Schweizer Eisenbahnprojekte

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Eisenbahnprojekte in der Schweiz betreffen normalerweise nicht eine einzelne Strecke, sondern sind aufeinander abgestimmte örtlich verteilte Massnahmen, die einen vorher festgelegten Fahrplan ermöglichen. Das wichtigste Projekt bisher war Bahn 2000, es ermöglichte einen Integralen Taktfahrplan einzuführen und diesen zu optimieren. In naher Zukunft wird mit ZEB das Angebot bis 2025Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren nochmals verbessert. FABI ist ein Bahnausbau, der verschiedene Ausbauschritte enthält. Die NEAT dient zur Erhöhung der Nord/Süd-Kapazitäten durch Basistunnel am Gotthard und Lötschberg.

Nationale Projekte werden vom Bund finanziert, in aller Regel durch Entnahmen aus dem ursprünglich auf 30.5 Milliarden CHF limitierten FinöV-Fonds. Kleinere Beträge werden auch aus der laufenden Rechnung z. B. über die Leistungsvereinbarung zwischen Bund und SBB oder die jährlichen Finanzierungsvereinbarungen zwischen Bund, Kantonen und Privatbahnen beglichen. Projekte des Agglomerationsverkehrs werden von den Kantonen bezahlt, der Bund kann aber bis zu 50 Prozent aus dem Infrastrukturfonds beisteuern.

Programme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahn 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Bahn 2000
Knotensystem 2004 (Bahn 2000)
gelb: Vollknoten (00'/30')
orange: Vollknoten (15',45')

Bahn 2000 ist ein weitgehend abgeschlossenes Eisenbahnprojekt mit dem Hauptziel, schnellere und direktere Zugverbindungen in der ganzen Schweiz anzubieten. Grundidee des Projekts war es, zuerst einen vorteilhaften Fahrplan zu bestimmen und dann erst die dazu nötigen Infrastrukturausbauten anzugehen. Der verwendete Fahrplan ist ein Integraler Taktfahrplan und zeichnet sich dadurch aus, dass sich die Züge (und andere Nahverkehrsmittel) aus allen Richtungen zur vollen und halben Stunde an den Bahnhöfen treffen, wodurch ein Umsteigen fast ohne Wartezeiten möglich wird. Möglich ist das aber nur, wenn die Fahrt zwischen den Knoten knapp unter 30 oder 60 Minuten dauert. Genau dort, wo das nicht der Fall war, wurden neue Strecken gebaut oder alte ausgebaut. Die wichtigste Neubaustrecke war Mattstetten–Rothrist, welche die Fahrzeit zwischen Zürich und Bern auf unter 60 Minuten reduzierte.

Zusätzliche Schwerpunkte von Bahn 2000 waren die Steigerung der Frequenzen (Halbstundentakt für alle Knotenbahnhöfe) und moderneres Rollmaterial (klimatisierte IC2000-Doppelstockzüge und ICN-Neigezüge).

Die Bahn 2000 wurde ab 1987 für 5.9 Milliarden Schweizer Franken realisiert und ermöglichte im Jahr 2004 Knoten des Taktfahrplans zur vollen/halben Stunde in Zürich, Basel, Bern und Olten sowie Knoten um 15' und 45' nach der vollen Stunde in Biel/Bienne und Lausanne.

Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
In Betrieb Basel–Olten (Adlertunnel) 160 km/h 7 km 1992–2000 387 Mio 2' Fahrzeitgewinn (Basel–Zürich unter 60'), Kapazität
In Betrieb Bern–Lausanne (Vauderenstunnel) 140 km/h 2 km 1998–2001 84 Mio Ermöglichung Doppelstockzüge
In Betrieb Biel/Bienne–Lausanne (Onnens–St. Aubin) 160 km/h 11 km 1993–2001 355 Mio 10' Fahrzeitgewinn (Biel/Bienne–Lausanne unter 60'), Doppelspur
In Betrieb Olten–Biel/Bienne (Olten–Solothurn) 200 km/h 11 km 1996–2003 107 Mio 9' Fahrzeitgewinn (Zürich–Biel/Bienne unter 75')
In Betrieb Zürich–Thalwil (ZBT I) 160 km/h 9 km 1997–2002 945 Mio 3' Fahrzeitgewinn, Kapazität für 30'-Takt RV auf alter Linie
In Betrieb Bern–Olten (Mattstetten–Rothrist) 200 km/h 52 km 1996–2004 1679 Mio 13' Fahrzeitgewinn (Bern–Zürich unter 60'), Kapazität
In Betrieb Lausanne–Visp (Neubaustrecke Salgesch–Leuk) 160 km/h 7 km 1998–2004 270 Mio 2' Fahrzeitgewinn, Doppelspur (letzte auf Paris–Milano)
In Betrieb Genf–Lausanne (Genf–Coppet) 140 km/h 14 km 1994–2004 264 Mio Kapazität (3. Gleis zur Entflechtung RV)
In Betrieb Lenzburg–Wohlen (Lenzburg–Gexi) 2 km 2008–2010 80 Mio 30'-Takt für RV durch 3. Gleis
In Betrieb Wettingen–Spreitenbach (Lehnenviadukt) 1 km 2013–2016 72 Mio 30'-Takt für FV Lenzburg (Entflechtung Güterverkehr) [1]

NEAT[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: NEAT
Knotensystem mit Lötschberg-Basistunnel (2007)

Die Neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) ist ein Grossprojekt der Schweiz, das eine Verbesserung des Eisenbahn-Transitverkehrs in Nord-Süd-Richtung anstrebt, hauptsächlich um eine Verlagerung des Schwerverkehrs von der Strasse auf die Schiene zu erreichen. Zusätzlich werden auch die Personenverkehrsverbindungen verbessert. Das Projekt kostet 18,7 Milliarden Schweizer Franken und besteht aus zwei Hauptästen:

Die Nordschweiz wird mit Italien verbunden über den Gotthard-Basistunnel (57 km, 2016), die Neubaustrecke Gotthard-Süd (7 km, 2016) und den Ceneri-Basistunnel (15 km, 2020). Diese Verbindung ist eine Flachbahn und erlaubt daher schwere Güterzüge ohne Zusatzlokomotive. Die neue Strecke ermöglicht zudem die Aufnahme von Lugano und Bellinzona ins schweizerische Bahnknotensystem sowie eine Fahrzeit ZürichMailand von 3h03 ohne die Notwendigkeit von Neigetechnik. Ursprünglich war eine Fahrzeit von 2h40 geplant, weil dies nicht erreicht wurde, wurde die Fahrlage eine halbe Stunde vorverlegt, damit die Mailänder Anschlüsse zur vollen Stunde erreicht werden.

Die Westschweiz inklusive Bern wird mit dem 2007 einspurig fertiggestellten Lötschberg-Basistunnel an Italien angebunden. Dieser Tunnel ermöglicht eine Fahrzeit BernMailand von drei Stunden und wird vom Güterverkehr intensiv genutzt. Zudem konnte Visp ins schweizerische Knotensystem aufgenommen werden.

Der ursprünglich geplante Hirzeltunnel zur Anbindung der Ostschweiz wurde aus finanziellen Gründen fallen gelassen. Zurückgestellt wurden die Fertigstellung der zweiten Röhre des Lötschberg-Basistunnels sowie der Zimmerberg-Basistunnels II zwischen Thalwil und Zug; letzterer könnte aber noch mit Bahn 2030 umgesetzt werden.

Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
In Betrieb Landquart–Sedrun (Ausbau Surselva) 30 km 1998–2002 112 Mio Kapazität für Bau Gotthard-Basistunnel bei MGB und RhB
In Betrieb Lötschberg-Basistunnel 250 km/h 35 km 1995–2007 4302 Mio 15' Fahrzeitgewinn (Bern–Visp unter 60'), Güter
In Betrieb Ausbau St. Gallen–Arth-Goldau 2002–2014 83 Mio Kapazität durch Doppelspuren
In Betrieb Gotthard-Basistunnel 250 km/h 57 km 1996–2016 11700 Mio 37' Fahrzeitgewinn ohne NT (ZH–Bellinzona unter 1h45), Güter
Im Bau Ceneri-Basistunnel 250 km/h 15 km 2006–2020 2000 Mio 9' Fahrzeitgewinn ohne NT (ZH–Lugano unter 2h), Güter
Im Bau Basel–Chiasso 2014−2020 940 Mio Zusätzlicher Ausbau der Gotthardroute für 4 m Eckhöhe [2]

HGV-Anschluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: HGV-Anschlüsse
Knotensystem nach Abschluss des Projekts HGV-Anschluss (2015)

2005 wurde ein Massnahmenpaket verabschiedet, um die Schweiz besser an das europäische Hochgeschwindigkeitsverkehrs-Netz anzuschliessen. Es beinhaltet die Mitfinanzierung einiger Projekte in Frankreich und Deutschland. Gleichzeitig werden die Investitionen genutzt, um das Knotensystem innerhalb der Schweiz zu verbessern. Das 1,3 Mrd. CHF teure Projekt soll 2015 abgeschlossen sein.

In Richtung Frankreich werden drei Strecken ausgebaut oder wiederbelebt, welche allesamt Verbindungen zum TGV-Netz herstellen: GenfMâcon, LausanneDijon und Biel/BienneBelfort. Zudem wird ein Beitrag an die Kosten der TGV-Strecke Rhin-Rhône geleistet, welche Basel und die Nordwestschweiz an das französische Hochgeschwindigkeitsnetz anbindet.

Der HGV-Anschluss nach Deutschland beinhaltet diverse Beschleunigungen in der Ostschweiz, welche schnellere Verbindungen nach Stuttgart und München ermöglichen. Gleichzeitig erlauben sie es, neue Taktknoten in St. Gallen, Sargans, Romanshorn, Kreuzlingen und Schaffhausen einzurichten. Und schliesslich wird der Deutschen Bahn ein Kredit gewährt, welcher helfen soll, die Elektrifizierung und Neigetechnik-Ertüchtigung der Strecke Lindau–Geltendorf zwischen St. Gallen und München rasch umzusetzen.

Im Folgenden wird bei Projekten im Ausland unter «Kosten» nur der Schweizer Beitrag ausgewiesen.

Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
In Betrieb Lausanne/Bern–Paris (Dijon) 25 km 2006–2009 31 Mio 15' Fahrzeitgewinn (Lausanne–Paris 3h35)
In Betrieb Genf–Paris (Bellegarde) 17 km 2007–2010 110 Mio 20' Fahrzeitgewinn (Genf–Paris in 3h08), Elektrifizierung
In Betrieb Basel–Paris (Mulhouse–Dijon) 350 km/h 148 km 2006–2011 100 Mio 30' Fahrzeitgewinn Basel–Paris, 60' Basel–Lyon
In Betrieb St. Gallen–Sargans 160 km/h 20 km 2008–2013 144 Mio 9' Fahrzeitgewinn (neu 59'), Doppelspur, Neigetechnik
In Betrieb Zürich–Schaffhausen (Eglisau–Neuhausen) 7 km 2009–2012 149 Mio 4' Fahrzeitgewinn, 30'-Takt Schaffhausen
In Betrieb Zürich–Winterthur 1 km 2011–2013 100 Mio Kapazität (Überwerfung Hürlistein) für Zürich–München
Im Bau St. Gallen–Konstanz 41 km 2008–2018 60 Mio 30' Fahrzeitgewinn (St. Gallen–Stuttgart in 2h35)
Im Bau Bern–Neuchâtel (Rosshäuserntunnel) 160 km/h 2 km 2011–2018 154 Mio 3' Fahrzeitgewinn (neu 30'), Kapazität (Doppelspur)
Im Bau Biel/Bienne–Belfort (Delle–Belfort) 50 km 2015–2018 40 Mio 60' Fahrzeitgewinn (Anschluss TGV Rhin-Rhône)
Im Bau Zürich–München (Lindau–Geltendorf) 110 km 2015–2020 75 Mio 60' Fahrzeitgewinn (neu 3h15), NT und Elektrifizierung [3]
Geplant Basel–Mulhouse (EuroAirport) 3.5 km 2020–2025 25 Mio S-Bahnanschluss für den EuroAirport

ZEB[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das schweizerische Parlament beschloss im Dezember 2008 das Projekt Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur (ZEB). ZEB setzt viele Massnahmen um, die bei Bahn 2000 aus finanziellen Gründen zurückgestellt werden mussten. Die Kosten sind verhältnismässig tief (5.2 Mrd Schweizer Franken), weil die teuren und kontroversen Teilprojekte in eine zweite Etappe namens FABI/STEP ausgelagert wurden. Die Umsetzung von ZEB soll 2014 beginnen, der Zeitpunkt der Fertigstellung ist vor dem Jahr 2030.[4]

Die Hauptstossrichtungen des Projekts waren zunächst: Erstens die Erhöhung der Kapazität und Stabilisierung des Fahrplans, z. B. durch eine durchgehende Vierspur von Zürich bis Olten sowie diverse Entflechtungsbauwerke. Zweitens der Ausbau von Kapazität für den alpenquerenden Güterverkehr, insbesondere durch Reduktion der Zugfolgezeit auf den Gotthard-Zufahrten. Drittens die Reduktion der Fahrzeiten, wodurch Knoten zur vollen Stunde in Biel/Bienne, Lausanne und Delémont möglich werden (Lugano wird im Rahmen von NEAT zum Knoten).

