Lichtenau (Mittelfranken)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Lichtenau
Lichtenau (Mittelfranken)
Deutschlandkarte, Position des Marktes Lichtenau hervorgehoben
Koordinaten: 49° 17′ N, 10° 41′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Höhe: 390 m ü. NHN
Fläche: 41,36 km2
Einwohner: 3806 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 92 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91586
Vorwahlen: 09827, 09874
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 175
Marktgliederung: 25 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Ansbacher Straße 11
91586 Lichtenau
Webpräsenz: www.markt-lichtenau.de
Bürgermeister: Uwe Reißmann (SPD)
Lage des Marktes Lichtenau im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-Ries Ansbach Fürth Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Fürth Landkreis Roth Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Unterer Wald Lehrberg Adelshofen (Mittelfranken) Bechhofen (Mittelfranken) Bruckberg (Mittelfranken) Buch am Wald Burk Colmberg Dentlein am Forst Diebach Dietenhofen Dinkelsbühl Dombühl Ehingen (Mittelfranken) Feuchtwangen Flachslanden Gebsattel Gerolfingen Geslau Heilsbronn Insingen Langfurth Leutershausen Lichtenau (Mittelfranken) Merkendorf (Mittelfranken) Mönchsroth Neuendettelsau Neusitz Oberdachstetten Ohrenbach Petersaurach Röckingen Rothenburg ob der Tauber Rügland Sachsen bei Ansbach Schillingsfürst Schnelldorf Schopfloch (Mittelfranken) Steinsfeld Unterschwaningen Wassertrüdingen Weidenbach (Mittelfranken) Weihenzell Weiltingen Wettringen (Mittelfranken) Wieseth Windelsbach Windsbach Wittelshofen Wörnitz (Gemeinde) Wolframs-Eschenbach Wilburgstetten Ornbau Mitteleschenbach Herrieden Dürrwangen Burgoberbach Aurach (Landkreis Ansbach) Arberg Baden-WürttembergKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Lichtenau (umgangssprachlich: Līchdna bzw. Liəchdna [2]) ist ein Markt im Landkreis Ansbach in Mittelfranken.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lichtenau liegt im Tal des Flusses Fränkische Rezat etwa zehn Kilometer östlich von Ansbach.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lichtenau hat amtlich benannte 25 Ortsteile[3]:

Die Kunstmühle und die Lichtenauer Kellerhäuser sind keine amtlich benannten Ortsteile.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sachsen bei Ansbach Heilsbronn Petersaurach
Ansbach Nachbargemeinden Neuendettelsau
Weidenbach Merkendorf, Wolframs-Eschenbach Windsbach

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1246 wurde der Ort als de castro Lihtenowe erstmals urkundlich erwähnt in Zusammenhang mit einem Testament, in dem der staufische Reichsvogt, Rudolf von Dornberg, das Schloss Lichtenau seiner Gemahlin Kunigunde vermachte, Eigentümer war aber das Reich. Grundwort des Burgnamens ist mhd. ouwe, owe (= „von Wasser umflossenes Land“), Bestimmungswort das Adjektiv lieht, licht (= „hell, strahlend“), womit nicht das Baumaterial, sondern die gute Eigenschaft der Burg bezeichnet werden soll.[4]

Die fünfeckige Festungsanlage dominiert den alten Ortskern. Sie erinnert stark an die Nürnberger Burg, deren Vorposten sie war. Lichtenau war von 1406 bis 1806 im Besitz der Reichsstadt Nürnberg, die ab 1500 ein Teil des Fränkischen Reichskreises war. Das Pflegamt Lichtenau gehörten vier Hauptmannschaften an: Sachsen, Immeldorf, Hergersbach und Rohr.[5] Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde Lichtenau Zuzugsort von rund 65 Glaubensvertriebenen v.a. aus Österreich.[6]

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 der Steuerdistrikt Lichtenau gebildet, der die Orte Boxbrunn, Lichtenau, Stritthof und Weickershof umfasste. Die Ruralgemeinde Lichtenau wurde im Jahr 1810 gegründet und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt.[7] Sie unterstand dem Landgericht Heilsbronn. Wenig später stellte Boxbrunn einen Antrag, mit dem Weickershof und Stritthof eine eigene Gemeinde zu bilden, was jedoch abgelehnt wurde.[8] Von 1862 bis 1879 wurde Lichtenau von dem Bezirksamt Heilsbronn verwaltet, seit 1880 von dem Bezirksamt Ansbach (ab 1938: Landkreis Ansbach) und dem Rentamt Heilsbronn (1920–1929: Finanzamt Heilsbronn, ab 1929: Finanzamt Ansbach). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Heilsbronn, 1880–1956 Amtsgericht Heilsbronn, seit 1956 Amtsgericht Ansbach.[9]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Einwohner
(1970)
Eingemeindungs-
datum
Bemerkungen
Fischbach 106 01.04.1971[10]
Herpersdorf 371 01.01.1972[10] Eingliederung von 83 der 371 Einwohner, Umgliederung der anderen Einwohner nach Petersaurach
Immeldorf 347 01.04.1971[10]
Malmersdorf 164 01.04.1971[10]
Ratzenwinden 183 01.01.1972[10] Eingliederung von 57 der 183 Einwohner, Umgliederung der anderen Einwohner nach Sachsen
Sachsen 34 01.10.1972[11] Verbleib der anderen Einwohner in Sachsen
Schlauersbach 211 01.04.1971[10]
Unterrottmannsdorf 209 01.01.1972[10]
Wattenbach 214 01.01.1972[10]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Lichtenau

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 1995 2005 2015
Einwohner 482 726 962 1035 1127 1089 1299 1271 1312 1228 1278 1431 1405 1379 1257 1335 1000 934 1663 1838 1718 1839 3486 3823 3791 3806
Häuser[12] 77 82 122 149 170 174 202 254 891
Quelle [13] [14] [15] [16] [15] [17] [15] [18] [19] [18] [18] [20] [18] [18] [18] [21] [18] [18] [18] [22] [23] [24] [25]

Ortsteil Lichtenau

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 411 650 946 988 1227 1362 1255 1722 1652 1763 2168
Häuser[12] 65 70 137 170 161 188 239 575
Quelle [13] [14] [16] [17] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Marktgemeinderat von Lichtenau hat ohne den Bürgermeister 16 Mitglieder.

SPD CSU Unparteiische Wählergemeinschaft Gesamt
2014 4 5 7 16 Sitze
2008 4 5 7 16 Sitze
2002 3 7 6 16 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1980–1996 Friedrich Großmann
  • Bis April 2008 Andreas Wattenbach (CSU)
  • Ab Mai 2008 Uwe Reißmann (SPD)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Über von Rot, Silber und Blau geteiltem Schildfuß gespalten; vorne in Gold ein halber, rot bewehrter schwarzer Adler am Spalt, hinten fünfmal schräg geteilt von Rot und Silber.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2003 bis 2016 war Lichtenau Teil der Kommunalen Allianz LiSa, zu der die politische Gemeinde Sachsen b. Ansbach gehörte. Seit 2016 ist die Gemeinde Teil der Allianz Kernfranken[26], die aus dem Zusammenschluss von LiSa und Komm,A (Bruckberg, Dietenhofen, Heilsbronn, Neuendettelsau, Petersaurach und Windsbach) entstand.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dreieinigkeitskirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

spätbarocke Kirche, 1724 erbaut

Dreieinigkeitskirche (Lichtenau)

Feste Lichtenau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innenhof der Feste

Die Festung Lichtenau geht auf eine mittelalterliche Wasserburg zurück. Sie ist ein Glanzstück der Renaissancebaukunst, auch wenn sie zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung nicht mehr der damaligen Entwicklung des Festungsbaus entsprach und durch ihre Lage im Tal nicht gut gegen Belagerungsartillerie zu verteidigen war. Die Festung wurde viele Jahre als Gefängnis genutzt, nachdem Lichtenau im Jahr 1806 Bayern zugeschlagen worden war. 1933 richtet der nationalsozialistische Staat in der Festung Lichtenau ein Arbeitsdienstlager ein; es hat allerdings nur drei Jahre Bestand. Anfang der achtziger Jahre wurde die Festung umfassend saniert. Das Staatsarchiv Nürnberg hat dort eine Außenstelle.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Größtes Unternehmen am Ort ist die Brauerei Hauff-Bräu.

Der Golfclub Lichtenau-Weickershof e. V. wurde im Jahre 1978 gegründet und hat eine über die Region hinaus bekannte Turnieranlage, die bereits mehrmals Austragungsort deutscher Meisterschaften war. Der Golfplatz wurde mit dem Umweltpreis des Deutschen Golfverbands ausgezeichnet. Langjähriger Präsident des Clubs ist Hans-Peter Müller.

Telefonvorwahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Lichtenau gilt die Vorwahl 09827. Abweichend hiervon haben Bachmühle, Kirschendorf und Schlauersbach die Vorwahl 09874.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markt Lichtenau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Kaspar Bundschuh: Lichtenau. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 345–346 (franconica.uni-wuerzburg.de).
  • Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Inaugural-Dissertation. Erlangen 1955, DNB 480570132, S. 125–126.
  • Günther P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach. In: Bayerische Kunstdenkmale. Band 2. Deutscher Kunstverlag, München 1958, DNB 451224701, S. 122–126.
  • Heinrich Holzschuher: Geschichte der ehem. Herrschaft, des Marktes, der Feste und des Zuchthauses Lichtenau. Nürnberg 1837.
  • Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Michael Laßleben, Kallmünz 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8.
  • Gerhard Rechter: Lichtenau und seine Menschen. Die Festung, der Marktort und die Grundherrschaft seit dem 15. Jahrhundert. Ein Häuserbuch (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, Band 25), Nürnberg 2010. ISBN 978-3-929865-34-9.
  • Konrad Rosenhauer u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Ansbach. Vergangenheit und Gegenwart. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1964, DNB 450093387, S. 156–157.
  • Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 131–132.
  • Fritz Schnelbögl: Nürnbergs Bollwerk Lichtenau (Altnürnberger Landschaft 4. Jg., Sonderheft November 1955).

Feste Lichtenau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Daniel Burger, Birgit Friedel: Burgen und Schlösser in Mittelfranken; ars vivendi verlag: Cadolzburg 2003; S. 154–157; ISBN 3-89716-379-9.
  • Robert Giersch, Andreas Schlunk, Berthold Frhr. von Haller: Burgen und Herrensitze in der Nürnberger Landschaft – Ein historisches Handbuch nach Vorarbeiten von Dr. Gustav Voit. Lauf an der Pegnitz, Selbstverlag der Altnürnberger Landschaft e. V., 2006. ISBN 978-3-00-020677-1
  • Reiner Heller: Geschichte der Festung Lichtenau, Auflage 2013, Herausgeber-Museumsverein-Lichtenau
  • Reiner Heller: Mühlen an der fränkischen Rezat, von Oberdachstetten bis Georgensgmünd (u. a. Beschreibung der Mühlen in und um Lichtenau, so z. B. im Zandtbachtal), 1. Auflage 2013, Selbstverlag

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lichtenau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. E. Fechter, S. 125.
  3. Lichtenau in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
  4. So W.-A. v. Reitzenstein, S. 131 f. Nach E. Fechter, S. 125 f., soll der Ortsname zur lichten, d. h. unbewaldeten Aue bedeuten.
  5. M. Jehle, Bd. 1, S. 361–369; Bd. 2, S. 743–748.
  6. Eberhard Krauß: Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Windsbach im 17. Jahrhundert. Eine familiengeschichtliche Untersuchung (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 19). Gesellschaft für Familienforschung in Franken, Nürnberg 2007, ISBN 978-3-929865-12-7, S. 38–43 u. passim.
  7. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 963.
  8. M. Jehle, Bd. 2, S. 964
  9. M. Jehle, Bd. 2, S. 999f.
  10. a b c d e f g h Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 421.
  11. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 703 u. 706.
  12. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  13. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 54 (Digitalisat). Für die Gemeinde Lichtenau zuzüglich der Einwohner von Boxbrunn (S. 11), Stritthof (S. 90) und Weickershof (S. 101).
  14. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 149 (Digitalisat).
  15. a b c Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 174, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  16. a b Joseph Heyberger (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabethischem Ortslexikon. Literar.-artist. Anst. der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1043, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  17. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Koenigreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarr-, Schul- u. Postzugehörigkeit. ... mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt, Sp. 1208, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  18. a b c d e f g h i Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 164, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  19. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, ... sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1095 (Digitalisat).
  20. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1159 (Digitalisat).
  21. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1196–1197 (Digitalisat).
  22. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern - Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1028 (Digitalisat).
  23. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 756 (Digitalisat).
  24. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 170 (Digitalisat).
  25. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 329 (Digitalisat).
  26. www.kernfranken.eu