Liste von Klöstern (chronologisch)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Folgende Liste der Klöster stellt einen Beitrag zur Klostergeschichte dar und ist in der Entstehungsphase. Daher bittet der Ersteller um Mithilfe nach vorgegebenem Schema (Datum, Kloster/Abtei, in Klammern: Orden, Region/Land, Gründer, weiteres Schicksal):

Christliche Klöster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

4. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe: Kategorie:Kloster (4. Jahrhundert)

5. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe: Kategorie:Kloster (5. Jahrhundert)

6. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe: Kategorie:Kloster (6. Jahrhundert)

7. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe: Kategorie:Kloster (7. Jahrhundert)

8. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anfang des 8. Jh. Kloster Disibodenberg, entstanden aus einer Einsiedler-Klause des Hl. Disibod (7. Jh.), 882 durch Normannen und in der 1. Hälfte des 10. Jahrhunderts durch Ungarn zerstört, um 970 aufgelöst, um 1000 wiedererrichtet als Kanonikerstift (Gründer: Erzbischof Willigis, ab 1108 Benediktiner der Abtei St. Jakob in Mainz durch Erzbischof Ruthard angesiedelt, angeschlossene Frauenklause (Jutta von Sponheim, Hildegard von Bingen), 13. Jh. Zisterzienser, 1559 Auflösung)
  • 711/712 Stift Nonnberg (Benediktinerinnen, Salzburg, Gründer: Rupert von Salzburg, Erin-Kloster, weltweit ältestes christliches Frauenkloster mit ununterbrochener Tradition)
  • 719 Fürstabtei St. Gallen (Benediktiner, Schweiz, aufgehoben 1805)
  • um 720 Reichskloster Disentis (Benediktiner, Gründer: unbekannt, Schweiz, 940 durch Sarazenen zerstört, 1799 von Franzosen geplündert und niedergebrannt, 1846 erneuter Brand, seither unter Aufsicht des Kantons mit anschließender Erneuerung)
  • 721 Abtei Prüm (bereits 721 von Bertrada der Älteren und Charibert von Mürlenbach gestiftet, 762 von König Pippin und seiner Frau Bertrada der Jüngeren gegründet, 1576 Verbindung mit dem Erzbistum Trier, 1794 Säkularisation, heute Regino-Gymnasium)
  • 724 Fritzlar (Benediktiner, Gründer: Bonifatius, 1015 in Chorherrenstift umgewandelt, 1803 aufgehoben)
  • 724 Kloster Reichenau (Benediktiner, Baden-Württemberg, Deutschland, Gründer: Pirmin, 1803 aufgehoben, 2001 Wiederansiedlung von Benediktinermönchen, 2004 Gründung der „Cella St. Benedikt“ durch die Erzabtei Beuron)
  • um 725 Kloster Freising (Gründer: Korbinian, Säkularisation 1802/03)
  • um 725 Kloster Benediktbeuern (Benediktiner, Gründer: Bonifatius, Säkularisation 1802/03, seit 1930 Salesianer Don Boscos)
  • 726 Kloster Novalesa (Italien, Gründer: Abbo von der Provence, Anfang des 13. Jahrhunderts abhängig)
  • um 727 Kloster Gengenbach (Benediktiner, Gründer: Bischof Pirmin, Ruthard, 1803/1807 säkularisiert)
  • 731 Kloster Niederaltaich (Benediktiner, Bayern, Gründer: Herzog Odilo von Bayern)
  • um 731 Kloster Chammünster (Benediktiner, Bayern, Gründer: Herzog Odilo von Bayern, ?)
  • um 734 Kloster Amorbach (Benediktiner, 1803 säkularisiert)
  • 738 Benediktinerabtei Neustadt am Main (Benediktiner, Königskloster ab 772, Gründer: Karl Martell und Burkard, 1803 säkularisiert, 1857 abgebrannt)
  • vor 739 Kloster Sankt Emmeram (Benediktiner, 1295 reichsunmittelbar, 1803 säkularisiert)
  • 744 Kloster Fulda (Benediktiner, Gründer: Bonifatius)
  • 748 Kloster Mondsee (Benediktiner, Oberösterreich, Gründer Baiern Herzog Odilo)
  • vor 749 Kloster Arnulfsau (Gründer: Ruthard, nach 750 aufgegeben, möglicherweise verlegt nach Schwarzach)
  • vor 760 Kloster Altomünster (Benediktiner, Bayern, Gründer: Alto, 1047–1485 Benediktinerinnen, 1803 säkularisiert, 1842 Birgitten)
  • 762 Kloster Schäftlarn (Benediktiner, Gründer: Waltrich, 1803 säkularisiert, 1866 wiedererrichtet, bestehend)
  • vor 763 Kloster Scharnitz (Benediktiner, Bayern, Gründer: Huosi-Adelige Reginperht und Irminfried, 769/772 Übersiedlung nach Kloster Schlehdorf)
  • um 764 Kloster Lorsch (Benediktiner, Gründer: Williswinda und ihr Sohn Gaugraf Cancor, 1232 dem Erzstift Mainz einverleibt)
  • vor 766 Kloster Tegernsee, Gründer: Huosi-Adelige Oatkar und Adalbert
  • 766 Kloster Metten (Benediktiner, Bayern, Gründer: Gamelbert und Herzog Tassilo III., 1803 säkularisiert, 1830 wiedererrichtet)
  • 769 Abtei Hersfeld (Benediktiner, Deutschland, Gründer: Lullus, 1606 aufgelöst)
  • 769 Stift Innichen (Benediktiner, Südtirol, Gründer: Herzog Tassilo III., ab 1141)
  • 777 Kloster Kremsmünster (Benediktiner, Oberösterreich, Gründer: Herzog Tassilo III.)
  • um 778 Kloster Rheinau (Benediktiner, Schweiz, urkundlich erwähnt ab 844, Gründer: unbekannt, aufgehoben 1798, 1803 wiederhergestellt, 1862 säkularisiert)
  • 785 oder 793 Kloster Marsberg (Benediktiner, 826 dem Kloster Corvey inkorporiert, seitdem Propstei, 1803 aufgehoben)
  • vor 788 Kloster Münchsmünster (Benediktiner, Bayern, Gründer: Herzog Tassilo III., 1556: erloschen, 1598: Jesuiten, 1782: Malteser, 1815: abgebrochen)
  • vor 788 Kloster Thierhaupten (Benediktiner, Bayern, Gründer: Herzog Tassilo III. 1803 säkularisiert)
  • vor 788 Abtei Münsterschwarzach (Nonnenkloster, ab 9. Jh. Benediktiner, 1803 säkularisiert, 1913 wiederbesiedelt, 1941 enteignet, 1945 wiedereröffnet)
  • 799 Reichsabtei Werden (Benediktiner, NRW, Gründer: Liudger, 1802/03 säkularisiert)
  • vor 800 Kloster St. Ludgeri (Helmstedt), (Benediktiner, Niedersachsen, Gründer: Liudger, 1802 säkularisiert)
  • wohl 8. Jh. Kloster Schwarzach (Benediktiner, vielleicht ursprünglich in Arnulfsau, 1802/03 säkularisiert)

siehe: Kategorie:Kloster (8. Jahrhundert)

9. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 815 / 822 Kloster Corvey (an der Weser) durch Ludwig den Frommen, 1803 säkularisiert)
  • 815 Reichsabtei Kornelimünster (Benediktiner, Gründer: Ludwig der Fromme, reichsunmittelbar, 1802 Aufhebung, 1906 Neugründung)
  • vielleicht um 820 Kloster Obernkirchen (Benediktinerinnen, vielleicht 936 durch Ungarn zerstört, 1167 wieder urkundlich erwähnt, 1566 Umwandlung in ein evangelisches Damenstift)
  • 832 Redon durch Conwoïon an der bretonischen Mark
  • 847 Kloster Lamspringe (Frauenkloster, Gründungsjahr laut Sage, Ersterwähnung 872, Benediktinerinnen, 1568 bis 1643 evangelisches Damenstift, danach Benediktinermönche, 1803 säkularisiert)
  • 852 Kloster Gandersheim (Frauenstift und Reichsabtei, ab 1568 evangelisch, 1810 aufgelöst)
  • um 860 Stift Herzebrock (durch eine Walburga aus der Familie der Ekbertiner, von 1208 bis zur Säkularisation 1803 Benediktinerinnen)
  • um 870 Stift Meschede (Damenstift, seit 1310 Kanonikerstift, 1805 aufgehoben)
  • 896 Kloster Möllenbeck (Benediktinerinnen, Stifter: Arnulf von Kärnten, 1441 Umwandlung in ein Augustiner-Kloster, 1559 Umwandlung in ein evangelisches Kanonikatstift, 1621 der neugegründeten Universität Rinteln zugeschlagen)
  • vor 900 Labbamolaga (Irland, im 16. Jahrhundert bereits zerstört gewesen)
  • vor 900 Kloster Altmünster (Benediktiner, Österreich, Stifter: unbekannt, 950 zerstört
  • vor 900 Bar-Sauma Kloster Malatya (im 13. Jahrhundert mehrfach zerstört, Ende des 17. Jahrhunderts aufgegeben)

siehe: Kategorie:Kloster (9. Jahrhundert)

10. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe: Kategorie:Kloster (10. Jahrhundert)

11. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • um 1000 Stift Steterburg (Kanonissenstift, später Augustinerinnen, Stifterin: Frederunda von Ölsburg, nach 1568 Umwandlung in ein evangelisches Damenstift)
  • 1001 Michaeliskloster Hildesheim (Benediktiner, Gründer: Bischof Bernward, Niedersachsen, seit 1542 evangelisches Kloster (Krypta der Klosterkirche katholisch), 1803 Säkularisation)
  • 1002 Kloster Engelthal (Bonn) (Augustinerinnen, Gründerin: Geckela mit Erlaubnis von Papst Johannes (legendenhaft; Erwähnungen des Klosters gesichert seit 1324), seit 1417 Windesheimer Kongregation, 1802 aufgehoben)
  • 1011 Kloster Rinchnach (Benediktiner, Bayern, Stifter: Gunter von Schwarzburg, 1803 säkularisiert)
  • vor 1012 Kloster Sankt Ulrich und Afra (Augsburg), ab 1643/1644 Benediktiner-Reichsabtei, 1802 säkularisiert
  • 1015 Abdinghofkloster (Benediktiner, 1803 säkularisiert)
  • 1017 (Baubeginn) Kloster Kaufungen (Benediktinerinnen, Gründerin: Kaiserin Kunigunde, ab 12. Jahrhundert zeitweise Stift, dann wieder Benediktinerinnen, 1527 aufgehoben)
  • um 1020 Kloster Traunkirchen (Benediktinerinnen, Österreich, Gründer: Graf Wilhelm von Raschenberg-Reichenhall, 1571 aufgelöst)
  • vor 1021 Kloster Weihenstephan (Benediktiner, hervorgegangen aus einem Kanonikerstift des 9. Jh., 1802 säkularisiert)
  • 1027 Kloster Muri, Kanton Aargau/Schweiz. Benediktinerkloster. Gründerpaar: Graf Radbot von Habsburg zusammen mit seiner Gattin, Gräfin Ita von Lothringen. 1841 zwangsweise durch die Regierung des Kantons Aargau aufgehoben. Das Kloster existiert seit 1845 als Abtei Muri-Gries in Bozen (Südtirol) weiter.
  • 1030 Kloster Geisenfeld (Benediktinerinnen, Bayern, Gründer: Graf Eberhard von Ebersberg, 1803 säkularisiert)
  • wohl 1032 Kloster Sázava (Benediktiner, Böhmen, Gründer: Fürst Oldrich, 1785 aufgehoben)
  • 1035 (Ersterwähnung) Cyriacuskloster Naumburg (Benediktiner, 1561 aufgehoben)
  • 1042 Kloster St. Mauritii (Benediktiner, Gründer: Bischof Bruno, 1435 verlegt zur Pfarrkirche St. Simeonis, 1810 aufgehoben)
  • 1045 Kloster Theres (Benediktiner, Bayern, Gründer: Bischof Suidger von Bamberg, 1802 säkularisiert)
  • 1046 Kloster Lambach (Benediktiner, Oberösterreich, Gründer: Graf Arnold II. von Wels-Lambach)
  • 1049 Kloster Allerheiligen, Schaffhausen/Schweiz (Benediktiner, Gründer: gestiftet von Eberhard VI. von Nellenburg, 1529 säkularisiert)
  • Kurz vor der Mitte des 11. Jh. Kloster St. Michael Ballinskelligs (gegründet von Mönchen von Skellig Michael, wurde um 1210 ein augustinisches Priorat, 1585 säkularisiert)
  • Mitte des 11. Jh. Kloster St. Georg von Mangana (griechisch-orthodox, Gründer: Kaiser Konstantin IX. Monomachos, 1453 zerstört)
  • 1051 Kiewer Höhlenkloster (russisch-orthodox, Gründer: Einsiedler Antonij; durch Kommunisten 1926 in Museum umgewandelt, unter dt. Besatzung 1941 die zum Komplex gehörende Uspenski-Kathedrale bzw. Mariä-Entschlafens-Kathedrale gesprengt; seit 1988 Restaurierungen und Neuansiedlung von Mönchen)
  • 1056 Abtei Weingarten (Benediktiner, Gründer: Welf IV., 1274 Reichsabtei, 1803 säkularisiert, 1922 wiederbesiedelt durch Benediktiner)
  • um 1060 Cyriakusstift Braunschweig (Kollegiatstift, Stifter: Ekbert I. von Meißen, 1542 Umwandlung in ein evangelisches Stift, 1545 aufgehoben)
  • 1064 Abtei Michaelsberg, Siegburg (Benediktiner, Gründer: Anno von Köln, 1803 säkularisiert, 1914 wiederbesiedelt, 2011 aufgelöst, Ansiedlung von Unbeschuhten Karmeliten (OCD) in Vorbereitung)
  • 1067 Kloster Sankt Peter am Perlach ,1067 durch Schwiger von Schwabegg gegründet; es wurde 1803 säkularisiert.
  • 1071 Kloster Banz (Benediktiner, Bayern, Gründer: Gräfin von Schweinfurt=Habsburg-Sulzbach, 1803 säkularisiert)
  • 1072 Kloster Grafschaft (Benediktiner, säkularisiert 1804, 1827 von Fürstenberg, seit 1948 Borromäerinnen)
  • 1073 Kloster Stoppenberg (Kanonissen, Prämonstratenser Doppelkloster, Prämonstratenserinnen, Gründerin: Äbtissin Svanhild von Essen, im 15. Jh. Umwandlung in ein freiweltliches Damenstift, 1803 säkularisiert, seit 1961/65 Unbeschuhte Karmelitinnen)
  • 1074 Stift Admont (Benediktiner, Steiermark, Gründer: Erzbischof Gebhard von Salzburg, ältestes bestehendes Kloster der Steiermark, 900 Jahre durchgehender Bestand als Benediktinerabtei)
  • 1074 Kloster Hohenwart (Benediktinerinnen, Bayern, Gründer: Graf Ortolf und Wiltrudis, 1803 säkularisiert)
  • um 1075 Kloster St. Peter (Regensburg) (Benediktiner, Bayern, Gründer: Marianus Scottus, 1552 abgebrannt)
  • 1078 Kloster Comburg (Benediktiner, Deutschland, Gründer: Grafen von Comburg-Rothenburg, 1488 Chorherrenstift, 1802 säkularisiert)
  • 1083 Kloster St. Alban (Basel) (Benediktiner, Cluniazenserpriorat, Gründer Burkhard von Fenis, aufgehoben 1529)
  • 1083 Stift Göttweig (Benediktiner, Niederösterreich, Gründer: Bischof Altmann von Passau)
  • 1084 Stift Reichersberg (Augustiner-Chorherren, Österreich, Gründer: Wernher von Reichersberg, zunächst bayrisch, 1779 österreichisch, nicht säkularisiert)
  • 1089 Stift Melk (Benediktiner, Niederösterreich, Gründer: Markgraf Leopold II. von Österreich)
  • 1091 Kloster Asbach (Benediktiner, Bayern, Gründer: Christina, Witwe des Grafen Gerold von Frauenstein und Ering, 1803 aufgelöst)
  • 1093 Kloster Bursfelde (Benediktiner, Filialgründung des Klosters Corvey, Gründer: Graf Heinrich der Dicke von Northeim, seit 1542/1601 evangelisches Kloster, seit 1828 wird jeweils ein Professor der Theologischen Fakultät der Universität Göttingen zum evangelischen Abt bestellt)
  • 1093 Kloster Laach (Benediktiner, Stifter: Pfalzgraf Heinrich II. von Laach und Adelheid von Orlamünde-Weimar, 1802 säkularisiert, 1863 Collegium Maximum der Jesuiten (Umbenennung in Maria Laach), 1892 wiederbesiedelt durch Benediktiner)
  • 1095 Kloster Alpirsbach (Benediktiner, Baden-Württemberg, Gründer: Graf Adalbert von Zollern, Alwik von Sulz und Ruodman von Hausen, 1535 infolge der Reformation aufgelöst)
  • um 1098 Kloster Kastl (Benediktiner, Bayern, Gründer: Grafen von Sulzbach, Grafen von Kastl, Luitgard von Zährigen, ältestes Benediktinerkloster im damaligen bayerischen Nordgau)
  • 1098 Kloster Cîteaux (Stammkloster der Zisterzienser, Gründer: Robert von Molesme, 1789/91 enteignet, 1898 von Trappisten wiederbesiedelt)

