Race of Champions

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Race of Champions (Begriffsklärung) aufgeführt.
Race of Champions
Logo Race of Champions.svg
Fahrzeugtyp verschiedene
Land oder Region international
Erste Saison 1988
Offizielle Website race-of-champions.de

Das Race of Champions ist eine Autosportveranstaltung, die vom schwedischen Präsidenten der Firma IMP (International Media Production), Fredrik Johnsson und seiner Partnerin, der ehemaligen französischen Rallye-Werksfahrerin Michèle Mouton (bis 2006 auch privat ein Paar) ins Leben gerufen wurde und seit 1988 am Ende eines jeden Jahres als Einladungsturnier durchgeführt wird. Rundstrecken- (Formel 1, DTM unter anderem) und Rallye-Piloten verschiedener Nationen treten gegeneinander an und ermitteln in Fahrer-gegen-Fahrer-Rennen per Knock-out-System die Sieger der Einzel- und Länderwertung.

Bisherige Ergebnisse[Bearbeiten]

Jahr Veranstaltungsort Champion of Champions Nations Cup Rally Masters Classic Masters
Nation 1 Team
1988 Montlhéry FinnlandFinnland Juha Kankkunen
1989 Nürburgring SchwedenSchweden Stig Blomqvist
1990 Barcelona SchwedenSchweden Stig Blomqvist Kenneth Eriksson
1991 Madrid FinnlandFinnland Juha Kankkunen Josep Maria Bardolet
1992 Gran Canaria ItalienItalien Andrea Aghini Flavio Alonso
1993 Gran Canaria FrankreichFrankreich Didier Auriol Stig Blomqvist
1994 Gran Canaria FrankreichFrankreich Didier Auriol Timo Salonen Jean-Louis Schlesser
1995 Gran Canaria FrankreichFrankreich François Delecour Andrea Aghini Marc Duez
1996 Gran Canaria FrankreichFrankreich Didier Auriol Flavio Alonso
1997 Gran Canaria SpanienSpanien Carlos Sainz Jarmo Kytölehto Walter Röhrl
1998 Gran Canaria Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin McRae Alister McRae Miki Biasion
1999 Gran Canaria FrankreichFrankreich Didier Auriol FinnlandFinnland Finnland Tommi Mäkinen
JJ Lehto
Kari Tiainen
2000 Gran Canaria FinnlandFinnland Tommi Mäkinen FrankreichFrankreich Frankreich Régis Laconi
Yvan Muller
Gilles Panizzi
Armin Schwarz
2001 Gran Canaria FinnlandFinnland Harri Rovanperä SpanienSpanien Spanien Jesús Puras
Rubén Xaus
Fernando Alonso
2002 Gran Canaria FinnlandFinnland Marcus Grönholm Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Jimmie Johnson
Jeff Gordon
Colin Edwards
2003 Gran Canaria FrankreichFrankreich Sébastien Loeb SpanienSpanien BrasilienBrasilien FrankreichFrankreich All-Stars Fonsi Nieto
Cristiano da Matta
Gilles Panizzi
2004 Stade de France Paris FinnlandFinnland Heikki Kovalainen FrankreichFrankreich Frankreich Jean Alesi
Sébastien Loeb
2005 Stade de France Paris FrankreichFrankreich Sébastien Loeb SkandinavienSkandinavien Skandinavien Tom Kristensen
Mattias Ekström
2006 Stade de France Paris SchwedenSchweden Mattias Ekström FinnlandFinnland Finnland Heikki Kovalainen
Marcus Grönholm
2007 Wembley-Stadion London SchwedenSchweden Mattias Ekström DeutschlandDeutschland Deutschland Michael Schumacher
Sebastian Vettel
2008 Wembley-Stadion London FrankreichFrankreich Sébastien Loeb DeutschlandDeutschland Deutschland Michael Schumacher
Sebastian Vettel
2009 Nationalstadion Peking SchwedenSchweden Mattias Ekström DeutschlandDeutschland Deutschland Michael Schumacher
Sebastian Vettel
2010 ESPRIT arena Düsseldorf PortugalPortugal Filipe Albuquerque DeutschlandDeutschland Deutschland Michael Schumacher
Sebastian Vettel
2011 ESPRIT arena Düsseldorf FrankreichFrankreich Sébastien Ogier DeutschlandDeutschland Deutschland Michael Schumacher
Sebastian Vettel
2012 Rajamangala-Nationalstadion Bangkok FrankreichFrankreich Romain Grosjean DeutschlandDeutschland Deutschland Michael Schumacher
Sebastian Vettel
2013 Rajamangala-Nationalstadion Bangkok wegen politischer Unruhen abgesagt[1]

Race of Champions 2004[Bearbeiten]

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
BrasilienBrasilien Brasilien Felipe Massa Tony Kanaan
DeutschlandDeutschland Deutschland Michael Schumacher Armin Schwarz
FinnlandFinnland Finnland Heikki Kovalainen Marcus Grönholm
FrankreichFrankreich Frankreich Jean Alesi Sébastien Loeb
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien David Coulthard Colin McRae
SchwedenSchweden Schweden Kenny Bräck Mattias Ekström
FrankreichFrankreich Playstation France Sébastien Bourdais Stéphane Sarrazin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Casey Mears Jimmie Johnson
Streckenführung im Pariser Stade de France, 2004 und 2005

2004 fand die Veranstaltung am 4. Dezember im Pariser Stade de France statt. Die Einzelwertung (Race of Champions) gewann Heikki Kovalainen (Finnland) vor Sébastien Loeb (Frankreich). Im Halbfinale schieden bereits Michael Schumacher und Marcus Grönholm aus. Bei der Nationenwertung (Nations Cup) siegte das französische Team (Jean Alesi und Sébastien Loeb) vor dem finnischen Team (Heikki Kovalainen und Marcus Grönholm).[2]

In der Kategorie World Champions Challenge setzte sich Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher (Deutschland) gegen Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb mit 2:1 durch.

Race of Champions 2005[Bearbeiten]

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
BeneluxBenelux Benelux Christijan Albers François Duval
BrasilienBrasilien Brasilien Felipe Massa Nelson Piquet jun.
DeutschlandDeutschland Deutschland Bernd Schneider Armin Schwarz
FinnlandFinnland Finnland Heikki Kovalainen Marcus Grönholm
FrankreichFrankreich Frankreich Jean Alesi Sébastien Loeb
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien David Coulthard Colin McRae
SkandinavienSkandinavien Skandinavien Tom Kristensen Mattias Ekström
FrankreichFrankreich Playstation France Sébastien Bourdais Stéphane Peterhansel
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Jeff Gordon Travis Pastrana
      RoC Wildcards Dan Wheldon Daniel Sordo

Am 3. Dezember 2005 gewann im Stade de France (Paris) Sébastien Loeb (Frankreich) vor Tom Kristensen (Dänemark) die Einzelwertung. Im Halbfinale schieden bereits Marcus Grönholm (Finnland) und Heikki Kovalainen (Finnland) aus. Im Teamwettbewerb setzte sich Skandinavien mit Mattias Ekström (Schweden) und Tom Kristensen gegen Team Frankreich mit Sébastien Bourdais und Stéphane Peterhansel durch und gewannen die Nationenwertung.[3]

Gefahren wurde in diesem Jahr mit dem RoC-Buggy, Porsche 911 GT3, Renault Mégane Trophy und dem Citroën Xsara WRC.

Race of Champions 2006[Bearbeiten]

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
DeutschlandDeutschland Deutschland Bernd Schneider Armin Schwarz
EnglandEngland England James Thompson* Andy Priaulx
FinnlandFinnland Finnland Heikki Kovalainen Marcus Grönholm
FrankreichFrankreich Frankreich 1 Sébastien Bourdais Sébastien Loeb
FrankreichFrankreich Frankreich 2 Yvan Muller Stéphane Peterhansel
SchottlandSchottland Schottland David Coulthard Colin McRae
SkandinavienSkandinavien Skandinavien Tom Kristensen Mattias Ekström
SpanienSpanien Spanien Nani Roma Daniel Sordo
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten kein Starter** Travis Pastrana
verlängerte Streckenführung im Pariser Stade de France, 2006

Die Veranstaltung fand am 15. Dezember 2006 im Stade de France in Paris statt. Es gewann Mattias Ekström (Schweden) vor Sébastien Loeb (Frankreich) die Einzelwertung. Im Halbfinale schieden bereits Colin McRae (Großbritannien) und Sébastien Bourdais (Frankreich) aus. Das Team Finnland mit Heikki Kovalainen und Marcus Grönholm gewann die Nationenwertung und setzte sich im Finale gegen Travis Pastrana (Vereinigte Staaten) durch, der als einziger Fahrer für das Team Vereinigte Staaten antrat.[4]

* = Ursprünglich war Jenson Button als Rennfahrer vorgesehen, konnte aber wegen zweier gebrochener Rippen nicht teilnehmen.
** = Sowohl Jimmie Johnson als auch Ersatzfahrer Scott Speed waren erkrankt. Ein neuer Fahrer konnte nicht mehr gefunden werden.

Race of Champions 2007[Bearbeiten]

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
DeutschlandDeutschland Deutschland Michael Schumacher Sebastian Vettel
EnglandEngland England Jenson Button Andy Priaulx
FinnlandFinnland Finnland Heikki Kovalainen Marcus Grönholm
FrankreichFrankreich Frankreich Sébastien Bourdais Yvan Muller
NorwegenNorwegen Norwegen Henning Solberg Petter Solberg
SchottlandSchottland Schottland David Coulthard Alister McRae
SkandinavienSkandinavien Skandinavien Tom Kristensen Mattias Ekström
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Jimmie Johnson Travis Pastrana
Die Rennstrecke 2007

Die Veranstaltung fand am 16. Dezember im Wembley-Stadion in London statt. Der Schwede Mattias Ekström gewann zum zweiten Mal in Folge den Titel Champion of Champions. Im Finale setzte er sich gegen Michael Schumacher durch. Im Halbfinale schieden Andy Priaulx (Großbritannien) und Sébastien Bourdais (Frankreich) aus. Das deutsche Team mit Sebastian Vettel und Michael Schumacher besiegte im Finale des Nations Cups die beiden finnischen Fahrer Heikki Kovalainen und Marcus Grönholm mit 2:1. Schumacher war dabei an Kovalainen gescheitert, nachdem ihm der Motor des Fiat Grande Punto beim Start abgestorben war.[5]

Gefahren wurde in diesem Jahr mit dem RoC-Buggy, Aston Martin V8 Vantage N24, Ford Focus RS WRC 2007, dem Solution F Touring Cup Car (ein französischer Silhouetten-Tourenwagen, basierend auf dem Opel Astra H) und dem Fiat Grande Punto S2000 Abarth.

Zur Erinnerung an den einige Wochen zuvor durch einem Hubschrauberabsturz tödlich verunglückten Ex-Rallye-Fahrer Colin McRae wurde dessen Weltmeisterauto, ein Subaru Impreza, in der Mitte der Strecke aufgestellt, mit einer schottischen Fahne am Fenster. Er hatte ursprünglich als Teamkollege von David Coulthard am Wettbewerb teilnehmen sollen und wurde nach seinem Tod durch seinen jüngeren Bruder Alister McRae ersetzt.

Race of Champions 2008[Bearbeiten]

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
DeutschlandDeutschland Deutschland Michael Schumacher Sebastian Vettel
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Autosport GB Jenson Button Andy Priaulx
SpanienSpanien AustralienAustralien Allstar Jaime Alguersuari Troy Bayliss
FrankreichFrankreich Frankreich Yvan Muller Sébastien Loeb
SkandinavienSkandinavien Skandinavien Tom Kristensen Mattias Ekström
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Carl Edwards Tanner Foust
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich F1 Racing GB David Coulthard Jason Plato
NordirlandNordirland IrlandIrland Irland Adam Carroll Gareth MacHale
Streckenführung im Wembley Stadion, 2007 und 2008

Die Veranstaltung fand am 14. Dezember im Wembley-Stadion in London statt. Gesamtsieger wurde zum dritten Mal Sébastien Loeb (Frankreich). Im Finale konnte er sich gegen David Coulthard (Großbritannien) durchsetzten. Andy Priaulx (Großbritannien) und Carl Edwards (Vereinigte Staaten) schieden bereits im Halbfinale aus. Die Deutschen Sebastian Vettel und Michael Schumacher gewannen zum zweiten Mal in Folge den Nations Cup. Sie siegten im Finale gegen das Team Skandinavien (Tom Kristensen und Mattias Ekström).[6]

Erstmals wurde auch im KTM X-Bow gefahren.

Race of Champions 2009[Bearbeiten]

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
DeutschlandDeutschland Deutschland Michael Schumacher Sebastian Vettel
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Autosport GB Jenson Button Andy Priaulx
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SudafrikaSüdafrika Allstar David Coulthard Giniel de Villiers
FrankreichFrankreich Frankreich Yvan Muller Guerlain Chicherit
SkandinavienSkandinavien Skandinavien Tom Kristensen Mattias Ekström
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Travis Pastrana Tanner Foust
MonacoMonaco Monaco Clivio Piccione Emanuele Pirro
China VolksrepublikChina Volksrepublik China Han Han Ho-Pin Tung
FinnlandFinnland Finnland Marcus Grönholm Mikko Hirvonen
AustralienAustralien Australien Mick Doohan Chad Reed
Streckenführung im Nationalstation Peking, 2009

Die Veranstaltung fand vom 3. bis zum 4. November im Nationalstadion in Peking statt. Das ROC-Finale gewann Mattias Ekström (Schweden) gegen Michael Schumacher. Im Halbfinale konnten die beiden sich gegen Jenson Button (Großbritannien) und Sebastian Vettel durchsetzen. Sebastian Vettel und Michael Schumacher schafften im Nations Cup den Hattrick und gewannen im Finale gegen Team Großbritannien (Jenson Button und Andy Priaulx).[7]


Race of Champions 2010[Bearbeiten]

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
DeutschlandDeutschland Deutschland Michael Schumacher Sebastian Vettel
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Andy Priaulx Jason Plato
FrankreichFrankreich Frankreich Alain Prost Sébastien Loeb
AustralienAustralien Vereinigte StaatenVereinigte Staaten All Stars Mick Doohan Tanner Foust
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Travis Pastrana Carl Edwards
DanemarkDänemark FinnlandFinnland Nordic Tom Kristensen Heikki Kovalainen
PortugalPortugal Portugal Alvaro Parente Filipe Albuquerque
BeneluxBenelux Benelux Bertrand Baguette Jeroen Bleekemolen
RoC 2010 in der ESPRIT arena nach einem rollenden Burn-out (Donut) von Sebastian Vettel

Die Veranstaltung fand als 23. Race of Champions in der ESPRIT arena am 27. und 28. November 2010 in Düsseldorf statt. In der Einzelwertung setzte sich Filipe Albuquerque gegen Sébastien Loeb durch. Im Halbfinale schieden Andy Priaulx (Großbritannien) und Sebastian Vettel aus. Die Teamwertung ging erneut an das Team Deutschland mit Michael Schumacher und Sebastian Vettel, die gegen Team Großbritannien (Andy Priaulx und Jason Plato) gewannen.[8]

Gefahren wurde mit dem Audi R8 LMS, dem Porsche 911 GT3 Cup, dem VW Scirocco, dem „ROC Auto“ (in stärkerer Ausführung auch als Zweisitzer), dem KTM X-Bow, dem FJ-Racecar, dem Solution F Prototype und dem RX 150-Buggy.

Race of Champions 2011[Bearbeiten]

Streckenführung RoC 2010 und 2011 in der ESPRIT arena in Düsseldorf
Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
DeutschlandDeutschland Deutschland Michael Schumacher Sebastian Vettel
DanemarkDänemark FinnlandFinnland Nordic Tom Kristensen Juho Hänninen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Andy Priaulx Jenson Button
FrankreichFrankreich Frankreich Romain Grosjean Sébastien Ogier
SchottlandSchottland PortugalPortugal All Stars David Coulthard Filipe Albuquerque
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Travis Pastrana Brian Deegan
RusslandRussland TschechienTschechien Slavic Witali Petrow Jan Kopecký
DeutschlandDeutschland SAT1 Deutschland Timo Glock Timo Scheider

Die Veranstaltung fand als 24. Race of Champions in der ESPRIT arena am 3. und 4. Dezember 2011 in Düsseldorf statt. Die Teamwertung ging zum 5. Mal an das Team Deutschland mit Michael Schumacher und Sebastian Vettel. In der Einzelwertung setzte sich Sébastien Ogier gegen Tom Kristensen durch. Der Veranstalter gab während der Veranstaltung bekannt, dass das Race of Champions 2012 nicht in Deutschland stattfinden wird.[9][10]

Gefahren wurde mit VW Scirocco, „ROC Auto“, KTM X-Bow, RX 150-Buggy, SKODA Fabia SUPER2000 und Audi R8 LMS.

Race of Champions 2012[Bearbeiten]

Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
DeutschlandDeutschland Deutschland Michael Schumacher Sebastian Vettel
ThailandThailand Thailand Nattavude Charoensukawattana Tin Sritrai
AustralienAustralien Australien Mick Doohan Jamie Whincup
IndienIndien Indien Narain Karthikeyan Karun Chandhok
FrankreichFrankreich Frankreich Sébastien Ogier Romain Grosjean
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien David Coulthard Andy Priaulx
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MexikoMexiko Americas Ryan Hunter-Reay Benito Guerra
DanemarkDänemark SpanienSpanien All Stars Tom Kristensen Jorge Lorenzo

Im Jahr 2012 fand das Race of Champions im Rajamangala-Nationalstadion in Bangkok am 15. und 16. Dezember statt. Da es sich bei diesem Stadion um ein Leichtathletik-Stadion handelt, bietet es durch die Laufbahn mehr Platz als in den Vorjahren, was sich in der gesteigerten Länge der Rennstrecke bemerkbar machte. Die Teamwertung ging zum 6. Mal an das Team Deutschland mit Michael Schumacher und Sebastian Vettel.[11] Die Einzelwertung konnte Romain Grosjean für sich entscheiden.

Gefahren wurde mit Audi R8 LMS, VW Scirocco, Lamborghini Gallardo Super Trofeo, Toyota GT86, „ROC Auto“, KTM X-Bow und dem „Euro Racecar“.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Politische Unruhen: Race of Champions 2013 abgesagt. ROC, abgerufen am 1. Dezember 2013 (deutsch).
  2. Race of Champion: Paris 2004. ROC, abgerufen am 15. Dezember 2010 (englisch).
  3. Race of Champion: Paris 2005. ROC, abgerufen am 15. Dezember 2010 (englisch).
  4. Race of Champion: Paris 2006. ROC, abgerufen am 15. Dezember 2010 (englisch).
  5. Race of Champion: Wembley Stadium London 2007. ROC, abgerufen am 7. November 2010 (englisch).
  6. Race of Champion: Wembley Stadium London 2008. ROC, abgerufen am 7. November 2010 (englisch).
  7. Race of Champion: Beijing 2009. ROC, abgerufen am 7. November 2010 (englisch).
  8. Race of Champion: Düsseldorf 2010. ROC, abgerufen am 1. Februar 2012 (englisch).
  9. Schumacher und Vettel wiederholten Nations-Cup-Sieg (Version vom 21. Mai 2012 im Internet Archive), ROC, abgerufen am 5. Dezember 2011.
  10. Schumacher und Vettel gehen leer aus, rp-online.de vom 4. Dezember 2011, abgerufen am 5. Dezember 2011.
  11. http://www.raceofchampions.com/News/general-news/team-germany-win-sixth-roc-nations-cup.aspx

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kategorie:Race of Champions – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien