Sagy (Saône-et-Loire)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Sagy
Sagy (Frankreich)
Sagy
Region Bourgogne-Franche-Comté
Département Saône-et-Loire
Arrondissement Louhans
Kanton Louhans
Gemeindeverband Bresse Louhannaise Intercom’
Koordinaten 46° 36′ N, 5° 19′ OKoordinaten: 46° 36′ N, 5° 19′ O
Höhe 182–218 m
Fläche 34,21 km2
Einwohner 1.238 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 36 Einw./km2
Postleitzahl 71580
INSEE-Code

Sagy ist eine französische Gemeinde im Département Saône-et-Loire in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehört zum Arrondissement Louhans und zum Kanton Louhans. Der Ort hat 1238 Einwohner (Stand 1. Januar 2016). Die Einwohner werden Sagyrois, resp. Sagyroises genannt.[1]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Le FaySavigny-en-RevermontFlacey-en-BresseLe MiroirFrontenaudBruaillesSaint-Martin-du-MontRatte (Saône-et-Loire)AugeaMaynalCuisiaSagy mit seinen Nachbarorten
Über dieses Bild

Sagy liegt in der Landschaft Bresse, 7,2 Kilometer ostsüdöstlich von Louhans an der Departementsstraße D21 von Louhans nach Flacey-en-Bresse. Im Südosten der Gemeinde streift die Autobahn A39[2] das Gemeindegebiet. Die Vallière[3] fließt in ost-westlicher Richtung durch das Gemeindegebiet, bei Grange-Rouge mündet das Flüsschen Rivière Bacot[4]. Im Norden durchfließt der Ruisseau de Blaine[5] das Gemeindegebiet und bildet die nordöstliche und nordwestliche Gemeindegrenze. Bei Les Teppes mündet La Sonnette[6] in die Vallière. Das gesamte Gemeindegebiet ist stark durchzogen von Biefs, künstlichen Wasserläufen zur Bewirtschaftung der zahlreichen Étangs. Das Gebiet wird zum größten Teil durch die Vallière entwässert, im Norden zusätzlich durch die Blaine, die hier noch den Namen Blanette führt. Norden, Südwest und Südost der Gemeinde sind recht bewaldet. Zur Gemeinde gehören folgende Weiler und Fluren: Barres, Bas-d’Anjou, Bernoux, Bois-des-Nids, Blonds, Bourbouillon, Bourg-de-Sagy, Boutenet, Bretonnières, Buchalière, Bullets, Capette, Chalons, Champ-Beuvrin, Champ-Moine, Champ-Monty, Champonay, Champ-Roussot, Chantemerle, Chapeau, Charmois, Chartondu, Châtelard, Chaunets, Cluzet, Combe, Conièvre, Courtillon, Curtil-Bralt, Curtil-Morey, Curtil-Vaulié, Fahys, Favières, Fontainessot, Forêt, Gallands, Genetière, Grange-Rouge, Haut-d’Anjou, Jousseau, Marandins, Miaure, Montagu, Mouchy, Mouillets, Moulin-de-Bacot, Novillard, Pâquier, Parmoins, Petit-Bois, Piles, Pins, Poiriers, Prosts, Rippe, Sablons, Sarvagnat, Saudon, Seugnerie, Teppes, Thuris, Tour, Tuilerie, Valla, Varauts, Varenne, Véage, Vessière, Vornel[7]

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Klima in Sagy ist warm und gemäßigt. Es gibt das ganze Jahr über deutliche Niederschläge in Sagy. Selbst der trockenste Monat weist noch hohe Niederschlagsmengen auf. Die effektive Klimaklassifikation nach Köppen und Geiger ist Cfb. Die Temperatur liegt in Sagy im Jahresdurchschnitt bei 11,0 °C. Über ein Jahr verteilt summieren sich die Niederschläge zu 837 mm auf.

Sagy
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
63
 
5
-1
 
 
62
 
7
0
 
 
60
 
12
3
 
 
60
 
16
6
 
 
79
 
20
9
 
 
79
 
24
13
 
 
60
 
26
14
 
 
80
 
25
14
 
 
80
 
22
11
 
 
68
 
16
7
 
 
80
 
10
3
 
 
66
 
5
0
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: climate-data.org
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Sagy
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 4,8 6,9 12,3 15,9 19,9 23,5 25,8 25,2 21,8 15,8 9,6 5,3 Ø 15,6
Min. Temperatur (°C) -1,1 -0,3 2,5 5,5 9,0 12,5 14,4 13,9 11,4 7,0 3,1 0,1 Ø 6,5
Temperatur (°C) 1,8 3,3 7,4 10,7 14,4 18,0 20,1 19,5 16,6 11,4 6,3 2,7 Ø 11,1
Niederschlag (mm) 63 62 60 60 79 79 60 80 80 68 80 66 Σ 837
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
4,8
-1,1
6,9
-0,3
12,3
2,5
15,9
5,5
19,9
9,0
23,5
12,5
25,8
14,4
25,2
13,9
21,8
11,4
15,8
7,0
9,6
3,1
5,3
0,1
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
63
62
60
60
79
79
60
80
80
68
80
66
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Toponymie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort taucht erstmals um 930 auf als In pago Scodingensi… Satgiacum, dabei handelte es sich vermutlich um den Besitz eines Sagius. In dieser Gegend siedelte ein Stamm der Kelten, die Scutingi, die erste Besiedlung dürfte also recht weit zurück liegen.[8]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als einzige Erbin von Guy de Bagé († 1248) brachte Sybille Cuisery und Sagy mit in die Ehe mit Amédée IV., Graf von Savoyen, der seinerseits 1285 diesen Besitz mit Robert II., dem Herzog von Burgund, gegen das Gebiet des Revermont und Coligny tauschte. In der Folge wurde Sagy eine herzogliche Kastellanei. Dank seiner vorteilhaften Lage auf eine Anhöhe über der Vallière besaß Sagy von alters her eine wichtige Festung mit Palas und Wachtturm, Burggraben, Vorstadt und Siedlung. Die Bewohner waren in vier Stände eingeteilt, die Lehensnehmer, die freien Bürger, die Leibeigenen, die von Geldleistungen befreit waren, dafür aber Wachdienste und die Bewachung der Gefangenen übernehmen mussten, und die Leibeigenen, die zu den üblichen Zahlungen verpflichtet waren.

Bereits im Jahr 1266 gewährten Amédée de Savoie und Sybille den Bewohnern Freiheitsrechte. Die Rindszungen waren den Herren von Sagy abzuliefern und an Steuern waren 4 Denier pro Toise des Hauses zu bezahlen. Die Lehensnehmer mussten ihren Herren lediglich während dreier Tage in den Krieg folgen, dafür bestand ein detaillierter Bussentarif: 3 Sous für einen Faustschlag, 5 für eine Ohrfeige und 60 Sous für einen Stockhieb… und ebenso viel für Ehebruch. Die Schuldigen konnten das Bussgeld vermeiden, indem sie trotabuntur nudi per Villam nackt durch die Straßen der Stadt rannten. Diese Strafe galt auch in anderen Gemeinden des Burgund, teilweise durften die Frauen ein kurzes Hemd tragen, nicht jedoch in Sagy, wie 1396 bestätigt wird! Courtépée merkt dazu lakonisch an, dieser Brauch sei heute veraltet und obwohl ihn die Herren gerne wieder beleben würden, da er für sie vorteilhaft sei, hätten sie damit keinen Erfolg.

Das Gebiet von Sagy gehörte teilweise zur Herrschaft der Boutons, die im 14. und 15. Jahrhundert das Amt des Kastellans ausübten. Das Schloss und der Donjon waren schon im 16. Jahrhundert zerstört, die Türme waren ebenfalls berühmt, aber die Steine wurden dazu verwendet, um die Straße zwischen Louhans und Cuisery zu pflästern. Das Kloster Miroir und das Kloster Gigny mussten je 10 Pfund Wachs abliefern, als Entgelt für ihre Bewachung durch die Kastellanei.

1391 anerkannte Philipp der Kühne das Recht der Einwohner, ihr Vieh unentgeltlich in seinen Wäldern weiden zu lassen und dort auch das Brennholz und Bauholz für die Brücken zu schlagen – ausgenommen war lediglich der Wald Chamoton. 1396 gewährt er das Recht, mit Netzen und anderen Geräten zu fischen.

Sagy litt stark unter den Kriegen zur Zeit von Karl dem Kühnen und König Louis XI. 1500 wurde Sagy zerstört und abgebrannt. Ludwig XII. gewährte 1504 das Recht, in den Wäldern Holz zu schlagen, um die Häuser wieder aufzubauen und fünf Brücken zu erstellen. Das Leiden ging weiter unter Louis XIII. gegen die Freigrafschaft und die Einwohner gingen nach Le Fay, um ihre Kinder taufen zu lassen. Lacuson, ein Partisane aus der Freigrafschaft, pflegte die Gefangenen von der Turmspitze zu stürzen, wenn sie das Lösegeld nicht bezahlten.

Der Pfarrer hatte das Recht, am Tag nach Weihnachten auf die Jagd zu gehen, den Vogel auf der Faust, also zur Falkenjagd, zusammen mit seinem Vikar, und er hatte – vor oder nach der Jagd – Anrecht auf eine Mahlzeit im Hause Drusot, für sich, sein Gefolge und den Hund. Die Betroffenen wehrten sich jedoch gegen diese Pflicht und ab 1660 bezahlten sie dem Pfarrer 9 Livres und 1 Sou anstelle des Essens. Im 15. Jahrhundert bestand in Sagy eine Familiarité. Die Kirche[9] von Sagy, die dem Heiligen Petrus geweiht ist, geht in ihren ältesten Teilen auf das 12. Jahrhundert zurück. Das heutige Kirchenschiff datiert aus dem 16. Jahrhundert, dabei bestanden 1691 drei Kapellen. Unter der gefliesten Vorhalle befinden sich Grabplatten und auf der rechten Seite befindet sich das Grab von Ferdinand Berthier (1803–1886), als Gehörloser Vorkämpfer für die Gebärdensprache und die Rechte der Gehörlosen und Sprachbehinderten.

In Sagy bestanden drei Mühlen, der König besaß 6495 Arpent Wald, also rund 33 Quadratkilometer, dessen Holz für die Saline in Montmorot bestimmt war. In Véage bestand eine Motte, möglicherweise die Reste eines römischen Kastells.

Hoheitsgebiet der Kastellanei von Sagy

Die Kastellanei von Sagy[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kastellanei von Sagy umfasste im Jahr 1504 48 Pfarreien, Weiler und Lehensgüter. Sie war vor allem für die Herzöge von Burgund außerordentlich wichtig, die Süd- und Ostflanke grenzte vollumfänglich an die Franche-Comté, mit der vom 12. bis 17. Jahrhundert fast ununterbrochen Auseinandersetzungen und Kriege stattfanden. Das Amt des Kastellans war deshalb eine sehr hohe und angesehene Funktion. Er war Gouverneur und Statthalter des Herzogs von Burgund, später des Königs von Frankreich, beauftragt mit der Überwachung des zugehörigen Bezirkes. Bei wichtigen Vorkommnissen oder im Kriegsfall bot der Kastellan die Adligen und Nichtadligen auf. Die Kastellaneien waren direkt dem Herrscher unterstellt, der als Kastellane ausschließlich zuverlässige Edelleute betraute. Da der Kastellan die Steuern und Abgaben zuhanden des Herzogs und Königs verwaltete, handelte es sich um ein ausgesprochenes Vertrauensamt.[10] Obwohl Sagy einstmals eine wehrhafte Stadt mit Turm und Schloss war, hatte es diesen Ruf um das Jahr 1500 verloren, abgebrannt, zerstört, die Steine anderweitig verwendet, fanden die Hof- und Gerichtstage in einem Saal statt. Die Funktion des Kastellans war also vorwiegend eine administrative Aufgabe, wenn auch mit weitreichenden Kompetenzen verbunden.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anzahl Einwohner
(Quelle: [11])
Jahr 1793180018211831184118461851186118721881189119011911192119311946196219751990199920062011
Einwohner 2102211822572418264927302605238024772563242125372524202020101755144611721155110911981223
Das Maison du Bailli in Sagy

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde befinden sich nebst Mairie und Kirche ein Lebensmittelgeschäft, eine Bäckerei, ein Eisenwarengeschäft, ein Möbelladen, 32 Landwirtschaftsbetriebe, vier Autogaragen, elf Betriebe des Baugewerbes. Als AOC-Produkte sind in Sagy Crème et beurre de Bresse[12][13], Comté[14] und Morbier[15] zugelassen, ferner Volaille de Bresse[16] und Dinde de Bresse.[17]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde besteht eine École primaire (École maternelle und École élémentaire), die der Académie de Dijon[18] untersteht und von 116 Kindern besucht wird. Für die Schule gilt der Ferienplan der Zone A.[19]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Claude Courtépée (1721–1781): Description historique et topographique du Duché de Bourgogne. Band 5. Chez Causse, Dijon 1780 (französisch, Google Books).
  • Lucien Guillemaut (1842–1917): Histoire de la Bresse Louhannaise. Bd. 1, Louhans 1897.
  • Lucien Guillemaut (1842–1917): Armoiries et familles nobles de la Bresse louhannaise: armoiries ouvrières, armoiries particulières et de familles. Vve L. Romand, Louhans 1909 (französisch, gallica).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sagy (Saône-et-Loire) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Sagy. auf INSEE. Institut national de la statistique et des études économiques, abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Sagy. im Verzeichnis der Gemeinden Frankreichs. Abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Sagy. in der Base Mérimée. Ministère de la Culture, abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Sagy. in Archives départementales. Département Saône-et-Loire, abgerufen am 21. Januar 2016 (französisch).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sagy. auf habitants.fr. Abgerufen am 24. Januar 2016 (französisch).
  2. Autobahn A39 auf routes.wikia.com, französisch, abgerufen 1. Dezember 2015
  3. La Vallière, Länge 50,8 km, Zufluss zum Solnan, Quelle bei 46° 37′ 25,3″ N, 5° 36′ 27,7″ O in Revigny auf ca. 419 m, Mündung bei 46° 37′ 10,2″ N, 5° 13′ 19,6″ O in Louhans auf ca. 178 m, La Vallière auf sandre.eaufrance.fr
  4. Rivière Bacot, Länge 9,7 km, Zufluss zur Vallière, Quelle bei 46° 34′ 44,4″ N, 5° 24′ 51,8″ O in Beaufort auf ca. 209 m (als Le Vernois de la Loge), Mündung bei 46° 35′ 17,5″ N, 5° 19′ 39″ O in Sagy auf ca. 183 m, Rivière Bacot auf sandre.eaufrance.fr
  5. Ruisseau de Blaine, Länge 25,9 km, Zufluss zur Vallière, Quelle bei 46° 40′ 8,4″ N, 5° 27′ 20,2″ O in Courlaoux auf ca. 221 m, Mündung bei 46° 37′ 11,3″ N, 5° 14′ 30,8″ O in Louhans auf ca. 177 m, Ruisseau de Blaine auf sandre.eaufrance.fr
  6. La Sonnette, Länge 14,9 km, Zufluss zur Vallière, Quelle bei 46° 35′ 27,6″ N, 5° 30′ 22,7″ O in Grusse auf ca. 275 m, Mündung bei 46° 36′ 11,2″ N, 5° 21′ 2,2″ O in Sagy auf ca. 187 m, La Sonnette auf sandre.eaufrance.fr
  7. Dictionnaire Topographique de Saône-et-Loire. (PDF) Comité des Travaux Historiques et Scientifiques, abgerufen am 16. April 2015 (französisch, Suchbegriff: Ctrl+F Sagy).
  8. Die Scutingi in: Johannes Hoops, Reallexikon der germanischen Altertumskunde, Band 27, 1968/1972, Seite 633
  9. Kurzbeschrieb der Kirche. (PDF) von Sagy. La Pastorale du Tourisme en Saône et Loire, abgerufen am 30. Mai 2015 (französisch).
  10. Pierre Palliot, Histoire généalogique des comtes de Chamilly de la maison de Bouton, au duché de Bourgogne, dans le bailliage de Chalon, issuë de celle de Jauche du duché de Brabant, in Google Books, französisch, Buchseite 79
  11. Einwohnerstatistik auf cassini.ehess.fr. Abgerufen am 6. Dezember 2014 (französisch).
  12. Crème de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 3. Juli 2015 (französisch).
  13. Beurre de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 3. Juli 2015 (französisch).
  14. Comté. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch).
  15. Morbier. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch).
  16. Poulet de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch).
  17. Dinde de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch).
  18. Homepage der Académie de Dijon. Abgerufen am 10. Januar 2016 (französisch).
  19. Ferien- und Feiertagsplan der Zone A. Sagy. Abgerufen am 10. Januar 2016 (französisch).