Welterbe in Spanien

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Zum Welterbe in Spanien gehören (Stand 2017) 46 UNESCO-Welterbestätten, darunter 40 Stätten des Weltkulturerbes, vier Stätten des Weltnaturerbes und zwei gemischte Kultur- und Naturerbestätten. Spanien ist der Welterbekonvention 1982 beigetreten, die ersten fünf Welterbestätten wurden 1984 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2017 eingetragen.[1]

Welterbestätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Tabelle listet die UNESCO-Welterbestätten in Spanien in chronologischer Reihenfolge nach dem Jahr ihrer Aufnahme in die Welterbeliste (K – Kulturerbe, N – Naturerbe, K/N – gemischt, (R) - auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes).

Bild Datum K/N Name Beschreibung
Mezquita córdoba foto aerea.JPG 1984 K Historisches Zentrum von Córdoba
Spain Andalusia Granada BW 2015-10-25 17-24-14.jpg 1984 K Alhambra, Generalife und Albayzín in Granada Bestehend aus drei Komponenten
Catedral de Burgos-Parador.JPG 1984 K Kathedrale von Burgos
El escorial blick von oben.jpg 1984 K Escorial in Madrid (Kloster mit Umgebung)
Park Güell 02.jpg 1984 K Werke von Antoni Gaudí
(Erweiterung 2005)
umfasst sieben Bauwerke von Antoni Gaudí: Park Güell, Palau Güell, Casa Milà (alle in Barcelona), 2005 erweitert um: Krypta und Geburtsfassade der Sagrada Família, Casa Vicens, Casa Batlló (alle in Barcelona), die Krypta der Colònia Güell (in Santa Coloma de Cervelló)
AltamiraBison.jpg 1985 K Höhle von Altamira und Altsteinzeitliche Höhlenmalereien in Nordspanien (Erweiterung 2008) Bestehend aus 14 Komponenten
Vista-aerea-del-acueducto-de-Segovia.jpg 1985 K Altstadt von Segovia mit Aquädukt
San Miguel de Lillo.jpg 1985 K Denkmäler von Oviedo und des Königreiches Asturien Besteht aus sechs Komponenten: San Miguel de Lillo, Santa María del Naranco, San Julián de los Prados, Santa Cristina de Lena, Cámara Santa der Kathedrale von Oviedo, La Foncalada in Oviedo
Santiago de compostela panorama.jpg 1985 K Santiago de Compostela (Altstadt)
Ávila. Murallas 1.JPG 1985 K Altstadt von Ávila und Kirchen außerhalb der Stadtmauer Besteht aus elf Komponenten.
Cimborrio Mudéjar Catedral de Teruel.png 1986 K Architektur der Mudéjaren in Aragón Insgesamt zehn Bauwerke in Saragossa, Teruel und Umgebung
Toledo Skyline Panorama, Spain - Dec 2006 edit.jpg 1986 K Altstadt von Toledo
Garajonay Lorbeerwald.jpg 1986 N Nationalpark Garajonay befindet sich auf der kanarischen Insel La Gomera
Caceres Spain Plaza Mayor Arco.jpg 1986 K Altstadt von Cáceres
Kathedrale und Indienarchiv 1987 K Kathedrale, Alcázar und Archivo General de Indias in Sevilla (Giralda)
Salamanca 2008.jpg 1988 K Altstadt von Salamanca
Poblet Monastery.jpg 1991 K Kloster Poblet
El acueducto de Los Milagros.jpg 1993 K Archäologisches Ensemble von Mérida
Monasterio de Guadalupe.jpg 1993 K Königliches Kloster Santa María de Guadalupe
Wegmarkierungen Jakobsweg.jpg 1993; Erweitert (2015) K Pilgerwege nach Santiago de Compostela: Camino Francés und die Routen Nordspaniens Das Welterbe umfasst die Hauptrouten des Jakobsweges aus den Pyrenäen Richtung Santiago de Compostela, den Camino de la Costa und Primitive Route
Cormoranes.jpg 1994 N Nationalpark Doñana
Cuenca2-1999.jpg 1996 K Historische befestigte Stadt von Cuenca
Lonja de Valencia1.jpg 1996 K Die Seidenbörse von Valencia
Das Innere des Palau de la Música Catalana 1997 K Palau de la Música Catalana und Hospital de la Santa Creu i Sant Pau in Barcelona
Panorámica de Las Médulas.jpg 1997 K Las Médulas Hier befand sich die wichtigste Goldmine des Römischen Reiches.
Monasterio de Suso (2).jpg 1997 K Klöster San Millán de Yuso und San Millán de Suso
Monte Perdido and Cilindro de Marbore from Breche de Touquerouye.jpg 1997 K/N PyrenäenMonte Perdido
Universidad de Alcala.jpg 1998 K Universität und historischer Bezirk von Alcalá de Henares
Cova de l'Aranya.jpg 1998 K Felsbildkunst des Mittelmeerraums auf der Iberischen Halbinsel unter anderem Cuevas de la Araña
Ibiza-Oldtown+Cathedral2.jpg 1999 K/N Ibiza: Biologische Vielfalt und Kultur Beinhaltet Nominierung von 1987 Ibiza-Stadt, Dalt Vila und Puig des Molins, Sa Caleta und Seegraswiesen zwischen Ibiza und Formentera
LagunaCabildo01.jpg 1999 K San Cristóbal de La Laguna Universitätsstadt auf der kanarischen Insel Teneriffa
Amphitheater von Tarraco 2000 K Archäologisches Ensemble von Tarraco (Tarragona)
Elche - parque municipal1.jpg 2000 K Palmenhain von Elche
Muralla.Lugo.Galicia.jpg 2000 K Römische Mauern von Lugo Die Mauer von Lugo wurde Ende des 3. Jahrhunderts zur Verteidigung der römischen Stadt Lucus gebaut. Sie ist zwei Kilometer lang und in Abständen von etwa 100 bis 200 m mit wuchtigen halbkreisförmigen Bastionen versehen. Die gesamte Umwallung ist noch intakt, womit die Mauer als besterhaltenes Beispiel einer spätrömischen Befestigungsanlage gilt.
Taull001.jpg 2000 K Kirchen der Katalanischen Romanik im Vall de Boí Das schmale Vall de Boí liegt in der Pyrenäen-Region Alta Ribagorça umgeben von steilen Bergen. Das Tal besitzt eine außergewöhnlich hohe Anzahl an frühromanischen Kirchen, die auf einer sehr kleinen Fläche konzentriert sind. Bis weit ins letzte Jahrhundert blieb das Tal recht isoliert, so dass die Kirchen kaum durch Einflüsse von außen verändert wurden. Neun Kirchengebäude wurden ins Welterbe aufgenommen: Sant Climent de Taüll, Santa Maria de Taüll, Sant Feliu de Barruera, Sant Joan de Boí, Santa Eulàlia d’Erill-la-Vall, Santa Eulàlia d’Erill-la-Vall, Santa Maria de Cardet, Santa Maria de Cardet und Ermita de Sant Quirc de Durro.
Homo heidelbergensis-Cranium -5.jpg 2000 K Archäologische Stätte von Atapuerca Die Höhlen in der Sierra de Atapuerca sind außergewöhnlich wegen ihres Reichtums an Fossilien, deren gutem Erhaltungszustand und wissenschaftlicher Bedeutung. Es wurden Überreste aus einem Zeitraum vom Altpleistozän (mit einem Alter über einer Million Jahre) bis zum Holozän (gegenwärtige Epoche) gefunden, die Aufschluss über Fauna, Flora und Klima geben. Die wichtigsten Funde sind jedoch menschliche Fossilien der ersten Europäer, die auf ein Alter von 1,1 Millionen Jahre datiert werden.
Palacio Real de Aranjuez 2001 K Kulturlandschaft von Aranjuez Aranjuez liegt in einem schönen, bewaldeten Tal. Die Altstadt weist eine regelmäßige Architektur auf, die an den holländischen Stil erinnert. Der 1727 von Pedro Caro errichtete Palast von Aranjuez war die ehemalige Sommerresidenz der spanischen Könige. Der Palast ist umgeben von weitläufigen Gärten mit herrlichen Baumgruppen, Laubholzbeständen und Wiesen.
Iglesia del salvador ubeda 001.jpg 2003 K Monumentale Renaissance-Bauten von Úbeda und Baeza Die Baugeschichte der beiden Kleinstädte Úbeda und Baeza in Südspanien reicht bis zu den Mauren im 9. und zur Reconquista im 13. Jahrhundert zurück. Eine wichtige Entwicklung erfolgte im 16. Jahrhundert, als die Städte Renovierungen im Stile der aufkommenden Renaissance erhalten sollten. Von hier aus nahmen die neuen humanistischen Ideen aus Italien großen Einfluss auf die Architektur Spaniens und Lateinamerikas.
