Cuisery

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Cuisery
Wappen von Cuisery
Cuisery (Frankreich)
Cuisery
Region Bourgogne-Franche-Comté
Département Saône-et-Loire
Arrondissement Louhans
Kanton Cuiseaux
Gemeindeverband Saône, Seille, Sâne.
Koordinaten 46° 34′ N, 5° 0′ O46.5588888888895.0013888888889Koordinaten: 46° 34′ N, 5° 0′ O
Höhe 172–213 m
Fläche 11,29 km²
Einwohner 1.639 (1. Jan. 2013)
Bevölkerungsdichte 145 Einw./km²
Postleitzahl 71290
INSEE-Code
Website Homepage der Gemeinde
.

Cuisery ist eine französische Gemeinde im Département Saône-et-Loire in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehört zum Arrondissement Louhans und zum Kanton Cuiseaux. Die Gemeinde hat 1639 Einwohner (Stand 1. Januar 2013), sie werden Cuiserotains, resp. Cuiserotaines genannt.[1] Sie ist Partnergemeinde von Wachenheim an der Weinstraße.

Geografie[Bearbeiten]

Das Arrondissement Louhans mit seinen drei Kantonen seit 2015 (oben hellgelb: Kanton Pierre-de-Bresse, Mitte dunkelgelb: Kanton Louhans, unten hellgrün: Kanton Cuiseaux). Beim Überfahren mit dem Mauszeiger der einzelnen Gemeinden erscheint deren Name, beim Anklicken öffnet sich der entsprechende Wikipedia-Artikel. Rot markiert ist die Gemeinde, die auf dieser Seite beschrieben wird.
Authumes Bantanges Beaurepaire-en-Bresse Beauvernois Bellevesvre Bosjean Bouhans Branges Brienne Bruailles Champagnat Charette-Varennes Condal Cuiseaux Cuisery Dampierre-en-Bresse Devrouze Diconne Dommartin-lès-Cuiseaux Flacey-en-Bresse Frangy-en-Bresse Fretterans Frontenard Frontenaud Huilly-sur-Seille Joudes Jouvençon Juif La Frette L’Abergement-de-Cuisery La Chapelle-Naude La Chapelle-Saint-Sauveur La Chapelle-Thècle La Chaux La Genête La Racineuse Lays-sur-le-Doubs Le Fay Le Miroir Le Planois Le Tartre Loisy Louhans Mervans Montagny-près-Louhans Montcony Montjay Montpont-en-Bresse Montret Mouthier-en-Bresse Ménetreuil Ormes Pierre-de-Bresse Pourlans Rancy Ratte Sagy Saillenard Saint-André-en-Bresse Saint-Bonnet-en-Bresse Saint-Étienne-en-Bresse Saint-Germain-du-Bois Saint-Martin-du-Mont Saint-Usuge Saint-Vincent-en-Bresse Sainte-Croix Savigny-en-Revermont Savigny-sur-Seille Sens-sur-Seille Serley Serrigny-en-Bresse Simandre Simard Sornay Thurey Torpes Varennes-Saint-Sauveur Vincelles VérisseyLage der Gemeinde  im Arrondissement_Louhans (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
L’Abergement-de-Cuisery Loisy Brienne La Genête Préty RatenelleCuisery mit seinen Nachbarorten
Über dieses Bild

Cuisery liegt in der Landschaft Bresse, im Südwesten des Arrondissement Louhans und grenzt im Süden und Südwesten an das Arrondissement Mâcon. Die Gemeinde wird in West-Ost-Richtung von der Departementsstraße D975[2] (Abschnitt LacrostBrienne) durchzogen. Im Ortszentrum kreuzt sie die Departementsstrasse D933[3] (Abschnitt SimandreSermoyer). Die östliche Gemeindegrenze wird auf der ganzen Länge durch die Seille[4] gebildet. Das nördliche Gemeindegebiet wird durch den Bief du Moulin Richy[5] entwässert, der letztlich in die Saône mündet. Waldflächen finden sich vorwiegend im Süden des Gemeindegebietes. Im Westen der Gemeinde liegt der Flugplatz Tournus-Cuisery,[6] die Piste liegt teilweise auf dem Gemeindegebiet von L’Abergement-de-Cuisery. Zur Gemeinde gehören die folgenden Weiler und Fluren: Arquebuse, Bèche, Champ-des-Ravières, Chaux, Chemin-du-Pont-de-Vaux, Colombier, Cornon, Croix-Bouilloux, Crot-Gaule, Dîmes, Fontaine-Couverte, Fontenelle, Fouilles, Grande-Maison, Louère, Montrevost, Motte, Mare-Balay, Moulin-au-Molet, Moulin Chantemerle, MoulinCharvet, Platières, Pommeraie, Quart-Guinet, Sables, Saint-Benoît, Tachet, Tonnettes[7].

