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9. April[Quelltext bearbeiten]

Was heißen die drei hebräischen (?) Schriftzeichen auf diesem Tattoo?[Quelltext bearbeiten]

Unbekannter Mann mit unbekanntem Tattoo

Das ist ein Bild aus Wikimedia Commons, das ich gemacht habe. Mich würde interessieren was das Tattoo selbst bzw. vor allem die Schriftzeichen bedeuten?

--Pittigrilli (Diskussion) 11:49, 9. Apr. 2021 (CEST)

(gelesen von rechts nach links) Aleph - He - Beth = gesprochen o/a - h - v/b = אהב,vermutlich soll es "geliebt" heißen. Ist aber nicht korrekt (es fehlt an dritter Stelle ein "waw" = אהוב). Wenn es "Liebe" sein soll, dann fehlt ganz links ein "he" (אהבה). Wenn es das Verb "liebe" (aus "ich liebe Dich" - Mann zu Frau) sein soll, dann fehlt an zweiter Stelle ein "waw" (אוהב). Nicht ganz einfach, weil nicht klar ist, wer Subjekt (Mann, Frau?) und wer Objekt (Mann, Frau?) ist. Deswegen ist das Übersetzen weniger Wortre aus dem D in Ivrit meist nicht möglich. Und wenn man es via Automatenübersetzung (Google etc) mache, geht es immer schief. Vielleicht hat jemand eine weitere Erklärung... --79.208.158.64 14:17, 9. Apr. 2021 (CEST)
Der zweite Buchstabe sieht mir eher nach einem Chet aus – keine Lücke links oben. Ob das einen Sinn ergibt, weiß ich allerdinx nicht :) --Kreuzschnabel 17:01, 9. Apr. 2021 (CEST)
Das Symbol über den Buchstaben ist übrigens ein Hermesstab. Vielleicht lassen sich die Buchstaben in diesem Zusammenhang besser deuten. --Geoz (Diskussion) 16:55, 9. Apr. 2021 (CEST)
Da steht aháv (englisch: love), siehe wikt:en:אהב. --Pp.paul.4 (Diskussion) 17:00, 9. Apr. 2021 (CEST)
Also gesamthaft entweder Liebesdieb oder Diebeslieb. --Aalfons (Diskussion) 17:02, 9. Apr. 2021 (CEST)
(vom Threadstarter/Frager): Wie bitte? Was ist denn das für ein Sch...-Tatoo? ;-) Und (ernst gemeint) - was hat denn Hermes mit Liebe zu tun, unser Artikel sagt da ganz was anderes. Mir scheint, der Träger des Tattoos wurde reingelegt, oder der Tätowierer hat irgendwas zusammengefrickelt nach dem Motto "sieht irgendwie gut aus". Pittigrilli (Diskussion) 18:48, 9. Apr. 2021 (CEST)
Ich hatte mal eine Frau im freibad gesehen, die hatte an der Wade "קעקוע" stehen. Es bedeutet "Tätowierung", oder "Tattoo". Ich habe nichts gesagt. Mich würde aber mal interessieren, wieviel auf der Schulter stehen habe "42 Chop suey süß-sauer" in irgendeiner ostasiatischen Schrift... --79.208.158.64 19:27, 9. Apr. 2021 (CEST)
Vielleicht will man damit philosophisch tiefgründig ausdrücken, dass Chop suey der Sinn des Lebens ist? Pittigrilli (Diskussion) 19:33, 9. Apr. 2021 (CEST)
42 ist allerdinx nicht der Sinn des Lebens, sondern die Antwort auf die Große Frage, die ihrerseits in diesem Universum nicht bekannt ist (und daher auch nicht „Was ist der Sinn des Lebens“ lauten kann) … --Kreuzschnabel 19:52, 9. Apr. 2021 (CEST)
Bei chinesischen Tatoos irgendwo im Hinterhof gestochen, soll es sogar welche geben, die offene Beleidigungen gegenüber dem Kunden enthalten sowas wie "dumme Langnase", "Hühnerficker" oder sowas. Aber ist ja nicht meine Haut, kann jeder damit machen was er will, auch Zeugs draufmachen für das sogar Papier zu schade ist.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 20:17, 9. Apr. 2021 (CEST)
Hört man öfters, aber gibt's dafür eigentlich auch einen Beleg? oder gleich mehrere? fragt --Sokkok (Diskussion) 13:53, 10. Apr. 2021 (CEST)
[1][2] --Rôtkæppchen₆₈ 19:52, 10. Apr. 2021 (CEST)
Ob aber der Postillon die Sorte Beleg ist, nach der gefragt war? --Jossi (Diskussion) 12:39, 13. Apr. 2021 (CEST)
Wenn ich schon gefragt werde: Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Und da kein weiterer Beleg bzw. "Beleg" kommt, sagt das zu dem mir auch schon vorher untergekommenen Gerücht von den Schmähungen Tätowierter via chinesischer u.a. Schriftzeichen doch eigentlich mehr als genug. - Aber ich lerne gerne dazu! --Sokkok (Diskussion) 01:13, 16. Apr. 2021 (CEST)
אחב 'echâb (Jeremias 29,22) wird als Variante von אחאב 'ach'âb ‚Bruder des Vaters‘ aufgefasst, siehe Strong’s Hebrew Lexicon. אחב״י ist außerdem gemäß dieser Liste die Abkürzung für אחינו בני ישראל ‚unsere Brüder die Kinder Israels‘, allerdings wäre dann das Abkürzungszeichen samt nachfolgendem Jod verlorengegangen. Ob eines von beidem für den Träger der Tätowierung einen Sinn hat, weiß ich natürlich auch nicht. --Megalogastor (Diskussion) 00:30, 12. Apr. 2021 (CEST)

10. April[Quelltext bearbeiten]

Ausgangssperre notwendig ?[Quelltext bearbeiten]

Umzug ins Café, da reiner Diskussionsthread: Wikipedia:Café#Ausgangssperre notwendig ?

12. April[Quelltext bearbeiten]

Berechnung für einen Motor[Quelltext bearbeiten]

Gegeben ist ein Motor mit einer bestimmten Leistung. Sagen wir, 10 KW. Der Motor selbst samt Getriebe und allem Drum und Dran wiegt, sagen wir, auch 10 Kg. Ist es einfach berechenbar, mit welcher Geschwindigkeit dieser Motor sich an einem Seil entgegen der Erdanziehungskraft, also vertiakal, von der Erdoberfläche weg in Richtung Himmel bewegen könnte? Die Übersetzung ist beliebig, Reibungsverluste werden vernachlässigt, es kommt nur darauf an, welche Geschwindigkeit idealerweise maximal möglich wäre. Gelten soll zur Vereinfachung die Berechnung für die übliche Erdanziehung von 9,81 m/s2. Luftwiderstand kann der Einfachheit halber auch vernachlässigt werden. Wie würde diese, möglichst einfache Berechung aussehen? --188.99.161.222 18:59, 12. Apr. 2021 (CEST)

Das geht nicht ohne folgende Angaben: Radius der Welle/Trommel, auf die das Seil gewickelt wird, Drehzahl und Drehmonentverlauf (und das Seilgewicht käme mit zunehmender Anzahl der Wicklungen auch noch dazu).--Chianti (Diskussion) 19:09, 12. Apr. 2021 (CEST)
Viel zu kompliziert gedacht. Radius der Welle ist beliebig. Warum Drehzahl und Drehmomentverlauf des Motors erforderlich sind, erschließt sich mir nicht. Drehzahl und Drehmoment sind ja beliebig darstellbar, wenn die Leistung gegeben ist. Es geht mir wie gesagt um die Theorie. Das Ding muss keine variable Übersetzung haben, um "anfahren" zu können o.Ä. --188.99.161.222 19:40, 12. Apr. 2021 (CEST)
Wenn man es runterbricht, geht es um die Frage: Mit welcher Geschwindigkeit kann man eine Last von 10 kg bei einer Leistung von 10 kW im Schwerefeld der Erde anheben. Die Energie ergibt sich aus E = m*h*g = m*v*t*g und die Leistung aus P=E/t. Der Rest ist trivial.--Mhunk (Diskussion) 19:44, 12. Apr. 2021 (CEST)
Da fällt mir gerade auf: Gibts in der Wikipedia eine ausführliche Liste der SI-Einheiten? --188.99.161.222 20:27, 12. Apr. 2021 (CEST)
SI-Einheit - trivialerweise --Mhunk (Diskussion) 20:29, 12. Apr. 2021 (CEST)
Das ist aber nur ein Auszug. --188.99.161.222 20:32, 12. Apr. 2021 (CEST)
Die SI-Einheiten sind vollständig. Was Du wohl meinst sind die abgeleiteten Größen. Die englische WP bietet eine Liste [3] und die ist bei weitem nicht vollständig. Schließlich gibt es beliebig viele Kombinationen.--Mhunk (Diskussion) 20:52, 12. Apr. 2021 (CEST)
367 km/h. Da dürfte der Luftwiderstand nicht vernachlässigbar sein. --Expressis verbis (Diskussion) 20:53, 12. Apr. 2021 (CEST)
Wärst du so freundlich und würdest mir die Rechnung mit den eingesetzten Zahlen zeigen - oder zumindest die Einheiten erklären? Vielen Dank. --188.99.171.12 14:34, 13. Apr. 2021 (CEST)
Dann noch einsetzen und Geschwindigkeit umrechnen. --Rôtkæppchen₆₈ 14:53, 13. Apr. 2021 (CEST)
Was ich wissen wollte sind die Einheiten, die hinter den Buchstaben stehen. --88.67.105.233 00:35, 16. Apr. 2021 (CEST)
Energie in Joule, Masse in Kilogramm, Erdbeschleunigung , Strecke in Meter, Leistung oder in Watt, Geschwindigkeit oder in . --Rôtkæppchen₆₈ 00:42, 16. Apr. 2021 (CEST)
@Mhunk: Das ist aber der gleichförmige Fall bei . Du musst die Last aber auch noch irgendwie beschleunigen, ohne den Motor zu überlasten. Dann bekommst Du eine Differentialgleichung. --Rôtkæppchen₆₈ 20:59, 12. Apr. 2021 (CEST)
Stimmt, da ich von der maximal möglichen Geschwindigkeit als Frage ausgegangen bin. Und die ist gleichförmig als Grenzwert unendlich langer Beschleunigung.--Mhunk (Diskussion) 21:03, 12. Apr. 2021 (CEST)
Unendlich lang geht aber in einem Schwerfeld eines realen Körpers nicht. g ist ja nicht konstant, sondern ändert sich mit der bereits zurückgelegten Strecke. Нактаффэ 09:27, 13. Apr. 2021 (CEST)
Na ja, diese Minimalgleichung entsprach ja dem Wunsch des TO.
Es könnte sich hierbei z.B. um ein Gerät an einem Orbitalseil handeln. Das ergibt dann eine interessante Zeit/Weg-Gleichung. Am Anfang beschleunigt das Gerät, wobei Luftwiderstand wirkt. Der wird immer geringer, ebenso die Fallbeschleunigung. In 36.000 km Entfernung hätte das Gerät nach der vereinfachten Gleichung eine Geschwindigkeit von über 16.000km/h. Das ist allerdings ungünstig, weil es nun in den Aufhängepunkt des Orbitalseils kracht. Man müsste also lange vorher den Antrieb abschalten um mit dem Restschwung die Orbitalstation zu erreichen. Oder irgendwann in Gegenrichtung beschleunigen. --Expressis verbis (Diskussion) 22:43, 13. Apr. 2021 (CEST)

13. April[Quelltext bearbeiten]

Welche Nationalität hat ein Kind, das genau auf der deutsch-französischen Grenze geboren wird?[Quelltext bearbeiten]

Die Frage ist an sich vielleicht schon von intellektuellem Reiz liebe Wikipedianer, hier geht es aber darum, dass die Leserin einer Schülerzeitung diese Frage an die Redaktion gestellt hat und ich um Hilfe in dieser Sache gebeten wurde. Soweit mir bekannt ist, gilt bei einem Haus, wo sich dessen Haupteingang befindet. Standesamtlich hätte ich vielleicht gesagt, ist die Frage, wohin sich die Mutter anschließend wendet (oder der Vater, oder der Notarzt), also ob er nach Bitsch geht um die Geburt zu melden oder nach Hornbach. Rein staatsbürgerlich, muss man hier die Frage nach ius sanguinis erst mal ignorieren, es geht wohl eher um das ius soli und die deutsch-französische Grenze ist hier auch nur ein Beispiel. Wer hat ein paar Aspekte im Hinterkopf zu diesem Thema? Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 12:19, 13. Apr. 2021 (CEST)

Das mit der Haustür scheint zu stimmen [4]. Insofern ist es für die frz. Staatsbürgerschaft egal, ob das Haus auf der Grenze steht oder 10 km weg davon, solange die Haustüre auf frz. Gebiet steht. Ob weitere Staatsbürgerschaften in Frage kommen, hängt von denen der Eltern ab.--Chianti (Diskussion) 12:28, 13. Apr. 2021 (CEST)
Es sind wohl zwei Aspekte zu berücksichtigen: 1. der Geburtsort und 2. das Recht des betreffenden Landes über die Nationalität. Die gesetzlichen Regelungen zu beiden Aspekten können sich in den betroffenen Nachbarländern möglicherweise auch widersprechen (vielleicht zählt in dem einen Land der genaue Ort (Zimmer in einem Haus), im anderen die Lage der Haustür). 62.157.15.172 13:12, 13. Apr. 2021 (CEST)
Endlich mal normale Fragen hier.. ;-) Meine Meinung ist, dass die Haustürlage nur dann eine Rolle spielt, wenn im Haus der Grenzverlauf weder bekannt noch amtlich vermessen und daher ungeklärt ist, welches Zimmer oder Teile des Bodens in welchem Land liegen. Hier ein aktueller Fall: https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/grenze-deutsch-niederlaendisch-restaurant-ricks-vis-100.html — ᴍɪᴄʜᴀᴇʟ ᴍ…❦ …✉ 16:11, 13. Apr. 2021 (CEST)
Sicher ist eins, Personen mit drei Staatsangehörigkeiten durch Mutter, Vater und den Geburtsort sind gar nicht so selten. Wirklich ein Problem wird eigentlich nur in Deutschland und Österreich draus gemacht. Dass es Wohngebäude auf Grenzlinien gibt, wo der Verlauf der Grenze nicht genau bekannt ist, ist im europäischen Raum eigentlich nicht mehr vorstellbar. Da sind doch schon die Steuerbehörden so hinterher wie der Gerichtsvollzieher hinter der Pleite. Sollte wirklich die Haustür eine Rolle spielen, dann müsste man schon drüber nachdenken, welche. Die meisten Häuser haben mehr als eine und sollte dann die zählen, an der die Hausnummer steht und der Briefkasten hängt? –Falk2 (Diskussion) 16:27, 13. Apr. 2021 (CEST)
Was das Steuerliche angeht, könntest du einfach mal im Hôtel Arbez Franco-Suisse nachfragen. Vielleicht wurden dort auch schon Kinder geboren.--Chianti (Diskussion) 16:33, 13. Apr. 2021 (CEST)
Ich weiß nicht genau, auf was für eine Situation die Schülerin abspielte, aber auch eine Geburt in einem VW-Bus oder in komplett freier Natur sollte bedacht werden. Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 16:35, 13. Apr. 2021 (CEST)
Und natürlich auch zweieiige Zwillinge unterschiedlicher Väter mit unterschiedlichen Nationalitäten... --Magnus (Diskussion) 16:42, 13. Apr. 2021 (CEST)
Oder eine Hausgeburt hier. In Hohenlockstedt oder Lohbarbek? Gruss --Nightflyer (Diskussion) 16:45, 13. Apr. 2021 (CEST)
Damit das überhaupt relevant wird muss jeweils ein Elternteil eine der beiden Staatsbürgerschaften haben oder jeweils eine Zeit dort wohnen. Geburtsortsprinzip stellt das ganz schön da mit den Unetrscheiden zwischen Deustchland und Frankreich. Man fällt also auf den Gebrutsort nur dann zurück wenn sehr bestimmte Bedingungen der bedien Eltern bestehen würden.--Maphry (Diskussion) 16:54, 13. Apr. 2021 (CEST)
Statistisch und melderechtlich ist in Deutschland der Geburtsort übrigens nicht der Geburtsort, sondern der melderechtliche erste Wohnsitz der Mutter. Da für die initiale Bürokratie aber das Standesamt des physischen Geburtsort zuständig ist, das in einem anderen Bundesland liegen kann (beispielsweise wenn eine Schwangere aus einem niedersächsischen Dorf in einer Klinik in Bremen oder Hamburg gebiert), kommt es dabei zu sog. Austauschfällen, die zwar in den endgültigen amtlichen statistischen Zahlen, nicht aber in den vorläufigen, z. B. in den "Vierteljahresheften" veröffentlichten, berücksichtigt sind. Da das sinngemäß auch für Todesfälle gilt, sind auch deren Statistiken, aktuell beispielsweise bei den Coronatoten, auch immer mit Vorsicht zu genießen. Es fällt schon auf, daß die Coronaletalität im "Speckgürtel" deutlich unterhalb der in Bremen liegt. --95.116.66.235 17:58, 13. Apr. 2021 (CEST)

Man wird nicht deshalb Deutscher, weil man in Deutschland geboren wurde, sondern es geht meist nach dem Abstammungsprinzip. Es ist also zumindest für die deutsche Staatsbürgerschaft zweitranging (nicht komplett unbedeutend), wo man geboren wird. Ich gehe davon aus, dass Du mit "Nationalität" hier "Staatsbürgerschaft" meinst. Es gibt allerdings ein paar Spezialfälle im deutschen Recht (z.B. sog. Russlanddeutsche und natürlich Einbürgerungen). In Frankreich ist das nach meinem Wissen alles so ähnlich wie in Deutschland, also auch hier spielt der Geburtsort keine besondere Rolle. 194.62.169.86 19:46, 13. Apr. 2021 (CEST)

