Borkow

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Borkow führt kein Wappen
Borkow
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Borkow hervorgehoben
Koordinaten: 53° 40′ N, 11° 57′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Ludwigslust-Parchim
Amt: Sternberger Seenlandschaft
Höhe: 40 m ü. NHN
Fläche: 28,11 km2
Einwohner: 424 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 15 Einwohner je km2
Postleitzahl: 19406
Vorwahl: 038485
Kfz-Kennzeichen: LUP, HGN, LBZ, LWL, PCH, STB
Gemeindeschlüssel: 13 0 76 015
Gemeindegliederung: 6 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Am Markt 1
19406 Sternberg
Webpräsenz: amt-ssl.de
Bürgermeisterin: Regina Rosenfeld (SPD)
Lage der Gemeinde Borkow im Landkreis Ludwigslust-Parchim
Brandenburg Niedersachsen Schleswig-Holstein Schwerin Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Landkreis Rostock Landkreis Nordwestmecklenburg Banzkow Plate Plate Sukow Bengerstorf Besitz (Mecklenburg) Brahlstorf Dersenow Gresse Greven (Mecklenburg) Neu Gülze Nostorf Schwanheide Teldau Tessin b. Boizenburg Barnin Bülow (bei Crivitz) Crivitz Crivitz Demen Friedrichsruhe Tramm (Mecklenburg) Zapel Dömitz Grebs-Niendorf Karenz (Mecklenburg) Malk Göhren Malliß Neu Kaliß Vielank Gallin-Kuppentin Gischow Granzin Obere Warnow Gehlsbach (Gemeinde) Kreien Kritzow Lübz Lübz Marnitz Passow (Mecklenburg) Siggelkow Suckow Tessenow Gehlsbach (Gemeinde) Werder (bei Lübz) Goldberg (Mecklenburg) Dobbertin Goldberg (Mecklenburg) Mestlin Neu Poserin Techentin Goldberg (Mecklenburg) Balow Brunow Dambeck Eldena Gorlosen Grabow (Elde) Karstädt (Mecklenburg) Kremmin Milow (bei Grabow) Möllenbeck (Landkreis Ludwigslust-Parchim) Muchow Prislich Grabow (Elde) Zierzow Alt Zachun Bandenitz Belsch Bobzin Bresegard bei Picher Gammelin Groß Krams Hoort Hülseburg Kirch Jesar Kuhstorf Moraas Pätow-Steegen Picher Pritzier Redefin Setzin Strohkirchen Toddin Warlitz Alt Krenzlin Bresegard bei Eldena Göhlen Groß Laasch Leussow Lübesse Lüblow Rastow Sülstorf Uelitz Warlow Wöbbelin Blievenstorf Brenz (Mecklenburg) Neustadt-Glewe Neustadt-Glewe Cambs Dobin am See Gneven Pinnow (bei Schwerin) Langen Brütz Leezen (Mecklenburg) Pinnow (bei Schwerin) Raben Steinfeld Domsühl Domsühl Obere Warnow Groß Godems Zölkow Karrenzin Lewitzrand Rom (Mecklenburg) Spornitz Stolpe (Mecklenburg) Ziegendorf Zölkow Barkhagen Ganzlin Ganzlin Ganzlin Plau am See Blankenberg (Mecklenburg) Borkow Brüel Dabel Hohen Pritz Kobrow Kuhlen-Wendorf Kloster Tempzin Mustin (Mecklenburg) Sternberg Sternberg Weitendorf (bei Brüel) Witzin Dümmer (Gemeinde) Holthusen Klein Rogahn Klein Rogahn Pampow Schossin Stralendorf Warsow Wittenförden Zülow Wittenburg Wittenburg Wittenburg Wittendörp Gallin Kogel Lüttow-Valluhn Vellahn Zarrentin am Schaalsee Boizenburg/Elbe Ludwigslust Lübtheen Parchim Parchim Parchim HagenowKarte
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Borkow ist eine Gemeinde im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Sie wird vom Amt Sternberger Seenlandschaft mit Sitz in der Stadt Sternberg verwaltet.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Borkow liegt zwischen Goldberg (Mecklenburg) und Sternberg im Bereich der Sternberger Seenplatte. Die Gemeinde befindet sich inmitten einer bewaldeten Seenlandschaft. Zu den Seen im Gemeindegebiet zählen der Kleinpritzer See, der Borkower See, der Rothener See, der Woseriner See und der Entensee. Durch den am Kleinpritzer See gelegenen Ortsteil Schlowe führt die Bundesstraße 192 und fließt die Mildenitz. In diese mündet bei Neu Woserin die Bresenitz. Höchster Punkt im Gemeindegebiet ist der Hohe Berg mit 77 m ü. NHN.

Ortsteile der Gemeinde sind Hohenfelde, Rothen, Borkow, Neu Woserin, Schlowe und Woserin. [2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Borkow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

wurde 1283 erstmals urkundlich erwähnt Borchowe sagena et piscina, als der Teich Borkow, der heutige Borkower See, dem Nonnenkloster Neukloster verliehen wurde. [3] 1306 erfolgte durch Heinrich von Mecklenburg die Besitzbestätigung für das Nonnenkloster Sonnenkamp bei Neukloster. [4] Piscina Borcowe, quod distenditur in terminis dominii nostri ad medicum aque, que uocatur Mildenizce.[5]

Der Name stammt vom altslawischen borŭ für Kampf oder bor für Fichte ab. Der Name bedeutet demnach so viel wie Ort des Kampfes oder Fichtenwald. [6] Kegel, Hünen- und Urnengräber zeugen von einer früheren Besiedlung.

Das Dorf Borkow, mit seiner Feldmark im Winkel des Grenzflusses Mildenitz gelegen, ist zu Woserin eingepfarrt gewesen. Am 5. Oktober 1583 wurde Borkow ein Lehngut des Klosters Dobbertin. [7]
Es war das Gut der Familie von Cramer (14.–17. Jh.) Das Gutshaus Borkow wurde von um 1700 bis 1720 gebaut. Gutsbesitz war bis zum Ende des 18. Jahrhunderts die Familie von Levetzow (1784/86), Familie Segnitz, Christian Eggers (1822–1851), von Tiedemann (ab 1931) und Jordan Freiherr von Campe (1936–1945).

1885 wurde die heute eingestellt Bahnstrecke Wismar–Karow mit dem Bahnhof Borkow gebaut. Die einschiffige Borkower Kapelle stammt vom Ende des 16. Jahrhunderts. 1895 entstand eine Molkerei. Nach 1945 wurde das Gut aufgelöst und es entstanden 54 Neubauernstellen sowie 1953 die erste LPG. 1996/97 wurde das Gutshaus von Familie Röhrdanz renoviert und in 7 Ferienwohnungen umgewandelt.

Ab 2000 wurde ein Bebauungsgebiet am Borkower See ausgewiesen.[8]

Rothen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon am 13. April 1325 wurde die Rothener Mühle an der Mildenitz urkundlich erwähnt und gehörte damals Bernd Bellin [9] auf Suckwitz und Bellin. Im folgenden Jahrhundert ist über Besitzer der Mühle nichts zu erfahren, doch sie hat in der Landesgeschichte und für die Lübecker Hanse eine historische Bedeutung. Denn auf der Rothener Mühle wurde am 19. November 1404 durch Vermittlung des Stralsunders Bürgermeisters Wulf Wulflam der Frieden mit dem Hansebund abgeschlossen. Der Lübecker Bürgermeister Jordan Pleskow hatte damals als Feldherr sein Hauptquartier in der Rothener Mühle. [10] Um 1567 hatte Dietrich von Plesen zwei Mühlen in Zülow und lag im ständigen Streit mit den von Restorff auf Bolz und Mustin als Besitzer der Rothener Mühle wegen der Wasserstände und des Aalfangs. Die Rotener Mühle befindet sich heute auf Mustiner Seite.

Am 25. November 1369 wurde Rothen erstmals urkundlich erwähnt. Bernd Bellyn vp der Molen to Roten. [11] Ursprünglich war die Feldmark Rothen eine sogenannte Pertinenz von Zülow, je ein Teil der Gutsherrschaft in Zülow und Borkow. Auch Rothen wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört, lag wüst und wurde nicht wieder aufgebaut.

Zülow war im 18. Jahrhundert schon im Besitz der Familie von Bülow. Etwa 1750 wurde von Zülow aus in Rothen eine Schäferei eingerichtet. Es gab in Rothen nur zwei Bauernstellen, die auf Initiative der Zülower Gutsherren Bernhard Christoph von Scheel um 1790 gelegt wurden. Die Bauern mussten nach Gägelow umsiedeln. [12] 1840 verkauften Vollrath von Oertzen und seine Geschwister das Gut Rothen an Friedrich Carl Heinrich Fabricius. Aus dieser Zeit stammt wohl auch das Gutshaus, weitere Umbauten erfolgten 1858. Friedrich Fabricius betrieb im Gutshaus eine Schnapsbrennerei für Kartoffelschnaps. 1851 lehnte die Ritterschaftliche Brandschutzversicherung eine Versicherung ab, weil der Heuboden zu dicht an der Brennerei gelegen sei. Das Gutshaus wurde in dieser Zeit auch Branntweinpalais genannt. Nach finanziellen Schwierigkeiten wurde 1880 die Brennerei stillgelegt und Rothen an den Domänenrat Hans Ludwig B. Dehns aus Mestlin verkauft. 1887 kaufte der königlich preußische Rittmeister Adolf Friedrich von Oertzen vom Domänenrat Dehns das Gut Rothen mit einer Fläche von 1600 Morgen Land, zwei Drittel waren Schulden seines Schwiegervaters. [13] Denn Adolf Friedrich von Oertzen war mit seiner Tochter Auguste Dehns verheiratet.

