Hoffmann-La Roche

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F. Hoffmann-La Roche AG
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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN CH0012032113
Gründung 1896
Sitz Basel, Schweiz
Leitung Severin Schwan
(CEO)
Christoph Franz
(Verwaltungsratspräsident)
Mitarbeiter 85'000 (2013)[1]
Umsatz 46,8 Mrd. CHF (2013)[2]
Produkte Pharma, DiagnostikVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.roche.com

Die F. Hoffmann-La Roche AG[3] ist ein weltweit tätiges Pharmaunternehmen sowie Hersteller von Reagenzien und Geräten zur medizinischen Untersuchung mit Hauptsitz in Basel. Roche ist das fünftgrösste Pharmaunternehmen weltweit.[4] Aktuell forscht Roche besonders auf den Gebieten Onkologie, Virologie und Transplantationsmedizin. Im Ranking der 20 Unternehmen mit den weltweit höchsten Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) stand Roche im Jahr 2011 (nach Toyota und Novartis und vor Pfizer) an dritter Stelle.[5]

Daten des Unternehmens[Bearbeiten]

Roche beschäftigt weltweit über 85'000 Mitarbeiter.[1] Der Konzern erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von 46,8 Mrd. Schweizer Franken[2].

Roche plante, bis 2011 seinen Stammsitz in Basel für 550 Mio. Franken auszubauen. Abgesagt wurde der Bau des höchsten Gebäudes in der Schweiz, dem Bau 1, dessen Form an die Doppelhelix der Desoxyribonukleinsäure (DNA) erinnern sollte. Stattdessen wurde im Dezember 2009 der neue Bau 1 vorgestellt. Das neue Hochhaus, der Roche Tower, soll mit 175 Metern das höchste Gebäude der Schweiz sein und den Doppelhelix-Entwurf um 21 Meter übertreffen.[6]

Geschichte[Bearbeiten]

Meilensteine
1896 Firmengründung
1930er Vitamine
1952 Tuberkulose-Medikament
1960 Benzodiazepine (Diazepam)
1973 Parkinson-Krankheit-Medikament
1976 Sevesounglück
ab 1980 Gentechnik
1994 Erwerb von Syntec, Ausbau USA-Aktivitäten
1995 Arzneimittel gegen HIV und Krebs
1997 Übernahme von Boehringer Mannheim
2000 Oseltamivir (Tamiflu, EU-Zulassung 2002)
ab 2000 Fokussierung auf Bereiche Pharma und Diagnostik
2003 mit Roche Diabetes care Marktführer bei Diabetes
2004 Avastin und Tarceva zur Krebstherapie
2009 Übernahme Genentech, Schwerpunkt Biotechnologie
2010 Zulassung von Actemra für rheumatoide Arthritis

Die Firma F. Hoffmann-La Roche wurde 1896 von Fritz Hoffmann-La Roche in Basel gegründet. Das erste Produkt war Aiodin, ein Schilddrüsen-Präparat. 1898 wurde das Hustenmittel Sirolin, das den eigenentwickelten Wirkstoff Thiocol enthielt, eingeführt. Es wurde über 60 Jahre lang vertrieben. Erfolgreich war auch ein 1904 auf den Markt gebrachtes standardisiertes Herzglykosid-Präparat. 1919 wurde Roche in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

In den 1930er Jahren wurde Roche im Bereich der Vitamine aktiv. Besonders durch die synthetische Herstellung grosser Mengen von Vitamin C erreichte die Firma die Marktführerschaft auf diesem Gebiet. 1952 gelang mit dem Isoniazid Rimifon, einem Mittel gegen Tuberkulose, der Einstieg in die Chemotherapeutika-Sparte.

Leo Sternbach, der seit 1941 in den USA für Roche forschte, entdeckte 1957 die beruhigende Wirkung der Benzodiazepine. Valium mit dem Wirkstoff Diazepam wurde für viele Jahre das meistverkaufte Medikament der Welt. Neben Pharmaforschung und -produktion betätigte sich Roche ab 1968 auch als Hersteller von diagnostischen Produkten. 1971 wurde das Institut für Immunologie Basel eröffnet.

Nachdem Dopamin-Mangel als Ursache der Parkinson-Krankheit identifiziert worden war, brachte Roche 1973 das erste Dopamin-Präparat, Madopar (Levodopa), auf den Markt.

1976 ereignete sich in einer zum Roche-Konzern gehörenden italienischen Tochterfirma das Sevesounglück, bei dem durch freigesetzte Dioxine über 200 Menschen verletzt wurden und es zu einer nachhaltigen Schädigung der Umwelt kam.

Ab 1980 arbeitete Roche mit dem amerikanischen Biotech-Unternehmen Genentech zusammen. Damit begann die Ära der Interferone und weiterer gentechnisch hergestellter Substanzen.

Im Dezember 1995 erfolgte die Zulassung in den USA für das erste neu entwickelte AIDS-Medikament. Der HIV-Proteaseinhibitor Saquinavir (Invirase) wird heute noch im Rahmen der hochaktiven antiretroviralen Therapie eingesetzt.

1997 wurde die Boehringer Mannheim übernommen. Deren Pharmasparte wurde in diejenige von Roche integriert, während die Diagnostikasparten beider Firmen zur Roche Diagnostics zusammengelegt wurden. Diese wurde nach der Jahrtausendwende durch den Zukauf der Medizintechnik-Abteilung der AVL List sowie des Insulinpumpen-Herstellers Disetronic erweitert. 2002 wurde die Sparte Vitamine und Feinchemikalien an den niederländischen Chemiekonzern Koninklijke DSM verkauft. 2005 wurde das gesamte Geschäft mit OTC-Arzneimitteln – also der Medikamenten, die in Apotheken ohne Rezept frei verkäuflich sind – an die Firma Bayer AG veräussert.

Im Januar 2008 wurde die auf Gewebediagnostik spezialisierte US-amerikanische Firma Ventana übernommen, um die Sparte Tissue Diagnostics zu stärken.

Im Jahr 1990 erwarb Roche einen kontrollierenden Anteil an dem kalifornischen Biotechunternehmen Genentech, welches zwischenzeitig als eigenständiges Unternehmen an der New York Stock Exchange gelistet war. Im März 2009 erwarb Roche für 46,8 Milliarden Dollar die verbleibenden Anteile an Genentech. Das war Bloomberg-Daten zufolge der bislang grösste Biotechnologie-Deal.[7]

Struktur[Bearbeiten]

Divisionen[Bearbeiten]

Der Konzern ist in die beiden Divisionen Pharmaceuticals und Diagnostics aufgeteilt. Verwaltungsratspräsident ist Christoph Franz, er folgte im März 2014 auf Franz B. Humer, der Fritz Gerber 2001 ablöste. Vorsitzender der Konzernleitung (CEO) ist seit Anfang März 2008 Severin Schwan, Chief Operating Officer (COO) der Division Pharmaceuticals ist seit September 2012 Daniel O’Day, COO der Division Diagnostics ist, ebenfalls seit September 2012, Roland Diggelmann.

Die Division Pharma ist weltweit führend in der Onkologie. Andere Therapiegebiete umfassen Anämie, Entzündungs- und Autoimmunerkrankungen, Erkrankungen des Zentralnervensystems, Transplantationen und Virusinfektionen. Roche hält eine Mehrheitsbeteiligung bei dem japanischen Pharmaunternehmen Chūgai Seiyaku. Weitere Schwerpunkte sind die Infektiologie sowie die Rheumatologie.

Die Division Diagnostics ist weltweit führend in der In-vitro-Diagnostik. Sie hat ihren Hauptsitz in Rotkreuz (Kanton Zug) und besitzt weitere Standorte in Mannheim, Penzberg (Bayern), Graz (Steiermark), Indianapolis (Indiana, USA) und Pleasanton (Kalifornien, USA) sowie Sant Cugat del Vallès (Barcelona, Spanien). Die Division ist aufgeteilt in die Bereiche Applied Science, Molecular Diagnostics, Professional Diagnostics, Tissue Diagnostics und Diabetes Care.

Roche Deutschland[Bearbeiten]

Die Roche Deutschland Holding GmbH hat ihren Sitz in Grenzach-Wyhlen, Baden-Württemberg, und ist mit mehr als 14'000 Mitarbeitern sowie einem Umsatz von 5,3 Mrd. Euro (2013) eine der wichtigsten Ländergesellschaften von Roche. Sie umfasst die Tochtergesellschaften Roche Pharma AG (bis Sommer 2006 Hoffmann-La Roche AG) in Grenzach-Wyhlen, die Roche Diagnostics GmbH an den Standorten Mannheim und Penzberg sowie die Roche PVT GmbH in Waiblingen und Remseck-Aldingen. Die bedeutendste Vergrösserung erfolgte 1997, als das Konkurrenzunternehmen Boehringer Mannheim übernommen und eingegliedert wurde. Dessen ehemalige Sparte Diagnostika wurde wesentlicher Bestandteil der Roche Diagnostics GmbH.

Der Umsatz von Roche in Deutschland für das Jahr 2013 gliedert sich in folgende Anteile:

  • Pharma: 1480 Millionen Euro, als Nummer 2 im Pharma-Markt D
  • Diagnostics: 913 Millionen Euro
  • konzerninterne Lieferungen: 2931 Millionen Euro.[8]

Roche als Gesamtfirma wurde zum Top Employer Europe 2014 ernannt. Spezifisch genannt wurde auch Deutschland, wo Roche Top-Arbeitgeber Deutschland 2014 in der Gesamtwertung wurde.[9]

Nach Konzernangaben wurden von 2007 bis 2012 in Deutschland fast 1,8 Milliarden Euro investiert. In 2013 wurden insgesamt weitere 700 Millionen Euro für Investitionen in Deutschland zugesagt. Roche beschäftigt in Deutschland mehr als 14'000 Mitarbeiter, davon rund 7'700 in Mannheim.

Kapitalstruktur[Bearbeiten]

Das Grundkapital von Roche setzt sich aus 160 Millionen Inhaberaktien und aus knapp 703 Millionen nicht stimmberechtigten Genussscheinen zusammen.[10] Beide Titel sind an der SIX Swiss Exchange kotiert, allerdings befindet sich die Mehrheit der Inhaberaktien in festen Händen.

Roche schüttet ihren Aktionären seit mehreren Jahren eine kontinuierlich steigende Dividende aus. Auch für das Jahr 2013 hat Roche die Dividende zum 27. Mal erhöht und zwar auf 7,80 CHF (Vorjahr: 7,35 CHF).[11] Damit gehört Roche weltweit zu den wenigen börsenkotierten Firmen, welche mehr als 25 Jahre lang jedes Jahr die Dividende erhöhen konnten.

Grösster Aktionär ist der Roche-Aktionärspool der Gründerfamilien und neu die gemeinnützige Stiftung Wolf mit einem Anteil von 45,01 Prozent. Nach dem Ausscheiden von Maja Oeri, welche nun direkt 5,057 Prozent der Inhaberaktien hält,[12] verliert der Pool bestehend aus Vera Michalski-Hoffmann, Maja Hoffmann, André Hoffmann, Andreas Oeri, Sabine Duschmalé-Oeri, Catherine Oeri, Jörg Duschmalé und Lukas Duschmalé damit seinen bisherigen Mehrheitsanteil von 50,01 Prozent.[13]

Die Familien Hoffmann und Oeri gelten mit einem geschätzten Vermögen von 18 bis 19 Mrd. CHF als die zweitreichsten der Schweiz. [14]

Zweitgrösster Aktionär von Roche ist mit einem Anteil von 33,33 Prozent der Schweizer Pharmakonzern Novartis.[15]

Produkte[Bearbeiten]

Hoffmann-La Roche ist im Wesentlichen in drei Produktkategorien vertreten:

Medikamente[Bearbeiten]

Bedingt durch die Präsenz in den Medien zählt Tamiflu® zu den bekanntesten Medikamenten des Herstellers. Im Weiteren ist Hoffmann-La Roche sehr stark auf dem Gebiet der Krebsmedikamente sowie der Medikamente gegen Virus- und Stoffwechselerkrankungen vertreten.[16]

(Auswahl, alphabetisch)

Handelsname Generischer Name Indikation Anwendung Zulassungsjahr
Avastin® Bevacizumab kolorektales Karzinom/Brustkrebs/Bronchialkarzinom/Nierenkrebs/Hirntumor intravenös 2005/2007
Bonviva® Ibandronsäure Menopause 2004
Fuzeon® Enfuvirtid AIDS 2003
Gazyva® Obinutuzumab Blutkrebs intravenös 2013
Herceptin® Trastuzumab Brustkrebs/Magenkarzinom intravenös 1998
Kadcyla® Trastuzumab emtansinum Brustkrebs intravenös 2013
Lariam® Mefloquin Malaria peroral 1984
MabThera® Rituximab malignes Lymphom/rheumatoide Arthritis intravenös 2006
Pegasys® Peginterferon α-2a Hepatitis C/Hepatitis B intramuskulär 2002
RoActemra® Tocilizumab rheumatoide Arthritis peroral 2009
Tamiflu® Oseltamivir Influenza peroral 2000
Tarceva® Erlotinib Bronchialkarzinom/Pankreastumor peroral 2005/2007
Valcyte® Valganciclovir Retinitis bei AIDS-Patienten peroral 2002
Xeloda® Capecitabin kolorektales Karzinom peroral 2001
Zelboraf® Vemurafenib Hautkrebs peroral 2012

Diagnostika[Bearbeiten]

Die Diagnostika umfassen eine breite Palette an Instrumenten und Tests zur Diagnose von Erkrankungen. Hier eine Auswahl bekannter Produkte:[17]

  • Accu-Chek-Produktfamilie – Diagnostik bei Diabetes

Forschungsprodukte[Bearbeiten]

Die Geräte der Roche Applied Science werden hauptsächlich auf den Gebieten der Genomik und Proteomik genutzt.[18]

Kritik[Bearbeiten]

Vitamin-Kartell[Bearbeiten]

Roche musste 2001 eine von der EU-Kommission verhängte Strafzahlung in Höhe von 462 Mio. Euro für verbotene Preisabsprachen im Zusammenhang mit Vitaminpräparaten leisten.[19] Darüber hinaus wird Roche vorgeworfen, bereits in den Jahrzehnten zuvor in illegale Preisabsprachen verwickelt gewesen zu sein.[20]

Bestechungsvorwürfe[Bearbeiten]

2008 erhob die irakische Regierung schwere Vorwürfe gegen ausländische Unternehmen, darunter Roche, denen zufolge dem Irak zu Zeiten der Diktatur unter Saddam Hussein milliardenschwere Schäden durch Bestechung entstanden seien.[21]

Finanzielle Zuwendungen an Ärzte[Bearbeiten]

In dem Buch Korrupte Medizin – Ärzte als Komplizen der Konzerne[22] erhebt der Journalist Hans Weiss Vorwürfe gegen zahlreiche Pharmaunternehmen, darunter Roche, in Bezug auf finanzielle Zuwendungen an Ärzte mit dem Ziel, die Verschreibungspraxis zu beeinflussen.

Vertrieb von CellCept in China[Bearbeiten]

Roche bekam im Jahr 2010 den Negativpreis Public Eye Award in den Kategorien «Swiss» und «People» (Internetwahl) für den Vertrieb des Immunsuppressivums CellCept, das die Abstossung von transplantierten Organen verhindert. Das Medikament wird auch in China vertrieben, bei Roche wusste man jedoch angeblich nichts über die Herkunft transplantierter Organe in China. Ende 2008 hatte der chinesische Vize-Gesundheitsminister zugegeben, dass 90 % der Organe von Exekutierten stammen, denen die Organe nach Vollstreckung der Todesurteile entnommen werden, ohne dass die Häftlinge zu Lebzeiten zugestimmt haben.[23]

Zweifel an Richtigkeit der Tamiflu-Studien[Bearbeiten]

Das Cochrane-Institut hat inzwischen starke Zweifel an den Studien angemeldet, die dazu führten, dass Tamiflu von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gegen Vogelgrippe empfohlen wurde, was Roche Milliarden gebracht hat. Laut dem Artikel in der Zeit vom 25. Januar 2012[24] waren die Autoren bei Roche angestellt oder als Berater beschäftigt, und 8 von 10 referenzierten Studien wurden nie veröffentlicht. Unabhängige Studien fanden keine Belege für die Aussagen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Roche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Mitarbeiter - Kennzahlen 2013, www.roche.com, abgerufen am 4. Februar 2014
  2. a b Zahlen und Berichte, www.roche.com, abgerufen am 4. Februar 2014
  3. Eintrag der «F. Hoffmann-La Roche AG» im Handelsregister des Kantons Basel-Stadt
  4. Pharm Exec's 2013 ranking of the top 50 pharma companies worldwide, www.pharmexec.com, abgerufen am 10. Juli 2013
  5. The 2012 Global Innovation 1000 Study, Seite 6 (PDF; 773 kB), Bloomberg data, Booz & Company, abgerufen am 25. Juli 2013
  6. Roche Pressemitteilung, 17. Dezember 2009 zum neuen Bau 1
  7. Roche vor Megadeal in den USA Handelsblatt vom 12. Juli 2013, abgerufen am 13. Juli 2013.
  8. Medienmitteilung 13. Februar 2014
  9. Medienmitteilung 12. März 2014
  10. Handelsregisterauszug Roche Holding AG, CH-270.3.005.159-0
  11. Mitteilung an die Investoren, 4. März 2014
  12. Finanzbericht 2013, Seite 126
  13. Medienmitteilung Scobag Privatbank AG, 28. Januar 2009 – Roche Aktionärs-Pool unbeschränkt verlängert
  14. Wirtschaftsmagazin Bilanz, 23. November 2007 – die 300 Reichsten der Schweiz
  15. Handelszeitung.ch: PRESSE/Roche-CEO: Familienpool und Maja Oeri halten an Unabhängigkeit fest
  16. Produktübersicht Medikamente Hoffman-La Roche
  17. Produktübersicht Diagnostik Hoffmann-La Roche
  18. Produktübersicht Forschung Hoffman – La Roche
  19. Bericht Spiegel online, Vitaminkartell
  20. Online-Bericht – Vitaminkartell
  21. Bericht Spiegel Online, Korruptionsvorwürfe
  22. Hans Weiss: Korrupte Medizin – Ärzte als Komplizen der Konzerne. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2008.
  23. Hintergrundinformationen zur Verleihung des Public Eye Award 2010 an Roche auf www.publiceye.ch (PDF).
  24. Artikel in der Zeit vom 25. Januar 2012: zeit.de: Pharmaskandal: Das Tamiflu-Geheimnis.

47.5586111111117.6075Koordinaten: 47° 33′ 31″ N, 7° 36′ 27″ O; CH1903: 612711 / 267558