Klima[Bearbeiten]

Das Klima in Cuisery ist warm und gemäßigt. Es gibt das ganze Jahr über deutliche Niederschläge, selbst der trockenste Monat weist noch hohe Niederschlagsmengen auf. Die effektive Klimaklassifikation nach Köppen und Geiger ist Cfb. Die Temperatur liegt im Jahresdurchschnitt bei 11,2 °C. Innerhalb eines Jahres fallen 785 mm Niederschläge.

Cuisery
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
57
 
5
-1
 
 
55
 
7
0
 
 
55
 
13
3
 
 
56
 
16
6
 
 
77
 
20
9
 
 
77
 
24
13
 
 
57
 
26
15
 
 
76
 
25
14
 
 
76
 
22
12
 
 
65
 
16
7
 
 
73
 
10
3
 
 
61
 
6
0
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: climate-data.org
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Cuisery
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 5,0 7,0 12,6 16,1 20,0 23,5 25,8 25,3 21,9 15,8 9,7 5,5 Ø 15,7
Min. Temperatur (°C) -0,9 -0,2 2,7 5,7 9,2 12,6 14,5 14,0 11,5 7,1 3,4 0,3 Ø 6,7
Temperatur (°C) 2,0 3,4 7,6 10,9 14,6 18,0 20,1 19,6 16,7 11,4 6,5 2,9 Ø 11,2
Niederschlag (mm) 57 55 55 56 77 77 57 76 76 65 73 61 Σ 785
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
5,0
-0,9
7,0
-0,2
12,6
2,7
16,1
5,7
20,0
9,2
23,5
12,6
25,8
14,5
25,3
14,0
21,9
11,5
15,8
7,1
9,7
3,4
5,5
0,3
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
57
55
55
56
77
77
57
76
76
65
73
61
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Toponymie[Bearbeiten]

Die erste Erwähnung von Cuisery geht zurück auf das Jahr 1119, die Kirche Ecclesia de Cuisiriaco wird genannt. Offensichtlich bestand zu gallo-römischer Zeit bereits eine Siedlung, die einem Cuiserius gehörte, zusammen mit dem Possessivsuffix -acum ergab sich der Ortsname, der letztlich zu Cuisery wurde (allenfalls lautete der Personenname Casurius gemäß Ernest Nègre[8]). Gleichzeitig stellen wir fest, dass in diesem Jahr bereits eine Kirche bestand, auf die Bezug genommen wird. Es besteht die Vermutung, dass die Gegend von Cuisery bereits in vorrömischer Zeit besiedelt war.

Geschichte[Bearbeiten]

Es ist anzunehmen, dass bereits in gallo-römischer Zeit eine Römerstraße von Seurre nach Cuisery führte. Es ist deshalb wahrscheinlich, dass auch Besitzungen der Invasoren bestanden und Cuisery spätestens zu dieser Zeit besiedelt war. Im Mittelalter war Cuisery Sitz einer Kastellanei, die etwa dreißig Dörfer, Herrschaften und Pfarreien umfasste. Von der Festung aus 1185 besteht nur noch der Turm. Die Kastellane von Cuisery waren berechtigt, Münzen zu schlagen. Die Stadt war umgeben von einer Stadtmauer mit Wachttürmen und Eingangstoren. Henri de Bagé hatte Cuisery 1220 von Hugues IV., Herzog von Burgund, zu Lehen übernommen. Durch die Heirat von Sybille de Bagé als einzige Tochter von Guy de Bagé († 1248), gelangte die Herrschaft 1272 an Amé V., Graf von Savoyen. Er tauschte 1289 Ländereien mit Robert II, Herzog von Burgund, wodurch Cuisery mit dem Herrschaftsgebiet der Herren von Bagé wieder burgundisch wurde. Die andauernden Auseinandersetzungen zwischen Burgund, Franche-Comté und Königreich Frankreich führten dazu, dass Cuisery 1478 geplündert und verwüstet wurde. 1568 griffen die Calvinisten Cuisery an und die sechs Priester der Kirche wurden geköpft.

Eine Besonderheit von Cuisery sind die gedeckten Waschtröge, von denen heute noch sechs bestehen. Mit Montrevault und Lamotte bestehen zwei Schlösser aus dem 19. Jahrhundert. Cuisery besaß ein Spital mit 12 Betten für Kranke und 4 Betten für Alte und Invalide.[9] 1813 wurde die Schleuse in der Seille gebaut, seit 1878 besteht die Eisenbahnlinie ChalonBourg, zwischen 1906 und 1939 bestand eine weitere Eisenbahnlinie TournusLouhans, die Cuisery bediente. Mitte des 19. Jahrhunderts bestanden eine Kalkbrennerei, eine Wassermühle an der Seille und eine Dampfmühle und 1988 bestanden noch 16 Landwirtschaftsbetriebe.

