Hans Joachim Schellnhuber

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Hans Joachim Schellnhuber

Hans Joachim Schellnhuber, CBE (* 7. Juni 1950 in Ortenburg, Bayern) ist ein deutscher Klimaforscher. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Klimafolgenforschung und die Erdsystemanalyse. Er ist Direktor des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und Mitglied des Weltklimarates (IPCC).[1] Außerdem ist er Vorsitzender des Verwaltungsrats des Climate KIC (Knowledge and Innovation Community) des European Institute for Technology[2]. Als einer der ersten Wissenschaftler in Deutschland forderte Schellnhuber nachhaltige Lösungen des Klimaproblems ein.[3]

Inhaltsverzeichnis

Leben [Bearbeiten]

Wissenschaftlicher Werdegang [Bearbeiten]

Nach dem Abitur 1970 am Gymnasium Vilshofen begann er im gleichen Jahr an der Universität Regensburg Physik und Mathematik zu studieren. Nach dem erfolgreichen Abschluss mit Auszeichnung im Jahr 1976 wurde er an der gleichen Universität in theoretischer Physik promoviert mit dem Thema First-Principles-Bandstruktur von Kristallelektronen im homogenen Magnetfeld und Überprüfung der Peierls-Onsager-Hypothese.[4] 1981 kam er als Postdoc an das Institut für Theoretische Physik der University of California in Santa Barbara - sein Büro war schräg gegenüber von dem des späteren Chemie-Nobelpreisträgers Walter Kohn, der einer der akademischen Lehrer Schellnhubers wurde.[5] Von Festkörperphysik und Quantenmechanik verlagerte sich sein Interesse zu komplexen Systemen und Nichtlinearitäten oder Chaos-Theorie, was ihn später zur Erforschung des durch Komplexität und Nichtlinearität gekennzeichneten Klimasystems führte.[5] 1985 habilitierte er sich an der Universität Oldenburg. Als Stipendiat im Heisenberg-Programm war er von 1987/1988 als Gastprofessor an der University of California, Santa Cruz in den USA tätig.

1989 kehrte er zurück nach Oldenburg als Professor für theoretische Physik am dortigen Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM), das er später als Direktor leitete.[6] Das damalige Bundesministerium für Forschung und Technologie machte ihn zum Leiter eines Forschungsprogramms Klimaveränderungen an der norddeutschen Küste zu studieren.[7] 1991 übernahm er als Gründungsdirektor die Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Dieses wuchs unter seiner Leitung von null auf mehr als 300 Mitarbeiter und ist gekennzeichnet durch seinen interdisziplinären Ansatz.[8] Von 2001 bis 2005 war er als wissenschaftlicher Direktor am Aufbau des Tyndall Centre for Climate Change Research in Norwich beteiligt und fungiert dort seither als "Distinguished Science Advisor".

Neben seiner Tätigkeit am PIK ist er Professor für Theoretische Physik an der Universität Potsdam sowie externer Professor am US-amerikanischen Santa Fe Institut[9] und war bis zum Jahr 2009 Visiting Professor an der Oxford University. Schellnhuber ist Mitglied der deutschen Nationalakademie Leopoldina[10] und der National Academy of Sciences der Vereinigten Staaten.[11]

Schellnhuber hat mehr als 250 wissenschaftliche Artikel veröffentlicht, und als Autor, Ko-Autor oder Herausgeber mehr als 50 Bücher oder Buchkapitel publiziert.[12] Er hat wesentlich beigetragen zu der Entwicklung einflussreicher Konzepte wie jenes der Kipp-Elemente im Klimasystem[5][13][14] oder dem so genannten Budget-Ansatz für Treibhausgas-Emissionen[15].

Beratung von Politik und Wirtschaft [Bearbeiten]

Schellnhuber ist vielfach beratend tätig. Er ist seit 1992 eines der neun Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und seit 2009 erneut Vorsitzender dieses Gremiums. Im Jahr 2007 wurde er während der G8- und EU-Ratspräsidentschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum wissenschaftlichen Chefberater der Bundesregierung in Fragen des Klimawandels und der internationalen Klimapolitik ernannt.[16][17]

Bereits 1995 thematisierte er, dass eine Begrenzung der globalen Erwärmung auf weniger als zwei Grad über dem vorindustriellen Niveau gefährliche Folgen des Klimawandels mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit verhindern könnte - dieser Ansatz wurde später in Form des so genannten Zwei-Grad-Ziels erst von der deutschen Regierung sowie der Europäischen Union übernommen, und nach dem "Copenhagen Accord" von 2009 als ein globales Ziel von Regierungen weltweit anerkannt.[18][19][20]

Als Mitglied der Sachverständigengruppe „Energie und Klimawandel“ berät er seit 2007 den Präsidenten der EU-Kommission, José Manuel Barroso[21]. Zudem wurde er von Barroso in den 2013 neu gegründeten Beirat für Wissenschaft und Technologie (engl. Science and Technology Advisory Council, PSTAC) berufen.[22][23]

Auch Unternehmen informiert er über Erkenntnisse der Klimaforschung. So ist Schellnhuber Mitglied des "Climate Change Advisory Board" der Deutschen Bank[24].

Schellnhuber sprach am 15. Februar 2013 als einziger Wissenschaftler auf einem informellen Treffen des UN-Sicherheitsrats zum Klimawandel. Der Weltsicherheitsrat hatte bis dahin erst zweimal das Thema Klimawandel beraten.[25]

Initiativen und Gutachten zum Klimawandel [Bearbeiten]

Internationales Aufsehen erregte Schellnhuber auch als Initiator des alle zwei Jahre stattfindenden Nobelpreisträgersymposiums „Global Sustainability – A Nobel Cause“, auf dem im Oktober 2007 in Potsdam von 15 Nobelpreisträgern gemeinsam mit Fachwissenschaftlern das so genannte Potsdam Memorandum zur Klimastabilisierung, Energiesicherheit und nachhaltigen Entwicklung formuliert wurde.[26] Beim dritten Symposium der Reihe 2011 in Stockholm kamen Mitglieder des High Level Panel on Sustainability des UN-Generalsekretärs, um ein Memorandum entgegenzunehmen, das dann in die Vorbereitung der Rio+20-Konferenz eingespeist wurde.[27]

Schellnhuber war einer der Autoren des WBGU-Hauptgutachtens 2011 Welt im Wandel - Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation, das auf den Forderungen der Nobelpreisträgersymposien (2007-2011) nach einer „Großen Transformation“ aufbaut.

Im Mai 2012 organisierte er das internationale WBGU-Symposium „Towards Low-Carbon Prosperity: National Strategies and International Partnerships“, bei dem Bundeskanzlerin Angela Merkel die Eröffnungsrede hielt.[28]

Die Arbeitsgruppe um Schellnhuber am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung erstellte, gemeinsam mit Climate Analytics, den im November 2012 veröffentlichten Bericht der Weltbank Turn Down the Heat: Why a 4°C Warmer World Must be Avoided.[29]

Äußerungen zur Klimadebatte [Bearbeiten]

Schellnhuber äußerte sich wiederholt kritisch in Bezug auf die gesellschaftliche bzw. politische Reaktion auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur globalen Erwärmung (vgl. auch Kontroverse um die globale Erwärmung). Problematisch seien vor allem drei „bequeme Unwahrheiten“ (in Anspielung auf den Film Eine unbequeme Wahrheit von Al Gore): 1) „Es gibt keine vom Menschen verursachte globale Erwärmung“; 2) „Es mag den Klimawandel geben, aber er ist unschädlich, wenn nicht sogar nutzbringend.“; 3) „Es gibt gefährlichen Klimawandel, aber der Kampf dagegen ist längst verloren.“ Es sei „bizarr“, wie trotz gegenteiliger wissenschaftlicher Erkenntnisse "in der öffentlichen Debatte über die Erderwärmung so genannten Klimaskeptikern Raum gegeben wird“. Er forderte daher eine größere fächerübergreifende Solidarität, wenn von Klimaskeptikern „das System der Wissenschaft als solches angegriffen wird“. Die Attacken auf die Klimaforschung seien (nach Benjamin Barber) „anti-aufklärerisch“ und „vom gleichen Geist getragen wie der Kampf von bibeltreuen Anhängern der Schöpfungslehre gegen die von Darwin entwickelte Wissenschaft von der Entstehung der Arten.“[30][31]