Wenn Dein Samenspender bzw. Deine Mutter Grieche ist, bleibst Du Grieche. Weiß ich aus eigener Erfahrung. --fossa net ?! 23:11, 13. Apr. 2021 (CEST)

Fragt mal hier nach, da muss das hier künstlich konstruierte Problem doch fast monatlich real auftreten. --Kreuzschnabel 07:11, 15. Apr. 2021 (CEST)

Daran musste ich auch denken. Realistischer als der Geburtsfall ist womöglich die Frage nach Steuern oder anderen rechtlichen Regelungen, falls "etwas" genau auf der Grenze passiert (nicht 1 m daneben). - Wie handhaben die dort eigentlich eine Ausgangssperre, falls sie so etwas haben - vor allem: die einen habens und die anderen nicht? --Sokkok (Diskussion) 03:03, 16. Apr. 2021 (CEST)

14. April[Quelltext bearbeiten]

Wie wanderte Joana Cotar in die BRD ein?[Quelltext bearbeiten]

MiHi-Frau, vor der Laschet und Söder Angst haben sollten

Cotar wird ja derzeit als BTW-Spitzenkandidatin für die AfD gehandelt. Nun hat sie sich despektierlich über den Flügel geäußert. Wie ist sie, bzw. sind ihre Eltern, 1978 in die BRD eingewandert? War ja damals nicht üblich von Rumänien in die BRD zu gelangen. These: Als «Volksdeutsche». Dazu passt ihr ungarischer Geburtsname aber nicht. Meine Google-Recherchen fanden dazu nichts. --fossa net ?! 15:08, 14. Apr. 2021 (CEST)

Klandestin versteckt in ihrer offiziellen Bio steht der Hinweis, dass ihre Mutter Deutsche ist. -- southpark 15:11, 14. Apr. 2021 (CEST) Via dem Einblick den ich hier nicht verlinken mag: Mutter Siebenbürger Sachsen. Vater saß unter Ceaucescu im Gefängnis. 1978 Ausreise. Wobei sie von "Flucht" sprich, der Einblick von "übersiedeln" -- southpark 15:15, 14. Apr. 2021 (CEST)
LOL, so ähnlich hatte ich mir das zusammengereimt. Ohne Link kann ich es aber nicht in den Wikitikel schreiben. --fossa net ?! 15:25, 14. Apr. 2021 (CEST)
Das war damals durchaus üblich, siehe Freikauf von Rumäniendeutschen, Änderung des Kopfgeldes 1978 nach dem Besuch von Schmidt bei Ceaucescu [5].--Chianti (Diskussion) 15:35, 14. Apr. 2021 (CEST)
Der Geburtsname ist wahrscheinlich Tamaș, aber davon mal abgesehen, schreiben sowohl die rumänische als auch die englische Wikipedia, dass das ein rumänischer Nachname und ein ungarischer Vorname ist. Von daher würde das schon passen. --94.217.53.75 18:37, 14. Apr. 2021 (CEST)
Wo steht das? Im en:Joana Cotar steht das nicht. In Joanna steht, dass die ungarische Form des Namens "Johanna" oder "Jana" lautet, die rumänische Form "Ioana". Es sieht mir also eher nach einer eingedeutschen Form der rumänischen Namensvariante aus. --Digamma (Diskussion) 21:28, 14. Apr. 2021 (CEST)
Ich schrieb Tamaș, also bezog ich mich auf den Nachnamen (den Geburtsnamen!) der Frau. Siehe https://ro.wikipedia.org/wiki/Tama%C8%99 https://en.wikipedia.org/wiki/Tamas --94.217.53.75 23:19, 14. Apr. 2021 (CEST)
OK, ich dachte mit "ungarischer Vorname" meintest du den Vornamen "Joana". Das "davon abgesehen" hat mich irregeleitet. --Digamma (Diskussion) 18:01, 15. Apr. 2021 (CEST)
Sprachformen von Familiennamen haben doch aber mit der Nationalität eines Menschen nicht viel zu tun. Diese gibt es in der heutigen Form ohnehin erst seit etwa der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Immer wieder sind Leute irgendwo hängengeblieben, haben eine Familie gegründet und ihren Namen fern der ursprünglichen Heimat hinterlassen. Wenn wir alle Wiener dorthin verfrachten, wo ihre Familiennamen herstammen, dann ist diese Stadt leer. Im Ruhrrevier ist das nicht viel anders. Gerade in Kakanien waren die Leute mangels echter Binnengrenzen vergleichsweise wanderfreudig. Von daher, halbe Kraft, auch ohne die AfD irgendwie toll zu finden. –Falk2 (Diskussion) 06:44, 15. Apr. 2021 (CEST)
Sorry, @user:Falk2, «halbe Kraft, auch ohne die AfD irgendwie toll zu finden». Kannste Du es für Moffen übersetzen? --fossa net ?! 15:09, 15. Apr. 2021 (CEST)

Grammatikfrage[Quelltext bearbeiten]

Beim Vorbereiten meines Unterrichts gerade im Mathebuch gelesen:

"Bestimmen Sie die Mengen der Zutaten A, B und C in Abhängigkeit der Literanzahl s."

Da sträubt sich etwas in mir. Meiner Meinung nach darf da nach "Abhängigkeit" kein Genitiv stehen, sondern es muss heißen "in Abhängigkeit von der Literzahl s". Schließlich steht beim Verb und beim Adjektiv auch kein Genitivobjekt, sondern eine Ergänzung mit "von": "abhängen von ..." und "abhängig von ...".

Frage an unsere Sprachexperten: Habe ich Recht? --Digamma (Diskussion) 21:19, 14. Apr. 2021 (CEST)

Ich würde dir recht geben, bin aber kein diplomierter Sprachexperte. Aber als Sprachlaie hätte ich zumindest formuliert: „… die Mengen der Zutaten A, B und C abhängig von der Literanzahl s“ ohne das unnötige Abstraktum …keit. Man muss schwierige Rechnungen nicht nco durch eine schwierige Sprache weiter verschwierigen. --Dioskorides (Diskussion) 21:30, 14. Apr. 2021 (CEST)
"In Abhängigkeit von" ist in Mathematik und Naturwissenschaft eine Standardformulierung, wenn ein Funktionsterm angegeben werden soll, "abhängig von" würde es nicht verständlicher machen. Denn das würde nur angeben, dass A, B und C von s abhängen, aber nicht wie. --Digamma (Diskussion) 22:07, 14. Apr. 2021 (CEST)
Ja, "in Abhängigkeit von". Etwas hängt von etwas ab. 194.62.169.86 21:31, 14. Apr. 2021 (CEST)
Viel mehr stört mich noch die „Literanzahl“, warum nicht einfach „Volumen“? Man sagt doch auch nicht „Meterzahl“, wenn „Länge“ gemeint ist, oder „Minutenzahl“, wenn „Zeit“ gemeint ist. --Dioskorides (Diskussion) 21:36, 14. Apr. 2021 (CEST)
"Literzahl" deshalb, weil hier nur mit Zahlen gerechnet werden soll und nicht mit Einheiten. --Digamma (Diskussion) 22:07, 14. Apr. 2021 (CEST)
Dann würde ich "...in Abhängigkeit von der Anzahl der Liter" vorziehen. --Optimum (Diskussion) 22:14, 14. Apr. 2021 (CEST)
Der Duden sagt in seinen Beispielen auch Abghängigkeit / abhängig von. Und +1: Literanzahl ist ein doofes Wort :) --Optimum (Diskussion) 21:39, 14. Apr. 2021 (CEST)
Besser wäre „Literzahl“, ähnlich wie es bei anderen Einheiten gemacht wird: PS-Zahl, Wattzahl, Machzahl, Quadratmeterzahl etc. pp. Für Physiker ist das natürlich grauenhaft. --Rôtkæppchen₆₈ 22:49, 14. Apr. 2021 (CEST)
Da sieht man mal wieder, wie kompliziert die Mathematik ist. Würde konsequent mit Einheiten gerechnet, würde ein Schüler, der „Quadratsekunde pro Liter“ als Einheit erhält, wo er „Kilogramm“ erhalten müsste, schon selbst merken, dass etwas nicht stimmt, und könnte alles noch einmal durchgehen. Dem bloßen Zahlenwert sieht man einen Fehler oft nicht an. Umgekehrt ist eine richtige Einheit zwar keine Garantie, aber ein gutes Indiz für Richtigkeit der Rechnung. (Entschuldigung, hat alles nichts mehr mit Grammatik zu tun.) --Dioskorides (Diskussion) 23:11, 14. Apr. 2021 (CEST)
Das ist schon richtig, wenn man es mit einfachen Gleichungen zu tun hat. Aber nicht, wenn man Gleichungssysteme lösen soll. Da möchte niemand Einheiten mitführen. In der Astronomie (genauer bei der Ephemeridenberechnung) kommen oft Reihenentwicklungen zum Einsatz. Da ist es völlig unsinnig, mit Einheiten zu rechnen. --Digamma (Diskussion) 18:12, 15. Apr. 2021 (CEST)
Das ist wohl eine Frage der Physikdidaktik. In meinem Physikunterricht wurde von Anfang an auf Einheitenrechnung und SI-Einheiten Wert gelegt. Ok, ein paar unkaputtbare CGS-Einheiten haben sich dennoch durchgemogelt, wie Bar oder g/cm³. Weil aber der Zusammenhang von Kraft, Masse und Beschleunigung noch nicht Stoff war, wurde im Zusammenhang mit Masse und Gewichtskraft die Erdbeschleunigung als „Ortsfaktor“ bezeichnet und mit der formal korrekten Einheit „Newton durch Kilogramm“ versehen. Später hat sich der Chemielehrer darüber lustig gemacht, dass Chemiker Einheiten logarithmieren dürfen: Bei der Berechnung des pH-Wertes wird die Einheit mol/Liter logarithmiert. Anderswo sieht man das anders. Ein Bekannter hat einen Teil seines Maschinenbaustudiums in Deutschland und einen Teil in Australien absolviert. Wieder in Deutschland beklagte er sich, dass in Australien überhaupt kein Wert auf Einheitenrechnung gelegt wird. --Rôtkæppchen₆₈ 00:25, 15. Apr. 2021 (CEST)
In Abhängigkeit mit Genetiv scheint einigermaßen üblich zu sein, siehe [6]. --Megalogastor (Diskussion) 01:27, 15. Apr. 2021 (CEST)
Ich hatte das Pech, in den Siebzigern gerade noch in den Sog des Rechenschiebers zu geraten und in der siebenten Klasse bestand der Physikunterricht praktisch nur im Umrechnen von Werten physikalischer Größe in unterschiedliche Einheiten. Noch öder konnte man das gar nicht gestalten, zumal das SI-System schon vor meiner Geburt gesetztlich festgelegt worden war. Die zehnte Division durch 9,81 bringt garantiert keinen Erkenntnisgewinn mehr. Davon abgesehen, sowas wie »Literzahl« oder gar »PS-Zahl« (wieso werden die, die noch immer die Welt mit Pferdestärken und Kalorien kontaminieren, nicht endlich ausgepeitscht und danach ohne Rückfahrkarte in die Atacama verfrachtet?) grenzt schon an Dummschulniveau. Im Bezug auf die Ausgangsfrage, das muss tatsächlich korrekt in Abhängigkeit vom Volumen lauten. Physikalischen Größen die passenden Einheiten zuzuordnen sollte das erste sein, was ein Physiklehrer vermittelt. Dass es in dieser Hinsicht inzwischen heftige Defizite gibt, erlebe ich in der deutschsprachigen Wikipedia täglich. Für Formulierungen wie »25 kV Wechselstrom« müssten sich die Verfasser eigentlich schämen. Nur tun sie es nicht und sind über Korrekturen eher noch beleidigt. –Falk2 (Diskussion) 07:13, 15. Apr. 2021 (CEST)
Das ist alles zu kompliziert gedacht und tut dem Text zuviel Ehre an. In Nach-Pisa-Zeiten besteht die "Didaktik" wesentlich daraus, dass Schüler lernen, aus Textaufgaben die darin verborgene Formel zu extrahieren und zu lösen. Lernen sie was dabei? Nein, aber es ist standardisierbar und gut vergleichbar. Jedes unnötige zusätzliche Wort erschwert den Schülern ihre eigentliche Aufgabe. Sie sollen doch nicht wirklich Physik lernen (oder Mathe, oder eine andere Naturwissenschaft). Sie sollen die Ehre Deutschlands (oder zumindest die eines Landes-Schulministers) beim nächsten internationalen Vergleichstest wiederherstellen.--Meloe (Diskussion) 07:27, 15. Apr. 2021 (CEST)
Es ist aber schon ein Unterschied, ob ich Physiker werden will oder die grundlegenden Zusammenhänge begreife. Das erstere will den Universitäten niemand wegnehmen. Grundlegende naturwissenschaftliche Kenntnisse braucht jedoch eigentlich jeder – und seien es die Zusammenhänge wie von Spannung, Strom, Leistung und Widerstand. Solchen Sachen wie die Ehre von Bildungsministern müssen diese schon selber verteidigen. Ich muss meine Schuhe schließlich auch selber an- und ausziehen und ein guter Anfang im Schulwesen wäre, von den Erfolgreichen zu lernen und die bekloppte Frühselektion nach dem Ansehen der Eltern aufzugeben. –Falk2 (Diskussion) 07:42, 15. Apr. 2021 (CEST)
Spannung? Wer sagt heute noch Spannung? Meine Techies reden inzwischen von der "Voltzahl". Yotwen (Diskussion) 09:15, 15. Apr. 2021 (CEST) PS. Vermutlich wissen die, dass sich mir die Zehennägel in den Schuhen aufrollen.
Antworten zum Physikunterricht scheinen mir nicht geeignet zu sein, weil es um Mathematikunterricht geht. Ich finde es wichtig, im Unterricht die wesentlichen Unterschiede in der physikalischen und der mathematischen Beschreibung von Problemen darzustellen. Zum Beispiel wurde in meinem Mathematikunterricht bei geometrischen Konstruktionen nur mit der generischen Einheit Längeneinheiten zusammen mit einem Hinweis, wie groß sinnvollerweise eine Längeneinheit gewählt werden soll, und nicht mit konkreten Längeneinheiten gearbeitet. Das Problem in der Frage läuft auf eine Zahlenwertgleichung hinaus, wobei die gewünschte Einheit der Menge der Zutaten auch noch angegeben werden sollte.
Bezüglich der eigentlichen Frage: Abhängigkeit ist ein anderes Wort als abhängig oder abhängen. Antworten bezüglich der anderen beiden Wörter scheinen mir nicht als Antwort für das Wort Abhängigkeit einschlägig zu sein. Ein Genitivattribut zu einem Substantiv wie Abhängigkeit ist auch etwas völlig anderes (nämlich häufiges) als ein Genitivobjekt zu einem Verb, was selten ist. Genitivattribute gibt es subjetiv und objektiv. Beim subjektiven Gebrauch geht es darum, wer oder was abhängig ist, zum Beispiel Die Abhängigkeit Deutschlands von der Weltwirtschaft. Beim objektiven Gebrauch geht es darum, wovon man abhängig ist; ein objektiver Gebrauch liegt im Satz aus der Frage vor. --BlackEyedLion (Diskussion) 09:30, 15. Apr. 2021 (CEST)
Entschuldigung, aber da kann ich dir nicht folgen. Der Sachverhalt ist: A hängt von B ab = A ist von B abhängig. Die Substantivierung von „abhängig“ zu „Abhängigkeit“ ändert an diesem Sachverhalt nichts; es geht immer noch um die Abhängigkeit As von B und nicht um die Abhängigkeit Bs. Im vorliegenden Fall hängen die Mengen von A, B und C vom Gesamtvolumen in Litern ab, nicht die Anzahl der Liter von irgend etwas anderem. Folglich ist nur „in Abhängigkeit von“ richtig. (Als ich „Literanzahl“ las, war ich drauf und dran, nachzuschlagen, was denn in der Mathematik die Literan-Zahl ist.) --Jossi (Diskussion) 12:33, 15. Apr. 2021 (CEST)
Nein, weil es den Genitiv nicht nur in subjektiver Bedeutung (wie in Deinem Beitrag; die Abhängigkeit A's bedeutet, dass A von etwas abhängt), sondern auch in objektiver Bedeutung gibt (die Abhängigkeit A's bedeutet, dass etwas von A abhängt). Musterbeispiel: Die Liebe der Eltern kann die Liebe der Eltern gegenüber ihren Kindern oder die Liebe der Kinder gegenüber ihren Eltern sein. --BlackEyedLion (Diskussion) 12:47, 15. Apr. 2021 (CEST)
Ein Beispiel für einen Genitiv, der subjektiv gemeint war, aber von einem Leser fälschlich objektiv verstanden wurde, befindet sich derzeit in Wikipedia Diskussion:Hauptseite#Was geschah am 15. April. --BlackEyedLion (Diskussion) 12:50, 15. Apr. 2021 (CEST)
Auch ohne akademischen Hintergrund werde ich bei sowas wie »Voltzahl« sofort aktiv. Ich muss aber schon sagen, dass mir das im dienstlichen Umfeld (Eisenbahnsicherungstechnik und Eisenbahnbau) auch bei jungen Kollegen in den Zwanzigern noch nicht untergekommen ist. Derartige Wissenslücken sind im falschen Augenblick regelrecht gefährlich. Noch deutlich verbreiteter sind aber Sachen wie »Das Gesamtgewicht beträgt 86 Tonnen«. Das schaffen auch Zeitgenossen mit akademischem Grad.
Was allerdings die deutsche Grammatik betrifft, seit »Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod« wird immer häufiger versucht, den Genitivschwund im Innenbogen zu überholen. Zumindest von Kameraden, die ihr Sprachgefühl irgendwann in der Straßenbahn liegen ließen. –Falk2 (Diskussion) 16:19, 15. Apr. 2021 (CEST)

