Aixe-sur-Vienne

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Aixe-sur-Vienne
Aixe-sur-Vienne (Frankreich)
Staat Frankreich
Region Nouvelle-Aquitaine
Département (Nr.) Haute-Vienne (87)
Arrondissement Limoges
Kanton Aixe-sur-Vienne
Gemeindeverband Val de Vienne
Koordinaten 45° 48′ N, 1° 8′ OKoordinaten: 45° 48′ N, 1° 8′ O
Höhe 190–343 m
Fläche 22,74 km²
Einwohner 5.804 (1. Januar 2019)
Bevölkerungsdichte 255 Einw./km²
Postleitzahl 87700
INSEE-Code
Website Offizielle Homepage
Château de Losmonerie in Aixe-sur-Vienne (2017)

Aixe-sur-Vienne (okzitanisch Aissa) ist eine französische Gemeinde mit 5804 Einwohnern (Stand 1. Januar 2019) im Département Haute-Vienne in der Region Nouvelle-Aquitaine.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aixe-sur-Vienne liegt etwa neun Kilometer westlich von Limoges an beiden Ufern des Flusses Vienne. Hier münden von links die Aixette und von rechts die Aurence in die Vienne.

Die Stadt liegt am Rande des Regionalen Naturparks Périgord-Limousin.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1935 1954 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2009
Einwohner 3250 3498 3745 4065 4819 5520 5566 5466 5464

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Weg von Limoges nach Périgueux führt die Nationalstraße 21 von Ost nach Südwest durch die Gemeinde. Der Ort verfügt über einen Bahnhof an der Bahnstrecke Limoges-Bénédictins–Angoulême, der von Zügen des TER Nouvelle-Aquitaine zwischen Limoges und Saillat-Chassenon bedient wird.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es besteht seit 1982 eine Städtepartnerschaft mit Großhabersdorf im mittelfränkischen Landkreis Fürth, die im Jahr 2000 durch eine Partnerschaft mit Święciechowa in der polnischen Wojewodschaft Großpolen ergänzt wurde. Als dritte Partnergemeinde kam 2010 Malinska in der kroatischen Gespanschaft Kvarner hinzu.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Aixe-sur-Vienne – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Website der Stadt – Jumelage (Memento vom 28. Mai 2014 im Internet Archive)