Schellnhuber sprach sich wiederholt für die Nutzung erneuerbarer Energien zur Erreichung des Zwei-Grad-Ziels aus[32][33][34][35], und die Notwendigkeit, durch eine Dekarbonisierung der Weltwirtschaft den Scheitelpunkt der Treibhausgasemissionen vor dem Jahr 2020 zu erreichen.[36] Nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima nahm er auch explizit gegen die Nutzung der Kernenergie Stellung. Er betonte dabei unter anderem unsere Verantwortung für zukünftige Generationen, und sprach kritisch von der „Diktatur des Jetzt“[37][38] sowie der „technikverliebten Bequemlichkeitsgesellschaft“.[39] Die kühle Vernunft gebiete, gegen den Klimawandel zu kämpfen. Bislang fehle dazu jedoch der politische Wille. Trotz der bisher gescheiterten Klimagipfel sei eine „Kapitulation“ bezüglich des 2-Grad-Ziels „voreilig, vielleicht sogar ein bisschen feige.“ Es lohne sich, „um jedes Zehntelgrad zu kämpfen“.[40]

Auszeichnungen [Bearbeiten]

2004 wurde Schellnhuber von Königin Elisabeth II. für sein Engagement im Klimaschutz der Titel Commander of the Most Excellent Order of the British Empire (CBE) verliehen. 2007 wurde Schellnhuber gemeinsam mit der Politikerin Beate Weber und den Unternehmern Carl H. Schmitt und Jürgen Köhler der Deutsche Umweltpreis der Bundesstiftung Umwelt verliehen. 2008 wurde ihm der Verdienstorden des Landes Brandenburg zuerkannt, im Jahr 2009 der Titel Wissenschaftsbotschafter des Landes Brandenburg und 2011 das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland verliehen.[41] Gleichfalls 2011 wurde Schellnhuber als erster Deutscher mit dem Volvo Environment Prize ausgezeichnet, der als weltweit höchste Ehrung im Feld der Umweltwissenschaften gilt.[42] Er erhielt die Ehrendoktorwürde der Universität Kopenhagen[43] und der Technischen Universität Berlin[44].

Kritik [Bearbeiten]

Die erneute Nominierung von Schellnhuber als Vorsitzendem des WBGU stieß 2013 auf Widerstand des Bundeswirtschaftsministeriums unter Leitung von Philipp Rösler (FDP).[45] Seit dem Ende der letzten Amtsperiode Ende Februar 2013 steht daher die Berufung der WBGU-Mitglieder noch aus. Laut Spiegel Online liest sich das letzte große WBGU-Gutachten Welt im Wandel - Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation „wie Schellnhuber in Reinkultur“, impliziert wird eine zu große Einflussnahme Schellnhubers auf den WBGU.[46] Die Süddeutsche Zeitung vermutet, dass die im WBGU-Gutachten genannten Vorschläge zu einer Welt ohne fossile Energien „Röslers Strategen schon lange suspekt“ seien.[47] Mitglieder von CDU, SPD und den Grünen, unter anderem Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU), kritisieren den Vorgang, der unter anderem als „Mobbing“ bezeichnet wurde, Anfang Mai scharf.[48] Wenige Tage später berichtete die FAZ, dass Philipp Rösler entschieden habe, „den bisherigen Vorbehalten der Fachebene seines Hauses nicht zu folgen“ und auf Einspruch gegen Schellnhubers Berufung in den WBGU zu „verzichten“.[49] Am 8. Mai 2013 wurde Schellnhuber bis Oktober 2016 in seinem Amt bestätigt.[50]

Zitate [Bearbeiten]

„Wenn wir uns wirklich anstrengen würden, dann würden wir glaubwürdig werden. Und genau dann hätten wir eine Chance, andere Länder zu überzeugen, dass man ein gutes Leben, dass man wirtschaftlichen Fortschritt auch erreichen kann, indem man weniger Treibhausgase ausstößt. Genau darum geht es. Wir kommen alleine nicht mehr aus der Klima-Falle heraus. Das ist ganz klar, wir können das ausrechnen. Wenn Länder wie China und Indien nun einen genauso schmutzigen Entwicklungspfad nehmen wie wir ihn vorgelebt und vorgemacht haben, dann werden wir alle mit dem Klimaboot untergehen […].“

– Im Dokumentarfilm Unser Planet

„„Die Indizienaufnahme ist abgeschlossen, der Täter ist identifiziert.““

– Anlässlich der Präsentation des ersten Teils des UN-Weltklimaberichts[51]

„As a physicist my work is guided by the laws of nature. Extending these laws into the realm of civilization for the sake of climate protection I can state the following principles. The 1 st Law of Capitalism: Don’t kill your customers! The 1 st Law of Socialism: Don’t kill your comrades! And, overriding everything else: The 1 st Law of Humanity: Don’t kill your children! Our generations will be judged by these laws in history.
(deutsch: Als Physiker ist meine Arbeit von den Gesetzen der Natur geleitet. Wenn ich diese Gesetze zum Zweck des Klimaschutzes auf den Bereich der Zivilisation ausweite, kann ich folgende Prinzipien aufstellen: Das erste Gesetz des Kapitalismus: Töte deine Kunden nicht! Das erste Gesetz des Sozialismus: Töte deine Kameraden nicht! Und, alles andere übergreifend: Das erste Gesetz der Menschlichkeit: Töte deine Kinder nicht! Unsere Generationen werden von der Geschichte nach diesen Gesetzen beurteilt werden.)“

– In der Keynote zum offiziellen Eröffnungsdinner der UN-Klimakonferenz in Doha 2012[52][53]

Ausgewählte Literatur [Bearbeiten]

  • Rahmstorf, Stefan und Hans Joachim Schellnhuber: Der Klimawandel. Beck, 2006, ISBN 3-4065-0866-9.
  • Schellnhuber, Hans Joachim, W. Cramer, N. Nakicenovic, T. Wigley und G. Yohe (Hrsg.): Avoiding Dangerous Climate Change. Cambridge University Press, 2006.
  • Schellnhuber, H.; Obermair, G. (1980). "First-Principles Calculation of Diamagnetic Band Structure". Physical Review Letters 45 (4): 276. doi:10.1103/PhysRevLett.45.276
  • Schellnhuber, H. J., Crutzen, P.J., Clark, W.C., Claussen, M. and Held, H. (Eds.) (2004). Earth System Analysis for Sustainability. MIT Press, Cambridge, MA, London, UK
  • Lenton, T. M.; Held, H.; Kriegler, E.; Hall, J. W.; Lucht, W.; Rahmstorf, S.; Schellnhuber, H. J. (Feb 2008). "Tipping elements in the Earth's climate system" (Free full text). Proceedings of the National Academy of Sciences 105 (6): 1786–1793. Bibcode 2008PNAS..105.1786L. doi:10.1073/pnas.0705414105. PMC 2538841. PMID 18258748
  • Schellnhuber, H. J. et al. (2009). Solving the climate dilemma: The budget approach. WBGU Special Report, WBGU, Berlin
  • Hall, J., Held, H., Dawson, R., Kriegler, E. and Schellnhuber, H. J. (2009). Imprecise probability assessment of tipping points in the climate system. PNAS 106, 5041
  • Rockström, J. et al. (including Schellnhuber, H. J.) (2009). A safe operating space for humanity. Nature 461, 472
  • Reid, W. V., Chen, D., Goldfarb, L., Hackmann, H., Lee, Y. T., Mokhele, K., Ostrom, E., Raivio, K., Rockström, J., Schellnhuber, H. J. and Whyte, A. (2010). Earth System Science for Global Sustainability: Grand Challenges. Science 330, 916
  • Schellnhuber, H. J, Molina, M., Stern, N., Huber, V. and Kadner, S. (Eds.) (2010). Global Sustainability - A Nobel Cause. Cambridge University Press, Cambridge
  • Schellnhuber, H. J. (2010). The road from Copenhagen: the expert's views. Nature published online 28 January 2010
  • Gleick, P. H. et al. (including Schellnhuber, H. J.) (2010). Climate Change and the Integrity of Science. Science 328, 689
  • Schellnhuber, H. J. (2010). Tragic Triumph. Climatic Change 100, 229
  • Kropp, J. P. and Schellnhuber, H. J. (Eds.) (2011). In Extremis: Disruptive Events and Trends in Climate and Hydrology. Springer Verlag, Berlin
  • Richardson, K., Steffen, W., Liverman, D., et al. (including Schellnhuber, H. J.) (2011). Climate Change: Global Risks, Challenges and Decisions. Cambridge University Press, Cambridge
  • Hofmann, M., Worm, B., Rahmstorf, S., and Schellnhuber, H. J. (2011). Declining ocean chlorophyll under unabated anthropogenic CO2 emissions. Environ. Res. Lett. 6, 034035
  • Schellnhuber, H. J. (2011). Vorwärts zur Natur. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 1. Mai 2011, 17, 28
  • Schellnhuber, H. J. et al. (2011). Welt im Wandel - Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation (engl. World in Transition – A Social Contract for Sustainability). WBGU, Berlin.
  • Schellnhuber, H. J. (2011). "Geoengineering: The good, the MAD, and the sensible". Proceedings of the National Academy of Sciences 108 (51): 20277. doi:10.1073/pnas.1115966108

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Hans Joachim Schellnhuber – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Kurzbiographie auf www.pik-potsdam.de.
  2. http://eit.europa.eu/newsroom-and-media/news-archive/single-view/article/climate-kic-office-in-the-eit-headquarters-inaugurated.html
  3. Deutsche Bundesstiftung Umwelt.
  4. Verzeichnis aller Physik-Dissertationen an der Uni Regensburg von 1972 bis 1999.
  5. a b c http://www.pnas.org/content/105/6/1783.full
  6. http://www.wbgu.de/en/council-members/2008-2012/prof-dr-hans-joachim-schellnhuber/
  7. http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12341278/1174144/Die-Botschaft-und-ihr-Prophet.html
  8. http://www.pik-potsdam.de/institute/index_html
  9. http://www.santafe.edu/about/people/profile/Hans%20Joachim%20%28John%29%20Schellnhuber
  10. http://www.leopoldina.org/en/academy/organisation/members/list-of-members.html?tx_leomemberlist_pi1[showUid]=1221&cHash=408b03574e87fd075612f7bebe2be034&no_cache=1&sword_list[0]=schellnh
  11. Mitgliedsprofil in der NAS
  12. http://www.pik-potsdam.de/members/john/kurzbiographie
  13. http://www.pnas.org/content/106/49/20561.full?sid=c0468826-abfb-4a53-89ca-c6062c1fefe6
  14. /http://www.pnas.org/content/105/6/1786.abstract?ijkey=a881122328a6fb188d0f8072b8f2cfcd3a07ea33&keytype2=tf_ipsecsha
  15. http://www.wbgu.de/presse-termine/presseerklaerungen/2009-09-01-presseerklaerung/
  16. tagesschau.de: Merkel stellt Klimaschutzbeauftragte der Regierung vor (Die ursprüngliche Seite ist nicht mehr abrufbar.) → Erläuterung, 1. Dezember 2006.
  17. DIE ZEIT (22. Mai 2009): Porträt von Hans Joachim Schellnhuber (als Teil eines Interviews mit Hans Joachim Schellnhuber).
  18. http://unfccc.int/resource/docs/2009/cop15/eng/l07.pdf
  19. http://www.cambridge.org/de/knowledge/isbn/item1173798/?site_locale=de_DE
  20. http://www.ecoequity.org/wp-content/uploads/2009/07/meinshausen_nature.pdf
  21. http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/07/283&format=HTML&aged=0&language=EN&guiLanguage=en
  22. Präsident Barroso kündigt Schaffung eines Beirats für Wissenschaft und Technik an. Presseerklärung der EU-Kommission, 27. Februar 2013 (abgerufen am 1. März 2013).
  23. Schellnhuber wird Präsidenten der EU-Kommission in neuer Position beraten. PIK, Presseerklärung, 28. Februar 2013 (abgerufen am 1. März 2013)..
  24. http://banking-on-green.com/de/content/unser_ansatz_zur_nachhaltigkeit/Climate_Change_Advisory_Board.html
  25. Klimaforscher Schellnhuber brieft den UN-Sicherheitsrat. Pressemitteilung des PIK, 15. Februar 2013 (abgerufen am 17. Februar 2013)
  26. Mark Landler: A Climate Meeting With Nobel Laureates. In: The New York Times, 11. Oktober 2007. Abgerufen am 4. Mai 2013.
  27. http://www.un.org/en/sustainablefuture/pdf/World_leaders_urged_PR.pdf
  28. WBGU: „Towards Low-Carbon Prosperity: National Strategies and International Partnerships“ (Wege zum klimaverträglichen Wohlstand: Nationale Strategien und internationale Partnerschaften). Internationales Symposium, 9. Mai 2012, Berlin.
  29. PIK: Vier-Grad-Dossier für die Weltbank: Risiken einer Zukunft ohne Klimaschutz. Pressemitteilung des PIK (mit Links), 19. November 2012 (abgerufen am 17. Februar 2013)
  30. Hans Joachim Schellnhuber: Drei bequeme Unwahrheiten. Die Angriffe der „Klima-Skeptiker“ erfordern fächerübergreifende Solidarität." Leibniz-Journal, 1/2013, S. 9. PDF, Abgerufen am 10. März 2013.
  31. Dirk Asendorpf: Der Kampf um die Lufthoheit - Forscher sammeln nicht nur Daten. Sie machen auch Politik Interview mit Schellnhuber in der ZEIT Nr. 42 vom 11. Oktober 2007
  32. Gert Scobel: Ist unser Klima noch zu retten? Im Gespräch mit Hans-Joachim Schellnhuber. In: scobel-Extra, gesendet auf 3Sat am 29. November 2009. Abgerufen am 5. Mai 2013.
  33. Olaf Stampf, Gerald Traufetter: Tritt in den Hintern. Der Spiegel, 16. August 2010. Abgerufen am 24. Februar 2013.
  34. Joachim Müller-Jung: Der Klimaforscher Schellnhuber im Gespräch: Die Weltkarte des Klimaschutzes hat sich verändert. Interview, FAZ, 11. Dezember 2011. Abgerufen am 17. Februar 2013.
  35. Jan-Christoph Kitzler: Schellnhuber fordert kohlenstofffreie Weltwirtschaft. Interview, Deutschlandradio Kultur, 23. März 2012. Abgerufen am 17. Februar 2013.
  36. Joachim Müller-Jung: „Ich glaube nicht an den Masterplan für die Welt“. In: FAZ, 19. Juni 2012. Abgerufen am 19. März 2013.
  37. Dagmar Dehmer, Lutz Haverkamp: Hans Joachim Schellnhuber: "Die Diktatur des Jetzt überwinden." Interview, Der Tagesspiegel, 26. März 2011. Abgerufen am 17. Februar 2013.
  38. * Katrin Elger, Christian Schwägerl: Diktatur des Jetzt. Der Spiegel, 21. März 2011. Abgerufen am 17. Februar 2013.
  39. Hans Joachim Schellnhuber: Vorwärts zur Natur. In: FAZ, 3. Mai 2011. Abgerufen am 21. März 2013.
  40. Fritz Vorholz, Frank Drieschner: "Kapitulation ist feige". In: Die Zeit, 22. November 2012. Abgerufen am 5. Mai 2013.
  41. Staatskanzlei Brandenburg Bundesverdienstkreuz für Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber und das Vogelschützer-Ehepaar Litzbarski
  42. Volvo Environment Prize awarded to climate researcher Volvo News
  43. http://www.nat.ku.dk/nyheder/klimaforsker_doktor21112011/
  44. http://www.pressestelle.tu-berlin.de/medieninformationen/2012/juni_2012/medieninformation_nr_1532012/
  45. FDP will Klimaforscher Schellnhuber als Berater loswerden. In: Zeit Online, 3. Mai 2013. Abgerufen am 4. Mai 2013.
  46. Axel Bojanowski: Politikberater: Dicke Luft um Merkels neue Umweltflüsterer. In: Spiegel Online, 2. Mai 2013. Abgerufen am 4. Mai 2013.
  47. Michael Bauchmüller: FDP blockiert Klima-Experten Schellnhuber. In: Süddeutsche Zeitung, 2. Mai 2013. Abgerufen am 4. Mai 2013.
  48. Karl Doemens: Altmaier und Rösler streiten um Experten. In: Frankfurter Rundschau, 2. Mai 2013. Abgerufen am 4. Mai 2013.
  49. Personalstreit: Rösler nimmt Schellnhuber in den Beirat. In: FAZ, 5. Mai 2013. Abgerufen am 5. Mai 2013.
  50. Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats für Globale Umweltveränderungen berufen. Pressemitteilung des BMU. Abgerufen am 8. Mai 2013.
  51. Publik-Forum Nr. 6 vom 23. März 2007.
  52. Keynote (Text) (PDF; 66 kB) zum offiziellen Eröffnungsdinner der UN-Klimakonferenz in Doha 2012
  53. Weltklimagipfel in Doha: Schellnhuber hält Rede vor hohen Staatsvertretern. PIK, 6. Dezember 2012 (abgerufen am 2. März 2013).