Dambeck

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Dambeck (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Dambeck führt kein Wappen
Dambeck
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Dambeck hervorgehoben
Koordinaten: 53° 15′ N, 11° 46′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Ludwigslust-Parchim
Amt: Grabow
Höhe: 37 m ü. NHN
Fläche: 17,35 km2
Einwohner: 273 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 16 Einwohner je km2
Postleitzahl: 19357
Vorwahl: 038783
Kfz-Kennzeichen: LUP, HGN, LBZ, LWL, PCH, STB
Gemeindeschlüssel: 13 0 76 027
Adresse der Amtsverwaltung: Berliner Straße 8a
19297 Grabow
Webpräsenz: www.grabow.de
Bürgermeisterin: Wolfgang Schmidt
Lage der Gemeinde Dambeck im Landkreis Ludwigslust-Parchim
Brandenburg Niedersachsen Schleswig-Holstein Schwerin Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Landkreis Rostock Landkreis Nordwestmecklenburg Banzkow Plate Plate Sukow Bengerstorf Besitz (Mecklenburg) Brahlstorf Dersenow Gresse Greven (Mecklenburg) Neu Gülze Nostorf Schwanheide Teldau Tessin b. Boizenburg Barnin Bülow (bei Crivitz) Crivitz Crivitz Demen Friedrichsruhe Tramm (Mecklenburg) Zapel Dömitz Grebs-Niendorf Karenz (Mecklenburg) Malk Göhren Malliß Neu Kaliß Vielank Gallin-Kuppentin Gischow Granzin Obere Warnow Gehlsbach (Gemeinde) Kreien Kritzow Lübz Lübz Marnitz Passow (Mecklenburg) Siggelkow Suckow Tessenow Gehlsbach (Gemeinde) Werder (bei Lübz) Goldberg (Mecklenburg) Dobbertin Goldberg (Mecklenburg) Mestlin Neu Poserin Techentin Goldberg (Mecklenburg) Balow Brunow Dambeck Eldena Gorlosen Grabow (Elde) Karstädt (Mecklenburg) Kremmin Milow (bei Grabow) Möllenbeck (Landkreis Ludwigslust-Parchim) Muchow Prislich Grabow (Elde) Zierzow Alt Zachun Bandenitz Belsch Bobzin Bresegard bei Picher Gammelin Groß Krams Hoort Hülseburg Kirch Jesar Kuhstorf Moraas Pätow-Steegen Picher Pritzier Redefin Setzin Strohkirchen Toddin Warlitz Alt Krenzlin Bresegard bei Eldena Göhlen Groß Laasch Leussow Lübesse Lüblow Rastow Sülstorf Uelitz Warlow Wöbbelin Blievenstorf Brenz (Mecklenburg) Neustadt-Glewe Neustadt-Glewe Cambs Dobin am See Gneven Pinnow (bei Schwerin) Langen Brütz Leezen (Mecklenburg) Pinnow (bei Schwerin) Raben Steinfeld Domsühl Domsühl Obere Warnow Groß Godems Zölkow Karrenzin Lewitzrand Rom (Mecklenburg) Spornitz Stolpe (Mecklenburg) Ziegendorf Zölkow Barkhagen Ganzlin Ganzlin Ganzlin Plau am See Blankenberg (Mecklenburg) Borkow Brüel Dabel Hohen Pritz Kobrow Kuhlen-Wendorf Kloster Tempzin Mustin (Mecklenburg) Sternberg Sternberg Weitendorf (bei Brüel) Witzin Dümmer (Gemeinde) Holthusen Klein Rogahn Klein Rogahn Pampow Schossin Stralendorf Warsow Wittenförden Zülow Wittenburg Wittenburg Wittenburg Wittendörp Gallin Kogel Lüttow-Valluhn Vellahn Zarrentin am Schaalsee Boizenburg/Elbe Ludwigslust Lübtheen Parchim Parchim Parchim HagenowKarte
Über dieses Bild

Die Gemeinde Dambeck gehört zum Amt Grabow im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dambeck liegt in einer flachen Feld- und Wiesenlandschaft im Süden des Landkreises in unmittelbarer Nähe der oberen Löcknitz und grenzt an den brandenburgischen Landkreis Prignitz. Nordöstlich der Gemeinde befinden sich die Ruhner Berge. Die meist landwirtschaftlich genutzten Gemeindeflächen werden durch Vorfluter in Richtung Karve, Brunower Mühlenbach und Löcknitz entwässert. Größere zusammenhängende Waldflächen gibt es im Gemeindegebiet nicht. 19 Kilometer südöstlich liegt als nächstgrößere Stadt das brandenburgische Perleberg. Die nordwestlich liegende Stadt Ludwigslust ist etwa 23 Kilometer entfernt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dambeck wurde erstmals im Jahr 1366 urkundlich erwähnt. Funde belegen eine Besiedlung aus der ältesten Eisenzeit. Außerdem wurden in einem Bruch südwestlich von Dambeck Reste eines slawischen Burgwalles gefunden. Im Zentrum des Dorfes befindet sich die romanisch/gotische Feldsteindorfkirche.

Am 1. August 1992 wurde Dambeck aus dem inzwischen brandenburgischen Kreis Perleberg dem Landkreis Ludwigslust zugeordnet.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Baudenkmale der Gemeinde sind in der Liste der Baudenkmale in Dambeck aufgeführt.

  • Feldstein-Dorfkirche
Dorfkirche

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eiche bei der Tankstelle mit einem Brusthöhenumfang von 6,83 m (2016).[2]
  • Eiche mit einem Brusthöhenumfang von 6,54 m (2016).[3]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zirka zwölf Kilometer nördlich von Dambeck verläuft die Bundesautobahn 24, die über den Anschluss Parchim zu erreichen ist. Westlich der Gemeinde verläuft die Trasse der geplanten Bundesautobahn 14. Die Bundesstraße 5 führt südlich der Gemeinde entlang.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dambeck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2015 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Eintrag im Verzeichnis Monumentaler Eichen. Abgerufen am 10. Januar 2017
  3. Eintrag im Verzeichnis Monumentaler Eichen. Abgerufen am 10. Januar 2017