Schwedische Fußballnationalmannschaft der Frauen

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Schweden
Sverige
Logo des SFB
Verband Svenska Fotbollförbundet
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor adidas
Trainer Pia Sundhage
Co-Trainer Lilie Persson
Kapitän Lotta Schelin/Caroline Seger[1]
Rekordtorschützin Hanna Ljungberg (72)
Rekordspielerin Therese Sjögran (197)
Heimstadion Wechselnde Stadien
FIFA-Code SWE
FIFA-Rang 5. (2028 Punkte)
(Stand: 20. Juni 2014)[2]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
458 Spiele
274 Siege
78 Unentschieden
106 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
FinnlandFinnland Finnland 0:1 Schweden SchwedenSchweden
(Mariehamn, Finnland; 26. Juli 1974)
Höchster Sieg
SchwedenSchweden Schweden 17:0 Aserbaidschan AserbaidschanAserbaidschan
(Göteborg, Schweden; 23. Juni 2010)
Höchste Niederlage
sechsmal 0:4
(gegen Norwegen (3), Dänemark (1), Deutschland (1) und die USA (1))
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 6 (Erste: 1991)
Beste Ergebnisse Zweiter (2003)
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 10 (Erste: 1984)
Beste Ergebnisse Sieger (1984)
(Stand: 21. August 2014)

Die schwedische Fußballnationalmannschaft der Frauen (schwedisch: "Damlandslaget") ist eine vom verantwortlichen Trainer ("Förbundskapten") getroffene repräsentative Auswahl von schwedischen Fußballspielerinnen für ein internationales Spiel.

Die schwedische Frauenfußballnationalmannschaft gehört zu den erfolgreichsten Frauenfußballnationalmannschaften der Welt. Sie nahm an allen Welt- und Europameisterschaften sowie allen Olympischen Fußballturnieren der Frauen teil. Allerdings konnten sie bisher dort nur einen Titel gewinnen: 1984 wurden sie erster Europameister. Bei den folgenden Europameisterschaften gewannen sie dreimal Silber. 2003 verloren sie im Endspiel der Weltmeisterschaft gegen die deutsche Mannschaft erst durch ein Golden Goal. Sie pendeln in der offiziellen FIFA-Weltrangliste zwischen den Plätzen drei und sieben; aktuell liegen sie auf Rang 5 (28. März 2014).[3]

Die schwedischen Nationalspielerinnen spielen hauptsächlich in der heimischen Damallsvenskan, die neben der deutschen Frauenbundesliga als stärkste Liga Europas gilt. Regelmäßig spielen aber auch schwedische Nationalspielerinnen in der deutschen Bundesliga, den US-Profiligen und seit einigen Jahren in der französischen Division 1 Féminine.

Geschichte[Bearbeiten]

Das erste offizielle Länderspiel der schwedischen Frauenmannschaft fand am 26. Juli 1974 gegen Finnland statt. Bereits 1971 hatte es ein erstes inoffizielles Spiel in der Qualifikation der ersten inoffiziellen Weltmeisterschaft gegeben, das mit 0:5 gegen Dänemark verloren wurde.[4] In den folgenden Jahren wurde die Mehrzahl der Spiele gegen die skandinavischen Nachbarn ausgetragen und zwischen 1977 und 1981 konnte fünfmal die Nordische Meisterschaft gewonnen werden. 1984 wurde Schweden erster Europameister der Frauen. Das Finale wurde damals noch in zwei Endspielen ausgetragen. Zunächst hatte Schweden im Heimspiel gegen England mit 1:0 gewonnen. In England gewann man nach einem 0:1 nach Verlängerung das Elfmeterschießen mit 4:3. 1987 wurde Schweden Vize-Europameister im Finale gegen Norwegen. 1989 reichte es nach einem 2:1-Sieg über Italien zum dritten Platz.

Bei der ersten Weltmeisterschaft 1991 in China wurde Schweden Dritter durch einen 4:0-Sieg über Deutschland. Bei der EM 1995 verlor Schweden das Endspiel mit 2:3 gegen Deutschland und bei der WM 1995 im eigenen Land schied Schweden im Viertelfinale nach Elfmeterschießen gegen China aus. Auch 1999 war bei der WM im Viertelfinale, diesmal gegen Norwegen Endstation.

2001 wurde wieder das EM-Finale erreicht, das gegen Deutschland verloren wurde. Aber erst in der Verlängerung mussten sich die Schwedinnen durch das Golden Goal von Claudia Müller mit 0:1 geschlagen geben. Bei der Weltmeisterschaft 2003 in den USA erreichte die Mannschaft erstmals ein WM-Finale und verlor erneut gegen Deutschland durch ein goldenes Tor, diesmal von Nia Künzer, mit 1:2 nach Verlängerung.

Schweden nahm 1996 und 2000 am Olympischen Fußballturnier in Atlanta und Sydney teil, schied aber jeweils in der Vorrunde als Gruppendritter aus. Beim Olympischen Fußballturnier 2004 in Athen verlor Schweden das Spiel um Platz 3 gegen Deutschland mit 0:1. Bei der WM 2007 schied das schwedische Team erstmals in der Vorrunde einer WM aus. 2008 verlor Schweden im Viertelfinale der Olympischen Spiele gegen Deutschland mit 0:2.

Den Algarve Cup konnte Schweden dreimal (1995, 2001 und 2009) gewinnen sowie einmal als Zweiter (1996) beenden und beim Vier-Nationen-Turnier wurde einmal der vierte (1998) und zweimal der dritte Platz (2004 und 2011) erreicht.

Nachdem sich Schwedens Nationalmannschaft über die von Dänemark in den Play-off-Spielen durchsetzte, nahm sie an der Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland teil, gelangte nach den drei siegreichen Gruppenspielen, u.a. gegen den Weltranglistenersten USA, und dem 3:1-Sieg im Viertelfinale über Australien ins Halbfinale. Nach der 1:3-Niederlage gegen Japan gewann man das Spiel um Platz 3 mit 2:1 gegen Frankreich. Als beste europäische Mannschaft hatte sich Schweden für das olympische Fußballturnier 2012 qualifiziert. In der Gruppenphase der Olympischen Spielen 2012 traf die Mannschaft auf Weltmeister Japan (0:0), Kanada (2:2) sowie erstmals auf Südafrika (4:1) und konnte sich als Gruppensieger für das Viertelfinale qualifizieren. Dort unterlag die Mannschaft den Französinnen mit 1:2.

2013 veranstaltete Schweden zum zweiten Mal die Europameisterschafts-Endrunde, wodurch die Mannschaft automatisch qualifiziert war. Die als Mitfavorit gestartete Mannschaft schied aber im Halbfinale gegen Titelverteidiger Deutschland aus.

Turnierbilanz[Bearbeiten]

Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Vorbereitung auf das Spiel um Platz 3 gegen Frankreich (2011)
Sofia Jakobsson, Josefine Öqvist und Madelaine Edlund feiern den Gewinn von Platz 3 bei der WM in Deutschland
Jahr Ergebnis Trainer Meiste Spiele Meiste Tore
1991 Dritter Gunilla Paijkull 04 Spielerinnen mit 6 Spielen Lena Videkull (5)
1995 Viertelfinale Bengt Simonson 09 Spielerinnen mit 4 Spielen Malin Andersson (2)
1999 Viertelfinale Marika Domanski Lyfors 11 Spielerinnen mit 4 Spielen Victoria Svensson und Hanna Ljungberg (je 2)
2003 Zweiter Marika Domanski Lyfors 07 Spielerinnen mit 6 Spielen Victoria Svensson (3)
2007 Vorrunde Thomas Dennerby 09 Spielerinnen mit 3 Spielen Lotta Schelin (2)
2011 Dritter Thomas Dennerby 09 Spielerinnen mit 6 Spielen Lisa Dahlkvist (3)
Alle Malin Andersson und Therese Sjögran (je 14) Lena Videkull und Victoria Svensson (je 6)

In der Qualifikation für die WM 2015 trifft Schweden erstmals auf Bosnien-Herzegowina, die Färöer und Nordirland. Weitere Gegner sind Polen und Schottland.

Europameisterschaft[Bearbeiten]

Die schwedische Mannschaft vor dem EM-Halbfinalspiel gegen Deutschland am 24. Juli 2013
  • 1984 : Europameister
  • 1987 : Zweiter Platz
  • 1989 : Dritter Platz
  • 1991 : Viertelfinale
  • 1993 : Viertelfinale
  • 1995 : Zweiter Platz
  • 1997 : Halbfinale
  • 2001 : Zweiter Platz
  • 2005 : Halbfinale
  • 2009 : Viertelfinale
  • 2013 : Halbfinale

Olympische Spiele[Bearbeiten]

  • 2004 : Vierter Platz
  • 2008 : Viertelfinale
  • 2012 : Viertelfinale

Nordische Meisterschaft[Bearbeiten]

Algarve Cup[Bearbeiten]

Die Nationalmannschaft nahm an allen bisherigen Austragungen des Algarve Cups teil, an dem alljährlich nahezu alle der besten Frauen-Nationalmannschaften teilnehmen. Als einzige Mannschaft, die mehr als dreimal teilnahm wurde Schweden nie schlechter als Sechster.

Kader 2014[Bearbeiten]

Für das WM Qualifikationsspiel gegen Polen wurden folgende Spielerinnen nominiert:[5]

Nr. Spielerin Geburtsdatum Verein[K 1] Debüt Länderspiele Länderspieltore Letzter Einsatz
Tor
1 Hedvig Lindahl 29.04.1983 SchwedenSchweden Kristianstads DFF 2002 0101 00 21.08.2014
21 Carola Söberg 29.07.1982 vereinslos 2007 004 00 03.08.2014
Abwehr
2 Emma Berglund 19.12.1988 SchwedenSchweden Umeå IK 2011 026 00 21.08.2014
23 Magdalena Ericsson 08.09.1993 SchwedenSchweden Linköpings FC - 000 00 -
5 Nilla Fischer 02.08.1984 DeutschlandDeutschland VfL Wolfsburg 2001 119 18 03.08.2014
4 Amanda Ilestedt 17.01.1993 SchwedenSchweden FC Rosengård 2013 005 00 03.08.2014
16 Lina Nilsson 17.07.1987 SchwedenSchweden FC Rosengård 2009 050 01 21.08.2014
3 Linda Sembrant 15.05.1987 FrankreichFrankreich Montpellier Hérault SC 2008 047 03 21.08.2014
6 Sara Thunebro 26.04.1979 SchwedenSchweden Eskilstuna United DFF 2004 124 05 21.08.2014
Mittelfeld und Angriff
20 Emilia Appelqvist 11.07.1989 SchwedenSchweden Piteå IF 2014 004 00 14.06.2014
9 Kosovare Asllani 29.07.1989 FrankreichFrankreich Paris SG 2008 065 18 21.08.2014
7 Lisa Dahlkvist 20.02.1987 NorwegenNorwegen Avaldsnes IL 2008 084 09 03.08.2014
14 Hanna Folkesson 15.06.1988 SchwedenSchweden Umeå IK 2013 014 00 21.08.2014
11 Antonia Göransson 16.09.1990 DeutschlandDeutschland 1. FFC Turbine Potsdam 2010 049 08 08.05.2014
13 Jenny Hjohlman 12.02.1990 SchwedenSchweden Umeå IK 2013 007 01 03.08.2014
10 Sofia Jakobsson 23.04.1990 vereinslos 2011 045 05 03.08.2014
19 Emma Lund 26.06.1989 SchwedenSchweden AIK Solna 2014 008 01 21.08.2014
18 Fridolina Rolfö 24.11.1993 SchwedenSchweden Linköpings FC - 000 00 -
8 Lotta Schelin (C)Kapitän der Mannschaft 27.02.1984 FrankreichFrankreich Olympique Lyon 2004 138 69 03.08.2014
23 Elin Rubensson 11.05.1993 SchwedenSchweden FC Rosengård 2012 010 00 21.08.2014
22 Olivia Schough 11.03.1991 DeutschlandDeutschland FC Bayern München 2014 013 00 21.08.2014
13 Malin Diaz Pettersson 03.01.1994 Tyresö FF 2014 05 00 21.08.2014
17 Caroline Seger 19.03.1985 FrankreichFrankreich Paris SG 2005 125 18 21.08.2014
15 Therese Sjögran 08.04.1977 SchwedenSchweden FC Rosengård 1997 197 20 21.08.2014
22 Elin Wahlström 20.01.1993 SchwedenSchweden Eskilstuna United DFF - 000 00 -
Trainerstab
Förbundskapten Pia Sundhage 13.02.1960 Svenska Fotbollförbundet 2012
Anmerkungen:
  1. Stand: 21. August 2014 nach dem Spiel gegen Polen

2013 und 2014 kamen darüber hinaus noch folgende Spielerinnen zum Einsatz oder wurden nominiert:

Spielerin Geburtsdatum Verein Debüt Länderspiele Länderspieltore Spiele 2013 Letzter Einsatz
Tor
Kristin Hammarström 29.03.1982 SchwedenSchweden Kopparbergs/Göteborg FC 2008 029 00 14 31.10.2013
Stéphanie Öhrström 12.01.1987 ItalienItalien ASD CF Bardolino Verona - 000 00 -
Abwehr
Emmelie Konradsson 09.04.1989 SchwedenSchweden Umeå IK 2012 013 00 07 12.03.2014
Malin Levenstad 13.09.1988 SchwedenSchweden LdB FC Malmö 2008 008 00 02 08.03.2013
Elin Magnusson 02.06.1982 SchwedenSchweden KIF Örebro 2013 001 00 01 19.06.2013
Charlotte Rohlin 02.12.1980 SchwedenSchweden Linköpings FC 2007 072 07 11 05.04.2014
Jessica Samuelsson 30.01.1992 AustralienAustralien Melbourne Victory 2011 017 00 12 12.03.2014
Annica Svensson 03.03.1983 SchwedenSchweden Tyresö FF 2010 033 00 02 13.03.2013
Mittelfeld und Angriff
Johanna Almgren 22.03.1984 SchwedenSchweden Kopparbergs/Göteborg FC 2007 048 00 03 13.03.2013
Marie Hammarström 29.03.1982 SchwedenSchweden KIF Örebro 2010 043 05 15 31.10.2013
Carina Holmberg 04.10.1983 SchwedenSchweden Sunnanå SK 2013 002 00 02 11.03.2013
Susanne Moberg 13.02.1986 SchwedenSchweden Kristianstads DFF 2011 011 01 03 13.03.2013
Josefine Öqvist[6] 23.07.1983 SchwedenSchweden Kristianstads DFF 2002 080 20 10 26.10.2013
Anmerkungen:

Rekordspielerinnen[Bearbeiten]

Siebzehn Spielerinnen haben mindestens 100 Länderspiele bestritten. Damit liegt Schweden hinter den USA und Deutschland auf dem dritten Platz der Nationen mit den meisten Spielerinnen im "Hunderterclub", hat aber derzeit mehr aktive Spielerinnen mit mehr als 100 Länderspielen als Deutschland.

Rang Name Einsätze Tore Zeitraum
01. Therese Sjögran 197 19 seit 1995
02. Victoria Sandell Svensson 166 68 1996–2009
03. Kristin Bengtsson 157 14 1991–2005
04. Malin Andersson 151 38 1994–2005
05. Pia Sundhage 146 71 1975–1996
06. Lotta Schelin 138 67 seit 2004
07. Hanna Ljungberg 130 72 1996–2008
08. Karolina Westberg 126 02 1997–2009
09. Caroline Seger 125 18 seit 2005
10. Sara Thunebro 124 05 seit 2004
11. Nilla Fischer 119 16 seit 2001
12. Hanna Marklund 118 06 1997–2007
13. Malin Moström 113 21 1996–2006
14. Elisabeth Leidinge 112 00 1974–1996
Sara Larsson 112 08 2000−2012
16. Lena Videkull 111 71 1984–1996
17. Jane Törnqvist 109 11 1995–2005
18. Hedvig Lindahl 101 0 seit 2002

Rekordtorschützinnen[Bearbeiten]

Zwölf Spielerinnen haben mindestens 20 Länderspieltore und fünf Spielern mehr als 50 Länderspieltore erzielt.

Rang Name Tore Einsätze Quote Zeitraum
01. Hanna Ljungberg 72 130 0,55 1996–2008
02. Lena Videkull 71 111 0,64 1984–1996
Pia Sundhage 71 146 0,49 1975–1996
04. Lotta Schelin 69 138 0,5 seit 2004
05. Victoria Sandell Svensson 68 166 0,41 1996–2009
06. Malin Andersson 38 151 0,25 1994–2005
07. Anneli Andelén 37 88 0,42  ?
08. Helen Johansson 23 88 0,26  ?
09. Malin Moström 21 113 0,19 1996–2006
10. Ulrika Kalte 20 56 0,36  ?
Josefine Öqvist 20 79 0,25 2002–2013
Therese Sjögran 20 196 0,10 seit 1997

Bisherige Trainerinnen und Trainer[Bearbeiten]

  • 1973: Christer Molander
  • 1974-1976: Hasse Karlsson
  • 1977-1978: Tord Grip
  • 1979: Ulf Bergquist
  • 1980-1987: Ulf Lyfors (Europameister 1984, Vizeeuropameister 1987)
  • 1988-1991: Gunilla Paijkull (WM-Dritter 1991)
  • 1992-1996: Bengt Simonsson (Vizeeuropameister 1995)
  • 1996-2005: Marika Domanski-Lyfors (Vizeweltmeister 2003, Vizeeuropameister 2001)
  • 2005-2012: Thomas Dennerby (WM-Dritter 2011)
  • 2012-0000: Pia Sundhage

Spiele gegen Nationalmannschaften deutschsprachiger Länder[Bearbeiten]

Alle Ergebnisse aus schwedischer Sicht

Deutschland[Bearbeiten]

Datum Ort Ergebnis Anlass
29. November 1991 Guangzhou 4:0 WM-Spiel um Platz Drei
11. März 1993 Agia Napa 3:1 Turnier in Zypern
22. September 1993 Borås 3:2 Freundschaftsspiel
7. September 1994 Wolfenbüttel 1:3 Freundschaftsspiel
26. März 1995 Kaiserslautern 2:3 EM-Finale
7. Juni 1995 Helsingborg 3:2 WM-Vorrunde
9. Juli 1997 Karlstad 0:1 EM-Halbfinale
19. September 2000 Melbourne 0:1 Olympia-Vorrunde
23. Juni 2001 Erfurt 1:3 EM-Vorrunde
7. Juli 2001 Ulm 0:1 n.V. EM-Finale
7. März 2002 Faro 2:1 Algarve-Cup
12. Oktober 2003 Carson 1:2 n.V. WM-Finale
26. August 2004 Athen 0:1 Olympia-Spiel um Bronze
9. März 2005 Lagos 1:2 Algarve-Cup
11. März 2006 Loulé 0:3 Algarve-Cup
10. März 2008 Vila Real de Santo António 0:2 Algarve Cup
15. August 2008 Shenyang 0:2 n.V. Olympia-Viertelfinale
9. März 2009 Faro 3:2 Algarve-Cup
26. Oktober 2011 Hamburg 0:1 Freundschaftsspiel
5. März 2012 Portugal 0:4 Algarve-Cup
24. Juli 2013 Göteborg 0:1 EM-Halbfinale

Schweiz[Bearbeiten]

Datum Ort Ergebnis Anlass
1. Juni 1977 Göteborg 2:1 Freundschaftsspiel
1. Oktober 1978 Gossau 7:1 Freundschaftsspiel
1. April 1988 n.b. 3:0 Freundschaftsspiel
3. November 2001 Brugg 5:0 WM-Qualifikation
8. Mai 2002 Stockholm 4:0 WM-Qualifikation
18. April 2003 Kalmar 6:0 EM-Qualifikation
24. April 2004 Solothurn 2:0 EM-Qualifikation
23. Oktober Växjö 3:0 Freundschaftsspiel

Österreich[Bearbeiten]

Bisher gab es noch keine Spiele gegen die österreichische Auswahl.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. svenskfotboll.se:Seger och Schelin nya lagkaptener
  2. . In: fifa.com, August 2014. Abgerufen am 19. August 2014 (Platzierungen ab Platz 125 sind provisorisch, da nicht mehr als fünf Spiele absolviert wurden oder die Mannschaften sind seit mehr als 18 Monaten inaktiv).
  3. FIFA.com: „Deutschland näher an der Spitze“
  4. http://www.rsssf.com/tablesm/mundo-women71.html
  5. svenskfotboll.se: Storförlust mot England
  6. Josefine Öqvist hat im Februar 2014 ihre Nationalmannschaftskarriere beendet.[1]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schwedische Fußballnationalmannschaft der Frauen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien