Vuelta a España 2014

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Vuelta a España 2014
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Rennserie UCI World Tour
Austragungsland SpanienSpanien Spanien
Austragungszeitraum 23. August bis 14. September
Etappen 21
Gesamtlänge 3239,9 km
Starterfeld 198 aus 34 Nationen in 22 Teams
(davon 159 im Ziel angekommen)
Sieger
Einzelwertung 1. SpanienSpanien Alberto Contador 81:25:05 h
2. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christopher Froome + 1:10 min
3. SpanienSpanien Alejandro Valverde + 1:50 min
Teamwertung RusslandRussland Team Katusha (KAT) 244:19:36 h
Wertungstrikots
Gesamtwertung Gesamtwertung SpanienSpanien Alberto Contador
Punktewertung Punktewertung DeutschlandDeutschland John Degenkolb
Bergwertung Bergwertung SpanienSpanien Luis León Sánchez
Kombinationswertung Kombinationswertung SpanienSpanien Alberto Contador
Kämpferischster Fahrer Kämpferischster Fahrer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christopher Froome
2013 2015

Die 69. Vuelta a España fand vom 23. August bis 14. September 2014 statt. Die Rundfahrt startete mit einem Mannschaftszeitfahren in Jerez de la Frontera und endete nach insgesamt 3239,9 Kilometern mit einem Einzelzeitfahren in Santiago de Compostela. Erstmals seit 1994 wurde die letzte Etappe nicht in Madrid ausgetragen; auch 1993 ging die Vuelta mit einem Einzelzeitfahren in Santiago de Compostela zu Ende. Auf dem Programm standen drei Zeitfahren, acht Etappen mit Bergankunft, zwei Etappen mit Hügel-Finale, drei Etappen mit hügeligem Profil und fünf Etappen, die für eine Sprintankunft prädestiniert waren.[1]

Gesamtsieger wurde der Spanier Alberto Contador. Mit seinen dritten Erfolg zieht er mit den Rekordsiegern Tony Rominger und Roberto Heras gleich. Den zweiten Platz belegte der Brite Christopher Froome vor dem Spanier Alejandro Valverde.

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 198 angetretenen Fahrer stammten aus 34 Nationen. Mit 28 Fahrern stellte Spanien die größte Fraktion, gefolgt von Frankreich mit 27 und Italien mit 26 Fahrern.

Elf deutsche Fahrer sind an den Start gegangen, darunter der Weltmeister im Einzelzeitfahren Tony Martin, der fünffache Etappensieger John Degenkolb und der 14. des Vorjahres, Dominik Nerz. Die weiteren Deutschen Teilnehmer waren: Christian Knees, Robert Wagner und Paul Martens, Patrick Gretsch, Johannes Fröhlinger und Nikias Arndt, Gerald Ciolek und Dominic Klemme.[2]

Aus der Schweiz nahmen acht Fahrer teil. Das Schweizer Team IAM Cycling ging mit Marcel Aregger, Johann Tschopp, Pirmin Lang und Jonathan Fumeaux an den Start. Dazu kamen noch Fabian Cancellara, Oliver Zaugg sowie Danilo Wyss und Steve Morabito.

Einziger Teilnehmer aus Österreich war Matthias Krizek, der für das italienische Cannondale Team startete.

Teams[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Startberechtigt waren die 18 ProTeams. Zusätzlich wurden vier Professional Continental Teams eingeladen. Das südafrikanische Team MTN Qhubeka hat erstmals an einer Grand Tour teilgenommen. IAM Cycling und Cofidis, Solutions Crédits haben nach der Tour de France ihre zweite Grand Tour des Jahres bestritten.

18 UCI ProTeams 4 Professional Continental Teams
ALM FrankreichFrankreich ag2r La Mondiale FDJ FrankreichFrankreich FDJ.fr MOV SpanienSpanien Movistar Team CJR SpanienSpanien Caja Rural-Seguros RGA
AST KasachstanKasachstan Astana Pro Team GIA NiederlandeNiederlande Team Giant-Shimano OGE AustralienAustralien Orica GreenEdge COF FrankreichFrankreich Cofidis, Solutions Crédits
BEL NiederlandeNiederlande Belkin-Pro Cycling Team GRS Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Garmin Sharp OPQ BelgienBelgien Omega Pharma-Quick-Step IAM SchweizSchweiz IAM Cycling
BMC Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BMC Racing Team KAT RusslandRussland Team Katusha SKY Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Sky MTN SudafrikaSüdafrika MTN Qhubeka
CAN ItalienItalien Cannondale LAM ItalienItalien Lampre-Merida TCS RusslandRussland Tinkoff-Saxo
EUC FrankreichFrankreich Team Europcar LTB BelgienBelgien Lotto Belisol TFR Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Trek Factory Racing

Favoriten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Topfavorit auf den Gesamt-Sieg war der Gewinner des Giro d’Italia 2014 und der Zweite der Tour de France von 2013, Nairo Quintana aus Kolumbien, der für das spanische Movistar Team fuhr. Seine größten Konkurrenten waren Christopher Froome und Joaquim Rodríguez. Beide mussten 2014 schon eine Grand Tour aufgrund der Folgen von Stürzen vorzeitig beenden.

Weitere Kandidaten für einen Platz auf dem Podium waren Quintanas Teamkollege Alejandro Valverde, der bei der Tour den vierten Platz belegte, Rigoberto Urán und Fabio Aru, die beim Giro die Plätze zwei und drei hinter Quintana belegten und der Dritte der Tour, Thibaut Pinot. Garmin-Sharp und Belkin brachten mit Andrew Talansky, Daniel Martin und Ryder Hesjedal sowie Wilco Kelderman, Robert Gesink und Laurens ten Dam jeweils drei Rundfahrtspezialisten an den Start. Über die Form des von seinem Schienbeinbruch wieder genesenen Alberto Contador ließ sich im Vorfeld keine Aussage treffen.[3] Vorjahressieger Christopher Horner wurde einen Tag vor Rennbeginn aufgrund eines zu niedrigen Cortisolwertes von seinem Team Lampre-Merida aus dem Aufgebot genommen.[4]

Favoriten im Massensprint waren der Sieger der Punktewertung bei der Tour, Peter Sagan, der Sieger der Punktewertung beim Giro d’Italia 2014 Nacer Bouhanni sowie der fünffache Etappensieger John Degenkolb. Weitere Fahrer mit Chancen auf einen Sieg bei einer Flachetappe waren Michael Matthews, Tom Boonen und Gerald Ciolek.

In den beiden Zeitfahren waren die mehrfachen Weltmeister im Einzelzeitfahren Tony Martin und Fabian Cancellara sowie der Italienische Meister im Einzelzeitfahren, Adriano Malori, die Favoriten.

Etappenübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spanienrundfahrt begann mit einem kurzen Mannschaftszeitfahren in Jerez de la Frontera im Süden Spaniens. An den folgenden Tagen führte die Strecke über flaches und hügeliges Terrain durch Andalusien. Die erste Bergankunft erfolgte im Ziel der sechsten Etappe in La Zubia. Im weiteren Verlauf führte die Strecke nach Norden. Nach dem ersten Ruhetag fand das erste Einzelzeitfahren in der Provinz Saragossa statt. Der Schwerpunkt der Vuelta lag von nun an auf dem Jakobsweg, viele Orte entlang des Pilgerweges wurden angefahren. In der zweiten Woche der Rundfahrt standen vier Bergetappen im Norden Spaniens im Programm. Galicien erreichten die Fahrer in der letzten Woche. Hier ging das Rennen mit zwei Bergetappen und dem abschließenden Einzelzeitfahren in Santiago de Compostela zu Ende.[5]

