Mikaela Shiffrin

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Mikaela Shiffrin Ski Alpin
Sportler des Jahres Österreich 2016 red carpet Mikaela Shiffrin 5.jpg
Voller Name Mikaela Pauline Shiffrin
Nation Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag 13. März 1995
Geburtsort Vail, Colorado, USA
Größe 170 cm
Gewicht 66 kg
Karriere
Disziplin Slalom, Riesenslalom,
Abfahrt, Super-G, Kombination
Verein Burke Mountain Academy
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Weltmeisterschaften 3 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Junioren-WM 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Gold0 Sotschi 2014 Slalom
FIS Alpine Skiweltmeisterschaften
0Gold0 Schladming 2013 Slalom
0Gold0 Vail/Beaver Creek 2015 Slalom
0Gold0 St. Moritz 2017 Slalom
0Silber0 St. Moritz 2017 Riesenslalom
FIS Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften
0Bronze0 Crans-Montana 2011 Slalom
Platzierungen im alpinen Skiweltcup
 Debüt im Weltcup 11. März 2011
 Weltcupsiege 31
 Gesamtweltcup 1. (2016/17)
 Abfahrtsweltcup 36. (2016/17)
 Super-G-Weltcup 24. (2016/17)
 Riesenslalomweltcup 2. (2016/17)
 Slalomweltcup 1. (2012/13, 2013/14, 2014/15, 2016/17)
 Kombinationsweltcup 6. (2016/17)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Riesenslalom 4 3 2
 Slalom 25 2 5
 Parallelrennen 1 0 1
 Kombination 1 0 0
letzte Änderung: 18. März 2017

Mikaela Pauline Shiffrin (* 13. März 1995 in Vail, Colorado) ist eine US-amerikanische Skirennläuferin. Sie gehört mit 30 Weltcup-Siegen zu den weltweit besten Slalom-Läuferinnen. Ihre größten Erfolge sind der Olympiasieg 2014 (als bis dahin jüngste Slalom-Olympiasiegerin), der Gewinn des Gesamt-Weltcups 2016/17, die drei Weltmeistertitel 2013, 2015 und 2017 sowie der viermalige Gewinn der Disziplinenwertung im Slalom 2012/13, 2013/14, 2014/15 und 2016/17. Shiffrin gewann damit als zweite Frau nach Christl Cranz (1937 bis 1939) dreimal in Folge den WM-Slalom.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juniorin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Shiffrin besucht wie ihr zwei Jahre älterer Bruder Taylor, der ebenfalls Skirennläufer ist, die Burke Mountain Academy in Vermont. Erste Erfolge auf nationaler Ebene erreichte sie im Whistler Cup, einem Nachwuchswettbewerb für Kinder im Alter von 11 bis 14 Jahren. 2008 gewann sie dort den Slalom, den Riesenslalom und die Kombination.[1] Neben weiteren Erfolgen bei Juniorenrennen in den USA gewann sie 2009 zum zweiten Mal den Slalom und 2010 zum zweiten Mal den Riesenslalom im Whistler Cup.[2] Einen Monat zuvor hatte sie schon außerhalb ihres Heimatlandes auf sich aufmerksam gemacht, als sie in Italien den Slalom und den Riesenslalom des Trofeo Topolino, dem bedeutendsten internationalen Kinderskirennen, gewann.[3][4][5]

Nach Erreichen des Alterslimits fuhr Shiffrin im November 2010 die ersten FIS-Rennen. Noch im selben Monat kam sie auch erstmals im Nor-Am Cup zum Einsatz, wo sie schon im zweiten Rennen unter die besten Zehn fuhr. Nach insgesamt drei Top-Ten-Platzierungen in dieser Rennserie gewann die damals 15-Jährige am 14. Dezember 2010 die Super-Kombination in Panorama und zwei Tage später auch den Riesenslalom. Nach dem Jahreswechsel folgten zwei weitere Slalomsiege in Sunday River. Am Ende der Saison 2010/2011 belegte sie jeweils den dritten Platz in der Gesamt-, Riesenslalom- und Super-Kombinations-Wertung sowie den ersten Platz in der Slalomwertung. Bei der Juniorenweltmeisterschaft 2011 in Crans-Montana gewann sie die Bronzemedaille im Slalom. Im März 2011 bestritt sie in Špindlerův Mlýn ihre ersten beiden Weltcuprennen, einen Slalom und einen Riesenslalom, bei denen sie sich nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren konnte. Am Ende der Saison 2011 wurde sie US-amerikanische Meisterin im Slalom. Von der Eastern Ski Writers Association wurde sie 2011 als beste Juniorin mit dem Goldenen Ski ausgezeichnet.[6]

Aufstieg an die Weltspitze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mikaela Shiffrin in Andalo, 2012

Am 27. November 2011 fuhr Shiffrin beim Slalom in Aspen, ihrem vierten Einsatz im Weltcup, auf den achten Platz und gewann damit erstmals Weltcuppunkte. Einen Monat später erreichte sie im Alter von 16 Jahren und 9 Monaten im Slalom von Lienz den ersten Podestplatz in einem Weltcuprennen, als sie mit Laufbestzeit im zweiten Durchgang hinter Marlies Schild und Tina Maze auf den dritten Rang fuhr. Bis Ende der Saison 2011/2012 gelangen Shiffrin zwei weitere Top-Ten-Ergebnisse, womit sie 17. im Slalomweltcup wurde. Beim Nor-Am Cup nahm sie in diesem Winter nur noch an drei Rennen zu Saisonbeginn teil, von denen sie eines, den zweiten Slalom in Loveland, gewann. Bei der Juniorenweltmeisterschaft 2012 in Roccaraso kam sie nach einem Ausfall im Slalom nur im Riesenslalom als 20. ins Ziel. Ihren US-Meistertitel im Slalom konnte sie 2012 erfolgreich verteidigen.

Nach einem weiteren dritten Platz im November 2012 gewann Shiffrin am 20. Dezember 2012 ihr erstes Weltcuprennen, den Slalom von Åre. Zwei weitere Siege folgten am 4. Januar 2013 in Zagreb und am 15. Januar in Flachau. Bei der Weltmeisterschaft 2013 in Schladming gewann sie die Goldmedaille im Slalom. Sie ist damit eine der jüngsten Weltmeisterinnen überhaupt; noch jünger waren nur die Liechtensteinerin Hanni Wenzel 1974 und die Britin Esmé MacKinnon im Jahr 1931.[7] Vor dem Weltcupfinale in Lenzerheide lag Shiffrin in der Slalomwertung sieben Punkte hinter Tina Maze. Mit dem vierten Sieg der Saison zog sie an Maze vorbei und entschied diese Wertung mit 33 Punkten Vorsprung für sich.[8]

Dominanz im Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Shiffrin begann die Saison 2013/14 mit einem sechsten Platz im Riesenslalom von Sölden. Ihre Slalom-Siegesserie setzte sie dann am 16. November 2013 in Levi fort. Am 1. Dezember 2013 gelang ihr in Beaver Creek als Zweite die erste Podestplatzierung in einem Weltcup-Riesenslalom. Am 5. Januar 2014 folgte in Bormio ihr sechster Slalom-Weltcupsieg. Bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi gewann Shiffrin als bisher jüngste Läuferin die Goldmedaille im Slalom.[9] Im Riesenslalom belegte sie Platz 5.

Zu Beginn der Saison 2014/15 feierte sie ihren ersten Sieg im Riesenslalom, als sie das Rennen in Sölden zeitgleich mit Anna Fenninger beendete. Bei der Ski-WM 2015 in Vail/Beaver Creek sicherte sie sich ihren zweiten WM-Titel im Slalom. Im Slalomweltcup gewann Shiffrin fünf der letzten sechs Rennen der Saison; damit konnte sie die Disziplinenwertung zum dritten Mal in Folge für sich entscheiden, was zuletzt Vreni Schneider 20 Jahren zuvor gelungen war. Die Schweizerin siegte von 1992 bis 1995 sogar viermal in Folge.

