Alpiner Skiweltcup 1974/75

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1974/75

FIS.svg

Disziplin Männer Frauen
Sieger
Gesamtweltcup ItalienItalien Gustav Thöni OsterreichÖsterreich A. Moser-Pröll
Abfahrt OsterreichÖsterreich Franz Klammer OsterreichÖsterreich A. Moser-Pröll
Riesenslalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich A. Moser-Pröll
Slalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 16 15
Einzelwettbewerbe 27 26
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Die Saison 1974/75 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 3. Dezember 1974 in Val-d’Isère und endete am 24. März 1975 in Gröden. Bei den Männern wurden 24 Rennen ausgetragen (9 Abfahrten, 7 Riesenslaloms, 7 Slaloms, 1 Parallelrennen). Bei den Frauen waren es 23 Rennen (8 Abfahrten, 7 Riesenslaloms, 7 Slaloms, 1 Parallelrennen). Dazu kamen je 3 Kombinationswertungen, welche erstmals im Programm aufschienen.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Winterspiele.

Änderung der Regelung über Vergabe der Weltcuppunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Regelung wurde erneut geändert. Es gab eine „erste Periode“ bis 13. Januar (Adelboden) bei den Herren bzw. 16. Januar (Schruns bei den Damen) und eine „zweite Periode“ für den Rest der Saison.[1] In die Gesamtwertung kamen bei den Herren die besten sechs Ergebnisse der ersten Periode und die besten sieben danach, bei den Damen zuerst sieben und danach sechs.
Für die Kombinationen gab es keinen eigenen Disziplinenweltcup. Dieser wurde nach wie vor für die "Standard-Disziplinen" und weiterhin für die jeweils besten fünf Resultate der Gesamtsaison vergeben.

Der Amateurparagraph 26 und Thema Rennanzüge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Thema «zu glatte, gefährliche Rennanzüge» wurde von der FIS nur dahingehend behandelt, dass an die nationalen Verbände appelliert wurde, die Verwendung derselben einzustellen. Hinsichtlich «Verdienstentgang» gestattete der Weltskiverband den nationalen Verbänden derartige Zahlungen, doch hieß es, dass damit ihre Startmöglichkeit im Weltcup nicht eingeschränkt wird, sie aber die Olympiaqualifikation verlieren können, was auf die Begriffe «olympische Amateure» und «Lizenzfahrer» hinauslief.[2][3] Nach einem Statement durch FIS-Präsident Marc Hodler, der zur Herren-Abfahrt am Patscherkofel am 26. Januar anwesend war und ankündigte, dass bis Juni feststehen würde, wer bei den Olympischen Spielen teilnehmen dürfe, wurde ein erlaubtes Jahreseinkommen von einer Million Schilling (ca. 145.000 DM bzw. 125.000 CHFr) kolportiert [4] Dank des neuen Präsidenten des IOC, Lord Killanin, gab es offensichtlich einen Kompromiss und dadurch gewisse Lockerungen. Demnach waren Zahlungen für die Athleten insofern erlaubt, als das Geld an deren nationalen Skiverband oder nationales Olympische Komitee flossen. Zahlungen direkt an die Sportler waren verboten, aber letztlich erhielten diese von den genannten Organisationen praktisch treuhänderisch kassierten Beträge beim Karriereende erstattet.

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ingemar Stenmark feierte den ersten seiner 86 Weltcupsiege am 17. Dezember 1974 in Madonna di Campiglio, wobei er nach dem ersten Lauf nur auf Rang 22 platziert war.[5] Der Schwede, der gegen Schluss der vergangenen Saison je zwei Podestplätze in Riesenslalom und Slalom erreicht hatte, avancierte mit nun den "kleinen Kugeln" in den genannten Disziplinen und vor allem dem zweiten Rang im Gesamt-Weltcup zum Aufsteiger der Saison. Ähnlich können auf der Damenseite die Leistungen von Lise-Marie Morerod betrachtet werden, die (als überraschende Slalom-Bronzemedaillengewinnerin bei der vorjährigen Weltmeisterschaft in St. Moritz) auch ihre ersten Siege feierte und die Slalom-Disziplinenwertung holte.
Das erste Mal das "oberste Treppchen" konnte auch Walter Vesti (Abfahrt in Megève am 1. Februar) besteigen, und etwas eigentümlich mutet es an, dass Marie-Theres Nadig am 24. Januar in der Abfahrt am Patscherkofel, somit fast drei Jahre nach ihrem Doppelgold bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo, endlich auch im Weltcup erfolgreich war.

