Aerolíneas Argentinas

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Aerolíneas Argentinas
Logo der Aerolíneas Argentinas
Airbus A340-300 der Aerolíneas Argentinas
IATA-Code: AR
ICAO-Code: ARG
Rufzeichen: ARGENTINA
Gründung: 1950
Sitz: Buenos Aires,
ArgentinienArgentinien Argentinien
Drehkreuz:
Heimatflughafen: Buenos Aires-Ezeiza
Unternehmensform: Staatsunternehmen
Mitarbeiterzahl: ca. 8.000
Allianz: SkyTeam
Flottenstärke: 44 (+ 28 Bestellungen)
Ziele: National und international
Webseite: aerolineas.com.ar

Aerolíneas Argentinas ist die größte argentinische Fluggesellschaft mit Sitz in Buenos Aires und Basis auf dem dortigen Flughafen Buenos Aires-Ezeiza. Sie ist Mitglied der Luftfahrtallianz SkyTeam.

Geschichte[Bearbeiten]

Gründung und erste Jahre[Bearbeiten]

Eine Avro 748 der Aerolíneas Argentinas im Jahr 1972

Aerolíneas Argentinas wurde am 3. Mai 1949 durch staatlich angeordneten Zusammenschluss der vier unabhängigen Fluggesellschaften ins Leben gerufen: Flota Aerea Mercante Argentina (FAMA), Aviación del Litoral Fluvial Argentino (ALFA), Zonas Oeste y Norte de Aerolíneas Argentinas (ZONDA) und Aeroposta Argentina. ZONDA, ALFA und Aeroposta hatten nach dem 2. Weltkrieg ein Inlandnetz aufgezogen, wogegen FAMA bereits Routen bis nach New York und Europa (Rom, Madrid) flog. Da die Inlandsfluggesellschaften in ihnen zugeteilten Zonen flogen, gab es beim vereinigten Streckennetz der Aerolíneas Argentinas kaum Überschneidungen. Eine größere Herausforderung war aber die Einbindung der verschiedenen Flugzeugtypen. Sogar umgebaute britische Lancaster-Bomber waren noch unterwegs. Flugboote vom Typ Short Sandringham wurden weiterhin für Routen entlang des Paraná und Uruguay mit den Endzielen Asunción und Montevideo genutzt. Bald kamen die von ZONDA georderten Convair CV-240 nach Córdoba, Mendoza und Santiago de Chile zum Einsatz. Die inzwischen veralteten Douglas DC-3 hielten die Verbindungen ins raue Patagonien aufrecht. Die moderneren Flugzeuge konnten auf den dortigen Pisten noch nicht landen. Die Interkontinentalrouten wurden von den Douglas DC-6 und DC-4 der FAMA geflogen. Außer einer Namensänderung merkten die Passagiere hier nichts von den Umstellungen.

Als neues Auslandziel kam einzig das bolivianische Santa Cruz 1953 in Zusammenarbeit mit Lloyd Aéreo Boliviano zum Streckennetz hinzu. Diese mit DC-4 beflogene Route wurde 1954 bis Lima verlängert.

Die ersten Jets[Bearbeiten]

Eine Boeing 707 der Aerolíneas Argentinas im Jahr 1979

Im Jahre 1955 geriet Aerolíneas Argentinas nach mehreren Abstürzen in eine Krise. Zudem lockerte die neue Regierung, die nach dem Putsch gegen Juan Perón an die Macht kam, die Zugangshürden für private Fluggesellschaften. Daraufhin drängten mehrere Neulinge wie Transcontinental (TSA), Aerolíneas Ini und Transatlántica auf den Markt und setzten mit ihren DC-4, DC-6 und Lockheed L-1049 Constellation der Aerolíneas Argentinas hart zu. Doch die staatliche Fluglinie hatte den längeren Atem. Zudem zeichnete sich am Horizont die Ära der Düsenflugzeuge ab – gegen sie sollten die DC-6 und Constellations auf Dauer nicht ankommen.

Am 2. März 1959 traf die erste von sechs bestellten Comet 4 ein, die Großbritannien auch als Reparationszahlung für die Betreuung britischer Soldaten während des Zweiten Weltkriegs lieferte. Der erste reguläre Dienst führte sie am 16. April 1959 von Buenos Aires nach Santiago de Chile – es war die erste Flugverbindung mit Düsentriebwerken in Südamerika. Bald wurden auch die europäischen Ziele Rom, Frankfurt am Main, Paris und London (mit Zwischenstopps in Rio de Janeiro, Recife, Dakar und Madrid) sowie New York mit dem neuen Vierstrahl-Flugzeug bedient. Doch drei Maschinen gingen bis 1962 durch Abstürze verloren.