Etappe Datum Strecke Typ km Etappensieger Maillot Rojo Maillot Rojo
1 Sa, 23. Aug Jerez de la FronteraJerez de la Frontera Mannschaftszeitfahren MZF 12,6 SpanienSpanien Movistar Team SpanienSpanien Jonathan Castroviejo
2 So, 24 Aug AlgecirasSan Fernando Flachetappe FE 174,4 FrankreichFrankreich Nacer Bouhanni SpanienSpanien Alejandro Valverde
3 Mo, 25 Aug CádizArcos de la Frontera Mittelgebirgsetappe ME 197,6 AustralienAustralien Michael Matthews AustralienAustralien Michael Matthews
4 Di, 26 Aug Mairena del AlcorCórdoba Mittelgebirgsetappe ME 164,7 DeutschlandDeutschland John Degenkolb
5 Mi, 27 Aug Priego de CórdobaRonda Flachetappe FE 180 DeutschlandDeutschland John Degenkolb
6 Do, 28 Aug BenalmádenaLa Zubia Hochgebirgsetappe HE 167,1 SpanienSpanien Alejandro Valverde SpanienSpanien Alejandro Valverde
7 Fr, 29 Aug AlhendínAlcaudete Mittelgebirgsetappe ME 169 ItalienItalien Alessandro De Marchi
8 Sa, 30 Aug BaezaAlbacete Flachetappe FE 207 FrankreichFrankreich Nacer Bouhanni
9 So, 31 Aug Carboneras de GuadazaónAramón Valdelinares Hochgebirgsetappe HE 185 KolumbienKolumbien Winner Anacona KolumbienKolumbien Nairo Quintana
R Mo, 1 Sep 1. Ruhetag Ruhetag
10 Di, 2 Sep Real Monasterio de Santa María de VeruelaBorja Einzelzeitfahren EZF 36,7 DeutschlandDeutschland Tony Martin SpanienSpanien Alberto Contador
11 Mi, 3 Sep PamplonaSantuario de San Miguel de Aralar Hochgebirgsetappe HE 153,4 ItalienItalien Fabio Aru
12 Do, 4 Sep LogroñoLogroño Flachetappe FE 166,4 DeutschlandDeutschland John Degenkolb
13 Fr, 5 Sep BeloradoObregón/Penagos Mittelgebirgsetappe ME 188,7 SpanienSpanien Daniel Navarro
14 Sa, 6 Sep SantanderLa Camperona/Valle de Sábero Hochgebirgsetappe HE 200,8 KanadaKanada Ryder Hesjedal
15 So, 7 Sep OviedoLagos de Covadonga Hochgebirgsetappe HE 152,2 PolenPolen Przemysław Niemiec
16 Mo, 8 Sep San Martín del Rey AurelioLa Farrapona/Lago de Somiedo Hochgebirgsetappe HE 160,5 SpanienSpanien Alberto Contador
R Di, 9 Sep 2. Ruhetag Ruhetag
17 Mi, 10 Sep OrtigueiraA Coruña Flachetappe FE 190,7 DeutschlandDeutschland John Degenkolb SpanienSpanien Alberto Contador
18 Do, 11 Sep A EstradaMonte Castrove/Meis Hochgebirgsetappe HE 157 ItalienItalien Fabio Aru
19 Fr, 12 Sep Salvatierra de MiñoCangas de Morrazo Mittelgebirgsetappe ME 180,5 AustralienAustralien Adam Hansen
20 Sa, 13 Sep Santo Estevo de Ribas de SilPuerto de Ancares Hochgebirgsetappe HE 185,7 SpanienSpanien Alberto Contador
21 So, 14 Sep Santiago de CompostelaSantiago de Compostela/El Final del Camino Einzelzeitfahren EZF 9,7 ItalienItalien Adriano Malori
MZF – Mannschaftszeitfahren  |0 EZF – Einzelzeitfahren  |0 FE – Flachetappe  |0 ME – Mittelgebirgsetappe  |0 HE – Hochgebirgsetappe

Rennverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnis des Teamzeitfahrens (1. Etappe)
Etappensieger SpanienSpanien Movistar Team 14' 13"
2. ItalienItalien Cannondale + 6"
3. AustralienAustralien Orica GreenEdge + 6"
4. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Trek Factory Racing + 9"
5. BelgienBelgien Omega Pharma-Quick Step + 11"
6. NiederlandeNiederlande Team Giant-Shimano + 16"
7. RusslandRussland Tinkoff-Saxo + 19"
8. NiederlandeNiederlande Belkin-Pro Cycling Team + 19"
9. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BMC Racing Team + 21"
10. ItalienItalien Lampre-Merida + 25"
Das Movistar Team während des Teamzeitfahrens in Jerez.

Das favorisierte Movistar Team konnte seinen Erfolg von 2012 wiederholen und das Mannschaftszeitfahren zum Auftakt der Vuelta in Jerez de la Frontera gewinnen. Wie zwei Jahre zuvor in Pamplona führte Jonathan Castroviejo sein Team ins Ziel und bekam somit das erste Maillot Rojo überreicht. Überraschenderweise wurde Cannondale Zweiter, dahinter folgte fast zeitgleich das australische Orica GreenEdge Team. Sky und Katusha, mit den Mitfavoriten Christopher Froome und Joaquim Rodríguez, verloren unerwartet viel Zeit. Sie erreichten das Ziel auf den Plätzen elf und 16 mit einem Rückstand von 27 bzw. 38 Sekunden auf Sieger Movistar mit Topfavorit Nairo Quintana.

Im Massensprint der zweiten Etappe setzte sich Nacer Bouhanni vor John Degenkolb durch. Bouhanni sicherte sich durch seinen Sieg das erste Maillot Verde. Nathan Haas und Valerio Conti, die Teil einer Ausreißergruppe waren, eroberten jeweils das erste Maillot Lunares (Bergwertung) bzw. Maillot Blanco (Kombinationswertung). Die Führung im Gesamtklassement wechselte von Jonathan Castroviejo zu seinem Teamkollegen Alejandro Valverde. Beide erreichten das Ziel zeitgleich mit dem Sieger, aber aufgrund seiner schlechteren Tagesplatzierung fiel Castroviejo auf Platz vier zurück.

Im sechs Prozent steilen Schlusskilometer der dritten Etappe hat sich Michael Matthews durchgesetzt und wie auch beim Giro die Gesamtführung übernommen. Die darauffolgenden beiden Etappen gewann John Degenkolb. Bei der ersten Bergankunft in La Zubia hat sich Alejandro Valverde im Sprint der Klassementfahrer durchgesetzt und das Rote Trikot zurückerobert.

Wertungen im Rennverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Führende der Gesamtwertung trägt das Maillot Rojo. Die Reihenfolge der Wertung ergibt sich aus den Zeitabständen zwischen den einzelnen Fahrern nach jeder Etappe. Zusätzlich gibt es im Ziel einer jeden Etappe Zeitgutschriften in Höhe von 10, 6 und 4 Sekunden für die ersten drei Fahrer. Zwei Zwischensprints werden auf jeder Etappe durchgeführt. Hier erhalten die ersten drei Fahrer einen Bonus von 3, 2 und einer Sekunde. Bei den drei Zeitfahren werden keine Zeitbonifikationen vergeben.
  • Der Führende der Punktewertung trägt das Maillot Verde. Punkte werden nach folgendem Schema vergeben:
    • Etappenankünfte: 25, 20, 16, 14, 12, 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 und einen Punkt für die ersten 15 Fahrer im Ziel
    • Zwischensprints: 4, 2 und einen Punkt für die ersten Drei
  • Der Führende der Bergwertung trägt das Maillot Lunares (Weißes Trikot mit Blauen Punkten). In diesem Jahr werden an 40 kategorisierten Anstiegen Punkte vergeben. Diese sind nach Schwierigkeit in fünf Kategorien unterteilt:
    • Cima Chava Jiménez auf dem Puerto de Ancares: 20, 15, 10, 6, 4, und 2 Punkte für die ersten sechs Fahrer im Ziel der 20. Etappe
    • Categoría Especial an den Lagos de Covadonga: 15, 10, 6, 4, und 2 Punkte für die ersten fünf Fahrer im Ziel der 15. Etappe
    • zehn Berge der ersten Kategorie: 10, 6, 4, 2 und einen Punkt für die ersten fünf Fahrer an der Bergwertung
    • 13 Anstiege der zweiten Kategorie: 5, 3, und einen Punkt für die ersten Drei
    • 15 Anstiege der dritten Kategorie: 3, 2 und einen Punkt für die ersten Drei
  • Der Führende der Kombinationswertung trägt das Maillot Blanco. Das Klassement setzt sich aus der Gesamtwertung, der Punktewertung und der Bergwertung zusammen.
  • Für die Mannschaftswertung werden die Zeiten der besten drei Fahrer eines Teams bei jeder Etappe addiert.

Etappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etappe Etappensieger Sieger Zeit Zweiter Zeit Dritter Zeit Combativo Kämpferischster Fahrer
01. SpanienSpanien Movistar Team 14' 13" ItalienItalien Cannondale + 6" AustralienAustralien Orica GreenEdge + 6" 000nicht vergeben
02. FrankreichFrankreich Nacer Bouhanni 4h 01' 30" DeutschlandDeutschland John Degenkolb + 0" ItalienItalien Roberto Ferrari + 0" SpanienSpanien Javier Aramendia
03. AustralienAustralien Michael Matthews 5h 12' 14' IrlandIrland Daniel Martin + 0" SpanienSpanien Joaquim Rodríguez + 0" SpanienSpanien Luis Mas
04. DeutschlandDeutschland John Degenkolb 4h 02' 55" SpanienSpanien Vicente Reynés + 0" AustralienAustralien Michael Matthews + 0" SpanienSpanien Amets Txurruka
05. DeutschlandDeutschland John Degenkolb 4h 41' 47" FrankreichFrankreich Nacer Bouhanni + 0" NiederlandeNiederlande Moreno Hofland + 0" NiederlandeNiederlande Pim Ligthart
06. SpanienSpanien Alejandro Valverde 4h 35' 27" Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christopher Froome + 0" SpanienSpanien Alberto Contador + 0" NiederlandeNiederlande Pim Ligthart
07. ItalienItalien Alessandro De Marchi 4h 01' 52" KanadaKanada Ryder Hesjedal + 1' 34" FrankreichFrankreich Hubert Dupont + 1' 35" KanadaKanada Ryder Hesjedal
08. FrankreichFrankreich Nacer Bouhanni 4h 29' 00" AustralienAustralien Michael Matthews + 0" SlowakeiSlowakei Peter Sagan + 0" SpanienSpanien Javier Aramendia
09. KolumbienKolumbien Winner Anacona 4h 34' 14" KasachstanKasachstan Alexey Lutsenko + 45" ItalienItalien Damiano Cunego + 50" SpanienSpanien Luis Mas
10. DeutschlandDeutschland Tony Martin 47' 08" KolumbienKolumbien Rigoberto Uran + 15" SchweizSchweiz Fabian Cancellara + 18" DeutschlandDeutschland Tony Martin
11. ItalienItalien Fabio Aru 3h 41' 03" SpanienSpanien Alejandro Valverde + 6" SpanienSpanien Joaquim Rodríguez + 6" WeissrusslandWeißrussland Vasil Kiryienka
12. DeutschlandDeutschland John Degenkolb 4h 11' 18" BelgienBelgien Tom Boonen + 0" ItalienItalien Jacopo Guarnieri + 0" OsterreichÖsterreich Matthias Krizek
13. SpanienSpanien Daniel Navarro 4h 21' 04" SpanienSpanien Daniel Moreno + 2" NiederlandeNiederlande Wilco Kelderman + 2" SpanienSpanien Luis León Sánchez
14. KanadaKanada Ryder Hesjedal 5h 18' 10 SchweizSchweiz Oliver Zaugg + 10" SpanienSpanien Imanol Erviti + 30" SpanienSpanien Luis León Sánchez
15. PolenPolen Przemysław Niemiec 4h 11' 09" SpanienSpanien Alejandro Valverde + 5" SpanienSpanien Joaquim Rodríguez + 5" SpanienSpanien Javier Aramendia
16. SpanienSpanien Alberto Contador 4h 53' 35" Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christopher Froome + 15" ItalienItalien Alessandro De Marchi + 50" SpanienSpanien Luis León Sánchez
17. DeutschlandDeutschland John Degenkolb 4h 26' 07" AustralienAustralien Michael Matthews + 0" SchweizSchweiz Fabian Cancellara + 0" LuxemburgLuxemburg Bob Jungels
18. ItalienItalien Fabio Aru 3h 47' 17" Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christopher Froome + 1" SpanienSpanien Alejandro Valverde + 13" SpanienSpanien Luis León Sánchez
19. AustralienAustralien Adam Hansen 4h 21' 58" DeutschlandDeutschland John Degenkolb + 5" AustralienAustralien Michael Matthews + 5" NiederlandeNiederlande Pim Ligthart
20. SpanienSpanien Alberto Contador 5h 11' 43" Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christopher Froome + 16" SpanienSpanien Alejandro Valverde + 57" FrankreichFrankreich Jérôme Coppel
21. ItalienItalien Adriano Malori 11' 12" NeuseelandNeuseeland Jesse Sergent + 8" AustralienAustralien Rohan Dennis + 9" ItalienItalien Adriano Malori
Combativo Kämpferischster Fahrer der Vuelta a España 2014000 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christopher Froome

Gesamtwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etappe Maillot Rojo Führender Zeit Zweiter Zeit Dritter Zeit
01. SpanienSpanien Jonathan Castroviejo 14' 13" SpanienSpanien Alejandro Valverde + 0" Costa RicaCosta Rica Andrey Amador + 0"
02. SpanienSpanien Alejandro Valverde 4h 15' 43" KolumbienKolumbien Nairo Quintana + 0" + 0"
03. AustralienAustralien Michael Matthews 9h 27' 53" + 4" SpanienSpanien Alejandro Valverde + 11"
04. 13h 30' 44" + 8" + 15"
05. 18h 12' 31" + 13" + 20"
06. SpanienSpanien Alejandro Valverde 22h 48' 08" + 15" SpanienSpanien Alberto Contador + 18"
07. 26h 52' 20" + 15" + 18"
08. 31h 21' 20" + 15" + 18"
09. KolumbienKolumbien Nairo Quintana 35h 58' 05" SpanienSpanien Alberto Contador + 3" SpanienSpanien Alejandro Valverde + 8"
10. SpanienSpanien Alberto Contador 36h 45' 49" SpanienSpanien Alejandro Valverde + 27" KolumbienKolumbien Rigoberto Uran + 59"
11. 40h 26' 56" + 20" + 1' 08"
12. 44h 38' 14" + 20" + 1' 08"
13. 48h 59' 23" + 20" + 1' 08"
14. 54h 20' 16" + 42" Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christopher Froome + 1' 13"
15. 58h 31' 35" + 31" + 1' 20"
16. 63h 25' 00" + 1' 36" + 1' 39"
17. 67h 51' 07" + 1' 36" + 1' 39"
18. 71h 38' 37" Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christopher Froome + 1' 19" SpanienSpanien Alejandro Valverde + 1' 32"
19. 76h 00' 40" + 1' 19" + 1' 32"
20. 81h 12' 13" + 1' 37" + 2' 35"
21. 81h 25' 05" + 1' 10" + 1' 50"
Ergebnis SpanienSpanien Alberto Contador 81h 25' 05" Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christopher Froome + 1' 10" SpanienSpanien Alejandro Valverde + 1' 50"

Wertungstrikots[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etappe Maillot Verde
Punktewertung
Maillot Lunares
Bergwertung
Maillot Blanco
Kombinationswertung
Clasificación por equipos
Teamwertung
01. nicht vergeben nicht vergeben nicht vergeben SpanienSpanien Movistar Team
02. FrankreichFrankreich Nacer Bouhanni AustralienAustralien Nathan Haas ItalienItalien Valerio Conti
03. SpanienSpanien Luis Mas SpanienSpanien Luis Mas NiederlandeNiederlande Belkin-Pro Cycling Team
04. AustralienAustralien Michael Matthews ItalienItalien Valerio Conti
05. DeutschlandDeutschland John Degenkolb SpanienSpanien Sergio Pardilla
06. SpanienSpanien Alejandro Valverde
07.
08.
09. SpanienSpanien Movistar Team
010.
11.
12.
13.
14. SpanienSpanien Luis León Sánchez
15. SpanienSpanien Alejandro Valverde RusslandRussland Team Katusha
16. SpanienSpanien Luis León Sánchez
17.
18. SpanienSpanien Alberto Contador
19.
20.
21.
Sieger DeutschlandDeutschland John Degenkolb SpanienSpanien Luis León Sánchez SpanienSpanien Alberto Contador RusslandRussland Team Katusha

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Vuelta a España 2014 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nur wenige Zeitfahrkilometer im Programm – 69. Vuelta a España bietet wieder den Kletterern alle Chancen. radsport-news.com, 11. Januar 2014, abgerufen am 16. Juli 2014.
  2. Elf Deutsche am Start der Vuelta a España – Kleines Kontingent - große Chancen. radsport-news.com, 21. August 2014, abgerufen am 21. August 2014.
  3. Die Favoriten der 69. Vuelta a Espana – Quintana trotz Froome, Rodriguez und Contador der große Favorit. radsport-news.com, 21. August 2014, abgerufen am 21. August 2014.
  4. Zu niedriger Cortisol-Level – Lampre nimmt Titelverteidiger Horner aus Vuelta-Aufgebot. radsport-news.com, 22. August 2014, abgerufen am 22. August 2014.
  5. Christine Kroth: Vorschau Vuelta a España 2014, Überblick. live-radsport.ch, 21. August 2014, abgerufen am 21. August 2014.