Trainera Transbordador Vizcaya.jpg 2006 K Puente de Vizcaya Die Puente de Vizcaya überspannt die Mündung des Flusses Nervión in den Golf von Biskaya nordwestlich von Bilbao. Sie wurde vom baskischen Architekten Alberto de Palacio entworfen und 1893 fertiggestellt. Die 45 Meter hohe Brücke mit einer Spannweite von 160 Metern vereint die Eisenwerktradition des 19. Jahrhunderts mit der später entstandenen Leichtbauweise mit gedrehten Drahtseilen. Die Brücke war die erste ihrer Art, die Menschen und Fahrzeuge auf einer hoch aufgehängten Gondel transportierte und diente daher als Modell für viele ähnliche Brücken in Europa, Afrika und Amerika, von denen nur wenige die Zeit überdauerten.
Teide Tenerife4.jpeg 2007 N Nationalpark Teide Im Nationalpark Teide auf der Insel Teneriffa befindet sich der Schichtvulkan Teide-Pico Viejo, welcher mit 3.718 Metern Höhe der höchste Berg Spaniens ist. Mit einer Gipfelhöhe von 7.500 Metern über dem Meeresboden ist er der dritthöchste Inselvulkan der Erde.
Torre de Hércules - DivesGallaecia2012-62.jpg 2009 K Herkulesturm Der Herkulesturm wurde im ersten Jahrhundert von den Römern am Hafeneingang von La Coruña in Nordwestspanien gebaut und dient seitdem gleichermaßen als Leuchtturm und Landmarke. Der Turm steht auf einem 57 Meter hohen Felsen und hatte bereits zu römischer Zeit eine Höhe von 34 Metern. Im 18. Jahrhundert kamen durch Restaurierungen des Architekten Eustaquio Giannini, der den römischen Kernbau um zwei achteckige Türme erweiterte, weitere 21 Meter hinzu. Er ist der weltweit älteste noch in Betrieb stehende Leuchtturm.
Siega Verde.JPG 2010 K Prähistorische Felszeichnungen in Siega Verde (Erweiterung der Welterbestätte Parque Arqueológico do Vale do Côa in Portugal) Siega Verde und Côa Valley sind die bedeutendsten Freilicht-Felsbildergalerien auf der iberischen Halbinsel. In Siega Verde wurden entlang eines etwa drei Kilometer langen Abschnitts des Río Águeda über 500 Ritzzeichnungen an 94 Fundstellen entdeckt. Dargestellt sind im Wesentlichen Pferde, Stiere, Hirsche und Ziegen. Das Alter der Zeichnungen wird auf 13.000 bis 20.000 Jahre geschätzt und den altsteinzeitlichen Kulturstufen des Gravettien und des Magdalénien zugerechnet.
Serra de Tramuntana - 8.jpg 2011 K Kulturlandschaft der Serra de Tramuntana Die Kulturlandschaft der Serra de Tramuntana liegt auf einem zerklüfteten Gebirgszug, der parallel zur Nordwestküste Mallorcas verläuft. Mehrere Jahrhunderte landwirtschaftliche Nutzung durch den Menschen haben sie geprägt. Die Knappheit an Ackerfläche und Wasser hat zum Bau von terrassierten Berghängen aus Trockenmauerwerk und einem komplexen System miteinander verbundener Wasserbauwerke bestehend aus kleinen Staudämmen, Kanälen, Wasserbecken, Bassins und Zisternen geführt.
Minas de Almadén (RPS 21-07-2012) carretilla en una galería.png 2012 K Erbe des Quecksilbers: Almadén und Idrija (zusammen mit Slowenien) In Almadén und Idrija befinden sich die beiden größten Quecksilberminen der Welt. Der Abbau in Almadén hat eine lange Tradition und reicht bis in die Antike zurück. Viele Gebäude der Stadt wie etwa Kirchen, traditionelle Wohnbauten oder das Castillo De Retamar stehen eng mit der Geschichte der Quecksilbergewinnung in Verbindung.
Dolmen de Menga 01.jpg 2016 K Dolmenstätten von Antequera Die vier Stätten beinhalten: Dolmen de Menga und Viera, Tholos von El Romeral, La Pena de los Enamorados und El Torcal de Antequera
Hayedo Montejo.JPG 2017 N Buchenurwälder und Alte Buchenwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas Transnationales Welterbe mit Albanien, Belgien, Bulgarien, Deutschland, Italien, Kroatien, Österreich, Rumänien, Slowenien, Slowakei und Ukraine. In Spanien gehören dazu die Rotbuchen der Picos de Europa, von Navarra und von Ayllón.

Tentativliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Tentativliste sind die Stätten eingetragen, die für eine Nominierung zur Aufnahme in die Welterbeliste vorgesehen sind.

Aktuelle Welterbekandidaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Stand 2017 sind 29 Stätten in der Tentativliste von Spanien eingetragen, die letzte Eintragung erfolgte 2017.[2] Die folgende Tabelle listet die Stätten in chronologischer Reihenfolge nach dem Jahr ihrer Aufnahme in die Tentativliste.

Bild Datum K/N Name Beschreibung
Catedral de Ourense - Cabeceira.jpg 1996 K Die Weinanbaugebiete Ribeira Sacra (Weinbaugebiet), Lugo und Orense
Jaca-castle-2.jpg 1998 K Bollwerke der Grenzbefestigungen Zur Nominierung gehören unter anderem Pamplona (Navarra), Jaca (Aragon), Ciudad Rodrigo in Salamanca (Kastilien und León), „Força Vella“ und Figueras, in Girona (Katalonien), Fuerte de la Concepción en Aldea del Obispo, San Felices de los Gallegos und eine Burg an der ehemaligen Christlich-Muslimischen Grenze am Tajo im Monfragüe Naturreservat in der Extremadura
Molinos de Consuegra.jpg 1998 K Mediterrane Windmühlen
Castillosanfelices.JPG 1998 K Romanische Kulturenklave im Norden von Kastilien-León und dem Süden von Kantabrien
Hispania.gif 1998 K Silberstraße
Bodega Granbazan 2.jpg 1998 K Wein- und Weinbergkulturstraße durch mediterrane Städte
Castillo javier.jpg 2001 K Schaffensorte von Franz Xaver In Spanien ist das Castillo de Javier bei Pamplona, Geburtsort, nominiert.
Empuries Neapolis Acropole 02.jpg 2002 K Griechisches archäologogisches Ensemble in Empúries, l'Escala, Girona
Pyrenees summit in summer.jpg 2004 N/K Die mediterrane Facette der Pyrenäen (Frankreich-Spanien) Beinhaltet Nominierung von 1989 „Benedektinerkloster Sant Pere de Rodes
Somiedo.jpg 2007 N/K Ancares – Parque Natural de Somiedo Beinhaltet Nominerungen: Ancares-Brañas und Massif des Ancares
RiaFerrolAsteleiros.jpg 2007 K Illustration des historischen Erbes in El Ferrol
Castillo de Loarre - Vista exterior.jpg 2007 K Castillo de Loarre
Cannada-real-vera-de-la-sierra.jpg 2007 K Viehwege der Mesta
12919cabria y chimenea chico.jpg 2007 K Historisches Erbe des Bergbaus Bergbaubecken am Fluss Tinto und Tharsis, Der historische „Reunion“ Bergbaukomplex in Villanueva del Rio y Minas, Linares-La Carolina Bergbaugebiet, Bergbaugebiete Alto Guadiato & Sierra Almagrera, Minen von Rodalquilar, Steinbrüche von Mares de S'Hostal, Ojos Negros Minen, Valle del Nalon und Valle del Caudal, Almaden-Puertollano Minen, Salinen von Iman, Bergbaubecken Valle del Sabero und Villablino, Neolithische Minen von Can Tintorer en Gava , Bellmunt del Priorat Minen, Bergbaubecken von Cartagena und La Union, Aiiana Salzstöcke und Eisenerzminen von Las Encartaciones
Tortosa-Château (Espagne).JPG 2007 K Römische Wege, Die Straßen des Römischen Reichs Beinhaltet unter anderem die ehemalige Nominierung Brücke von Alcántara
Trujillo.jpg 2009 K/N PlasenciaMonfragüeTrujillo – Mediterrane Landschaft
Aniana salinas abajo.jpg 2012 K Valle Salado de Añana
Jaen Cathedral air.jpg 2012 K Kathedrale von Jaén (Erweiterung des Renaissance-Ensembles von Úbeda und Baeza)
Medrano.jpg 2013 K Weinkulturlandschaft von La Rioja und Rioja Alavesa Vine Beinhaltet die ehemaligen Nominierungen: Santa María la Real de Nájera und Laguardia
Trepuco 1.JPG 2013 K Talayotische Kultur Menorcas 25 prähistorische Stätten auf Menorca: Dolmen von Ses Roques Llises, naviforme Siedlung von Son Mercer de Baix, Hypogäum von Torre del Ram, Nekropole und Küstensiedlung von Cala Morell, Navetas von Biniac-l’Argentina (Östliche Naveta, Westliche Naveta), Naveta des Tudons, Navetas von Rafal Rubí, Höhle von s’Aigua, Nekropole von Cales Coves, Hypostylos-Saal von Es Galliner de Madona, Talayot von Trebalúger, Talayots von Binicodrell, Siedlung von Torralba d’en Salord der Brunnen von Na Patarrà, Siedlung von of Cornia Nou, Siedlung und Naveta von sa Torreta de Tramuntana, Siedlung von Talatí de Dalt, Siedlung von Torelló, Siedlung von Trepucó, Siedlung von Torre d’en Galmés, Heiligtum von So na Caçana, Siedlung von Montefí, Siedlung von Son Catlar, Siedlung von Torretrencada, Siedlung von Torrellafuda, Siedlung von Binissafullet. z. T. bereits 1998 nominiert.
Cartoixa d'Escaladei 1.jpg 2014 K Priorat-Montsant-Siurana. Agrarlandschaft des mediterranen Gebirges
Monumento a Alfonso XII de España en los Jardines del Retiro - 04.jpg 2015 K Stätte des Retiro und Prado in Madrid Beinhaltet die ehemaligen Nominierungen Palacio Real, Museo del Prado und Botanischer Garten
Mezquita de Medina Azahara.jpg 2015 K Madīnat az-zahrāʾ War bereits 1998 nominiert
Ripoll05.jpg 2015 K Portal des Klosters von Ripoll
Lleida - La-Seu-Vella - Kathedrale - Blick-von-Westen.JPG 2016 K Turm der Alten Kathedrale von Lleida
Rabida1.jpg 2016 K Kloster Santa María in La Rábida und die Kolumbus Gedenkstätten in Huelva Beinhaltet Teile der ehemaligen Nominierungen Ruta Colombina und Palos de la Frontera
Cenobio de Valerón 2010.JPG 2016 K Risco Caido und die Heiligen Berge von Gran Canarias Kulturlandschaft
SanSalvadorValdedios-1.jpg 2017 K San Salvador de Valdediós Kirche (Erweiterung:„Denkmäler von Oviedo und des Königreiches Asturien)
Cerro San Cristobal-Sur.JPG 2017 K Die Olivenhain Landschaften von Andalusien Nominierung beinhaltet: Villanueva del Arzobispo, Baeza (bereits Weltkulturerbe), Martos, Torres – Albanchez de Mágina, La Puerta de Segura, Cazorla, Baena, Lucena, Pozoblanco, Montoro, Estepa, Archidona, Deifontes, Montefrío und Olvera

Ehemalige Welterbekandidaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Stätten standen früher auf der Tentativliste, wurden jedoch wieder zurückgezogen oder von der UNESCO abgelehnt. Stätten, die in anderen Einträgen auf der Tentativliste enthalten oder Bestandteile von Welterbestätten sind, werden hier nicht berücksichtigt.[3]

Bild Datum K/N Name Beschreibung
Catedral de Huelva 2005-Julio 033.jpg 1985 K Kathedrale La Merced, Huelva
Catedral de Huesca.jpg 1985–1994 K Kathedrale St. James in Huesca
Cartuja de Santa María de Miraflores. Estancia de los fieles.jpg 1985–1994 K Cartuja de Miraflores
20060626-León San Isidoro.jpg 1985–1994 K Basilika San Isidoro in León
GironaPasseigDeLaMuralla.jpg 1989 K Girona 1989 von der Unesco abgelehnt
Cardona Castell RI-51-0005236 4042 resize.jpg 1989 K Stiftkirche von Sant Vicenç von Cardona 1989 von der Unesco abgelehnt
Arcos de la Frontera2004.jpg 1995–1996 K Arcos de la Frontera – Historisches Ensemble
Betancuria 02.JPG 1995–1996 K Betancuria (Fuerteventura) – Historisches Ensemble
Pico Sacro Galicia 002.jpg 1995–1996 K/N BoqueixónPico Sacro
San baudelio de berlanga.jpg 1995–1996 K Caltojar – Einsiedlerkirche (ermita) San Baudelio de Berlanga War bereits 1985 nominiert.
San Juan de Baños.jpg 1995–1996 K Kirche von San Juan de Baños in Cerrato (Palecia)
Palacio Real de Madrid - 03.jpg 1995–1996 K MadridPalacio Real
SdP vista parcial 01.jpg 1995–1996 K Kirche von Santiago de Peñalba
Morella Panorama.jpg 1995–1996 K Stadt von Morella Bereits 1985 nominiert.
Castillo de Coca.jpg 1995–1996 K Burg Coca
SMdE001 fulgacian.jpg 1995–1996 K Gradefes – Kirche San Miguel de Escalada
Ruta Almagro (22).jpg 1995–1996 K Las Herrerías (Almeria) Möglicherweise Teil der Nominierung Bergbaugebiete
Miranda del Castanar eljabalirosa.JPG 1995–1996 K Miranda del Castanar – Historisches Ensemble
Espigón Huelva 001.JPG 1995–1996 N Odiel Marschen
Castell de Bellver Palma.jpg 1995–1996 K Palma de Mallorca – Castell de Bellver 1985 bereits nominiert.
Kathedrale von Palma.jpg 1995–1996 K Palma de Mallorca – Kathedrale der heiligen Maria
Marakkanam Salt Pans.JPG 1995–1996 K Salzteiche von San Fernando
ColegiataSantillana-1.jpg 1995–1996 K Santillana del Mar – Historisches Ensemble
Sto Dom de Sil-0.JPG 1995–1996 K Kloster Santo Domingo de Silos
Terrassa, Església de Santa Maria-PM 27037.jpg 1995–1996 K Terrassa – Acropolis San Miguel, San Pedro und Santa Maria Bereits 1985 nominiert als „San Miguel, San Pedro und Santa Maria de Tarrasa, Barcelona
Archipiélago de Cabrera.jpg 1998–2006 N Nationalpark Archipiélago de Cabrera, Balearen
GernikakoArbola.jpg 1998–2006 K Baum und Haus der Juntas von Gernika
Cartagena estacion.jpg 1998–2006 K/N Cartagena und seine natürliche Umgebung: Geschichte und Landschaft
Cadiz Rathaus (1).jpg 1998–2006 K Altstadt von Cádiz
Claustro de San Antonio el Real.jpg 1998–2006 K Monasterio de San Antonio el Real Kein Teil der Altstadt von Segovia
Burgos city view facing south east.jpg 1998–2006 K Altstadt von Burgos Kathedrale von Burgos ist Bestandteil des Jakobswegs nach Santiago de Compostela
Arguayo potter monument.jpg 1998–2006 K Keramikzentrum Arguayo, Santiago del Teide Teneriffa
NUMANTIA1.jpg 1998–2006 K Archäologisches Museum von Numantia, Kastilien und León
Santa Cruz de La Palma 106.JPG 1998–2006 K Historisches Ensemble von Santa Cruz de La Palma, (La Palma)
Menorca-Barranc d Algendare.jpg 1998–2006 N Barranco de Algendar, Menorca
The Poqueira valley.jpg 1998–2006 K Barranco de Poqueira, Provinz Granada
Camidecavallnorp.jpg 1998–2006 K Camí de Cavalls von Menorca
Embarcadero Canal de Castilla - Medina de Rioseco.JPG 1998–2006 K Canal de Castilla, Kastilien und León
Ciutadella Ajuntament.JPG 1998–2006 K Altstadt von Ciutadella, Menorca
269 elRocioTE.jpg 1998–2006 K El Rocío, Provinz Huelva
Exterior Catedral Palencia1.JPG 1998–2006 K Das romanische Palencia
Spanien Guadix Höhlenwohnungen.jpg 1998–2006 K Hochebene GuadixBaza, Provinz Granada
SaLlotja-pjt.jpg 1998–2006 K La Llotja von Palma
Marine water saline - Salinas del Carmen - Museo de la Sal - Fuerteventura - Canary islands - Spain - 05.jpg 1998–2006 K Salzstraße (Kanarische Inseln)
Sa torre Nova.jpg 1998–2006 K Verteidigungstürme, (Balearen)
Montealegre de Campos Chozo 965.jpg 1998–2017 K Die Architektur des Trockenmauerwerks
Vista del Monasterio de El Escorial desde el Bosque de la Herrería 07.JPG 1998–2017 K Das Kloster San Lorenzo de El Escorial und seine natürliche Umgebung (Erweiterung) Neben El Escorial beinhaltet die Nominierung auch Stätten im Großraum Madrid wie Brücken, Mühlen, Parks z.B La Herreria, Huerta del Castanar, La Fresneda und El Campillo.

Außerdem das Zentrum von La Villa de El Escorial und San Lorenzo, Casita de Abajo und Casita de Arriba

Seu de Xàtiva i núvols.JPG 1999–2006 K Das historische Xàtiva
Albarracin.jpg 1999–2006 K Urbanes Ensemble und Volksarchitektur der Stadt Albarracín
Albuf.JPG 1999–2006 N Lagunen und mediterrane Feuchtgebiete, Valencianische Gemeinschaft
Dehesa cabaneros.jpg 1999–2006 K Cabañeros, Kastilien-La Mancha
Drassanes de Barcelona.jpg 1999–2006 K Atarazanas Reales (Drassanes Reials) Barcelona
Salamanca - 05.jpg 1999–2006 K Camino de la Lengua CastellanaLa Rioja
Ca l'Espinal (Rubió).jpg 1999–2006 K Arbeitersiedlungen an den Flüssen Cardener und Llobregat z.B Colònia Güell
Corpus224.jpg 1999–2006 K Die ephemere Kunst auf dem Fronleichnamsfest, Kastilien-La Mancha
Mahon-Altstadt.jpg 1999–2006 K Festungen und Militärbauten in Maó und Es Castell
Puig de Missa.JPG 1999–2006 K Ländliche Kirchen von Ibiza und Formentera
Arquitectura negra de Majaelrayo02.JPG 1999–2006 K Die schwarze Architektur von Guadalajara
Vista parcial casas celtiberas.jpg 1999–2006 K Die Kultur der Keltiberer, Aragonien
Fuendetodos - Nevera de Culroya.JPG 1999–2006 K Handelsstraßen des Schnees, Valencianische Gemeinschaft
1999–2006 K Theateraufführungen des Volkstheaters, Kastilien-La Mancha
Los Barruecos.JPG 1999–2006 K Barruecos de Malpartida, Cáceres
Almagro - 01.jpg 2001–2006 K Almagro: Stadt des klassischen Theaters, Ciudad Real War bereits 1995 unter „Almagro – Corral de Comedias“ nominiert
LoHueco.jpg
2002–2017 N Stätten fossiler Dinosaurierspuren auf der Iberischen Halbinsel
Palacio Episcopal, Astorga.jpg 2005 K Erweiterung: Arbeiten von Antonio Gaudí Colegio Teresiano de Barcelona, Casa Calvet, Torre Figueres Bellesguard, El Capricho in Comillas, Güell Pavillons, Bischofspalast in Astorga, Casa Botines in Léon und Gaudis Werk an der Kathedrale von Palma de Mallorca wurden 2005 abgelehnt.
Abadía del Sacromonte III.JPG 2007–2012 K Renaissance and Barock-Bogen in Granada (Erweiterung von Alhambra) Beinhaltet die Nominierungen von 1995 „Hospital Real de Granada“ und „Kathedrale von Granada
Laspalmaskathedrale640.jpg 2010–2017 K Historisches Zentrum von Las Palmas de Gran Canaria
Dolmen en Valencia.jpg 2012 K Dolmen von Valencia de Alcántara Bereits 1999 nominiert als „Dolmenstraße, Extremadura

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Welterbestätten in Spanien – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Spanien auf der Website des World Heritage Centre (englisch).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Spanien. In: whc.unesco.org. UNESCO World Heritage Centre, abgerufen am 23. Juli 2017 (englisch).
  2. Tentativliste von Spanien. In: whc.unesco.org. UNESCO World Heritage Centre, abgerufen am 23. Juli 2017 (englisch).
  3. Former Tentative Sites of Spain. In: World Heritage Site. Abgerufen am 23. Juli 2017 (englisch).