Johanna Gastdorf

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Johanna Gastdorf, 2012

Johanna Gastdorf (* 1959 in Hamburg) ist eine deutsche Schauspielerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausbildung und Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johanna Gastdorf studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.[1] Nach ihrem Abschluss wurde sie ab 1982 gleich anschließend an das Staatstheater Hannover engagiert, wo sie unter anderem die Eve Rull in Kleists Der zerbrochne Krug, die Helena in der Shakespeare-Komödie Ein Sommernachtstraum und die Titelrolle der Lessing’schen Minna von Barnhelm spielte.[1] 1993 ging sie ans Bayerische Staatsschauspiel München, wo sie unter anderem als Hauptrollen die Katharina in Der Widerspenstigen Zähmung und die Prinzessin Eboli in Schillers Don Carlos übernahm.[1] Von 2000 bis 2005 war sie am Schauspielhaus Bochum engagiert.[1] Dort trat sie unter anderem als Portia in Der Kaufmann von Venedig auf.[1] Bis 2003 war Gastdorf vorrangig am Theater tätig.[2]

Film und Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfangsjahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Film- und Fernsehrollen übernahm Gastdorf bereits in den 1990er Jahren, als sie noch hauptsächlich am Theater arbeitete. Im August/September 1994 folgte ihr Leinwanddebüt in der Rolle einer Regisseurin in Maris Pfeiffers Komödie Küß mich! (Kinostart: Juli 1995). Weitere Film- und Fernsehaufgaben folgten wie Lars Beckers Bunte Hunde (1995; als Staatsanwältin) und Ulrich Starks Diamanten küsst man nicht (TV; 1997). Sie arbeitete in derFolgezeit mit renommierten Regisseuren wie Matthias Hartmann, Leander Haußmann, Dieter Giesing und Sönke Wortmann zusammen. Mittlerweile stand Gastdorf in bisher über 120 Film- und Fernsehrollen vor der Kamera.

Kino[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab der Jahrtausendwende war Gastdorf immer wieder in größeren und kleineren Kinorollen zu sehen. Häufig wurde sie dabei in Mütterrollen besetzt.[2] In Sönke Wortmanns Kinoerfolg Das Wunder von Bern (Kinostart: Oktober 2003), mit der ihr der Durchbruch als Kinoschauspielerin gelang, spielte sie die Mutterrolle der Christa Lubanski, einer klassischen „Trümmerfrau“, die sich mit ihrer kleinen Kneipe nach dem Zweiten Weltkrieg mühsam eine neue Existenz aufgebaut hat. In Sophie Scholl - Die letzten Tage (Kinostart: Februar 2005) verkörperte Gastdorf die Widerstandskämpferin Else Gebel, die während der Zeit der gemeinsamen Inhaftierung mit Sophie Scholl in der Gestapo-Leitstelle im Wittelsbacher Palais mit ihr Freundschaft schließt. In Die Welle (Kinostart: März 2008) war sie die Mutter des Schülers Tim Stoltefuss (Frederick Lau). In Hilde (Kinostart: März 2009) stellte sie Frieda Knef, die Mutter der von Heike Makatsch gespielten Schauspielerin und Sängerin Hildegard Knef dar. In der Filmkomödie Eine Insel namens Udo (Kinostart: Juni 2011) spielte sie als Frau Weber, an der Seite ihres Ehemanns Jan-Gregor Kremp, den weiblichen Part eines Ehepaars. In dem Episodenfilm Ruhm (Kinostart: März 2012) war sie Elke Ebling, die Frau des Elektroingenieurs Joachim Ebling (Justus von Dohnányi). In dem Kinofilm Fritz Lang – Der andere in uns (Kinostart: April 2016) spielte sie wieder eine historische Figur: die Schauspielerin, Schriftstellerin und Drehbuchautorin Thea von Harbou, die Ehefrau des Regisseurs Fritz Lang. In dem Kinofilm 24 Wochen, der im Februar 2016 im Rahmen der 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) als einziger deutscher Beitrag uraufgeführt wurde und im September 2016 in den deutschen Kinos anlief, spielte Gastdorf die Beate Lorenz, die Großmutter in der Familie.

Tatort-Auftritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gastdorf wirkte bisher (Stand: 2016) in Haupt- und Nebenrollen in insgesamt elf Fernsehfilmen der Krimireihe Tatort mit.[3] Ihr Tatort-Debüt hatte sie 1996 im Tatort: Perfect Mind – Im Labyrinth (1996) in einer kleineren ungenannten Rolle. Im Tatort: Sonne und Sturm (Erstausstrahlung: November 2003) war sie Sonja Praetorius, die Frau des Heilpraktikers Praetorius (Harald Schrott), die die Scheidung von ihrem Mann will. Im Tatort: Tempelräuber (Erstausstrahlung: November 2009) spielte sie Karin Ellinghaus, die Mutter eines musikalisch begabten Jungen, die eine Stelle als Haushälterin sucht, vorübergehend bei Professor Boerne (Jan Josef Liefers) angestellt ist, und seit vielen Jahren ein heimliches Verhältnis mit einem katholischen Priester (Ulrich Noethen) hat. Im Tatort: Heimwärts (Erstausstrahlung: Juni 2010) war sie, an der Seite von Karl Kranzkowski, als Marie Holst zu sehen, die versucht, gemeinsam mit ihrem Mann, den seit vielen Generationen im Familienbesitz befindlichen, überschuldeten Hof zu retten, und die, von der Pflege ihres demenzkranken Schwiegervaters und der familiären Situation überfordert, zur Täterin wird. Motivisch ähnlich gelagert war auch ihre Rolle als psychisch und physisch schwer angeschlagene Karin Lasinger im Tatort: Gestern war kein Tag (Erstausstrahlung: Juni 2011), wo sie die von ihrem Ehemann getrennt lebende, mit der Pflege überforderte, Schwiegertochter des an Demenz erkrankten Glasermeisters Max Lasinger (Günther Maria Halmer) spielte.

In Nebenrollen war sie im Tatort: Pauline (Erstausstrahlung: September 2006) als Dorfpolizistin Katharina Lichtblau, im Tatort: Der frühe Abschied (Erstausstrahlung: Mai 2008) als Frau Albany, die Filmmutter der weiblichen Hauptfigur Tamara, und im Tatort: Schweinegeld (Erstausstrahlung: November 2009) als Frau Balthasar, die Sekretärin des Münchner „Schnitzelkönigs“ Merklinger, zu sehen.

Ihren bisher letzten Auftritt in der Tatort-Krimireihe hatte sie im Tatort: Borowski und der brennende Mann (Erstausstrahlung: Mai 2013). Sie spielte die ohne festen Wohnsitz lebende Anja Jürgensen, eine Jugendfreundin von Borowskis Vorgesetzten Kriminalrat Schladitz, die als Kind mitansehen musste, wie ein Haus pommerscher Flüchtlinge in Brand gesteckt wurde, und die, seitdem an einem Trauma leidend, von Alpträumen und psychologischen Problemen geplagt wird.

Mitwirkung in Krimireihen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gastdorf wirkte in Hauptrollen in allen bekannten Krimireihen und in Episodenhauptrollen in zahlreichen Krimiserien mit. Eine durchgehende Serienrolle hatte sie 2005–2007 als Wichtrud Schaller, die Sekretärin der Mordkommission Eins in der satirischen Krimiserie Adelheid und ihre Mörder.

Im Polizeiruf 110: Kleine Frau (Erstausstrahlung: Januar 2006) spielte sie Lisa Schneider, eine Schulfreundin von Kriminalhauptkommissarin Herz (Imogen Kogge), eine unscheinbare Frau, die völlig verstört und blutüberströmt gesteht, ihren Söhn getötet zu haben, und schließlich Selbstmord begeht. Für diese Rolle erhielt Gastdorf 2006 den Adolf-Grimme-Preis.[4]

In der ZDF-Krimireihe Kommissarin Lucas war sie in dem Film Vergessen und Vergeben (Erstausstrahlung: Mai 2009) die Ärztin Ursel Feyninger, die als Opfer einer Geiselnahme gezwungen wird, dem Kidnapper, der bereits für den Tod ihres Sohnes verantwortlich ist, in ihrem Haus ärztliche Hilfe zu teil werden zu lassen und ihm eine Kugel herauszuoperieren.[5]

Im Wilsberg-Krimi Halbstark (Erstausstrahlung: April 2012) war sie die Deutschlehrerin Frau Brügge, die, von ihren Schülern belästigt, erniedrigt und sexuell gedemütigt, zum Gewaltopfer wird.[6]

In der ZDF-Krimireihe Marie Brand war sie in Marie Brand und das Lied von Tod und Liebe (Erstausstrahlung: November 2012) als Belinda Zeiss zu sehen. Sie spielte die Ehefrau eines evangelischen Pfarrers, die als Mitglied eines „Clubs der betrogenen Ehefrauen“ (mit Katja Flint und Laura Tonke als weiteren Komplizinnen) ihrem Ehemann Björn einen Denkzettel verpassen will und dabei fast zur Mörderin wird.

In der ZDF-Krimireihe Ein starkes Team spielte Gastdorf in dem Krimi Geplatzte Träume, dem letzten Film mit Maja Maranow als Kommissarin Verena Berthold, der im Januar 2016 erstausgestrahlt wurde, die Rolle der an Krebs erkrankten Johanna Harbach, die gemeinsam mit ihrer Tochter (Isabell Gerschke), einer Schulfreundin der Kommissarin, und ihrem Schwiegersohn (Matthias Koeberlin) in einem Rohbau am Stadtrand Berlins „haust“ und versucht, das Haus in Eigenregie fertigzustellen und schließlich Rache an dem bankrotten Bauunternehmer nimmt, der ihre Familie in den finanziellen Ruin getrieben hat. Die Frankfurter Neue Presse bezeichnete Gastdorfs Darstellung in einer TV-Kritik als aus dem Schauspielerensemble „herausragend“.[7]

In der ZDF-Krimireihe Taunuskrimi war sie in dem zweiteiligen Film Die Lebenden und die Toten (Erstausstrahlung: Januar 2017) in einer Nebenrolle zu sehen; sie spielte Renate Rohleder, die Inhaberin eines örtlichen Blumenladens, deren Mutter auf mysteriöse Weise im Wald erschossen wird. In der ZDF-Krimireihe Neben der Spur war sie in dem Film Dein Wille geschehe (Erstausstrahlung: Februar 2017) in einer Nebenrolle als Ehefrau und Mutter Claudia Schwarz zu sehen.

Weitere Fernsehauftritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dem Fernseh-Zweiteiler Im Schatten der Macht (2003) verkörperte Gastdorf die DDR-Agentin Christel Guillaume. Sie hatte auch Rollen in den Fernsehfilmen Drechslers zweite Chance (Erstausstrahlung Oktober 2004; als Rita Gomulka), Der Vater meiner Schwester (Erstausstrahlung Juni 2005; als Karola Schneider, die Mutter des von Ludwig Blochberger gespielten 19-jährigen Kochs Paul), in dem Märchenfilm Frau Holle (2008; als Witwe Weber, die Mutter der beiden Mädchen Marie und Luise) und in Die Wölfe (Erstausstrahlung: Februar 2009; als überzeugte Kommunistin Silke im Jahr 1989, die für das Fernsehen der DDR arbeitet und sich auf ihre Gesangskarriere vorbereitet).

In dem Psychodrama Es war einer von uns, das im Oktober 2010 beim Filmfest Hamburg uraufgeführt wurde, verkörperte Gastdorf, als Mitglied eines „auch in den (tragenden) Nebenrollen großartig besetzt[en]“ Films, die anfangs skeptische, aber äußerst solide ermittelnde Kriminalkommissarin Ute Burkhart.[8] In der Fernseh-Tragikomödie Halbe Hundert (Erstausstrahlung: März 2012) spielte Gastdorf, an der Seite von Martina Gedeck und Leslie Malton die Hausfrau Charlotte Merian, eine von drei besten Freundinnen, die bei einer geplanten Schönheitsoperation erfährt, dass sie an Brustkrebs erkrankt ist, sich aber nicht aufgibt, sondern vielmehr den Mut findet, aus ihrem bisherigen Leben auszubrechen. In der teilweise umstrittenen, mehrteiligen Fernsehserie Unsere Mütter, unsere Väter (Erstausstrahlung 2013), spielte sie die Mutter der beiden Berliner Wehrmachtssoldaten Wilhelm und Friedhelm Winter (Volker Bruch und Tom Schilling).

In der ZDF-Komödie Zwei mitten im Leben (Erstausstrahlung Januar 2014) verkörperte Gastdorf, an der Seite von Mariele Millowitsch (als Umweltaktivistin Anna Wagner), die Rolle der Bürgermeisterin Bea Westkamp, die sich nach dem Tod von Wagners Vater dessen Haus und Grundstück für die Gemeinde im Bergischen Land sichern will. Gastdorf und Millowitsch waren in den Hauptrollen als ehemals beste, nun verfeindete Freundinnen zu sehen.[9]

In der Tragikomödie Die Zeit mit Euch (Erstausstrahlung: September 2014) spielte sie, als Teil eines Ensembles bekannter Film- Fernsehstars (u.a. Ulrike Kriener, Henry Hübchen, Herbert Knaup, Leslie Malton) die Rolle der Personalchefin Marlene Lichtenhagen, die von ihrem Mann (Ernst Stötzner), dessen Geliebte ein Kind von ihm erwartet, seit Jahren betrogen und schließlich verlassen wird.[10]

In dem ZDF-Fernsehfilm Das Zeugenhaus (Erstausstrahlung: November 2014) hatte sie, an der Seite von Iris Berben, eine kleinere Rolle als Elise Krollmann, die eigentliche Hauseigentümerin der als Zeugenhaus requirierten Nürnberger Villa.

In der weihnachtlichen Tragikomödie Alle unter eine Tanne (Erstausstrahlung: Dezember 2014) war Gastdorf in der komödiantischen Rolle der leicht überdrehten Sprechstundenhilfe Chrissi zu sehen. Sie verkörperte die neue Freundin des längst von seiner Ehefrau, der Paartherapeutin Elli Berger-Voigt (Gaby Dohm), geschiedenen Arztes Dr. Robert Berger (Michael Gwisdek), die sich, unerwünscht, an Weihnachten mit einquartiert, um dem familiären Versteckspiel ein Ende zu setzen.[11][12]

Im Oktober 2016 war Gastdorf in der ZDF-Krimiserie SOKO Leipzig, an der Seite von Jan Krauter und Peter Benedict, in einer Episodenhauptrolle als Anja Schröder, die ihre eigene Tochter erstickt hat, zu sehen. Im November 2016 war sie in der 4. Staffel der ZDF-Serie Heldt in einer Episodenhauptrolle als Mathilda Großkreutzer zu sehen; sie spielte die Jury-Vorsitzende des Gründerwettbewerbs „Bochum Innovativ“. In dem Fernsehfilm Chaos-Queens: Die Braut sagt leider nein (nach Motiven des Romans von Kerstin Gier), der im April 2017 im Rahmen der ZDF-„Herzkino“-Reihe erstausgestrahlt wurde, spielte sie in einer Nebenrolle Rose Jensen, die Mutter der weiblichen Hauptfigur. In dem Fernsehfilm Toter Winkel, der im Mai 2017 erstausgestrahlt wurde, war sie, an der Seite von Herbert Knaup, die Ehefrau des im Mittelpunkt der Handlung stehenden Friseurmeisters Karl Holzer, der herausfindet, dass der gemeinsame Sohn offenbar unbemerkt zum rechten Terroristen geworden ist.

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gastdorf ist mit dem Schauspieler Jan-Gregor Kremp, den sie am Theater in Hannover kennenlernte, verheiratet und hat mit ihm einen mittlerweile erwachsenen Sohn.[2][4] Die Familie wohnt im Leverkusener Stadtteil Schlebusch.[4] Zu Gastdorfs Hobbys und Interessen gehören Gartenarbeit und Fußball.[2] Sie ist Fan des Fußballclubs Bayer 04 Leverkusen und Ehrenmitglied im Verein.[2]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Johanna Gastdorf – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e Johanna Gastdorf Vita und Rollenübersicht bei Prisma.de. Abgerufen am 27. Oktober 2016
  2. a b c d e Leverkusen: Im Garten von Johanna Gastdorf. RP online vom 10. September 2016. Abgerufen am 27. Oktober 2016
  3. Die bestgebuchten Nebendarsteller: Diese Schauspieler kennen Sie alle aus dem "Tatort". In: DER SPIEGEL vom 17. November 2014. Abgerufen am 27. Oktober 2016
  4. a b c Keine kleine Stille. In: Kölner Stadt-Anzeiger vom 31. März 2006. Abgerufen am 27. Oktober 2016
  5. «Kommissarin Lucas» trifft Bonnie und Clyde. TV-Kritik. In: Ruhr Nachrichten vom 15. Mai 2009. Abgerufen am 27. Oktober 2016
  6. Wilsberg:Halbstark. Fernsehkritik. In: Heilbronner Stimme vom 7. April 2012. Abgerufen am 27. Oktober 2016
  7. TV-Kritik "Geplatzte Träume": Maranows starker Abschied. In: Frankfurter Neue Presse vom 10. Januar 2016. Abgerufen am 27. Oktober 2016
  8. Fernsehfilm „Es war einer von uns“. Fernsehkritik bei Tittelbach.tv. Abgerufen am 31. Oktober 2016.
  9. Zwei mitten im Leben. Fernsehkritik. In: Heilbronner Stimme vom 8. Januar 2014. Abgerufen am 27. Oktober 2016
  10. TV-Kritik "Die Zeit mit Euch": Perfektes Drama. In: Frankfurter Neue Presse vom 10. Januar 2015. Abgerufen am 27. Oktober 2016
  11. Witzige Komödie „Alle unter eine Tanne“ mit Gaby Dohm. TV-Kritik. In: Der Westen vom 11. Dezember 2014. Abgerufen am 27. Oktober 2016
  12. TV-Kritik "Alle unter eine Tanne": Fest der Lügen. In: Frankfurter Neue Presse vom 13. Dezember 2014. Abgerufen am 27. Oktober 2016