Sant’Ambrogio di Torino

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Sant’Ambrogio di Torino
Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien/Wartung/Wappen fehltKein Wappen vorhanden.
Sant’Ambrogio di Torino (Italien)
Sant’Ambrogio di Torino
Staat Italien
Region Piemont
Metropolitanstadt Turin (TO)
Koordinaten 45° 6′ N, 7° 22′ OKoordinaten: 45° 6′ 0″ N, 7° 22′ 0″ O
Höhe 356 m s.l.m.
Fläche 8,59 km²
Einwohner 4.735 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte 551 Einw./km²
Postleitzahl 10057
Vorwahl 011
ISTAT-Nummer 001255
Volksbezeichnung Santambrogesi
Schutzpatron San Giovanni Vincenzo
Website Sant’Ambrogio di Torino

Sant’Ambrogio di Torino (piemontesisch Sant Ambreus) ist eine Gemeinde mit 4735 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016) in der italienischen Metropolitanstadt Turin (TO), Region Piemont. Sie ist Mitglied in der Bergkommune Comunità Montana Bassa Valle di Susa e Val Cenischia.

Panorama von Monte Musinè
Sacra di S. Michele
Via Umberto I (städtische Hauptstraße) in Sant'Ambrogio di Torino
Sant'Ambrogio di Torino Winterpanorama mit dem Sacra di San Michele

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Orte von Interesse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sant'Ambrogio di Torino bewahrt noch zahlreiche Zeugnisse des Mittelalters, besonders hervorzuheben sind der Abteipalast von Sant'Ambrogio, der mittelalterliche (1176) und der viereckige Mauerbau aus dem 13. Jahrhundert. Der im 13. Jahrhundert erbaute Palazzo del Feudo di Sant'Ambrogio wurde im 18. Jahrhundert erweitert. der Glockenturm von Sant'Ambrogio (11. Jahrhundert); der Stadtturm (13. Jahrhundert) und der Sant'Ambrogio-Mauerturm (13. Jahrhundert).

Zu den jüngsten Gebäuden gehören der Palazzo Comunale (1871) an der Piazza XXV Aprile, der Industriekomplex von Maglificio Fratelli Bosio (1871) und das Antiche Mura Theater (19. Jahrhundert). Es gibt zahlreiche religiöse Gebäude in der Gemeinde, darunter die wichtigste ist die tausendjährige Abtei Sacra di San Michele, die in der Zeit zwischen 983 und 987 erbaut wurde, unterhalb von Borgata San Pietro befindet sich im Heiligtum von die Madonna von Fatima, erbaut im Jahr 1715 als Kirche Santa Ana gewidmet und im Jahr 1943 wurde sie die erste italienische Heiligtum der Jungfrau von Fatima, die Kirche von San Juan Vicente, erbaut im Jahre 1763 von dem Architekten Bernardo Vittone, die Kirche von San Rocco, aus dem siebzehnten Jahrhundert, und jetzt das "San Rocco Cultural Center", und die Kirche unserer lieben Frau der Gnade, 1720.

Es gibt immer noch die Ruinen der Kirche von San Pietro aus dem elften Jahrhundert und befindet sich im Stadtteil San Pietro, während das dreizehnte Jahrhundert war eine alte römische Kirche, die noch die Spur auf der Piazza IV Novembre sehen kann.

Historische Dokumente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Historische Archiv der Gemeinde Sant'Ambrogio di Torino bewahrt Dokumente aus dem Jahr 1553. Das Archiv der Pfarrei San Giovanni Vincenzo beginnt im Jahr 1580, als die Pfarrei von der Sacra di San Michele unabhängig wurde.

Seit 1810 hat die Pfarrei von San Giovanni Vincenzo in Sant'Ambrogio di Torino, für die Erhaltung des Breviary von San Michele della Chiusa, ein liturgischer Text von 1315 in zwei Bänden gesorgt, der den jährlichen Zyklus von Gebeten der zeigt Mönche Sacra di San Michele, und enthaltend Teile Melodien, die mit für dieses Kloster typischen Anmerkungen, mit Formen gesungen sind, die nicht in gregorianischen Texten anderer Kloster gefunden sind.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sant’Ambrogio liegt am östlichen Talausgang des Susatals, etwa 25 Kilometer westlich von Turin.

Die Nachbargemeinden sind Caprie, Villar Dora, Chiusa di San Michele, Avigliana und Valgioie.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle ISTAT

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilweise liegt das ehemalige Kloster Sacra di San Michele auf dem Gebiet des Ortes.

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist mit den gleichnamigen Italien|italienischen Gemeinden

partnerschaftlich verbunden.

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sant’Ambrogio di Torino – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien