PFK ZSKA Moskau
| ZSKA Moskau | |||
| Voller Name | Zentraler Sportklub der Armee, Moskau |
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| Gegründet | 1911 | ||
| Stadion | Arena Chimki, Chimki Olympiastadion Luschniki, Moskau |
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| Plätze | 18.636 Plätze 82.380 Plätze |
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| Präsident | |||
| Trainer | |||
| Homepage | pfc-cska.com | ||
| Liga | Premjer-Liga, Russland | ||
| 2012/13 | 1. Platz | ||
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Der PFK (Professioneller Fußballklub) ZSKA Moskau (Zentraler Sportclub der Armee Moskau, russisch ЦСКА Москва, Центральный Спортивный Клуб Армии / ZSKA Moskwa, PFK Zentralny Sportiwny Klub Armii Moskwa) ist ein aus dem russischen Sportclub ZSKA Moskau hervorgegangener Fußballclub, der wegen seiner Verbindungen oftmals im Zusammenhang mit der Roten Armee genannt wird und in Moskau, der Hauptstadt des Landes, beheimatet ist.
Das Fußballteam gewann die sowjetische Meisterschaft siebenmal, und zwar 1946, 1947, 1948, 1950, 1951, 1970 und 1991, sowie die russische Meisterschaft in den Jahren 2003, 2005, 2006 und 2012/13, darüber hinaus den sowjetischen Pokal 1945, 1948, 1951, 1955 und 1991, den russischen 2002, 2005, 2006, 2008, 2009 und 2011, außerdem 2004, 2006, 2007 und 2009 den russischen Supercup.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Namenswechsel [Bearbeiten]
ZSKA Moskau wurde 1911 gegründet und erlebte - wie viele Vereine der ehemaligen Sowjetunion - einige Namenswechsel. Von 1928 bis 1950 hieß der Verein ZDKA Moskau (ЦДКА Москва). Im Jahre 1951 erfolge die Umbenennung in ZDSA Moskau (ЦДСА Москва). Erneut wurde der Verein im Jahre 1957 in ZSK MO Moskau (ЦСК МО Москва) umbenannt. Die Fußballabteilung trägt seit 1994 ihren bis heute gültigen Namen, PFK ZSKA Moskau (ПФК ЦСКА Москва).
- 1911–1927: Общество любителей лыжного спорта (ОЛЛС), (Gesellschaft/Klub der Skisportfreunde)
- 1928–1950: Спортивный клуб Центрального дома Красной Армии (ЦДКА), (Sportklub des zentralen Hauses der Roten Armee)
- 1951–1956: Спортивный клуб Центрального дома Советской Армии (ЦДСА), (Sportklub des zentralen Hauses der sowjetischen Armee)
- 1957–1959: Центральный спортивный клуб Министерства обороны (ЦСК МО), (Zentraler Sportklub des Verteidigungsministeriums)
- seit 1960: Центральный Спортивный Клуб Армии (ЦСКА), (Zentraler Sportklub der Armee)
Sowjetunion [Bearbeiten]
Seine erfolgreichste Zeit hatte der Verein gleich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Mannschaft gewann die Vizemeisterschaft in der ersten Austragung des wiederaufgenommenen Spielbetriebs der sowjetischen obersten Liga im Jahre 1945. Es folgten drei hintereinander folgende Meistertitel. 1949 wurde das Team erneut Zweiter. In den darauffolgenden beiden Spielzeiten konnte sich die Mannschaft erneut mit dem Meistertitel krönen. Die Geschichte der Fußballabteilung aus dieser Zeit ist eng mit der Eishockeyabteilung des Sportvereines dem HK ZSKA Moskau verknüpft, denn von den Führungsspielern wie Wsewolod Bobrow wurden beide Sportarten parallel betrieben.
In den 1980er Jahren musste der Verein den zweimaligen Abstieg in die Zweitklassigkeit verkraften, konnte aber zurückkämpfen und gewann sogar die letzte Austragung der Fußballmeisterschaft der Sowjetunion im Jahre 1991. Durch den Meistertitel aus der Saison 1991 qualifizierte sich ZSKA Moskau für die erste Runde der UEFA Champions League 1992/93, wo die isländische Mannschaft von Víkingur Reykjavík bezwungen wurde. Anschließend wurde in der zweiten Runde der spanische Spitzenverein FC Barcelona besiegt. Die Gegner in der Gruppe A waren der spätere Gewinner der laufenden Champions League Olympique Marseille, die Glasgow Rangers und der FC Brügge. Als Gruppenvierter mit nur zwei Unentschieden bei vier Niederlagen konnte ZSKA Moskau nicht an die Leistungen aus den Begegnungen mit dem FC Barcelona anknüpfen und schied aus dem Wettbewerb aus.
Russland [Bearbeiten]
Der PFK ZSKA Moskau war nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion einer der Gründungsmitglieder der neugeschaffenen russischen Obersten Liga. In den ersten sechs Spielzeiten belegte das Team die Plätze im Tabellenmittelfeld. In der Saison 1998 konnten die erste Vizemeisterschaft und in der nächsten Spielzeit der dritte Rang erkämpft werden. In den darauffolgenden beiden Spielzeiten belegte das Team erneut Plätze im gesicherten Mittelfeld der Tabelle. In den Jahren 2002 und 2004 konnte sich die Mannschaft wieder mit Vizemeistertitel krönen. Dazwischen konnte der erste Meisterschaftsgewinn in der Saison 2003 der russischen Eliteliga gefeiert werden.
Entwicklung in den letzten Jahren [Bearbeiten]
Saison 2005 [Bearbeiten]
In der Saison 2005 war die von Waleri Gassajew trainierte Mannschaft über die Qualifikation zur UEFA Champions League in die Endrunde der Königsklasse gelangt, belegte nach der Vorrunde den dritten Platz und nahm deshalb anschließend am UEFA-Pokal teil. Der Einzug ins Finale war jedoch von schweren Ausschreitungen der ZSKA-Fans im Rückspiel des Halbfinals gegen den FC Parma (3:0) überschattet. Der Torwart von Parma, Luca Bucci, war von einem Feuerwerkskörper aus der ZSKA-Fankurve verletzt worden und musste später ausgewechselt werden. Der europäische Fußballverband UEFA entschied, das Ergebnis anzuerkennen, ZSKA jedoch mit einer Europapokal-Partie unter Ausschluss der Öffentlichkeit (ein weiteres Heimspiel zur Bewährung) zu bestrafen. Der Verein musste zudem eine Geldstrafe in Höhe von 65.000 Euro entrichten.
Am 18. Mai 2005 gewann die Mannschaft als erste russische Mannschaft überhaupt einen europäischen Pokal, den UEFA-Pokal 2004/05 im José-Alvalade-Stadion zu Lissabon, Portugal, gegen Sporting Lissabon mit 3:1 (0:1). Anschließend verlor die Mannschaft am 26. August 2005 das Supercup-Finale gegen den englischen Club FC Liverpool im Stade Louis II, Monaco, mit 1:3 n. V. (1:0, 1:1)
In diesem Jahr holte sich ZSKA den zweiten russischen Meistertitel in der Premjer-Liga 2005 und den russischen Pokal.
Saison 2006 [Bearbeiten]
Die Mannschaft von ZSKA hatte sich durch den Gewinn der Meisterschaft direkt für die dritte Runde der Champions League qualifiziert. Nach der Gruppenphase belegte ZSKA den dritten Platz und war somit für die Runde der letzten 32 im UEFA-Pokal qualifiziert, schied dort jedoch gegen den israelischen Vertreter Maccabi Haifa aus. In der Saison 2006 holte ZSKA den nationalen Triple, denn die Mannschaft gewann alle drei nationalen Titelkämpfe: die Meisterschaft, den Pokal und den Russischen Supercup.
Saison 2007 [Bearbeiten]
ZSKA war als russischer Meister für die Champions League qualifiziert. Nach der Gruppenphase belegte ZSKA den vierten Platz und schied aus. In der russischen Meisterschaft 2007 wurde ZSKA in einer blamablen Saison nur Dritter, eroberte jedoch den Russischen Supercup.
Saison 2008 [Bearbeiten]
In der ersten Saisonhälfte spielte ZSKA weit unter den Erwartungen und belegte zur Saisonpause sogar nur den enttäuschenden siebten Platz. Nach der Europameisterschaft stellte Waleri Gassajew, der zu dieser Zeit seinen Rücktritt mit Saisonende bekanntgab, die Spieltaktik auf vier Verteidiger um und ließ den jungen Alan Dsagojew spielen, der als eines der größten Talente im russischen Fußball gilt. Dadurch beendete ZSKA seine Negativserie und zeigte fortan effektiven Fußball. Zum Meistertitel reichte es aber nicht mehr, und ZSKA wurde Zweiter hinter Rubin Kasan. Im UEFA-Pokal war ZSKA die einzige Mannschaft, die aus vier Gruppenspielen zwölf Punkte holen konnte. Danach war die Mannschaft bis ins Achtelfinale vorgestoßen, wo sie dem späteren UEFA-Pokal-Sieger Schachtar Donezk aus der Ukraine nach einem 1:0-Heimerfolg und anschließender 0:2-Auswärtsniederlage unterlegen war. Außerdem gewann das Team zum dritten Mal den russischen Pokal.
Saison 2009 [Bearbeiten]
In der Saisonhälfte belegte der ZSKA den vierten Platz. Am Ende der Saison 2009 reichte es mit Platz fünf gerade für die Teilnahme an der Europa League. Der Club gewann zum vierten Mal den Russischen Supercup und wurde zum fünften Mal Russischer Pokal Sieger. Die Mannschaft hatte sich zudem für das Viertelfinale der Champions League qualifiziert, wo beide Spiele gegen den späteren Gewinner Inter Mailand jeweils mit 0:1 verloren gingen.
Saison 2010 [Bearbeiten]
In der nationalen Meisterschaft des Jahres 2010 wurde die Mannschaft Vizemeister. Im russischen Pokal schied das Team bereits im Sechzehntelfinale gegen den Zweitligisten Ural Swerdlowsk Oblast aus. In der Europa League schaffte ZSKA Moskau bis zum Achtelfinale, wo die Mannschaft dem FC Porto nach zwei Niederlagen (0:1 und 1:2) unterlegen war.
Saison 2011/12 [Bearbeiten]
Durch die Vizemeisterschaft aus der Saison 2010 qualifizierte sich der Verein für die Gruppenphase der UEFA Champions League 2011/12. Die Gegner in der Gruppe B waren Inter Mailand, Trabzonspor und der OSC Lille. Als Gruppenzweiter hinter den Mailändern schaffte die Mannschaft den Sprung ins Achtelfinale und traf dort auf den spanischen Spitzenverein Real Madrid, dem ZSKA mit 1:1 und 1:4 unterlag. In der russischen Meisterschaft 2011/12 konnte ZSKA nur den dritten Platz erreichen.
Saison 2012/13 [Bearbeiten]
In der Saison 2012/13 nahm ZSKA Moskau an der Qualifikation für die UEFA Europa League 2012/13 teil, wo sie allerdings gegen den schwedischen Vertreter AIK Solna nach 1:0 und 0:2 in der Play-Off-Runde ausschieden. Am Ende der Saison stand ZSKA jedoch als Meister Russlands fest. Es war der 11. Meistertitel der Clubgeschichte.[1]
Wissenswertes [Bearbeiten]
- Am 19. August 2001 prallte der damalige ZSKA-Torwart Serhij Perchun mit einem gegnerischen Stürmer zusammen und erlag am 28. August 2001 an den daraus entstehenden Verletzungen. Ihm zu Ehren wird das Trikot mit der Rückennummer 16 nicht mehr vergeben.
Rekordspieler [Bearbeiten]
Mit insgesamt 381 Ligaspielen zwischen 1960 und 1975 für ZSKA Moskau hält Wladimir Fedotow den Vereinsrekord für die meisten Spiele. Mit vierzig Spielen weniger ist Wladimir Polikarpow auf Platz zwei, gefolgt von Dmitri Bagritsch, der 312-mal das Trikot des Hauptstadtklubs trug.
| Platz | Name des Spielers | Einsätze | Zeitraum |
|---|---|---|---|
| 1. | 381 | 1960–1975 | |
| 2. | 341 | 1961–1974 | |
| 3. | 312 | 1958–1970 | |
| 4. | 292 | 1981–1991 | |
| 5. | 291 | 1984–1998 |
Bemerkung: Gezählt wurden nur Ligaspiele. Spiele in nationalen und internationalen Pokalwettbewerben wurden nicht mit einbezogen.
Rekordtorschützen [Bearbeiten]
Grigori Fedotow erzielte von 1938 bis 1949 in 155 Spielen 126 Tore. Kein Spieler schoß bisher mehr Tore für ZSKA. Dessen Sohn Wladimir Fedotow, Rekordspieler für ZSKA, steht mit 93 Treffern auf dem zweiten Platz, elf Tore vor Wsewolod Bobrow.
| Platz | Name des Spielers | Tore | Zeitraum |
|---|---|---|---|
| 1. | 126 | 1938–1949 | |
| 2. | 93 | 1960–1975 | |
| 3. | 82 | 1945–1949 | |
| 4. | 81 | 1944–1952 | |
| 5. | 79 | 1940–1952 |
Bemerkung: Gezählt wurden nur Ligatreffer. Tore in nationalen und internationalen Pokalwettbewerben wurden nicht mit einbezogen.
Aktueller Kader [Bearbeiten]
| Name | Rückennummer | Nationalität | Geboren | Im Verein seit | Letzter Verein |
|---|---|---|---|---|---|
| Trainer | |||||
| Leonid Sluzki | 4. Mai 1971 | 2009 | Krylja Sowetow Samara | ||
| Tor | |||||
| Sergei Tscheptschugow | 1 | 15. Juli 1985 | 2010 | Sibir Nowosibirsk | |
| Igor Akinfejew |
35 | 8. April 1986 | 2003 | eigene Jugend | |
| Abwehr | |||||
| Sergei Ignaschewitsch | 4 | 14. Juli 1979 | 2003 | Lokomotive Moskau | |
| Wiktor Wassin | 5 | 6. Oktober 1988 | 2011 | Spartak Naltschik | |
| Alexei Beresuzki | 6 | 20. Juni 1982 | 2002 | Tschernomorez Noworossijsk | |
| Fernandes | 13 | 19. September 1990 | 2012 | Grêmio | |
| Kirill Nababkin | 14 | 8. September 1986 | 2010 | FK Moskau | |
| Chidi Odiah | 15 | 17. Dezember 1983 | 2003 | Sheriff Tiraspol | |
| Wassili Beresuzki | 24 | 20. Juni 1982 | 2002 | FK Moskau | |
| Georgi Schtschennikow | 42 | 27. April 1991 | 2009 | eigene Jugend | |
| Mittelfeld | |||||
| Pontus Wernbloom | 3 | 25. Juni 1986 | 2012 | AZ Alkmaar | |
| Keisuke Honda | 7 | 13. Juni 1986 | 2010 | VVV-Venlo | |
| Alan Dsagojew | 10 | 19. Juni 1990 | 2007 | Krylja Sowetow Samara | |
| Mark González | 11 | 10. Juli 1984 | 2009 | Betis Sevilla | |
| Pawel Mamajew | 17 | 17. September 1988 | 2007 | Torpedo Moskau | |
| Aleksandrs Cauņa | 19 | 19. Januar 1988 | 2011 | Skonto Riga | |
| Rasmus Elm | 20 | 17. März 1988 | 2012 | AZ Alkmaar | |
| Zoran Tošić | 21 | 28. April 1987 | 2010 | Manchester United | |
| Nika Pilijew | 23 | 21. März 1991 | 2009 | Lokomotive Moskau | |
| Elvir Rahimić | 25 | 4. April 1976 | 2002 | Anschi Machatschkala | |
| Kim In-Sung | 29 | 9. September 1989 | 2012 | Gangneung City | |
| Sturm | |||||
| Seydou Doumbia | 8 | 31. Dezember 1987 | 2010 | BSC Young Boys | |
| Vágner Love | 9 | 11. Juni 1984 | 2013 | CR Flamengo | |
| Ahmed Musa | 18 | 14. Oktober 1992 | 2012 | VVV-Venlo | |
| Tomáš Necid | 89 | 13. August 1989 | 2009 | Slavia Prag | |
| Stand: Januar 2013 | |||||
Erfolge [Bearbeiten]
Meisterschaftserfolge [Bearbeiten]
- Sowjetischer Meister: 1946, 1947, 1948, 1950, 1951, 1970, 1991
- Sowjetischer Vizemeister: 1938, 1945, 1949, 1990
- Russischer Meister: 2003, 2005, 2006, 2012/13
- Russischer Vizemeister: 1998, 2002, 2004, 2008, 2010
Pokalerfolge [Bearbeiten]
- Sowjetischer Fußballpokalsieger: 1945, 1948, 1951, 1955, 1991
- Russischer Fußballpokalsieger: 2002, 2005, 2006, 2008, 2009, 2011
- Russischer Supercupsieger: 2004, 2006, 2007, 2009
Internationale Erfolge [Bearbeiten]
- UEFA-Pokalsieger: 2004/05
- Viertelfinale in der Champions League: 2009/10
- Achtelfinale in der Champions League: 2011/12
- Channel One Cup - Sieger: 2007
Sponsoren [Bearbeiten]
Der PFK ZSKA Moskau wird ähnlich wie der englische Club FC Chelsea vom russischen Oligarchen Roman Abramowitsch finanziell unterstützt. 2003 vereinbarte Abramowitsch einen Dreijahresvertrag und unterstützte den Klub mit 18 Millionen Dollar im Jahr. Damit übertraf er auch Vodafone, den Sponsor von Manchester United.
Von 2004 bis 2005 war das russische Mineralölunternehmen Sibneft der Hauptsponsor des PFK ZSKA Moskau. Von 2006 bis 2008 wurde die Mannschaft vom größten russischen Kreditinstitut Wneschtorgbank sponsiert. In der Saison 2009 wurde das Moskauer Team von der größten russischen Fluggesellschaft Aeroflot finanziell unterstützt. Seit 2010 ist der Hauptsponsor des Vereins das baschkirische Mineralölunternehmen Bashneft. Seit einigen Jahren finanziert sich der Verein selbst ohne Unterstützung von Investoren oder sonstigem.
Bekannte ehemalige Spieler [Bearbeiten]
Trainer [Bearbeiten]
(unvollständig)
- 1936:
Pawel Chalkiopow - 1937–1939:
Michail Ruschtschinski - 1940:
Sergei Buchtejew - 1941–1943: Keine Wettbewerbe auf Grund des Zweiten Weltkrieges
- 1944:
Jewgeni Nikischin - 1944–1953:
Boris Arkadjew - 1954–1957:
Grigori Pinaitschew - 1958–1959:
Boris Arkadjew - 1960:
Grigori Pinaitschew - 1961–1962:
Konstantin Beskow - 1963–1964:
Wjatscheslaw Solowjow - 1964–1965:
Walentin Nikolajew - 1966–1967:
Sergei Schaposchnikow - 1967:
Alexei Kalinin - 1967–1969:
Wsewolod Bobrow - 1970–1973:
Walentin Nikolajew - 1974:
Wladimir Agapow - 1975:
Anatoli Tarassow - 1976–1977:
Alexei Mamykin - 1977–1978:
Wsewolod Bobrow - 1979:
Sergei Schaposchnikow - 1980–1982:
Oleh Basylewytsch - 1982–1983:
Albert Schesternjow - 1984–1987:
Juri Morosow - 1988:
Sergei Schaposchnikow - 1989–1992:
Pawel Sadyrin - 1992–1993:
Gennadi Kostylew - 1993–1994:
Boris Kopeikin - 1994–1996:
Alexander Tarchanow - 1997–1998:
Pawel Sadyrin - 1998–2000:
Oleg Dolmatow - 2000–2001:
Pawel Sadyrin - 2001:
Alexander Kusnezow - 2001–2003:
Waleri Gassajew - 2003–2004:
Artur Jorge - 2004–2008:
Waleri Gassajew - 2009:
Zico - 2009:
Juande Ramos - 2009–:
Leonid Sluzki
Aktueller Trainerstab [Bearbeiten]
- Trainer –
Leonid Sluzki - Co-Trainer –
Wiktor Onopko - Co-Trainer –
Sergei Schustikow - Torwarttrainer –
Wjatscheslaw Tschanow
Weblinks [Bearbeiten]
- Homepage der Fußball-Abteilung von ZSKA Moskau (russ./engl.)
- Marc Bennetts, 'Football Dynamo - Modern Russia and the People's Game,' Virgin Books, (15 May 2008), 0753513196
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ ZSKA Moskau erstmals seit 2006 russischer Meister. orf.at, 18. Mai 2013, abgerufen am 18. Mai 2013.
Basketball | Eishockey | Fußball | Futsal | Handball | Volleyball (Frauen) | Volleyball (Männer)
