Ford Bronco

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Ford Bronco XL (1992–1996)
Ford Bronco
Produktionszeitraum: 1966–1996
Klasse: SUV
Karosserieversionen: Kombi
Vorgängermodell: keines
Nachfolgemodell: Ford Expedition

Der Ford Bronco war ein SUV, der von Ford in den Modelljahren 1966 bis 1996 in fünf Modellgenerationen in Dearborn gefertigt wurde.

Ursprünglich wurde er als Wettbewerber zum Jeep CJ-5 und International Harvester Scout eingeführt.

1978 wurde er auf Basis der Ford F-Serie überarbeitet und trat nun gegen den Chevrolet Blazer, den Jeep Cherokee und den Dodge Ramcharger an. So kann man die Bronco-Modelle in drei prinzipielle Kategorien unterteilen: Die frühen Broncos (1966–1977) und die großen Broncos (1978–1979 und 1980–1996). Jeder Bronco, die in den letzten 30 Jahren gebaut wurde, hatte Vierradantrieb und eine Geländeuntersetzung. Die einzigen Broncos mit Heckantrieb waren diejenigen, die von Käufern in eigener Regie umgebaut wurden.

Die großen Broncos und ihr Nachfolgemodell Expedition wurden im Ford-LKW-Werk in Wayne (Michigan) hergestellt.

1966–1977 (Früher Bronco)[Bearbeiten]

1. Generation
Ford Bronco (1974–1977)

Ford Bronco (1974–1977)

Produktionszeitraum: 1966–1977
Karosserieversionen: Kombi
Motoren: Ottomotoren:
2,8–5,0 Liter
Länge: 3848 mm
Breite: 1740 mm
Höhe: 1819 mm
Radstand: 2337 mm
Leergewicht:

Der erste Bronco war ein Geländewagen, der vorwiegend mit dem Jeep CJ und dem International Harvester Scout konkurrieren sollte. Die geringe Größe mit 2,337 mm Radstand prädestinierte ihn für Geländeeinsätze und einige andere spezielle Anwendungen. Als Zugfahrzeug war er weniger geeignet. Der Bronco war der erste Kompakt-SUV von Ford; ihm folgten in diesem Segment später der Bronco II (1984–1990) und der Escape (seit 2001).

Die erste Idee für ein solches Fahrzeug entwickelte der Ford-Produktmanager Donald N. Frey, der auch den Mustang konzipiert hatte. Unter Lee Iacocca wurde das Fahrzeug realisiert.

Der Bronco wurde unter Paul G. Axelrad entworfen. Achsen und Bremsen stammten vom F-100 mit Vierradantrieb, die Vorderachse war davon abweichend von einem Panhardstab und zwei Schubstreben geführt, die am Rahmen nahe am hinteren Ende des Getriebes aufgehängt waren. Deshalb konnten Schraubenfedern statt Blattfedern verwendet werden, weshalb der Bronco einen kleinen Wendekreis (10,4 m) und eine besonders im Schnee praktische Anti-Dive-Geometrie hatte. Die Hinterradaufhängung war konventionell und bestand aus einer an Längsblattfedern geführten Starrachse mit Kardanwelle („Hotchkiss-System“). Ein Dana-Verteilergetriebe und Freilaufnaben gehörten zur Grundausstattung; eine verstärkte Radaufhängung war gegen Aufpreis erhältlich.

Anfangs wurde der Bronco von einem Ford-Reihensechszylinder mit hängenden Ventilen und 2,8 Litern Hubraum angetrieben, der mit einer größeren Ölwanne, einer kräftigeren Kraftstoffpumpe und einem Vergaser mit neigungskompensierter Schwimmerkammer ausgestattet war.

Stylingfragen wurden der Praktikabilität und der Wirtschaftlichkeit ungeordnet. Daher waren alle Scheiben nicht gebogen, die Stoßfänger bestanden aus einfachen U-Eisen, der Fahrzeugrahmen aus einer einfachen Leiterkonstruktion mit Rechteckrohren. Das rechte und das linke Türblatt waren identisch mit Ausnahme der Montageöffnungen.

Die frühen Bronco-Modelle wurden als geschlossene Kastenwagen, mit stets gefragter Pritsche oder weniger gefragt als offene Wagen angeboten. Die offene Version verschwand bald aus der Modellpalette, stattdessen wurde ein Sportpaket angeboten, das später zu einer separaten Modellreihe wurde.

Der Grundpreis betrug nur 2.194 US-$, aber die lange Aufpreisliste umfasste Einzelsitze vorne, eine Rückbank, einen Drehzahlmesser und CB-Funk und ebenso praktische Zubehörteile wie eine Abschleppstange, einen Reservekanister, einen Nebenabtrieb, einen Schneepflug, eine Winde und einen Erdbohrer. Andere Lieferanten boten Wohnaufbauten, Overdrive und das übliche Angebot an Rädern, Reifen, Fahrwerks- und Motorenteilen zur Leistungssteigerung an.

Der Bronco verkaufte sich im ersten Jahr gut (23.776 Exemplare wurden hergestellt[1]). und blieb dann auf dem zweiten Platz hinter dem CJ-5 [2] bis zur Vorstellung des großen Chevrolet Blazer 1969. Der Blazer war wesentlich größer, hatte mehr Leistung und eine bessere Ausstattung, mehr Platz und eine größere Auswahl an Sonderausstattungen wie Automatikgetriebe und Servolenkung und fand daher mehr Zuspruch.

Ford begegnete diesem Umstand mit einer Vergrößerung der als Sonderausstattung erhältlichen V8-Maschine von 4.736 cm³ / 200 bhp (147 kW) auf 4.949 cm³ / 205 bhp (151 kW), erreichte aber die Leistungswerte des Blazer mit 5.735 cm³ / 255 bhp (187,5 kW) nicht. Ab 1973 gab es Automatikgetriebe und Servolenkung als aufpreispflichtiges Extra und die Verkaufszahlen stiegen auf 26.300 Exemplare. Zu dieser Zeit aber verkaufte sich der Blazer bereits doppelt so oft wie der Bronco und International Harvester brachte den Scout II heraus, der dem Blazer in der Größe glich. Ab 1974 war ein größerer und komfortablerer Wagen wie der Jeep Cherokee für den durchschnittlichen Fahrer sinnvoller als der eher rustikale Bronco. Die geringe Verkauf des Bronco (nur 230.800 Exemplare in zwölf Jahren) ließen keinen finanziellen Spielraum für Überarbeitungen zu, und so blieb er bis 1978 zur Präsentation der größeren, Blazer-ähnlichen zweiten Generation grundsätzlich unverändert. Die Verkaufszahlen der ersten Modellreihe fielen im letzten Produktionsjahr 1977 auf 14.546 Einheiten.[3]

Wettbewerbserfolge[Bearbeiten]

1965 baute der Rennwagenbauer Bill Stroppe für Ford eine Reihe von Broncos für lange Geländewettbewerbe auf. In Zusammenarbeit mit dem von Ford häufig bevorzugten Rennteam Holman-Moody dominierten die Stroppe/Holman/Moody-(SHM)-Broncos die Mint 400, die Baja 500 und die Mexican 1000 (die später in Baja 1000 umbenannt wurde). 1969 ließ SHM wieder sechs Broncos bei der Baja 1000 starten. 1971 boten Ford-Händler Broncos mit einem sogenannten „Baja Bronco“-Paket an, das teilweise von Stroppes Design abgeleitet war. Es umfasste eine sehr direkte Servolenkung, ein Automatikgetriebe, Kotflügelverbreiterungen, die die Gates Commando-Reifen verdeckten, einen Stabilisator, verstärkte Stoßfänger, ein gepolstertes Lenkrad und eine besondere rot-weiße bzw. blau-schwarze Lackierung. Mit einem Preis von 5.566,-- US-$ gegenüber 3.665,-- US-$ für einen normalen Bronco mit V8-Motor wurden in den folgenden vier Jahren allerdings nur 650 Exemplare von dieser Version verkauft.[4]

1966 bewältigte ein Bronco-Dragster, der von Doug Nash aufgebaut wurde, die Viertelmeile in 9,2 Sekunden bei einer Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h.

1978–1979 (Großer Bronco)[Bearbeiten]

2. Generation
Ford Bronco (1978–1979)

Ford Bronco (1978–1979)

Produktionszeitraum: 1978–1979
Karosserieversionen: Kombi
Motoren: Ottomotoren:
5,75–6,55 Liter
Länge:
Breite:
Höhe:
Radstand:
Leergewicht:

Die Überarbeitung des Bronco 1978 basierte auf dem F-100, wobei viele Komponenten von Fahrgestell, Antrieb und Karosserie übernommen wurden. Der gesamte Vorderwagen war deutlich sichtbar von den Lieferwagenmodellen dieser Jahre abgeleitet; den Bronco von 1978/1979 gab es mit runden oder rechteckigen Sealed-Beam-Scheinwerfern. Ford begann mit der Überarbeitung bereits 1972 und nannte sie Short Horn, aber die Einführung des neuen Modells verzögerte sich durch aufgekommene Diskussionen wegen der Ölkrise Mitte der 1970er-Jahre.[5] Durch die gewachsene Baugröße konkurrierte der Wagen inzwischen mit Fahrzeugen wie dem Chevrolet Blazer / GMC Jimmy, dem Dodge Ramcharger / Plymouth Trailduster, dem Jeep Grand Wagoneer und dem Toyota Land Cruiser. Basismotor war der 351M (5.752 cm³), auf Wunsch gab es auch einen 400 (6.555 cm³). Eine "Ford-9"-Hinterachse und eine Dana-44-Vorderachse in Verbindung mit dem als „unzerstörbar“ geltenden Fahrzeugrahmen des F-100 rief ein traumhaftes Presseecho hervor. 1979 wurden ein Abgaskatalysator und verschiedene andere emissionsmindernde Maßnahmen eingeführt.

Heute findet man nur schwer einen Bronco von 1978 oder 1979, da diese auf den Lieferwagen der F-Serie (1973–1979) basieren, die die Übergangsgeneration von den kleinen zu den großen Broncos repräsentieren. Die Baureihe von 1978 bis 1979 zählt zu den meistgesuchten großen Broncos aufgrund ihrer vorderen Starrachsen, die sie für den Geländeeinsatz und als Zugfahrzeuge besonders geeignet machen. Ab 1980 hatte der Bronco Einzelradaufhängung vorne, hinten besaßen alle Broncos, von 1966 bis 1996, Starrachsen.

1980–1986[Bearbeiten]

3. Generation
Ford Bronco (1980–1982)

Ford Bronco (1980–1982)

Produktionszeitraum: 1980–1986
Karosserieversionen: Kombi
Motoren: Ottomotoren:
4,9–5,75 Liter
Länge: 4579 mm
Breite: 2014 mm
Höhe: 1917 mm
Radstand: 2641 mm
Leergewicht:

1980 fand eine grundlegende Überarbeitung statt. Das Modell 1980 basierte auf der überarbeiteten F-Serie; diese Generation blieb bis 1986 hinsichtlich Karosserie, Antrieb und Fahrwerk unverändert. Der neue Bronco war kürzer und erfuhr einige kosmetische Änderungen an Antrieb, Fahrwerk und anderen Teilen. Am auffälligsten waren die beiden Längslenker und die unabhängige Radaufhängung an der Vorderachse.

Auf Grund der geringeren Dimensionen des Modells und zur Benzineinsparung bot Ford als Grundmotorisierung einen Reihensechszylinder mit 4.916 cm³ Hubraum an. Obwohl dieser Motor ein höheres Drehmoment als der 5,0 Liter-V8 aufwies, war die Leistung durch den Einsatz eines Einfachvergasers und eines einzügigen Auspuffsammlers begrenzt. Eine elektronische Emissionsbegrenzung, die ab 1984 Verwendung fand, verringerte die Leistung des Reihensechszylinders noch stärker. Ford verbaute in die Modelle die noch vorhandenen 351M-Motoren, bevor man mitten im Modelljahr 1982 zum 351W wechselte. Eine Hochleistungsversion des 351W war ab 1984 auf Wunsch erhältlich und wurde bis ins Modelljahr 1987 angeboten. Die Leistung betrug 210 bhp (154 kW) bei 4.000/min gegenüber dem Standardmotor mit Einfachvergaser, der nur 156 bhp (115 kW) bei 4000/min abgab.[6] Der 5,0 Liter- Motor war der erste, der ab dem Modelljahr 1986 mit Benzineinspritzung angeboten wurde.

1982 führte Ford wieder die “Ford-Pflaume” als Logo ein, das den Schriftzug FORD auf der Haube ersetzte.[7] Gegen Mitte der 1980er-Jahre bot Ford eine Eddie Bauer-Edition des Bronco an, der eine braune Lackierung und eine braune Innenausstattung besaß. 1986 entfielen die klassischen rechteckigen Außenspiegel.

1987–1991[Bearbeiten]

4. Generation
Ford Bronco (1987–1991)

Ford Bronco (1987–1991)

Produktionszeitraum: 1987–1991
Karosserieversionen: Kombi
Motoren: Ottomotoren:
4,9–5,75 Liter
Länge: 4585 mm
Breite: 2009 mm
Höhe: 1880-1892 mm
Radstand: 2659 mm
Leergewicht:

1987 wurden Karosserie und Antrieb des großen Bronco überarbeitet, da diese immer noch auf der F-Serie basierten. Ein neuer, aerodynamischerer Karosseriestil manifestierte sich als eine grundlegende Veränderung an vielen Ford-Fahrzeugen des neuen Modelljahrs. Ab 1988 wurden alle Bronco-Modelle mit einer elektronischen Benzineinspritzung verkauft, die zuerst beim 5,0 Liter – Motor 1986 eingeführt wurde. Ab 1990 bot Ford das neue, verstärkte E4OD-Getriebe an. 1991 gab es eine spezielle 25th Silver Anniversary Edition mit besonderen Firmenemblemen, in roter Lackierung und mit grauer Lederausstattung. Alle diese Fahrzeuge entstanden im LKW-Werk in Wayne (Michigan) auf denselben Produktionsbändern wie der F-150.

1992–1996[Bearbeiten]

5. Generation
Ford Bronco (1992–1996)

Ford Bronco (1992–1996)

Produktionszeitraum: 1992–1996
Karosserieversionen: Kombi
Motoren: Ottomotoren:
4,9–5,75 Liter
Länge: 4663 mm
Breite: 2009 mm
Höhe: 1890-1892 mm
Radstand: 2659 mm
Leergewicht:

1992 wurden der Bronco wie auch die F-Serie erneut überarbeitet. Diese Überarbeitung geschah vorwiegend in Hinblick auf Sicherheitsaspekte. Der Bronco erhielt eine verbesserte vordere Knautschzone, Schultergurte hinten, ein drittes Bremslicht am abzunehmenden Aufbau und 1994 Airbags auf der Fahrerseite. Kosmetische Änderungen umfassten außen eine geneigte Frontpartie und innen ein neues Armaturenbrett. Erstmals wurden auch elektrisch verstellbare Außenspiegel angeboten, und 1996 erhielt der Bronco weltweit als erstes Auto Blinkleuchten in den Seitenspiegeln. Der Antrieb blieb unverändert.

Bronco Centurion[Bearbeiten]

Von den 1980er-Jahren bis zu seiner Einstellung 1996 wurde für den Bronco auch Umbauten zum Viertürer angeboten, was ihn dem Chevrolet Suburban ähnlich machte. Diese fünftürigen Fahrzeuge wurden von Centurion Vehicles in White Pigeon (Michigan) umgebaut. Der Umbau basierte in der Ausstattung auf einer Doppelkabine der F-Serie mit einer Bronco-Heckklappe und einem GFK-Aufbau. Zusätzlich zur dritten Sitzreihe und mit mehr Platz gab es den Centurion auch auf Basis des F-350, was den Einbau von Motoren wie dem 7,3 Liter – PowerStroke-Turbodiesel und dem 7,5 Liter – Benzin – V8 ermöglichte. Das machte den Centurion interessant für Leute, die ein komfortables, aber auch stärkeres Zugfahrzeug benötigten.

Der Bronco Centurion war ein Sondermodell auf Kundenwunsch. Er konnte z. B. mit einer dritten Sitzreihe, Einzelsitzen in der zweiten Reihe, einem Fernseher mit Videorekorder und einem eingebauten Radar bestellt werden. Inzwischen sind diese Ausführungen rar und zu teuer geworden, wenn man von einigen im Norden eingesetzten Wagen absieht, die wegen ihrer schlechter Lackierung an Durchrostungen der Heckklappe leiden.

Im Jahre 2000 führte Ford den in seinen Dimensionen oberhalb des Expedition angesiedelten Excursion als offizielles Werksmodell ein, der in Größe und Innenraumangebot den Centurion-Broncos entsprach.

Produktionsende[Bearbeiten]

Mitte 1996 entschloss sich Ford, den Bronco offiziell einzustellen.

Am Mittwoch, den 12. Juni 1996, verließ der letzte Bronco die Montagebänder im Ford-LKW-Werk. Er wurde dabei von Jeff Trapps 1970er Ford Bronco eskortiert. Das Modell wurde durch den Ford Expedition ersetzt, der als Nachfolger des Bronco erfolgreich mit dem Chevrolet Tahoe konkurriert.

Der Name Bronco fand Jahre später bei einem Konzeptfahrzeug wieder Verwendung.

Konzeptfahrzeug 2004[Bearbeiten]

Auf der North American International Auto Show 2004 wurde ein Bronco-Konzeptfahrzeug vorgestellt. [8] Einige Details des Fahrzeugs, wie die kastenförmige Dachlinie, der kurze Radstand und die runden Scheinwerfer, erinnerten an den ersten Bronco. Dieses Konzeptfahrzeug verfügte jedoch über einen 2,0 Liter – Turbodieselmotor und ein Sechsganggetriebe. Im März 2007 dachte Ford noch über eine Serienproduktion nach. [9] Bei Umsetzung der Pläne in die Praxis wäre das Modell unterhalb des Ford Escape in die Modellpalette einzuordnen gewesen.

Ford Bronco II[Bearbeiten]

Der Ford Bronco II war ein Kompakt-SUV, den Ford in den Modelljahren 1984 bis 1990 anbot.

Trivia[Bearbeiten]

  • Larry the Cable Guy fährt einen Ford Bronco (1992 oder 1993) in seinem Film Witless Protection.
  • Am 17. Juni 1994, als O. J. Simpson vom Los Angeles Police Department wegen der Morde an seiner Ex-Frau und deren Freund gesucht wurde, flüchtete dieser vor seinen Verfolgern in einem 1993er-Modell, das Al Cowlings gehörte, wobei Simpson auf dem Beifahrersitz saß und Cowlings das Fahrzeug lenkte.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ford Bronco – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Produktionszahlen des frühen Bronco
  2. Produktionszahlen des Jeep
  3. Produktionszahlen des frühen Bronco
  4. Das Baja Bronco - Paket
  5. Geschichte des Bronco der 2. Generation (englisch)
  6. Motordaten der Ford-Lieferwagen
  7. Geschichte des Großen Bronco (englisch)
  8. Bronco Concept Explores New Power in Classic Style (englisch)
  9. Vorschau auf die Atlanta Auto Show (englisch)