Ukraine beim Eurovision Song Contest

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Bilanz

Flagge der Ukraine
Übertragende Rundfunkanstalt
NTU
Erste Teilnahme
2003
Anzahl der Teilnahmen
14 (Stand 2017)
Höchste Platzierung
1 (2004, 2016)
Höchste Punktzahl
534 (2016)
Niedrigste Punktzahl
30 (2003, 2005)
Punkteschnitt (seit erstem Beitrag)
170,69 (Stand 2016)
Punkteschnitt pro abstimmendem Land im 12-Punkte-System
3,92 (Stand 2016)

Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte der Ukraine als Teilnehmer am Eurovision Song Contest.

Regelmäßigkeit der Teilnahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ukraine nahm erstmals im Jahr 2003 in Riga und seitdem ununterbrochen teil. Lediglich im Jahr 2015 verzichtete das Land aufgrund von politischen und finanziellen Gründen auf eine Teilnahme. 2016 kehrte man wieder zurück.

Erfolge im Wettbewerb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der erste Beitrag von Olexandr Ponomariov im Jahr 2003 nur einen 14. Platz belegte, erreichte man im Folgejahr 2004 in der Türkei mit "Wild Dances" von Ruslana den ersten Platz und gewann somit zum allerersten Mal den ESC. Schon im Vorfeld war Ruslana ein Favorit. Der Wettbewerb im Jahr 2005 fand in der ukrainischen Hauptstadt Kiew statt. Dort belegte die Gruppe Greenjolly mit dem ukrainischen Lied "Razom nas bahato" nur einen 20. von 24 möglichen Plätzen, was das bisher schlechteste Ergebnis des Landes beim ESC darstellt. 2006 erreichte man dann wieder einen 7. Platz, 2007 sogar einen zweiten Platz mit 235 Punkten. Auch im Folgejahr 2008 belegte das Land erneut einen zweiten Platz. Während es 2009 nur für Platz 12 reichte, konnte man 2010 und 2011 wieder ein Top-10-Ergebnis erzielen; 2011 sogar Platz 4 von 25. Beim ESC 2012 in Baku reichte es dann jedoch nur wieder für einen 15. Platz. Der Beitrag von 2013 von Zlata Ognevich erzielte einen dritten Platz im Finale, 2014 erzielte man Platz 6. Das Land nahm 2015 nicht teil und schickte somit zum aller ersten mal keinen Beitrag zum ESC. Nachdem man 2016 wieder zurückkehrte, gelang es Jamala mit ihrem Lied "1944", den ESC zum zweiten mal für die Ukraine, nach Ruslana im Jahr 2004, zu gewinnen und stellte zugleich einen Punkterekord von 534 Punkten auf. Zudem schied die Ukraine, zusammen mit Russland, Rumänien, Aserbaidschan und Australien bisher nie im Halbfinale aus und erreichte neun mal die Top-10 und gehört somit zu den erfolgreichsten Ländern beim ESC.

Liste der Beiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Farblegende: – 1. Platz. – 2. Platz. – 3. Platz. – Punktgleichheit mit dem letzten Platz. – ausgeschieden im Halbfinale/in der Qualifikation/im osteuropäischen Vorentscheid. – keine Teilnahme/nicht qualifiziert.

Jahr Interpret Titel
(Musik/Text)
Sprache Übersetzung Finale Halbfinale/
Qualifikation
Platz Punkte Platz Punkte
2003 Olexandr Ponomariov
Олександр Пономарьов
Hasta la vista
(Svika Pick / Mirit Shem Or)
Englisch Auf Wiedersehen 14 / 26 30 Direkt für das Finale qualifiziert
2004 Ruslana
Руслана
Wild Dances
(Ruslana / Ruslana, Oleksandr Ksenofontov)
Englisch Wilde Tänze 1 / 24 280 2 / 22 256
2005 Greenjolly
Ґринджоли
Razom nas bahato
Разом нас багато
(Roman Kalyn, Roman Kostyuk, Mikola Kulinich)
Ukrainisch Zusammen sind wir mehr 20 / 24 30 Direkt für das Finale qualifiziert
2006 Tina Karol
Тіна Кароль
Show Me Your Love
(Tina Karol, Mikhail Nekrasov / Pavel Shilko)
Englisch Zeige mir deine Liebe 7 / 24 145 7 / 23 146
2007 Verka Serduchka
Вєрка Сердючка
Dancing Lasha Tumbai
Dancing Лаша тумбай
(Andrei Danilko)
Englisch Den Lasha Tumbai tanzen 2 / 24 235 Direkt für das Finale qualifiziert
2008 Ani Lorak
Ані Лорак
Shady Lady
(Philip Kirkorov / Karen Kavaleryan)
Englisch Dubiose Dame 2 / 25 230 1 / 19 152
2009 Svetlana Loboda
Світлана Лобода
Be My Valentine (Anti-Crisis Girl)
(Switlana Loboda / Jewgeni Matjuschenko)
Englisch Sei mein Valentin (Anti-Krisen-Mädchen) 12 / 25 76 6 / 19 80
2010 Alyosha
Альоша
Sweet People
(Olena Kucher, Borys Kukoba, Vadim Lisitsa / Olena Kucher)
Englisch Liebe Leute 10 / 25 108 7 / 17 77
2011 Mika Newton
Міка Ньютон
Angel
(Ruslan Kvinta / Maryna Skomorohova)
Englisch Engel 4 / 25 159 6 / 19 81
2012 Gaitana
Гайтана
Be My Guest
(Gaitana)
Englisch Sei mein Gast 15 / 26 65 8 / 18 64
2013 Zlata Ohnewitsch
Злата Огневич
Gravity
(Mikhail Nekrasov / Karen Kavaleryan)
Englisch Schwerkraft 3 / 26 214 3 / 16 140
2014 Marija Jaremtschuk
Mapия Яремчук
Tick Tock
(Marija Jaremtschuk / Marija Jaremtschuk, Sandra Bjurman)
Englisch Tick-Tack 6 / 26 113 5 / 16 118
2015 Auf Teilnahme verzichtet
2016 Jamala
Джамала
1944
(Susana Jamaladinowa)
Krimtatarisch, Englisch 1 / 26 534 2 / 18 287
2017 O.Torwald Time
(O.Torvald)
Englisch Zeit 24 / 26 36 Direkt für das Finale qualifiziert
2018
Platzierung der ukrainischen Beiträge beim Eurovision Song Contest
Die weiße Linie zeigt die Teilnehmerzahl und somit die niedrigste erreichbare Platzierung

Kommerzielle Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruslana, Siegerin 2004 in Istanbul
Zlata Ognevich, 2013 in Malmö
Maria Yaremchuk, 2014 in Kopenhagen

Wild Dances war europaweit kommerziell sehr erfolgreich. Dancing Lasha Tumbai, der Beitrag des Jahres 2007, erreichte – allein durch Downloads – Platz 28 in Großbritannien[1] sowie Platz 31 in Irland.[2] In Frankreich war das Lied sogar ein Top-10-Hit und erreichte Platz sechs.[3]

Nationale Vorentscheide[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während die ukrainischen Vertreter 2003 und 2004 noch intern ausgewählt wurden, veranstaltete NTU in den Folgejahren jeweils einen nationalen Vorentscheid, jedes Mal nach einem anderen Modus:

2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2005 war der Vorentscheid besonders aufwändig, er umfasste nicht weniger als 15 Halbfinalrunden mit je fünf Teilnehmern, von denen sich jeweils der beste für das Finale qualifizierte. Kurz vor dem Finale gab NTU jedoch bekannt, dass vier weitere Künstler eine „Wildcard“ für das Finale erhielten, von denen Greenjolly auch gewannen. Abgestimmt wurde per Telefonvoting.[4]

2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Hilfe der Castingshow Ti-Zirka, an der jedoch auch professionelle Sänger teilnehmen konnten, sollte der ukrainische Vertreter 2006 bestimmt werden. Die drei Finalisten stellten jeweils einen eigenen Beitrag vor und durch eine Mischung aus Telefonabstimmung und einer professionellen Jury.[5]

2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007 wurde ein Vorentscheid im „klassischen“ Sinn veranstaltet, sieben Künstler stellten an einem Abend je einen Titel vor. Der Sieger wurde erneut mit Hilfe einer Mischung aus Telefonvoting und Expertenjury bestimmt.[6]

2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An Silvester 2009 stellte der ukrainische Sender den intern ausgewählten Kandidaten für den Grand Prix 2010 vor. Es war Wassyl Lazarowich. Am 6. März stellte er in einem öffentlichen Vorentscheid sechs Songs vor. Entschieden wurde per Televoting und Expertenjury. Es gab Kritik, weil andere Sänger nicht die Chance hatten, sich als Kandidat zu bewerben. Gewonnen hat die Ballade I Love You.

Allerdings wechselte kurz darauf das Management des Senders. Dies entschied, dass der jetzige Teilnehmer zurückgezogen und ein Neuer gesucht wird. Jetzt hatten auch andere Sänger die Chance das Ticket nach Oslo zu lösen. Der Sender erlaubte dem zurückgewiesenden Sänger Wassyl Lazarowich an dem neuen Vorentscheid teilzunehmen. Dies tat er auch, wurde aber mit seinem vorher ausgewählten Song nur Achter. 20 Songs nahmen im Finale ohne Semifinals teil. Entschieden wurde wieder per Televoting und Expertenjury.

2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Jahr gab es 5 Vorrunden, drei Semifinals vor dem eigentlichen Finale. Auch 2011 gab es einen Eklat bei der Vorentscheidung, da sich die Zweitplatzierte Zlata Ohnewitsch und die Drittplatzierte Jamala aufgrund einer angeblichen Abstimmungsmanipulation durch die Siegerin Mika Newton betrogen fühlten. Der Sender NTU bot ein zweites Finale unter den ersten drei an, das aber aufgrund der Absage der beiden Kläger nicht zustande kam. Somit konnte Mika Newton dennoch die Ukraine vertreten.

2012–2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2012 gab es keinerlei Auffälligkeiten mehr. Die Vorrunden wurden abgeschafft und ein Finale, 2012 im Februar und seit 2013 Ende Dezember, bestehend aus 21 und seit 2013 20 Teilnehmern, führt zum ukrainischen Beitrag.

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jamala, Siegerin 2016 in Stockholm

Für 2016 wurde eine Kooperation mit dem privaten TV-Sender STB organisiert. Die Auswahl begann zunächst mit einer Reihe von Live-Auditions im Dezember in der gesamten Ukraine. Am 5. und 6. Dezember fanden offene Castings in Saporischschja und Charkiw statt, am 12. und 13. Dezember in Odessa und Lwiw, sowie am 19. und 20. Dezember in Dnipropetrowsk und Kiew. Nach einer Vorab-Auswahl wurden die 18 Teilnehmer bekanntgegeben. Beim anschließenden Televoting des Vorentscheid wurde die Telefonkosten durch den Sender STB getragen, damit möglichst viele Ukrainer an der Wahl mitwirken können.[7] Es gab zwei Semifinals mit neun Teilnehmern am 6. und 13. Februar, von denen jeweils drei das Finale erreichten. Das Finale fand am 21. Februar 2016 statt.[8]

2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz Ausrichtung des ESC 2017 entschied sich der ukrainische Fernsehsender NTU in Kooperation mit STB, einen nationalen Vorentscheid nach selbem Prinzip wie im Vorjahr zu veranstalten. Dieser fand am 25. Februar 2017 statt.

Ausrichter des Eurovision Song Contest 2005 und 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Sieg 2004 richtete die Ukraine den Eurovision Song Contest 2005 in Kiew aus. Zwischen den beiden Wettbewerben war im Land die Zeit der „orangen Revolution“, weshalb es nicht sicher war, ob der Wettbewerb tatsächlich in Kiew stattfinden könne. Eine Ausrichtung durch die Ukraine war zudem teilweise nur bedingt gerne gesehen, da es sich um die fünfzigste Ausgabe des Wettbewerbes handelte und man der Ukraine, die erst zweimal teilgenommen hatte, nicht zutraute, das Jubiläum entsprechend zu würdigen.

2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem zweiten Sieg für die Ukraine durch Jamala wurde die Ausrichtung des im nächsten Jahr anstehenden Wettbewerbs somit an die Ukraine weitergegeben. Nach einigen Verzögerungen und sogar Drohungen durch die EBU, gab man gegen Ende August 2016 bekannt, dass der Wettbewerb erneut nach 2005 in der Hauptstadt Kiew stattfinden wird, diesmal aber nicht im Sportpalast Kiew, was der Ausrichtungsort von 2005 war. Man entschied sich dann für das Messegelände in Kiew, größtes Messegelände im ganzen Land (International Exhibition Centre). Das Gelände soll Platz für bis zu 11.000 Zuschauer bringen. Verantwortlich für die Ausrichtung ist der Sender NTU und STB.

Sprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Großteil der ukrainischen Beiträge wurde komplett auf Englisch vorgestellt, es gab jedoch einige Ausnahmen. So hatte der Beitrag von 2003 eine spanische Titelzeile und der Siegertitel von 2004 enthielt einige Zeilen in der Landessprache. Sowohl 2005 als auch 2007 waren die Lieder multilingual: Greenjolly sangen auf Ukrainisch, Englisch, Polnisch, Deutsch, Spanisch, Tschechisch, Französisch und Russisch;[9] Verka Serduchka zwei Jahre später auf Englisch, Deutsch, Ukrainisch und Russisch. Die beiden Worte in der Titelzeile Lasha Tumbai haben keine Bedeutung, hören sich aber nach Russia goodbye an. Da politische Stellungnahmen beim Eurovision Song Contest nicht erlaubt sind, behauptete Verka, die Worte seien Mongolisch und bedeuteten „geschlagene Butter“.[10] Seitdem an sang man nur auf Englisch. Der Siegertitel von 2016 von Jamala jedoch enthält neben englischen Strophen einen Refrain auf Krimtatarisch.

Punktevergabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Länder erhielten die meisten Punkte von oder vergaben die meisten Punkte an die Ukraine:

Die meisten im Finale vergebenen Punkte
Platz Land Punkte
1 RusslandRussland Russland 116
2 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 82
3 ArmenienArmenien Armenien 51
GeorgienGeorgien Georgien 51
5 MoldawienMoldawien Moldawien 49
Die meisten im Finale erhaltenen Punkte
Platz Land Punkte
1 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 113
2 PolenPolen Polen 106
3 MoldawienMoldawien Moldawien 102
4 LettlandLettland Lettland 93
RusslandRussland Russland 93
Die meisten insgesamt vergebenen Punkte
Platz Land Punkte
1 RusslandRussland Russland 141
2 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 111
WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 111
4 GeorgienGeorgien Georgien 102
5 MoldawienMoldawien Moldawien 87
Die meisten insgesamt erhaltenen Punkte
Platz Land Punkte
1 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 202
2 LettlandLettland Lettland 150
LitauenLitauen Litauen 150
4 MoldawienMoldawien Moldawien 148
5 PolenPolen Polen 143

Stand: 2016

Vergaben der Höchstwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei 13 Contests vergab die Ukraine die Höchstpunktzahl an neun verschiedene Länder, davon viermal an Russland.

Erhaltendes Land
Jahr Land Platz
2003 RusslandRussland Russland 3
2004 Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Serbien und Montenegro 2
2005 MoldawienMoldawien Moldawien 6
2006 RusslandRussland Russland 2
2007 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 6
2008 RusslandRussland Russland 1
2009 NorwegenNorwegen Norwegen 1
2010 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 5
2011 GeorgienGeorgien Georgien 9
2012 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 4
2013 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 16
2014 SchwedenSchweden Schweden 3
2016 LitauenLitauen Litauen (J) 9
RusslandRussland Russland (T) 3

Stand: 2016

Verschiedenes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der ukrainische Beitrag von 2006 hieß ursprünglich I Am Your Queen, er erhielt nach dem Vorentscheid aber einen komplett neuen Text. Verfasst wurde dieser von Pavel Shilko – dem Moderator des Eurovision Song Contests 2005 in Kiew.
  • Ruslana war ursprünglich als Moderatorin des Eurovision Song Contests in Kiew angekündigt, gab aber knapp zwei Wochen vor der Veranstaltung ihren Rückzug aus zeitlichen Gründen bekannt.[11] Intern wurde gelästert, dass Ruslana wegen mangelnder englischer Sprachkenntnisse ihren Rückzug bekannt gab.
  • Seit dem Eurovision Song Contest 2005 gilt für Bürger der EU und der Schweiz, die in die Ukraine einreisen, Visafreiheit für 90 Tage. Diese Einreiseerleichterung wurde bei den Contests 2009 in Moskau (Russland) und 2012 in Baku (Aserbaidschan) jedoch nicht übernommen.[12][13]
  • Bei Mika Newtons Auftritt 2011 wurden die Gewinner des ukrainischen Pendants zu "Das Supertalent", Ksenija Symonowa, als Sandmalerin eingesetzt und ihre Zeichnungen auf die LED-Wand im Hintergrund übertragen.
  • 2013 wurde die ukrainische Interpretin Zlata Ohnewitsch von Igor Vowkowinskij, dem größten lebenden Menschen der USA, auf die Bühne getragen.[14]
  • Die Ukraine ist das einzige osteuropäische Land, welches den Eurovision Song Contest mehr als einmal gewonnen hat.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. esctoday.com
  2. keithm.utvinternet.ie
  3. charts-surfer.de
  4. geocities.ws
  5. geocities.ws
  6. geocities.ws
  7. eurofire.me
  8. eurovision.tv
  9. diggiloo.net
  10. esctoday.com
  11. esctoday.com
  12. ukraina.at
  13. ukraina.at
  14. Marco Brey: Ukraine invites us to a surreal fantasy. In: eurovision.tv. Mai 2013, abgerufen am 20. Mai 2013 (englisch).