Chuenisbärgli

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Chuenisbärgli
Adelboden gesehen vom Chuenisbärgli

Adelboden gesehen vom Chuenisbärgli

Ort SchweizSchweiz Adelboden
Berg Chuenisbärgli
Koordinaten 608276 / 146772Koordinaten: 46° 28′ 20″ N, 7° 32′ 47″ O; CH1903: 608276 / 146772
Riesenslalom
Start 1730 m
Ziel 1294 m
Höhenunterschied 436 m
Streckenlänge 1430 m
Slalom
Start 1473 m
Ziel 1294 m
Höhenunterschied 179 m
Streckenlänge 592 m

Das Chuenisbärgli (auch Kuonisbergli) ist ein Berg im Berner Oberland. Er liegt oberhalb des Dorfes Adelboden und ist als Austragungsort von Rennen des Alpinen Skiweltcups bekannt.

Weltcuprennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Piste am Chuenisbärgli gilt als schwerste Riesenslalom-Strecke des Weltcups für Herren. Sowohl das Startstück als auch der Zielhang sind extrem steil, dazu ist die Piste schräg abfallend. Auf ihr werden auch Slalom-Rennen ausgetragen. Seit 1994 ist der ehemalige Weltcupfahrer Hans Pieren als Rennleiter tätig.

Der Start des Riesenslaloms liegt auf 1730 m ü. M., jener für den Slalom auf 1473 m ü. M. Die Länge des Riesenslaloms beträgt 1430 Meter, die Länge des Slaloms 592 Meter. Das Ziel befindet sich auf einer Höhe von 1294 m ü. M. Mit rund 35'000 Zuschauern entlang der Strecke und auf provisorischen Tribünen im Zielraum gehören die Rennen in Adelboden zu den meistbesuchten der Welt.

1955 fanden die ersten Internationalen Adelbodner Skitage statt. Seit 1967 werden die Rennen im Rahmen des Skiweltcups ausgetragen. In den Jahren 1988, 1990, 1993 und 1994 mussten die Rennen wegen Schneemangels an anderen Orten durchgeführt werden. Aufgrund von Auflagen des Weltverbandes FIS wurde 2005 eine neue Vierer-Sesselbahn auf das Chuenisbärgli gebaut. Zuvor existierte während 50 Jahren am selben Ort ein Zweier-Schlepplift.

Grundsätzlich wurde in den Anfangszeiten des Weltcups nur ein Riesentorlauf, vorerst an zwei Tagen (Montag 1. Lauf/Dienstag 2. Lauf) bzw. dann beide Durchgänge am Dienstag ausgetragen. Eine Abweichung gab es im Jahr 2000 mit einem Slalom am Sonntag, 20. Februar. 2001 gab es letztmals am Dienstag den Riesentorlauf. Ab einschliesslich 2002 werden Riesentorlauf und Slalom gefahren, der Termin wurde auf das Wochenende (Samstag Riesentorlauf, Sonntag Slalom) verlegt.

Rekordsieger (einschließlich 2019) ist der Österreicher Marcel Hirscher mit 9 Erfolgen (5 × Slalom, 4 × Riesenslalom), vor dem Schweden Ingemar Stenmark mit 5 Siegen (alle Riesenslalom).

Erst ab dem Jahr 1982 wurden die Rennen direkt im Fernsehen übertragen.[1]

Podestplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denkmal mit den Fussabdrücken der Sieger auf dem Dorfplatz Adelboden

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit neun Siegen (5×SL, 4×RS) ist Marcel Hirscher der erfolgreichste Rennläufer auf dem Chuenisbärgli
Im Riesenslalom ist Ingemar Stenmark der erfolgreichste Rennläufer mit fünf Siegen
Saison Datum Sieger 2. Platz 3. Platz
1958 SchweizSchweiz Roger Staub OsterreichÖsterreich Mathias Leitner FrankreichFrankreich Charles Bozon
1959 Deutschland BRBR Deutschland Fritz Wagnerberger OsterreichÖsterreich Gerhard Nenning Deutschland BRBR Deutschland Ludwig Leitner
1960 Deutschland BRBR Deutschland Ludwig Leitner ItalienItalien Italo Pedroncelli SchweizSchweiz Roger Staub
1961 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Eberhard Riedel SchweizSchweiz Willi Forrer ItalienItalien Italo Pedroncelli
1962 Rennen abgesagt.
1963 SchweizSchweiz Georg Grünenfelder FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy FrankreichFrankreich Georges Mauduit
1963 FrankreichFrankreich Léo Lacroix Deutschland BRBR Deutschland Fritz Wagnerberger Deutschland BRBR Deutschland Ludwig Leitner
1964 Rennen abgesagt.
1965 SchweizSchweiz Edmund Bruggmann FrankreichFrankreich Léo Lacroix SchweizSchweiz Beat von Allmen
1965 FrankreichFrankreich Léo Lacroix ItalienItalien Ivo Mahlknecht SchweizSchweiz Willy Favre
1966 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Billy Kidd SchweizSchweiz Willy Favre SchweizSchweiz Edmund Bruggmann
1967 09.01.1967 FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy SchweizSchweiz Willy Favre FrankreichFrankreich Georges Mauduit
1968 08.01.1968 FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy SchweizSchweiz Edmund Bruggmann SchweizSchweiz Stefan Kälin
1968/69 06.01.1969 FrankreichFrankreich Jean-Noël Augert FrankreichFrankreich Jean-Pierre Augert OsterreichÖsterreich Karl Schranz
1969/70 05.01.1970 OsterreichÖsterreich Karl Schranz Deutschland BRBR Deutschland Sepp Heckelmiller SchweizSchweiz Dumeng Giovanoli
1970/71 18.01.1971 FrankreichFrankreich Patrick Russel ItalienItalien Gustav Thöni FrankreichFrankreich Henri Duvillard
1971/72 24.01.1972 SchweizSchweiz Werner Mattle SchweizSchweiz Adolf Rösti ItalienItalien Gustav Thöni
1972/73 15.01.1973 ItalienItalien Gustav Thöni OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer NorwegenNorwegen Erik Håker
1973/74 21.01.1974 ItalienItalien Gustav Thöni ItalienItalien Piero Gros OsterreichÖsterreich Hans Hinterseer
1974/75 13.01.1975 ItalienItalien Piero Gros ItalienItalien Gustav Thöni SchweizSchweiz Werner Mattle
1975/76 12.01.1976 ItalienItalien Gustav Thöni SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Engelhard Pargätzi
1976/77 24.01.1977 SchweizSchweiz Heini Hemmi SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Klaus Heidegger
1977/78 17.01.1978 Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel SchwedenSchweden Ingemar Stenmark ItalienItalien Piero Gros
1978/79 16.01.1979 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel SchweizSchweiz Jacques Lüthy
1979/80 21.01.1980 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Jacques Lüthy SchweizSchweiz Joël Gaspoz
1980/81 26.01.1981 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Christian Orlainsky
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Boris Strel
1981/82 19.01.1982 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre SchweizSchweiz Max Julen
1982/83 11.01.1983 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Max Julen SchweizSchweiz Jacques Lüthy
1983/84 10.01.1984 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Hubert Strolz SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
1984/85 15.01.1985 OsterreichÖsterreich Hans Enn OsterreichÖsterreich Hubert Strolz ItalienItalien Richard Pramotton
1985/86 28.01.1986 ItalienItalien Richard Pramotton ItalienItalien Marco Tonazzi OsterreichÖsterreich Hubert Strolz
1986/87 13.01.1987 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli OsterreichÖsterreich Hubert Strolz
20.01.1987 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Joël Gaspoz SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
1987/88 19.01.1988 Rennen abgesagt.
1988/89 17.01.1989 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth ItalienItalien Alberto Tomba
1989/90 23.01.1990 Rennen abgesagt.
1990/91 15.01.1991 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich
1991/92 22.01.1992 NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth SchweizSchweiz Hans Pieren LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
1992/93 19.01.1993 Rennen abgesagt.
1993/94 18.01.1994 Rennen abgesagt.
1994/95 04.02.1995 ItalienItalien Alberto Tomba SlowenienSlowenien Jure Košir NorwegenNorwegen H. C. Strand Nilsen
1995/96 16.01.1996 SchweizSchweiz Michael von Grünigen SchweizSchweiz Urs Kälin NorwegenNorwegen Tom Stiansen
1996/97 14.01.1997 NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt SchweizSchweiz Michael von Grünigen OsterreichÖsterreich Andreas Schifferer
1997/98 13.01.1998 OsterreichÖsterreich Hermann Maier SchweizSchweiz Michael von Grünigen SchweizSchweiz Paul Accola
1998/99 12.01.1999 OsterreichÖsterreich Hermann Maier NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
1999/00 19.02.2000 Abbruch im 1 DG wegen des anhaltenden dichten Schneefalls.
2000/01 09.01.2001 OsterreichÖsterreich Hermann Maier SchweizSchweiz Michael von Grünigen SchwedenSchweden Fredrik Nyberg
2001/02 05.01.2002 SchweizSchweiz Didier Cuche FrankreichFrankreich Frédéric Covili SchwedenSchweden Fredrik Nyberg
2002/03 14.01.2003 OsterreichÖsterreich Hans Knauß SchweizSchweiz Michael von Grünigen NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt
2003/04 07.02.2004 FinnlandFinnland Kalle Palander ItalienItalien Massimiliano Blardone OsterreichÖsterreich Christoph Gruber
OsterreichÖsterreich Heinz Schilchegger
2004/05 11.01.2005 ItalienItalien Massimiliano Blardone Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller FinnlandFinnland Kalle Palander
2005/06 07.01.2006 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich SchwedenSchweden Fredrik Nyberg OsterreichÖsterreich Stephan Görgl
FinnlandFinnland Kalle Palander
2006/07 06.01.2007 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich ItalienItalien Massimiliano Blardone NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal
2007/08 05.01.2008 SchweizSchweiz Marc Berthod SchweizSchweiz Daniel Albrecht OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt
2008/09 10.01.2009 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich ItalienItalien Massimiliano Blardone NorwegenNorwegen Kjetil Jansrud
2009/10 09.01.2010 Abbruch im 1 DG wegen dichten Nebels.
2010/11 08.01.2011 FrankreichFrankreich Cyprien Richard
NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal
FrankreichFrankreich Thomas Fanara
2011/12 07.01.2012 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Benjamin Raich ItalienItalien Massimiliano Blardone
2012/13 12.01.2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety DeutschlandDeutschland Fritz Dopfer DeutschlandDeutschland Felix Neureuther
2013/14 11.01.2014 DeutschlandDeutschland Felix Neureuther FrankreichFrankreich Thomas Fanara OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher
2014/15 10.01.2015 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher FrankreichFrankreich Alexis Pinturault NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen
2015/16 09.01.2016 Rennen wegen schlechten Wetters abgesagt.
2016/17 07.01.2017 FrankreichFrankreich Alexis Pinturault OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Philipp Schörghofer
2017/18 06.01.2018 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen FrankreichFrankreich Alexis Pinturault
2018/19 12.01.2019 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen FrankreichFrankreich Thomas Fanara
2019/20 11.01.2020 SlowenienSlowenien Žan Kranjec KroatienKroatien Filip Zubčić NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen
FrankreichFrankreich Victor Muffat-Jeandet

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Datum Sieger 2. Platz 3. Platz
1955 SchweizSchweiz Martin Julen FrankreichFrankreich Adrien Duvillard SchweizSchweiz Georges Schneider
1956 JapanJapan Chiharu Igaya Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Corcoran FrankreichFrankreich Adrien Duvillard
1956 SchweizSchweiz Georges Schneider FrankreichFrankreich François Bonlieu FrankreichFrankreich Bernard Perret
1957 SchweizSchweiz Georges Schneider FrankreichFrankreich Charles Bozon ItalienItalien Gino Burrini
1957 SchweizSchweiz Roland Bläsi SchweizSchweiz Ruppert Sutter FrankreichFrankreich Charles Bozon
1958 FrankreichFrankreich Charles Bozon OsterreichÖsterreich Ernst Hinterseer SchweizSchweiz Georges Schneider
1959 Deutschland BRBR Deutschland Sepp Behr Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bud Werner SchweizSchweiz Georges Schneider
1960 Deutschland BRBR Deutschland Ludwig Leitner ItalienItalien Italo Pedroncelli ItalienItalien Bruno Alberti
1961 Deutschland BRBR Deutschland Fritz Wagnerberger SchweizSchweiz Daniel Gerber SchweizSchweiz Adolf Mathis
1962–1999 Rennen nicht ausgetragen.
1999/00 20.02.2000 SlowenienSlowenien Matjaž Vrhovnik NorwegenNorwegen Kjetil André Aamodt OsterreichÖsterreich Mario Matt
2000/01 Nicht im Weltcup-Kalender.
2001/02 06.01.2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller KroatienKroatien Ivica Kostelić SlowenienSlowenien Mitja Kunc
2002/03 Nicht im Weltcup-Kalender.
2003/04 08.02.2004 OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
2004/05 Nicht im Weltcup-Kalender.
2005/06 08.01.2006 ItalienItalien Giorgio Rocca Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
2006/07 07.01.2007 SchweizSchweiz Marc Berthod OsterreichÖsterreich Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Mario Matt
2007/08 06.01.2008 OsterreichÖsterreich Mario Matt OsterreichÖsterreich Benjamin Raich DeutschlandDeutschland Felix Neureuther
2008/09 11.01.2009 OsterreichÖsterreich Reinfried Herbst OsterreichÖsterreich Manfred Pranger DeutschlandDeutschland Felix Neureuther
2009/10 10.01.2010 FrankreichFrankreich Julien Lizeroux OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher KroatienKroatien Ivica Kostelić
2010/11 09.01.2011 KroatienKroatien Ivica Kostelić OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Reinfried Herbst
2011/12 08.01.2012 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher KroatienKroatien Ivica Kostelić ItalienItalien Stefano Gross
2012/13 13.01.2013 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Mario Matt ItalienItalien Manfred Mölgg
2013/14 12.01.2014 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher SchwedenSchweden André Myhrer NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen
2014/15 11.01.2015 ItalienItalien Stefano Gross DeutschlandDeutschland Fritz Dopfer OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher
2015/16 10.01.2016 NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher RusslandRussland Alexander Choroschilow
2016/17 08.01.2017 NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen ItalienItalien Manfred Mölgg OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher
2017/18 07.01.2018 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Michael Matt NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen
2018/19 13.01.2019 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher FrankreichFrankreich Clément Noël NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen
2019/20 12.01.2020 SchweizSchweiz Daniel Yule NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen OsterreichÖsterreich Marco Schwarz

Bestenlisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktualisiert am 12.01.2020

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Sieger 2. Platz 3. Platz Top 3
1 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 5 3 1 9
2 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 4 1 1 6
3 ItalienItalien Gustav Thöni 3 2 1 6
4 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 3 1 1 5
5 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 3 0 1 4
6 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 3 0 0 3
7 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 2 1 1 4
8 FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy 2 1 0 3
8 FrankreichFrankreich Léo Lacroix 2 1 0 3
10 SchweizSchweiz Michael von Grünigen 1 4 0 5

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Sieger 2. Platz 3. Platz Top 3
1 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 5 3 2 10
2 NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen 2 1 3 6
3 SchweizSchweiz Georges Schneider 2 0 3 5
4 KroatienKroatien Ivica Kostelić 1 2 1 4
5 OsterreichÖsterreich Mario Matt 1 1 2 4
6 FrankreichFrankreich Charles Bozon 1 1 1 3
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 1 1 0 2
8 ItalienItalien Stefano Gross 1 0 1 2
8 OsterreichÖsterreich Reinfried Herbst 1 0 1 2

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Sieger 2. Platz 3. Platz Top 3
1 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 9 4 3 16
2 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 5 3 1 9
3 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 3 3 3 9
4 ItalienItalien Gustav Thöni 3 2 1 6
5 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 3 0 1 4
6 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 3 0 0 3
7 NorwegenNorwegen Henrik Kristoffersen 2 3 5 10
8 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 2 1 1 4
9 FrankreichFrankreich Jean-Claude Killy 2 1 0 3
9 FrankreichFrankreich Léo Lacroix 2 1 0 3
9 Deutschland BRBR Deutschland Fritz Wagnerberger 2 1 0 3

Alp[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer wird das Chuenisbärgli als Alp mit 24 Hektaren Weideland genutzt. Es ist in Privatbesitz. Besetzt wird es mit Kühen, Rindern, Kälbern und Ziegen. Die Bestossung sind 23 Stösse in 84 Tagen, oder 19 Normalstösse. Über einer offenen Feuergrube werden in traditioneller Handarbeit etwa 600 kg Käse produziert, der grösste Teil Berner Alpkäse. Die Alphütte von 1946 dient im Winter als Bergrestaurant.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Adelbodens RTL erstmals im Fernsehen direkt. Arbeiter-Zeitung, 13. Januar 1982, abgerufen am 2. Februar 2016.