Verteidigungskräfte Osttimors

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Das Wappen der F-FDTL.

Die Verteidigungskräfte Osttimors (Port.: Forças de Defesa de Timor-Leste, Tetum: Forcas Defensa Timor Lorosae FDTL), seit Mai 2002 „FALINTIL-FDTL (F-FDTL)“ bestehen aus Landstreitkräften und einer kleinen Marine.

Aufgabe[Bearbeiten]

Soldat bei einer Übung mit einem Raketenwerfer

Laut Verfassung ist die F-FDTL für die Verteidigung gegen Angriffe von Außen verantwortlich. Sie „garantiert die nationale Unabhängigkeit, die territoriale Integrität und die Freiheit und Sicherheit der Bevölkerung gegen jeden Aggressor oder externe Bedrohung im Einklang mit der Verfassung.„ Die F-FDTL ist den Verfassungsorganen untergeordnet und darf sich nicht in die Politik einmischen. Für die innere Sicherheit ist die Nationalpolizei Osttimors (PNTL) zuständig.[1]

Allerdings gab es in der Vergangenheit Streitigkeiten zwischen F-FDTL und PNTL über die jeweilige Verantwortung. So übernahm die F-FDTL Polizeiaufgaben bei einem Zwischenfall im Subdistrikt Atsabe (Distrikt Ermera) im Januar 2003.[1][2] Andererseits wurde die PNTL mehrfach bei der Grenzsicherung im Westen eingesetzt.[1] Seit 2009 ist wieder die F-FDTL für die Landesgrenze zuständig. Der Übergabe der Verantwortung gestaltet sich aber als schwierig.

Aufbau[Bearbeiten]

Organisation[Bearbeiten]

Struktur der Verteidigungskräfte Osttimors

Laut Verfassung ist der Staatspräsident Osttimors der Oberbefehlshaber der Streitkräfte. Er kann den Kommandeur der F-FDTL ernennen. Der Ministerrat und das Nationalparlament entscheidet über die finanziellen Mittel und bestimmt die nationale Sicherheitspolitik.[1] Der Staatsrat, ein den Präsidenten beratendes Gremium, ist laut Verfassung in Fragen zu Kriegserklärungen und Friedensschlüssen zu hören. Der Oberste Sicherheitsrat berät seit 2005 den Präsidenten in Verteidigungs- und Sicherheitsfragen, sowie bei der Besetzung der Posten der kommandierenden Offiziere. Ihm gehören der Präsident, der Premierminister, die Minister für Verteidigung, Justiz, Inneres und Außenpolitik, der Kommandeur der F-FDTL, der Kommandant der PNTL, ein Offizier der nationalen Staatssicherheit und drei Vertreter des Nationalparlaments an.[3] Der Minister für Verteidigung und Sicherheit ist derzeit der Premierminister Xanana Gusmão. Staatssekretär für Verteidigung ist Júlio Tomás Pinto. Das Ministerium hat die zivile Kontrolle über die F-FDTL. Der erste militärische Oberbefehlshaber der F-FDTL war Generalmajor Taur Matan Ruak, der zuvor Kommandeur der FALINTIL war. Er reichte am 2. September 2011 seinen Abschied ein.[4] Am 6. Oktober wurde das Amt an den bisherigen stellvertretender Kommandeur und frisch zum Generalmajor beförderten Lere Anan Timor übergeben.

Die F-FDTL teilt sich in zwei Infanteriebataillone, eine Marine und Unterstützungseinheiten. Zu Letzteren gehören das Hauptquartier der Streitkräfte, die Logistikabteilung, die Fernmeldeeinheit und die Militärpolizei. Jeder Truppenteil wird seit 2010 von einem Oberst (Coronel, bei der Marine: Capitão) geführt. Am 14. Januar wurden Coronel Maunana, Coronel Falur Rate Laek (deu.: die nicht begrabene Taube), Capitão Pedro Klamar Fuik (Marine) und Coronel Filomeno Paixão die Ernennungsurkunden überreicht. Am 6. Oktober 2011 wurde Filomeno Paixão Brigadegeneral und stellvertretender Kommandeur der F-FDTL, Falur Rate Laek zum Stabschef.

Osttimors Truppen verfügen derzeit weder über Flugzeuge noch Helikopter. Aufgrund ihrer Vergangenheit als Untergrundarmee kann die F-FDTL auf ein großes Netzwerk von Informanten in der Bevölkerung zurückgreifen (Human Intelligence).[1] Im Mai 2008 beschloss das Nationalparlament in einem Gesetz, dass der Nachrichtendienst der F-FDTL dem Chef des Nationalen Nachrichtendienstes unterstellt wird.[5] 2012 erhielten Captain Fredelino Ole aus Oecusse und Captain Pedro Ximenes Belo aus Baucau als erste osttimoresische Offiziere den Hubschrauberpilotenschein.

Truppenstärke[Bearbeiten]

Weibliche Mitglieder der F-FDTL mit einer amerikanischen Offizierin

War die F-FDTL 2005 noch 1.450 Mann stark, schrumpfte sie aufgrund der Meuterei 2006 und normalen Gründen auf nur 715 im September 2006, stieg aber 2007, laut International Institute for Strategic Studies, wieder auf 1286 Mann. 2008 wollte die F-FDTL 600 neue Soldaten rekrutieren und 2009 nochmals 600.[6] Im August 2008 hatte sie ihre alte Truppenstärke von vor der Krise von 2006 wieder erreicht.[7] Im Dezember 2009 legten 572 neue Rekruten nach ihrer Ausbildung ihren Eid ab, am 16. Dezember 2011 folgten 645 weitere Mann, davon 93 Offiziere und 203 Unteroffiziere.

Die Planstärke beträgt 1.500 aktive Soldaten und 1.500 Angehörige der Reserve. Der Wehrdienst ist freiwillig ab dem 18. Lebensjahr möglich.

Heer[Bearbeiten]

Die Landstreitkräfte bestanden ursprünglich aus zwei leichten Infanteriebataillonen mit jeweils 600 bis 650 Angehörigen. Sie wurden hauptsächlich durch Australier und Portugiesen ausgebildet. Jedes Bataillon hat drei Kampfkompanien, eine Unterstützungskompanie und eine Führungskompanie. Das 1. Bataillon wurde aus Veteranen der Guerillabewegung gebildet und hat seinen Stützpunkt in Laga (Distrikt Baucau). Das 2. Bataillon besteht hauptsächlich aus neuen Rekruten und ist im Nicolau Lobato Trainingszentrum nahe Metinaro stationiert. Nahezu alle Soldaten des 2. Bataillons desertierten im Laufe der Unruhen von 2006.[8] Logistik und Unterstützung sind im Hauptquartier der F-FDTL in Dili. In Metinaro wird derzeit mit chinesischer Hilfe das neue Hauptquartier der F-FDTL gebaut. Die Hauptbewaffnung der Landstreitkräfte Osttimors besteht aus 1560 Gewehren des Typs M16A2 und 75 FN Minimi, sowie aus 50 Pistolen des Typs Colt M1911. Verwendet wird 5,56 mm-NATO-Munition, die durch Operationen leichter zu entfernen ist, weil die Kugeln im Körper des Opfers nicht zersplittern.[9] Außerdem sind in Verwendung 75 M203-Granatwerfer und acht Scharfschützengewehre.[10]

Marine[Bearbeiten]

Geschütz auf einem osttimoresischen Patrouillenboot

Die Marine (Armada) hat 36 Angehörige[11] und zwei Schnellboote der Albatross-Klasse, die sie im Dezember 2001 von der portugiesischen Marine erhalten hat. Die beiden 22 Meter langen Boote erhielten die neuen Namen Oecusse und Atauro und wurden in der Marinebasis Hera, nahe Dili stationiert.[12] Die Offiziere wurden von Portugal in Metinaro ausgebildet. 2008 wurden die beiden Boote in Indonesien überholt. Indonesien erklärte sich 2009 dazu bereit, die Marine Osttimors bei der Ausbildung und Ausrüstung zu unterstützen.

Im Oktober 2009 wurde der Kauf zweier Patrouillenboote der Shanghai-III-Klasse (Type 062-I class gunboat) von der Volksrepublik China angekündigt. Die Boote können schneller als 25 Knoten fahren und haben eine Reichweite von 750 Seemeilen. 36 timoresische Seeleute fuhren zu einem dreimonatigen Training nach China. Die Boote Jaco (P211) und Betano (P212) wurden offiziell am 11. Juni getauft und als Jaco Klasse in Dienst gestellt.[13][14] Drei weitere Patrouillenboote wurden im September 2011 von Südkorea übernommen. Sie erhielten die Namen Kamenassa, Díli und Hera.[15] Zwei der Boote aus Korea wurden 2012 an die Nationalpolizei Osttimors (PNTL) weitergegeben.[16] Allerdings forderte Generalmajor Lere Anan Timur im April 2012 weitere Boote, die an der Südküste eingesetzt werden können, um die illegale Fischerei auch dort einzudämmen. Präsident José Ramos-Horta hatte sich zuvor bei der Regierung beschwert, dass die neuen Boote aus chinesischer Produktion nicht für den Einsatz in der stürmerischen Timorsee geeignet seien.[17]

Die Marinebasis in Hera wird derzeit ausgebaut. Ein zweiter Stützpunkt an der Südküste ist geplant. Als möglicher Standort ist Betano im Gespräch.

Kommandant der Marinestreitkräfte ist Capitão Pedro Klamar Fuik (Stand Juni 2011).

Militärpolizei[Bearbeiten]

Die Militärpolizei besteht aus einer Kompanie, die unter ihrem damaligen Kommandeur Major Alfredo Reinado, der zu den prominenten Personen der Guerilla zählte, im Zentrum der Unruhen vom Mai 2006 stand. Am 16. August 2007 wurde Leutnant Abel Ximenes als Nachfolger von Alfredo Reinado zum neuen Chef der Militärpolizei ernannt. Die Militärpolizei hatte zu diesem Zeitpunkt 74 Mitglieder.

Seit Februar 2007 ist die Militärpolizei für die Sicherheit des Staatspräsidenten verantwortlich,[8] so auch am Tag des Attentats am 11. Februar 2008, als Präsident José Ramos-Horta niedergeschossen und schwer verletzt wurde. Zwei der Attentäter kamen dabei ums Leben, ein Leibwächter wurde schwer verletzt.

Aufrüstungsplan „Forças 2020[Bearbeiten]

Trainingszentrum in Metinaro

Im Juni 2007 berichtete die australische Zeitung The Australian über einen geheimen Aufrüstungsplan Osttimors namens „Forças 2020“, der aus den zukünftigen Einnahmen aus dem Erdölgeschäft finanziert werden sollen. Nach dem 171-seitigen Entwurf sollte bis 2010 die Marine ausgebaut und mit Korvetten mit Lenkwaffen ausgestattet werden. Außerdem war eine Marinelandeeinheit geplant und Armeehubschrauber sollten angeschafft werden. Ebenfalls in Planung war eine Luftwaffe, deren Personal in Polen ausgebildet werden sollte. Die Streitkräfte sollten dann aus 3000 aktiven Mitgliedern bestehen. Die jetzt schon bestehenden Einheiten sollten mit Scharfschützengewehren, Anti-Panzer-Waffen, schweren Maschinengewehren, leichten Patrouillenfahrzeugen, und leichten Angriffsfahrzeugen ausgerüstet werden. Ziel sei es, die osttimoresischen Interessen im Erdölfeld in der Timorsee zu sichern und Schmuggel und illegale Fischerei zu unterbinden. Neben der Finanzierung wurde auch die Fähigkeit Osttimors, die Technologie zu handhaben, angezweifelt. Es wurde darüber spekuliert, dass Osttimor sich mit diesen Plänen vom australischen Einfluss und von einer möglichen indonesischen Bedrohung befreien möchte.[18] Der australische Verteidigungsminister Alexander Downer nannte die Aufrüstungspläne unrealistisch.[19]

Geschichte[Bearbeiten]

FALINTIL-Veteranen
Parade der Infanterie zum
12. Unabhängigkeitstag in Oecusse

Der Grundstock der Truppe mit 650 Mann wurde am 1. Februar 2001 aus 1.736 Kämpfern der ehemaligen Guerillaarmee FALINTIL rekrutiert. Es blieben nur wenige aufgrund der geringen Altersversorgung. Das erste Bataillon wurde am 29. Juni 2001 aufgestellt. Die meisten Angehörigen der Einheit stammten aus dem östlichen Landesteil Loro Sae.[20] Die Marineeinheit wurde im Dezember 2001 gebildet.[10] Das zweite Bataillon wurde 2002 aus einem Grundstock aus dem ersten Bataillon und neu rekrutierten Soldaten, die meist unter 21 Jahre alt waren, gegründet.[1] Da Osttimor keine Bedrohung durch einen äußeren Feind zu befürchten hat, gab es einige Kritiker betreffs der Gründung eigener Streitkräfte. Sie bevorzugten eine stärker ausgerüstete Polizei. Die Regierung entschied sich aber für die Armee, um möglichen künftigen Bedrohungen begegnen zu können.[21] Mit der Unabhängigkeit im Mai 2002 übernahmen die Verteidigungskräfte die Bezeichnung FALINTIL-FDTL (F-FDTL) von der Guerillaarmee. Im Juli 2002 übernahm die F-FDTL die Verantwortung für den östlichsten Distrikt des Landes Lautém. Ab dem 20. Mai 2004 war sie für die gesamte Landesverteidigung zuständig. Die ausländischen Truppen blieben noch bis Mitte 2005.[10]

Im Dezember 2003 wurden 42 Soldaten aus dem Dienst entlassen, zumeist aus dem westlichen Landesteil Loro Munu stammend, unter ihnen der Freiheitsheld Vicente da Conceicão (Commandante Railos). Sie klagten über unfaire Behandlung und schlechte Lebensbedingungen.[22]

Anfang 2006 desertierten im Laufe weniger Wochen 600 der 1.600 Soldaten der Verteidigungskräfte Osttimors aus Protest gegen die schlechten Arbeitsbedingungen und Beförderungsregelungen. Die meisten von ihnen sind ehemalige Kämpfer der Rebellengruppe FALINTIL, die Widerstand gegen die Indonesier geleistet hatten. Ende April protestierten 3.000 Menschen auf einer Demonstration in Dili, die von den ehemaligen Soldaten organisiert wurde. Dabei drohten deren Sprecher mit einem neuen Guerillakrieg, sollten keine Verbesserungen erzielt werden. Es kam zu den schwersten Unruhen seit der Unabhängigkeit von Indonesien, bei denen bis Ende Juni mindestens 37 Menschen ihr Leben verloren. Wiederholt kam es auch zu Gefechten zwischen den Rebellen, der Polizei und der F-FDTL. Schließlich musste Premierminister Marí Alkatiri zurücktreten. Neuer Premier wurde der bisherige Außenminister José Ramos-Horta. Er hatte bereits vor den Unruhen kritisiert, dass die Truppen, da sie ohne echte Aufgaben seien, Probleme bereiten könnten. Er schlug eine Aufteilung des Heeres in zwei Bataillone mit je 500 Mann vor. Ein Bataillon sollte dann für UN-Friedensmissionen ausgebildet werden, das zweite Bataillon für Aufgaben im Land dienen. Am 16. Juni erklärten sich die Rebellen nach einer Woche Verhandlungen bereit, ihre Waffen abzugeben, wenn die internationalen Truppen für ihre Sicherheit garantieren würden. In Lagern bei Gleno und Maubisse übergaben die Rebellen M16-Gewehre und ihre anderen Waffen, unter ihnen Alfredo Reinado, der bisherige Chef der Militärpolizei.

Am 26. Juni 2007, fünf Jahre nach der Unabhängigkeit des Landes, übergab Premierminister Estanislau da Silva 720 neue Uniformen in einer Zeremonie an die F-FDTL. Bisher wurden Uniformen aus Portugal, China und Mosambik verwendet. Die neuen Uniformen sind braun, gelb, schwarz und dunkelgrün und sind ein Abbild der Landschaft von Osttimor.

Am 20. August 2011 wurden die letzten Kämpfer der FALINTIL in den Ruhestand verabschiedet.[23] Ihr ehemaliger Kommandant und Chef der Verteidigungskräfte Taur Matan Ruak folgte ihnen am 2. September.

Zusammenarbeit mit anderen Nationen[Bearbeiten]

Ausbildung

Im Mai 2008 unterschrieb Osttimor mit den sieben anderen Staaten der Gemeinschaft der Portugiesischsprachigen Länder CPLP eine Vereinbarung über ein Militärbündnis. Unter anderem sollten osttimoresische Soldaten in Brasilien und Portugal ausgebildet werden.[24] Die Militärpolizei wurde bereits von Brasilien trainiert. Daneben werden Soldaten der F-FDTL von Australien, den USA, Malaysia, Polen, Kanada, Indien und Japan bei der Ausbildung unterstützt. Die Volksrepublik China lieferte Ausrüstungsgegenstände und Uniformen.

2012 begannen zehn Mitglieder der F-FDTL mit einer Ausbildung zum Helkopterpiloten auf den Philippinen.[25]

Militärausgaben[Bearbeiten]

Im Haushalt von 2008 sind 20,1 Millionen US-Dollar für die Verteidigungsausgaben veranschlagt gewesen.[26]

Das Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen der F-FDTL entspricht dem Kern des Wappen Osttimors, wie es von 2002 bis 2007 im Gebrauch war. Abgesehen von der äußeren Form war es auch bei der Dachorganisation des osttimoresischen Widerstands CNRT im Gebrauch, die es wiederum in veränderter Form von der FALINTIL übernahm.

Dienstgrade[Bearbeiten]

Die Bezeichnungen der Dienstgrade folgen jener der ehemaligen Kolonialmacht Portugal. In Klammern stehen die vergleichbaren deutschen Bezeichnungen.[27][28][29]

Armee[Bearbeiten]

Generalmajor Lere Anan Timor (2012)
Brigadegeneral Filomeno Paixao De Jesus (2014)
Soldado beim sozialen Einsatz in einer Klinik
Grumete in der NRTL Kamenassa

Offiziere

Unteroffiziere

Mannschaftsdienstgrade

Marine[Bearbeiten]

Offiziere

Unteroffiziere

  • Sargento-mor
  • Sargento-chefe
  • Sargento-ajudante
  • Primeiro-sargento
  • Segundo-sargento
  • Primeiro-subsargento
  • Segundo-subsargento

Mannschaftsdienstgrade

  • Cabo (Hauptgefreiter)
  • Primeiro-marinheiro (Obergefreiter)
  • Segundo-marinheiro (Gefreiter)
  • Grumete (Matrose)

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Militär Osttimors – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f Edward Rees: „Under Pressure – Forças de Defesa de Timor Leste. Three Decades of Defence Force Development in Timor Leste 1975–2004.“, Geneva Centre for the Democratic Control of Armed Forces, April 2004
  2. Amnesty International: Timor Leste: Briefing to Security Council Members on policing and security in Timor-Leste, 2003
  3. Cynthia Burton Damien Kingsbury, Michael Leach: East Timor: beyond independence. Monash University Press, 2007, ISBN 978-1-876924-49-2.
  4. Timor Leste army chief resigns ahead of polls. auf: Channel News Asia. 2. September 2011.
  5. UNMIT: Report of the Secretary-General on the United Nations Integrated Mission in Timor-Leste (für den Zeitraum vom 8. Januar bis 8. Juli 2008)
  6. ETAN, 16. August 2007, F-FDTL to recruit 600 soldiers
  7. Radio Australia, 24. August 2008, ETimor armed forces young at 33
  8. a b International Crisis Group: Resolving Timor-Leste’s Crisis, 2006
  9. Guard's gun didn't kill Alfredo Reinado. In: The Australian. 20. Juli 2009.
  10. a b c Jane's Sentinel Security Assessment – Southeast Asia, 20. Ausgabe, Coulsdon 2007
  11. Times Online, 12. Februar 2008, East Timor's lesson: building a nation takes time
  12. Stephen Saunders: „Jane's Fighting Ships 2007–2008“, Vol. 110, Coulsdon 2007
  13. Gouvernment of Timor-Leste: Ceremony for the Delivery of New Patrols Vessels, Jaco Class, to the F-FDTL Naval Force
  14. Tempo Semanal: Chinese navy Trains F-FDTL Navy on Chinese built Patrol Boats
  15. Government of Timor-Leste: Timor-Leste receives three patrol vessels from the South Korean Government, 27. September 2011
  16. Diario Nacional: F-FDTL agrees to hand over two boats to PNTL, 8. Mai 2012
  17. Independente: F-FDTL demands new boats to police south coast, 23. April 2012
  18. The Australian, 8. Juni 2007, Mark Dodd: Secret missile plan for East Timor
  19. 8. Juni 2007, E Timor military blueprint unrealistic: Downer
  20. Desmond Ball: „The Defence of East Timor: A Recipe For Disaster?“ im Pacifica Review, S. 175–189, 3. Ausgabe, 14. Teil, 2002
  21. Anthony L. Smith: „Constraints and Choices: East Timor as a Foreign Policy Actor“ im New Zealand Journal of Asian Studies, 7. Ausgabe, S. 15–36, 2005. (PDF; 465 kB)
  22. Asian Pacific Action, Resolving Timor-Leste’s crisis
  23. Yahoo News, 20. August 2011, East Timor disbands pro-independence armed unit
  24. Herald Sun, 18. Mai 2008, East Timor signs military pact
  25. Independente: F-FDTL officers follow Helicopter training in Philippines, 17. Oktober 2012
  26. La’o Hamutuk, 1. November 2008, RDTL doubles budget in mid-year
  27. Verteidigungsministerium Osttimors: Dienstgerade des Heeres
  28. Verteidigungsministerium Osttimors: Dienstgrade der Marine
  29. Seite nicht mehr abrufbar, Suche im Webarchiv:[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.timor-leste.gov.tlDecree Law no 18. „Regime of Military Ranks“ (englisch)