Am 30. November 2009 wurde die Liste der zuerst umzusetzenden Teilprojekte veröffentlicht.[5] Weil die Nachfrage in den vorangegangenen Jahren stark zugenommen hatte, wurden fast ausschliesslich kapazitätssteigernde Massnahmen ausgewählt: 4. Gleis Lausanne–Renens, Entflechtung Wylerfeld, Entflechtung Liestal, Eppenbergtunnel für 15'-Takt Zürich–Bern, ZEB-Anteil Durchmesserlinie und Kapazitätssteigerung Gotthardzufahrten. Im ersten Standbericht fehlen wie angekündigt die meisten geschwindigkeitssteigernden Massnahmen, vor allem bleibt der Knoten Lausanne bei den Minuten 15 und 45.[6]

Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
Im Bau Bellinzona–Luino 2014–2018 210 Mio Kapazität (Güter): Zugfolgezeit, Doppelspur Locarno
Im Bau Zürich–Kreuzlingen/Romanshorn 2016–2018 90 Mio 3' Fahrzeitgewinn (unter 75'), Kapazität (Kreuzungsstellen)
Im Bau Basel–Italien (Gotthardlinie) 2012–2019 560 Mio Kapazität (Güter): Zugfolgezeit, Kreuzungen, Doppelspur
Im Bau Olten–Aarau (Vierspurausbau) 180 km/h 6 km 2015–2020 800 Mio Kapazität (15'-Takt Zürich–Bern zur HVZ) mit Eppenbergtunnel [7]
Im Bau Lausanne-Renens 3 km 2016–2020 270 Mio Kapazität durch 4. Gleis
Im Bau Bern–Interlaken und Bern–Zürich 2016–2022 270 Mio Kapazität: Unterwerfung Wylerfeld [8]
Geplant Basel–Olten 2018–2025 150 Mio Kapazität: Überwerfung Liestal [9]
Geplant Bern–Interlaken 2019–2021 100 Mio 4' Fahrzeitgewinn (neu 49'), Kapazität (Doppelspur Thunersee)
Geplant Zürich–St. Gallen (ab Winterthur) 2023–2025 140 Mio Fahrzeitgewinn (Zürich–St. Gallen in 57')

Ausbauschritt 2025Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren (FABI)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünglich war vorgesehen, im Anschluss an das ZEB das Projekt Bahn 2030 in einer 12- und einer 21-Milliarden-Variante auszuarbeiten. Dies wurde jedoch zugunsten von kleineren Ausbauschritten fallen gelassen. Als Gegenvorschlag zur Volksinitiative des VCS (Verkehrs-Club der Schweiz) «Für den öffentlichen Verkehr» legte der Bundesrat dem Parlament unter dem Titel «Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI)» ein umfassendes Paket an Finanzierungsmechanismen und Ausbauschritten, genannt STEP, dem Parlament vor. Dabei ist vorgesehen, dass periodisch ein Ausbauschritt beschlossen wird. Den in der Vorlage enthaltenen ersten Ausbauschritt 2025 stockte das Parlament auf 6.4 Mrd. CHF auf und empfahl das Paket so dem Volk zur Annahme. Zur Abstimmung gelangten aber nur die Finanzierungsbestimmungen (obligatorisches Verfassungsreferendum). Daraufhin zog der VCS seine Initiative zurück. Am 9. Februar 2014 nahm das Volk mit 62 % Ja-Stimmen und 22 von 23 Standesstimmen die Vorlage an.

Ziel des Ausbauschritts 2025 ist, die infrastrukturellen Voraussetzungen für Leistungssteigerungen zu schaffen, insbesondere 30'-Takte Bern–Luzern, Zürich–Chur, Zürich–Lugano und Landquart–St. Moritz. Die Bauprojekte sind nach aktueller Planung:

Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
Geplant Zürich–Chur –2025 130 Mio Kapazität für 30'-Takt durch Güterzug-Überholgleise
Geplant Lugano–Locarno (Contone–Tenero) –2025 150 Mio Kapazität für 30'-Takt durch Doppelspur
Geplant Zürich–Lugano –2025 100 Mio Kapazität für 30'-Takt durch Wendegleis in Lugano
Geplant Bern–Luzern –2025 60 Mio Kapazität für 30'-Takt
Geplant Bern –2025 620 Mio Kapazität für mehr S-Bahnen inkl. Überwerfung Holligen
Geplant Basel–Liestal –2025 490 Mio Kapazität für 3. stündliche S-Bahn nach Liestal durch Ausbau Basel Ost
Geplant Lausanne–Biel (Ligerztunnel) 2020–2025 390 Mio Kapazität für 30'-Takt und Güterverkehr durch Doppelspur
Geplant Genf–Lausanne –2025 330 Mio Kapazität für Güterzüge
Geplant Zermatt–Fiesch –2025 20 Mio Kapazität für 30'-Takt sowie 15'-Takt Zermatt-Täsch
Geplant Giswil/Stans–Luzern –2025 90 Mio Kapazität für 15'-Takt durch Doppelspurinseln und Kreuzungsstellen
Geplant Rapperswil–St. Gallen –2025 55 Mio Kapazität durch längere Züge (Perronverlängerungen)
Geplant St.Gallen–Chur 2020–2023 Doppelspur Trübbach–Buchs(SG) und Doppelspur Rüthi(SG)–Oberriet,
Neue Haltestelle Trübbach Fährhutten,
Rückbau der Haltestellen in Trübbach, Weite-Wartau, Räfis-Burgerau.
[10]
Geplant Chur–Davos/St. Moritz –2025 150 Mio Kapazität für 30'-Takt

Ausbauschritt 2035Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren (FABI)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Ausbauschritt 2035 muss der Bundesrat 2018 dem Parlament vorlegen. Woraus dieses Programm bestehen soll, hat das Parlament im Bundesbeschluss zum Ausbauschritt 2025 bereits skizziert (Art. 1 Abs. 3). Die SBB wollen ab 2021Vorlage:Zukunft/In 3 Jahren in den Hauptverkehrszeiten zwischen grossen Städten (z. B. Zürich–Bern) einen Viertelstundentakt einführen, später sollen andere Strecken folgen, damit wird es ein S-Bahn Schweiz System geben.[11]

Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
Idee Zürich–Zug (Zimmerberg II) 11 km 1190 Mio 7' Fahrzeitgewinn, Kapazität für 15'-FV-Takt Zürich–Zug
Idee Zürich–Winterthur (Brüttener Tunnel) 2130 Mio Fahrzeitgewinn für Zürich–St.Gallen unter 60' ohne NT, 2. Doppelspur
Idee Zürich–Uster (Stadelhofen) 870 Mio Kapazität für 3 zusätzliche S-Bahnen durch 4. Gleis Bahnhof Stadelhofen
Idee Bern–Visp (LBT) 770 Mio Kapazität für 30'-Takt und Güterverkehr durch Bahntechnik in Mitteldrittel

STEP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Knotensystem langfristig, 2030

Unter STEP (Strategisches Entwicklungsprogramm Bahninfrastruktur)[12] werden alle Projekte gesammelt, welche für eine Umsetzung in Frage kommen, jedoch noch nicht beschlossen sind. Es handelt sich um Massnahmen im Umfang von fast 40 Mrd CHF. Hier nicht erwähnt sind Massnahmen, welche schon in den Ausbauschritt 2025 übernommen wurden.

Region Zürich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
Idee Zürich–Aarau 30 km 3000 Mio Kapazität für S-Bahn und Güterverkehr
Idee Effretikon–Wetzikon 120 Mio Kapazität für S-Bahn durch Perronverlängerungen
Idee Zürich–Baden/Koblenz 140 Mio Kapazität durch Wendegleis und Doppelspur Döttingen–Siggenthal
Idee Zürich–Uster (Aathal–Uster) 180 Mio Kapazität für 3 zusätzliche S-Bahnen durch Doppelspur (alternativ: bei FABI, Stadelhofen)
Idee Zürich Affoltern–Rangierbahnhof Limmattal 1000 Mio Einspurtunnel nur für Güterzüge für mehr Kapazität auf der Stammlinie der S-Bahn

Region Basel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
Idee Basel–Fricktal (Pratteln) 510 Mio Kapazität für 15'-Takt der S-Bahn im Fricktal und Ergolztal durch Überwerfung
Idee Tecknau 80 Mio Kapazität für eine weitere stündliche Güterzugtrasse durch Überholgleis
Idee Basel–Rheinfelden (Pratteln–Rheinfelden) 790 Mio Kapazität für S-Bahn 15'-Takt durch Vierspurausbau
Idee Basel–Bözberg 580 Mio Kapazität für Güterverkehr
Idee Basel–Olten (Wisenbergtunnel lang) 5610 Mio 4' Fahrzeitgewinn, 3. Doppelspur Basel–Zürich durch Tunnel+Entflechtung
Geplant Basel–Delémont 390 Mio Kapazität für 30'-Takt durch partielle Doppelspuren. In einem ersten Teilprojekt wird in Grellingen das zweite Gleis für 102.2 Mio. Franken um 2 km Richtung Duggingen und um 1 km Richtung Zwingen verlängert, der Bau erfolgt von 2021 bis 2023. [13]

Region Bern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
Idee Lyss/Biel 30 Mio Kapazität durch Perronverlängerungen
Idee Bern–Münsingen 630 Mio Kapazität für 15'-Takt durch 3. Gleis Gümligen–Münsingen
Idee Bern–Langnau 150 Mio Kapazität für 30'-Takt
Idee Bern–Burgdorf 700 Mio Kapazität für 15'-Takt
Idee Bern–Köniz/Neuenburg 480 Mio Kapazität für 15'-Takt Köniz und 30'-Takt Neuenburg durch Überwerfung Holligen
Idee Bern–Lötschberg (Zollikofen–Löchligut) 380 Mio Kapazität für eine weitere stündliche Güterzugtrasse
Idee Bern–Lötschberg (Wankdorf–Gümligen) 690 Mio Kapazität für eine weitere stündliche Güterzugtrasse
Idee Brig (Engstligenstunnel, Bahnhof) 580 Mio Kapazität für eine weitere stündliche Güterzugtrasse
Idee Bern 410 Mio Kapazitätssteigerung Bahnhof Bern

Region Zentralschweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
Idee Zürich–Zug (Baar–Zug) 240 Mio Kapazität für 15'-FV-Takt Zürich–Zug durch 3. Gleis
Idee Zürich–Luzern (Zug–Chollermühle) 170 Mio Kapazität für 15'-FV-Takt Zürich–Luzern durch 3. Gleis
Idee Zürich–Luzern (Rotsee und Fluhmühle) 600 Mio Kapazität für 15'-FV-Takt durch Doppelspurausbau
Idee Luzern (Tiefbahnhof) 1570 Mio Kapazität für 15'-FV-Takt nach Zürich, ersetzt Rotsee-Ausbau
Idee Luzern–Hochdorf 90 Mio Kapazität für S-Bahn durch Perronverlängerungen

Region Ostschweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
Idee Rapperswil–St.Gallen (R.–Uznach) 240 Mio Kapazität für 2 zusätzliche Züge pro Stunde durch Doppelspur
Idee St. Gallen–St. Margrethen 30 Mio Kapazität durch Perronverlängerungen
Idee St. Gallen–Sargans (Buchs–Neugrüt) 180 Mio Kapazität für Güterverkehr durch Doppelspur

Region Westschweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
Idee Genf 790 Mio Kapazität durch zwei zusätzliche Perronkanten im Bahnhof
Idee Lausanne 1050 Mio Kapazität durch Bahnhofsausbau und Überwerfung Renens
Idee Genf–Biel 350 Mio Kapazität für Erhaltung des Direktzuges Genf–Biel
Idee Genf–Lausanne (Renens–Allaman) 1900 Mio Kapazität durch 3. Gleis
Idee Genf–Lausanne (Gland–Rolle) 600 Mio Kapazität durch 4. Gleis
Idee Lausanne–Bern (Vauderens–Oron) 1090 Mio Fahrzeitgewinn durch NBS und Ausbau für WAKO (Fahrzeit < 60')
Idee Genf–La Plaine 110 Mio Kapazität durch Perronverlängerung auf 220 m
Idee Lausanne–Brig (Simplonstrecke) 290 Mio Kapazität für 4 Personenzüge pro Stunde durch Überholgleise
Idee Lausanne–Brig (Simplonstrecke) 70 Mio Kapazität durch Erweiterung des Lichtraumprofils für Doppelstockzüge

Region Tessin/Gotthard[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
Idee Bahnumfahrung Bellinzona 1160 Mio Fahrzeitgewinn, Kapazität durch eingleisige Verbindung Rivieratunnel–Ceneri
Idee Brunnen SZ–Flüelen Axentunnel 2500 Mio Ersatz des seeseitigen Einspurgleises

Ursprüngliche Bahn-2030-Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
Idee Lausanne–Visp 200 km/h 110 Mio 9' Fahrzeitgewinn (neu 83')
Idee Olten–Biel/Bienne (Solothurn–Biel/Bienne) 200 km/h 80 Mio 1' Fahrzeitgewinn (Beitrag Zürich–Biel/Bienne in 59')
Idee Biel/Bienne–Delémont–Basel 30 Mio 3' Fahrzeitgewinn (Biel/Bienne–Basel in 61')
Idee Biel/Bienne–Basel/Zürich 460 Mio 3' Fahrzeitgewinn, 30'-Takt Biel/Bienne–Basel, Anschlüsse, Güter

NEAT 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: NEAT 2

NEAT 2 sind bisher zurückgestellte Projekte, welche für eine Umsetzung ab 2030 in Frage kommen. Ebenfalls hier aufgeführt sind einige andere Projekte zur Fortsetzung der NEAT Richtung Süden ab Lugano.

Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
Idee Arth–Brunnen (Urmibergtunnel) 7 km Lärmschutz, Kapazität
Idee FlüelenErstfeld (Variante Berg lang) 12 km Lärmschutz, Kapazität durch Güterverkehrstunnel
Idee OsognaClaro (Rivieratunnel) Fahrzeitgewinn, Kapazität durch Fortsetzung von Gotthard-Süd
Idee Lugano–Chiasso (Fortsetzung Ceneri) 25 km 5500 Mio Fahrzeitgewinn, Kapazität durch südl. Verlängerung Ceneritunnel
Idee Lugano–Luino (Gronda Ovest) 34 km Kapazität für Güter durch Einspurtunnel Ceneri–Luino [14]

Massnahmen nach Regionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Region Zürich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: S-Bahn Zürich

Nachdem ein grosses Projekt, die Durchmesserlinie Altstetten–Zürich HB–Oerlikon mit dem zweiten Durchgangsbahnhof («Bahnhof Löwenstrasse») im Jahre 2015 eröffnet wurde, wird derzeit die 4. Teilergänzungen der S-Bahn bis Dezember 2018 fertig gestellt. Mit diesem Projekt werden neue Linien geschaffen und Kapazitätsengpässe mittelfristig behoben.

Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
In Betrieb S-Bahn Zürich (3. Teilergänzung) 2003–2007 200 Mio Kapazität für 15'-Takt Affoltern, Rüti; 30'-Takt fast überall [15]
In Betrieb Zürich–Flughafen (Glattalbahn) 13 km 2004–2010 650 Mio Tram zur Erschliessung von Flughafen und Glattal [16]
In Betrieb Aarau–Suhr (Eigentrassierung) 4 km 2008–2010 103 Mio Fahrzeitgewinn, Fahrplanstabilität durch eigene Trasse
In Betrieb ZH Escher-Wyss–Altstetten (Tram Zürich West) 3 km 2008–2011 149 Mio Tram von Escher-Wyss-Platz bis Bahnhof Altstetten [17]
In Betrieb Schaffhausen–Erzingen 160 km/h 14 km 2011–2013 105 Mio Kapazität durch Doppelspur und Elektrifizierung [18]
In Betrieb Zürich–Winterthur (Durchmesserlinie) 5 km 2007–2014 1770 Mio Viergleisiger Tiefbahnhof und 3. Doppelspur nach Oerlikon
In Betrieb S-Bahn Schaffhausen 2011–2015 74 Mio Kapazität für 15'-Takt, Verbindungen, Komfort
In Betrieb Zürich–Olten (Letzigrabenbrücke) 120 km/h 2 km 2008–2015 283 Mio Kreuzungsfreie Anbindung von Bern/Biel an den Tiefbahnhof
In Betrieb Tram ZH Hardplatz–Escher-Wyss (Tram Hardbrücke) 0.7 km 2015–2017 89 Mio Tram über die Hardbrücke (Verlängerung von Linie 8) [19]
Im Bau S-Bahn Zürich (4. Teilergänzung) 2012–2018 450 Mio Mehr Kapazität, Frequenz, Durchbindung, Nutzung DML [20]
im Bau Überwerfung Kloten Dorfnest 1.8 km 2016–2018 71 Mio Mehr Kapazität, Frequenz [21]
im Bau Tram ZH Altstetten–Spreitenbach (Limmattalbahn) 13 km 2017–2019 700 Mio Tram zur Feinverteilung des S-Bahn-Verkehrs [22]
Geplant Tram Zürich-Affoltern –2023 [23]
Idee Zürich–Waldshut (Doppelspur Koblenz Süd) 71 Mio Kapazität für Verdichtungszüge im 15'-Takt, Stabilität [24]
Idee Zürich Hardbrücke–Regensdorf 450 Mio S-Bahn-Erschliessung der ETH Hönggerberg durch Tunnelbahnhof [25]
Idee Hinwil–Fehraltorf (Stadtbahn Zürcher Oberland) –2040 Stadtbahn zur Feinerschliessung auf existierenden Gleisen [26]
Idee Zürich–Gexi (Neubaustrecke) 19 km 4500 Mio 4' Fahrzeitgewinn, Kapazität (2. Doppelspur) [27][28]
Idee S-Bahn 2. Generation (2G) 2025–2030 Innere und äussere S-Bahn Zürich [29]
Idee Stadtbahn Winterthur 2018– Ähnliche Stadtbahn wie Stadtbahn Zug, Verdichtung Takt Hegi–Zürich
Idee Verlängerung Glatttalbahn Tram Kloten – Bassersdorf [30]

Region Basel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Regio S-Bahn Basel
Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
In Betrieb Basel SBBBasel Bad Bf (2. Rheinbrücke) 0.2 km 2009–2012 57 Mio Kapazität (2. Doppelspur) u. a. für NEAT-Zulauf [31]
In Betrieb Basel–Weil am Rhein (Tram) 3 km 2009–2014 104 Mio Verlängerung Tramlinie 8 nach Weil am Rhein (DE) [32]
In Betrieb Basel–Saint Louis FR (Tram) 3 km 2015−2017 100 Mio Tram 3 zur Verbindung Frankreich-Innenstadt [33]
Im Bau Karlsruhe HbfBasel Bad Bf (Oberrheinbahn) 182 km seit 1993 2,270 Mrd. € Viergleisige Neu- und Ausbau der Rheintalbahn zu einer Schnellfahrstrecke (Neu- und Ausbaustrecke Karlsruhe–Basel).
Geplant Liestal–Waldenburg (Waldenburgerbahn) 13 km 2019−2022 275 Mio Umbau auf 1000 mm Spurweite/265 cm Lichtraumprofil [34]
Geplant Basel Bad BfErzingen (Klettgau) (Hochrheinbahn) 75 km bis 2025 160 Mio Elektrifizierung für gleiche Fahrzeit ohne Neigetechnik und Ausbau der Strecke. [35]
Im Bau Basel (Tramnetz 2020) 19 km 765 Mio Erweiterung des Tramnetzes Basel [36]
Idee Basel SBB–Basel Badischer Bahnhof (Herzstück-Basel) 4 km 2021–2028 1300 Mio Vermeidung von Richtungswechseln, zus. Haltestelle
Idee Basel (S-Bahn Basel Horizont 2030) bis 2030 540 Mio 15'-Takte Rheinfelden, Liestal [37]

Region Bern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: S-Bahn Bern
Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
In Betrieb Bern (S-Bahn Bern 2005) 2001–2004 470 Mio Infrastruktur für Fahrplan-Anpassung an Bahn 2000 [38]
In Betrieb Bern–Brünnen (Tram Bern West) 7 km 2008–2010 153 Mio Neue Tramlinie vom Bahnhof nach Brünnen und Bümpliz [39]
In Betrieb BernMünchenbuchsee (Rütti–Zollikofen) 1 km 2009–2011 70 Mio Kapazität für 15'-Takt durch 3. Gleis (Anteil 1. Teilergänzung)
Im Betrieb Bern (S-Bahn Bern 1. Teilergänzung) 2007–2012 428 Mio Kapazität (3 Doppelspuren) für mehr 30'-Takte [40]
In Betrieb Solothurn–Oensingen (ab Niederbipp) 2 km 2010–2012 20 Mio Meterspur-Verbindung der ASm zum Bahnhof Oensingen [41]
In Betrieb Interlaken−Grindelwald (Buechitunnel) 0.7 km 2013–2015 40 Mio 1' Fahrzeitgewinn, Sicherheit vor Naturgefahren [42]
Im Bau S-Bahn Bern 2. Teilergänzungen 2014–2025 Kapazität für Viertelstundentakt im Kernperimeter
Im Bau Bern (Zukunft Bahnhof Bern) 2016–2025 867 Mio Kapazität durch Erweiterung & Ersatz des RBS-Bahnhofs, sowie neue SBB Unterführung [43]
Im Bau Bern Wylerfeld (Entflechtung Wylerfeld) 2016–2022 270 Mio Kapazität & Entflechtung zwischen Zürich, Bern und Thun [44]
Geplant Köniz–Bern–Ostermundigen (Tram Region Bern) 2022–2027 [45]
Idee Biel/Bienne (Regiotram Biel) 27 km 200 Mio Verlängerung der Strecke Ins–Biel/Bienne als Tram durch die Stadt (sistiert) [46]
Idee Meiringen−Oberwald (Grimseltunnel) 22 km –2025 580 Mio Verbindung der Schmalspurnetze, Nutzung Stromleitungstunnel [47][48]
Idee Bern (Zweite Tramachse) 2019–2026 110 Mio Kapazität und Redundanz durch 2. Altstadt-Tramachse [49]

Region Zentralschweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: S-Bahn Luzern und Stadtbahn Zug
Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
In Betrieb Stadtbahn Zug 2001–2004 67 Mio S-Bahn mit 9 neuen Haltestellen auf existierenden Gleisen [50]
In Betrieb Stadtbahn Zug, Cham–Freudenberg 3 km 2007–2008 45 Mio 15'-Takt Rotkreuz, 30'-Takt Luzern durch Doppelspur [51]
In Betrieb Luzern–Engelberg (Tunnel) 4 km 2001–2010 177 Mio Kapazität, 11' Fahrzeitgewinn (Luzern–Engelberg in 47') [52][53]
In Betrieb Stadtbahn Zug, 1. Teilergänzung 2008–2010 30 Mio 30'-Takt für S2 durch Ausbauten; 2 neue Haltestellen [54]
In Betrieb LuzernHergiswil (Tieflegung) 2 km 2009–2013 250 Mio 15'-Takt Hergiswil, 30'-Takt Engelberg, Doppelspur, Bhf Allmend [55]
In Betrieb Luzern–Interlaken (Hergiswil–Giswil) 21 km 2009–2013 25 Mio 10' Fahrzeitgewinn (neu 1h50) durch Ausbau
Idee Luzern–Zürich (Tiefbahnhof Luzern) 4 km 3340 Mio 4' Fahrzeitreduktion, Kapazität durch Tunnel-Kopfbahnhof / Durchgangsbahnhof [56][57]
Idee Luzern Schwanenplatz−Reussegg (Metro) 2 km 400 Mio Entlastung des Zentrums vom Reisebusverkehr [58]
Idee Luzern–Engelberg, Luzern–Interlaken 1.7 km 2022–2030 267 Mio letzter Engpass der Zentralbahn beheben, 830 langer Tunnel Rest ist NBS
Idee Willisau–Olten (Wiggertalbahn) 7 km 2030– 174 Mio Fahrzeitgewinn durch neue Strecke Willisau-Nebikon [59]
Idee Sursee–Triengen 9 km Reaktivierung und Elektrifizierung für Direktzüge nach Luzern [60]

Region Ostschweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
In Betrieb S-Bahn St. Gallen 2011–2013 185 Mio Kapazität für 30'- bis 15'-Takt durch Doppelspuren [61]
In Betrieb St.Gallen–Bregenz AT 110 km/h 2010–2014 100 Mio 5' Fahrzeitgewinn (unter 30') durch Rheinbrücke, Ausbau (ÖBB) [62]
Im Bau Chur–St. Moritz (Neubau Albulatunnel II) 6 km 2014–2021 345 Mio Neubau des einspurigen Tunnels, Verwendung alter Tunnel als Sicherheitsstollen [63]
Im Bau Appenzell–St. Gallen–Trogen 2 km 2015–2018 90 Mio 5' Fahrzeitgewinn und 15'-Takt durch Tunnel, Abschaffung Zahnrad, Durchbindung [64]
Geplant Feldkirch–Buchs (S-Bahn FL.A.CH) 6 km 100 Mio Kapazität für 60'- bis 30'-Takt durch Doppelspurinsel [65]
Geplant Uznach–Rapperswil (Stadtbahn Obersee) 3 km 2019–2020 60 Mio 4' Fahrzeitgewinn, Kapazität für 4 Züge/h durch Doppelspur [66]
Geplant S-Bahn St. Gallen 1. Teilergänzung 2017–2019 4' Fahrzeitverkürzung (Pfäffikon–)Rapperswil–St. Gallen
Im Bau Appenzell–St. Gallen (Teufen) 0,7 km 2017–2019 26 Mio 5' Fahrzeitgewinn durch Doppelspurinsel für Eilzüge [67]
Idee Stadtbahn Nord 2024– 350 Mio Stadtbahn Nord von St. Gallen-Winkeln nach St. Gallen-Neudorf [68]
Idee Bodenseeregion (Bodan Rail 2020) Knotenkonzept als Zielvorgabe für Bodenseeregion [69]
Idee Alp Train Alpentransversale nach Lecco, schneller nach Mailand, Anbindung Arosa [70]
Idee Engadin–Vinschgau (Zernez–Mals) Bessere Verbindung in den Grossraum von Zürich (Halbstundentakt)
Idee Scuol–Landeck Bahnerschliessung von Graubünden mit Österreich
Idee St. Gallen–Arbon –2030 90 Mio Neubaustrecke und Ausbau der bestehenden Bahnlinien [71][72]
Geplant Frauenfeld–Wil-Bahn -2030/35 4,6 Mio Ausbau Kreuzungsstelle Lüdem, Jakobstal und Münchwilen Pflegeheim für 15'-Takt [73][74]


Region Westschweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: S-Bahn Léman und S-Bahn Freiburg
Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
In Betrieb Lausanne: Métro m2 6 km 2004–2008 736 Mio U-Bahn mit 15 Haltestellen
In Betrieb Genf–CERN (Tram TCMC) 9 km 2005–2011 420 Mio Neue Tramlinie Hauptbahnhof–Meyrin–CERN [75]
In Betrieb Genf–Bernex (Tram TCOB) 7 km 2008–2011 320 Mio Neue Tramlinie Hauptbahnhof–Bernex [76]
In Betrieb Lausanne–Visp (Gobet-Tunnel, Sierre) 140 km/h 0.4 km 2012–2015 58 Mio Ersatz alter Tunnel, Profilerweiterung für Doppelstockzüge [77]
Im Bau S-Bahn Freiburg 2011–2018 50 Mio Kapazität für 30'-Takte ab Freiburg, RE Bern–Bulle
In Betrieb Genf-Coppet (Mies, Chambésy) 2015–2017 100 Mio Kapazität für 15'-Takt durch zwei Kreuzungsstellen (Léman 2030) [78]
Im Bau Genf–Annemasse (CEVA) 16 km 2011–2019 950 Mio 13' Fahrzeitgewinn, S-Bahn Genf [79]
Im Bau Bulle–Palézieux (RER Sud) 2017–2019 140 Mio 10' Fahrzeitgewinn, u. a. durch Durchgangsbahnhof Châtel-St-Denis [80]
Im Bau Léman 2030 2014–2025 1100 Mio Kapazitätsausbau Genf-Lausanne (Bahnhöfe, 4. Gleis Lausanne–Renens)
Geplant Bulle–Broc 2019–2023 50 Mio Direktverbindung Broc-Fribourg durch Umbau auf Normalspur [81][82]
Geplant Lausanne–Renens 4.5 km 2016–2020 269 Mio Tram t1 zwischen Bahnhof Renens und Lausanne Flon [83][84]
Idee Saint-Julien–Genf 6 km 2017–2021 37 Mio Grenzüberschreitendes Tram für Nahverteilung [85]
Idee Lausanne–Blécherette (Métro m3) 15 km –2025 Kapazität durch Doppelspur m2, neue Linie m3 [86]
Idee La Chaux-de-Fonds–Neuchâtel 15 km 630 Mio 17' Fahrzeitgewinn durch Neubau eines 14 km langen Tunnels [87][88]
Idee Genf–Wallis (Evian–St-Gingolph) 17 km 150 Mio Reaktivierung der Strecke am Genfersee-Südufer für NV in Frankreich [89]
Idee Le Locle–Les Brenets 4 km 41 Mio Umbau auf Normalspur für Durchbindung Richtung La Chaux-de-Fonds [90]

Region Tessin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: S-Bahn Tessin
Status Strecke (Abschnitt) vmax Länge Bauzeit Kosten Fokus Quelle
In Betrieb Lugano–Malpensa (Mendrisio–Varese) 105 km/h 18 km 2009–2017 134 Mio Neubau für 30'-Takt RV, Anbindung Flughafen Malpensa
Im Bau Bellinzona–Giubiasco 1 km 2015–2019 50 Mio Kapazität durch drittes Gleis [91]
Idee Lugano–Bioggio (Tram) 2 km 2016–2023 271 Mio Tunnel Bioggio–Lugano als 1. Etappe Tramnetz [92]
Idee Locarno–Ascona 4 km Neubau eines Trams mit 15'-Takt [93]

Massnahmen bei Bahnhöfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den Streckenausbauten gibt es auch Anpassungen an den Bahnhöfen.[94] Die wichtigsten sind:

Status Bahnhof Eröffnung Kosten Fokus Quelle
In Betrieb Ausbau Bahnhof Visp 2007 90 Mio Zusammenhang mit NEAT
In Betrieb Umbau Bahnhof Sargans 2007 40.5 Mio
In Betrieb Neubau Bahnhof Aarau 2010 100 Mio
In Betrieb Umbau Bahnhof Olten 2010 27 Mio
In Betrieb Umbau Altdorf 2011 30 Mio
In Betrieb Umbau Arbedo-Castione 2010 32 Mio Wendebahnhof S-Bahn zur Entlastung von Bellinzona
In Betrieb Neubau Containergateway Limmattal 2011 200 Mio
In Betrieb Bahnhof Winterthur 2012 34 Mio Beschleunigungsgleis für Güterzüge
Im Bau 2015–2018 Leistungssteigerung [95]
Im Bau 2020 Perrons werden verlängert, neue Personenunterführung
In Betrieb Ausbau Bellinzona 2016 Umbau wegen der NEAT
In Betrieb Ausbau Bahnhof Hardbrücke 2017 9 Mio Mehr Platz und mehr Shopping [96]
Idee 2030 2 zusätzliche Gleise für Kapazitätserhöhung [97]
Im Bau Ausbau Bahnhof Bern 2025 345 Mio Neuer Tiefbahnhof RBS, zweite Personenunterführung
Geplant Ausbau Altdorf Perronverlängerung 220 m auf ca. 400 m
Im Bau Ausbau Weinfelden 2019 Verlängerung des Perrons Gleis 5, neue Weichenverbindungen, zusätzliche Personenunterführung West [73][98]
Geplant Ausbau Kreuzlingen 2019 Erstellung eines Perron an Gleis 4 [73]
Idee Ausbau Bahnhof Genève-Cornavin 1200 Mio Unterirdischer Durchgangsbahnhof mit zwei Gleisen [99]
Idee Tiefbahnhof Luzern 3340 Mio Neuer Kopfbahnhof (optional Durchgangsbahnhof) mit vier Gleisen unter bestehendem Bahnhof [100]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Killwangen–Spreitenbach, Lehnenviadukt. SBB, abgerufen am 14. August 2016 (PDF; 367 kB).
  2. Startschuss für den Bau des 4-Meter-Korridors auf der Gotthardachse: Mehr Lastwagen auf der Schiene. SBB, 23. Oktober 2014, abgerufen am 14. August 2016.
  3. DB-Netz: München – Zürich: Schneller, leiser, besser
  4. Vernehmlassungsvorlage Gesamtschau FinöV (PDF; 1,2 MB), Seite 127
  5. BAV: ZEB für eine ausgebaute Bahninfrastruktur
  6. Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.bav.admin.chBAV: ZEB-Standbericht2010
  7. Broschüre Vierspurausbau Olten–Aarau (PDF; 4,5 MB)
  8. Informationsbroschüre Entflechtung Bern Wylerfeld. (PDF, 1,5 MB)
  9. Überwerfung in Liestal
  10. Standbericht 2015
  11. Viertelstundentakt und kürzere Reisezeiten. Tages-Anzeiger, 1. Juni 2014, abgerufen am 4. September 2014.
  12. BAV: Strategisches Entwicklungsprogramm p (STEP) (PDF; 2,8 MB)
  13. Infoblatt Doppelspur Grellingen-Duggingen. Abgerufen am 2. Februar 2018 (PDF).
  14. BAV: Vortrag Weiterführung des Eisenbahnverkehrs südlich des Gotthard (PDF; 1,3 MB)
  15. Präsentation S-Bahnen Schweiz (PDF; 2,4 MB), Abschnitt 3. Teilergänzung S-Bahn Zürich
  16. Verkehrsbetriebe Glattal: Das Projekt in Kürze
  17. Tram Zürich West
  18. Ausbauprojekt Klettgau
  19. Tages-Anzeiger vom 23. Januar 2009 über Tram Hardbrücke
  20. 4. Teilergänzung S-Bahn Zürich
  21. Brückenbauwerk Überwerfung Dorfnest. SBB, abgerufen am 14. August 2016 (PDF).
  22. Homepage Limmattalbahn
  23. Neue Tramlinie nach Zürich-Affoltern auf Kurs
  24. Verkehrserschliessung im Unteren Aaretal (PDF; 9,2 MB)
  25. [1]
  26. Tages-Anzeiger: Vision Stadtbahn wird salonfähig
  27. IVT: Studie NBS Chestenberg, ab S. 29 (PDF)
  28. Bahnkorridor Aarau – Zürich: Direktverbindung statt Chestenberg-Tunnel
  29. gdi-adi.ch
  30. Linienführung für Glattalbahn Kloten-Bassersdorf festgelegt
  31. Bahnonline: 2. Rheinbrücke Basel: Verwaltungsrat genehmigt Bauprojekt
  32. Dokumentation Tram 8 grenzenlos
  33. Website Projekt Tram 3 Basel − Saint Louis
  34. Studie: Systementscheid Spurweite Waldenburgerbahn
  35. http://www.badische-zeitung.de/kreis-loerrach/elektrifizierung-bis-2025--135457466.html
  36. Basler Zeitung: Wie das Basler Tramnetz bald aussehen könnte
  37. Kurzbericht Ausbau Regio-S-Bahn Basel (PDF; 860 kB)
  38. Umsetzung 1. Teilergänzung S-Bahn Bern, Standbericht Nr. 3
  39. Das Projekt Tram Bern West (PDF)
  40. 1. Teilergänzung S-Bahn Bern, Standbericht 3
  41. Medienmitteilung des Kantons Bern: Das "Bipperlisi" soll bis Oensingen fahren
  42. Bahnonline: Neuer Buechitunnel der Berner Oberland-Bahn wurde eröffnet
  43. Zukunft Bahnhof Bern - Das Gesamtkonzept im Überblick (PDF; 2 MB)
  44. Informationsbroschüre Entflechtung Bern Wylerfeld. (PDF, 1,5 MB)
  45. Homepage Tram Region Bern
  46. Homepage Regiotram Biel
  47. Tages Anzeiger: Kreuzfahrt durch die Alpen
  48. online Der Eisenbahningenieur Nr. 5/2016: Tunnel für Bahn und Stromleitung
  49. Präsentation zweite Tramachse Bern (PDF; 4,9 MB)
  50. Abstimmungsbroschüre Stadtbahn Zug (PDF; 368 kB)
  51. Stadtbahn Zug: Doppelspurausbau Cham–Rotkreuz (PDF; 550 kB)
  52. Zentralbahn: Durchblick, Informationen zum Tunnelbau in Engelberg (PDF)
  53. zb Zentralbahn AG, Medienmitteilung vom 18. November 2010
  54. Stadtbahn Zug, 1. Teilergänzung (PDF; 189 kB)
  55. Info-Flyer Tieflegung Zentralbahn (PDF)
  56. Das Projekt Tiefbahnhof Luzern (PDF)
  57. Luzerner Zeitung AG 6006 Luzern: Tiefbahnhof Luzern: Bund erhöht Preis um 1 Milliarde Franken. (luzernerzeitung.ch [abgerufen am 5. November 2017]).
  58. Projektwebsite Metro Luzern
  59. Entwicklungsplan Willisau – Wiggertal, Seite 58ff (PDF)
  60. Vorstudie Wiedereinführung Personenverkehr Sursee–Triengen (PDF; 4,1 MB)
  61. S-Bahn St. Gallen
  62. Presseinformation Ausgabe St. Margrethen–Bregenz AT
  63. Botschaft zur Finanzierung der schweizerischen Eisenbahninfrastruktur (SBB und Privatbahnen) und zur Leistungsvereinbarung Bund–SBB für die Jahre 2013–2016, Seite 4048
  64. Durchmesserlinie Appenzeller Bahnen (PDF; 3,2 MB)
  65. Präsentation S-Bahn FL-A-CH (PDF)
  66. Kanton St. Gallen: Stadtbahn Obersee
  67. Tiefbauamt Appenzell Ausserrhoden, Doppelspur Teufen
  68. Agglomerationsprogramm St. Gallen, Seite 104
  69. Konzept Bodan-Rail 2020
  70. Konzeptstudie neue Alpentransversalen Bau-, Verkehrs- und Forstdepartement Graubünden
  71. [2]
  72. In 25 Minuten von Arbon nach St.Gallen, TAGBLATT vom 10. September 2014.
  73. a b c 19. November 2014: Die Zukunft wird aufgegleist, auf thurgaumobil.tg.ch
  74. 9. Mai 2017: Schmalspurbahn hat Grosses vor, Tagblatt
  75. Flugblatt Tram Genf–CERN (PDF, französisch)
  76. Dossier Tram Genf-Bernex (PDF, französisch; 2,0 MB)
  77. Bahnonline: Bericht Spatenstich Gobet-Tunnel
  78. SBB: Léman 2030 − Noeud de Genève Mies–Chambésy
  79. SBB-Projektseite CEVA
  80. RER Fribourg|Freiburg
  81. RER Fribourg
  82. Öffentliche Baueingaben für das « Bauprogramm Bulle » - Détail - TPF. Abgerufen am 5. November 2017 (deutsch).
  83. Broschüre réseau t, französisch (PDF; 3,4 MB)
  84. Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.bav.admin.chBAV: swisstraffic 57 (PDF; 4,7 MB)
  85. Tramway Geneve-Saint-Julien (frz.)
  86. Canton de Vaud: Métros 2025
  87. Canal Alpha: Bericht über Transrun Light/
  88. http://www.htr.ch/tourismus/neue-plaene-fuer-eine-direkte-bahnlinie-neuenburg-la-chaux-de-fonds-39103.html
  89. Plan Reaktivierung Evian-les-Bains−St.Gingolph (PDF; 450 kB)
  90. [Schweizer Eisenbahn Revue, 1/2016, Seite 49ff]
  91. SBB: Projekt Bellinzona−Giubiasco (ital.) (PDF; 26 kB)
  92. Pressekonferenz Tramnetz Lugano, Präsentation Stéphane Grounauer (PDF, italienisch; 11,4 MB)
  93. NZZ: VCS wirbt für Tram zwischen Locarno und Ascona
  94. Bauprojekte SBB: Bahnhöfe
  95. Leistungssteigerung Bahnhof Winterthur. SBB, abgerufen am 27. Juni 2017 (PDF).
  96. Stufenfrei einsteigen am Bahnhof Hardbrücke. SBB, abgerufen am 14. August 2016 (PDF).
  97. Zürichs Pendenzenliste - Eine längst fällige Entrümpelung
  98. SBB investieren 21 Millionen, St. Galler Tagblatt Online
  99. NZZ: Mehrkosten von 400 Millionen Franken
  100. Luzerner Zeitung AG 6006 Luzern: Tiefbahnhof Luzern: Bund erhöht Preis um 1 Milliarde Franken. (luzernerzeitung.ch [abgerufen am 5. November 2017]).