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab einen besonderen, aus Sicht der Öffentlichkeit unerwarteten Rücktritt, der aber ein Jahr später revidiert wurde: Annemarie Moser-Pröll erklärte nach der Abfahrt in Jackson Hole, dass das ihre letzte Abfahrt gewesen sei. (Sie soll schon in Naeba erstmals den Rücktritt annonciert haben.) Hier in Jackson Hole siegte sie gleich noch im Parallelslalom der dort veranstalteten «World Series». Sie hatte bis dahin 40 Weltcupsiege (21 Abfahrten, 15 Riesenslaloms, 3 Kombinationen und 2 Slaloms) zu Buche stehen (die Zweite in der Reihung war nach wie vor die schon 1968 zurückgetretene Nancy Greene mit 14 Siegen). Moser-Pröll nahm auch nicht mehr an der erst nach Saisonschluss nachgetragenen Abfahrt bei den nationalen Meisterschaften in Altenmarkt-Zauchensee teil.
Niemand kannte damals die Gründe dafür (diese sickerten erst viel später durch), inwieweit sie selbst an einen Rücktritt für immer gedacht hatte, wurde nie erörtert (oder publiziert). Sie gab letztlich auch noch im ORF-TV in der Sendung «Sport am Montag» am 17. November ihren Rücktritt bekannt. Am 17. und 18. November wurden erste Werbespots für ein Waschmittel eines Großkonzerns gedreht, die allerdings erst zu einem viel späteren Zeitpunkt ausgestrahlt wurden. Das geschah deshalb, weil befürchtet wurde, dass die Skisportfans ansonsten zur Auffassung gelangen könnten, dass der Rücktrittsgrund damit im Zusammenhang stünde.[6][7][8]

Tatsächlich zurückgetreten sind jedoch Giuliano Besson, Ilario Pegorari, Helmuth Schmalzl, Tino Pietrogiovanna und Max Rieger.
Eher ungewollt war jener von Reinhard Tritscher, der nach seinem Beinbruch vom 11. November beim Abfahrtstraining in Hintertux letztlich auch resignieren musste.[9]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 250
02 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 245
03 Franz Klammer OsterreichÖsterreich Österreich 240
04 Piero Gros ItalienItalien Italien 196
05 Erik Håker NorwegenNorwegen Norwegen 147
06 Hans Hinterseer OsterreichÖsterreich Österreich 117
07 Herbert Plank ItalienItalien Italien 092
08 Werner Grissmann OsterreichÖsterreich Österreich 087
09 Francisco Fernández Ochoa Spanien 1945Spanien Spanien 079
10 Paolo De Chiesa ItalienItalien Italien 074
11 Bernhard Russi SchweizSchweiz Schweiz 058
12 René Berthod SchweizSchweiz Schweiz 057
13 Michael Veith Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 055
14 Walter Tresch SchweizSchweiz Schweiz 050
15 Fausto Radici ItalienItalien Italien 049
16 Thomas Hauser OsterreichÖsterreich Österreich 047
17 Heini Hemmi SchweizSchweiz Schweiz 045
18 Philippe Roux SchweizSchweiz Schweiz 042
19 Greg Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 041
20 Walter Vesti SchweizSchweiz Schweiz 039
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 305
02 Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 199
03 Rosi Mittermaier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 166
04 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 154
05 Fabienne Serrat FrankreichFrankreich Frankreich 153
Bernadette Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz
07 Lise-Marie Morerod SchweizSchweiz Schweiz 141
08 Cindy Nelson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 138
09 Monika Kaserer OsterreichÖsterreich Österreich 136
10 Christa Zechmeister Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 127
11 Wiltrud Drexel OsterreichÖsterreich Österreich 082
12 Kathy Kreiner KanadaKanada Kanada 062
13 Irene Epple Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 060
14 Danièle Debernard FrankreichFrankreich Frankreich 057
15 Betsy Clifford KanadaKanada Kanada 042
Brigitte Kerscher-Schroll OsterreichÖsterreich Österreich
17 Ingrid Gfölner OsterreichÖsterreich Österreich 035
18 Claudia Giordani ItalienItalien Italien 031
19 Jacqueline Rouvier FrankreichFrankreich Frankreich 023
20 Michèle Jacot FrankreichFrankreich Frankreich 019
Irmgard Lukasser OsterreichÖsterreich Österreich

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Franz Klammer OsterreichÖsterreich Österreich 125
02 Werner Grissmann OsterreichÖsterreich Österreich 081
03 Herbert Plank ItalienItalien Italien 071
04 Bernhard Russi SchweizSchweiz Schweiz 058
05 René Berthod SchweizSchweiz Schweiz 056
06 Erik Håker NorwegenNorwegen Norwegen 051
07 Michael Veith Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 047
08 Philippe Roux SchweizSchweiz Schweiz 040
09 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 039
10 Walter Vesti SchweizSchweiz Schweiz 036
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 109
02 Bernadette Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 101
03 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 100
04 Cindy Nelson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 075
05 Wiltrud Drexel OsterreichÖsterreich Österreich 058
06 Rosi Mittermaier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 049
07 Irene Epple Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 038
08 Danièle Debernard FrankreichFrankreich Frankreich 032
09 Ingrid Gfölner OsterreichÖsterreich Österreich 024
10 Jacqueline Rouvier FrankreichFrankreich Frankreich 023

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 115
02 Piero Gros ItalienItalien Italien 106
03 Erik Håker NorwegenNorwegen Norwegen 067
04 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 060
05 Hans Hinterseer OsterreichÖsterreich Österreich 055
06 Heini Hemmi SchweizSchweiz Schweiz 045
07 Thomas Hauser OsterreichÖsterreich Österreich 035
08 Greg Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 033
09 Franz Klammer OsterreichÖsterreich Österreich 031
10 Tino Pietrogiovanna ItalienItalien Italien 023
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 125
02 Fabienne Serrat FrankreichFrankreich Frankreich 081
03 Monika Kaserer OsterreichÖsterreich Österreich 074
04 Lise-Marie Morerod SchweizSchweiz Schweiz 053
05 Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 042
06 Cindy Nelson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 040
07 Rosi Mittermaier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 036
08 Kathy Kreiner KanadaKanada Kanada 034
09 Christa Zechmeister Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 026
10 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 022

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 130
02 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 114
03 Piero Gros ItalienItalien Italien 090
04 Paolo De Chiesa ItalienItalien Italien 061
05 Hans Hinterseer OsterreichÖsterreich Österreich 058
06 Fausto Radici ItalienItalien Italien 038
07 Francisco Fernández Ochoa Spanien 1945Spanien Spanien 036
Christian Neureuther Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland
09 Hansjörg Schlager Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 022
10 Jan Bachleda Polen 1944Polen Polen 021
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Lise-Marie Morerod SchweizSchweiz Schweiz 95
02 Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 91
03 Christa Zechmeister Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 90
04 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 79
05 Fabienne Serrat FrankreichFrankreich Frankreich 63
06 Monika Kaserer OsterreichÖsterreich Österreich 53
07 Rosi Mittermaier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 52
08 Claudia Giordani ItalienItalien Italien 31
09 Danièle Debernard FrankreichFrankreich Frankreich 19
10 Torill Fjeldstad NorwegenNorwegen Norwegen 17

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08.12.1974 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Franz Klammer OsterreichÖsterreich Werner Grissmann Deutschland BRBR Deutschland Michael Veith
15.12.1974 St. Moritz (SUI) OsterreichÖsterreich Franz Klammer ItalienItalien Herbert Plank OsterreichÖsterreich Werner Grissmann
05.01.1975 Garmisch-Partenkirchen (FRG) OsterreichÖsterreich Franz Klammer OsterreichÖsterreich Werner Grissmann OsterreichÖsterreich Josef Walcher
11.01.1975 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Franz Klammer ItalienItalien Herbert Plank NorwegenNorwegen Erik Håker
18.01.1975 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Franz Klammer ItalienItalien Gustav Thöni OsterreichÖsterreich Werner Grissmann
26.01.1975 Innsbruck (AUT) OsterreichÖsterreich Franz Klammer SchweizSchweiz Bernhard Russi ItalienItalien Herbert Plank
01.02.1975 Megève (FRA) SchweizSchweiz Walter Vesti SchweizSchweiz René Berthod SchweizSchweiz Philippe Roux
09.03.1975 Jackson Hole (USA) OsterreichÖsterreich Franz Klammer Deutschland BRBR Deutschland Michael Veith SchweizSchweiz René Berthod
21.03.1975 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Franz Klammer NorwegenNorwegen Erik Håker SchweizSchweiz Bernhard Russi

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05.12.1974 Val-d’Isère (FRA) ItalienItalien Piero Gros SchwedenSchweden Ingemar Stenmark NorwegenNorwegen Erik Håker
18.12.1974 Madonna di Campiglio (ITA) ItalienItalien Piero Gros Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greg Jones ItalienItalien Tino Pietrogiovanna
13.01.1975 Adelboden (SUI) ItalienItalien Piero Gros ItalienItalien Gustav Thöni SchweizSchweiz Werner Mattle
21.01.1975 Fulpmes (AUT) NorwegenNorwegen Erik Håker SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer
21.02.1975 Naeba (JPN) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark NorwegenNorwegen Erik Håker OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer
02.03.1975 Garibaldi (CAN) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Heini Hemmi ItalienItalien Gustav Thöni
13.03.1975 Sun Valley (USA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Piero Gros ItalienItalien Gustav Thöni

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
17.12.1974 Madonna di Campiglio (ITA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Paolo De Chiesa ItalienItalien Fausto Radici
06.01.1975 Garmisch-Partenkirchen (FRG) ItalienItalien Piero Gros ItalienItalien Gustav Thöni ItalienItalien Fausto Radici
12.01.1975 Wengen (SUI) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Piero Gros ItalienItalien Paolo De Chiesa
19.01.1975 Kitzbühel (AUT) ItalienItalien Piero Gros SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Paolo De Chiesa
30.01.1975 Chamonix (FRA) ItalienItalien Gustav Thöni SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer
23.02.1975 Naeba (JPN) OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther
15.03.1975 Sun Valley (USA) ItalienItalien Gustav Thöni ItalienItalien Piero Gros SchwedenSchweden Ingemar Stenmark

Parallelrennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
23.03.1975 Gröden (ITA) ItalienItalien Gustav Thöni SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Walter Tresch

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11./12.01.1975 Wengen (SUI) ItalienItalien Gustav Thöni OsterreichÖsterreich David Zwilling SchweizSchweiz Walter Tresch
18./19.01.1975 Kitzbühel (AUT) ItalienItalien Gustav Thöni Spanien 1945Spanien Francisco Fernández Ochoa OsterreichÖsterreich Franz Klammer
30.01./01.02.1975 Chamonix/Megève (FRA) ItalienItalien Gustav Thöni Spanien 1945Spanien Francisco Fernández Ochoa NorwegenNorwegen Erik Håker

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.12.1974 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen FrankreichFrankreich Danièle Debernard
12.12.1974 Cortina d’Ampezzo (ITA) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel
21.12.1974 Saalbach-Hinterglemm (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier
10.01.1975 Grindelwald (SUI) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
15.01.1975 Schruns (AUT) SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen OsterreichÖsterreich Ingrid Gfölner SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
24.01.1975 Innsbruck (AUT) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll FrankreichFrankreich Jacqueline Rouvier
31.01.1975 Chamonix (FRA) SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
11.03.1975 Jackson Hole (USA) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07.12.1974 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Monika Kaserer FrankreichFrankreich Fabienne Serrat
09.01.1975 Grindelwald (SUI) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier
11.01.1975 Grindelwald (SUI) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll FrankreichFrankreich Fabienne Serrat Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
19.01.1975 Sarajevo (YUG) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier
23.02.1975 Naeba (JPN) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Monika Kaserer ItalienItalien Christina Tisot
01.03.1975 Garibaldi (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson FrankreichFrankreich Fabienne Serrat KanadaKanada Kathy Kreiner
13.03.1975 Sun Valley (USA) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod OsterreichÖsterreich Monika Kaserer FrankreichFrankreich Fabienne Serrat

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
13.12.1974 Cortina d’Ampezzo (ITA) Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier FrankreichFrankreich Fabienne Serrat Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister
04.01.1975 Garmisch-Partenkirchen (FRG) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister NorwegenNorwegen Torill Fjeldstad
16.01.1975 Schruns (AUT) Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
29.01.1975 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier
21.02.1975 Naeba (JPN) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister
14.03.1975 Sun Valley (USA) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Deutschland BRBR Deutschland Christa Zechmeister
20.03.1975 Gröden (ITA) SchweizSchweiz Lise-Marie Morerod OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Monika Kaserer

Parallelrennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
22.03.1975 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Monika Kaserer ItalienItalien Claudia Giordani FrankreichFrankreich Fabienne Serrat

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09./10.01.1975 Grindelwald (SUI) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
15./16.01.1975 Schruns (AUT) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Wiltrud Drexel
29./31.01.1975 Saint-Gervais/Chamonix (FRA) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Rosi Mittermaier

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Nationencup
Gesamtwertung
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 1276
02 SchweizSchweiz Schweiz 0782
03 ItalienItalien Italien 0772
04 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 0550
05 FrankreichFrankreich Frankreich 0297
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0249
07 SchwedenSchweden Schweden 0245
08 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 0217
09 NorwegenNorwegen Norwegen 0164
10 KanadaKanada Kanada 0140
11 Spanien 1945Spanien Spanien 0079
12 Polen 1944Polen Polen 0029
13 San MarinoSan Marino San Marino 0011
14 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 0004
Herren
Rang Land Punkte
01 ItalienItalien Italien 726
02 OsterreichÖsterreich Österreich 618
03 SchweizSchweiz Schweiz 334
04 SchwedenSchweden Schweden 245
05 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 148
06 NorwegenNorwegen Norwegen 147
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 085
08 Spanien 1945Spanien Spanien 079
09 KanadaKanada Kanada 036
10 Polen 1944Polen Polen 029
11 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 018
12 AustralienAustralien Australien 016
13 FrankreichFrankreich Frankreich 015
14 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 004
Damen
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 658
02 SchweizSchweiz Schweiz 448
03 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 402
04 FrankreichFrankreich Frankreich 282
05 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 199
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 164
07 KanadaKanada Kanada 104
08 ItalienItalien Italien 046
09 NorwegenNorwegen Norwegen 017
10 San MarinoSan Marino San Marino 011

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Herren:
Abfahrt (9):
Rang 1: AUT 8, SUI 1
Rang 2: ITA 3, AUT 2, SUI 2, GER 1, NOR 1
Rang 3: AUT 3, SUI 3, GER 1, ITA 1, NOR 1
Riesenslalom (7):
Rang 1: ITA 3, SWE 3, NOR 1
Rang 2: ITA 2, SWE 2, NOR 1, SUI 1, USA 1
Rang 3: ITA 3, AUT 2, NOR 1, SUI 1
Slalom (7 plus ein Parallel):
Rang 1: ITA 4+1, SWE 2, AUT 1
Rang 2: ITA 4, SWE 3+1
Rang 3: ITA 4, AUT 1, GER 1, SWE 1, SUI +1
Kombination (3):
Rang 1: ITA 3
Rang 2: SPA 2, AUT 1
Rang 3: AUT 1, NOR 1, SUI 1

Gesamt (27):
Rang 1: ITA 11, AUT 9, SWE 5, NOR 1, SUI 1
Rang 2: ITA 9, SWE 6, AUT 3, SUI 3, NOR 2, SPA 2, GER 1, USA 1
Rang 3: ITA 8, AUT 7, SUI 6, NOR 3, GER 2, SWE 1

Übersicht:
ITA 11|9|8
AUT 9|3|7
SWE 5|6|1
SUI 1|3|6
NOR 1|2|3
SPA -|2|-
GER -|1|2
USA -|1|-

Damen:
Abfahrt (8):
Rang 1: SUI 4, AUT 3, USA 1
Rang 2: AUT 3, SUI 3, GER 1, USA 1
Rang 3: SUI 3, AUT 2, FRA 2, GER 1
Riesenslalom (7):
Rang 1: AUT 5, SUI 1, USA 1
Rang 2: AUT 3, FRA 2, LIE 1, SUI 1
Rang 3: GER 3, FRA 2, CAN 1, ITA 1
Slalom (7 plus ein Parallel):
Rang 1: SUI 3, GER 2, LIE 2, AUT +1
Rang 2: AUT 3, FRA 1, GER 1, LIE 1, SUI 1, ITA +1
Rang 3: GER 4, AUT 1, LIE 1, NOR 1, FRA +1
Kombination (3):
Rang 1: AUT 3
Rang 2: LIE 2, GER 1
Rang 3: AUT 1, GER 1, LIE 1

Gesamt (26):
Rang 1: AUT 12, SUI 8, GER 2, LIE 2, USA 2
Rang 2: AUT 9, SUI 5, LIE 3, FRA 3, GER 3, ITA 1, USA 1
Rang 3: GER 9, FRA 5, AUT 4, SUI 3, LIE 2, CAN 1, ITA 1, NOR 1

Übersicht:
AUT 12|9|4
SUI 8|5|3
GER 2|3|9
LIE 2|4|2
USA 2|1|-
FRA -|3|5
ITA -|1|1
CAN -|-|1
NOR -|-|1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kasten «Die Weltcuprennen 1974/75». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Dezember 1974, S. 8.
  2. Spalte 4: «Verbietet Fis „zweite Haut“?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Dezember 1974, S. 8.
  3. «Missfallen an der Glätte». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1974, S. 8.
  4. «Hodler will Bombe platzen lassen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Jänner 1975, S. 8.
  5. «Es war grauslich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Dezember 1974, S. 6.
  6. «Sieht so der endgültige Abschied aus?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. März 1975, S. 14.
  7. Kasten links unten: «Abschied ist endgültig». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. März 1975, S. 15.
  8. «Annemarie Mosers Abschied». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. November 1975, S. 16.
  9. Spalte 1, unten: «Tritscher fällt aus». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. November 1975, S. 28.