Kirchengeschichte[Bearbeiten]

Die älteste Kirche von Cuisery, Notre-Dame de la Chaux[10], wurde schon 1119 genannt und ist der Heiligen Jungfrau geweiht. Sie besteht heute als Kapelle, die durch den ehemaligen Chor gebildet wird, und war die einzige Kirche bis ins 14. Jahrhundert. Als die Stadtmauern gebaut wurden, wurde das Schiff der Kirche abgerissen und das Material für den Mauerbau verwendet.

Am 6. Juli 1358 ließ Girard de Thurey, Marschall von Burgund, in der Kirche von Cuisery eine Kapelle bauen, geweiht der Heiligen Jungfrau, Sankt Peter, der Heiligen Katharina und der Heiligen Martha, setzte zwei Kapläne ein, die in Cuisery wohnen mussten, wofür er ihnen ein Haus zur Verfügung stellte, und von denen jeder wöchentlich fünf Messen zu seinem Seelenheil lesen musste. Er sollte dafür das Recht haben, jederzeit die Kapelle zu besuchen und dieses Recht sollte auf die jeweils Erstgeborenen weitervererbt werden. Nebst dem Haus für die Kapläne, stiftete er Einkünfte und Vermögen, dafür sollten die Kapläne keine anderen Einnahmen haben. Sollten sie dennoch andernorts noch Einkünfte beziehen, sollte sie der Diözesanbischof entlassen, sollten sie nicht innert Monatsfrist nach Aufforderung diese andere Quelle aufgegeben haben. Zwischen 1510 und 1520 wurde eine neue Kirche[11][12] gebaut, die Maria geweiht ist. Der Glockenturm stammt aus dem Jahr 1809. 1222 wird La Chaux erstmals erwähnt, 1303 als Priorat des Klosters Lancharre, die heutige Kapelle datiert von 1860.

Heraldik[Bearbeiten]

Die Gemeinde verwendet das Wappen der alten Kastellanei, die Grundlage dazu findet sich in den Archiven von Dijon. Blasonierung: In Blau vier silberne Schräglinksbalken.[13]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
(Quelle: [14])
1793 1800 1806 1821 1831 1841 1851 1861 1872 1881 1886 1891 1901 1911 1921 1931 1946 1962 1975 1990 1999 2006 2011
1418 1301 1294 1625 1704 1758 1745 1600 1591 1734 1767 1670 1535 1621 1509 1531 1441 1329 1501 1505 1612 1616 1652
Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Seit 1999 laufen Projekte, Cuisery zu einem Bücherdorf zu machen. Zurzeit gibt es rund 20 Antiquariate und Buchläden im Ort.
    • Büchermarkt jeweils am ersten Sonntag im Monat
  • Sechs gedeckte Waschhäuser: Rue des Echeneaux, Rue Bas du Pavé, Mare Balay, Fontaines Couvertes, zwei im Schloss Lamotte sind nicht zugänglich.
  • Centre Eden, ein Park von zwei Hektaren erlaubt auf spielerische und pädagogische Weise, Flora und Fauna der Region zu entdecken.
  • Notre-Dame de Cuisery, erbaut 1504, Renaissance-Architektur mit zwölf Kapellen, flämischem Triptychon aus dem 16. Jahrhundert, Malereien, Chorgestühl
  • Turm vom alten Schloss der Bagés
  • Rundsicht auf das Tal der Seille bis zu den Alpen
  • Sankt-Peters-Kapelle aus dem 11. Jahrhundert mit Dach und Mauerwerk aus Lavastein, eines der ältesten Bauwerke der Bresse
  • Die Zeder von la Chaux, angeblich 1734 gepflanzt durch Bernard de Jussieu aus Zedernsamen aus dem Libanon

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

In der Gemeinde finden sich 6 Landwirtschaftsbetriebe, zwei Bäckereien, eine Metzgerei, vier Buchläden, zwei Blumenläden, ein Optiker, eine Tankstelle, ein Supermarkt, ein Do-it-yourself-Center, ein Möbelgeschäft, 15 Betriebe der Baubranche, 14 Gastronomiebetriebe. Der Wochenmarkt findet jeweils am Dienstagvormittag statt. Als AOC-Produkte sind in Cuisery Crème et beurre de Bresse[15][16] zugelassen, ferner Volaille de Bresse[17] und Dinde de Bresse[18]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

In der Gemeinde bestehen folgende Bildungseinrichtungen:

die alle der Académie de Dijon[19] unterstehen. Für die Schulen gilt der Ferienplan der Zone A[20].

Literatur[Bearbeiten]

  •  Claude Courtépée (1721–1781): Description historique et topographique du Duché de Bourgogne. Band 5, Chez Causse, Dijon 1780 (Google Books).
  • Lucien Guillemaut (1842–1917): Histoire de la Bresse Louhannaise. Bd. 1, Louhans 1897.
  •  Lucien Guillemaut (1842–1917): Armoiries et familles nobles de la Bresse louhannaise: armoiries ouvrières, armoiries particulières et de familles. Vve L. Romand, Louhans 1909 (gallica).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Cuisery – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Cuisery. auf INSEE. Institut national de la statistique et des études économiques, abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Cuisery. im Verzeichnis der Gemeinden Frankreichs. Abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Cuisery. in der Base Mérimée. Ministère de la Culture, abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Cuisery. in Archives départementales. Département Saône-et-Loire, abgerufen am 21. Januar 2016 (französisch).
  • Webpräsenz der Gemeinde Cuisery
  • Bücherdorf Cuisery

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Cuisery. auf habitants.fr. Abgerufen am 12. Januar 2015 (französisch).
  2. Departementsstraße D975. auf routes.wikia.com. Abgerufen am 16. April 2015 (französisch).
  3. Departementsstraße D933. auf routes.wikia.com. Abgerufen am 16. April 2015 (französisch).
  4. La Seille, Länge 100.0 km, Zufluss zur Saône, Quelle bei 46° 45′ 52,2″ N, 5° 41′ 30,8″ O46.76455.6919390 in Ladoye-sur-Seille auf ca. 390 m, Mündung bei 46° 31′ 10,6″ N, 4° 56′ 20,8″ O46.51964.9391169 in La Truchère auf ca. 169 m, La Seille auf sandre.eaufrance.fr
  5. Bief du Moulin Richy, Länge 8,3 km, Zufluss zum Bief du Moulin Bernard, Quelle bei 46° 34′ 12″ N, 4° 58′ 52″ O46.574.9811193 in Cuisery auf ca. 193 m, Mündung bei 46° 35′ 45,2″ N, 4° 56′ 7,4″ O46.59594.9354 in auf ca.  m, Bief du Moulin Richy auf sandre.eaufrance.fr
  6. Informationen Flugplatz Tournus-Cuisery, französisch, abgerufen 12. Januar 2015
  7. Dictionnaire Topographique de Saône-et-Loire. Comité des Travaux Historiques et Scientifiques, abgerufen am 16. April 2015 (PDF, französisch, Suchbegriff: Ctrl+F Cuisery).
  8. Ernest Nègre: Toponymie générale de la France.. Librairie Droz, 1. Januar 1990, ISBN 978-2-600-02883-7. Seite 554
  9. Lucien Guillemaut (1842–1917), Notes et remarques sur la Bresse louhannaise : esquisse d’une topographie physiologique et médicale de l’arrondissement de Louhans, Impr. A. Romand (Louhans), Ausgabe 1879 ark:/12148/bpt6k5746091g Quelle: Bibliothèque nationale de France, département Philosophie, histoire, sciences de l’homme, LK2-3811, französisch, abgerufen 12. Januar 2015
  10. Kurzbeschrieb der Kirche Notre-Dame de la Chaux. von Cuisery. Paroisse Saint Jean-Baptiste en Bresse, abgerufen am 7. Februar 2016 (französisch).
  11. Kurzbeschrieb der Kirche. von Cuisery. Paroisse Saint Jean-Baptiste en Bresse, abgerufen am 30. Mai 2015 (französisch).
  12. Kurzbeschrieb der Kirche. von Cuisery. La Pastorale du Tourisme en Saône et Loire, abgerufen am 30. Mai 2015 (PDF, französisch).
  13. Armorial des communes. Cuisery. In: Archives départementales. Le Département Saône-et-Loire, abgerufen am 16. Januar 2016 (französisch, Originalblasonierung: D’azur à quatre barres d’argent.).
  14. Einwohnerstatistik auf cassini.ehess.fr. Abgerufen am 11. Januar 2015 (französisch).
  15. Crème de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 3. Juli 2015 (französisch).
  16. Beurre de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 3. Juli 2015 (französisch).
  17. Poulet de Bresse. auf INAO, L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch).
  18. Dinde de Bresse. auf INAO, L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch).
  19. Homepage der Académie de Dijon. Abgerufen am 10. Januar 2016 (französisch).
  20. Ferien- und Feiertagsplan der Zone A. Cuisery. Abgerufen am 10. Januar 2016 (französisch).