Am 28. November 2015 gewann Shiffrin den Slalom von Aspen mit einem Vorsprung von 3,07 Sekunden auf Veronika Velez-Zuzulová, dem größten Vorsprung in einem Weltcupslalom überhaupt. Die vorherige Rekordmarke war am 10. März 1968 aufgestellt worden, als Florence Steurer mit 3,00 Sekunden vor Annie Famose gewonnen hatte.[10] Nach dem dominanten Saisonbeginn zog sie sich wenige Tage später beim Weltcup in Åre einen Innenbandriss und eine Knochenprellung im rechten Knie zu. Zunächst hieß es, sie würde die gesamte restliche Saison verpassen,[11] doch die Genesung verlief schneller als erwartet. Bei ihrem Comeback am 15. Februar 2016 gewann sie in Crans-Montana das Slalomrennen. Auch das folgende in Jasná konnte sie für sich entscheiden, ebenso jenes beim Saisonfinale in St. Moritz. Somit hatte Shiffrin alle Weltcupslaloms für sich entschieden, zu denen sie angetreten war. Auch die ersten vier Slaloms der Saison 2016/17 konnte sie gewinnen, ehe die Siegesserie mit einem Ausfall im fünften Slalom in Zagreb zu Ende ging. Es war ihr erster Ausfall in einem Weltcupslalom nach vier Jahren (am 29. Dezember 2012 hatte sie am Semmering als Vierte des ersten Laufes den zweiten Durchgang nicht beenden können). [12] Aber schon am 8. Januar 2017 ging ihre Siegesserie beim Slalom in Maribor weiter.

Sie beteiligte sich ab Saisonbeginn auch mehrmals an den so genannten Speedrennen, bei denen sie aufgrund der Startnummern-Regelung mit der Nr. 31 starten durfte. Mit dieser Nummer überraschte sie am 29. Januar 2017 beim Super-G in Cortina d’Ampezzo, als sie beinahe noch das Siegertrio gesprengt hätte und mit Platz 4 nur um drei Hundertstelsekunden das Podest verpasste.

Bei den Weltmeisterschaften in St. Moritz konzentrierte sie sich ganz auf die technischen Disziplinen. Sie gewann am 16. Februar Silber im Riesenslalom und zwei Tage danach mit zweimal Laufbestzeit im Slalom und einem Vorsprung von 1,64 Sekunden (dem größten seit Ingrid Lafforgue am 13. Februar 1970 bei den Weltmeisterschaften in Gröden mit 1,71 s) die Goldmedaille. Sie holte sich damit zum dritten Mal in Folge den Weltmeistertitel im Slalom, was vor ihr erst Christl Cranz in den Jahren 1937 bis 1939 gelungen war; außerdem war es (inklusive des Olympiasieges 2014) ihr vierter großer Titel hintereinander.

Nach der Weltmeisterschaft gelang ihr in Crans Montana erstmals ein Sieg in einer Super-Kombination, danach reiste sie lediglich zu Trainingszwecken nach Jeongseon. In weiterer Folge gewann sie in Squaw Valley sowohl Riesentorlauf als auch Slalom, was ihr bereits den Gewinn der Slalom-Gesamtwertung brachte.
Beim Finale in Aspen sicherte sie sich, ohne überhaupt ein Rennen bestritten zu haben (sie war weder im Super-G noch in der Abfahrt gestartet), schon vorzeitig den ohnehin nur mehr theoretisch in Frage gestandenen Weltcup-Gesamtsieg dank des angekündigten (und auch vollzogenen) Verzichts von Ilka Štuhec hinsichtlich einer Slalomteilnahme. Das Duell um den Riesenslalom-Disziplinensieg im ultimativ letzten Rennen (19. März) zog sie gegen die mit 80 Punkten Vorsprung angetretene Tessa Worley den kürzeren.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Winterspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Gesamt Abfahrt Super-G Riesenslalom Slalom Kombination
Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte
2011/12 43. 168 - - - - 49. 5 17. 163 - -
2012/13 5. 822 - - - - 19. 134 1. 688 - -
2013/14 6. 895 - - - - 7. 257 1. 638 - -
2014/15 4. 1036 - - - - 3. 357 1. 679 - -
2015/16 10. 648 - - 39. 18 21. 94 4. 500 23. 32
2016/17 1. 1643 36. 33 24. 70 2. 600 1. 840 6. 100

Weltcupsiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 44 Podestplätze, davon 31 Siege:
Datum Ort Land Disziplin
20. Dezember 2012 Åre Schweden Slalom
4. Januar 2013 Zagreb Kroatien Slalom
15. Januar 2013 Flachau Österreich Slalom
16. März 2013 Lenzerheide Schweiz Slalom
16. November 2013 Levi Finnland Slalom
5. Januar 2014 Bormio Italien Slalom
14. Januar 2014 Flachau Österreich Slalom
8. März 2014 Åre Schweden Slalom
15. März 2014 Lenzerheide Schweiz Slalom
25. Oktober 2014 * Sölden Österreich Riesenslalom
29. Dezember 2014 Kühtai Österreich Slalom
4. Januar 2015 Zagreb Kroatien Slalom
22. Februar 2015 Maribor Slowenien Slalom
14. März 2015 Åre Schweden Slalom
21. März 2015 Méribel Frankreich Slalom
28. November 2015 Aspen USA Slalom
29. November 2015 Aspen USA Slalom
15. Februar 2016 Crans-Montana Schweiz Slalom
6. März 2016 Jasná Slowakei Slalom
19. März 2016 St. Moritz Schweiz Slalom
12. November 2016 Levi Finnland Slalom
27. November 2016 Killington USA Slalom
11. Dezember 2016 Sestriere Italien Slalom
27. Dezember 2016 Semmering Österreich Riesenslalom
28. Dezember 2016 Semmering Österreich Riesenslalom
29. Dezember 2016 Semmering Österreich Slalom
8. Januar 2017 Maribor Slowenien Slalom
31. Januar 2017 Stockholm Schweden City Event
26. Februar 2017 Crans-Montana Schweiz Kombination
10. März 2017 Squaw Valley USA Riesenslalom
11. März 2017 Squaw Valley USA Slalom

* zeitgleich mit Anna Fenninger

Nor-Am Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Saison 2010/11: 3. Gesamtwertung, 1. Slalomwertung, 3. Riesenslalomwertung, 3. Super-Kombinations-Wertung
  • Saison 2012/13: 6. Riesenslalomwertung
  • 9 Podestplätze, darunter 7 Siege:
Datum Ort Land Disziplin
14. Dezember 2010 Panorama Kanada Super-Kombination
16. Dezember 2010 Panorama Kanada Riesenslalom
5. Januar 2011 Sunday River USA Slalom
6. Januar 2011 Sunday River USA Slalom
29. November 2011 Loveland USA Slalom
28. November 2012 Aspen USA Riesenslalom
29. November 2012 Aspen USA Riesenslalom

Juniorenweltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2014 wurde in Avon, genau zwischen ihrem Wohnort Eagle-Vail und dem WM-Schauplatz Beaver Creek, eine Straße nach ihr benannt; auf dem "Mikaela Way" befindet sich die öffentliche Bibliothek von Avon.

Im Sommer 2017 hat Shiffrin ihre Beziehung zum französischen Riesenslalom-Spezialisten Mathieu Faivre öffentlich gemacht.[13]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mikaela Shiffrin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Shiffrin Leads U.S. Skiers at Whistler Cup. www.skiingforum.com, 8. April 2008, abgerufen am 15. Dezember 2010 (englisch)
  2. Vail Skier Mikaela Shiffrin Double Medals at 2010 Whistler Cup. www.utahskieronline.com, 13. April 2010, abgerufen am 15. Dezember 2010 (englisch)
  3. Shiffrin claims Topolino Gold in slalom. www.skiracing.com, 6. März 2010, abgerufen am 15. Dezember 2010 (englisch)
  4. Shiffrin adds second gold at Topolino. www.skiracing.com, 7. März 2010, abgerufen am 15. Dezember 2010 (englisch)
  5. Vail's Mikaela Shiffrin wins GS at Trofeo Topolino in Italy, biggest children's race. www.theskichannel.com, 7. März 2010, abgerufen am 15. Dezember 2010 (englisch)
  6. Shiffrin, Cochran-Siegle Win Golden Ski Award. US-Skiteam, 3. Mai 2011, abgerufen am 4. Mai 2011 (englisch)
  7. World Champion at 17, American Wins in Slalom. New York Times, 16. Februar 2013, abgerufen am 16. Februar 2013 (englisch).
  8. Shiffrin fuhr mit Sieg bei Finale zu Slalomkugel. skionline.ch, 16. März 2013, abgerufen am 16. März 2013.
  9. gaf: Shiffrin ist jüngste Slalom-Olympiasiegerin aller Zeiten. SRF, 21. Februar 2014, abgerufen am 11. Januar 2017.
  10. Shiffrin gewinnt Aspen-Slalom mit Rekordvorsprung. derStandard.at, 28. November 2015, abgerufen am 29. November 2015.
  11. Shiffrin doch vor Saison-Aus. sportschau.de, 17. Dezember 2015, abgerufen am 17. Dezember 2015.
  12. sport.orf.at: Slowakischer Doppelsieg in Zagreb
  13. US-Beauty Shiffrin turtelt mit Weltmeister. Abgerufen am 26. Juni 2017.