-Revue. Nr. 11/2007, Minirex AG, Luzern 2007, ISSN 1022-7113, S. 518.
  9. «‹Flirt› flirtet künftig auf Französisch» von Martin Brodbeck in der Basler Zeitung vom 6. November 2008)
  10. Meldung Flirt auch in Deutschland für Doppeltraktion zugelassen. In: Eisenbahn-Revue International. Heft 2/2006, ISSN 1421-2811, S. 84.
  11. Drehscheibe Online: DB Flirts nun umgezeichnet
  12. Eurailpress: Angel Trains: 18 Flirt für Keolis
  13. Eurailpress: Der 500. Flirt für VIAS
  14. Presseinformation des RMV vom 25. Juni 2008 über die Vergabe des Verkehrsvertrags für die Main-Lahn-Sieg-Bahn an die HLB
  15. Referenzliste von Stadler Rail für Flirt-Züge (Web Archive-Link) (Stand: 2. Oktober 2008; PDF; 66 kB)
  16. Stadler Rail: Infoseite zu FLIRT-Triebwagen der BLB
  17. Railway Gazette, 8. März 2011:Flirts ordered for E-Netz Rosenheim
  18. eisenbahn-magazin 4/2013, S. 16
  19. Sichtungsbild vom 1430 002 am 27. März 2013:[1]
  20. Lieferauftrag - 345872-2011 - TED Tenders Electronic Daily[2]
  21. DB Regio NRW investiert 215 Millionen Euro in Neufahrzeuge nach Ausschreibungsgewinnen[3]
  22. Nordbahn fährt Strecken zwischen Hamburg, Itzehoe und Wrist[4]
  23. Pressemitteilung des Aufgabenträgers noch mit alter Fahrzeuganzahl:[5]
  24. Elektrischer Niederflurtriebzug FLIRT für Alpha Trains (PDF; 608 kB)
  25. Railway Gazette International, 8. Februar 2013: Stadler trains ordered for WestfalenBahn services
  26. Pressemitteilung Stadler: Abellio Bestellt Stadler Flirt 3 Mehrsystem
  27. 12. Mai 2009 FLIRT in Algerien gestartet
  28. Vgl. Bilder der Trajektierung von Maurizio Tolini, Treno in stiva, STADLER lancia l'asse Savona-Algeri. Prima mondiale: un intero convoglio entra nel garage di una nave RO-RO grazie ad un sistema mobile di binari modulari. 18. Juli 2008, abgerufen am 20. Dezember 2008 (italienisch).
  29. Vgl. Stadler Rail, Referenzen, Société Nationale des Transports Ferroviaires (SNTF), Algier. Abgerufen am 20. Dezember 2008.
  30. Datenblatt vierteiliger Flirt (S-Bahn Algier) (teilweise veraltet). Abgerufen am 4. Mai 2013 (PDF; 518 kB).
  31. Estland: Beschaffung von FLIRT-Triebzügen. EURAILPRESS, 15. April 2010
  32. Datenblatt Elektriraudtee DMU (PDF; 4,6 MB)
  33. Datenblatt Elektriraudtee EMU (PDF; 3,2 MB)
  34. FLIRT trains to be back on the tracks today. Helsingin Sanomat, 6. März 2012, abgerufen am 15. März 2012 (englisch).
  35. Erste Flirts für die STA. Abgerufen am 28. Dezember 2008.
  36. Landesregierung beschließt Ankauf acht neuer Züge. Abgerufen am 7. September 2012.
  37. Elektrische Triebzüge FLIRT für die Norwegische Staatsbahnen (NSB), Norwegen. Abgerufen am 16. Februar 2012 (1,6 MB, pdf).
  38. a b Bruno Kaufmann: Ohne Festakt aufgegleist. baz online, 3. Mai 2012, abgerufen am 25. Mai 2012.
  39. New ‘Flirt’ trains start rolling. 10. Mai 2012, abgerufen am 25. Mai 2012 (englisch).
  40. Grete Ingebjørg Berge: Det så helt forferdelig ut. NRK, 15. Februar 2012, abgerufen am 15. Februar 2012 (norwegisch, Flirt-Entgleisung bei Testfahrt in Norwegen).
  41. Pågående undersøkelse av jernbaneulykke ved Nykirke, Vestfold. 10. April 2012, abgerufen am 25. Mai 2012 (norwegisch, Webseite der Havariekommission).
  42. Skilt manglet på Vestfoldbanen. NRK, 25. Februar 2012, abgerufen am 25. Mai 2012 (norwegisch, Fehlendes Hinweisschild).
  43. Stadler gewinnt in Weissrussland Stadler Pressemitteilung, 19. März 2010
  44.  Jaromír Pernička: LEO FLIRT´s take shape. In: Railvolution. 12, Nr. 1, 2012, S. 22-26.
  45. Datenblatt Elektrischer Intercity-Triebzug FLIRT für LEO Express a.s., Tschechische Republik (PDF; 2,4 MB), stadlerrail.com
  46. Genaralplanerleistung Neubau Eisenbahnbetriebswerkstatt nordbahn[6]
  47. Gewicht mit Zweisystemausrüstung für Wechselstrom und Gleichstrom; TILO Flirt Datenblatt (PDF; 589 kB)
  48. Datenblatt zwei- und dreiteiliger Flirt (Abellio). Abgerufen am 6. November 2009 (PDF; 1,1 MB).
  49. Datenblatt vierteiliger Flirt (Stadtbahn Zug). Abgerufen am 6. November 2009 (PDF; 457 kB).
  50. Datenblatt fünfteiliger Flirt (DB Regio AG). Abgerufen am 6. November 2009 (PDF; 186 kB).
  51. Datenblatt sechsteiliger Flirt (Südtiroler Transportstrukturen AG). Abgerufen am 6. November 2009 (PDF; 1,2 MB).
  52. Datenblatt Flirt (Pääkaupunkiseudun Junakalusto OY). Abgerufen am 30. November 2009 (PDF; 816 kB).
  53. Datenblatt Flirt (HLB). Abgerufen am 6. Oktober 2011 (PDF; 1,9 MB).
  54. Datenblatt Flirt (VIAS). Abgerufen am 6. Oktober 2011 (PDF; 1,8 MB).