Leute, das war eine reine Grammatikfrage, keine zur Mathematik- oder Physikdidaktik. Wahrscheinlich hätte ich besser die Formulierung aus einer andern Aufgabe nehmen sollen: "Bestimmen Sie die Lösungsmenge des linearen Gleichungssystems in Abhängigkeit der beiden Parameter r und s." Zu BlackEyedLion: Ich weiß, dass es die objektive Bedeutung des Genitivs ist. Nur geht das meines Wissens nur bei Akkusativobjekten (vielleicht auch noch bei Dativ oder Genitiv), aber nicht bei Ergänzungen mit einer Präposition. Und jetzt nochmal zur Frage der Einheiten: Ich habe es oben schon geschrieben: Auch in Physik und Technik sind Zahlenwertgleichungen manchmal sinnvoller als Größengleichungen mit Einheiten. Im Beispiel aus meiner Frage ging es um Anteile von Zutaten zu einem Mixgetränk. Da kann man von der Menge des Getränks sprechen, aber niemand spricht hier vom Volumen, auch wenn es in Liter gemessen wird. --Digamma (Diskussion) 18:28, 15. Apr. 2021 (CEST)

+1 bezüglich des Genitivus obiectivus. Die Duden-Grammatik (Der Große Duden, Band 4) schreibt dazu: Von den Nomina actionis, die zu einem intransitiven Verb gebildet sind, kann korrekt nur ein Genitivus subiectivus abhängen. Der Anschluß eines Genitivus obiectivus gilt nicht als hochsprachlich. (2. Auflage 1966, Rnr. 5715) bzw.: Entsprechend kann der Genitivus obiectivus auf das Akkusativobjekt eines zugrunde liegenden Verbs bezogen werden […] Dativ- und Genitivobjekte können nicht in einen Genitivus obiectivus verwandelt werden. (8. Auflage 2009, Rnr. 1270). Präpositionalobjekte (wie bei „abhängen von“) werden hier zwar nicht ausdrücklich genannt, fallen aber offensichtlich in dieselbe Kategorie, da es sich auch hier um intransitive Verben handelt. Soweit die Regel. Allerdings fällt mir zumindest ein anderes Beispiel ein, wo Abweichungen von dieser Regel vorkommen, nämlich „sich erinnern an“. Da kann einem statt „Die Erinnerung an diesen Sommerabend verließ ihn nie“ gelegentlich auch „Die Erinnerung dieses Sommerabends verließ ihn nie“ begegnen. Das könnte aber möglicherweise damit zusammenhängen, dass manche Leute das korrekte „sich erinnern an“ durch den falschen Anglizimus „erinnern + Akkusativ“ ersetzen, also ein transitives Verb daraus machen. --Jossi (Diskussion) 22:53, 15. Apr. 2021 (CEST)
Selbstkorrektur: Die Hypothese mit dem Anglizismus ist falsch. „Erinnerung“ mit genitivus obiectivus kommt (wenngleich nicht häufig) schon bei Gellert, Lichtenberg, Wieland, Goethe, Arnim, Tieck, E.T.A. Hoffmann und Gottfried Keller vor, weil laut Adelungs Wörterbuch bereits im 18. Jahrhundert „erinnern“ gelegentlich mit Akkusativobjekt konstruiert wurde. Aber schon Jacob Grimm im Deutschen Wörterbuch rügt diesen „falschen Akkusativ“. --Jossi (Diskussion) 23:21, 15. Apr. 2021 (CEST)
Hallo, ich habe noch etwas schräger gedacht, als Ihr es Euch vermutlich je ausdenken könntet: nach dem Lesen von „Mathebuch“  (‑;  also weder nach dem Lesen vom „Mathebuch“, noch nach dem Lesen des „Mathebuchs“  ;‑)  hatte ich in der Folge folgende Intension:
  • Bestimmen Sie die Mengen der Zutaten A, B und C in Abhängigkeit der Literan-Zahl s.
Ich dachte, ich müsste meine Lücken in Mathe beheben, weil ich beim ersten Lesen davon ausging, dass die „Literanzahl s“ etwas Ähnliches wäre, wie die Eulersche Zahl e.  (‑;  Habt ihr ein Glück, dass ich jetzt keinen Artikel über den berühmten Mathematiker „Literan“ schreibe, der herausgefunden hat, wie die Suppe (s) nicht zu dünn wird!  ;‑)  
Mit einer treffenderen Intension: Literanzahl = Liter-Anzahl kann man wenigstens ganzzahlige Volumina s verwenden.  (‑;  Ich muss mich wohl daran gewöhnen, dass s nicht mehr für den Weg steht, sondern für das Volumen, nämlich das von Suppe.  ;‑)  Ich würde eher Folgendes schreiben:
  • Bestimmen Sie die Mengen der Zutaten A, B und C in Abhängigkeit vom Volumen in Litern.
Es geht aber bei Schulbüchern auch darum, dass jemand in Mathe klar kommen kann, wer in Physik nicht so gut ist. Von der Grammatik her haben die Schulbuchschreibenden vermutlich beschlossen, dass die Losung: „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ nicht mehr gelten soll, sondern, dass es besser: „Der Genitiv ist des Dativs ebenbürtiger Konkurrent“ heißen sollte. Vielleicht mögen die Schulbuchschreibenden  (‑;  das sind keine Schulbuchschreib-Enden  ;‑)  auch keine Präpositionen. Sonst gäbe es auch noch das:
  • Bestimmen Sie die Mengen der Zutaten A, B und C in Abhängigkeit zur Literanzahl s.
Mit in puncto Rechtschreibung und Grammatik hoffentlich korrekten Grüßen :::--Dirk123456 (Diskussion) 09:18, 16. Apr. 2021 (CEST)

Bild zu Text[Quelltext bearbeiten]

Gibt es ein gutes, möglichst kostenloses Programm, mit dem man Texte aus Bildern in Texte umwandeln kann?--82.82.233.47 22:25, 14. Apr. 2021 (CEST)

Sowas wie FreeOCR? --Expressis verbis (Diskussion) 22:31, 14. Apr. 2021 (CEST)
FreeOCR: [7] --Thirunavukkarasye-Raveendran (Diskussion) 22:35, 14. Apr. 2021 (CEST)
Generell: Texterkennung. Da steht auch eine stattliche Liste von Software. --Kreuzschnabel 08:24, 15. Apr. 2021 (CEST)
Für Android kann ich Textfee empfehlen. Rainer Z ... 18:03, 15. Apr. 2021 (CEST)

In der Windows-Office-Welt kann das auch OneNote, soweit ich weiß. Wie genau es geht, müsstest Du ergoogeln. --Yen Zotto (Diskussion) 11:58, 17. Apr. 2021 (CEST)

Warum ist der Corona-Gedenktag am 18. April?[Quelltext bearbeiten]

Was ist der Grund, warum dieses Datum ausgewählt wurde? --2003:FC:8F0C:B414:991A:18CB:ED4:64CC 22:29, 14. Apr. 2021 (CEST)

100000 Covid-19-Tote in Europa.[8] --Rôtkæppchen₆₈ 22:45, 14. Apr. 2021 (CEST)
Und wieviele davon AN Corona gestorben? --Gruenschuh (Diskussion) 11:12, 15. Apr. 2021 (CEST)
Diese deutschsprachige Spitzfindigkeit ist außerhalb des deutschen Sprachraums unbekannt. --Rôtkæppchen₆₈ 11:55, 15. Apr. 2021 (CEST)
das ist keine sprachliche Spitzfindigkeit. Das RKI zählt einen positiv getesteten Selbstmörder als Corona-Toten. Solche Absurditäten macht man in Asien nicht. --49.228.166.122 17:04, 15. Apr. 2021 (CEST)
Das RKI schreibt "In die Statistik des RKI gehen die COVID-19-Todesfälle ein, bei denen ein laborbestätigter Nachweis von SARS-CoV-2 (direkter Erregernachweis) vorliegt und die in Bezug auf diese Infektion verstorben sind." (Quelle) Hervorhebung von mir. --Digamma (Diskussion) 18:46, 15. Apr. 2021 (CEST)
Ist dieser Bezug bei einem Suizidenten, der sich wegen eines positiven Testergebnisses (bzw. der passenden Krankheitssymptome) das Leben nimmt, etwa nicht gegeben? --77.6.186.160 10:31, 16. Apr. 2021 (CEST)
sicherlich gehen in die Corona-Statistik Tote ein, die in Zusammenhang mit Corona verstorben sind. Das bedeutet ja nicht, dass andere nicht auch in die Statistik eingehen. Herr Wieler hat es immer wieder klipp und klar gesagt: Corona-Todesfälle sind für uns Todesfälle, die positiv getestet waren. Er hat dies mehrfach in Interview gesagt und immer ohne jede Einschränkung. --85.212.236.124 10:38, 16. Apr. 2021 (CEST)
Wurde er denn explizit nach Suiziden oder Unfalltoten gefragt? Vielleicht war ihm diese Idee einfach zu fremd. --Digamma (Diskussion) 17:28, 16. Apr. 2021 (CEST)
Die Frage war ja, warum gerade dieses Datum gewählt wurde. Gibt es einen Beleg dafür, dass genau der Jahrestag des Überschreitens der 100.000er-Marke der Anlass ist? Die Meldung ist ja vom 19.04.2020, aktuell sind wir europaweit bei über 1 Mio. Und warum wäre eine gesamteuropäische Zahl ausschlaggebend für einen deutschen Termin? --FordPrefect42 (Diskussion) 12:22, 15. Apr. 2021 (CEST)
Weil er nicht mit hohen kirchlichen Feiertagen kollidiert, siehe Sonntage der Osterzeit. Das Datum wurde ja schon im Februar festgelegt [9] und eine "europäische Todeszahl" als Maßstab dafür halte ich für einen nationalen Gedenktag für Zufall bzw. unangebracht.--Chianti (Diskussion) 16:18, 15. Apr. 2021 (CEST)
Dass das "schon im Februar festgelegt" wurde, heisst ja nichts, weil das ja der Februar 2021 war, während die 100.000 Toten am 18. April des Vorjahres erreicht worden waren. --Karotte Zwo (Diskussion) 16:33, 15. Apr. 2021 (CEST)

15. April[Quelltext bearbeiten]

vom Kabinett beschlossen[Quelltext bearbeiten]

Die Medien schreiben, das neue Ifsg wäre jetzt vom Kabinett beschlossen. Anscheinend habe ich in der Schule nicht richtig aufgepasst, denn ich verstehe nicht, was das bedeutet. Ist das von Interesse was das Kabinett beschliesst, und hat das irgendwelche Auswirkungen auf die Bevölkerung? --49.228.166.122 09:30, 15. Apr. 2021 (CEST)

Nein, es geht um den Gesetzentwurf. --BlackEyedLion (Diskussion) 09:45, 15. Apr. 2021 (CEST)
Mit schönem Diagram gibt's das dann bei Gesetzgebungsverfahren (Deutschland).--Maphry (Diskussion) 09:48, 15. Apr. 2021 (CEST)
Du hast sehr gut aufgepasst (siehe Antworten). Ich hatte 2019 - also vor den "Grundrechtedemos" - mal versucht, eine Diskussion anzustoßen, dass nach 70 Jahren Grundgesetz, die Idee auch verstanden wird. Gewaltenteilung und Gesetzgebungsverfahren wird jedoch nicht mal von den Medien mit "Bildungsauftrag" verstanden.--Wikiseidank (Diskussion) 12:45, 15. Apr. 2021 (CEST)
Hm. Auch innerhalb einer Regierung (ob nun Koalition oder nicht) ist für einen Gesetzesvorschlag ein Verständigungsverfahren notwendig, weil Einigkeit oder Uneinigkeit eines Kabinetts über irgendwas auch immer ein politisches Signal über die hinter einem Vorschlag stehende politische Stärke sind. „Beschlossen“ bedeutet in diesem Sinn also nur, dass die Regierungsmitglieder einen vorgelegten Entwurf billigen, sich also auf einen Vorschlag geeinigt haben und diese „beschlossene“ Fassung dem Bundestag im Rahmen des weiteren Gesetzgebungsverfahrens zuleiten wollen. Diesem „Beschluß“ vorgeschaltet ist in der Regel eine Bearbeitung und ein Diskussions- und Einigungsprozess durch die zur Erarbeitung einer Vorlage beauftragten betroffenen und sich untereinander abstimmenden Ministerien, möglicherweise beeinflußt durch eine interne und vorgreifende Positionierung von unterschiedlichen, die Regierung innerhalb einer Kolalition mittragenden Parteien und deren Ministerinnen und natürlich gestaltet durch die Einflußnahme von Lobbyismus, die Expertisen von externen Beraterinnen, Sachverständigen und Gutachterinnen und nicht zuletzt durch einen bereits wahrnehmbaren öffentlichen politischen Diskurs. Bevor der Gesetzesvorschlag im nachfolgenden Verfahren dem sogenannten Struckschen Gesetz gemäß sich noch weiter verändert („Kein Gesetz verlässt den Bundestag so, wie es eingebracht wurde.“, Peter Struck 1999 [10]) steckt schon jetzt eine Vielzahl von Einwirkungen und Kompromissen in dem Text. Und dieser erste Sack wird durch den „Beschluß“, die Billigung durch das Kabinett erstmal zugemacht. Diese Information ist unter machtpolitischen Gesichtspunkten sehr wohl von Interesse, weil Gesetzesinitiativen der Regierung im Parlament ja meist einen starken Rückhalt finden. Die Mehrheit des Parlaments trägt ja schließlich die Regierung. Der meiste Feinschliff an Gesetzen findet daher in den Ausschüssen statt, die sich auf einem anderen inhaltlichen Niveau auseinandersetzen. --2.202.185.252 15:04, 16. Apr. 2021 (CEST)

Rechtsgrundlage für Testpflicht für Schüler in Berlin[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich würde gerne wissen, in welcher Rechtsverordnung die Corona-Testpflicht für Schüler in Berlin festgesetzt ist. Es gibt das Infektionsschutzgesetz, okay. Aber wo und wie wird konkret für Berlin (!) die Testpflicht für Schüler geregelt? --Margit Lietz (Diskussion) 12:02, 15. Apr. 2021 (CEST)

Da mußt Du wohl die Zweite SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und deren Änderungsverordnungen durchsuchen. 62.157.15.172 13:50, 15. Apr. 2021 (CEST)

Warum testen wir nicht auch auf andere Viren?[Quelltext bearbeiten]

Warum werden Verstorbene nur auf das SARS-CoV-2 Virus getestet?

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Maerz_2021/2021-03-10-de.pdf?__blob=publicationFile

dort sieht man "Verstorbene +300" und "Auf ITS verstorben zum Vortag +54" warum testet man Menschen die nicht auf der Intensivstation gestorben sind?

--87.135.88.25 13:36, 15. Apr. 2021 (CEST)

Man testet Verstorbene auf das Coronavirus, damit man solche Statistiken machen kann und eine Überblick über die Pandemie hat. Warum sollte man Verstorbene ohne näheren Anlass auf andere Viren testen? -- Jonathan 13:53, 15. Apr. 2021 (CEST)
Wo steht, dass man Verstorbene testet? --Digamma (Diskussion) 18:53, 15. Apr. 2021 (CEST)
Wahrscheinlich nirgendwo, mein Fehler. Die nächste Frage wäre aber dann warum so viele Leute an Covid sterben, ohne auf der Intensivstation zu sein. Würde man die nicht ins Krankenhaus bringen wenn es ihnen schlecht geht? Oder handelt es sich überwiegend um nicht mehr transportfähige Senioren und Schwerkranke, bei denen es kaum noch Aussicht auf Genesung besteht? -- Jonathan 09:21, 16. Apr. 2021 (CEST)
So ist es. Die Schweden haben es damit allerdings übertrieben, daher deren enorme Todeszahlen letztes Jahr.--Chianti (Diskussion) 09:47, 16. Apr. 2021 (CEST)
Bei uns im Pflegeheim werden positiv getestete Bewohner nur ins Krankenhaus gebracht, wenn sie es wünschen. Die meisten wollen nicht und haben auch entsprechende Patientenverfügungen. Hat wenig mit Transportfähigkeit zu tun und auch wenig mit Aussicht auf Genesung, sondern eben mit der eigener Entscheidung. Etwa 70 % der Erkrankten werden wieder gesund (zumindest was Corona betrifft - andere Erkrankungen haben alle, sonst wären sie nicht im Pflegeheim...). --194.56.48.105 16:34, 16. Apr. 2021 (CEST)

Kein Personeneintrag zu Louisa Dellert[Quelltext bearbeiten]

Warum gibt es keinen Wikipediaeintrag zu Louisa Dellert? Wer entscheidet bei einem freien Enzyklopädie, wer erscheinen darf und wer nicht. Ich wusste z.B. auch nicht wer diese Freundin vom Wandler ist. Zu der gab es einen Eintrag. Oder wer diese georgina fleur ist. Zu der habe ich auch einen Eintrag gefunden. Zu Louisa Dellert, die weit mehr politische Wirksamkeit und Relevanz und Präsenz in Deutschland hat, als irgendwelche Reality TV Stars, gibt es keine Informationen bei Wikipedia. Im Sinne einer freien und offenen Community, verstehe ich dies nicht. Bitte ändern!

--2A01:C23:7425:BE98:14CE:8AC9:B4B2:F939 13:54, 15. Apr. 2021 (CEST)

Schreib doch den Artikel selbst: WP:SM. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 13:59, 15. Apr. 2021 (CEST)
Aber frag vorher, ob sie enzyklopädisch relevant ist: WP:RELC. Gruss --Aalfons (Diskussion) 14:03, 15. Apr. 2021 (CEST)
Schreib den Artikel doch, wenn er dir wichtig ist. Die einzige Entscheidung, die da getroffen wird, ist die, ob die Dame relevant ist. Wikipedia hat sich Untergrenzen in der „Wichtigkeit“ gesetzt, damit nicht jeder Hinz und Kunz hier als erstes einen Artikel über sich selbst schreibt. Das heißt: Etwas mediale Aufmerksamkeit außerhalb ihrer Fan-Blase sollte die Dame schon gehabt haben. Näheres steht in WP:RK. Im Zweifelsfall den Relevanzcheck bemühen, Link steht in der vorigen Antwort. Wenn eindeutig Relevanz gegeben ist, schreibst du den Artikel anhand von WP:WSIGA. Wie das technisch geht, steht in H:NA (bitte alle 8 Schritte durchgehen). Er muss nicht perfekt, sollte aber vorzeigbar sein. --Kreuzschnabel 20:08, 15. Apr. 2021 (CEST)
Nach flüchtiger Recherche sehe ich noch keine erfüllten Relevanzkriterien. --Aalfons (Diskussion) 20:40, 15. Apr. 2021 (CEST)

Wonach entscheidet ihr wann jemand Relevanz hat? Finde es etwas eigenartig, dass ihr "die Dame" schreibt. Klingt wie als würde sie euch persönlich nicht gefallen. Ich finde ihre Arbeit sehr relevant, besonders da sie viele unterschiedliche Themen in Deutschland anspricht und angeht. Wenn sie die Freundin von irgendeinen Fußballer wäre, würdet ihr sie wohl als relevant einstufen? Na gut, da muss ich wohl mal etwas recherchieren zu ihr, was sie bisher alles gemacht hat. Habe bisher nur ihre Reports bei den Coronaquerdenkern und bei der Pedition gegen die Bundesregierung mitbekommen. Gestern war sie ja auch bei Phönix. Könnt ihr mir mal die Relevanz von Georgina Fleur mir erklären im Vergleich zu Louisa Dellert? Also ihr müsst doch einen transparenten Entscheidungspfad haben und nicht danach entscheiden, wen ihr als relevant ansieht. (nicht signierter Beitrag von 2A01:C23:7425:BE98:A06B:A61F:9B6F:EF73 (Diskussion) 21:55, 15. Apr. 2021 (CEST))

Die Relevanzkriterien auf WP:RK wurden dir doch genannt, warum schaust du da nicht einfach mal rein? Da steht doch, wie über Relevanz entschieden wird. – „Die Dame“ haben übrigens nicht „wir“ geschrieben, sondern soweit ich sehe war nur ich das. „Wir“ sprechen uns hier doch nicht ab, was „wir“ dir antworten, jeder antwortet individuell; wenn dir meine Formulierung aufstößt, brauchst du daraus keinen Pauschalvorwurf an alle zu machen. Diese (in meinen Augen neutrale) Formulierung habe ich gewählt, weil mir persönlich der Name überhaupt nichts sagt, ich habe deshalb keinen Schimmer, wer oder was oder wie alt sie ist. Wie hätte ich sie deiner Ansicht nach nennen sollen? --Kreuzschnabel 22:47, 15. Apr. 2021 (CEST)
Siehe dazu auch Wikipedia:Löschkandidaten/4. Juni 2020#Louisa Dellert (gelöscht). Die Neuanlage des Artikels Louisa Dellert ist übrigens seither für IPs und Neulinge gesperrt. --Jakob Gottfried (Diskussion) 18:38, 16. Apr. 2021 (CEST)
Danke. Ich hatte nicht weiter recherchiert. @IP: Dann ist es leider nicht ganz so einfach. Eine Löschüberprüfung des gelöschten Artikels dürfte angesichts der Löschdiskussion sinnlos sein. Am besten überredest du einen Wikipedianer, einen besseren Artikel zu der Person (geht das?) anzulegen. Wenn du keinen kennst, gibt es auch WP:Artikelwünsche. --Kreuzschnabel 20:54, 16. Apr. 2021 (CEST)

Warum sind die Fußspuren und Fahrzeugspuren der Mondmissionen trotz seismischer Aktivitäten immer noch erkennbar?[Quelltext bearbeiten]

Apollo 11-Landestelle 2012 vom Lunar Reconnaissance Orbiter aufgenommen

In den letzten Jahren haben Satellitenaufnahmen aus der Mondumlaufbahn gezeigt, dass Fußspuren und Fahrzeugspuren der Mondmissionen noch immer sichtbar sind. Das erstaunt mich. Der Mond ist seismisch nicht ganz inaktiv, er wird auch von Einschlägen erschüttert und Einschläge bringen auch neues Material mit. Bei der Feinheit des Mondstaubs hätte ich da gedacht, dass über so lange Zeit die Spuren mittlerweile durch feine Erschütterungen etc. eingeebnet wären. Wie kann es sein, dass die Fußspuren und Fahrzeugspuren der Mondmissionen trotz seismischer Aktivitäten immer noch erkennbar sind? --Zulu55 (Diskussion) 17:24, 15. Apr. 2021 (CEST)

Vermutlich sind die seismische und die Einschlagsaktivitäten nicht stark genug und/oder die Zeit nicht lang genug, um die Spuren zu verwischen? Fakt ist, dass die Spuren noch da sind. So eine Erwartung aus dem hohlen Bauch ist nicht viel wert, das müsstest du schon quantifizieren. --Wrongfilter ... 17:41, 15. Apr. 2021 (CEST)
(BK)Weil auf dem Mond die Atmospäre und auch Wasser fehlt. Erosion usw. wie wie sie der Erde kennen, sind in der Regel von Wind, Niederschlag und bewegtem Wasser verursacht. Also fällt das meiste was schnelll Spuren verwischt schon mal weg. Das bisschen Bodenschüttel das die gemessen seismischen Aktivitäten auf dem Mond haben, führt höchstens dazu, dass die Abdrücke mit der Zeit schwächer werden, aber nicht dazu, dass sie auf einen Schlag weg sind. Dazu müsste ja das Sandkorn angehoben und der Boden darunter verschoben werden. Das schaft eine sesmische Welle in der Regel nicht. --Bobo11 (Diskussion) 17:48, 15. Apr. 2021 (CEST)
Dazu gibt es hier in Erosion (Geologie) etwas Lesestoff. -- Biberbaer (Diskussion) 17:53, 15. Apr. 2021 (CEST)
Zu der Frage haben sich ja schon genug Leute Gedanken gemacht, dass man sie einfach googeln kann. Konsens scheint zu sein, dass die Fussspuren aller Wahrscheinlichkeit nach über Millionen von Jahren erhalten bleiben werden. Manche Annahmen gehen bis "so lange wie der Mond existieren wird" oder zumindest 100 Millionen Jahre, andere nehmen an, dass die Abdrücke schon nach einigen tausend Jahren zumindest nicht mehr als solche erkennbar sein werden. Einen Artikel oder auch nur Forenpost, der annimmt, dass das schon früher geschehen wird (menschliche Einflüsse ausgenommen), habe ich nicht gefunden. --Karotte Zwo (Diskussion) 17:56, 15. Apr. 2021 (CEST)
+1. Der Rand eines Fußabdrucks ist auch nur eine (kleine) Böschung. Die Stabilität dieser Böschung hängt von der Reibung zwischen den einzelnen Staub- und Sandkörnern in dieser Böschung ab, sowie von der Schwerkraft oder anderen Kräften, die diese Reibung überwinden könnten. Hier auf der Erde sind diese Kräfte stark genug, damit Böschungen von selbst abrutschen und sich verflachen. Auf dem Mond sind sie es nicht. --Geoz (Diskussion) 18:10, 15. Apr. 2021 (CEST)#
Wow, soviel Text und so wenig Belege. Das [11] (letzter Absatz) klingt jedenfalls so, als wären die Spuren in ein paar (zehn-)tausend Jahren weg. --91.3.250.80 18:24, 15. Apr. 2021 (CEST)
Ja, nee, ist klar, das ist ja faktisch übermorgen. Aber im Ernst: „Vor dem Start des "LNO" 2009 haben wir gedacht, dass es Hunderte bis Tausende Millionen Jahre dauern würde, die Mondoberfläche signifikant zu verändern“ – Wenn hier also jemand behauptet hat, die Spuren blieben Jahrmillionen erhalten, hätte er noch 2009 damit recht gehabt… Zwar hat der TO auch teilweise recht, wenn er das permanente Mikrometeoritenbombardement als relevanten oberflächenformenden Prozess anmahnt (in Wikipedia gib es dazu auch einen Artikel), aber er hat sich dann halt doch um mehrere Größenordnungen vertan, was dessen Effektivität angeht… --Gretarsson (Diskussion) 21:08, 15. Apr. 2021 (CEST)
In den 1970ern wurden Versuche unternommen, Manganknollen auf dem Meeresgrund in der Tiefsee einzusammeln. Vor ein paar Jahren hat man dort den Meeresboden fotografiert und etwas entgeistert entdeckt, dass die Fahrzeugspuren der Sammelfahrzeuge fast unverändert geblieben sind, obwohl das unter Wasser ist, wo es Strömungen gibt und von oben ein Regen aus herabsinkenden Teilchen ankommt. Die Spuren auf dem Mond sind deutlich geringeren Einflüssen ausgesetzt und ungefähr genauso alt. Yotwen (Diskussion) 21:44, 15. Apr. 2021 (CEST)
Jaha! Um Größenordnungen daneben! :) Wenn ich mich nicht verzählt habe sind das beim TO 3 dezimale Größenordnungen von zig zu zigtausend, gegenüber den 5 von zigtausend zu Milliarden. Hat der TO damit etwa ein bisschen mehr recht als alle anderen vor 2009? Scherz beiseite, der ZDF-Artikel war gar nicht so leicht zu finden unter all den Wiederholungen von "kein Regen, kein Wind, keine Erosion". Ist diese "neue" Erkenntnis wichtig genug, sie in den Artikel einzubauen? Wie es scheint sind die Zeitabläufe solcher Prozesse ja selbst für Profis schwer abschätzbar. --91.3.250.80 13:02, 16. Apr. 2021 (CEST)
Der Mondstaub besteht aus feinen Körnern, die (mangels Erosion) sehr scharfkantig sind und daher besser aneinanderhaften als die gerundeten Sandkörner, die wir von der Erde gewohnt sind. Die "Böschungen" der Fußspuren auf dem Mond werden daher gegen kleine Erschütterungen deutlich stabiler sein als die von Spuren im Erdsand. Der dominante großflächige Erosionsmechanismus auf dem Mond ist der ständige Beschuss mit Mikrometeoriten, wodurch die oberste Regolithschicht ständig durchmischt wird. Das Stichwort dazu lautet "lunar gardening", und die en-Wikipedia weiß hierzu: „Subsequent impacts, especially by micrometeorites, stir and mix this soil. It had long been estimated that the top centimeter of the lunar surface is overturned every 10 million years. However a 2016 analysis by the LRO satellite of impact ejecta coverage puts the figure closer to 80,000 years.“ Quellen im dortigen Artikel. Die neuere Zahl stammt aus einer Untersuchung von E.J. Speyerer et al., auf den sich auch die bereits genannte ZDF-Seite bezieht. -- Sch (Diskussion) 17:03, 16. Apr. 2021 (CEST)

Quellensuche[Quelltext bearbeiten]

Im Wikiprdiaartikel "Wuhan" , im Abschnitt " Geschichte " steht im ,3. Absatz eine Aussage über die vermutliche geografische Herkunft des sogenannten " Schwarzen Todes " . Im Einzelnachweis:(5) dazu wird die Sendung " Mit offenen Karten " ( ARTE ) angeführt . Für diese Behauptung führt ARTE jedoch keine Quellenangabe an . Wie kann diese Behauptung geprüft werden ?rsetze diesen Abschnitt durch eine konkrete Frage, auf die du weder in den Artikeln hier nochilfe einer Suchmaschine eine Antwort finden kannst.

--5.10.0.157 18:23, 15. Apr. 2021 (CEST)

Durch Suche nach Wuhan Hubei Black Death 1334 - Ergebnisse u.a. [12], [13] und natürlich en:Hubei#History mit diesem Einzelnachweis. Auch das hier ist interessant (Massensterben in Hebei ab 1331), insbesondere in Verbindung damit (genetischer Ursprung von Yersinia Pestis in China).--Chianti (Diskussion) 18:44, 15. Apr. 2021 (CEST)

16. April[Quelltext bearbeiten]

Bestellerprinzip noch nicht bei Maklern angekommen?[Quelltext bearbeiten]

Ich habe mir die veranschlagten Maklerprovisionen in Berliner Immobilieninseraten angesehen. Üblich scheinen heutzutage 3.57% je für Verkäufer und Verkäufer. Ich finde aber auch noch relativ viele Wohnungsangebote, die vom Erwerber eine Kaution Courtage von 7.14% fordern. Ich kann mir nicht vorstellen dass in diesen Fällen der Eigner der Immobilie das gleich zahlt, denn mit über 14% wäre man nah an der Sittenwidrigkeit, oder nicht? Ist da bei einigen die neue Gesetzeslage noch nicht angekommen? Oder ist das vielleicht zulässig, wenn der Vertrag mit dem Verkäufer vor der Rechtsänderung abgeschlossen wurde? -- Seelefant (disk.) 02:20, 16. Apr. 2021 (CEST)

Deine Frage impliziert etwas über Immobilienmakler, an dem ich eher Zweifel hege, dass es da ist. Das beantwortet aber nicht Deine Sachfrage. --Sokkok (Diskussion) 03:06, 16. Apr. 2021 (CEST)
Ich meinte hier wirklich nur die Sittenwidrigkeit als Rechtsbegriff, ohne irgendwelche moralischen Zuschreibungen ;) -- Seelefant (disk.) 13:15, 16. Apr. 2021 (CEST)
Bitte verwechsle nicht Courtage und Kaution. Die zwei haben nichts miteinander zu tun. --Rôtkæppchen₆₈ 06:46, 16. Apr. 2021 (CEST)
Ich verstehe nicht, was eine Kaution mit dem Thema zu tun hat. Nach meinem Verständnis ist das Bestellerprinzip nur bei der Vermittlung von Mietverträgen über Wohnraum, aber nicht bei der von Kaufverträgen, einschlägig. Denn bei Mietverträgen ist die maximale Höhe des Mietzinses gesetzlich geregelt, sodass sie nicht durch die Maklerprovision erhöht werden darf. Bei Kaufverträgen ist es ziemlich unerheblich, wer die Provision zahlt, denn wenn der Verkäufer sie zahlte, könnte er sie auf den Kaufpreis aufschlagen. Das hätte lediglich Konsequenzen für die Grunderwerbsteuer. Da ist es für den Käufer sogar vorteilhaft, wenn er die Provision selbst zahlt. Siehe auch im Artikel Bestellerprinzip (Immobilienwirtschaft) das Wort Mietwohnungsvermittlung im ersten Satz (das ich ändern werde, weil auch eine Mietwohnung verkauft werden kann). --BlackEyedLion (Diskussion) 07:01, 16. Apr. 2021 (CEST)

Klare Ansage an den Verkäufer: "Die Höhe der Maklerprovision ist mir völlig egal. Ich habe für das Objekt eine Preisvorstellung, und das, was nach Abzug der Maklerprovision davon übrig bleibt, erhalten Sie als Kaufpreis." --77.6.186.160 10:42, 16. Apr. 2021 (CEST)

In meiner Gegend können sich die Verkäufer derzeit aussuchen, an wen sie verkaufen. Damit legen dann auch die Verkäufer den Preis fest und nicht die Käufer. --BlackEyedLion (Diskussion) 11:08, 16. Apr. 2021 (CEST)
Dieser Einwand ist irrelevant: Eine angespannte Marktsituation setzt dennoch nicht das Prinzip von Angebote und Nachfrage außer Kraft. Diese "Ansage" demonstriert dem Verkäufer einfach, daß im Ergebnis die gesamte Courtage zu seinen Lasten geht, egal, ob er sich das durch "Kostenteilung" schönrechnet oder nicht. --77.6.186.160 14:15, 16. Apr. 2021 (CEST)

Natürlich meine ich die "Courtage" (auch: "Provision"), ich hatte mich nur verschrieben. Die Marktsituation oder Steuerfragen waren für mich auch nicht von Interesse, sondern die Frage lautete: ist es nach heutiger Gesetzeslage legal, dem Käufer einer Immobilie in Berlin eine Courtage von 7.14% abzuverlangen, wenn der Verkäufer offensichtlich den Makler bestellt hat, hinsichtlich § 656d BGB. Und nach nochmaligem, etwas wacheren Lesen des Gesetzes gebe ich mir hier gleich selbst die Antwort; das Gesetz gilt ausschliesslich für Wohnungen und Einfamilienhäuser; also nicht für Grundstücke, Gewerbeimmobilien, Zweifamilienhäuser et cetera. -- Seelefant (disk.) 13:15, 16. Apr. 2021 (CEST)

Das mag legal sein, aber ein Anspruch entsteht nur durch einen Vertragsabschluß, und ein potentieller Käufer kann sowohl dem Makler als auch dem Verkäufer deutlich machen, daß er nicht gewillt ist, eine diesbezügliche Vereinbarung zu akzeptieren. Der Verkäufer kann sich dann überlegen, ob er "seinen" Makler komplett selbst bezahlt oder lieber auf den Verkauf verzichtet. Bzw. reicht es vielleicht einfach auch, dem Verkäufer klarzumachen, daß man als Käufer halt mit einem Bruttopreis inkl. aller Nebenkosten rechnet, um die sich der Nettoerlös des Verkäufers eben verringert. Der mag sich dann gerne nochmal mit dem Makler auseinandersetzen - vielleicht ist dem Verkäufer dessen Vermittlungsleistung die Courtage ja auch wert. --77.6.186.160 14:15, 16. Apr. 2021 (CEST)
Das kommt halt ganz stark auf die Verhandlungsposition an. Im Moment finden sich in vielen Gegenden pro Angebot zehn Interessenten. Den Verkäufer interessiert auch nur, was unter dem Strich auf seinem Konto ankommt. Wenn Interessent 1 mit dem höchsten Angebot darauf besteht, dass der Verkäufer die Maklercourtage übernimmt, und Interessent 2 zwar etwas weniger geboten hat, dafür aber seinen Teil der Courtage selbst zahlt - dann kann der Verkäufer schnell ausrechnen, was für ihn attraktiver ist. Falls es nur einen Kaufinteressenten gibt muss der Verkäufer halt überlegen, ob er sich auf die Spielregeln einlassen will.--Vertigo Man-iac (Diskussion) 14:37, 16. Apr. 2021 (CEST)
Ich verstehe das Gesetz in umgekehrter Bedeutung nicht: Wenn der Verkäufer den Käufer jetzt nicht mehr die gesamte Provision übernehmen lassen darf, schlägt er eben seinen Anteil an der Provision auf den Kaufpreis auf. Wem ist damit geholfen außer dem Fiskus, der auf diesen Anteil Grunderwerbsteuer erhebt? --BlackEyedLion (Diskussion) 14:58, 16. Apr. 2021 (CEST)
Die Regelung war (wie der Mietendeckel...) politisch gewollt. Wer den Makler beauftragt, soll ihn auch zahlen. Jedem ökonomisch denkenden Menschen ist klar, dass es dadurch für Käufer/Mieter nicht zwingend billiger wird. Aber links der politischen Mitte denkt man manchmal lieber symbolisch als ökonomisch... --Vertigo Man-iac (Diskussion) 15:03, 16. Apr. 2021 (CEST)
Nochmal: weder Käufer noch Verkäufer "machen" die Preise und können folglich auch nichts aufschlagen oder abziehen, sondern sie machen jeweils Angebote, und die günstigsten kommen zum Zuge, falls es eine Einigung gibt. (Die kann natürlich auch daran scheitern, daß dem Käufer die Forderung zu hoch und dem Verkäufer das Gebot zu niedrig ist. - Das erinnert übrigens an das Märchen von der Schädlichkeit von Ladendiebstahl für die ehrlichen Kunden, weil der Händler die Verluste auf die Preise umlegen müsse. Ja, Pustekuchen: falls der Händler auf die Idee kommen sollte, deswegen - oder überhaupt - die Preise zu erhöhen, dann kaufe ich halt woanders ein, und das weiß der auch. Der hat also ausschließlich die Alternative, Inventurverluste zu begrenzen oder pleite zu gehen und den Laden dichtzumachen.) Die Preisentwicklung hängt auch nicht zwingend von den Anzahlen von Anbietern und Nachfragern ab, denn die können alle nahe beieinanderliegende Limits haben, aber bei höheren Anzahlen ist die Wahrscheinlichkeit natürlich höher, daß sich einer der Marktteilnehmer in einer Zwangslage befindet und das Geschäft unbedingt zu jedem Preis machen will - gibt es auf der gleichen Seite mehr als einen davon, dann liefern die sich zwangsläufig einen ruinösen Konkurrenzkampf, und genau das will ihm ein cleverer Kontrahent natürlich suggerieren und schickt deswegen auch mal gerne einen Strohmann als vermeintlichen Mitbewerber ins Rennen. --77.8.145.211 15:10, 17. Apr. 2021 (CEST)

Offenbar muss seit 23.12.2020 bei Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen der Verkäufer, wenn er den Makler (mit-) beauftragt hat, mindestens 50 % der Courtage übernehmen [14]. Das angebliche Ziel des Gesetzes, „private Käufer von Wohnimmobilien von Kaufnebenkosten zu entlasten“, ist natürlich eine dreiste Lüge, denn in Wahrheit werden dadurch sowohl Käufer als auch Verkäufer stärker belastet, weil der vom Verkäufer zu tragende Anteil der Courtage von diesem eingepreist wird und so mehr Grunderwerbsteuer fällig wird. Der einzige wahre Nutznießer des Gesetzes ist also der Staat. --Yen Zotto (Diskussion) 12:22, 17. Apr. 2021 (CEST)

Das erinnert an die Situation bei den Lohn"neben"kosten bzw. Sozialversicherungsbeiträgen, die vom AG "zur Hälfte" getragen werden. Der denkt natürlich gar nicht daran, sondern zieht seinen Beitragsanteil von der Bruttolohnsumme ab - bezahlen muß die Beiträge in jedem Fall der AN, aber wenn der hinreichend dumm ist und auf linke Parolen hört, ist ihm das halt nicht unbedingt bewußt. --77.8.145.211 15:10, 17. Apr. 2021 (CEST)
Das hat nichts mit linken Parolen zu tun. Der Arbeitgeberanteil sichert den Arbeitgebern ein Mitspracherecht in den Gremien der Sozialversicherungen (und Einfluss auf die Politik). --Digamma (Diskussion) 19:53, 17. Apr. 2021 (CEST)
Und mein 100-%-Preistragungsbeitrag beim Kartoffelneinkaufen sichert mir ein Mitspracherecht in den Gremien des Einzelhändlers... (O Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!) --77.10.89.167 21:00, 18. Apr. 2021 (CEST)

Dankeschön, aber auf weitere Antworten, die wilde Theoriefindung bezüglich der Wirkung des Gesetzes betreiben, kann ich genau so verzichten wie auf politische Tiraden denen zufolge rechts der politischen Mitte die Intelligenz zuhause ist. -- Seelefant (disk.) 15:34, 17. Apr. 2021 (CEST)

Gute Idee: mach das einfach - verzichten, meine ich. --77.8.145.211 16:14, 17. Apr. 2021 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. L47 (Diskussion) 21:45, 17. Apr. 2021 (CEST)

Wer ist der älteste bekannte Musiker?[Quelltext bearbeiten]

Für ein Musikalbenprojekt, möchte ich die Teilnehmer zu einer ernsthaften Teilnahme animieren. In Anlehnung an den Hippokratischen Eid, möchte ich quasi eine Art Eid ablegen lassen und der soll dann den Namen dieses Menschen haben. War es vielleicht ein alter Ägypter? Ein Sumerer? Eine Assyrerin? Eine Chinesin in der allerfrühest bekanntesten Dynastie? Wer kann helfen? Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 07:25, 16. Apr. 2021 (CEST)

Nero. -- 2403:6200:8830:D78F:18CC:EF73:A853:10FE 07:30, 16. Apr. 2021 (CEST)
Kulturkreisbezogen oder generell?--Wikiseidank (Diskussion) 07:52, 16. Apr. 2021 (CEST)
Euterpe, Melpomene und Polyhymnia waren schon vor Nero dran. --Rôtkæppchen₆₈ 08:27, 16. Apr. 2021 (CEST)

Die, die die Schwanenknochenflöte oder die von Höhlenbären aus Divje babe vor 40.000 Jahren gespielt haben.--Chianti (Diskussion) 08:29, 16. Apr. 2021 (CEST)

Ugrongg'scher Knochenflöten-Eid - das hat was... Odore di spirito adolescenziale (Diskussion) 08:37, 16. Apr. 2021 (CEST)
Keine direkte Antwort, aber die Seikilos-Stele stammt aus dem 2. oder 3. Jahrhundert. --L47 (Diskussion) 08:48, 16. Apr. 2021 (CEST)
Ein mythischer Kandidat: Laban, sh. Genesis 31, Vers 27. --Benutzer:Melekeok avenidas y flores y mujeres y un admirador 08:54, 16. Apr. 2021 (CEST)
In Genesis 4,21 ist die Rede von "Jubal; er wurde der Stammvater aller Zither- und Flötenspieler". Jubal ist ein Ur-Ur-Ur-Urenkel von Kain. --Digamma (Diskussion) 17:45, 16. Apr. 2021 (CEST)

Wenn du übrigens nicht den ältesten bekannten Musiker meinst, sondern die ersten Musiker der Geschichte, deren Name wir kennen, dann würde ich auf Hekenu und Iti tippen, die vor ca. 4400-4500 Jahren lebten [15]: die Harfenistin und die Sängerin wurden namentlich auf dem Grab von Nikaure verewigt [16] (Bild).--Chianti ([[Benutzer Diskussion:Chianti

Ok, @OP: was ist gesucht? Personen der Mythologie oder tatsächlich historisch verbürgte, namentlich bekannte Personen? -- 2403:6200:8830:D78F:18CC:EF73:A853:10FE 09:04, 16. Apr. 2021 (CEST)
Es gibt noch einen früheren: Ipi, dieser war ca. 2600 v.Chr. Flötist, Choreograph und Zeremonienmeister [17][18].--Chianti (Diskussion) 09:42, 16. Apr. 2021 (CEST)
Ipi-Eid – auch nicht schlecht. Und anschließend singen wir dann den Ipi Ipi Shake... --Jossi (Diskussion) 12:40, 16. Apr. 2021 (CEST)
Walther von der Vogelweide (ca. 1170 bis 1230)

Tatsächliche dachte ich zuerst an eine reale Person, wenn der Name einer mythologischen Figur aber wohlklingend ist, wären auch die interessant. Tendiere jetzt nach den ersten Antworten, für die ich mich herzlich bedanke, zu den Euterpischen Eiden. Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 12:44, 16. Apr. 2021 (CEST)

Nimm besser Eutelp'scher Eid - das ist für Nichtaltsprachler einfacher zu betonen und gibt weniger Kichern bei jüngeren Zuhörern... Die erste Jahreszeit (Diskussion) 17:02, 16. Apr. 2021 (CEST)

Die Frage kann übrigens auch nochmal anders verstanden werden: Auch wenn das offenbar nicht gemeint war, aber zu den Musikern oder Musikerinnen mit der längsten Lebensspanne dürfte diese hier gehören: en:Cecilia Seghizzi.--Proofreader (Diskussion) 14:46, 16. Apr. 2021 (CEST)

Wann hat sie zuletzt was gemacht/aufgenommen? Der Älteste in meiner Plattensammlung ist Marshall Allen, die neue Platte hat er mit 95 aufgenommen. Hoffentlich kommen da noch ein paar! --Wrongfilter ... 14:54, 16. Apr. 2021 (CEST)

Der älteste Musiker spielte wahrscheinlich auf Mammutdärmen in der Höhle von Lascaux. Als ältesten namentlich bekannten Musiker schlage ich den Herrn auf nebenstehendem Bild vor. Wenn's etwas Mythischer sein darf, dann auch König David. --Dioskorides (Diskussion) 15:08, 16. Apr. 2021 (CEST)

Falsch. Die oben genannten Flöten-Höhlenfunde sind auf jeden Fall älter als die Nutzungsperiode von Lascaux.--Chianti (Diskussion) 19:44, 16. Apr. 2021 (CEST)

Keith Richards. *duck* *wegrenn* --Kreuzschnabel 15:08, 16. Apr. 2021 (CEST) und Gott am Schlagzeug. Нактаффэ 15:48, 16. Apr. 2021 (CEST)

Ringo ist sicher ebenso bekannt und älter als Keef. --89.15.237.140 22:41, 16. Apr. 2021 (CEST)
Ich hatte Iggy Pop vermutet, aber er ist immerhin Gesichtsältester. @User:Kreuzschnabel. --fossa net ?! 00:25, 17. Apr. 2021 (CEST)
Gott ist tot. Der hätte alle Bietels und Stauns außer Bill Wyman geschlagen. Und in D bekannter als Wayne Shorter, --Elop 13:08, 18. Apr. 2021 (CEST)

Die Analogie krankt daran, dass Hippokrates nicht der älteste bekannte Arzt ist. Der Eid käme vermutlich etwas ernsthafter rüber, wenn er auf jemanden geleistet würde, der für den Stil des Albums wesentliches geleistet hat. Also ein Stockhausenscher Eid falls du ein Zwölftonmusikprojekt planst oder ein Boboscher Eid wenn du Eurodance verehrst. --Studmult (Diskussion) 21:05, 16. Apr. 2021 (CEST)

Gibts doch schon längst, sogar mit Musik: die Hymne von Miles. Musik war meine erste Liebe, und wird meine letzte sein... --91.3.250.80 19:41, 17. Apr. 2021 (CEST)

Der hat zwar Cecilia Seghizzi knapp verfehlt, aber falls es ein Mann sein soll … --Amberg (Diskussion) 20:53, 18. Apr. 2021 (CEST)

Fußleisten auf Gehrung schneiden[Quelltext bearbeiten]

Ich habe eine verblüffende Videoanleitung für den Zuschnitt von Bodenleisten gefunden. Ausgegangen wird von brettförmigen Leisten, die liegend entlang der Raumwände verlegt werden sollen und in den Ecken spitz zusammenstoßen. Problem: Raumecken sind nicht unbedingt wirklich rechtwinklig. Gezeigte Vorgehensweise für stumpfe Winkel: Eine Leiste (mit geradem Ende) wird entlang einer Wand bis in die Ecke geschoben, dann stößt die wandseitige Ecke der Leiste in der Raumecke an. Die zweite Leiste wird an der anderen Wand angelegt und gegen die erste geschoben, dann wird an deren raumseitiger Kante ein Lineal angelegt und damit auf der raumseitigen Kante der ersten Leiste eine Markierung gemacht. Von dieser Marke wird dann bis zu deren wandseitiger Ecke ein Strich gezogen und die Leiste entlang diesem abgesägt, sinngemäß das gleiche mit der anderen Leiste. Dann passen die spitzen Ecken sauber zusammen, ganz ohne Winkelmesser oder Gehrlade, die bei nicht rechtwinkligen Stößen ohnehin nutzlos ist. Für stumpfe Ecken funktioniert das. Frage: Gibt es ein vergleichbar einfaches Vorgehen, das man bei spitzen Raumecken anwenden kann? Meine erste Idee war, die Leiste zunächst nach Augenmaß schräg abzusägen, damit wieder eine Ecke vorhanden ist, die man bis in die Raumecke schieben kann, aber das ist irgendwie doof, weil damit ein eigentlich überflüssiger Bearbeitungsschritt eingefügt wird. --77.6.186.160 11:03, 16. Apr. 2021 (CEST)

Nein, der Bearbeitungsschritt ist nicht überflüssig. Frage beantwortet.--Chianti (Diskussion) 11:20, 16. Apr. 2021 (CEST)
Aber leider falsch. --77.6.186.160 13:51, 16. Apr. 2021 (CEST)
Eine Vermutung, ohne die Methode ausprobiert zu haben: Die beiden Leisten entsprechend oben beschriebenem Vorgehen anlegen. Von der Wandecke einen virtuellen Strich bis zum Berührungspunkt der Leisten ziehen. Diesen Strich parallel auf beide Leisten verschieben, dass er jeweils durch den wandseitigen Endpunkt der Leisten geht. Dort sägen. --BlackEyedLion (Diskussion) 12:05, 16. Apr. 2021 (CEST)
Das Problem ist ja, daß man die erste Leiste nicht bis in die Ecke schieben kann. Da muß man sich irgendwie behelfen: Indem man das Leistenende vorher anschrägt (zusätzlicher Schnitt) oder indem man erst eine Hilfslinie zieht und dann verschiebt. Ich würde es vielleicht mit einer Schablone machen (aus Papier, Pappe oder einem Stück der Leiste), diese Schablone schräg durchschneiden, dann den einen Schablonenteil mit der spitzen Ecke in die Raumecke schieben, den anderen Schablonenteil mit der spitzen Ecke zur Raumseite an die andere Wand legen und gegen den ersten Schablonenteil schieben. Dann kann man den Winkel auf der Schablone einzeichnen und auf die Leiste übertragen. So sind zwar zwei Schablonenteile nötig, aber kein Lineal wie bei stumpfen Winkeln. 62.157.15.172 12:54, 16. Apr. 2021 (CEST)
Mir ist jetzt eine Lösung ohne Schablonen eingefallen. Da Räume mehrere Ecken haben, wird üblicherweise ein schräg abgeschnittenes Abfallstück angefallen sein. Das ist praktisch ein rechtwinkliges Dreieck, dessen eine Kathete gleich der Leistenbreite ist. Dieses Stück wird mit dieser Kathete an die Wand angelegt und in die Ecke geschoben, gegen die andere Kathete wird die erste Leiste geschoben. Eine zweite Leiste wird hilfsweise an die andere Wand gelegt und dient als Abstandshalter, an die wird die parallel eine weitere Leiste angelegt und gegen die erste geschoben. Die Schnittlinie verläuft dann vom Berührpunkt zur Ecke. - O, schade, das funktioniert leider nicht. Dann anders: Zuerst wird eine zweite Leiste als Hilfsmittel an die zweite Wand gelegt, mit gut Leistenbreite Abstand zur ersten Wand. Die erste Leiste wird nach Augenmaß so angelegt, daß die wandseitige Ecke etwas wandnäher als die gedachte Verlängerung der raumseitigen Kante der zweiten Leiste zu liegen kommt. Auf die zweite Leiste wird eine dritte gelegt und über beide gegen die Wand geschoben und die Lage deren raumseitiger Ecke auf der ersten Leiste markiert. Dann wird sie wieder weggenommen und parallel zur zweiten gegen die erste geschoben und der Berührpunkt der Ecke markiert. Geschnitten wird dann entlang der Verbindungslinie der beiden Markierungen. (Das geht in der Praxis schneller, als diese komplizierte Beschreibung vermuten läßt.) --77.6.186.160 13:51, 16. Apr. 2021 (CEST)
Dann mach es so. Du kannst die erste Leiste auch so weit wie möglich in die Ecke schieben. Das gibt etwas mehr Abfall, aber die Leiste kann nicht so leicht verrutschen. 62.157.15.172 14:53, 16. Apr. 2021 (CEST)
Hast recht: bei so einem Projekt bleibt gewöhnlich sowieso so einiges Restmaterial, das nicht weiter verwendet werden kann, übrig, da kommt es auf ein paar Zentimeter mehr oder weniger auch nicht an. (Dumm nur, wenn man von der letzten verlegten Leiste nur 20 % oder so benötigt, aber das läßt sich dann eben auch nicht vermeiden - bei Handwerksbetrieben ist es wurscht, die nehmen größere Reststücke natürlich auf Lager und verwenden Sie beim nächsten Kunden; dem werden sie natürlich genau wie dem vorherigen Kunden komplett in Rechnung gestellt, und der Auftraggeber merkt es nicht oder weiß, daß es sich nicht lohnt, deswegen Diskussionen anzufangen.) --77.6.186.160 02:01, 17. Apr. 2021 (CEST)

Google Streetview Paradoxon[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Eben fiel mir der Effekt das erste mal auf. Wenn man eine Straße mit Streetview "langfährt", kommt einem bei 5 Schritten die gleiche Radfahrerin entgegen, obwohl das ja technisch eigentlich nicht geht. Gibt es für sowas einen Begriff? Wer es sich anschauen will. Falckensteinstraße von der Wrangelstraße Richtung Park, kurz vor der Kreuzung Görlitzer Straße die Radfahrerin.Oliver S.Y. (Diskussion) 14:49, 16. Apr. 2021 (CEST)

Meine steile These dazu: Radfahrerin und Fotowagen sind mit gleicher Geschwindigkeit in gleicher Richtung gefahren, du siehst die nach hinten aufgenommenen Fotos. Und ich schaue jetzt nicht alle deutschen Ortschaften auf diese Straßennamen hin durch :) --Kreuzschnabel 14:59, 16. Apr. 2021 (CEST)
Dachte man kennt das auch im Rest Deutschlands, schließlich seit 40 Jahren am 1.Mai im TV. Natürlich gehts um Berlin. Wie es entstanden ist, schon klar, nur hat sowas einen Namen?Oliver S.Y. (Diskussion) 15:07, 16. Apr. 2021 (CEST)
Ja: Mehrfachbelichtung bei Serienfotografie.--Chianti (Diskussion) 15:12, 16. Apr. 2021 (CEST)
Danke vielemals! Oliver S.Y. (Diskussion) 18:45, 16. Apr. 2021 (CEST)
Ich sehe einfach nur, dass die Radfahrerin das Kameraauto (könnte aber bei der geringen Geschwindigkeit auch ein Walker mitten auf der Straße gewesen sein) rechts überholt, dann auf den Gehweg fährt, absteigt und sich im Gesicht kratzt, das Fahrrad an einer Laterne abstellt und schließlich ihre Tasche aus dem Korb nimmt...und die Geschichte dauert mindestens 13 Bilder lang. --Blutgretchen (Diskussion) 15:24, 16. Apr. 2021 (CEST)
Kamerafahrt, wie beim dort beschriebenen Radrennen mit Kameramotorad, nur mit weniger Bildern pro Sekunde. --91.3.250.80 16:02, 16. Apr. 2021 (CEST)
Sowas kann durchaus auch bei Fotoserien "von Hand" vorkommen: Ich wollte mal mit Fotos die Schwierigkeiten der Benutzung einer verwinkelten Zufahrt auf einen Hinterhofparkplatz dokumentieren. Dazu bin ich mit dem Fahrrad auf dieser Zufahrt gefahren, hielt alle paar Meter an und machte ein Bild. Hinterher sah ich dann, daß auf jedem Bild der gleiche Fußgänger drauf war, der dort vor mir her gegangen war. --77.6.186.160 01:50, 17. Apr. 2021 (CEST)

17. April[Quelltext bearbeiten]

Hatte ein Horch 850 (gebaut Mitte bis Ende der Dreissiger) einen Rahmen aus Holz?[Quelltext bearbeiten]

Oder irrt sich hier der Herr Luftschitz? - Bitte nur Antworten die auf Fachwissen basieren, am liebsten von Fachleuten aus der Branche bzw. dem Thema. Alle anderen darf ich schon hier aufs Café verweisen ;-) --84.190.192.113 01:12, 17. Apr. 2021 (CEST)

{{Erledigt|1=--84.190.192.113 08:08, 17. Apr. 2021 (CEST) - Konnte in einem Verkaufsgespräch geklärt werden.}}

Und hat er nun einen Holzrahmen oder nicht? Ist unser Artikel korrekt? Hat der Youtuber recht? --Rôtkæppchen₆₈ 09:10, 17. Apr. 2021 (CEST)
Natürlich hat er recht, denn das gezeigte Auto ist - anders als die IP aannahm - kein in den 1930er Jahren gebauter Horch, sondern ein Neuaufbau der gesamten Karosserie auf einem alten Leiterrahmen [19]. Das Auto ist de facto eine Replika.--Chianti (Diskussion) 10:51, 17. Apr. 2021 (CEST)
@user:Chianti, IANAL, aber ich kenne viele, und das dürfte auch de jure der Fall sein. --fossa net ?! 13:48, 17. Apr. 2021 (CEST)
IANAL, aber de jure dürfte die Fahrgestellnummer ausschlaggebend sein. Da der Karosserieaufbau offenbar auf einem original Horch-Rahmen gemacht wurde, kann man das auch als "Horch" verkaufen.--Chianti (Diskussion) 14:09, 17. Apr. 2021 (CEST)
Plausibel. Als jemand, dessen Traumautos Ford Consul 1700 mit Plastikdach und Renault 6 sind, muß ich mir da aber auch keinen Kopf drüber zerbrechen. --fossa net ?! 14:35, 17. Apr. 2021 (CEST)
Bild zum Beitrag Spurzem, 16:29, 17. Apr. 2021

In der Tabelle fällt mir auf, das man mit 100PS und 120PS und ansonsten ident Daten die gleiche Höchstgeschwindigkeit erreicht. Wie isr das möglich? --fossa net ?! 13:12, 17. Apr. 2021 (CEST)

Unterschiedliche Gangabstufungen im Getriebe?--Chianti (Diskussion) 14:09, 17. Apr. 2021 (CEST)
Möglich, aber extrem unwahrscheinlich (p<0,01). --fossa net ?! 14:31, 17. Apr. 2021 (CEST)
Dann halt gleiche Maximaldrehzahl, aber höheres Drehmoment beim 120-PS-Motor durch Motortuning#Erhöhung_des_Mitteldruckes (höhere Verdichtung).--Chianti (Diskussion) 14:47, 17. Apr. 2021 (CEST)

Wie kommt ihr darauf, dass das Auto im Film ein Nachbau ist? Es könnte der gleiche, wenn nicht gar derselbe Wagen sein, der einige Jahre als Leihgabe im Audi-Museum in Ingolstadt stand. Streiten könnte man evtl. über die Typbezeichnung, sollte es aber nicht. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 16:29, 17. Apr. 2021 (CEST)

Einfach dem Link nach "Leiterrahmen" folgen, lieber Lothar.--Chianti (Diskussion) 16:34, 17. Apr. 2021 (CEST)

Keine Kontoführungsgebühren bei monatlichen Geldeingängen[Quelltext bearbeiten]

Viele Banken bieten kostenlose Girokonten ab einem bestimmten monatlichen Geldeingang. Warum ist das so? Haben die Banken etwas von einem Geldeingang? Jemand mit einem monatlichen Geldeingang von 1000€ hat im Mittel vielleicht 500€ auf seinem Konto. Ein Rentner hat vielleicht keinen Geldeingang, hat aber ständig 10000€ auf dem Konto. Was ist da besser für die Bank? Hat die Bank überhaupt was davon, wenn jemand Geld auf dem Konto hat? Früher hat man ja geglaubt, dass Banken nur das Geld verleihen können, das andere als Einlage haben. Aber das stimmt ja nicht. Ich habe neulich gelesen, dass die neuen Internetbanken ihr Geld allein damit verdienen, dass die Kunden Umsätze mit Kreditkarten machen. --49.228.166.122 04:00, 17. Apr. 2021 (CEST)

Die Banken wollen, dass das Konto, das du bei Ihnen hast, dein Hauptkonto ist. Rentner bekommen Rente übrigens auch aufs Bankkonto. Heute haben Banken aufgrund der Zinssituation wenig davon, wenn die Kunden Geld auf ihren Konten haben. Deshalb gibt es ja die sogenannten Strafzinsen und Gebühren. Geldeingänge werden für Banken bei der aktuellen wirtschaftlichen Lage immer unattraktiver. Die wollen dein Geld eher in einem Depot. Es könnte auch mit Statistiken zusammenhängen. Banken wollen viele Neukunden verzeichnen. Da könnte es auch sein, dass die Chefs einen Anstieg der Kunden sehen wollen, die aktiv ihr Konto nutzen. M.E. müssten aber alle Banken in Deutschland, falls wir keinen rasanten Aufschwung bekommen, Negativzinsen einführen und/oder Kontoführungsgebühren einführen und erhöhen. Tagesgeld bieten die meisten Banken noch an mit 0,01 % Zinsen, aber da könnten die auch mal darüber nachdenken, das abzuschaffen. --Christian140 (Diskussion) 08:50, 17. Apr. 2021 (CEST)
Ich hatte mir schon öfter mal überlegt, ob man nicht mittels Konten bei mehreren Geldinstituten und Daueraufträgen einen Kreisverkehr des Geldes organisieren kann, der die Überwachung der regelmäßigen Geldeingänge zufriedenstellt. (Und keine Panik: dank der exorbitanten coronabedingten neuen Staatsverschuldung sind die Negativzinsen bald Geschichte.) --77.8.145.211 10:46, 17. Apr. 2021 (CEST)
Nix da. Die EZB sitzt an der Quelle und kann soviel Geld zu Negativzinsen verausgaben wie sie will. Dass die Geschäftsbanken das Geld der Privatkunden dann nicht mehr haben wollen ist dann nur eine natürliche Folge. Die Banken müssen dann eben auf Fintech unstellen. --Rôtkæppchen₆₈ 11:00, 17. Apr. 2021 (CEST)
Die wird bei Anzeichen einer - zur Zeit übrigens sehnlichst herbeigewünschten - Preisinflation aber den Teufel tun und die Zinsen nicht sogleich anheben (bzw. den Mindestreservesatz anpassen). Und damit dann natürlich in die Stagflationsfalle tappen, d. h. trotz steigender Preise kommen Konjunktur und Beschäftigung nicht in Wallung... --77.8.145.211 15:31, 17. Apr. 2021 (CEST)
"Ich hatte mir schon öfter mal überlegt, ob man nicht mittels Konten bei mehreren Geldinstituten und Daueraufträgen einen Kreisverkehr des Geldes organisieren kann, der die Überwachung der regelmäßigen Geldeingänge zufriedenstellt." Nein, bei den meisten Banken zählen dafür nur Gehalt, Mieteinnahmen und Sozialleistungen. --BlackEyedLion (Diskussion) 11:31, 17. Apr. 2021 (CEST)
Ja, und deswegen zahlt zB. ein Ehemann mittels monatlichem Dauerauftrag einen bestimmten Betrag mit Verwendungszweck "Miete" an seine Ehefrau, nur damit deren Bankkonto einen regelmäßigen Geldeingang aufweist. Ist irgendwie lächerlich. Übrigens: Bei der DKB ist die Art des mtl. Geldeingangs wurscht. --Gruenschuh (Diskussion) 12:12, 17. Apr. 2021 (CEST)
Ich kann aus eigener Erfahrung als Bankkunde bestätigen, dass die Dauerauftragsmaschine bei vielen Banken funktioniert, um Kontogebühren zu vermeiden. Allerdings geben immer mehr Banken das Prinzip des Gratis-"Gehaltskontos" auf. --Yen Zotto (Diskussion) 12:28, 17. Apr. 2021 (CEST)

Ein kostenloses Girokonto ist für die Bank in der Regel ein Zuschussgeschäft. Ein gut genutztes Konto bietet der Bank aber viele Hinweise für die Kundenansprache (gibt es Abbuchungen für Versicherungen, Sparpläne usw., buchen andere Banken für Kredite ab, ist es regelmäßig überzogen?) Über Cross-Selling können dann weitere gewinnbringende Produkte verkauft werden. Die genannten Abbuchungen müssen aber durch regelmäßige Geldeingänge ausgeglichen werden. Das ist in der Regel das Gehalt, die Rente oder eine gezahlte Miete. Natürlich ist der regelmäßige Geldeingang keine Garantie, dass das Konto tatsächliche das Hauptkonto ist. Aber der Geldeingang lässt sich problemlos überwachen. Deshalb ist das bei einigen Banken die Anforderung für ein kostenloses Girokonto - in der Hoffnung auf Mehreinnahmen an anderer Stelle.--Vertigo Man-iac (Diskussion) 14:27, 17. Apr. 2021 (CEST)

"Zuschußgeschäft": Das ist halt so die Frage, wie die Kostenstruktur einer Bank aussieht bzw. zurechtgezerrt wird. Ein Großteil der Kosten wird aus Personal- und anderen Gemeinkosten bestehen. Und wie ordnet man die nun willkürfrei auf einzelne bzw. bestimmte Kunden(-gruppen) um? --77.8.145.211 16:25, 17. Apr. 2021 (CEST)
Die meisten Banken und Sparkassen sind Rechenzentren angeschlossen, z.B. der Fiducia & GAD IT oder der Finanz Informatik. Die stellen jedes einzelne Konto und jeden Kontoumsatz in Rechnung. Wenn es im Gegenzug keine Gebühreneinnahmen gibt, dann ist das eine einfache Rechnung. Das ist aber auch nicht schlimm, wenn die Bank das Geld an anderer Stelle verdient. Das Girokonto ist der Anker der Geschäftsbeziehung und wurde deshalb von vielen Banken subventioniert. Allerdings verdienen die Banken immer weniger (der Niedrigzins lässt grüßen) und wegen Corona werden die Kosten für Kreditausfälle auch zunehmen. Da können es sich viele Banken nicht mehr leisten, bei den Girokonten großzügig zu sein.
Bis vor Kurzem konnten die Banken auch mit dem Guthaben auf Girokonten noch Geld verdienen. Durch den Negativzins bei der EZB funktioniert auch das nicht mehr. Hohe Guthaben belasten viele Banken eher. Und nicht jedes Girokonto steht regelmäßig im Soll, so dass auch keine Kredit- bzw. Überziehungszinsen anfallen.--Vertigo Man-iac (Diskussion) 12:51, 18. Apr. 2021 (CEST)

Zum Thema Kreislaufüberweisungen, um regelmäßigen Zahlungseingang vorzutäuschen: Nein, so einfach geht das nicht. Wie schon in der Diskussion erwähnt, interessiert die Banken hier vor allem Gehalt und Rente, eben weil sie dann tatsächlich von einem regelmäßigen Geldeingang ausgehen können. Solche Geldeingänge werden aber nicht dadurch identifiziert, ob im Verwendungszweck "Gehalt 04/2021" steht, sondern anhand eines sogenannten Purpose Codes [20][21], den der Arbeitgeber den Zahlungen mitgibt. Das gilt analog für Renten und Sozialleistungen. Daher weiß die Bank bei einer Überweisung von der Arbeitsagentur auch genau, auf welcher Seite des Schreibtisches der Zahlungsempfänger sitzt. Und der Purpose Code lässt sich natürlich automatisiert auslesen und verarbeiten. Es mag sein, dass manche Banken hier vielleicht etwas großzügiger sind als andere, aber sie müssten es nicht, wenn sie nicht wollten. --46.114.4.4 17:27, 17. Apr. 2021 (CEST)

Ein Gehalt ist nicht deshalb kein Gehalt mehr, weil der Arbeitgeber irgendeinen Code nicht mitschickt. Eine Bank, die sich auf so ein unzuverlässiges Merkmal verlässt, hat halt nachher falsche Auswertungen. --2001:16B8:10D8:AE00:3DA8:23AB:3151:F832 19:02, 17. Apr. 2021 (CEST)
Nein, sie hat höhere Einnahmen, weil der Empfänger höhere Kontoführungsgebühren zahlen muss, da es ja aus Sicht der Bank keinen identifizierbaren Gehaltseingang gibt. Es ist also kein Problem der Bank, sondern höchstens eines des Zahlungsempfängers. Im Übrigen ist davon auszugehen, dass heutzutage jeder Arbeitgeber eine Software zur Gehaltsabrechnung nutzt, die das automatisch macht. Nur dort, wo man das Geld bar auf die Hand bekommt oder der Arbeitgeber manuell einen Überweisungsschein ausfüllt, klappt das dann nicht. --46.114.4.4 19:45, 17. Apr. 2021 (CEST)
Zumal das zum Beispiel bei Besitzern einer vermieteten Eigentumswohnung überhaupt keine Rolle spielt. Wer ein oder zwei Wohnungen besitzt und von den Mieteinnahmen leben kann, hat in der Regel eben auch nur mit ein oder zwei Privatleuten zu tun, die einfach Überweisungen ohne purpose code tätigen. Aus Sicht der Bank, sollte sie denn wirklich aus irgendein einem Grund an einem regelmäßigen Geldeingang interessiert sein, macht das aber keinen Unterschied.--2A02:8109:BD40:65C4:41A7:5B20:7BA5:675C 19:11, 17. Apr. 2021 (CEST)
Mieteinnahmen müssen aus Sicht der Bank aber nicht unbedingt ein sicherer, kontinuierlicher Geldeingang darstellen. Schließlich können auch Wohnungen leerstehen oder es kann zu Mietrückständen kommen, und dann kommnt kein Geld rein. Beim Gehalt ist die Gefahr - im Durchschnitt - sicher bei weitem nicht so groß. Und wer seine Arbeit verliert, bekommt dann ggf. Arbeitslosengeld I oder II. (Alters-)Renten sind sowieso kein Problem, da lebenslänglich gezahlt. Falls eine Bank Wert auf einen regelmäßigen Zahlungseingang legt, und man hat entsprechende Mieteinnahmen, dann lässt sich das Wohneigentum der Bank gegenüber bei Bedarf ja auch ohne Weiteres dokumentieren. Man kann eben nur nicht erwarten, dass die Bank einem automatisch Vorzugskonditionen (wie z.B. keine Kontoführungsgebühren) einräumt, wenn man die Bedingungen dafür nicht erfüllt. Und die bestimmt die Bank. Eine so, die andere so. --46.114.4.4 19:45, 17. Apr. 2021 (CEST)
Der Bank fällt eher auf, wenn es einen regelmäßigen Geldausgang in gleicher Höhe auf das immergleiche Konto gibt. Der Kreislaufwirtschaftsverdacht ist da schon sehr konkret. --Rôtkæppchen₆₈ 19:17, 17. Apr. 2021 (CEST)
So ein Unsinn. Ein Girokonto ist in erster Linie dafür da, dass regelmäßige, mehr oder weniger gleichbleibende Zahlungen automatisch für mich durchgeführt werden. --217.149.167.2 19:33, 17. Apr. 2021 (CEST)
Natürlich. Du hast aber keinen Anspruch darauf, dass das für dich kostenlos geschieht. --46.114.4.4 19:45, 17. Apr. 2021 (CEST)
<quetsch>Ich habe, wie Du aus der Einrückung (und auch der Kleinschrift) erkennen kannst, auf die Behauptung von Rotkaeppchen68 betreffend den Kreislaufwirtschaftsverdacht geantwortet, und nicht auf die Frage nach einem kostenlosen Konto. --217.149.167.2 21:37, 17. Apr. 2021 (CEST)
Ja, es herrscht ja Vertragsfreiheit. Die Bank kann aus allen möglichen sinnlosen oder sinnvollen Gründen auf ein kostenpflichtiges Girokonto umstellen. Aber man darf trotzdem noch feststellen, wenn so ein Kriterium sinnlos ist. Es können jemand etliche fünfstöckige Mietshäuser gehören. Gerade dann wird er eher als andere nicht einer abhängigen Beschäftigung nachgehen, wie ja auch die meisten selbständigen Zahnärzte oder Architekten mit oft eigenen Immobilien in der Hinterhand, die also auch keinen Arbeitgeber haben. Warum so ein Kunde für die Bank un-"sicherer" als einer im Lohnjob für 1000 Euro im Monat sein soll, wird keine Bank der Welt erklären können. Und selbst wenn er unsicherer wäre, dann könnte man einfach den Dispo auf Null setzen, dann könnte nur das Eingezahlte abgehoben werden und das Risiko für die Bank wäre nahezu Null. "Sicherer Geldeingang" spielt für den tatsächlichen Aufwand bei der Kontoführung keine wesentliche Rolle. Sowas kommt erst bei Krediten zum Tragen. --95.222.50.167 20:13, 17. Apr. 2021 (CEST)
Die gebührenfreie Kontoführung ist keine Kulanzmaßnahme. Wenn ein unter definierten Bedingungen gebührenfreies Konto beauftragt ist, dann gilt für die Gebührenfreiheit exakt das, was in den AGB dazu steht. Und wenn die Bedingungen erfüllt sind, dann ist es eben gebührenfrei. Also kommt es nur darauf an, was in den AGB steht. Wenn da ausdrücklich Gehaltseingänge genannt sind, gilt das so. Wenn da Geldeingänge ohne Spezifizierung genannt sind, kann die Bank nicht plötzlich Gehaltseingänge verlangen. Z. B. die Postbank verlangt nur, dass die Geldeingänge, die fürs Limit zählen, nicht bar eingezahlt wurden. Alles andere ist denen egal. MBxd1 (Diskussion) 20:30, 17. Apr. 2021 (CEST)
"Plötzlich" kann sie die Gehaltseingänge zwar nicht verlangen. Aber sie kann ihre Bedingungen dahingehend ändern. So läuft das ja immer, auch bei Änderungen von sonstigen Gebühren. Man bekommt ein Schreiben der Bank über die neuen Konditionen ab übernächstem oder überübernächstem Monat und dem freundlichen Hinweis, dass bei Ablehnung dieser neuen Version die Zusammenarbeit mit dem Kunden leider nicht fortgesetzt werden kann. Verhandlungsspielraum für ihn ist da genau gar keiner, wenn er nicht extrem wichtig für die Bank ist. --95.222.50.167 00:41, 18. Apr. 2021 (CEST)
Ich sehe keinen Nährwert darin, über möglicherweise kommende AGB-Änderungen zu diskutieren. Z. B. die Postbank praktiziert das seit Jahrzehnten so. Die wenigen Fälle, in denen es nicht ursächlich Gehaltseingänge sind, sind ihnen anscheinend egal.
Noch was zu Mieteinnahmen: Wer die Einnahmen eines ganzen Mietshauses auf seinem Konto hat, wird sich sehr schnell mit dem Vorwurf auseinandersetzen müssen, ein Privatkonto für gewerbliche Zwecke zu missbrauchen. Dann kann ganz schnell Schluss sein mit dem kostenlosen Konto. MBxd1 (Diskussion) 15:09, 18. Apr. 2021 (CEST)
Hab ich jetzt noch nie so erlebt, da scheinst du mit anderen Banken als ich zu verkehren. Nach meiner Erfahrung wird nicht einmal dann, wenn man ein Haus verkauft, irgendeine Bank kommen und ein Gewerbe unterstellen. Geschweige denn dann, wenn man im Jahr einen Bruchteil des potenziellen Verkaufserlöses als Miete einnimmt. Entscheidend ist wohl der Gesamteindruck des Kundenverhaltens. Es ging mir aber oben bei den Mietshäusern ohnehin eher ums Vermögen als um die Einkünfte. Ersatzweise kannst du oben die Häuser durch siebenstellige Wertpapierdepots ersetzen, das ist vielleicht ein unmissverständlicheres Beispiel.
Dein Satz von 20:30, 17. Apr. 2021 lautete "Wenn da Geldeingänge ohne Spezifizierung genannt sind, kann die Bank nicht plötzlich Gehaltseingänge verlangen." Da steckte eine nachträgliche Änderung des Verhaltens der Bank schon drin. Also habe nicht ich mit diesem Thema angefangen. --95.222.50.167 20:00, 18. Apr. 2021 (CEST)
Das Vermögen sieht die Bank nur, wenn es bei ihr im Depot ist. Ein Mietshaus sieht sie also in der Regel nicht; und ein Verkauf ist ganz was anderes als laufende Einkünfte.
Wertpapierdepots kann man in diesem Kontext vergessen, die erzeugen keine kontinuierlichen Erträge. Dividenden fallen meistens ziemlich gebündelt in wenigen Monaten des Jahres an, erfüllen also das Kriterium für monatlichen Geldeingang nicht.
Ich habe nicht mit Änderungen der AGB angefangen. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass man mal die AGB lesen sollte. Wo nicht explizit ein Gehaltseingang gefordert wird, interessieren irgendwelche Kodierungen von Gehaltszahlungen nicht. MBxd1 (Diskussion) 20:59, 18. Apr. 2021 (CEST)
Bei den Kontoführungsgebühren geht es nicht um tatsächlichen Aufwand; die unterliegen wie alle Gebühren sowieso einer Mischkalkulation. Es geht gewissermaßen um eine Belohnung bzw. Bestrafung, je nachdem, ob du der "richtigen" oder der "falschen" Kundengruppe angehörst. Was eine Bank, oder allgemein ein Unternehmen, dafür für Kriterien ansetzt, mag nicht immer rational nachvollziehbar sein; deine Anmerkungen sind daher durchaus berechtigt. Aber am Ende ist eben immer die Sicht der Bank das Ausschlaggebende. Und wenn die Postbank, wie von MBxd1 oben drüber angemerkt, nur einen entsprechenden (unbaren) Geldeingang vorsieht, dann wären zumindest Kreislaufüberweisungen zulässig, wenn das auch bestimmt nicht das ist, was die Bank sich dabei gedacht hat. Aber tendenziell ist das kostenlose Girokonto vermutlich sowieso ein Auslaufmodell. Bei der Postbank hat man vor Jahren ein kostenloses Girokonto mit 1000 oder 1200 Euro monatlichem Gehaltseingang bekommen (das war vergleichsweise sehr verbraucherfreundlich), heute müssen es dann schon 3000 Euro Geldeingang sein. --46.114.4.4 21:21, 17. Apr. 2021 (CEST)

micky maus Nr.1...[Quelltext bearbeiten]

...September 1951 (in DE/CH/AT) hab ich leider nicht, aber einen Nachdruck, hat mir ein Sammler auf einem Flohmarkt erklärt. Mein Exemplar unterscheidet sich vom Original nur durch die fehlende Preisangabe. (=Nachdruck als Beilage) Weitere Info: Das Heft erschien ab 1951 monatlich für 75 Pfenning (im Abonement DE: DM 9,-- ; CH Fr 9,60; AT: ? ) Meine Frage: Wann wurde das als Beilage (in was) veröffentlicht? weitere Frage: wann kann man das frühestens in WP verwenden?

Der Abschnitt Micky_Maus-Magazin#Allgemeine_Beilagen war da nicht besonders hilfreich und auf der Artikeldisk wird selten bis garnicht geantwortet, deshalb die Fragen hier. freundliche Grüße aus dem Süden von Hamburg JmvSprich mich an 18:23, 17. Apr. 2021 (CEST)

Hier steht im siebten Absatz was über Nachdrucke. Es wird das Heft 32 von 1985 genannt. Hier auch die Nr 16/1994 und 36/2001, da müsste aber auf der Rückseite jeweils "Nachdruck 1994" bzw. "Reprint 2001" stehen. --Wrongfilter ... 18:31, 17. Apr. 2021 (CEST)

Die Info steht weiter unten im Artikel, nämlich unter Micky Maus-Magazin#Nachdrucke der ersten Micky Maus-Hefte. Zur verwendbarkeit: Floyd Gottfredson ist 1986 gestorben, Carl Barks gar erst 2000.--Chianti (Diskussion) 22:35, 17. Apr. 2021 (CEST)

Und Erika Fuchs hat erst 2005 sterb gemacht. --Rôtkæppchen₆₈ 00:25, 18. Apr. 2021 (CEST)

Quelltext eines Programms unter Ubuntu[Quelltext bearbeiten]

Hallo, Ich benutze Ubuntu, und wollte fragen, unter welchem Verzeichnis der Quelltext von einem Programm, z.b. OpenTTD, liegt. Liebe grüße, --Python-Programmierer (Diskussion) 19:40, 17. Apr. 2021 (CEST)

Ich benutze Lubuntu 18.04 und der Quellcode von OpenTTD liegt unter https://github.com/OpenTTD/OpenTTD/tree/master/src . --Rôtkæppchen₆₈ 19:54, 17. Apr. 2021 (CEST)
Das kommt drauf an: Wenn es in einer Interpretersprache geschrieben ist, z. B. Python, dann ist es genau dort wo Du es aufrufst. Wenn es in einer Compilersprache geschrieben ist, z. B. C++, dann ist es auf Deinem Rechner vermutlich gar nicht (außer du hast es selbst geschrieben oder den freien Quellcode vom Internet heruntergeladen). --217.149.167.2 21:49, 17. Apr. 2021 (CEST)
Ich benutze Debian „Bullseye“ 11 und soll seine Kinners schön grüßen, und die IP hat recht. Solange du OpenTTD nicht selbst kompilierst (was du natürlich machen kannst), könnte dein Rechner mit dem Quellcode ohnehin nichts anfangen. Da ist normalerweise nur der ausführbare kompilierte Code drauf. --Kreuzschnabel 22:56, 17. Apr. 2021 (CEST)
locate ist ein Programm, mit dessen Hilfe man auf der Kommandozeile nach Dateien suchen kann. Hierbei wird aber nicht das gesamte Datenverzeichnis durchsucht (wie bei find), sondern eine Datenbank, die zuvor angelegt wurde. Diese wird regelmäßig aktualisiert, damit locate immer die korrekten Orte anzeigt, an denen sich die Dateien befinden und somit neue Dateien und Datenbewegungen erfasst werden. https://wiki.ubuntuusers.de/locate/ --FriedhelmW (Diskussion) 23:17, 17. Apr. 2021 (CEST)
Ubuntu-Quellcode findet sich i.d.R. hier: https://packages.ubuntu.com/de/xenial/openttd --85.212.238.134 10:19, 18. Apr. 2021 (CEST)

Industriemeister international[Quelltext bearbeiten]

Industriemeister hat keine Interwikis, aber so was sollte es ja weltweit geben. Bei mir im Betrieb heißen die englisch "Master", manche auch "Foreman" (wobei das recht durcheinander ist), immerhin gibt es einen Stub en:Shop foreman (ebenfalls ohne Interwiki) der diese Tätigkeit beschreibt. Hat hier vllt. jemand mal im Ausland in einem Industriebetrieb gearbeitet und kennt sich damit aus?--Antemister (Diskussion) 23:14, 17. Apr. 2021 (CEST)

Tödlicher Stromunfall - wer trägt Folgekosten von Rettungsmaßnahmen?[Quelltext bearbeiten]

In einem öffentlichen Gebäude mit Büros und Arztpraxen standen plötzlich Türklinken unter Spannung, dadurch kam es zu einer Folge von Stromunfällen mit unterschiedlich schwer durch elektrische Durchströmung Verletzten, eine Person verstarb noch am Unfallort. Da das Ausmaß der Gefährdung zunächst nicht genau bekannt war - auch eine Rettungskraft wurde verletzt und reanimationspflichtig - zog die Feuerwehr den örtlichen Netzbetreiber hinzu, ließ die Stromversorgung des Gebäudes abschalten und evakuierte es. Es wurde durch die Polizei bzw. Staatsanwaltschaft ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet und das Gebäude als Tatort zwecks Untersuchung durch Sachverständige beschlagnahmt, d. h. effektiv ist es bis zum Abschluß der Spurensicherung und Wiederherstellung der Stromversorgung nicht mehr nutzbar, u. a. werden u. U. Kühlschrankinhalte verderben, sofern sie nicht umgelagert oder anders (z. B. durch Trockeneis oder eutektische Platten) gekühlt werden. Wer ersetzt den am Unfallgeschehen nicht beteiligten Besuchern und Nutzern eigentlich die ihnen dadurch entstehenden Schäden? Eventuell einfach "niemand", weil das eben persönliches Pech bzw. höhere Gewalt ist? (Beim Rettungsdienst sehe ich kein Verschulden: der mußte zur Gefahrenabwehr so handeln.) --77.8.145.211 23:58, 17. Apr. 2021 (CEST) PS. "Eigentlich" sollte ein solcher Unfallablauf aus verschiedenen Gründen (z. B. wegen RCDs) nicht möglich sein.

Weiß man, wieso plötzlich Türklinken unter Spannung standen? --2001:16B8:10D8:AE00:FCB6:FF68:7CA0:BCFE 00:07, 18. Apr. 2021 (CEST)
Das wüßte ich auch gerne... --77.8.145.211 00:17, 18. Apr. 2021 (CEST)
Bürogebäude? Da gibt es ja oft Rigips-Wände. Beim Befestigen der Gipskartonplatte am Ständerprofil bohrt sich die Schraubenspitze in ein in der Wand befindliches Kabel und dort in eine stromführende Ader. Über Schraube, Ständerwerk, Metall-Türzarge und Türschloss steht dann eben auch die Klinke unter Spannung (bzw. alle, die mit dem ganzem Konstrukt leitend verbunden sind). Vielleicht brauchte es erst eine klitzekleine Erschütterung, dass Schraube und Ader Kontakt hatten. Freilich sollte ein Potentialausgleich genau solche Unfälle vermeiden helfen. Zu deiner Frage: Es findet ja schon eine Untersuchung statt. Wenn am Ende ein Schuldiger dafür verantwortlich gemacht werden kann, muss er natürlich damit rechnen, auch mit solchen Forderungen konfrontiert zu werden. Ansonsten bleibt nur eine Versicherung, die solche Schäden abdeckt. --46.114.4.4 02:10, 18. Apr. 2021 (CEST)
Das läuft auf "niemand" hinaus, denn ein Schuldiger kann nicht unbedingt ausfindig gemacht werden (und einen eventuellen Verursacher müßte auch erst einmal ein Verschulden treffen), und eine Versicherung, die für solche Schäden eintritt, muß man auch erst einmal haben. - Zu Deiner Ursachenhypothese: möglich, aber bisher pure Spekulation, und es erklärt nicht, wieso sich kein RCD "zuständig" fühlte. (Ja gut, dafür ließen sich dann auch sicher mögliche Gründe ersinnen.) Aber Sachverständige werden den technischen Ablauf schon ermitteln können, nur wird der möglicherweise so verwickelt sein, daß er nicht korrekt in den Medien dargestellt wird. Ich hatte anfangs auch an ein besonders hinterhältiges Attentat eines fachkundigen Täters gedacht, aber auch das ist natürlich pure faktenfreie Spekulation. Nachfrage beim Netzbetreiber war auch ergebnislos, denn der erklärte nur nachvollziehbar, er hätte mit dem eigentlichen Unfallort nichts zu tun gehabt und daher keine eigenen Erkenntnisse, sondern wäre nur zum Abschalten der Stromversorgung von außen beigezogen worden. Und daß es einen Todesfall gab, erklärt sich wohl ganz natürlich dadurch, daß eine durch einen Stromschlag ausgelöste Asystolie schneller zum Tod führen kann als der Rettungsdienst eintreffen und reanimieren kann - der Tote war ein Arzt, der als Ersthelfer einem zuvor verletzten Unfallopfer zu Hilfe kommen wollte und die Gefahrenlage vermutlich nicht erkannt hatte, und irgendwann wird dann einfach die Ersthelfer- und Meldekette dünn... Sehr traurig, sowas. --77.10.89.167 06:07, 18. Apr. 2021 (CEST)
Dazu muss natürlich auch erst einmal ein RCD für den fehlerhaften Stromkreis vorhanden sein. Lange Zeit galt nur eine Pflicht für Bäder bzw. Steckdosenkreise. Erst jüngst kam eine Pflicht auch für Beleuchtungskreise in Wohnungen dazu. Und auch die gilt nur für Neubauten oder Erweiterungen, aber nicht für Bestandsanlagen. Ist also gar nicht so selbstverständlich, dass immer ein RCD da ist, der auslösen könnte. - Falls tatsächlich solch ein von mir skizziertes Szenario zutreffen sollte, wäre der Verursacher sicher schwer zu ermitteln, und selbst wenn, wäre ihm sicher kaum ein schuldhaftes Handeln nachzuweisen. Allerdings scheint ja da die Elektroanlage nicht vorschriftsmäßig zu sein, denn solch einen Unfall - Metallteil eines Gebäudes steht für längere Zeit unter Spannung - sollte es ja gar nicht geben können. Also wird man jetzt genau evaluieren, ob z.B. der Potentialausgleich vorhanden war, ob Prüfungen und Messungen stattgefunden haben, ob Erweiterungen mit RCD-Nachrüstpflicht vorgenommen wurden usw. Da könnte es sein, dass die hier zuständig gewesenene Elektrofirma dann ein Verschulden trifft, obwohl sie letztlich nicht der Verursacher war. --46.114.4.6 11:20, 18. Apr. 2021 (CEST)
Es handelt sich um kein Wohn-, sondern ein nicht allzu altes Gewerbegebäude, und da müßten mE zwingend RCD in allen Stromkreisen vorhanden sein. --77.10.89.167 14:30, 18. Apr. 2021 (CEST)
Das Baujahr ist 1983 [22], damals waren RCD noch nicht vorgeschrieben.--Chianti (Diskussion) 16:00, 18. Apr. 2021 (CEST)
vielleicht noch mal zur Klarstellung: der Strom ist nicht weg, weil ein Defekt im Haus vorliegt, sondern der Strom ist weg, weil die Feuerwehr die Abschaltung beim Netzbetreiber beauftragt hat. Vermutlich hätte es nämlich auch gelangt, eine der Sicherungen zu öffnen. --85.212.238.134 10:17, 18. Apr. 2021 (CEST)
Ebenso vermutlich war keine Sicherung mit "Türklinken" beschriftet gewesen (Sarkasmus aus). Natürlich hätte die "zuständige" Sicherung den fehlerhaften Stromkreis abgeschaltet. Tatsächlich sollte man in solch einer Situation - schon des Selbstschutzes wegen - genau das tun. Aber dazu muss einem natürlich erst einmal die Situation klarwerden, zumal hier ja bestimmt elektrotechnische Laien betroffen waren, die dann schon gar nicht wissen, wo sie was abschalten müssten. Und das in einer Stresssituation, wo es plötzlich um Leben und Tod geht. Ansonsten ist noch festzuhalten, dass die Elektroanlage ja offenbar nicht in ordnungsgemäßem Zustand ist, sonst wäre es nicht zu diesem Unfallbild gekommen. Von daher ist es sogar zum Schutz vor weiterer Gefährdung erforderlich, dass der Strom hier abgeschaltet bleibt, bis die Ursache ermittelt wurde und ggf. notwendige Arbeiten durchgeführt wurden. --46.114.4.6 11:20, 18. Apr. 2021 (CEST)
"elektrotechnische Laien": So ganz naiv würde ich eigentlich erwarten, daß bei jedem Feuerwehreinsatz auch mindestens eine "unterwiesene Person" dabei ist, die auch die hoheitliche Befugnis haben sollte, im Gefahrenfall in eigener Verantwortung die Netzanschlußsicherungen (die Bestandteil des Netzes und nicht der Kundenanlage sind und an die deswegen normalerweise nur ein Beauftragter des Netzbetreibers ran darf) zu ziehen. Und was mich auch wundert: es wurde noch ein ziemliches Gewese um die Rettung anwesender Kinder gemacht, die mit gutem Zureden davon abgehalten wurden, eine Tür anzufassen, weil befürchtet wurde, daß die auch noch unter Spannung stehen könnte. Ich finde, in solchen Fällen sollte man nicht "befürchten", sondern die FwSchEV (Feuerwehr-Schnellerdungsvorrichtung) einsetzen, und falls es die bei Feuerwehrkern noch nicht gibt, dann sollte man die dort schleunigst einführen; es handelt sich dabei um eine Rolle flexibler Leitung, deren eines Ende an einen zuverlässigen Erdungspunkt angeklemmt werden kann und deren anderes Ende mit einer soliden Handschutzstulpe ausgestattet ist - bei Verdacht auf gefährliche Berührspannungen wird das Verdachtsobjekt damit "schnellgeerdet", und entweder knallt es dabei nicht, dann war der Verdacht unbegründet, oder doch, dann wurde die Gefahr dadurch beseitigt. (Das der Feuerwehr vorzuschlagen dürfte allerdings keinen Sinn haben, weil, das sind Beamte und wissen deswegen immer alles besser, was sie mit Lehrern gemein haben.) --77.10.89.167 12:44, 18. Apr. 2021 (CEST)

Da der Schaden vom Gebäude "verursacht" wurde, ist mMn der Gebäudeeigentümer bzw. dessen Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung der erste Ansprechpartner. Von wem die sich dann das Geld zurückholt, ist dann deren Problem. Die Mieter der Büros/Praxisräume müssen sich also wegen ihrer Schäden durch Umsatzausfall, Verderb etc. an ihren Vermieter wenden. Der darf sich dann mit der Feuerwehr datum streiten, ob die Maßnahme beim Energieversorger gerechtfertigt war.--Chianti (Diskussion) 13:08, 18. Apr. 2021 (CEST)
P.S.: das ist kein hypothetischer Fall [23][24]. Bewirtschaftet wird das Objekt von der DIC Onsite GmbH [25], Eigentümer ist die DIC Objekt Bremen Grazer Straße GmbH, Frankfurt am Main, eine 100%-Tochter der DIC Asset (S. 234 rechts).--Chianti (Diskussion) 13:13, 18. Apr. 2021 (CEST)

Hatte ich auch als reales Vorkommnis verstanden. - In den Links steht dann ja, dass es offenbar um Türen mit elektrischem Türöffner geht. Zumindest wie der Strom "in die Tür" kam, ist dann klar. --46.114.4.6 14:01, 18. Apr. 2021 (CEST)
Arbeiten Türöffner nicht mit SELV? --77.10.89.167 14:36, 18. Apr. 2021 (CEST)
Ja, tun sie. Aber wenn da warum auch immer eine leitfähige Verbindung zwischen Außenleiter der Primärseite und der Sekundärseite des Klingeltrafos besteht, steht gleich der komplette Sekundärstromkreis unter Netzspannung. Und wenn dann primärseitig kein FI oder RCBO vorhanden ist, kommt es bei Berührung zum Stromunfall. --Rôtkæppchen₆₈ 16:07, 18. Apr. 2021 (CEST)
So ein Fehlerstromdingsda hätte also schon vorhanden sein und wirksam werden müssen (und letztlich ist "Türöffner" also gar keine plausible Erklärung, sondern jedes andere leitfähige Verbindungsstück aus Metall oder z. B. auch die Anschlußleitung eines Einbruchmeldesensors hätte genauso gut der "Übeltäter" sein können, inkl. zufälligem "Schleifkontakt" über ein Türscharnier)? (Und die Attentatshypothese ist auch noch nicht aus dem Rennen.) --77.10.89.167 20:35, 18. Apr. 2021 (CEST)

18. April[Quelltext bearbeiten]

MX Linux Botnetz[Quelltext bearbeiten]

Hallo,

gerade hat auf einmal mein MX Linux nichtmehr auf die Eingaben reagiert aber eine Seite im browser wurde immer wieder aktualisiert (forbes) (tab nicht aktiv geöffnet)

war das ein DDOS ? --87.134.100.190 00:41, 18. Apr. 2021 (CEST)

natürliche Frequenzen[Quelltext bearbeiten]

Gibt es in der Natur feste Konstant-Frequenzen, die nicht mit elektromagnetischer Strahlung zusammen hängen? Also dass z.B. etwas mit 10431 Hz schwingt oder schwingen kann und zwar immer mit 10431 Hz unabhängig von Form und Grösse? Es muss kein Objekt sein, es könnten auch oszillierende Vorgänge sein. Ich suche so etwas wie eine Schwingungs-Naturkonstante. nota bene: in der Natur! nicht vom Menschen gemacht. --85.212.238.134 10:25, 18. Apr. 2021 (CEST)

Sind die aus Umlaufzeiten oder Rotationen von Himmelskörpern abgeleiteten Frequenzen fest genug? So etwas hat ja lange als Normal für die Zeitmessung ausgereicht. 62.157.15.172 11:46, 18. Apr. 2021 (CEST)
Gibt es in der Natur denn Objekte oder Vorgänge, die nicht mit elektromagnetischer Strahlung zusammenhängen? "Zusammenhang" ist so ein Wischiwaschi-Begriff. Alles hängt doch irgendwie mit allem zusammen. Sonst kämen mir Pulsare in den Sinn, aber die strahlen ja auch elektromagnetisch... --Geoz (Diskussion) 13:21, 18. Apr. 2021 (CEST)
Die Eigenschwingungen der Erde sind nicht elektromagnetischer Natur.--Chianti (Diskussion) 13:38, 18. Apr. 2021 (CEST)
Da ist noch die Neutrinooszillation. Auch Schwingungen im Atomkern gibt es (Starke Wechselwirkung).--Mhunk (Diskussion) 14:01, 18. Apr. 2021 (CEST)
Es gibt die Helligkeitsschwingungen der Cepheiden (hängen aber im Endeffekt auch mit diesem elektromagnetischen Zeugs zusammen). --Optimum (Diskussion) 14:08, 18. Apr. 2021 (CEST)
727 THZ vielleicht? (nicht signierter Beitrag von 92.219.140.205 (Diskussion) 18:08, 18. Apr. 2021 (CEST))
Nope. Der Fragesteller sucht „Frequenzen, die nicht mit elektromagnetischer Strahlung zusammen hängen“, also auch kein ultraviolettes Licht. --Rôtkæppchen₆₈ 19:28, 18. Apr. 2021 (CEST)

Aleksandar Djordjevic 29.07.1981[Quelltext bearbeiten]

Hallo. Ich habe bereits mehrmals versucht jemanden zu erreichen. Die Fotos auf meiner Wikipedia sind allesamt schlecht und damit möchte ich sie alle löschen. Ich bitte sie auch dies zu tun. Diese Fotos hat jemand der mich nicht mag rein gepostet und das geht viel zu weit. Die Bilder sind nicht aktuell und das Profilfoto ist sogar bearbeitet. Lg Aleksandar Djordjevic


--213.162.73.121 11:28, 18. Apr. 2021 (CEST)

Du hast Dich ja mal als Benutzer angemeldet: Schau' mal auf Deine Diskussionsseite!--93.237.202.194 11:36, 18. Apr. 2021 (CEST)
Sorry, Aspiriniks, BK, keine Ahnung, was da passiert ist... 93.237.202.194 11:38, 18. Apr. 2021 (CEST)
(nach BK): Auf Aleksandar Djordjevic (Fußballspieler) ist nur 1 Bild und das ist nicht so schlecht. Wärst Du bereit, ein besseres Bild unter freier Lizenz aus der Zeit zwischen 2004 und 2017 zu spenden, das stattdessen verwendet werden könnte? -- Aspiriniks (Diskussion) 11:35, 18. Apr. 2021 (CEST)

Ja aus der aktuellen Saison z.B. ich könnte dir eine Mail schicken mit Fotos die in Frage kommen. Wärst du bereit mir deine email zu geben? (nicht signierter Beitrag von 213.162.73.121 (Diskussion) 12:03, 18. Apr. 2021 (CEST))

Bitte gehe vor wie auf Benutzer Diskussion:Djordjibest#Foto beschrieben. Es sollte aber kein aktuelles Bild sein, sondern eines aus der Zeit, in der Du in der 2. Liga gespielt hast, kann gerne bei Austria Lustenau sein, wenn Du nicht mit Horn-Trikot erscheinen möchtest. Grüße, Aspiriniks (Diskussion) 12:11, 18. Apr. 2021 (CEST)
Oder gehört dies eher auf Commons, wo die Bildunterschrift des Fotos aus dem Artikel auf den selben Basketballspieler verweist wie hier in der Überschrift der Anfrage? Das würde den leichten Unmut des Fussballspielers erklären... 93.237.202.194 14:53, 18. Apr. 2021 (CEST)

Breite der Linien bei Basketball"brett"[Quelltext bearbeiten]

Basketball backboard and basket bitmap.png

Im Artikel Basketball werden die Abmessungen des Brettes und die äusseren Ränder der beiden Rahmen genannt. Gibt es auch Vorschriften wie breit diese mindestens/höchstens sein dürfen? Wenn nein, was wäre üblich? --91.2.117.125 12:51, 18. Apr. 2021 (CEST)

  1. Gehe im Artikel Basketball auf den Abschnitt Basketball#Spielregeln der FIBA und anderer Ligen, dann auf den Einzelnachweis 14 "Offizielle Regeln der FIBA".
  2. klicke den Link an
  3. klicke dort den Link zur Document library
  4. wähle dort das PDF Official Basketball Rules 2020 - Basketball Equipment - v1.0
  5. Lies Seite 8 Punkt 1.1.4.

--Chianti (Diskussion) 13:50, 18. Apr. 2021 (CEST)

(Zu spät...) Hm. Schau doch mal hier nach: 2020 OFFICIAL BASKETBALL RULES – BASKETBALL RULES & BASKETBALL EQUIPMENT. Valid as of 1st October 2020, Rules adopted by the International Basketball Federation (FIBA). Ich lese allerdings auch an anderer Stelle: The basic basketball rules are explained in the above video. FIBA 5-on-5 rules differ slightly from NBA, WNBA and NCAA rules. Vielleicht gilt das ja auch für einige technische Vorschriften. --2.202.185.252 14:00, 18. Apr. 2021 (CEST)
Ja, da sind es 2 inch statt 5 cm S.9.--Chianti (Diskussion) 15:31, 18. Apr. 2021 (CEST)
OR: Die deutsche BBL verwendet auch auf Zentimeter gerundete Zoll-Maße. Die größten Unterschiede gibt es aber bei der Zone (Basketball). --Rôtkæppchen₆₈ 18:00, 18. Apr. 2021 (CEST)
Ich würde eher die verschiedenen Dreierlinien als größten Unterschied ausmachen. Insbesondere im Zeitalter des Videospielshottings. Нактаффэ 19:35, 18. Apr. 2021 (CEST)

Zeitsinn bei Bienen[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel Westliche Honigbiene ist sehr dünn bei diesem Thema ("Wahrnehmung"). Sonnenorientierung ist klar (sogar wenn man den Stock nur ein paar Meter verschiebt), schwärmen sie etwa einen halben Tag weiter um die vormalige Position. Orientierung via Erdmagnetfeld wird weder hier noch bei Bienen erwähnt (trotzdem "Lesenswert").

Nun zur Frage: Der Biologe Max Renner hat über ein Jetlag-Experiment gezeigt, dass Bienen einen Zeitsinn haben. Das ist ein Ergebnis, das "ohne ein Gehirn" schwer erklärbar ist. Also: Wenn sie sich über (Aussen)Temperatur und Sonnenstand orientieren können - wozu brauchen sie ein System (zusätzlicher Aufwand), das eine Zeitwahrnehmung erlaubt? Eine Biene lebt etwa 30 Tage und sich etwas zu einer bestimmten Tageszeit zu merken, dürfte in der Natur keine Rolle spielen. Die erste Jahreszeit (Diskussion) 13:43, 18. Apr. 2021 (CEST)

Im Artikel ist unter Westliche Honigbiene#Siehe auch der Abschnitt Evolution des Denkens#Gedächtnisleistung und Lernfähigkeit der Bienen verlinkt. Dort steht unter Symbolisches Erkennen, Entfernungsmessung, „quasi-episodisches“ Gedächtnis, wozu sie einen Zeitsinn brauchen: "Damit sind sie in der Lage, sich zu merken, wann und wo sie zu einer bestimmten Tageszeit an einer bestimmten Futterstelle und zu einer anderen Tageszeit an einer anderen Stelle belohnt werden".--Chianti (Diskussion) 13:57, 18. Apr. 2021 (CEST)

+1 Und das ist kein Zirkuskunststück, sondern deshalb nützlich, weil sich bestimmte Blüten nur zu bestimmten Uhrzeiten öffnen. Dekorativ dargestellt in der Blumenuhr. --Optimum (Diskussion) 14:16, 18. Apr. 2021 (CEST) P.S. Leider ist das Foto dort keine Blumenuhr in diesem Sinne.

E Mailadresse wird nicht mehr erkannt.[Quelltext bearbeiten]

Hallo. Ich habe seit Tagen Probleme damit, dass auf verschiedenen Internetseiten (Versandhäuser, Fußballverein usw.) meine E Mail Adresse als nicht erkannt gemeldet wird. Bei Kontakt mit den betreffenden Stellen wurde die Richtigkeit meiner E Mail aber bestätigt. Kennwort stimmt zu 100 % auch. Bei Neuanforderung des Kennwortes kommt die gleiche Meldung. Wer weiß einen Rat? Vielen Dank. --2A02:908:2520:56A0:252E:F126:618:FD2F 14:52, 18. Apr. 2021 (CEST)

Domain veraltet, z.B. googlemail.com statt gmail.com? --Rôtkæppchen₆₈ 16:09, 18. Apr. 2021 (CEST)
Tippst du die E-Mail-Adresse jedesmal von Hand? Oder füllt der Browser dir die E-Mail-Adresse automatisch in die Formulare ein? --2001:16B8:1058:1A00:B91C:681D:7AE9:8AB0 17:35, 18. Apr. 2021 (CEST)

Windows bootet nur, wenn CPU-Kerne begrenzt[Quelltext bearbeiten]

Gestern ist mein PC bei einem Spiel eingefroren und abgestürzt. Danach bootete Windows 10 nicht mehr. Abhilfe brachte nur die Begrenzung im BIOS auf 2 Kerne (vorher waren alle aktiv). Ist die CPU nun vielleicht defekt? Der PC ist vier Jahre alt, er wurde nicht selbst zusammengebaut. Die CPU ist Intel(R) i7-6700K CPU @ 4.00GHz, 4001 MHz, 2 Kern(e). --2003:C5:FF35:A16F:E091:CF88:51F5:B180 18:04, 18. Apr. 2021 (CEST)

Wärmeleitpaste besorgen, PC öffnen, dort Wärmeleitpaste erneuern. Bei zwei linken Händen die Sache einer PC-Werkstatt übertragen: Dauert dort etwa 15 Minuten und geht oft ohne Termin. --87.147.183.14 18:29, 18. Apr. 2021 (CEST)
danke, werde ich machen. --84.170.63.178 19:19, 18. Apr. 2021 (CEST)
Es kommen noch andere Fehlerursachen in Frage: Staub im CPU-Kühlkörper, defekter CPU-Lüfter, defektes Netzteil, … --Rôtkæppchen₆₈ 19:40, 18. Apr. 2021 (CEST)
Ich stehe gerade auf dem Schlauch: warum stehen in Wärmeleitpaste zwei verschiedene Dimensionen für die Wärmeleitfähigkeit, einmal mit m und einmal mit m2 im Nenner, wobei sich die Zahlenwerte auch noch um sechs Größenordnungen unterscheiden? --77.10.89.167 20:52, 18. Apr. 2021 (CEST)

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