Für das Inlandsnetz wurden 1961 neun Avro 748 und drei Sud-Aviation SE-210 „Caravelle“ bestellt. Die französischen Jets wurden ab 1962 auf den wichtigsten Inlandsrouten eingesetzt. Nach Außerdienststellung der Convairs und Sandringhams bot die Flotte der Aerolíneas Argentinas nun ein modernes Bild. Am 27. Februar 1970 erhielt die Fluggesellschaft ihre erste Boeing 737-200.

Konsolidierungsphase[Bearbeiten]

Anfang der sechziger Jahre schloss man mit Iberia, Alitalia und Panair do Brasil Poolabkommen. Zeitgleich gaben die drei privaten argentinischen Airlines den Betrieb auf und Aerolíneas Argentinas übernahm von Aerolíneas Ini die Verkehrsrechte für Europa. Nach einem erneuten Managementwechsel musste die Airline die nächste Flottenmodernisierung in Angriff nehmen, denn die Konkurrenz setzte bereits größere Muster als die Comet ein. Den Auftrag über vier Maschinen konnte sich Boeing 1965 mit ihrem Muster 707-320B sichern. Erstmals flog sie am 15. Dezember 1966 von Buenos Aires nach New York. Bald darauf flogen sie auch nach Europa, wobei der Teilstreckenabschnitt Rio de Janeiro – Rom die damals längste Nonstopverbindung der Welt war (der Zwischenstopp in Dakar war nicht mehr notwendig).

Im Inland trafen die robusten Propellermaschinen des Typs Avro 748 inzwischen auf die strahlgetriebenen BAC 1-11 der Austral Líneas Aéreas und Aerolíneas Argentinas orderte 1967 6 Boeing 737-200. Mit Austral einigte man sich 1971 und teilte den Inlandsverkehr untereinander auf. Auch Boeing 727-200 und Fokker 28-4000 gelangten zum Einsatz.

1975 wählte Aerolíneas Argentinas die Boeing 747-200 als künftiges Großraumflugzeug, doch die erste eigene Bestellung wurde erst 1979 über drei Maschinen bekanntgegeben. Ab 1977 war aber eine von Boeing gemietete Maschine für die Argentinier unterwegs. Mit ihr, und der kürzeren Spezialversion SP sowie der Boeing 707, flog Aerolíneas Argentinas als erste Airline ab Anfang der 1980er Jahre regelmäßig über die Antarktis.

Privatisierung[Bearbeiten]

Eine Boeing 747SP der Aerolíneas Argentinas im Jahr 1982

Die ab 1976 herrschende Militärdiktatur setzte der Fluglinie wirtschaftlich stark zu. Durch den Falklandkrieg 1982 wurde dies noch verschlimmert. Die ab 1983 wieder demokratische Regierung wollte zur Sanierung 40 % der Anteile an die skandinavische SAS verkaufen, doch die Opposition vereitelte dies. Nächster Kandidat war die spanische Iberia, die jedoch schon selbst staatliche Gelder zum Überleben benötigte. Die Europäische Kommission untersagte den Verkauf von 80 % der Anteile an die Spanier. Nach weiteren Verkaufsversuchen an die brasilianische VASP, Continental Airlines und American Airlines, wurde schließlich 1991 die Holding Interinvest geschaffen, an der auch Iberia 30 % hielt. Interinvest kontrollierte auch Austral Líneas Aéreas. 1995 erhöhte Iberia ihren Anteil auf 83 % und führte eine neue Lackierung ein, die sich an der Farbgebung der Iberia-Maschinen orientierte. Doch schon zwei Jahre später mussten die Spanier den Argentiniern wieder mehr Kontrolle einräumen. Flottenseitig wurden den Boeing 737-200 im Inland modernere McDonnell Douglas MD-88 zur Seite gestellt. Für das Marktsegment unterhalb der Boeing 747-200 entschied man sich für den Airbus A310-300 und mietete 1994 drei Maschinen vom Hersteller an.

Erneute Krise[Bearbeiten]

Eine Boeing 737-200 der Aerolíneas Argentinas im Jahr 1990

1998 beteiligte sich AMR, Mutterkonzern der American Airlines mit 10 % an Interinvest. Hochrangige Manager wurden entsandt, um den argentinischen Carrier wieder auf Kurs zu bringen, denn die Aerolíneas Argentinas wurde hauptsächlich von den Spaniern am Leben erhalten. Die Airline sollte mit Austral verschmolzen und die abgeschafften Europadienste wiederbelebt werden. Auch eine kosteneffizientere Flotte sollte angeschafft werden. Das neue Management entschied sich für den Airbus A340 und orderte 12 Maschinen; davon sechs Gebrauchtflugzeuge, die von Philippine Airlines wegen der Asienkrise zurückgegeben wurden.

Nach knapp zwei Jahren gaben die Amerikaner auf, die spanische Staatsholding SEPI schoss rund 800 Mio. US-Dollar zum Überleben bei und übernahm das Ruder. Die eingeleitete millionenschwere Imagekampagne sowie die Fusion mit Austral wurde gestoppt. Doch alles half nicht - im Frühjahr 2001 stand Aerolíneas Argentinas wieder kurz vor dem Aus. Alle internationalen Dienste wurden eingestellt und SEPI verkaufte ihre Anteile an die spanische Grupo Marsans, die auch die Air Comet kontrolliert. Die Flüge in die USA, nach Brasilien, Madrid, Auckland und Sydney wurden wieder aufgenommen. Mehrere MD-80 wurden nach Madrid verlegt und bedienen von hier Paris und London. Später kooperierte man auch mit Air Plus Comet und nutzt deren Airbus A310-300 und Boeing 737-300 für Flüge nach Athen, Mailand, München und Zürich.

Entwicklung ab 2005[Bearbeiten]

Torre Bouchard, der Hauptsitz von Aerolíneas Argentinas

Ende November 2005 traten die Piloten von Aerolíneas Argentinas in den Streik, der am 4. Dezember 2005 beendet wurde. Das Unternehmen lenkte nach der Vermittlung durch die argentinische und spanische Regierung ein und stimmte einer Lohnerhöhung zu. Ferner wurde die sofortige Wiedereinstellung von 373 Arbeitern vereinbart, die aufgrund des Streiks entlassen worden waren. Während des neuntägigen Streiks fielen 600 Flüge aus. Rund 100.000 Passagiere waren davon betroffen. Innerhalb der nächsten 90 Tage sollten neue Bedingungen vereinbart werden.[1]

Economy-Klasse an Bord eines Airbus A340-200 der Aerolíneas Argentinas

Nachdem auf Druck von Regierung und Gewerkschaften der bisherige Präsident der Firma, Antonio Mata, Mitte 2006 zurückgetreten war, hatte sich die Lage in der Gesellschaft etwas normalisiert.

Ende September 2006 kündigte man Investitionen für die folgenden drei Jahre an, und revidierte dabei die vorherige Entscheidung, die Flotte mit Flugzeugen des Herstellers Boeing zu erneuern bzw. erweitern. Stattdessen war jetzt vorgesehen, mehrere A340-200, A330-200 und A320-200 von Airbus zu beschaffen, während man die Boeing-Flotte nur durch eine vierte 747-400 aufstocken wollte. Allerdings sollte die MD-80-Flotte, die mittlerweile ausschließlich von Austral betrieben wurde, um 50 Prozent auf 21 Flugzeuge aufgestockt werden. Am 11. Oktober gab die Grupo Marsans eine Absichtserklärung zum Kauf von 61 Flugzeugen von Airbus bekannt (zehn Airbus A350-900, vier A380-800, fünf A330-200 sowie 42 Maschinen der A320-Familie). Diese Absicht wurde jedoch schließlich nicht in Kaufverträge umgewandelt.

Wiederverstaatlichung 2008[Bearbeiten]

Wegen der Verschuldung der Marsans-Gruppe wurde am 17. Juli 2008 die Wiederverstaatlichung der Fluggesellschaft beschlossen.[2] Dabei wurden die Aktienpakete der bisherigen Eigentümer schrittweise im Laufe des Jahres vom argentinischen Bundesstaat übernommen.

Am 5. März hat Aerolíneas Argentinas ein Abkommen mit der israelischen Fluggesellschaft El Al vereinbart. Geplant wurden Codeshare-Flüge über São Paulo und Europa in den Nahen Osten.[3] Seit dem 6. April hat Aerolíneas Argentinas zudem ein Abkommen mit der chilenischen Sky Airlines auf den Strecken zwischen Argentinien, Chile und Peru. Angeflogene Ziele der Sky Airlines sind beispielsweise Punta Arenas und Antofagasta.[4]

Gegenwart[Bearbeiten]

Am 29. August 2012 ist Aerolineas Argentinas der internationalen Luftfahrtallianz SkyTeam beigetreten.[5] Das erste Codeshare-Abkommen wurde im Rahmen dessen mit Delta Air Lines getroffen.[6] Am 1. November 2011 folgte ein weiteres mit Air France und deren Schwester KLM Royal Dutch Airlines.[7]

Am 1. Februar 2012 stellte Aerolineas Argentinas ihre letzte Boeing 747-400 außer Dienst[8]. Im April 2012 musterte sie zudem ihre verbliebene Flotte von McDonnell Douglas MD-80 aus, die sukzessive durch Boeing 737 ersetzt wurde.[9] mit einem Durchschnittsalter von 12 Jahren.[9]

Im August 2013 übernahm Aerolineas Argentinas ihre ersten Airbus A330-200, die die alten A340-200 ersetzen sollen.[9] Im Zuge dessen wird auch nach über fünfjähriger Unterbrechung ab Dezember 2013 wieder New York City angeflogen.[10]

Im Februar orderte Aerolineas Argentinas vier weitere Airbus A330-200[11], nachdem zuvor der Kauf von Boeing 787 erwogen wurde[12].

Bis August 2014 wurden die A340-200 ausgemustert.[13]

Flugziele[Bearbeiten]

Zusammen mit der Tochtergesellschaft Austral Líneas Aéreas bietet Aerolíneas Argentinas ein dichtgeknüpftes Inlandsnetz, das vom Gran-Chaco-Gebiet im Norden, einer heißen Trockensavanne, bis ins raue und dünn besiedelte Patagonien ganz im Süden reicht. Da das Streckennetz von Aerolíneas und ihrer Tochtergesellschaft im Inland sternförmig aufgebaut und auf Buenos Aires ausgerichtet ist, wird jedes Ziel entweder vom Regionalflughafen Jorge Newbery oder vom internationalen Flughafen Ezeiza aus angeflogen.

Die wichtigsten internationalen Ziele von Aerolíneas Argentinas sind Rom, Madrid, Barcelona, Miami, New York, Rio de Janeiro, São Paulo, Santiago de Chile, Bogota und Caracas.

Codesharing[Bearbeiten]

Aerolineas Argentinas unterhält derzeit Codeshare Vereinbarungen mit Air Europa, Air France, KLM und Gol Transportes Aereos

Neue Ziele von Aerolíneas Argentinas
Ziel Flugzeugtyp Anmerkungen Beginn
Punta Cana, Dominikanische Republik [14] B737-800 via Caracas 3.Januar 2015
La Habana, Cuba[15] B737-800 via Caracas 4.Januar 2015
Quito, Ecuador[16]. B737-800 April 2015
Guayaquil, Ecuador[17]. B737-800 April 2015

Flotte[Bearbeiten]

Eine Boeing 737-800 der Aerolíneas Argentinas

Mit Stand August 2014 besteht die Flotte der Aerolíneas Argentinas aus 45 Flugzeugen[18] mit einem Durchschnittsalter von 11,2 Jahren[19]:

Flugzeugtyp aktiv bestellt[20][21] Anmerkungen Sitzplätze
(Business/Economy)
Airbus A330-200 04 04 Auslieferung vsl. bis 2016Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren[22] 22/242
Airbus A340-300 07 32/30 / 248/257/260
Boeing 737-700 22 20 mit Winglets ausgestattet 8/120
Boeing 737-800 10 24 mit Winglets ausgestattet 8/162
Gesamt 44 28

Die Regionaltochter Austral Líneas Aéreas betreibt zudem eine eigene Flotte bestehend aus 22 Maschinen des Typs Embraer 190.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Aerolíneas Argentinas fliegt wieder
  2. Anuncian oficialmente el traspaso de Aerolíneas Argentinas a manos del Estado, Clarin.com, 17. Juli 2008
  3. adn.es: Aerolíneas Argentinas inicia negociación de acuerdo con israelí El Al
  4. Aerolineas Argentinas Reaches Agreement with Sky Airline
  5. Aerolíneas Argentinas Joins SkyTeam, Skyteam, 29. August 2012
  6. DELTA/Aerolineas Argentinas Applies for Codeshare Service
  7. telam.com.ar - Aerolíneas firmó un acuerdo de código compartido con Air France y KLM (spanisch) 1. November 2011
  8. Picture of the Boeing 747-475 aircraft. airliners.net. Abgerufen am 12. August 2012.
  9. a b c ch-aviation.ch - Aerolíneas Argentinas (englisch) abgerufen am 8. November 2013
  10. lanoticia1.com - Aerolíneas Argentinas relanza los vuelos hacia Nueva York (spanisch), 24. Juli 2013
  11. [1] 13. Februar 2014
  12. [2] 19. Februar 2010
  13. [3]
  14. La Habana y Punta Cana, los nuevos destinos que sumará Aerolíneas Argentinas
  15. La Habana y Punta Cana, los nuevos destinos que sumará Aerolíneas Argentinas
  16. [4] via CCS
  17. [5] via CCS
  18. ch-aviation.com - Aerolineas Argentinas (englisch), abgerufen am 24. Jli 2014
  19. airfleets.net - Fleet age Aerolineas Argentinas (englisch), abgerufen am 24. Juli 2014
  20. ch-aviation.ch - Aerolineas Argentinas to lease four 737-800s from CIT Aerospace (englisch), 21. Mai 2013
  21. Bericht aus 2013 auf Aerolineas.com.ar
  22. Acuerdo para la compra de 4 Airbus A330-200. Aerolíneas Argentinas, 12. November 2013, abgerufen am 4. Januar 2014 (spanisch).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Aerolíneas Argentinas – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien