Satellite Awards/Film/Beste Visuelle Effekte

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Mit dem Satellite Award Beste Visuelle Effekte werden die herausragenden Leistungen der Tricktechniker eines Films geehrt.

Es werden immer jeweils die Visuellen Effekte eines Films des Vorjahres ausgezeichnet.

Statistik
Am häufigsten honorierter Tricktechniker Robert Legato und Joe Letteri (je drei Siege)
Am häufigsten nominierter Tricktechniker Joe Letteri (sieben Nominierungen)
Am häufigsten nominierter Tricktechniker ohne Sieg Scott Farrar (sechs Nominierungen)

Nominierungen und Gewinner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1996–1999[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Preisträger Film Nominierungen
1996 Volker Engel und
Douglas Smith
Independence Day Scott Squires für Dragonheart
Jim Mitchell, Michael L. Fink und David Andrews für Mars Attacks!
John Knoll für Star Trek: Der erste Kontakt
Stefen Fangmeier für Twister
1997 Ken Ralston Contact Mark Stetson für Das fünfte Element
Richard Baker für Men in Black
Phil Tippett, Scott E. Anderson für Starship Troopers
Robert Legato für Titanic
1998 Ellen Somers Hinter dem Horizont Richard R. Hoover und Pat McClung für Armageddon – Das jüngste Gericht
Animal Logic, Mill Film und Rhythm & Hues für Schweinchen Babe in der großen Stadt
Neil Corbould, Stefen Fangmeier und Roger Guyett für Der Soldat James Ryan
Terry D. Frazee für Star Trek: Der Aufstand
1999 Jerome Chen,
John Dykstra,
Eric Allard und
Henry F. Anderson III
Stuart Little Steve Courtley, Brian Cox und John Gaeta für Matrix
John Andrew Berton Jr., Chris Corbould, Mark Freund und Steve Hamilton für Die Mumie
Jim Mitchell und Joss Williams für Sleepy Hollow
Peter Hutchinson, John Knox, Judith Weaver und Dennis Muren für Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung
Kyle Cooper für Titus

2000–2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Preisträger Film Nominierungen
2000 John Nelson Gladiator Pat McClung für 3 Engel für Charlie
Kevin Scott Mack für Der Grinch
Richard Yuricich für Mission: Impossible II
Kent Houston für Vertical Limit
2001 Chris Godfrey Moulin Rouge Robert Legato, Nick Davis, John Richardson und Roger Guyett für Harry Potter und der Stein der Weisen
Jim Mitchell für Jurassic Park III
Jim Rygiel, Richard Taylor, Alex Funke und Randall William Cook für Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Eric Brevig für Pearl Harbor
2002 Jim Rygiel,
Joe Letteri,
Alex Funke und
Randall William Cook
Der Herr der Ringe: Die zwei Türme R. Bruce Steinheimer, Michael Owens, Edward Hirsh und Jon Alexander für Gangs of New York
Scott Farrar für Minority Report
Michael J. McAlister für Road to Perdition
John Dykstra für Spider-Man
2003 Stefen Fangmeier,
Nathan McGuinness,
Robert Stromberg und
Daniel Sudick
Master & Commander – Bis ans Ende der Welt Howard Berger und Greg Nicotero für Kill Bill – Volume 1
Jeffrey A. Okun für Last Samurai
Jim Rygiel, Joe Letteri, Randall William Cook und Alex Funke für Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
John Knoll für Fluch der Karibik
Pablo Helman, Danny Gordon Taylor, Allen Hall und John Rosengrant für Terminator 3 – Rebellion der Maschinen
2004 Robert Legato,
Peter G. Travers,
Matthew Gratzner und
R. Bruce Steinheimer

Andy Brown und
Kirsty Millar

Aviator


House of Flying Daggers
John E. Sullivan für Collateral
Michele Ferrone und Louis Morin für Vergiss mein nicht!
Stephen Lawes, Scott E. Anderson und Darin Hollings für Sky Captain and the World of Tomorrow
John Dykstra, Scott Stokdyk, Anthony LaMolinara und John Frazier für Spider-Man 2
2005 John Knoll,
Roger Guyett,
Rob Coleman und
Brian Gernand
Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith Robert Rodriguez für Sin City
Tom Wood für Königreich der Himmel
Frankie Chung für Kung Fu Hustle
Dennis Muren, Pablo Helman, Randy Dutra und Daniel Sudick für Krieg der Welten
2006 John Knoll und
Hal T. Hickel
Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 Kevin Ahern für The Da Vinci Code – Sakrileg
Michael Owens, Matthew E. Butler, Bryan Grill und Steve Riley für Flags of Our Fathers
Jeremy Dawson und Dan Schrecker für The Fountain
Everett Burrell und Edward Irastorza für Pans Labyrinth
Dan Glass für V wie Vendetta
John Bruno für X-Men: Der letzte Widerstand
2007 Chris Watts,
Grant Freckelton,
Derek Wentworth und
Daniel Leduc
300 Scott Farrar für Transformers
Michael L. Fink für Der Goldene Kompass
Peter Chiang, Charlie Noble, David Vickery und Mattias Lindahl für Das Bourne Ultimatum
Thomas Schelesny, Matt Jacobs und Tom Gibbons für Verwünscht
Rob Engle, Jerome Chen, Sean Phillips, Kenn McDonald und Michael Lantieri für Die Legende von Beowulf
2008 Chris Godfrey,
James E. Price und
Diana Giorgiutti
Australia Nick Davis, Chris Corbould, Tim Webber und Paul J. Franklin für The Dark Knight
Jeffrey A. Okun für Der Tag, an dem die Erde stillstand
John Nelson, Shane Mahan, Daniel Sudick und Ben Snow für Iron Man
Chris Corbould und Kevin Tod Haug für Ein Quantum Trost
2009 Volker Engel,
Marc Weigert und
Mike Vézina
2012 Craig Hayes für Red Cliff
Robert Habros, Charlie Bradbury, Stephen Pepper und Winston Helgason für District 9
Tim Ledbury für Der fantastische Mr. Fox
John Paul Docherty und Richard Bain für Das Kabinett des Doktor Parnassus
Scott Farrar, Scott Benza, Wayne Billheimer und John Frazier für Transformers – Die Rache

2010–2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Preisträger Film Nominierungen
2010 Ken Ralston,
David Schaub,
Carey Villegas und
Sean Phillips
Alice im Wunderland James Winnifrith, Adam Gascoyne und Tim Caplan für 127 Hours
Nathan McGuinness und Paul O'Shea für Unstoppable – Außer Kontrolle
Grant Freckelton, Chris Bone und Craig Welsh für Die Legende der Wächter
Janek Sirrs, Ben Snow und Ged Wright fürIron Man 2
Paul J. Franklin, Chris Corbould, Andrew Lockley und Pete Bebb für Inception
2011 Robert Legato,
Ben Grossmann,
Alex Henning und
Adam Watkins
Hugo Cabret David Vickery, Greg Butler, John Richardson und Tim Burke für Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2
Jeff Capogreco, Joe Letteri und R. Christopher White für Planet der Affen: Prevolution
Dennis Muren, Kim Libreri, Paul Kavanagh und Russell Earl für Super 8
John Frazier, Matthew E. Butler, Scott Benza und Scott Farrar für Transformers 3
Ben Morris für Gefährten
2012 Jim Gibbs,
Kevin Baillie,
Michael Lantieri und
Ryan Tudhope
Flight Dan Glass, Geoffrey Hancock und Stéphane Ceretti für Cloud Atlas
Chris Corbould und Paul J. Franklin für The Dark Knight Rises
Bill Westenhofer und Guillaume Rocheron für Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger
Charley Henley, Martin Hill und Richard Stammers für Prometheus – Dunkle Zeichen
Andrew Whitehurst, Asregadoo Arundi und Steven Begg für James Bond 007: Skyfall
2013 Tim Webber,
Chris Lawrence,
David Shirk und
Neil Corbould
Gravity Brendon O'Dell, Colin Davies und Bob Munroe für All Is Lost
Markus Manninen und Matt Baer für Die Croods
Jim Schwalm, Scott Stokdyk und Troy Saliba für Die fantastische Welt von Oz
Antoine Moulineau, Jody Johnson und Mark Hodgkins für Rush – Alles für den Sieg
Andrew R. Jones, Jessica Norman, Matt Johnson und Scott Farrar für World War Z
2014 Joe Letteri,
Dan Lemmon und
Matt Kutcher
Planet der Affen: Revolution Stéphane Ceretti für Guardians of the Galaxy
Andrew Lockley, Ian Hunter, Paul J. Franklin und Scott R. Fisher für Interstellar
Christian Irles, Matthew Johnson und Stefano Pepin für Into the Woods
Ben Snow, Burt Dalton, Dan Schrecker und Marc Chu für Noah
John Frazier, Pat Tubach, Scott Benza und Scott Farrar für Transformers: Ära des Untergangs
2015 Kevin Baillie,
Jim Gibbs,
Viktor Muller und
Sébastien Moreau
The Walk Stefan Andersson, Dadi Einarsson, Arne Kaupang und Richard Van Den Bergh für Everest
Tim Alexander, Glen McIntosh, Tony Plett und Michael Meinardus für Jurassic World
Andrew Jackson, Tom Wood, Dan Oliver und Andy Williams für Mad Max: Fury Road
Richard Stammers, Chris Lawrence, Anders Langlands und Steven Warner für Der Marsianer – Rettet Mark Watney
Steve Begg und Chris Corbould für James Bond 007: Spectre
2016 Robert Legato,
Andrew R. Jones,
Adam Valdez und
Dan Lemmon
The Jungle Book Joe Letteri, Ken McGaugh, Mark Gee und Kevin Andrew Smith für BFG – Big Friendly Giant
Mark O. Forker, Pavel Hristov, Michael Huber und Robert J. Bruce für Die irre Heldentour des Billy Lynn
Ryan Tudhope, Jonathan Rothbart, Vincent Cirelli für Deadpool
Stéphane Ceretti, Paul Corbould, Richard Bluff, Vincent Cirelli für Doctor Strange
Michael Owens, Mark Curtis, Bryan Litson, Jan Dubberke für Sully
2017 Richard R. Hoover,
Paul Lambert,
John Nelson und
Gerd Nefzer
Blade Runner 2049 Andrew Jackson, Andrew Lockley, Scott Fisher und Paul Corbould für Dunkirk
Joe Letteri, Dan Lemmon, Daniel Barrett und Joel Whist für Planet der Affen: Survival
Dennis Berardi, Trey Harrell und Kevin Scott für Shape of Water – Das Flüstern des Wassers
N.N. für Alien: Covenant
N.N. für Wonder Woman
2018 Geoffrey Baumann,
Craig Hammack und
Daniel Sudick
Black Panther Dan DeLeeuw, Russell Earl, Kelly Port und Daniel Sudick für Avengers: Infinity War
Tim Burke, Andy Kind, Christian Manz und David Watkins für Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen
Erik Winquist, Thrain Shadbolt und David Clayton für Rampage – Big Meets Bigger
Roger Guyett, Grady Cofer, Matthew E. Butler und Dave Shirk für Ready Player One
N.N. für Jurassic World: Das gefallene Königreich
2019 Joe Letteri und
Eric Saindon
Alita: Battle Angel Matt Aitken, Dan DeLeeuw, Russell Earl und Daniel Sudick für Avengers: Endgame
Mark Byers, Olivier Dumont und Kathy Siegel für Le Mans 66 – Gegen jede Chance
Pablo Helman für The Irishman
Mathew Giampa, Bryan Godwin und Edwin Rivera für Joker
Andrew R. Jones, Robert Legato, Elliot Newman und Adam Valdez für Der König der Löwen