Kuhlen-Wendorf

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Kuhlen-Wendorf führt kein Wappen
Kuhlen-Wendorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kuhlen-Wendorf hervorgehoben
Koordinaten: 53° 41′ N, 11° 38′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Ludwigslust-Parchim
Amt: Sternberger Seenlandschaft
Höhe: 50 m ü. NHN
Fläche: 49,61 km2
Einwohner: 792 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 16 Einwohner je km2
Postleitzahl: 19412
Vorwahlen: 038483, 038486
Kfz-Kennzeichen: LUP, HGN, LBZ, LWL, PCH, STB
Gemeindeschlüssel: 13 0 76 078
Gemeindegliederung: 10 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Am Markt 1
19406 Sternberg
Webpräsenz: www.amt-ssl.de
Bürgermeister: Ralf Toparkus
Lage der Gemeinde Kuhlen-Wendorf im Landkreis Ludwigslust-Parchim
Brandenburg Niedersachsen Schleswig-Holstein Schwerin Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Landkreis Rostock Landkreis Nordwestmecklenburg Banzkow Plate Plate Sukow Bengerstorf Besitz (Mecklenburg) Brahlstorf Dersenow Gresse Greven (Mecklenburg) Neu Gülze Nostorf Schwanheide Teldau Tessin b. Boizenburg Barnin Bülow (bei Crivitz) Crivitz Crivitz Demen Friedrichsruhe Tramm (Mecklenburg) Zapel Dömitz Grebs-Niendorf Karenz (Mecklenburg) Malk Göhren Malliß Neu Kaliß Vielank Gallin-Kuppentin Gischow Granzin Obere Warnow Gehlsbach (Gemeinde) Kreien Kritzow Lübz Lübz Marnitz Passow (Mecklenburg) Siggelkow Suckow Tessenow Gehlsbach (Gemeinde) Werder (bei Lübz) Goldberg (Mecklenburg) Dobbertin Goldberg (Mecklenburg) Mestlin Neu Poserin Techentin Goldberg (Mecklenburg) Balow Brunow Dambeck Eldena Gorlosen Grabow (Elde) Karstädt (Mecklenburg) Kremmin Milow (bei Grabow) Möllenbeck (Landkreis Ludwigslust-Parchim) Muchow Prislich Grabow (Elde) Zierzow Alt Zachun Bandenitz Belsch Bobzin Bresegard bei Picher Gammelin Groß Krams Hoort Hülseburg Kirch Jesar Kuhstorf Moraas Pätow-Steegen Picher Pritzier Redefin Setzin Strohkirchen Toddin Warlitz Alt Krenzlin Bresegard bei Eldena Göhlen Groß Laasch Leussow Lübesse Lüblow Rastow Sülstorf Uelitz Warlow Wöbbelin Blievenstorf Brenz (Mecklenburg) Neustadt-Glewe Neustadt-Glewe Cambs Dobin am See Gneven Pinnow (bei Schwerin) Langen Brütz Leezen (Mecklenburg) Pinnow (bei Schwerin) Raben Steinfeld Domsühl Domsühl Obere Warnow Groß Godems Zölkow Karrenzin Lewitzrand Rom (Mecklenburg) Spornitz Stolpe (Mecklenburg) Ziegendorf Zölkow Barkhagen Ganzlin Ganzlin Ganzlin Plau am See Blankenberg (Mecklenburg) Borkow Brüel Dabel Hohen Pritz Kobrow Kuhlen-Wendorf Kloster Tempzin Mustin (Mecklenburg) Sternberg Sternberg Weitendorf (bei Brüel) Witzin Dümmer (Gemeinde) Holthusen Klein Rogahn Klein Rogahn Pampow Schossin Stralendorf Warsow Wittenförden Zülow Wittenburg Wittenburg Wittenburg Wittendörp Gallin Kogel Lüttow-Valluhn Vellahn Zarrentin am Schaalsee Boizenburg/Elbe Ludwigslust Lübtheen Parchim Parchim Parchim HagenowKarte
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Kuhlen-Wendorf ist eine kleine Gemeinde im Norden des Landkreises Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Erst seit 2004 existiert die Gemeinde. Sie ist am 13. Juni 2004 aus den Orten Kuhlen und Wendorf entstanden. [2] Sie wird vom Amt Sternberger Seenlandschaft mit Sitz in der Stadt Sternberg verwaltet (Außenstelle in Brüel).

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kuhlen-Wendorf liegt zwischen Brüel und Crivitz im nördlichen Bereich der Sternberger Seenlandschaft. Die Entfernung zur Hansestadt Wismar beträgt etwa 32 Kilometer, zur Landeshauptstadt Schwerin etwa 20 Kilometer. Die Gemeinde erstreckt sich in einem Bereich mehrerer Hügelketten im Norden, dem flacheren Bereich des Warnowtales in der Mitte und einer hügeligen Endmoränenlandschaft im Süden. Im Süden erreichen die Höhen mit dem Kahlen Berg 82,8 m ü. NHN und im Norden mit einer namenlosen Anhöhe 84 m ü. NHN, während der Mickowsee nur 15,3 m ü. NHN hoch liegt. Der Mickowsee ist der größte See im Gemeindegebiet und mit seinen Uferbereichen eine der vier Teilflächen des Naturschutzgebiets Warnowseen. Ganz im Norden gibt es mit dem Kanzelbruch noch einen weiteren erwähnenswerten See. Das Gemeindegebiet wird von der Göwe von Süden nach Norden und der Warnow von West nach Ost durchflossen. Kurz vor Einmündung der Göwe in die Warnow liegt der fast vollständig verlandete Holzendorfer See. Über den Anschluss Jesendorf ist Kuhlen-Wendorf an die Bundesautobahn 14 angebunden.

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zahlreiche Funde aus der Steinzeit, der Bronzezeit und der Slawenzeit zeugen von einer sehr frühen Besiedlung dieses Gebietes.

Kuhlen-Wendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kuhlen wurde im 13. Jahrhundert, Wendorf 1321 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die Familie von Bülow besaß von 1792 bis 1909 das Gut in Kuhlen. Das Rittergut in Wendorf gehörte bis 1643 der Familie von Plessen und dann bis 1895 der Familie von Schack. Ab 1845 lebte und arbeitete der Dichter August Heinrich Hoffmann von Fallersleben immer wieder einige Zeit auf dem Gut Rudolf Müllers in Holdorf, nachdem er ein Jahr zuvor aus Preußen ausgewiesen wurde.

Nutteln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nutteln wurde 1344 erstmals erwähnt. Sichtbare Burgwälle und Gräben um das Gutshaus (Herrenhaus) Nutteln aus dem späten 19. Jahrhundert deuten auf einen alten Rittersitz hin.

Holzendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Heinricus Holtzatus [4] war in Urkunden Borwin von Mecklenburg 1219 Zeuge bei der Gründung des Klosters Sonnenkamp bei Neukloster [5] und am 7. Juni 1222 bei der Gründung des Antoniterhospitals Tempzin. [6] Bischof Brunward von Schwerin verlieh dem Kloster Rühn zehn Hufen des Ortes Holtzendorff. Diese hatte ihm der Ritter Thetlev von Gadebusch als Lehen gegeben. [7]

Der Legende nach soll auch die Kirche in Holzendorf von Helmold von Plessen gegründet worden sein. 1652 gab Müsselmow gemeinsam mit Wendorf sein Kirchenpatronat auf und wurde mit Müsselmow zusammengelegt. 1672 fand zum Kirchenpatronat noch ein Vergleich zwischen den Familien von Plessen auf Müsselmow und den von Schack auf Wendorf statt, die zeitweise auch die Pfarre zu Holzendorf innehatten. 1707 trennte sich Müsselmow von Holzendorf, kam aber schon 1739 zur Holzendorfer Pfarre wieder zurück. 1776 fand dann auch in Holzendorf eine Visitation der geistlichen Bauten statt. [8]

Holzendorf war zu Zeiten derer von Plessen ein Nebengut von Müsselmow. Ab 1790 kamen beide Güter an den Hofjägermeister Gideon Hellmuth Ernst von Hopffgarten zu Gustävel. Zwischen 1799 und 1801 gab es mehrere Prozesse um die Lehnsgüter Müsselmow und Holzendorf im Amt Crivitz. [9] 1810 kaufte der Königlich Preußische Rittmeister im Husaren-Regiment von Wolky, Ferdinand von Raven mit Müsselmow auch Holzendorf. Von 1813 bis 1830 war er Klosterhauptmann im Kloster Dobbertin. [10]

Müsselmow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Müsselmow wurde 1333 urkundlich erstmals als Mucelmow erwähnt und Johann von Plesse als mecklenburgischer Lehnsmann genannt. [11] Der Legende nach soll die Kirche von Helmold von Plesse im 12. Jahrhundert gegründet und dotiert worden sein. Die Familie von Plessen blieb bis 1799 Besitzer des Gutshofes und Kirchdorfes Müsselmow im Amt Crivitz.[12]

1516 schloss Helmodt von Plessen mit Jaspar von Oertzen einen Vertrag über den Verkauf einer Geldrente von 550 Mark aus dem Dorf Russow. [13] Ab 1534 ist von einer Klage des Herzogs Albrecht VII. von Mecklenburg gegen Dietrich von Plessen auf Neuhof, Claus von Plessen als Stadtherr von Brüel und Johann von Plessen zu hören. Die drei Beklagten sollten durch die Ermordung des Raven von Barnekow auf Golchen im Amt Schwerin auf offener Landstraße, durch Angriffe auf Amtsleute und die gewalttätige Inbesitznahme einer Mühle bei den Streitigkeiten um die Grenzen des Guts Müsselmow diese Verbrechen begangen haben. Die von Plessen stritten alles ab, sie wollten die Güter rechtmäßig von den Familien von Bülow auf Zibühl im Amt Crivitz geerbt haben. [14] 1574 saß Berend von Plessen auf Müsselmow. Um die Grenzziehung und deren Waldstücke zwischen Müsselmow und Kritzow kam es öfter zum Streit. 1602 stritten die Söhne Samuel, Salomon und Daniel des Erbherrn Bernhard von Plessen auf Müsselmow. Rechtsbelehrungen erhielten sie von den Juristischen Fakultäten der Universität in Greifswald und Marburg. [15]

1652 gab Müsselmow sein Kirchenpatronat auf und wurde mit Holzendorf zusammengelegt. 1707 wieder getrennt, waren sie bis 1739 mit Kladow verbunden. Danach kam die Müsselmower Pfarre wieder zu Holzendorf. 1790 war der Hofjägermeister Gideon Hellmuth Ernst von Hopffgarten neben Gustävel und Holzendorf Besitzer von Müsselmow. 1796 waren dann wieder die von Plessen da, doch schon 1799 wurde der Kammerjunker Friedrich Ludwig Graf von Oeynhausen Rechtsnachfolger. 1810 kaufte der Königlich Preußische Rittmeister im Husaren-Regiment von Wolky, Ferdinand von Raven Müsselmow mit Holzendorf. Von 1818 bis 1830 war er Klosterhauptmann im Kloster Dobbertin. [16] Ab 1842 übernahm Friedrich von Bülow das Gut und das Kirchdorf Müsselmow, schon 1884 besaß es Adolph Alexander. 1911 kaufte der Berliner Rittmeister im „1. Garde-Regiment“ Albert von Schlick das Gut und blieb dort bis 1945 der Besitzer. Er wurde 1945 von den Russen verhaftet, das Gut enteignet und das Gutshaus nach der Wende - trotz insgesamt positiver Dorfentwicklung - abgerissen. [17]

Zaschendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einem Bruchstück des Zehntenregisters des Bistums Schwerin wird 1320 das Dorf Saszkendorp sunt III mansi erstmals urkundlich erwähnt. [18] 1344 wurde es Tzatkendorp genannt. Graf Nicolaus zu Schwerin schenkte dem Ritter Raven Barnekow für seine treuen Dienste das Eigentum und das höchste Gericht in den Dörfern Zaschendorf, Passow, Muggelwitz und Zietlitz. [19]

Fast 120 Jahre lang gehörte Zaschendorf der Familie von Barnekow. Mit zunehmenden Streitigkeiten, Prozessen und Pfändungen wechselten auch die Besitzer. Nach Heinrich von Thaden, Familie von Barner und von Hagen gelangte Zaschendorf ab 1759 an Hauptmann Christian Ludwig von Bülow. 1851 kam Zaschendorf durch die Baronin von Langermann in den Besitz der Familie von Langermann-Erlenkamp und blieb es bis 1945.

Das Gutshaus wurde Jahrzehnte nach der Wende nicht genutzt und nach dem Einsturz abgebrochen. Das schon verfallende Torhaus mit einer Durchfahrt zum ehemaligen Gutshof, ein zweigeschossiges Fachwerkgebäude mit Mansardwalmdach, wurde in den letzten Jahren gesichert und wird aufwendig saniert. [20]

Im Mittelpunkt des Dorfes nördlich der Warnow steht die Fachwerkkirche mit achteckigem Chor. Am Westende des Dachfirstes sitzt ein kleiner viereckiger Dachreiter mit Spitzdach. Die ehemals verbretterte flache Holzbalkendecke war mit vielfältigen Malereien im Renaissancestil versehen. Da die Kirche nicht genutzt wurde, hatte man vorsorglich das Kunstgut ausgelagert. [21]

Im August 1991 brach das Kirchenschiff zusammen, nur das Turmgerüst blieb stehen. In den Folgejahren wurden die Außenwände abgetragen und die Fachwerkkirche komplett neu errichtet.[22]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Göwehof von ca. 1860 bei Wendorf Wasser- und Fischkundemuseum
  • Müsselmower Dorfkirche, ein gotischer Backsteinbau
  • Holzendorfer Kirche, ein Backsteinbau aus dem 14. Jahrhundert gegenüber eine Linde mit einem Umfang von 7,5 Metern.
  • Zugehöriges Pfarrhaus von 1779
  • Dorfkirche Zaschendorf; Fachwerkkirche aus dem 17. Jahrhundert
  • Tessiner Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert,
  • Herrenhaus Nutteln, historisierendes eingeschossiger Klinkerbau mit Türmchen aus dem späten 19. Jahrhundert am Mickowsee
  • Herrenhaus Wendorfer Jagdschloss von 1904 bis 1906, im Jugendstil (auch Historismus) mit recht wechselvoller Geschichte, heute Schlosshotel Wendorf
  • Herrenhaus Zaschendorf (Gutshaus), ehemals repräsentativer Bau mit spätklassizistischen Gliederungen, erbaut um 1820. Umgeben von einem Park, liegt es erhöht. Zur Ruine verfallen, heute teilweise wiederaufgebaut und bewohnt.
  • Spielzeugmuseum

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Günther Uecker (* 1930 in Wendorf), Maler und Objektkünstler
  • Theodor Hoffmann (* 1935 in Gustävel), Minister für Nationale Verteidigung der DDR und Chef der NVA

Literatur und Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedrich Schlie: Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin III. Band: Die Amtsgerichtsbezirke Hagenow, Wittenburg, Boizenburg, Lübtheen, Dömitz, Grabow, Ludwigslust, Neustadt, Crivitz, Brüel, Warin, Neubuckow, Kröpelin und Doberan. Schwerin 1899, Neudruck 1993, ISBN 3-910179-14-2.
  • Horst Ende: Dorfkirchen in Mecklenburg. Berlin 1975, S. 149–150.
  • Tilo Schöfbeck: Das Land Sternberg im Mittelalter (7.–13. Jh.). Genese einer Kulturlandschaft im Gebiet der Warnower. In: Slawen und Deutsche im Hochmittelalter östlich der Elbe. Band 8, Studien zur Archäologie Europas. Bonn 2008 ISBN 978-3-7749-3485-6
  • Erika Borchardt: Zaschendorf In: Sagenhafte Orte um den Schweriner See. 2011, S. 141–143.

Gedruckte Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kuhlen-Wendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2015 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004
  3. § 1 der Hauptsatzung (PDF; 273 kB) der Gemeinde
  4. MUB I. (1863) Nr. 244.
  5. MUB I. (1863) Nr. 254.
  6. MUB I. (1863) Nr. 282.
  7. MUB I. (1863) Nr. 440.
  8. LKAS Specialia, Abt. 2. Nr. 295.
  9. LHAS 9.1-1 Reichskammergericht. Prozeßakten Nr. 700.
  10. LHAS 3.2-3/1 Landeskloster/Klosteramt Dobbertin. Nr. 865 Amtsprotokoll.
  11. MUB VIII. (1873) Nr. 5387.
  12. (MUB) Band XIV. (1886) Nr. 8534, 8581, 8587.
  13. LHAS 9.1-1 Reichskammergericht, Prozeßakten Nr. 156.
  14. LHAS 9.1-1 Reichskammergericht, Prozeßakten Nr. 169.
  15. LHAS 9.1-1 Reichskammergericht, Prozeßakten Nr. 470.
  16. LHAS 3.2-3/1 Kloster Dobbertin, Nr. 865 Amtsprotokolle
  17. Patenschaft Müsselmower Kirche e.V.
  18. MUB VI. (1870) Nr. 4211.
  19. MUB IX. (1875) Nr. 6382.
  20. Horst Alsleben: Zaschendorf ... Mecklenburger Aufbruch, 16. Oktober 1991, S. 11.
  21. Krüger: Der Marienaltar aus der Kirche zu Zaschendorf. Die Restaurierung des Altars aus der Kirche zu Zaschendorf. (Kreis Sternberg) In: Mitteilungen des Institutes für Denkmalpflege - Arbeitsstelle Schwerin. Nr. 18, 1968, S. 76–78.
  22. Horst Alsleben: Bauernkirche in Zaschendorf. SVZ, Mecklenburg-Magazin Nr. 20, 1991.