Eurovision Song Contest 2013

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58. Eurovision Song Contest
Eurovision Song Contest 2013.svg
Motto We Are One (dt.: Wir sind eins)
Datum 14. Mai 2013 (Halbfinale 1)
16. Mai 2013 (Halbfinale 2)
18. Mai 2013 (Finale)
Austragungsland SchwedenSchweden Schweden
Austragungsort Malmö Arena
Malmö Arena, Malmö
Austragender Fernsehsender Sveriges-Television-Logo.svg
Moderation Petra Mede
Petra Mede[1]
Finale: Eric Saade (Green Room)[2]
Eröffnungsact Halbfinale 1: Loreen sang mit Kindern in Gebärdensprache ihren Siegertitel Euphoria[3]
Halbfinale 2: Urban Orchestra
(Choreographie: Jennie Widegren und Fredrik Rydman)[4]
Finale: We Write the Story
(Musik/Text: Björn Ulvaeus, Benny Andersson, Tim Bergling, Arash Pournouri)[5]
Pausenfüller Halbfinale 1: Northern Lights
(Musik: Kleerup; Choreographie: Jennie Widegren und Fredrik Rydman)[6]
Halbfinale 2: Swedish Pop Voices (feat. Darin und Agnes Carlsson)[7]
Finale: Loreen: We Got The Power
(Musik/Text: Ester Dean, Geoff Earley), My Heart Is Refusing Me
(Musik/Text: Moh Denebi, Björn Djupström, Loreen), Euphoria
(Musik/Text: Thomas G:son, Peter Boström)[8];
Petra Mede: Swedish Smörgåsbord
(Musik: Jan Lundkvist; Text: Matheson Bayley, Edward af Sillén, Daniel Réhn);
Carola: Fångad av en stormvind
(Musik/Text: Stephan Berg)[9];
Sarah Dawn Finer: The Winner Takes It All
(Musik/Text: Benny Andersson, Björn Ulvaeus)[10]
Teilnehmende Länder 39
Gewinner DanemarkDänemark Dänemark
Zurückkehrende Teilnehmer ArmenienArmenien Armenien
Zurückgezogene Teilnehmer Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
PortugalPortugal Portugal
SlowakeiSlowakei Slowakei
TurkeiTürkei Türkei
Abstimmungsregel Jedes Land verteilt an die zehn besten Titel der Abstimmung 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 und 1 Punkt(e).
Die Abstimmung findet zu jeweils 50 % Jury- und Televoting statt.
AserbaidschanAserbaidschan ESC 2012DanemarkDänemark ESC 2014

Der 58. Eurovision Song Contest fand vom 14. bis 18. Mai 2013 in der Malmö Arena statt. Ausrichter war Sveriges Television (SVT), nachdem die für Schweden angetretene Sängerin Loreen mit dem Beitrag Euphoria den Eurovision Song Contest 2012 in Baku gewonnen hatte.

Das Finale wurde von über 170 Millionen Zuschauern gesehen. Sieger wurde das Lied Only Teardrops, vorgetragen von der dänischen Sängerin Emmelie de Forest.

Austragungsort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bewerberstädte:
Erfolgreiche Bewerbung (rote Markierung, Fettschrift, unterstrichen),
Erfolglose Bewerbungen (blaue Markierung)

Die Bewerbungsfrist für die Austragung lief am 21. Juni 2012 aus. Die Veranstaltungshalle muss sechs Wochen lang vor dem 20. Mai 2013 zur Verfügung stehen.[11]

Beworben haben sich Stockholm (inkl. Solna) und Malmö. Göteborg hatte zunächst auch Interesse geäußert, aber die dortige Veranstaltungshalle Scandinavium, in der schon der Eurovision Song Contest 1985 stattfand, stand im April wegen des Weltcups im Springreiten nicht zur Verfügung.[11]

Stockholm galt als Favorit, hat jedoch zur selben Zeit mit der Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren 2013 bereits eine aufwändige Großveranstaltung zu betreuen, die zudem die größte Veranstaltungshalle der Stadt, den Ericsson Globe, nutzen wird. Stattdessen ging die neue Friends Arena in Solna ins Rennen, die mittlerweile auch das Finale des nationalen Vorentscheids 2013 beherbergt hat.[12][13][14][11]

Malmö erhielt letztlich den Zuschlag. Die Verantwortlichen lobten die gut ausgearbeiteten Vorschläge der beiden Kandidaten. Den Ausschlag für die Veranstaltungshalle Malmö Arena, die bis zu 15.500 Zuschauer fasst, gab letztendlich die dortige Infrastruktur und dass die Friends Arena, welche bis zu 35.000 Zuschauern Platz gegeben hätte, als groß und teuer angesehen wurde. Die Entwicklung der vergangenen Jahre mit immer größeren Arenen und aus dem Ruder laufenden Kosten sei für den ESC nicht haltbar und habe keine Verbesserung im Ergebnis gebracht.[15]

Stadt Austragungsort Kapazität
(bei Konzerten)[16]
Eigentümer Bemerkungen
Göteborg
Scandinavium max. 14.000 Idrotts- och Kulturcentrum i Göteborg AB Austragungsort des Eurovision Song Contest 1985
Svenska Mässan Bewerbung am 20. Juni 2012 zurückgezogen[17]
Malmö Malmö Arena max. 15.400 Parkfast Arena AB Austragungsort des schwedischen Vorentscheids Melodifestivalen
Stockholm Friends Arena max. 45.000 SGA Fastigheter (Stadt Stockholm) Austragungsort des Finals des Melodifestivalen im März 2013

Moderation und Motto[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 28. Januar 2013 wurde die schwedische Komikerin Petra Mede als Moderatorin des Eurovision Song Contest in Malmö vorgestellt.[1] Es war schon länger bekannt, dass es 2013 nur einen Moderator statt bisher drei geben sollte, da drei Moderatoren als kostspieliger und probenintensiver galten. Zuletzt wurde der ESC 1995 von der irischen Moderatorin Mary Kennedy alleine moderiert.

Das offizielle Motto der Veranstaltung lautete We Are One („Wir sind Eins“). Es sollte die Gleichheit und die Verbundenheit aller Teilnehmerländer hervorheben. Ferner sollte auf die Kultur und den Wert jedes Landes im Verbund aller Länder eingegangen werden.[18] Die ESC-Hymne We Write the Story wurde von den ehemaligen ABBA-Mitgliedern Benny Andersson und Björn Ulvaeus geschrieben und zusammen mit dem DJ Avicii produziert.[19]

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Länder, die 2013 am Finale des Eurovision Song Contest teilgenommen haben
  • Länder, die 2013 in den Halbfinalentscheidungen ausgeschieden sind
  • Länder, die in der Vergangenheit teilgenommen haben, jedoch nicht 2013
  • Am 21. Dezember 2012 wurde bekannt gegeben, dass 39 Länder in Malmö an den Start gehen werden. Von den teilnehmenden Ländern sind Schweden als gastgebendes Land und die „Big Five“ (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich) direkt für das Finale am 18. Mai 2013 qualifiziert. Armenien nimmt nach der einjährigen Pause wieder teil. Bosnien-Herzegowina, Portugal und die Slowakei sagten aus finanziellen Schwierigkeiten die diesjährige Teilnahme ab. Darüber hinaus nahm die Türkei nicht teil, da das Land mit dem Status der „Big Five“ und der gleichwertigen Gewichtung der Jury und des Televotings bei der Punktewertung nicht mehr einverstanden war.[20]

    Die ESC Reference Group gab am 7. November 2012 bekannt, dass die Startreihenfolge sowohl der beiden Halbfinale als auch des Finales nicht wie in den vergangenen Jahren ausgelost, sondern von dem gastgebenden Sender bestimmt wird. Die Startreihenfolge muss von der ESC Reference Group anschließend bestätigt werden. Diese Neuerung wurde vom TV-Komitee der Europäischen Rundfunkunion angenommen.[21]

    Wiederkehrende Interpreten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Land Interpret Vorheriges Teilnahmejahr
    AlbanienAlbanien Albanien Bledar Sejko 2011 (Begleitgesang von Aurela Gaçe)
    ArmenienArmenien Armenien Gor Sudschjan (Leadsänger der Dorians) 2010 (Begleitgesang von Eva Rivas)
    BulgarienBulgarien Bulgarien Eliza Todorowa und Stojan Jankulow 2007
    MoldawienMoldawien Moldawien Aliona Moon 2012 (Begleitgesang von Pasha Parfeny)
    San MarinoSan Marino San Marino Valentina Monetta 2012

    Neue Abstimmungsregel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Nach der Wiedereinführung der Jurywertung beim Eurovision Song Contest 2009 in Moskau wurde 2013 die Grundlage für die Punktevergabe verändert. In den vergangenen vier Jahren wurde bei der 50/50-Gewichtung des Televotings und der Jurywertung nicht alle Titel berücksichtigt, sondern nur die jeweiligen besten zehn.

    In den teilnehmenden Ländern werden aus den Ergebnissen des Televotings und der Jurywertung ein Ranking aller an der Show teilnehmenden Titel erstellt. Dabei wird wie bisher der Titel des „eigenen“ Landes beim Ranking außer Acht gelassen. Danach werden die Platzziffern der einzelnen Lieder aus dem Televoting und der Jurywertung addiert. Die Summe der Platzziffern ergibt eine aus Televoting und Jurywertung kombinierte Reihenfolge. Die ersten zehn Titel aus dieser kombinierten Reihenfolge erhalten bei der Punktevergabe aus dem jeweiligen Land die „gebräuchlichen“ 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1 Punkte.[22]

    Am 28. Mai 2013 veröffentlichte die EBU nach Jurywertung und Televoting getrennt die über alle abstimmenden Länder gemittelten Platzierungen der Teilnehmer.[23]

    Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Auslosung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Teilnehmer des 1. Halbfinals
  • Stimmberechtigte Länder im 1. Halbfinale
  • Teilnehmer des 2. Halbfinals
  • Stimmberechtigte Länder im 2. Halbfinale
  • Am 17. Januar 2013 fand im Rathaus von Malmö in einer Zeremonie die Ziehung der beiden Halbfinale statt. Die Länder, die nicht automatisch für das Finale qualifiziert sind, wurden für die Auslosung auf Grundlage ihres Abstimmverhaltens der letzten neun Jahre einem von fünf Töpfen zugeteilt. Die Einteilung erfolgte durch die Firma, die für die EBU das Televoting betreut.[24]

    Eine Ausnahme dazu bildeten Israel, Dänemark und Norwegen. Wegen der Feierlichkeiten zum jüdischen Feiertag Schawuot am Tag des ersten Halbfinales wurde Israel dem zweiten Halbfinale zugeordnet.[24] Die beiden Nachbarländer von Schweden sollten nicht im gleichen Halbfinale starten, um zu vermeiden, dass sich die erwartete hohe Ticketnachfrage aus diesen beiden Ländern auf ein Halbfinale konzentriert. Daher wurde bereits in einer Sonderauslosung im November 2012 Dänemark dem ersten und Norwegen dem zweiten Halbfinale zugelost (siehe Topf 0).

    Darüber hinaus wurde auch ermittelt, in welchem Halbfinale die großen Fünf (Big Five) Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich, sowie der Gastgeber Schweden stimmberechtigt sein werden.[25]

    Zur Ermittlung der Startreihenfolge der Teilnehmer wurde in diesem Jahr ein neues System angewandt. Im Vorfeld wurde bestimmt, in welchem Halbfinale die Teilnehmerländer antreten. Danach wurde nicht, wie in den Jahren zuvor, per Los bestimmt, auf welchem Startplatz sich die Teilnehmer vorfinden, sondern nach dramaturgischen Aspekten. Die Startplätze wurden von Executive Supervisor Jon Ola Sand in Abstimmung mit der Reference Group der EBU bestimmt.[26]

    Topf 0 Topf 1 Topf 2 Topf 3 Topf 4 Topf 5

    Erstes Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das erste Halbfinale wurde am 14. Mai 2013, 21:00 Uhr (MESZ) ausgetragen. Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Vorjahressiegerin Loreen und einem Kinderchor, die gemeinsam den Siegersong Euphoria aufführten.[3] Als Pausenfüller wurde die Tanzperformance Northern Lights präsentiert, die von Jennie Widegren und Fredrik Rydman aufgeführt wurde. Arrangiert wurde diese Performance vom schwedischen Musiker und Musikproduzenten Kleerup.[6] Die zehn Bestplatzierten, in der Tabelle grün markiert, haben einen Startplatz für das Finale am 18. Mai erhalten. Um Beeinflussung zu vermeiden, wurden die Ergebnisse bis nach dem Finale geheim gehalten.

    ItalienItalien Italien, SchwedenSchweden Schweden und das Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich waren in diesem Halbfinale stimmberechtigt.

    Platz Startnr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte
    01. 05 DanemarkDänemark Dänemark Emmelie de Forest Only Teardrops
    M/T: Lise Cabble, Julia Fabrin Jakobsen, Thomas Stengaard
    Englisch Nur Tränen 167
    02. 06 RusslandRussland Russland Dina Garipowa
    Дина Гарипова
    What If
    M/T: Gabriel Alares, Joakim Björnberg, Leonid Gutkin
    Englisch Was wäre, wenn 156
    03. 07 UkraineUkraine Ukraine Zlata Ognevich
    Злата Огневич
    Gravity
    M: Mikhail Nekrasov; T: Karen Kavaleryan
    Englisch Schwerkraft 140
    04. 12 MoldawienMoldawien Moldawien Aliona Moon O mie
    M: Pasha Parfeny; T: Yuliana Scutaru
    Rumänisch Eintausend 095
    05. 15 BelgienBelgien Belgien Roberto Bellarosa Love Kills
    M/T: Iain James, Jukka Immonen
    Englisch Liebe tötet 075
    06. 08 NiederlandeNiederlande Niederlande Anouk Birds
    M: Anouk Teeuwe, Tore Johansson, Martin Gjerstad; T: Anouk Teeuwe
    Englisch Vögel 075
    07. 11 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Alyona Lanskaya
    Алëна Ланская
    Solayoh
    M: Mark Paelinck; T: Martin King
    Englisch 064
    08. 13 IrlandIrland Irland Ryan Dolan Only Love Survives
    M/T: Wez Devine, Ryan Dolan
    Englisch Nur die Liebe überlebt 054
    09. 10 LitauenLitauen Litauen Andrius Pojavis Something
    M/T: Andrius Pojavis
    Englisch Etwas 053
    10. 02 EstlandEstland Estland Birgit Et uus saaks alguse
    M: Mihkel Mattisen; T: Mihkel Mattisen/Silvia Soro
    Estnisch Das könnte ein neuer Anfang sein 052
    11. 16 SerbienSerbien Serbien Moje 3 Ljubav je svuda (Љубав је свуда)
    M: Saša Milošević Mare; T: Marina Tucaković
    Serbisch Liebe ist überall 046
    12. 09 MontenegroMontenegro Montenegro Who See ft. Nina Žižić Igranka
    M: Đorđe Miljenović (Wikluh Sky); T: Đorđe Miljenović (Wikluh Sky), Dejan Dedović (Dedduh), Mario Đorđević (Noyz)
    Montenegrinisch Party 041
    13. 04 KroatienKroatien Kroatien Klapa s mora Mižerja
    M/T: Goran Topolovac
    Kroatisch Unheil 038
    14. 01 OsterreichÖsterreich Österreich Natália Kelly Shine
    M/T: Andreas Grass, Nikola Paryla, Alexander Kahr
    Englisch Leuchten 027
    15. 14 Zypern RepublikZypern Zypern Despina Olympiou
    Δέσποινα Ολυμπίου
    An me thimasai (Αν Με Θυμάσαι)
    M: Andreas Giorgallis; T: Zenon Zindillis
    Griechisch Wenn du dich an mich erinnerst 011
    16. 03 SlowenienSlowenien Slowenien Hannah Straight into Love
    M: Hannah Mancini, Gregor Zemljič, Erik Margan, Matija Rodić; T: Hannah Mancini, Marko Primužak
    Englisch Geradewegs in die Liebe 008

    Punktetafel Erstes Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Abstimmungsergebnis[27][23]
    Startnr. Wettbewerber Platz Punkte Jury-
    platz
    Tele-
    platz
    OsterreichÖsterreich
    AT
    WeissrusslandWeißrussland
    BY
    BelgienBelgien
    BE
    KroatienKroatien
    HR
    Zypern RepublikZypern
    CY
    DanemarkDänemark
    DK
    EstlandEstland
    EE
    IrlandIrland
    IE
    ItalienItalien
    IT
    LitauenLitauen
    LT
    MoldawienMoldawien
    MD
    MontenegroMontenegro
    ME
    RusslandRussland
    RU
    SerbienSerbien
    RS
    SlowenienSlowenien
    SI
    SchwedenSchweden
    SE
    NiederlandeNiederlande
    NL
    UkraineUkraine
    UA
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
    UK
    01 OsterreichÖsterreich Österreich 14. 027 06,32 12,33 3 4 2 4 1 4 2 3 2 1 1
    02 EstlandEstland Estland 10. 052 07,47 10,06 3 5 1 1 8 5 4 5 5 6 4 1 4
    03 SlowenienSlowenien Slowenien 16. 008 11,47 13,17 5 3
    04 KroatienKroatien Kroatien 13. 038 09,95 08,00 5 1 1 1 5 4 10 2 3 6
    05 DanemarkDänemark Dänemark 01. 167 03,58 03,33 12 8 10 12 8 12 12 6 6 7 8 10 8 8 12 12 4 12
    06 RusslandRussland Russland 02. 156 03,74 03,89 10 10 7 8 10 12 10 10 4 10 8 7 6 10 10 7 7 10
    07 UkraineUkraine Ukraine 03. 140 05,16 03,94 2 12 8 7 12 8 6 2 12 12 12 12 7 5 12 1 8 2
    08 NiederlandeNiederlande Niederlande 06. 075 06,42 07,94 8 12 10 7 5 1 7 2 3 1 3 8 8
    09 MontenegroMontenegro Montenegro 12. 041 10,16 07,33 2 6 5 6 12 2 8
    10 LitauenLitauen Litauen 09. 053 09,37 07,44 7 6 3 2 4 6 10 2 1 5 7
    11 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 07. 064 08,26 07,83 6 3 7 8 10 6 2 4 4 2 12
    12 MoldawienMoldawien Moldawien 04. 095 04,32 08,28 7 6 5 1 5 6 3 8 3 4 12 7 7 5 6 10
    13 IrlandIrland Irland 08. 054 09,26 07,61 4 4 2 7 3 5 5 1 6 3 5 3 6
    14 Zypern RepublikZypern Zypern 15. 011 09,47 12,00 1 2 2 3 3
    15 BelgienBelgien Belgien 05. 075 06,63 07,72 4 3 3 7 8 7 2 4 1 8 6 7 10 5
    16 SerbienSerbien Serbien 11. 046 10,95 08,39 6 1 10 4 3 10 5 4 1 2

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Erstes Halbfinale)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Anzahl Land erhalten von
    7 DanemarkDänemark Dänemark Estland, Irland, Kroatien, Niederlande, Österreich, Schweden, Vereinigtes Königreich
    UkraineUkraine Ukraine Italien, Litauen, Moldawien, Montenegro, Slowenien, Weißrussland, Zypern
    1 MoldawienMoldawien Moldawien Russland
    MontenegroMontenegro Montenegro Serbien
    NiederlandeNiederlande Niederlande Belgien
    RusslandRussland Russland Dänemark
    WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Ukraine

    Zweites Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das zweite Halbfinale wurde am 16. Mai 2013, 21:00 Uhr (MESZ) ausgetragen und wurde durch eine Tanzeinlage eröffnet, für dessen Choreographie Jennie Widegren und Fredrik Rydman verantwortlich waren.[4] In der Show traten die „Swedish Pop Voices“ auf, die von Darin und Agnes Carlsson unterstützt wurden.[7] Die zehn Bestplatzierten, in der Tabelle grün markiert, haben einen Startplatz für das Finale am 18. Mai erhalten. Um Beeinflussung zu vermeiden, wurden die Ergebnisse bis nach dem Finale geheim gehalten.

    DeutschlandDeutschland Deutschland, FrankreichFrankreich Frankreich und SpanienSpanien Spanien waren in diesem Halbfinale stimmberechtigt.

    Platz Startnr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte
    01. 04 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Farid Mammadov
    Fərid Məmmədov
    Hold Me
    M: Dimitrios Kontopoulos; T: John Ballard, Ralph Charlie Al Fahel
    Englisch Halte mich 139
    02. 09 GriechenlandGriechenland Griechenland Koza Mostra ft. Agathonas Iakovidis
    Κόζα Μόστρα ft. Αγάθωνας Ιακωβίδης
    Alcohol Is Free[28]
    M: Ilias Kozas; T: Stathis Pachidis, Ilias Kozas
    Griechisch, Englisch Alkohol ist kostenlos 121
    03. 13 NorwegenNorwegen Norwegen Margaret Berger I Feed You My Love
    M/T: Karin Park, Robin Lynch, Niklas Olovson
    Englisch Ich gebe Dir meine Liebe 120
    04. 06 MaltaMalta Malta Gianluca Tomorrow
    M/T: Boris Cezek, Dean Muscat
    Englisch Morgen 118
    05. 17 RumänienRumänien Rumänien Cezar It’s My Life
    M/T: Cristian Faur
    Englisch Es ist mein Leben 083
    06. 08 IslandIsland Island Eythor Ingi Ég á líf
    M/T: Örlygur Smári, Pétur Örn Gudmundsson
    Isländisch Ich habe ein Leben 072
    07. 11 ArmenienArmenien Armenien Dorians Lonely Planet
    M: Tony Iommi; T: Vardan Zadoyan
    Englisch Einsamer Planet 069
    08. 12 UngarnUngarn Ungarn ByeAlex Kedvesem (Zoohacker Remix)
    M/T: Alex Márta
    Ungarisch Meine Liebe 066
    09. 05 FinnlandFinnland Finnland Krista Siegfrids Marry Me
    M/T: Krista Siegfrids, Erik Nyholm, Kristoffer Karlsson, Jessica Lundström
    Englisch Heirate mich 064
    10. 15 GeorgienGeorgien Georgien Nodi Tatishvili und Sophie Gelovani
    ნოდიკო ტატიშვილი & სოფო გელოვანი
    Waterfall
    M: Thomas G:son, Erik Bernholm; T: Thomas G:son
    Englisch Wasserfall 063
    11. 02 San MarinoSan Marino San Marino Valentina Monetta Crisalide (Vola)
    M: Ralph Siegel; T: Mauro Balestri
    Italienisch Schmetterlingspuppe (Flieg) 047
    12. 07 BulgarienBulgarien Bulgarien Elitsa Todorova und Stoyan Yankulov
    Елица Тодорова & Стоян Янкулов
    Samo shampioni (Само шампиони)
    M/T: Eliza Todorowa, Kristian Talew
    Bulgarisch Nur Sieger 045
    13. 16 SchweizSchweiz Schweiz Takasa You and Me
    M/T: Georg Schlunegger
    Englisch Du und ich 041
    14. 10 IsraelIsrael Israel Moran Mazor
    מורן מזור
    Rak bishvilo (רק בשבילו)
    M: Han Harari; T: Gal Sarig
    Hebräisch Nur für ihn 040
    15. 14 AlbanienAlbanien Albanien Adrian Lulgjuraj und Bledar Sejko Identitet
    M: Bledar Sejko; T: Eda Sejko
    Albanisch Identität 031
    16. 03 MazedonienMazedonien Mazedonien Esma und Lozano
    Есма & Лозано
    Pred da se razdeni (Пред да се раздени)
    M: Darko Dimitrov, Lazar Cvetkovski, Simeon Atanasov; T: Magdalena Cvetkovska
    Mazedonisch, Romani Vor dem Sonnenaufgang 028
    17. 01 LettlandLettland Lettland PeR Here We Go
    M: Ralfs Eilands, Arturas Burke; T: Ralfs Eilands
    Englisch Los geht’s 013

    Punktetafel Zweites Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Abstimmungsergebnis[29][23]
    Startnr. Wettbewerber Platz Punkte Jury-
    platz
    Tele-
    platz
    AlbanienAlbanien
    AL
    ArmenienArmenien
    AM
    AserbaidschanAserbaidschan
    AZ
    BulgarienBulgarien
    BG
    FinnlandFinnland
    FI
    MazedonienMazedonien
    MK
    FrankreichFrankreich
    FR
    GeorgienGeorgien
    GE
    DeutschlandDeutschland
    DE
    GriechenlandGriechenland
    GR
    UngarnUngarn
    HU
    IslandIsland
    IS
    IsraelIsrael
    IL
    LettlandLettland
    LV
    MaltaMalta
    MT
    NorwegenNorwegen
    NO
    RumänienRumänien
    RO
    San MarinoSan Marino
    SM
    SpanienSpanien
    ES
    SchweizSchweiz
    CH
    01 LettlandLettland Lettland 17. 013 09,90 13,28 2 7 3 1
    02 San MarinoSan Marino San Marino 11. 047 08,40 09,47 4 1 5 1 5 1 1 2 4 3 6 4 10
    03 MazedonienMazedonien Mazedonien 16. 028 09,75 12,22 12 5 5 2 4
    04 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 01. 139 04,60 05,28 8 12 8 3 8 12 12 12 8 12 7 12 5 12 3 2 3
    05 FinnlandFinnland Finnland 09. 064 07,05 08,89 1 3 7 3 5 7 1 8 1 8 3 7 8 2
    06 MaltaMalta Malta 04. 118 03,40 07,78 6 7 12 12 5 2 6 5 5 8 6 2 6 12 7 10 7
    07 BulgarienBulgarien Bulgarien 12. 045 10,75 07,44 4 10 4 3 1 4 2 1 1 1 8 6
    08 IslandIsland Island 06. 072 07,40 08,61 1 12 12 10 10 10 7 10
    09 GriechenlandGriechenland Griechenland 02. 121 05,55 05,00 10 8 7 10 6 7 2 8 3 2 6 5 7 7 10 12 5 6
    10 IsraelIsrael Israel 14. 040 07,95 10,67 3 6 6 4 2 4 5 4 1 2 3
    11 ArmenienArmenien Armenien 07. 069 07,15 09,44 8 12 10 6 7 8 1 8 4 5
    12 UngarnUngarn Ungarn 08. 066 08,55 08,39 7 6 8 3 3 10 3 2 2 6 4 12
    13 NorwegenNorwegen Norwegen 03. 120 05,80 05,50 5 5 7 7 10 8 2 4 7 12 5 12 3 8 5 12 8
    14 AlbanienAlbanien Albanien 15. 031 09,10 11,78 2 10 8 6 5
    15 GeorgienGeorgien Georgien 10. 063 06,05 09,89 12 10 3 4 6 4 4 7 4 4 1 4
    16 SchweizSchweiz Schweiz 13. 041 10,65 07,00 2 2 1 6 10 1 3 6 5 2 3
    17 RumänienRumänien Rumänien 05. 083 09,70 04,78 5 3 8 2 1 4 6 7 10 10 10 10 6 1

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Zweites Halbfinale)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Anzahl Land erhalten von
    7 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Bulgarien, Georgien, Griechenland, Israel, Malta, Rumänien, Ungarn
    3 MaltaMalta Malta Aserbaidschan, Mazedonien, Norwegen
    NorwegenNorwegen Norwegen Island, Lettland, Spanien
    2 IslandIsland Island Deutschland, Finnland
    1 ArmenienArmenien Armenien Frankreich
    GeorgienGeorgien Georgien Armenien
    GriechenlandGriechenland Griechenland San Marino
    MazedonienMazedonien Mazedonien Albanien
    UngarnUngarn Ungarn Schweiz

    Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Emmelie de Forest nach dem Finale

    FinnlandFinnland Finnland und GeorgienGeorgien Georgien nahmen nach zwei Jahren, WeissrusslandWeißrussland Weißrussland, BelgienBelgien Belgien und ArmenienArmenien Armenien nach drei Jahren und die NiederlandeNiederlande Niederlande nach neun Jahren wieder am Finale teil. Bis auf Armenien schieden alle der genannten Länder im genannten Zeitraum jeweils bereits im Halbfinale aus. Armenien schied lediglich 2011 aus, 2012 nahm man nicht teil.

    Eröffnet wurde das Finale durch den eigens für den Eurovision Song Contest komponierten Song We Write the Story, der von den ehemaligen ABBA-Mitgliedern Benny Andersson und Björn Ulvaeus in Zusammenarbeit mit dem schwedischen DJ Avicii produziert ist.[5] Als Intervallact trat die Moderatorin Petra Mede mit Swedish Smörgåsbord auf, eine Bühnenshow in der schwedischen Kultur ironisch dargestellt wird. Dort trat auch kurz die schwedische Sängerin und Gewinnerin des ESC 1991, Carola Häggkvist auf.[9] Außerdem trat die Vorjahressiegerin Loreen mit einem Medley aus den Titeln My Heart Is Refusing Me, We Got The Power und ihrem Siegertitel Euphoria, sowie Sarah Dawn Finer mit dem ABBA-Song The Winner Takes It All auf. Die Startnummer 16 des Gastgebers Schweden wurde im Vorfeld auf einer Pressekonferenz bestimmt. Die Startnummern der Big Five und aller anderen für das Finale qualifizierten Länder wurden am 17. Mai 2013 ermittelt.[26] Jedes der 39 Teilnehmerländer war stimmberechtigt. Folgende Teilnehmer (Gastgeber, „Big Five“ und die Gewinner der Halbfinale) bestritten das Finale am 18. Mai 2013:

    Platz Startnr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte Bild
    01. 18 DanemarkDänemark Dänemark Emmelie de Forest Only Teardrops
    M/T: Lise Cabble, Julia Fabrin Jakobsen, Thomas Stengaard
    Englisch Nur Tränen 281 Emmelie de Forest
    02. 20 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Farid Mammadov
    Fərid Məmmədov
    Hold Me
    M: Dimitrios Kontopoulos; T: John Ballard, Ralph Charlie Al Fahel
    Englisch Halte mich 234 Farid Mammadov
    03. 22 UkraineUkraine Ukraine Zlata Ognevich
    Злата Огневич
    Gravity
    M: Mikhail Nekrasov; T: Karen Kavaleryan
    Englisch Schwerkraft 214 Zlata Ognevich
    04. 24 NorwegenNorwegen Norwegen Margaret Berger I Feed You My Love
    M/T: Karin Park, Robin Lynch, Niklas Olovson
    Englisch Ich gebe Dir meine Liebe 191 Margaret Berger
    05. 10 RusslandRussland Russland Dina Garipowa
    Дина Гарипова
    What If
    M/T: Gabriel Alares, Joakim Björnberg, Leonid Gutkin
    Englisch Was wäre, wenn 174 Dina Garipowa
    06. 21 GriechenlandGriechenland Griechenland Koza Mostra feat. Agathonas Iakovidis
    Κόζα Μόστρα feat. Αγάθωνας Ιακωβίδης
    Alcohol Is Free
    M: Ilias Kozas; T: Stathis Pachidis, Ilias Kozas
    Griechisch, Englisch Alkohol ist kostenlos 152 Koza Mostra ft. Agathonas Iakovidis
    07. 23 ItalienItalien Italien Marco Mengoni L’essenziale
    M: Francesco De Benedittis, Roberto Casalino, Marco Mengoni; T: Roberto Casalino
    Italienisch Das Wesentliche 126 Marco Mengoni
    08. 09 MaltaMalta Malta Gianluca Tomorrow
    M/T: Boris Cezek, Dean Muscat
    Englisch Morgen 120 Gianluca
    09. 13 NiederlandeNiederlande Niederlande Anouk Birds
    M: Tore Johansson, Martin Gjerstad; T: Anouk Teeuwe
    Englisch Vögel 114 Anouk
    10. 17 UngarnUngarn Ungarn ByeAlex Kedvesem (Zoohacker Remix)
    M/T: Alex Márta
    Ungarisch Meine Liebe 084 ByeAlex
    11. 03 MoldawienMoldawien Moldawien Aliona Moon O mie
    M: Pasha Parfeny; T: Yuliana Scutaru
    Rumänisch Eintausend 071 Aliona Moon
    12. 06 BelgienBelgien Belgien Roberto Bellarosa Love Kills
    M/T: Iain James, Jukka Immonen
    Englisch Liebe tötet 071 Roberto Bellarosa
    13. 14 RumänienRumänien Rumänien Cezar It’s My Life
    M/T: Cristian Faur
    Englisch Es ist mein Leben 065 Cezar
    14. 16 SchwedenSchweden Schweden Robin Stjernberg You
    M/T: Robin Stjernberg, Joy Deb, Linnea Deb, Joakim Harestad Haukaas
    Englisch Du 062 Robin Stjernberg
    15. 25 GeorgienGeorgien Georgien Nodi Tatishvili und Sophie Gelovani
    ნოდიკო ტატიშვილი & სოფო გელოვანი
    Waterfall
    M: Thomas G:son, Erik Bernholm; T: Thomas G:son
    Englisch Wasserfall 050 Nodi Tatishvili und Sophie Gelovani
    16. 08 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Alyona Lanskaya
    Алëна Ланская
    Solayoh
    M: Mark Paelinck; T: Martin King
    Englisch 048 Alyona Lanskaya
    17. 19 IslandIsland Island Eythor Ingi Ég á líf
    M/T: Örlygur Smári und Pétur Örn Gudmundsson
    Isländisch Ich habe ein Leben 047 Eythor Ingi
    18. 12 ArmenienArmenien Armenien Dorians Lonely Planet
    M: Tony Iommi; T: Vardan Zadoyan
    Englisch Einsamer Planet 041 Dorians
    19. 15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Bonnie Tyler Believe in Me
    M/T: Desmond Child, Lauren Christy, Chris Braide
    Englisch Glaub an mich 023 Bonnie Tyler
    20. 07 EstlandEstland Estland Birgit Et uus saaks alguse
    M: Mihkel Mattisen; T: Mihkel Mattisen/Silvia Soro
    Estnisch Das könnte ein neuer Anfang sein 019 Birgit
    21. 11 DeutschlandDeutschland Deutschland Cascada Glorious
    M/T: Yann Peifer, Manuel Reuter, Andres Ballinas, Tony Cornelissen
    Englisch Glorreich 018 Cascada
    22. 02 LitauenLitauen Litauen Andrius Pojavis Something
    M/T: Andrius Pojavis
    Englisch Etwas 017 Andrius Pojavis
    23. 01 FrankreichFrankreich Frankreich Amandine Bourgeois L’enfer et moi
    M: David Salkin; T: Boris Bergman
    Französisch Die Hölle und ich 014 Amandine Bourgeois
    24. 04 FinnlandFinnland Finnland Krista Siegfrids Marry Me
    M/T: Krista Siegfrids, Erik Nyholm, Kristoffer Karlsson, Jessica Lundström
    Englisch Heirate mich 013 Krista Siegfrids
    25. 05 SpanienSpanien Spanien ESDM Contigo hasta el final (With You Until the End)
    M/T: Raquel del Rosario, David Feito, Juan Suárez
    Spanisch Mit dir bis ans Ende 008 ESDM
    26. 26 IrlandIrland Irland Ryan Dolan Only Love Survives
    M/T: Wez Devine, Ryan Dolan
    Englisch Nur die Liebe überlebt 005 Ryan Dolan

    Punktetafel Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die folgende Tafel zeigt die gemittelten Platzierungen der Teilnehmer in Jury- und Televoting sowie die Punktevergaben im Finale in der Reihenfolge der abstimmenden Länder.[23] Die Abstimmungsreihenfolge war wenige Stunden vor dem Finale von der EBU veröffentlicht worden.[30]

    Der spätere Gewinner aus Dänemark lag erstmals nach der sechsten Nennung der Votingergebnisse an erster Stelle und blieb dort bis zum Abschluss der Punktevergabe. Einzig San Marino, das als erstes die Punkte vergab, gab Dänemark keinen einzigen Punkt. Am meisten 12-Punkte-Wertungen erhielt der Zweitplatzierte Aserbaidschan.

    Eurovision Song Contest 2013.svg Abstimmungsergebnis[31][23]
    San MarinoSan Marino
    SM
    SchwedenSchweden
    SE
    AlbanienAlbanien
    AL
    NiederlandeNiederlande
    NL
    OsterreichÖsterreich
    AT
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
    UK
    IsraelIsrael
    IL
    SerbienSerbien
    RS
    UkraineUkraine
    UA
    UngarnUngarn
    HU
    RumänienRumänien
    RO
    MoldawienMoldawien
    MD
    AserbaidschanAserbaidschan
    AZ
    NorwegenNorwegen
    NO
    ArmenienArmenien
    AM
    ItalienItalien
    IT
    FinnlandFinnland
    FI
    SpanienSpanien
    ES
    WeissrusslandWeißrussland
    BY
    LettlandLettland
    LV
    BulgarienBulgarien
    BG
    BelgienBelgien
    BE
    RusslandRussland
    RU
    MaltaMalta
    MT
    EstlandEstland
    EE
    DeutschlandDeutschland
    DE
    IslandIsland
    IS
    FrankreichFrankreich
    FR
    GriechenlandGriechenland
    GR
    IrlandIrland
    IE
    DanemarkDänemark
    DK
    MontenegroMontenegro
    ME
    SlowenienSlowenien
    SI
    GeorgienGeorgien
    GE
    MazedonienMazedonien
    MK
    Zypern RepublikZypern
    CY
    KroatienKroatien
    HR
    SchweizSchweiz
    CH
    LitauenLitauen
    LT
    Gesamt
    Land FrankreichFrankreich Frankreich 8 2 2 1 1 014
    LitauenLitauen Litauen 1 3 6 5 1 1 017
    MoldawienMoldawien Moldawien 2 1 6 8 12 1 4 2 4 3 3 6 4 3 5 7 071
    FinnlandFinnland Finnland 3 4 1 3 2 013
    SpanienSpanien Spanien 6 2 008
    BelgienBelgien Belgien 5 7 12 3 3 3 4 3 3 2 8 2 5 4 5 2 071
    EstlandEstland Estland 6 10 3 019
    WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 3 12 4 7 5 2 1 3 5 5 1 048
    MaltaMalta Malta 10 8 7 2 8 5 8 10 6 10 1 7 5 5 5 5 2 3 4 3 3 3 120
    RusslandRussland Russland 5 4 10 7 8 4 7 7 2 6 8 12 5 4 12 2 1 6 10 7 7 10 6 6 5 6 7 174
    DeutschlandDeutschland Deutschland 3 6 5 3 1 018
    ArmenienArmenien Armenien 1 6 3 1 2 8 2 1 7 10 041
    NiederlandeNiederlande Niederlande 8 4 8 6 5 2 8 8 12 3 7 8 6 10 7 2 2 4 4 114
    RumänienRumänien Rumänien 4 5 4 4 10 6 6 1 7 6 1 10 1 065
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 1 3 4 5 7 1 2 023
    SchwedenSchweden Schweden 3 1 5 12 4 4 4 1 1 3 4 5 8 6 1 062
    UngarnUngarn Ungarn 6 3 8 7 2 2 3 10 6 4 12 2 4 10 5 084
    DanemarkDänemark Dänemark 10 1 10 5 12 8 12 5 10 6 6 5 7 4 12 7 8 1 6 2 10 4 6 8 10 12 12 7 12 10 12 7 12 7 10 3 2 281
    IslandIsland Island 6 2 6 4 5 6 8 1 4 5 047
    AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 2 7 2 12 12 5 10 12 10 8 7 10 3 12 5 12 12 4 7 8 12 2 12 3 12 8 7 6 12 234
    GriechenlandGriechenland Griechenland 12 10 1 7 8 2 1 7 4 5 8 7 1 6 1 7 2 10 4 6 6 8 4 12 5 8 152
    UkraineUkraine Ukraine 5 1 5 10 10 7 4 12 12 1 12 5 10 12 7 10 8 1 10 10 3 8 8 3 8 10 12 10 214
    ItalienItalien Italien 4 12 10 4 1 1 12 6 8 10 6 6 8 2 10 6 8 12 126
    NorwegenNorwegen Norwegen 7 12 2 6 6 7 3 2 8 2 2 3 8 12 5 3 8 1 7 7 3 3 7 10 4 12 4 5 4 8 4 3 7 6 191
    GeorgienGeorgien Georgien 7 3 10 10 5 5 2 8 050
    IrlandIrland Irland 2 1 2 005

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Finale)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Karte der Punktevergabe für die Siegerin aus Dänemark nach Ländern
    Anzahl Land erhalten von
    10 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan Bulgarien, Georgien, Griechenland, Israel, Litauen, Malta, Montenegro, Österreich, Russland, Ungarn
    8 DanemarkDänemark Dänemark Frankreich, Irland, Island, Italien, Mazedonien, Serbien, Slowenien, Vereinigtes Königreich
    5 UkraineUkraine Ukraine Armenien, Aserbaidschan, Kroatien, Moldawien, Weißrussland
    3 NorwegenNorwegen Norwegen Dänemark, Finnland, Schweden
    ItalienItalien Italien Albanien, Schweiz, Spanien
    2 GriechenlandGriechenland Griechenland San Marino, Zypern
    RusslandRussland Russland Estland, Lettland
    1 BelgienBelgien Belgien Niederlande
    MoldawienMoldawien Moldawien Rumänien
    NiederlandeNiederlande Niederlande Belgien
    SchwedenSchweden Schweden Norwegen
    UngarnUngarn Ungarn Deutschland
    WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Ukraine

    Split-Ergebnisse zwischen Jury- und Televoting[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Erstmals und bisher einmalig wurden keine Gesamtpunktzahlen, sondern lediglich die durchschnittliche Platzierung bei den aufgesplitteten Ergebnissen veröffentlicht. Folgende Resultate hätte es dabei bei reiner Jury- oder Zuschauerabstimmung gegeben:[32]

    Finale
    Platz Televoting Ø Platzierung Jury Ø Platzierung
    1 DanemarkDänemark Dänemark 4.97 DanemarkDänemark Dänemark 6.23
    2 UkraineUkraine Ukraine 5.66 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 7.77
    3 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 5.86 SchwedenSchweden Schweden 8.05
    4 GriechenlandGriechenland Griechenland 6.00 NorwegenNorwegen Norwegen 8.23
    5 RusslandRussland Russland 6.84 MoldawienMoldawien Moldawien 8.69
    6 NorwegenNorwegen Norwegen 7.14 UkraineUkraine Ukraine 8.74
    7 RumänienRumänien Rumänien 7.49 NiederlandeNiederlande Niederlande 9.05
    8 UngarnUngarn Ungarn 8.19 ItalienItalien Italien 9.46
    9 MaltaMalta Malta 10.97 MaltaMalta Malta 9.54
    10 ItalienItalien Italien 11.70 RusslandRussland Russland 9.67
    11 NiederlandeNiederlande Niederlande 11.70 BelgienBelgien Belgien 9.92
    12 IslandIsland Island 13.05 FrankreichFrankreich Frankreich 10.95
    13 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 14.11 GeorgienGeorgien Georgien 12.10
    14 IrlandIrland Irland 14.62 GriechenlandGriechenland Griechenland 12.28
    15 ArmenienArmenien Armenien 15.11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 12.46
    16 DeutschlandDeutschland Deutschland 15.81 EstlandEstland Estland 13.41
    17 BelgienBelgien Belgien 16.03 IslandIsland Island 13.44
    18 SchwedenSchweden Schweden 16.19 FinnlandFinnland Finnland 13.77
    19 MoldawienMoldawien Moldawien 16.57 ArmenienArmenien Armenien 14.44
    20 FinnlandFinnland Finnland 16.68 DeutschlandDeutschland Deutschland 15.44
    21 LitauenLitauen Litauen 16.73 UngarnUngarn Ungarn 15.59
    22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 17.03 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 16.15
    23 GeorgienGeorgien Georgien 17.08 IrlandIrland Irland 16.21
    24 EstlandEstland Estland 19.59 RumänienRumänien Rumänien 17.82
    25 FrankreichFrankreich Frankreich 21.68 LitauenLitauen Litauen 17.95
    26 SpanienSpanien Spanien 22.92 SpanienSpanien Spanien 19.64

    Marcel-Bezençon-Preis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die diesjährigen Preisträger[33] des seit 2002 verliehenen Marcel-Bezençon-Preises sind:

    • Presse-Preis für den besten Song: GeorgienGeorgien GeorgienWaterfall – Sopo Gelowani und Nodiko Tatischwili
    • Künstler-Preis für den besten Künstler: AserbaidschanAserbaidschan AserbaidschanFarid MammadovHold Me
    • Komponisten-Preis für die beste Komposition/Text: SchwedenSchweden SchwedenRobin Stjernberg, Joy Deb, Linnea Deb und Joakim Harestad Haukaas (m & t)You – Robin Stjernberg

    Probleme im Vorfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Aserbaidschan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Dem litauischen Nachrichtenportal 15min.lt zufolge, das Teil des norwegischen Medienkonzerns Schibsted ist, hat Aserbaidschan in 15 Ländern, darunter Estland, Lettland, Schweiz, Ukraine und Kroatien, mit Hilfe eines aserbaidschanischen „Unterstützer-Teams“ Stimmen gekauft. Litauische Journalisten gaben sich als Studenten aus und filmten, wie ihnen aserbaidschanische Anwerber Geld boten, um mit unterschiedlichen Handy-Sim-Karten für Aserbaidschan abzustimmen.[34][35][36]

    Zudem wirft Russland Aserbaidschan „Stimmenraub“ vor, da der russische Beitrag What If von Dina Garipowa null Punkte aus Aserbaidschan erhalten hat, obwohl das Lied bei der dortigen SMS-Wahl auf dem zweiten Platz gelandet war. Der russische Außenminister Sergei Lawrow gab an, dass dieser „unerhörte Vorgang nicht ohne Reaktion bleiben“ werde.[37][38][39]

    Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Am 17. Dezember 2012 wurde bekannt, dass die Band Heilsarmee, die den schweizerischen Vorentscheid am 15. Dezember 2012 gewann, weder unter dem Namen „Heilsarmee“ noch in den Uniformen der Heilsarmee in Malmö starten dürfen, da das gegen die Statuten der EBU verstoßen würde.[40] Tags darauf teilte die Heilsarmee mit, sie suche zusammen mit dem Schweizer Radio und Fernsehen eine ESC-kompatible Lösung, wenngleich der EBU-Entscheid auf Unverständnis gestoßen sei. Insbesondere sei nicht verständlich, weshalb die Uniformen nicht zugelassen seien, da das Kostüm allen Teilnehmern freigestellt sei.[41] Nach internen Gesprächen gab die Band bekannt, dass sie ihren Namen und ihre Uniform für den Wettbewerb ändern werden.[42]

    Am 13. März wechselte die Gruppe ihren Namen in Takasa und änderten ihre Kleidung in weiß und blau.

    Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Kurz nach dem Vorentscheid wurden zwischen Cascadas Beitrag Glorious und dem Siegerlied des Vorjahres, Euphoria, starke Übereinstimmungen festgestellt. So meinte die Phonetikerin der Universität Kiel, Tina John: „Am Anfang ist der Gesang absolut identisch, der Refrain benutzt die gleiche Akzentuierung, der Schluss gipfelt in einer identischen Kombination. Die Sängerinnen benutzen sogar die gleiche Atemstylistik.“[43]

    Der Plagiatsvorwurf wurde am 18. Februar 2013 durch ein vom NDR in Auftrag gegebenes Gutachten entkräftet. Die Lieder seien „lediglich stilistisch ähnlich, es seien aber keine urheberrechtlich bedeutsamen Übereinstimmungen nachzuweisen“.[44]

    Mazedonien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der mazedonische Sender MKRTV tauschte das ursprünglich ausgewählte Lied Imperija nach Protesten aus Griechenland und dem eigenen Land aus.

    Die griechischen Medien kritisierten, der Titel Imperija wecke Assoziationen zum antiken Makedonien, insbesondere, da im zugehörigen Videoclip eine in Skopje befindliche Alexanderstatue gezeigt wird. In Mazedonien wiederum war das Publikum mit dem Lied unzufrieden. Die Sängerin Esma Redžepova habe gar nicht die Möglichkeit zu zeigen, was ihre Stimme vermag. Die Angelegenheit schlug solche Wellen, dass selbst Al Jazeera Balkans darüber berichtete. Aufgrund des Drucks entschied sich das mazedonische Fernsehen, den Titel auszutauschen.[45][46]

    Weißrussland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Auch Weißrussland tauschte sein Lied kurzfristig aus. Statt Rhythm of Love sang Aljona Lanskaja Solayoh.

    Bulgarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Nachdem der bulgarische Fernsehsender BNT mitgeteilt hatte, dass es bei dem Lied Kismet zu Copyright-Problemen gekommen sei, entschied sich der Sender mit Einverständnis der beiden Interpreten, das Lied durch Samo Shampioni zu ersetzen. Die beiden Titel teilten bereits beim bulgarischen Vorentscheid den ersten Platz – Kismet gewann das Televoting und Samo Shampioni die Jurywertung; den Regeln des bulgarischen Vorentscheides entsprechend wäre das Lied nach Malmö geschickt worden, das beim Televoting auf den ersten Platz kam.[47]

    Nationale Vorentscheide in deutschsprachigen Ländern (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    DeutschlandDeutschland Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Hauptartikel: Unser Song für Malmö

    Am 14. Februar 2013 wurde in Hannover bei der Show Unser Song für Malmö der deutsche Beitrag für den Eurovision Song Contest 2013 ausgewählt. Cascada erhielt insgesamt 30 Punkte und gewann mit dem Titel Glorious, gefolgt von LaBrassBanda mit 23 und Söhne Mannheims mit 17 Punkten. Cascada war von den Zuschauern beim Televoting auf den ersten, von den Radiohörern auf den zweiten und von der Jury auf den dritten Platz gesetzt worden.[48]

    Der deutsche Vorentscheid wurde von Anke Engelke moderiert.

    OsterreichÖsterreich Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der österreichische Beitrag wurde in der Show Österreich rockt den Song Contest am 15. Februar 2013 ermittelt. Für den Vorentscheid wurden fünf Nachwuchstalente vom ORF ausgewählt, die gebeten wurden, bis zum Januar 2013 ein Lied für den Eurovision Song Contest zu produzieren. Durchsetzen konnte sich die 18-jährige Natália Kelly mit ihrem Lied Shine. Sie erhielt 70 der insgesamt 200 möglichen Punkte, welche zu jeweils 50 Prozent von einer internationalen Jury und den Zuschaueranrufen vergeben wurden. Lag Kelly nach den Jury-Stimmen nur auf Platz zwei mit zwei Punkten hinter ihrer Konkurrentin Yela, konnte sie die meisten Zuschauer von sich überzeugen und hatte am Ende einen Vorsprung von 20 Punkten.[49]

    Der österreichische Vorentscheid wurde von Mirjam Weichselbraun und Andi Knoll moderiert.[50]

    SchweizSchweiz Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Am 15. Dezember 2012 fand in Kreuzlingen der schweizerische Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2013 statt. Die Band Heilsarmee gewann mit dem Lied You And Me das Televoting mit 37,54 % der Stimmen.[51] Die Gruppe Carrousel (J’avais rendez-vous) erhielt 17,26 Prozent der Stimmen und belegte damit den zweiten Platz. Mit 11,75 Prozent wurde Jesse Ritch (Forever & A Day) Dritter des Televotings. Die Große Entscheidungsshow wurde von Sven Epiney moderiert.[52]

    Übertragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das erste Halbfinale wurde vom Digitalkanal Einsfestival live übertragen, das zweite Halbfinale im Doku-Kanal Phoenix live ausgestrahlt. Zeitversetzt wurden an den Übertragungsabenden beide Shows vom NDR, das zweite Halbfinale von Einsfestival gesendet.[53] Per Live-Stream waren beide Shows auf eurovision.de zu sehen. Das Finale wurde zusätzlich im Hörfunk auf NDR 2, mit Kommentar von Thomas Mohr und Tim Frühling, übertragen.

    Übertragungen im deutschen Rundfunk
    Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Zuschauer Marktanteil
    Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
    14. Mai 2013 1. Halbfinale 21:00 Uhr Einsfestival 2009.svg[53] Kommentator: Peter Urban 0 0
    16. Mai 2013 2. Halbfinale 21:00 Uhr Phoenix Logo 2012.svg[53] 0,44 Mio.[54] 0,28 Mio.[54] 01,7 %[54] 02,8 %[54]
    18. Mai 2013 Countdown für Malmö 20:15 Uhr Das Erste-Logo.svg Moderatorin: Barbara Schöneberger[55] 3,99 Mio.[56] 1,97 Mio.[57] 15,7 %[56] 22,9 %[56]
    Finale 21:00 Uhr Kommentator: Peter Urban
    Deutsche Punktevergabe: Lena Meyer-Landrut[58]
    8,21 Mio.[56] 4,25 Mio.[56] 34,0 %[56] 42,6 %[56]
    Grand Prix Party ca. 0:15 Uhr Moderatorin: Barbara Schöneberger[55] 2,64 Mio.[56] 1,55 Mio.[57] 26,5 %[56] 30,4 %[59]

    Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Im deutschsprachigen Teil der Schweiz wurden das erste und zweite Halbfinale auf SRF zwei und das Finale auf SRF 1 und Radio SRF 3 übertragen. Via Zweikanalton konnte der satirische Radiokommentar auch im Fernsehen gehört werden. Im französischsprachigen Teil der Schweiz wurden nur das zweite Halbfinale und das Finale auf RTS deux übertragen. Im italienischsprachigen Teil der Schweiz wurde das zweite Halbfinale auf RSI LA 2 und das Finale auf RSI LA 1 übertragen. Die Schweizer Punktevergabe verkündete die RTS-Moderatorin Mélanie Freymond.[60]

    Übertragungen im Schweizer Rundfunk
    Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Sprache
    14. Mai 2013 1. Halbfinale 21:00 Uhr Logo SRF 2.svg Kommentator: Sven Epiney Deutsch
    16. Mai 2013 2. Halbfinale 21:00 Uhr Logo SRF 2.svg Kommentator: Sven Epiney Deutsch
    21:00 Uhr RTS deux.svg Kommentator: Jean-Marc Richard, Nicolas Tanner Französisch
    21:00 Uhr RSI La 2 2012.svg Kommentator: Alessandro Bertoglio Italienisch
    18. Mai 2013 Countdown live aus Malmö 20:10 Uhr Logo SRF 1.svg Moderatorin: Viola Tami Deutsch
    Finale 21:00 Uhr Kommentator 1: Sven Epiney
    Kommentator 2: Peter Schneider, Gabriel Vetter[61]
    21:00 Uhr RTS deux.svg Kommentator: Jean-Marc Richard, Nicolas Tanner Französisch
    21:00 Uhr RSI La 1 2012.svg Kommentator: Alessandro Bertoglio Italienisch

    Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In Österreich wurden beide Halbfinale und das Finale mit Kommentar von Andi Knoll auf ORF eins gezeigt. Kati Bellowitsch verkündete beim Finale die österreichischen Punkte.

    Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

     Commons: Eurovision Song Contest 2013 – Sammlung von Bildern

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. a b Sveriges Television, Petra Mede programledare för Eurovision Song Contest 2013 i Malmö, 28. Januar 2013 (schwedisch)
    2. Eric Saade blir greenroomvärd under Eurovisionfinalen, 8. Mai 2013 (schwedisch)
    3. a b Loreen inleder Eurovision – med teckenspråkstolkning och stämsång
    4. a b Mellanakt i Eurovision Song Contest 2013 blir en hyllning till musiken, 15. April 2013 (schwedisch)
    5. a b Björn Ulvaeus, Benny Andersson och Avicii skriver musik till Eurovision-finalen, 14. April 2013 (schwedisch)
    6. a b Eurovision 2013: Andreas Kleerup to perform at first semi-final, 4. April 2013 (englisch)
    7. a b Darin och Agnes medverkar i Eurovision-mellanakt, 8. Mai 2013 (schwedisch)
    8. Carola till Eurovision – i spektakulärt shownummer om svenskhet, 9. Mai 2013 (schwedisch)
    9. a b Här blir Carola fångad av en stormvind, 17. Mai 2013 (schwedisch)
    10. Sarah Dawn Finer uppträder i finalen av Eurovision Song Contest 2013, 17. Mai 2013 (schwedisch)
    11. a b c Rebecka Ljung: Ingen Eurovision-final i Göteborg. Sveriges Television AB, 20. Juni 2012; abgerufen am 21. Juni 2012 (schwedisch, Titelübersetzung: Kein Eurovision-Finale in Göteborg).
    12. Gustav Dahlander: Finalen av Melodifestivalen 2013 i Friends Arena. Sveriges Television AB, 26. März 2012; abgerufen am 27. Mai 2012 (schwedisch, Titelübersetzung: Finale des Melodienfestivalen 2013 findet in der neuen Friends-Arena statt).
    13. Rebecca Haimi: „Vi vill absolut ha hit finalen“. In: Dagens Nyheter. 27. Mai 2012; abgerufen am 28. Mai 2012 (schwedisch, Titelübersetzung: „Wir wollen das Finale absolut hier haben“).
    14. Adam Svanell: Inte självklart att det blir i Stockholm. In: Svenska Dagbladet. 27. Mai 2012; abgerufen am 28. Mai 2012 (schwedisch, Titelübersetzung: Nicht selbstverständlich, dass es in Stockholm stattfinden wird).
    15. Christopher Gimling Shaftoe: Eurovision 2013 hålls på Malmö Arena. Sveriges Television AB, 8. Juli 2012; abgerufen am 8. Juli 2012 (schwedisch, Titelübersetzung: ESC 2013 wird in der Malmö Arena stattfinden).
    16. Rikard Gustavsson: Eurovision The bidding has started! In: esctoday.com. 28. Mai 2012; abgerufen am 30. Dezember 2013 (englisch).
    17. TT: Inget schlager-EM i Göteborg. In: esctoday.com. 20. Juni 2012; abgerufen am 30. Dezember 2013 (schwedisch).
    18. Malmö 2013: We are one, 17, Januar 2013 (englisch).
    19. Abba-Mitglieder schreiben Hymne für Eurovision Song Contest, 16. April 2013.
    20. 39 countries to take part in Eurovision 2013. In: eurovision.tv. 21. Dezember 2012; abgerufen am 21. Dezember 2012 (englisch).
    21. Running order Malmö 2013 to be determined by producers. In: eurovision.tv. 7. November 2012; abgerufen am 20. Februar 2013 (englisch).
    22. Malmö 2013: Changes in the voting. In: esceXtra.com. Abgerufen am 11. März 2013 (englisch).
    23. a b c d e Split results of Eurovision 2013 revealed. In: eurovision.tv. Abgerufen am 29. Mai 2013 (englisch).
    24. a b Today: Eurovision Semi-finals allocation draw. In: esctoday.com. Abgerufen am 17. Januar 2013 (englisch).
    25. Running order Malmö 2013 to be determined by producers. In: eurovision.tv. Abgerufen am 22. November 2012 (englisch).
    26. a b Die Startreihenfolge für Malmö steht fest. In: eurovision.de. Abgerufen am 1. April 2013.
    27. Eurovision Song Contest 2013 Semi-Final (1) – Scoreboard (Englisch) In: Eurovision.tv. 19. Mai 2013. Abgerufen am 19. Mai 2013.
    28. Koza Mostra and Agathonas Iakovidis to represent Greece. In: eurovision.tv. Abgerufen am 18. Februar 2012 (englisch).
    29. Eurovision Song Contest 2013 Semi-Final (2) – Scoreboard (Englisch) In: Eurovision.tv. 19. Mai 2013. Abgerufen am 19. Mai 2013.
    30. Eurovision Song Contest 2013 Grand Final – Voting Order Revealed (Englisch) In: Eurovision.tv. 18. Mai 2013. Abgerufen am 29. Mai 2013.
    31. Eurovision Song Contest 2013 Grand Final – Scoreboard (Englisch) In: Eurovision.tv. 19. Mai 2013. Abgerufen am 19. Mai 2013.
    32. eurovision.tv
    33. eurovision.tv
    34. Aserbaidschan soll Stimmen gekauft haben. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. Mai 2013, abgerufen am 21. Mai 2013.
    35. Eurovision-Skandal: Aserbaidschan hat angeblich Stimmen im großen Stil gekauft. ShortNews, abgerufen am 21. Mai 2013.
    36. Stimmen gekauft? Böser Vorwurf gegen Aserbaidschan. In: news.de, abgerufen am 21. Mai 2013.
    37. Russland wittert „Stimmenraub“: Der ESC wird zum Politikum. n-tv, abgerufen am 21. Mai 2013.
    38. Baku grämt sich wegen null Punkten für Russland. Süddeutsche Zeitung, abgerufen am 21. Mai 2013.
    39. Russland moniert Abstimmung beim Eurovision Song Contest. Die Welt, abgerufen am 21. Mai 2013.
    40. Swiss Salvation Army name and uniform cannot be used in Malmö. In: esctoday.com. Abgerufen am 17. Dezember 2012 (englisch).
    41. Die Heilsarmee will sich selber treu bleiben. In: esctoday.com. Abgerufen am 20. Februar 2013 (englisch).
    42. Heilsarmee to change name for Malmö. In: esctoday.com. Abgerufen am 20. Februar 2013 (englisch).
    43. Plagiats-Vorwürfe gegen „Glorious“: Cascada sollen ihren ESC-Song geklaut haben. In: Focus Online. 17. Februar 2013; abgerufen am 20. Mai 2013.
    44. Grand Prix: Gutachter: Cascada-Song ist kein Plagiat. In: Hannoversche Allgemeine. 25. Februar 2013; abgerufen am 20. Mai 2013.
    45. Mazedonien: MKRTV tauscht Imperija. In: eurofire.blog.de. Abgerufen am 8. März 2013.
    46. balkans.aljazeera.net
    47. Neuer Song für Bulgarien. In: eurovision.de. Abgerufen am 12. März 2013.
    48. It’s Cascada for Germany! In: eurovision.tv. Abgerufen am 15. Februar 2013 (englisch).
    49. Natália Kelly to represent Austria in Malmö! In: eurovision.tv. Abgerufen am 16. Februar 2013 (englisch).
    50. „Österreich rockt den Song Contest“: Die fünf Acts für den österreichischen Vorentscheid stehen fest. In: orf.at. Abgerufen am 5. Januar 2013.
    51. Das sagen die Eurovision-Verlierer. In: blick.ch. Abgerufen am 5. Januar 2013.
    52. Now: Switzerland: The final of ‘Entscheidunggshow’. In: esctoday.com. Abgerufen am 20. Februar 2013 (englisch).
    53. a b c DWDL.de: ESC: Einsfestival und Phoenix zeigen Halbfinals
    54. a b c d Sidney Schering: Eurovision Song Contest bringt Phoenix stolze Quoten. In: Quotenmeter.de. Quotenmeter GmbH, 17. Mai 2013; abgerufen am 17. Mai 2013.
    55. a b Rückkehr aus dem Mutterschutz: Barbara Schöneberger moderiert den ESC-Countdown
    56. a b c d e f g h i David Grzeschik: ESC bleibt im Vorjahresvergleich stabil. In: Quotenmeter.de. Quotenmeter GmbH, 19. Mai 2013; abgerufen am 19. Mai 2013.
    57. a b Jens Schröder: Schwächster ESC seit vier Jahren. In: meedia.de. 19. Mai 2013; abgerufen am 19. Mai 2013.
    58. Lena ist die deutsche Punkte-Fee, 18. Mai 2013.
    59. Alexander Krei: Stabile Zuschauerzahlen für den Song Contest. In: DWDL.de. 19. Mai 2013; abgerufen am 19. Mai 2013.
    60. Mélanie Freymond ist die neue Eurovision-Punktefee der Schweiz. In: srf.ch. Abgerufen am 11. Mai 2013.
    61. Das ESC-Finale mit Satiriker Peter Schneider und Gabriel Vetter. Abgerufen am 13. Mai 2013.