Das sehr kleine alte Haus wurde bis 1889 zu einem zehnachsigen, zweigeschossigen verputzten Gutshaus mit einem hohen Feldsteinkeller, der auf der Parkseite als ganzes Geschoß erscheint, umgebaut. Die Hofseite hat einen mittigen Eingang mit vorgesetzten Altan, datiert 1926, über vier sechseckigen Stützen. Der rechte Querbau an der Hofseite wurde mit einem flachen Giebel versehen. An der Sandsteintafel im Foyer ist das Datum 1889 vermerkt. Das stark abfallende Gelände und der Flusslauf der Mildenitz wurden für die Anlage eines Landschaftsparks genutzt.

Adolf Friedrich von Oertzen konnte sich mit der Mechanisierung der Landwirtschaft weitere Güter in Liessow, Rautenhof und Tessin kaufen. [14] Er beteiligte sich 1908 auch am Bau der Landstraße zwischen Rothen und Borkow. Als Adolf Friedrich von Oertzen 1920 starb, übernahm sein Sohn Hennig von Oertzen das Gut Rothen. 1924 wurde beim Bau des Zülower Wasserkraftwerkes auch eine Feldbahn benutzt. Die Lokomotive setzte am 1. Mai 1924 die rechte Hofseite in von Brand. Für den Gutsbesitzer Henning von Oertzen war dies ein Glücksfall, wie er wortwörtlich schrieb. [15] Denn die für den Brand verantwortliche Baufirma vom Wasserkraftwerk, Philipp Holzmann AG, bezahlte den Brandschaden. Mit den Versicherungsgeldern finanzierte Henning von Oertzen den Umbau des Gutshauses. Nach der Jahreszahl am Balkon über dem Eingang des Gutshauses wurde der Umbau 1926 beendet und bekam sein heutiges Aussehen. Um 1930 gehörten zur Gutsanlage Scheunen, Pferdeställe, Remise, Feldscheune, Kuhstall und Schmiede. Bis auf den Pferde- und Kuhstall, dem heutigen Rothener Hof, sind alle diese Wirtschaftsgebäude des Gutes verschwunden. Am 2. Mai 1945 verließen die von Oertzen das Gut Rothen über Borkow, Crivitz, Wittenburg in Richtung Westen.

Nach 1945 war das Gutshaus Wohnhaus, Konsum und Poststelle, Kindergarten und Jugendclub. Der Funkraum der Gesellschaft für Sport und Technik der DDR befand sich im ehemaligen Schlafzimmer und im Saal fanden Tanzveranstaltungen sowie Familienfeiern statt. [16] Nach der Wende 1989 war die Gemeinde Borkow Besitzer des Gutshauses, danach wollte ein Berliner Investor es zum Hotel umbauen und 1997 kaufte der Lübecker Landwirt Bernhard Mein das Gutshaus. Er ließ das komplett Haus sanieren und richtete Ferienwohnungen ein. Nachdem Bernhard Mein 2002 tödlich verunglückte, verkauften seine Erben das Haus im Frühjahr 2004 an die Familie Gabriele und Christian Lehsten. Nach einer gründlichen Renovierung befinden sich ab Ende 2004 nun im ehemaligen Gutshaus Privat- und Ferienwohnungen.

Schlowe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlowe possessio Zloue wurde 1267 erstmals erwähnt, als Papst Clemens IV. dem Nonnenkloster Neukloster einen Schirmbrief verlieh. [17] 1272 bestätigte Nikolaus von Werle den Besitz von Schlowe dem Nonnenkloster Neukloster. Villa Zlove cum stagnis infra terminos positis. [18]

Zwischen 1471 und 1505 gab Claus von Restorff aus Bolz dem Kloster Dobbertin die Pacht zu Schlowe. Am 5. Oktober 1583 verständigten sich Herzog Ulrich von Mecklenburg zum Gütertausch, der Herzog überließ dem Kloster die Feldmark Schlowe mit Äckern, Weiden und Holzungen und genannten Seen und die Lehnware an der Kirche in Dabel. Dafür überließ das Kloster dem Herzog die Gerichtsrechte und alle Einkünfte aus dem Dorf Matersen. [19] Zwischen 1783 und 1799 gab es beim Verkauf der Güter Dinnies und Schlowe Streitigkeiten zwischen dem Pächtern Landrat von Pritzbuer und dem Kloster Dobbertin. [20] 1790 gab es ein Klage gegen den Landrat Pritzbuer aus Woserin wegen einer abgehauenen Buche.

Von 1821 bis 1859 gab es zwischen dem Kloster Dobbertin und dem Pächter (Pensionär) Wien aus Woserin ständig Differenzen und Klagen vor Gericht wegen Beeinträchtigung auf der Schlower Feldmark, wegen Koppelberechtigung im Schlower Sack und wegen Besitznahme einer Feldfläche und Fällen von Bäumen. [21]

Woserin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Woserin wurde am 27. Oktober 1234 urkundlich erstmals erwähnt [22] Woserin ecclesia cum Omnibus pertinentiis suis, als der Schweriner Bischof Brunward dem Dobbertiner Nonnenkloster das Archidiakonat über die Kirche zu Woserin verlieh. Das Kloster Dobbertin hatte auch schon früh Hufen-Besitz und allerlei Grechtigkeit am Woseriner See. [23] Am 23. November 1237 beurkundet Nicolaus, Fürst von Rostock, die Grenzen und Scheiden des Dobbertiner Klostergebietes die helffte der Bach Bresenitz bis in den See Wozderim, dazu den halben teil des Sees Wozderim. [24] Nicolaus, Herr zu Werle gab am 15. September 1292 dem Closter Dobbertin acht Hufen in Wozerin mit aller gerechticheit. [25]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kapelle Borkow aus Backstein, wohl Mitte des 15. Jahrhunderts mit halbrundem Chor und freistehendem Glockenstuhl.
  • Frügotische kreuzrippengewölbte Feldsteinkirche Woserin von 1234 mit Chor, Langhaus sowie späterem Westturm.
  • Gutshaus Borkow von um 1700–1720, Gutsbesitz von 1784 bis 1786 der Familie des Hofjunkers von Levetzow, 1822 bis 1851 Oberlandforstmeister Christian Eggers, 1931 bis 1936 Helmut von Familie von Tiedemann, 1936 bis 1945 Jordan Freiherr von Campe; ab 1997 von Familie Röhrdanz umgebaut und modernisiert.
  • Das kleine um 1850 errichtete Gutshaus in Rothen wurde 1889 zu einem zweigeschossiges Gutshaus erweitert und 1926 mit heutigem Eingang versehen.
  • ehemalige Rothener Mühle an der Mildenitz.
  • Eingeschossiges Gutshaus mit Park in Woserin von um 1750 mit Mittelrisalit und Mansarddach; Gutsbesitz bis 1675 die Familien von Kramon, bis 1690 die von Moltke, bis 1802 die von Bülow und bis 1849 die von Pritzbuer, nach 1945 Ferienhaus und Privatbesitz.
  • Draisinenstrecke entlang der Bahnstrecke Wismar–Karow zwischen Karow (Damerower Kaserne) über Goldberg nach Borkow.
  • Das Pfarrhaus Woserin war ab Mitte der 1980er Jahre Sommerhaus der Schriftsteller Christa und Gerhard Wolf.
  • Mildenitz Durchbruchstal.

Literatur und Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedrich Schlie: Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin. Die Amtsgerichtsbezirke Schwaan, Bützow, Sternberg, Güstrow, Krakow, Goldberg, Parchim Lübz und Plau. IV. Band. Schwerin 1901, S. 174 ff. (Digitalisat im Internet Archive [abgerufen am 13. August 2015]).
  • Ulrich Graf von Oeynhausen: Geschichte des Ritterschaftlichen Gutes Mustin, Amt Sternberg. Schwerin 1905.
  • Schlowe: In: Die ur- und frühgeschichtliche Denkmäler und Funde des Kreises Sternberg. 1969, S. 91.
  • Rat der Gemeinde Borkow: Borkow 1283 – 1983. Festschrift, Beiträge zur Geschichte des Ortes. Borkow 1983.
  • Gutshaus Borkow. In: Schlösser und Gutshäuser in Mecklenburg-Vorpommern. 1995, S. 38–39.
  • Burghard Keuthe: Parchimer Sagen. Teil II. Brüel – Crivitz – Sternberg, Parchim 1997 ISBN 3-932370-27-9
  • Claus Heinrich Bill: Christoph v. Cramon (1524–1592), Erbherr auf Borkow. In: Mecklenburgischer Adel in der frühen Neuzeit 1550 bis 1750. 1999, S. 70.
  • ZEBI e.V., START e.V: Dorf- und Stadtkirchen im Kirchenkreis Wismar-Schwerin. Bremen, Rostock 2001 ISBN 3-86108-753-7 S. 53.
  • Fred Beckendorff, Reinhard Schaugstat: Borkow. In: Die Dorf-, Stadt- und Klosterkirchen im Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide und seinem Umfeld. 2003, S. 26–27.
  • Wilhelm Thedwig von Oertzen: Zur Geschichte des Gutshauses Rothen. In: Oertzen-Blätter, Nachrichten für die Mitglieder des Geschlechts v. Oertzen. Nr. 72, Mai 2006, S. 21–25.
  • Bärbel Scholz: 725 Jahre Borkow 1283 – 2008. Borkow 2008.
  • Tilo Schöfbeck:Das Land Sternberg im Mittelalter (7.–13. Jh.). Genese einer Kulturlandschaft im Gebiet der Warnower. In: Slawen und Deutsche im Hochmittelalter östlich der Elbe. Band 8, Studien zur Archäologie Europas. Bonn 2008 ISBN 978-3-7749-3485-6 S. 205.
  • Tilo Schöfbeck, Detlev Witt: Bau- und Kunstgeschichte der Kapelle zu Borkow.Dabeler Hefte 7, Dabel 2011.

Gedruckte Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ungedruckte Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Landeshauptarchiv Schwerin
    • LHAS 1.5-4/3 Urkunden Kloster Dobbertin. Regesten Nr. 23, Schlowe.
    • LHAS 3.2-3/1 Landeskloster/Klosteramt Dobbertin. 7.37 Schlowe, Gerichtsbarkeit.
    • LHAS 5.12-3/1 Mecklenburg-Schwerinsches Ministerium des Innern. Amt Güstrow, Nr. 23252 Herstellung einer Nebenchaussee von Borkow nach Rothen.
    • LHAS 9.1-1 Reichskammergericht. Prozeßakten 1495–1806.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Borkow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2015 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. § 9 der Hauptsatzung (PDF; 187 kB) der Gemeinde.
  3. MUB III. (1865) Nr. 1686.
  4. MUB V. (1869) Nr. 3079.
  5. MUB XVI. (1893) Nr. 9989.
  6. Paul Kühnel: Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg. MJB 46 (1881) ISSN 0259-7772, S. 3–168, hier S. 28.
  7. MUB III. (1865) Nr. 1686, MUB V. (1869) Nr. 3079, MUB VI. (1870) Nr. 9104.
  8. Amt Sternberger Seenlandschaft: Borkow.
  9. Wolf Lüdeke von Weltzien: Bellin 1200–1470. Band 2., 1991, S. 55.
  10. Friedrich Lisch: Vermischte Urkunden. MJB 33 (1868) Nr. 9 Wulf Wulflam, Bürgermeister zu Stralsund, vermittelt einen Frieden in den Mecklenburgischen Landen. S. 107–1090.
  11. MUB XVI. (1893) Nr. 9989.
  12. Wilhelm Thedwig v. Oertzen: Oertzen-Blätter. Nr. 72, 2006, S. 21.
  13. Wilhelm Thedwig v. Oertzen: Oertzen-Blätter. Nr. 72, 2006, S. 22.
  14. Wilhelm Thedwig v. Oertzen: Oertzen-Blätter. Nr. 72, 2006, S. 22.
  15. WilhelmThedwig von Oertzen: Oertzen-Blätter. Nr. 72, 2006, S. 22.
  16. Wilhelm Thedwig von Oertzen: Oertzen-Blätter. Nr. 72, 2006, S. 24.
  17. MUB II. (1864) Nr. 1120.
  18. MUB II. (1864) Nr. 1254.
  19. LHAS 1.5-4/3 Kloster Dobbertin, Urkunden. Regesten Nr. 232.
  20. LHAS 3.2-3/1 Landeskloster/Klosteramt Dobbertin. Nr. 3547, 4600.
  21. LHAS 3.2-3/1 Landeskloster/Klosteramt Dobbertin. Nr. 4199. 4200, 4201, 4641.
  22. MUB I. (1863) Nr. 425.
  23. Friedrich Schlie: Das Kirchdorf Woserin. 1899, S. 378.
  24. MUB I. (1863) Nr. 469.
  25. MUB II. (1864) Nr. 2184.