Ford Sierra

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Ford
Ford Sierra Fünftürer (1982–1986)

Ford Sierra Fünftürer (1982–1986)

Sierra
Hersteller: Ford
Produktionszeitraum: 1982–1993
Klasse: Mittelklasse
Karosserieversionen: Schrägheck, drei-/fünftürig
Stufenheck, viertürig
Kombi, fünftürig
Motoren: 1,6–2,8-l-Otto- und Dieselmotoren, 46–162 kW
Länge: 4425–4522 mm
Breite: 1698 mm
Höhe: 1398 mm
Radstand: 2608 mm
Leergewicht: 1000–1350 kg
Vorgängermodell: Ford Taunus
Nachfolgemodell: Ford Mondeo

Der Ford Sierra ist ein Pkw-Modell des Automobilherstellers Ford. Das Mittelklassefahrzeug war das Nachfolgemodell des Ford Taunus in Deutschland bzw. des Ford Cortina in England.

Bei seiner am 30. September 1982 erfolgten Präsentation (Projektname „Toni“) auf dem Pariser Salon sorgten das aerodynamische Design (cw-Wert: 0,34) und das Schrägheck des von Uwe Bahnsen gestalteten Wagens für großes Aufsehen. Die Motoren und Getriebe waren denen des Vorgängers ähnlich, aber die Hinterachse mit Einzelradaufhängung an Schräglenkern war neu. Wie der Taunus TC wurde der Sierra über die Hinterräder angetrieben.

Zwischen Sommer 1982 und Frühjahr 1993 wurden insgesamt 2.700.500 Exemplare in Deutschland, Belgien, Großbritannien, Südafrika, Venezuela, Argentinien und Neuseeland in zwei Modellreihen produziert.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Sierra ’82 (1982–1986)

Zu Beginn war nur die fünftürige Schräghecklimousine (auch „Aero-Heck“ genannt) im Angebot. Im Dezember 1982 folgten der Kombi Turnier (bzw. Traveller). Für den Sierra standen in Deutschland zunächst sechs Motorvarianten (Benzin- und Dieselmotoren von 1,6 bis 2,3 l Hubraum) und vier Ausstattungsvarianten zur Wahl (Sierra, Sierra L, Sierra GL und Sierra Ghia).

Auf dem Genfer Automobilsalon im März 1983 stellte Ford die sportliche und ausschließlich dreitürige Variante Sierra XR4i vorgestellt. Sein Motor hatte einen Hubraum von 2,8 Litern und leistete 110 kW/150 PS.

Im August 1983 wurde die Palette um ein zivilere dreitürige Schrägheckversion erweitert, da zu dem Zeitpunkt die Nachfrage noch relativ groß war. Allerdings sind für das Sierra „Coupé“ (wie es inoffiziell bezeichnet wurde) nur 1,6-l- sowie 2,0-l-Vierzylinder-Benzinmotoren in den Ausstattungen L und GL verfügbar.

Im April 1984 wurde als neue Einstiegsversion der Sierra Laser eingeführt, der die Motoren des Sierra L übernahm. Er war als drei- sowie fünftürige Limousine orderbar.

Im Oktober 1984 wurde ein neuer 1,6-l-Motor mit Weber Register-Vergaser eingeführt, wobei die Leistung etwa gleich blieb, der Verbrauch hingegen sank und die Beschleunigung erfolgte etwas schneller.

Im März 1985 erhielten alle Modelle die breiten Scheinwerfer sowie die geschlossene Front, die vorher nur dem Ghia und dem XR4i vorbehalten waren. Zeitgleich wird auf dem Genfer Salon der Sierra RS Cosworth gezeigt. Außerdem kam der ebenfalls sportlich angehauchte Sierra 2,0 i S hinzu, dessen Aggregat 85 kW/115 leistete. Sein Fahrwerk entstammt dem XR4i. Auch dieser war als Drei- und Fünftürer zu haben. Außerdem entfiel nun das doch sehr karge Basis-Modell und wurde durch den überarbeiteten Sierra Laser ersetzt.

Im September 1985 kam ein allradgetriebens Modell als Sierra XR4×4 auf den Markt, der die Rolle des XR4i als sportliche Variante in der Palette übernimmt, im Gegensatz zu diesem aber nur fünftürig und (ab Anfang 1986) auch als Turnier produziert wird.

Anfang 1986 begann die Serienfertigung der Sierra Cosworth-Modelle. Deren 2,0-Liter-Motor besaß einen zusätzlichen Turbolader, der die Leistung auf 150 kW/204 PS anhob. Es entstanden ca. 6000 Exemplare.

Im Dezember 1986 beendete Ford die Produktion des Sierra ’82. Der Cosworth hingegen wurde noch bis Ende 1987 hergestellt.

[Bearbeiten] Bestand

Die erste Serie des Sierra ist nur noch selten im Straßenbild zu sehen und erlangt derzeit, durch eine vermehrte Akzeptanz für Gebrauchsfahrzeuge der 1980er-Jahre, einen Youngtimer-Status. Besonders rar sind heute die Kombiversionen, der 2,3-Liter-V6, die Premiumausstattung XR4i mit 2,8-Liter-V6-Motor, der allradgetriebene XR4×4, der 2.0i S mit OHC-Motor sowie der in Deutschland nicht angebotene Pick-Up „P100“. Weiter sind die Homologationsmodelle zum damaligen Rennsport, die Cosworth-Coupés, gesuchte Varianten des Sierra.

[Bearbeiten] Sierra '87/'90 (1987–1993)

Im Januar 1987 wurde der Sierra an Front und Heck (außer beim Turnier) erneuert und im Stil des Scorpio ’85 gestaltet. Die Motorhaube ging nun weiter in die Stoßfänger hinein. Auch der Innenraum erfuhr diverse Überarbeitungen, so wurden beispielsweise andere Türverkleidungen verbaut. Zusätzlich ergänzte Ford die Baureihe um ein klassisches Stufenheck. Die Ausstattungen hießen nun CL, GL, Ghia, S und XR4×4. ABS war nun bei allen Versionen serienmäßig an Bord.

Ende 1987 wurde ein neuer Sierra Cosworth aus Basis der neuen Generation eingeführt, der in der Starßenversion weiterhin über einen 2,0-l-Vierzylinder-Turbomotor und 150 kW/204 PS verfügte, als Rennversion nun aber ca. 300 PS leistete.

Ab April 1988 wurde der Verkauf mit dem Sondermodell Finesse zusätzlich angekurbelt, da es serienmäßig über ein Fünfgang-Schaltgetriebe verfügte. Zudem löste der neue 2,9i mit 107 kw/145 PS den mittlerweile überholten 2,8-l-V6 aus dem XR4i und XR4×4 ab.

Im März 1990 gab es ein weiteres Facelift für den Sierra, was an den vorderen weißen Blinkergläsern, schwarz abgedunkelten Heckleuchten und dem Kühlergrill des britischen Sierra Sapphire zu erkennen war. Ab diesem Zeitpunkt wurde ein modernerer 1,8-l-Turbodiesel-Motor angeboten, der den alten 2,3-l-Wirbelkammerdiesel ersetzte. Bei den Benzinern war ein geregelter Katalysator jetzt Serie.

Auch die Ausstattungen wurden nochmals neu geordnet. Fortan hießen sie CL/LX/CLX, GL/GLX, Ghia, XR4i (nicht mit dem Vorgänger von 1983 zu verwechseln) und Cosworth (nun mit Allrad).

Nach den Werksferien folgte im September 1991 die letzte leichte Überarbeitung mit neuen Stoßfängern und geändertem Armaturenbrett sowie mit Escort-/Scorpio-Schaltern.

Der 2,0-l-DOHC leistete jetzt 85 kW (115 PS). Diese Drosselung war eine Folge der damaligen Leistungsstufen der PKW-Haftpflichtversicherung. Erreicht wurde sie durch einen sogenannten verkleinerten Restriktoraufsatz (Luftdurchsatz zur Gemischbildung). Der Rückbau, um die vollen 88 kW (120 PS) zu erhalten, war durch Demontage einfach möglich. Diesen Motor gab es auch im XR4i, wobei dieser als Dreitürer unter dem Namen Sierra GT (seltener als GT Saphir) vermarktet wurde. Der GT besaß serienmäßig ein System (Option ab CLX), das den Fahrer bei nicht ausgeschalteten Scheinwerferlicht mit einem akustischem Signal warnte.

Im Februar 1993 verließ der letzte Sierra die Produktionsstätte. Nachfolger wurde der frontgetriebene Ford Mondeo.

[Bearbeiten] Sierra XR4i (1983–1985)

Der Sierra XR4i wurde im März 1983 auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt.

Das vom Serienmodell abgeleitete Sportcoupé war mit dem sogenannten Köln-V6-Graugussmotor mit Bosch K-Jetronic, 2772 cm³ Hubraum und einer Leistung von 110 kW (150 PS) ausgerüstet. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 211 km/h und der Sierra beschleunigte von 0 auf 100 km/h in 8,4 Sekunden. Einige Tuner boten in Deutschland für den XR4i Turbosätze an, welche die Leistung bis auf 155 kW (211 PS) anhoben. Diese Kits sind zum Teil noch erhältlich.

Der erste Sierra XR4i sollte den Capri als Sportcoupé ablösen. Dies gelang Ford aber nicht, da der XR4i nicht als eigenständiges Sportmodell erkannt wurde und eine weitere umfangreiche Werbekampagne im Segment der neuen Mittelklasse zu riskant schien. Das weitere Hindernis beim Verkauf war der Basispreis von anfangs 29.050 DM und dessen preisliche Nähe zu den eingeführten und direkten Konkurrenten BMW 323i und dem Mercedes 190 E 2.3.

Allerdings wurde der XR4i schon im Jahr seines Erscheinens als XR4Ti im Motorsport homologiert.

Äußerlich unterschied sich der XR4i in seiner bewusst gezeigten Sportlichkeit klar von anderen Sierra-Varianten. Mit grau eingefärbten Radlaufleisten, Kunststoffplanken von der A- bis C-Säule, 14-Zoll-Alufelgen (den sogenannten Käselochfelgen), einem doppelten Heckspoiler (vom Prototyp Probe 3, dadurch verbesserter Anpressdruck auf die angetriebene Hinterachse) versehen, folgte er damals den stilistischen Trends der frühen 1980er, Sportlimousinen mit Spoilern und Schwellern optisch aufzuwerten.

Zwischen März 1983 und September 1985 wurden knapp 29.400 Einheiten produziert, bevor der XR 4×4 mit permanentem Allradantrieb in einer optisch abgemilderten Version seine Nachfolge bis Herbst 1986 antrat.

Der heutige Bestand an zugelassenen Sierra XR4i der ersten Serie liegt laut Kraftfahrt-Bundesamt (Stand: 2010) nur noch bei ca. 80 Fahrzeugen.

Ford Sierra GT (1991–1993)

[Bearbeiten] Sierra XR4i (1990–1993)

Ein Nachfolgemodell, ebenfalls mit der Bezeichnung XR4i, wurde ab Frühjahr 1990 produziert und war eine optisch unauffälligere Variante in Vollausstattung mit beheizter Windschutzscheibe, elektrischen Fensterhebern, komfortablem Interieur, Nebelscheinwerfern, Heckspoiler sowie Stoßstangen in Wagenfarbe und Scheinwerfern mit Doppel-Fernlicht. Der Zweiliter-4-Zylinder-DOHC/8-Ventiler leistete 88 kW/120 PS und ermöglichte eine Beschleunigung in 10,9 Sekunden von 0–100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 187 km/h. Diesen Motor gab es für die Ausstattungslinien LX, CLX, GLX und Ghia serienmäßig.

Im September 1991 wurde noch ein zusätzlich vom XR4i abgeleitetes Sondermodell mit der Bezeichnung GT eingeführt. Es war jedoch nur dreitürig lieferbar. Der Sierra GT verfügte jedoch über einige Ausstattungsmerkmale, die sonst nur optional erhältlich waren wie z. B. das oben erwähnte Warnsignal bei nicht ausgeschalteten Scheinwerfern.

Die Produktion der letzten XR4i und GT endete wie die der anderen Sierra-Varianten im Februar 1993.

[Bearbeiten] Erfolge im Motorsport

Ein von Klaus Ludwig gefahrener Ford Sierra RS 500

Besonderen Ruhm erlangte der Sierra durch zahlreiche Rallye- und vor allem Tourenwagen-Siege (DTM, EM, WM, BTCC) der Modelle Sierra XR4Ti, Sierra 4×4 und Sierra RS Cosworth. Endpunkt des sportlichen Erfolges war 1987 der Start-Ziel-Sieg beim 24-h-Rennen am Nürburgring und 1988 der Gewinn der DTM mit dem RS 500 unter Klaus Ludwig.

[Bearbeiten] Modellentwicklung und Motoren

Die offizielle Bezeichnung der Baureihen von Ford:

Sierra ’82
  • Bauzeitraum: 08/1982–12/1986
  • Vorstellung im August 1982 als fünftürige Schräghecklimousine („Aero-Heck“) und im Dezember als Kombi mit dem Namen Turnier. Die dreitürige Variante folgte im August 1983.
  • Sport- und Allradmodelle sowie die Ausstattungsvariante „Ghia“ mit geschlossener Kühlerblende und breiteren Scheinwerfern (ab März 1985 für alle Modelle)
  • Rennwagen-Variante Cosworth als Straßenversion mit 150 kW/204 PS ab Januar 1986.


Sierra ’87
  • Bauzeitraum: 01/1987–02/1990
  • Neue Front und neues Heck (außer Kombi)
  • Überarbeitetes Interieur, u. a. neue Türverkleidungen
  • auch als Stufenheck


Sierra ’90
  • Bauzeitraum: 03/1990–02/1993
  • weiße Blinker vorne und schwarze Rückleuchten hinten
  • Grill vom britischen Sierra Saphir
  • nochmals leicht modifiziertes Cockpit
Motoren
Hubraum Leistung Bemerkung
1,3 Liter R4 OHC 44 kW (60 PS) nicht in Deutschland, aber in anderen Ländern Europas
1,6 Liter R4 OHC 53 kW (72 PS) U-Kat
1,6 Liter R4 OHC 55 kW (75 PS)
1,6 Liter R4 CVH 59 kW (80 PS) G-Kat
1,8-Liter R4 OHC 66 kW (90 PS)
2,0 Liter V6 66 kW (90 PS)
2,0 Liter R4 OHC 74 kW (100 PS) G-Kat
2,0 Liter R4 OHC 77 kW (105 PS) Vergaser
2,0 Liter R4 OHC 85 kW (115 PS) Einspritzung
2,0 Liter R4 DOHC 8V 85 kW (115 PS) G-Kat
2,0 Liter R4 DOHC 8V 88 kW (120 PS) G-Kat
2,0 Liter R4 DOHC 16V Cosworth 150 kW (204 PS) Turbo
2,0 Liter R4 DOHC 16 V Cosworth 162 kW (220 PS) Turbo G-Kat
2,3 Liter V6 84 kW (114 PS)
2,8 Liter V6 K-Jetronic 110 kW (150 PS) nur bei XR4i und XR4×4
2,9 Liter V6 107 kW (145 PS)
1,8 Liter R4 55 kW (75 PS) Turbodiesel
2,3 Liter R4 49 kW (67 PS) Wirbelkammerdiesel

[Bearbeiten] Der Sierra im Ausland

Merkur XR4Ti (1984–1989)

In Südafrika wurde der Sierra auch mit einem 5,0-Liter-V8-Motor als Sierra XR8 verkauft. Das Aggregat stammte aus dem Ford Mustang und entwickelte eine Leistung von 150 kW (204 PS) bei 4800/min und ein Drehmoment von 330 Nm bei 3400/min. Vom Sierra XR8 wurden lediglich 250 Stück ausschließlich im Jahre 1984 gebaut. Daneben gab es einen XR6 mit 3-Liter-„Essex“-Motor, der auch in der weniger sportlichen Komfortversion 3.0 GLX sowie später als preiswerter 3.0 LX angeboten wurde.

Zwar war bei der Einführung im September 1982 die Modellpalette der europäischen Ford-Werke einheitlich, dennoch machte man für den britischen Markt Zugeständnisse. So verschwand dort nach der ersten Überarbeitung im Januar 1987 das dreitürige Schrägheck aus dem Programm. Das Stufenheck wurde als Sierra Sapphire verkauft, das bereits den Kühlergrill des im März 1990 erfolgten Facelifts trug. Bei dieser Überarbeitung entsprach der Sapphire wieder den deutschen Modellen, allerdings wurde beim Schrägheck und beim Kombi die alte Front beibehalten.

In die USA und nach Kanada wurde von Sommer 1984 bis Ende 1989 der ausschließlich dreitürige XR4i als Merkur XR4Ti exportiert und dort über Lincoln-Mercury-Händler vertrieben, so wie man es zuvor schon mit dem Capri praktiziert hatte. Hergestellt wurde der Merkur XR4Ti bei Karmann in Rheine. Er hatte einen turbogeladenen 2,3-Liter-Vierzylinder mit 208 PS und 5-Gang Schaltgetriebe sowie 170 PS mit 3-Stufen-Automatik, den es in den USA unter anderem auch im Mustang und Thunderbird gab.

Zusätzlich gab es von Mai 1987 bis Sommer 1990 einen Merkur Scorpio mit dem 108 kW (147 PS) starken 2,9-Liter-V6, der aber auf dem US-Markt schlechte Aufnahme fand.

Insgesamt wurden in Nordamerika 64.238 Merkur verkauft[1], davon entfielen etwa 90 % auf denXR4Ti.

Ab Ende 1982 war der Sierra auf einigen Märkten auch als Pick-up unter der Modellbezeichnung P100 erhältlich. In diesem Modell wurden sowohl Teile des Transit als auch des Sierra verwandt. Bei einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von 2440 kg betrug die Nutzlast bis zu etwa einer Tonne bei einer Ladeflächenlänge von 2130 mm.

Im Herbst 1987 wurde der P100 erneuert und basierte nun auf dem Sierra ’87. Nennenswerte Stückzahlen wurden in Europa unter anderem in Österreich und Finnland verkauft. Die Produktion der P100-Baureihe lief Ende 1992 aus.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Mike Covello: Standard Catalog of Imported Cars 1946–2002. Krause Publications, Iola 2002, ISBN 0-87341-605-8, S. 557.

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Ford Sierra – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Literatur

  • Werner Oswald: Deutsche Autos 1945–1990. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-613-02116-1, S. 470–482.
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