NHL 2011/12

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NHL 2011/12
Liga NHL National Hockey League
Zeitraum 6. Oktober 2011 bis 11. Juni 2012
Teams 30
Spiele/Team 82
Draft
Austragung NHL Entry Draft 2011
Top-Pick KanadaKanada Ryan Nugent-Hopkins
Gewählt von
Edmonton Oilers
Reguläre Saison
Presidents’ Trophy Vancouver Canucks
MVP RusslandRussland Jewgeni Malkin (Pittsburgh)
Topscorer RusslandRussland Jewgeni Malkin (Pittsburgh)
Playoffs
Stanley-Cup-Sieger Los Angeles Kings
Finalist
New Jersey Devils
Playoff-MVP Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jonathan Quick (Los Angeles)
NHL-Saisons
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Die Saison 2011/12 der National Hockey League war die 94. ausgespielte Saison der nordamerikanischen Eishockeyprofiliga. Die reguläre Saison begann am 6. Oktober 2011. In Europa trafen am 7. und 8. Oktober die Anaheim Ducks, Buffalo Sabres, Los Angeles Kings und New York Rangers in der O2 World in Berlin, der Hartwall Areena in Helsinki und dem Ericsson Globe in Stockholm aufeinander. Die anschließenden Playoffs um den Stanley Cup gewannen die Los Angeles Kings erstmals in ihrer Clubgeschichte am 11. Juni 2012.

Neben dem erneuten Saisonauftakt in Europa wurde am 2. Januar 2012 das sechste Freiluftspiel in der Geschichte der Liga ausgetragen, hier trafen die Philadelphia Flyers im Citizens Bank Park auf die New York Rangers. Das NHL All-Star Game fand am 29. Januar 2012 im kanadischen Ottawa statt.

Voraussetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teamänderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Atlanta Thrashers aus Atlanta im US-Bundesstaat Georgia wurden nach Winnipeg in die kanadische Provinz Manitoba umgesiedelt. Für die Stadt Atlanta war es das zweite Mal, dass ein NHL-Franchise nach Kanada umgesiedelt wurde, nachdem bereits 1980 die Atlanta Flames nach Calgary umzogen. Winnipeg bekommt zum zweiten Mal ein NHL-Franchise, nachdem die Winnipeg Jets 1996 verkauft worden waren und als Phoenix Coyotes am Spielbetrieb teilnahmen. Die Winnipeg Jets nahmen Atlantas Platz in der Southeast Division ein.

Erhöhung des Salary Caps[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Spielzeit verkündete die National Hockey League, dass der Salary Cap, die durch die Liga festgesetzte Gehaltsobergrenze für Spieler, zum siebten Mal in Folge erhöht wurde. Der Maximallohn wurde für die Saison 2011/12 auf Basis des NHL Collective Bargaining Agreements auf 64,3 Millionen US-Dollar pro Team erhöht. Dies bedeutet einen deutlichen Anstieg um 4,9 Millionen US-Dollar gegenüber dem Vorjahr. Der Mindestlohn pro Team liegt bei 48,3 Millionen US-Dollar.[1]

Entry Draft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 49. NHL Entry Draft fand am 24. und 25. Juni 2011 im Xcel Energy Center in Saint Paul, Minnesota statt.[2] An erster Position wählten die Edmonton Oilers den kanadischen Angreifer Ryan Nugent-Hopkins aus. Auf den Plätzen zwei bis fünf folgten drei Stürmer und ein Verteidiger, darunter auf Rang vier der Schwede Adam Larsson, der von den New Jersey Devils ausgewählt wurde. Unter den zehn zuerst gedrafteten Spielern befanden sich neben sechs Kanadiern auch vier Schweden. Der beste US-Amerikaner war mit Rang 14 der kanadisch-US-amerikanische Doppelbürger Jamie Oleksiak, der von den Dallas Stars ausgewählt wurde. Insgesamt sicherten sich die 30 Franchises die Rechte an 211 Spielern.

Top-5-Picks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

# Spieler Nationalität Pos NHL Team College/Junior/Club Team
1. Ryan Nugent-Hopkins KanadaKanada Kanada C Logo Edmonton Oilers.svg Edmonton Oilers Red Deer Rebels (WHL)
2. Gabriel Landeskog SchwedenSchweden Schweden LW Logo Colorado Avalanche.svg Colorado Avalanche Kitchener Rangers (OHL)
3. Jonathan Huberdeau KanadaKanada Kanada C Florida Panthers Saint John Sea Dogs (QMJHL)
4. Adam Larsson SchwedenSchweden Schweden D Logo New Jersey Devils.svg New Jersey Devils Skellefteå AIK (Elitserien)
5. Ryan Strome KanadaKanada Kanada C Logo New York Islanders.svg New York Islanders Niagara IceDogs (OHL)

Vorsaison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevor die reguläre Saison am 7. Oktober in Europa eröffnet wurde, fanden vom 29. September bis 4. Oktober im Rahmen der 2011 NHL Premiere Challenge eine Reihe von Testspielen zwischen NHL-Teams und europäischen Teams statt. Die NHL-Teams gewannen sechs der sieben Partien. Die einzige Niederlage bezogen die New York Rangers, die vier Testspiele bestritten, gegen den EV Zug.

Datum Stadt Arena NHL-Team Europäisches Team Spielstand Referenz
29. September TschechienTschechien Prag, Tschechien Tesla Arena New York Rangers HC Sparta Prag 2–0 [3]
30. September SchwedenSchweden Göteborg, Schweden Scandinavium New York Rangers Frölunda HC 4–2 [4]
2. Oktober SlowakeiSlowakei Bratislava, Slowakei Zimný štadión Ondreja Nepelu New York Rangers HC Slovan Bratislava 4–1 [5]
3. Oktober SchweizSchweiz Zug, Schweiz Bossard Arena New York Rangers EV Zug 4–8 [6]
4. Oktober FinnlandFinnland Helsinki, Finnland Hartwall Areena Anaheim Ducks Jokerit 4–3 OT [7]
4. Oktober DeutschlandDeutschland Hamburg, Deutschland O2 World Hamburg Los Angeles Kings Hamburg Freezers 5–4 [8]
4. Oktober DeutschlandDeutschland Mannheim, Deutschland SAP Arena Buffalo Sabres Adler Mannheim 8–3 [9]

Reguläre Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eröffnung in Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die reguläre Saison wurde am 7. und 8. Oktober 2011 mit Auftaktpartien zwischen den Anaheim Ducks, Buffalo Sabres, Los Angeles Kings und New York Rangers in der O2 World in Berlin, der Hartwall Areena in Helsinki und dem Ericsson Globe in Stockholm eröffnet. Es ist die fünfte Spielzeit in Folge, die in Europa eröffnet wurde.[10]

NHL Winter Classic 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das NHL Winter Classic der Saison 2011/12 wurde zwischen den Philadelphia Flyers und den New York Rangers am 2. Januar 2012 im Citizens Bank Park in Philadelphia ausgetragen, der sonst Spielstätte des Baseballclubs Philadelphia Phillies ist. Die Rangers gewannen die Partie dank zwei Toren von Mike Rupp vor 46.967 Zuschauern mit 3:2.[11]

NHL All-Star Game[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 59. National Hockey League All-Star Game fand am 29. Januar 2012 in Scotiabank Place in Ottawa, Ontario, statt.[12]

Abschlusstabellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abkürzungen: GP = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, OTL = Niederlage nach Overtime bzw. Shootout, GF = Erzielte Tore, GA = Gegentore, Pts = Punkte
Erläuterungen: In Klammern befindet sich die Platzierung innerhalb der Conference; = Playoff-Qualifikation, = Division-Sieger, = Conference-Sieger, = Presidents’ Trophy-Gewinner

Eastern Conference[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Atlantic Division GP W L OTL GF GA Pts
New York Rangers (1) 82 51 24 7 226 187 109
Pittsburgh Penguins (4) 82 51 25 6 282 221 108
Philadelphia Flyers (5) 82 47 26 9 264 232 103
New Jersey Devils (6) 82 48 28 6 228 209 102
New York Islanders (14) 82 34 37 11 203 255 79
Northeast Division GP W L OTL GF GA Pts
Boston Bruins (2) 82 49 29 4 269 202 102
Ottawa Senators (8) 82 41 31 10 249 240 92
Buffalo Sabres (9) 82 39 32 11 218 230 89
Toronto Maple Leafs (13) 82 35 37 10 231 264 80
Canadiens de Montréal (15) 82 31 35 16 212 226 78
Southeast Division GP W L OTL GF GA Pts
Florida Panthers (3) 82 38 26 18 203 227 94
Washington Capitals (7) 82 42 32 8 222 230 92
Tampa Bay Lightning (10) 82 38 36 8 235 281 84
Winnipeg Jets (11) 82 37 35 10 225 246 84
Carolina Hurricanes (12) 82 33 33 16 213 243 82

Western Conference[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Central Division GP W L OTL GF GA Pts
St. Louis Blues (2) 82 49 22 11 210 165 109
Nashville Predators (4) 82 48 26 8 237 210 104
Detroit Red Wings (5) 82 48 28 6 248 203 102
Chicago Blackhawks (6) 82 45 26 11 248 238 101
Columbus Blue Jackets (15) 82 29 46 7 202 262 65
Northwest Division GP W L OTL GF GA Pts
Vancouver Canucks (1) 82 51 22 9 249 198 111
Calgary Flames (9) 82 37 29 16 202 226 90
Colorado Avalanche (11) 82 41 35 6 208 220 88
Minnesota Wild (12) 82 35 36 11 177 226 81
Edmonton Oilers (14) 82 32 40 10 212 239 74
Pacific Division GP W L OTL GF GA Pts
Phoenix Coyotes (3) 82 42 27 13 216 204 97
San Jose Sharks (7) 82 43 29 10 228 210 96
Los Angeles Kings (8) 82 40 27 15 194 179 95
Dallas Stars (10) 82 42 35 5 211 222 89
Anaheim Ducks (13) 82 34 36 12 204 231 80

Beste Scorer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit 109 Punkten führte Jewgeni Malkin die Scorerliste der NHL an. Henrik Sedin erreichte den Saisonbestwert von 67 Torvorlagen. Bester Torschütze war Steven Stamkos mit 60 Treffern. In der Plus/Minus-Wertung führte Patrice Bergeron mit einem Wert von +36. Die meisten Powerplay-Tore erzielte James Neal, der 18 Mal in Überzahl traf. Jewgeni Malkin war mit 339 Schüssen der Spieler, der am häufigsten aufs Tor schoss. In Unterzahl waren Cal Clutterbuck, Adam Henrique und Mike Richards mit jeweils vier Toren am häufigsten erfolgreich. 23,6 % der Schüsse von Curtis Glencross fanden den Weg ins Tor. Mit 235 Strafminuten war Derek Dorsett in dieser Saison der böse Bube. Erik Karlsson war mit 59 Torvorlagen und 78 Punkten der erfolgreichste Verteidiger.

Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, Pts = Punkte, +/− = Plus/Minus, PIM = Strafminuten; Fett: Saisonbestwert

Spieler Team GP G A Pts +/− PIM
Jewgeni Malkin Pittsburgh 75 50 59 109 +18 70
Steven Stamkos Tampa Bay 82 60 37 97 +7 66
Claude Giroux Philadelphia 77 28 65 93 +6 29
Jason Spezza Ottawa 80 34 50 84 +11 36
Ilja Kowaltschuk New Jersey 77 37 46 83 –9 33
Phil Kessel Toronto 82 37 45 82 –10 20
James Neal Pittsburgh 80 40 41 81 +6 87
John Tavares NY Islanders 82 31 50 81 −6 26
Henrik Sedin Vancouver 82 14 67 81 +23 52
Patrik Eliáš New Jersey 81 26 52 78 −8 16

Beste Torhüter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abkürzungen: GP = Spiele, TOI = Eiszeit (in Minuten), W = Siege, L = Niederlagen, OTL = Overtime/Shootout-Niederlagen, GA = Gegentore, SO = Shutouts, Sv% = gehaltene Schüsse (in %), GAA = Gegentorschnitt; Fett: Saisonbestwert

Spieler Team GP TOI W L OTL GA SO Sv% GAA
Brian Elliott St. Louis 38 2234:35 23 10 4 58 9 .940 1.56
Jonathan Quick Los Angeles 69 4099:26 35 21 13 133 10 .929 1.95
Cory Schneider Vancouver 33 1832:50 20 8 1 60 3 .937 1.96
Henrik Lundqvist NY Rangers 62 3753:30 39 18 5 123 8 .930 1.97
Jaroslav Halák St. Louis 46 2746:37 26 12 7 90 6 .926 1.97

Stanley-Cup-Playoffs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Stanley-Cup-Playoffs 2012

  Conference-Viertelfinale Conference-Halbfinale Conference-Finale Stanley-Cup-Finale
                                     
1  New York Rangers 4     1  New York Rangers 4  
8  Ottawa Senators 3     7  Washington Capitals 3  


2  Boston Bruins 3 Eastern Conference
7  Washington Capitals 4  
    1  New York Rangers 2  
  6  New Jersey Devils 4  
3  Florida Panthers 3  
6  New Jersey Devils 4  
4  Pittsburgh Penguins 2   5  Philadelphia Flyers 1
5  Philadelphia Flyers 4     6  New Jersey Devils 4  


  E6  New Jersey Devils 2
(Die Teams werden nach der ersten Runde neu gesetzt.)
  W8  Los Angeles Kings 4
1  Vancouver Canucks 1     3  Phoenix Coyotes 4
8  Los Angeles Kings 4     4  Nashville Predators 1  
2  St. Louis Blues 4
7  San Jose Sharks 1  
  3  Phoenix Coyotes 1
  8  Los Angeles Kings 4  
3  Phoenix Coyotes 4  
6  Chicago Blackhawks 2   Western Conference
4  Nashville Predators 4   2  St. Louis Blues 0
5  Detroit Red Wings 1     8  Los Angeles Kings 4  

NHL Awards und vergebene Trophäen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnung Spieler Team
Art Ross Trophy Jewgeni Malkin Pittsburgh Penguins
Bill Masterton Memorial Trophy Max Pacioretty Montréal Canadiens
Calder Memorial Trophy Gabriel Landeskog Colorado Avalanche
Conn Smythe Trophy Jonathan Quick Los Angeles Kings
Frank J. Selke Trophy Patrice Bergeron Boston Bruins
Hart Memorial Trophy Jewgeni Malkin Pittsburgh Penguins
Jack Adams Award Ken Hitchcock St. Louis Blues
James Norris Memorial Trophy Erik Karlsson Ottawa Senators
King Clancy Memorial Trophy Daniel Alfredsson Ottawa Senators
Lady Byng Memorial Trophy Brian Campbell Florida Panthers
Lester Patrick Trophy
Mark Messier Leadership Award Shane Doan Phoenix Coyotes
Maurice ‚Rocket‘ Richard Trophy Steven Stamkos Tampa Bay Lightning
NHL Foundation Player Award Mike Fisher Nashville Predators
NHL General Manager of the Year Award Doug Armstrong St. Louis Blues
NHL Plus/Minus Award Patrice Bergeron Boston Bruins
Roger Crozier Saving Grace Award Brian Elliott St. Louis Blues
Ted Lindsay Award Jewgeni Malkin Pittsburgh Penguins
Vezina Trophy Henrik Lundqvist New York Rangers
William M. Jennings Trophy Brian Elliott St. Louis Blues
Jaroslav Halák
Presidents’ Trophy Vancouver Canucks
Prince of Wales Trophy New Jersey Devils
Clarence S. Campbell Bowl Los Angeles Kings
Stanley Cup Los Angeles Kings

All-Star-Teams[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

First All-Star-Team
Angriff: Ilja KowaltschukJewgeni MalkinJames Neal
Verteidigung: Erik KarlssonShea Weber
Tor: Henrik Lundqvist
Second All-Star-Team
Angriff: Ray WhitneySteven StamkosMarián Gáborík
Verteidigung: Zdeno CháraAlex Pietrangelo
Tor: Jonathan Quick

All-Rookie-Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

All-Rookie-Team
Angriff: Adam HenriqueRyan Nugent-HopkinsGabriel Landeskog
Verteidigung: Jake GardinerJustin Faulk
Tor: Jhonas Enroth

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: NHL 2011/12 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. tsn.ca, NHL salary cap officially set at $64.3M for 2011-12 season
  2. nhl.com, 2011 NHL Entry Draft
  3. http://www.hcsparta.cz/e-zapas.asp?ID=SPA-NYR-0-2-Sparta-sice-padlaale-stydet-se-nemusi-5657
  4. http://www.frolundaindians.com/sv/frolunda/a-laget/resultat-och-spelprogram/?qsMatchID=20356
  5. http://www.szlh.sk/statistiky/live-zapas/60347
  6. http://www.nationalleague.ch/NL/spiele/vorbereitung/de/details_prepare_nlx.php?gameid=20126105000239
  7. http://www.jokerit.com/uutiset/?nid=1479
  8. http://del.stats.pointstreak.com/boxscore.html?gameid=1727609
  9. http://del.stats.pointstreak.com/boxscore.html?gameid=1727610
  10. sports.espn.go.com, Berlin, Stockholm, Helsinki to host NHL
  11. nhl.com, Heroics of Lundqvist, Rupp lift Rangers to Classic win
  12. nhl.com, NHL announces Ottawa as 2012 All-Star Game host