siehe: Kategorie:Kloster (11. Jahrhundert)

12. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1101/1102 Klosterstift Berchtesgaden (Augustiner-Chorherren, Bayern, Gründer: Berengar I. von Sulzbach, 1803 säkularisiert)
  • 1102 Kloster Triefenstein (Augustiner-Chorherren, Bayern, Gründer: Dekan Gerung, 1803 säkularisiert)
  • 1107 Kloster Mallersdorf (Benediktiner, Bayern, Gründer: Heinrich von Kirchberg, 1803 säkularisiert, seit 1869: Mallersdorfer Franziskanerinnen)
  • 1107/1109 Kloster Baumburg (Augustiner-Chorherren, Bayern, Gründer: Berengar I. von Sulzbach, 1803 säkularisiert)
  • 1108 Stift Klosterneuburg (Augustiner-Chorherren, Niederösterreich, Gründer Markgraf Leopold III. der Heilige)
  • 1112 Stift Herzogenburg (Augustiner-Chorherren, Österreich, Gründer: Ulrich I. von Passau, nicht säkularisiert)
  • 1112 Stift Seitenstetten (Benediktiner, Österreich, Gründer: Udiskalk von Stille und Heft, nicht aufgehoben)
  • 1115 Kloster Morimond ((Zisterzienser, Filialgründung von Cîteaux, Gründer: Stephan Harding, Mutterkloster vieler deutscher Zisterzienserklöster, 1791 aufgehoben)
  • 1115 Kloster Clairvaux (Zisterzienser, Gründer: Bernhard von Clairvaux, 1791 aufgehoben)
  • 1116 Stift Backnang (Augustiner-Chorherren, Baden-Württemberg, Gründer: Hermann I., Markgraf von Verona; 1535 aufgehoben, kurzzeitig wiederbesiedelt, 1593 ausgestorben)
  • 1116/1131/1136 Kloster Eberbach (Vorläufer: Augustiner-Chorherren, Benediktiner, 1136: Zisterzienser als Filialgründung von Clairvaux, Deutschland, Gründer: Erzbischof Adalbert I. von Saarbrücken, Bernhard von Clairvaux, 1803 aufgelöst)
  • 1117 Kloster Rommersdorf (Benediktiner, dann Prämonstratenser, Gründer: Reimbold von Rommersdorf/Isenburg, 1803 Säkularisation)
  • 1118 Abtei Fontenay (Zisterzienser, Filialgründung von Clairvaux, Gründer: Bernhard von Clairvaux, 1789/91 aufgelöst)
  • wohl 1117 / 1131 Kloster St. Maria Riechenberg, heute Gethsemanekloster Riechenberg (Benediktiner, 1131 Augustiner-Chorherren, 1569 Reformation, 1643 Wiederbesiedelung, 1803 säkularisiert, seit 1990 evangelische Kommunität Gethsemanebruderschaft)
  • 1119 Kloster Scheyern (Benediktiner, Bayern, Gründer, Grafen von Scheyern, 1803 säkularisiert, 1838 wiedererrichtet)
  • 1119 Kloster Michelfeld (Benediktiner, Gründer: Bischof Otto von Bamberg) 1802 säkularisiert, 1885 durch Regens Johann Ev. Wagner als Pflegeanstalt für taubstumme Frauen und Mädchen wieder errichtet. Bis heute eine Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung und psychischer Erkrankung der Regens Wagner Stiftungen
  • 1120 Abtei Prémontré (Prämonstratenser-Chorherren, Département Aisne, Frankreich, Gründer: Norbert von Xanten, Mutterkloster des Ordens der Prämonstratenser-Chorherren, 1790 aufgehoben und teilweise zerstört, jetzt psychiatrisches Krankenhaus)
  • 1121 Kloster Bernried (Augustiner-Chorherren, Bayern, Gründer: Graf Otto von Valley und Adelheid; 1803: säkularisiert, seit 1949: Benediktinerinnen)
  • 1121 Kloster Ensdorf (Benediktiner, Bayern, Gründer: Pfalzgraf Otto von Wittelsbach, 1556 aufgehoben, 1669 wiedererrichtet, 1802 säkularisiert, seit 1920: Salesianer)
  • 1121 Kloster Beuerberg (Augustiner-Chorherren, Bayern, Gründer: Graf Otto von Eurasburg, 1803 säkularisiert, 1835: Salesianerinnen)
  • 1122 Kloster Echenbrunn (Benediktiner, Bayern, Gründer: Gumbert von Flochberg, 1556: aufgelöst)
  • 1122 Kloster Au (Augustiner-Chorherren, vorher schon seit um 780 Mönchszelle, Bayern, Gründer: Konrad I. von Salzburg, 1803 säkularisiert, 1853 Franziskanerinnen aus Dillingen)
  • 1123 Kloster Kamp (Zisterzienser, Deutschland, Filiation von Morimond, Gründer: Arnulf, Bruder des Erzbischofs von Köln Friedrich I., 1803 säkularisiert, 1954 Einzug der Karmeliter, 2002 wieder aufgelöst)
  • 1123 Kloster Aldersbach (Augustiner-Chorherren, ab 1146: Zisterzienser, Bayer Gründer: Bischof Otto I. von Bamberg, 1803 säkularisiert)
  • 1124 Kloster Sponheim (Benediktiner, Stifter: Graf Meginhard von Sponheim und seine Ehefrau Mechthild von der Mörsburg, 1483–1506 Abt Johannes Trithemius, 1565 säkularisiert)
  • 1125 Kloster Höglwörth (Augustiner-Chorherren, Bayern, Gründer: Erzbischof Konrad I. von Salzburg, 1817 selbst aufgehoben)
  • 1126 Kloster Roggenburg (Prämonstratenser-Chorherren, Bayern, Gründer: Graf Bertold von Bibereck, 1802 säkularisiert, 1986 wiederbesiedelt, Priorat von Kloster Windberg)
  • 1127 Kloster St. Martin (Augustiner-Chorherren, 1523/25 im Zuge der Reformation aufgehoben)
  • 1129 Kloster Amelungsborn (Zisterzienser)
  • 1129 Kloster Plankstetten (Benediktiner, Bayern, Gründer: Graf Ernst IV. von Hirschberg und Brüder, 1803: säkularisiert, 1904 wiederbesiedelt, 1917 eigenständige Abtei)
  • 1129 Kloster Rein (Zisterzienser, Steiermark, Gründer: Leopold I. der Starke, ältestes durchgehendes Zisterzienserkloster der Welt)
  • 1130 Kloster Knechtsteden (Prämonstratenser, 1803 Säkularisation, seit 1895 Spiritaner)
  • 1131 Kloster Volkenroda (Zisterzienser, Thüringen, Filialgründung des Klosters Kamp, 1525 zerstört, 1540 aufgehoben, die Klosterkirche bis 1968 (baufällig) evangelisch, 1994 Neugründung einer evangelischen Kommunität durch die Jesus-Bruderschaft Gnadenthal)
  • 1132 Kloster Biburg (Benediktiner, Bayern, Gründer: Konrad und Arbo von Sittling-Biburg, 1555 säkularisiert, 1589: Jesuiten, 1781: Malteser, 1808: säkularisiert)
  • 1132 Stift Fredelsloh (Augustiner-Chorherren, Gründer: Erzbischof Adalbert II. von Mainz; seit Ende 12. Jh. Doppelkonvent), 1542 evangelisch, nach dem Dreißigjährigen Krieg Erlöschen d. Konventes) Kr. Northeim /Südniedersachsen
  • 1132 Kloster Rievaulx (Zisterzienser, Filialgründung von Clairvaux, Gründer: Bernhard von Clairvaux, 1538 aufgelöst)
  • 1133 Kloster Altenberg (Zisterzienser, Deutschland, Filiation von Morimond, 1803 säkularisiert)
  • 1133 Stift Heiligenkreuz (Zisterzienser, Niederösterreich, Gründer: Leopold III. der Heilige, seit Gründung ununterbrochen besiedelt)
  • 1133 Kloster Rohr (Augustiner-Chorherren, Bayern, Gründer: Adalbert von Rohr, 1803 säkularisiert)
  • 1133 Kloster Waldsassen (Zisterzienser, Oberpfalz, Filialgründung des Klosters Volkenroda, Stifter: Markgraf Diepold III., 1147 reichsunmittelbar, 1556 Auflösung, 1661/69 Neugründung, 1803 Säkularisation, 1863 Neugründung durch Zisterzienserinnen)
  • 1134 Kloster Wechterswinkel (Zisterzienserinnen, Bayern, Gründer: Bischof Embricho von Würzburg und König Konrad III., 1592 aufgehoben)
  • 1134 Kloster Himmerod (Zisterzienser, Filialgründung von Clairvaux, Gründer: Bernhard von Clairvaux, 1803 aufgelöst, 1922 wiederbesiedelt)
  • 1135 Kloster Georgenberg (Prämonstratenser, Bayern, Gründer: Agnes von Bottendorf und Adelheid von Horburg, 1540 säkularisiert)
  • nach 1135, Kloster Sankt Georg Augsburg, Augustiner-Chorherren, durch Bischof Embricho von Augsburg gegründet.
  • 1136 Abtei Hamborn (Prämonstratenser, 1806 aufgehoben, 1959 wieder besiedelt)
  • 1136 Stift Klein-Mariazell (Benediktiner, Niederösterreich, Gründer: Leopold III. der Heilige, 1782 aufgehoben, seit 2005 Wiederbesiedelung durch die Brüder Samariter der Flamme der Liebe des Unbefleckten Herzens Mariens (FLUHM))
  • 1138 Mariental (bei Helmstedt) (Zisterzienser, Deutschland, Gründer: Pfalzgraf Friedrich II. von Sommereschenburg, ab 1143 von Mönchen aus Altenberg bei Köln unter Abt Bodo besiedelt, 1569 aufgehoben)
  • 1139 Kloster Münchaurach (Benediktiner, Stifter: Goswin von Höchstadt, Pfalzgraf Hermann von Stahleck, 1528 aufgehoben, evangelische Kirche)
  • 1140 Kloster Hardehausen (Zisterzienser, Deutschland, Gründer: Bischof Bernhard I. von Paderborn, Filialgründung von Kloster Kamp, 1803 säkularisiert)
  • 1140 Abtei Seckau (Augustiner-Chorherren, Steiermark, Gründer: Adalram von Waldeck, 1782 aufgelöst, 1883 Wiederbesiedelung durch Benediktiner, 1940 Enteignung und Vertreibung durch die Nationalsozialisten, 1945 Rückkehr und Wiederaufbau)
  • um 1140 Kloster Strahov (Prämonstratenser-Chorherren, Tschechische Republik, Gründer: Heinrich Zdik, Herzog Vladislav II. und Gertrud von Babenberg, aktiv)
  • um 1140 Augustiner-Chorfrauenstift St. Peter in Kreuznach (Augustiner-Chorfrauen, Gründer: Rheingraf Wolfram I. (III.) vom Stein, 1566/68 aufgehoben)
  • um 1140 Kloster Haina (Benediktiner, ab etwa 1150 Gründungsversuche durch Zisterzienser aus Kamp, 1188 geglückte Filialgründung von Altenberg bei Köln, 1533 im Zuge der Reformation durch Landgraf Philipp I. aufgelöst)
  • 1142 Kloster Neustift (Augustiner-Chorherren, Südtirol, Gründer: Hartmann von Brixen, 1807 säkularisiert, 1816 wiedererrichtet)
  • 1142 Mellifont Abbey (Zisterzienser, Filialgründung von Clairvaux, 1539 aufgehoben)
  • 1143 Kloster Łekno (Zisterzienser, Großpolen, Filialgründung von Altenberg bei Köln, 1396 nach Wągrowiec verlegt, 1835 aufgelöst)
  • 1144 Kloster Doksany/Doxan (Prämonstratenser-Chorfrauen, Tschechische Republik, Gründer: Fürstin Gertruda und Fürst Wladislav II., 1782 aufgelöst, 1998 wiederbesiedelt)
  • 1145 Augustinerinnenkloster Fritzlar (gegründet von Propst Bruno von Kloster Weißenstein als Armenhospital, 1538 aufgelöst)
  • 1145 Kloster Riddagshausen (Zisterzienser, Deutschland, Gründer: ?, 1568 [?] säkularisiert)
  • 1145 Kloster Weißenau (Prämonstratenser, Deutschland, Gründer: ?, 1802 säkularisiert)
  • 1145 Kloster Weihenberg (Augustiner-Chorfrauen, Bayern, Gründer: Wilhelm und Arnold von Biberbach, 1448: aufgehoben)
  • 1145 Kloster Raitenhaslach (Zisterzienser, Bayern, Gründer: Graf Wolfher von Tegernbach und Hemma)
  • 1146 Kloster Schönthal (Schweiz) (Benediktiner, Schweiz, Stifter: Graf Adalbero von Frohburg, 1541 säkularisiert)
  • 1143? (1175?) Kloster Ląd/Lond (Zisterzienser, Großpolen, Filialgründung von Altenberg bei Köln, 1819 aufgehoben, 1850 bis 1864 Kapuziner, seit 1921 Salesianer Don Boscos)
  • 1147 Kloster Maulbronn (Zisterzienser, Stifter: Bischof Gunther von Speyer u. Walther von Lomersheim, besteht seit 1556 bis heute als evangelische Klosterschule weiter)
  • 1150 Abtei Marienberg (Benediktiner, Südtirol, Gründer: Herren von Tarasp, 1807 säkularisiert, 1816 wiedererrichtet)
  • 1150 Kartause Ittingen (Augustiner, seit 1461/1471 Kartäuser, Schweiz, Gründer: Herren von Ittingen, 1524 zerstört, ab 1533 Wiederaufbau, 1848 aufgehoben)
  • um 1150 Kloster Marienau (lat. Augia sanctae Marie, Zisterzienserinnen, bei Breisach am Rhein, Gründer: Markgrafen von Baden-Hachberg und/oder Grafen von Freiburg, 1525 durch seinen bestellten Schutzvogt, die Stadt Breisach zerstört)
  • um 1150 Kloster Wennigsen (Augustiner-Chorfrauen, 1224 erstmals urkundlich erwähnt, nach 1542 Umwandlung in ein evangelisches Damenstift)
  • zwischen 1147 und 1151 Kloster Rupertsberg (Benediktinerinnen, gegründet am Ort einer ehemaligen Einsiedlerklause des Rupert, Gründerin: Hildegard von Bingen, Stifter: Hermann von Stahleck, 1632 durch schwedische Truppen zerstört)
  • 1153 Stift Geras (Prämonstratenser-Chorherren, Geras, Niederösterreich, Österreich, Gründer: Ekbert und Ulrich von Pernegg, besteht ununterbrochen bis heute)
  • 1153 Stift Pernegg (Prämonstratenser-Chorfrauen, ab 1585 Chorherren, Pernegg, Niederösterreich, Österreich, Gründer: Ekbert und Ulrich von Pernegg, erst Chorfrauen, ab 1585 Chorherren, 1783 aufgehoben, gehört jetzt zum Stift Geras)
  • 1153 Kloster Stolpe (Benediktiner, ab 1305 Zisterzienser; 1535 säkularisiert)
  • 1155 Schottenstift (Benediktiner, Wien, Gründer: Herzog Heinrich II. (Jasomirgott))
  • 1157 Kloster Balamand (Zisterzienser, 1289 aufgegeben, 1603 von griechisch-orthodoxen Mönchen neu besiedelt)
  • 1158 Kloster Bildhausen (Zisterzienser, Bayern, Gründer: Pfalzgraf Heinrich von Stahleck, 1803 säkularisiert, 1897: St.-Josephs-Schwestern aus Ursberg)
  • um 1162/1175 Kloster Altzella/Altzelle/Zella (Zisterzienser, Deutschland, Gründer: Markgraf Otto von Meißen, ?)
  • 1162 Kloster Reifenstein (Zisterzienser, Thüringen, Filialgründung des Klosters Volkenroda, Stifter: Graf Ernst von Tonna-Gleichen, 1525 zerstört, 1585 wiederaufgebaut, 1803 aufgehoben)
  • 1163 Stift Vorau (Augustiner-Chorherren, Österreich, Gründer: Markgraf Ottokar III. von Traungau)
  • 1163 Kloster Loccum (Zisterzienser, Filialgründung des Klosters Volkenroda, Stifter: Graf Wulbrand von Hallermund, seit 1601 evangelisches Kloster der Hannoverschen Landeskirche)
  • 1165 Kloster Dobrilugk (Zisterzienser, Niederlausitz (früher Böhmen), Filialgründung des Klosters Volkenroda, Stifter: vermutlich Markgraf Dietrich von Landsberg, 1541 säkularisiert, Klosterkirche seit 1676 evangelisch)
  • 1165 Kloster Klaarkamp (Zisterzienser, Filialgründung von Clairvaux, 1580 aufgelöst)
  • um 1170 Stift Wedinghausen (Prämonstratenser, Graf Heinrich I. von Arnsberg, 1803 säkularisiert)
  • 1170 Kloster Bredelar (Prämonstratenser, 1196 Zisterzienser, 1803 aufgehoben)
  • um 1170 Kloster Beselich (Prämonstratenser-Chorfrauen, Gründer: Gottfried von Beselich, 1568 aufgelöst)
  • 1170/1171 Kloster Zinna (Zisterzienser, gegründet durch den Erzbischof von Magdeburg Wichmann von Seeburg, Filialgründung von Altenberg bei Köln, 1553 infolge der Reformation aufgelöst)
  • 1172 Kloster Lüne (Benediktinerinnen, 1711 Umwandlung in ein evangelisches Damenstift)
  • 1174 Kloster Arnsburg (Zisterzienser, 1803 aufgehoben)
  • 1174 Kloster Oelinghausen (Prämonstratenserinnen, Gründer: , 1618 freiweltliches Damenstift, 1804 aufgehoben)
  • 1175 Kloster Leubus (Zisterzienser, 1810 säkularisiert)
  • vor 1177 Kloster Glindfeld (Augustinerinnen, gegründet in Küstelberg, 1297 nach Glindfeld verlegt, 1499 in Kreuzherrenstift umgewandelt, 1804 aufgehoben)
  • 1177 Kloster Cismar (Benediktiner, Deutschland, Gründer: Bischof Heinrich Braunschweiger, 1569 säkularisiert)
  • zwischen 1164 und 1179 Kloster Altenberg (Prämonstratenserinnen, Gründer: Gottfried von Beselich, 1803 säkularisiert, Besitz der Fürsten zu Solms-Braunfels, seit 1955 Königsberger Diakonissen-Mutterhaus der Barmherzigkeit auf Altenberg)
  • zwischen 1177 und 1244 Kloster Höchst (Augustinerinnen, ab 1503 Benediktinerinnen) 1567 aufgelöst
  • 1180 Kloster Lehnin (Zisterzienser, Deutschland, Gründer:?, 1542 säkularisiert)
  • 1185 Kloster Marienfeld (Harsewinkel) (Zisterzienser, Deutschland, Gründer: Widukind von Rheda, 1803 säkularisiert, 2004 Neugründung einer Mönchsgemeinschaft durch einen Benediktinermönch)
  • 1189 Kloster Dorstadt, Augustinerinnen, 1568–1643 lutherisches Damenstift, 1803 säkularisiert
  • 1192/1196 Kloster Allerheiligen (Schwarzwald) (Prämonstratenser, Deutschland, Gründer: Herzogin Uta von Schauenburg, 1802 aufgehoben)
  • vor 1193 Kloster Barsinghausen (Doppelkloster Augustiner und Augustinerinnen, 1543 Umwandlung in ein evangelisches Damenstift, seit 1954 evangelische Kommunität Diakonische Schwesternschaft Wolmirstedt)
  • 1193 Kloster Rumbeck (Prämonstratenserinnen, 1804 aufgehoben)
  • um 1193 Antoniterkloster Grünberg (in Grünberg, Hessen) (Antoniter, Gründer: ?, 1528 aufgehoben, Schloss Grünberg)
  • 1195 Kloster Osek/Ossegg (Zisterzienser, Tschechische Republik, Gründer: ?, ?)
  • 1196 Kloster Marienwerder (Augustiner-Chorherren, ab 1216 Augustinerinnen, Stifter: Graf Konrad I. von Roden, 1542 wurde das Kloster evangelisch, 1620 Neugründung als evangelisches Damenstift)
  • vor 1197 Kloster St. Mauritius Ebstorf (Prämonstratenser, Stifter: Volrad von Bodwede, Graf von Dannenberg, 1529/65 Umwandlung in ein evangelisches Damenstift)
  • Ende des 12. Jh. Sankt-Marien-Kloster Verchen (Benediktinerinnen, Stifter: Luitizen Heinrich und Borts (Boris), Söhne des Rannus (Ramno), ursprünglich auf dem Klosterberg bei Altentreptow, nach Klatzow verlegt, seit 1245/1260 in Verchen, 1581 erloschen, seit 2004 wiederbesiedelt von der Communität Christusbruderschaft Selbitz)

siehe: Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)

13. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 12./13. Jh. Beginen- und Begardenhöfe Köln (um 1240 lebten in Köln über 2000 Beginen in über 50 Höfen)
  • um 1200 Kloster Cella (Benediktiner, Niedersachsen, Gründung: ausgehend vom Stift Simonis und Judae in Goslar, 1431 aufgelöst, zerstört)
  • um 1200 Kloster St. Katharinen (Linzer Höhe) (Zisterzienserinnen, Stifter: Gerhard von Rennenberg, 1803 säkularisiert)
  • 1202 Stift Lilienfeld (Zisterzienser, Niederösterreich, Gründer: Herzog Leopold VI., 1789 Auflösung 1790 Wieberbesiedelung)
  • 1202 Abtei Sayn (Prämonstratenser, Rheinland-Pfalz, Gründer: Graf Heinrich II. und seine Brüder Bruno, Eberhard II. und Gerlach von Sayn, 1803 Auflösung durch Säkularisation, 2007 Wiederbesiedelung durch Prämonstratenser-Tertiaren)
  • 1203 Kloster Escherde (Benediktinerinnen, Stifter: Lippold von Escherde, vor 1236 nach Bovingehusen verlegt, 1810 säkularisiert)
  • 1203/08 Kloster Bischoperode (Zisterzienserinnen, später Benediktinerinnen, gegründet in Bischoperode bei Stadthagen, 1225 nach Rinteln verlegt, 1621 der neu gegründeten Universität übergeben)
  • 1206 Kloster Rüti (Prämonstratenser, Schweiz, Stifter: Luitold IV. von Regensberg, Aufhebung 1525 während der Reformation)
  • 1212 Kloster Wald (Zisterzienserinnen, Stifter: Burkard von Weckenstein)
  • 1214 Kloster Memmingen (Antoniter, Gründer: ?)
  • 1215 Kloster Mariensee (Zisterzienserinnen, Stifter: Graf Bernhard von Wölpe, 1584 Umwandlung in ein evangelisches Damenstift)
  • 1218 Kloster Schmerlenbach (Benediktinerinnen, Gründer: Propst und Archidiakon Gottfried von Kugelnberg, 1803 säkularisiert)
  • um 1220 Kloster Elsey (Doppelkloster von Prämonstratensern und Prämonstratenserinnen, Westfalen, Stifter: Friedrich von Isenberg, seit der Reformation freiweltliches Damenstift, 1802/1810 aufgehoben)
  • 1221 Franziskanerkloster Augsburg (Franziskaner, Gründer: Siegfried von Rechberg, Bischof von Augsburg, 1807 aufgelöst)
  • 1221 Franziskanerkloster Würzburg, seit 1221 bestehend (seit 1839 Minoriten)
  • 1221 Franziskanerkloster Regensburg (1799 säkularisiert)
  • 1222 Franziskaner in Köln (Minoritenkirche, 1804 aufgelöst, später wiederholte Niederlassungen)
  • 1222 Kloster Rottenmünster/Rottweil (Zisterzienserinnen, ab 1237 Reichsabtei, 1802 Besitznahme durch Württemberg und Säkularisierung, heute Vinzenz von Paul Hospital)
  • 1223 Franziskanerkloster Lindau (Franziskaner, Gründer: Äbtissin Offemia von Pflegelberg, 1528 säkularisiert)
  • 1223 Franziskanerkloster Bamberg (Franziskaner, Gründer: vermutlich Marcus von Mailand, 1806 säkularisiert)
  • 1223 Franziskanerkloster Goslar (Franziskaner, 1530 aufgelöst)
  • 1225 Katharinenkloster (Lübeck) (Franziskaner, 1531 aufgelöst, Weiternutzung als Schule, Bibliothek und Museum)

siehe: Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert)

14. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe: Kategorie:Kloster (14. Jahrhundert)

15. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

um 1430 Kloster Galilaea (Dominikanerinnen, 1811 aufgehoben)

siehe: Kategorie:Kloster (15. Jahrhundert)

16. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe: Kategorie:Kloster (16. Jahrhundert)

17. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe: Kategorie:Kloster (17. Jahrhundert)

18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1702 Kloster Schwarzenberg (Franziskaner, Bayern, Gründer: thüringische Provinz des Ordens, 1866: säkularisiert, dann: Franziskaner-Minoriten)
  • 1718 Kloster Wörishofen (Dominikanerinnen, Bayern, Gründer: Dominikanerinnenkloster in Augsburg, 1803 aufgelöst, 1826 wiedererrichtet)
  • 1723 Kloster Gößweinstein (Kapuziner, Bayern, Gründer: Graf Lothar Franz von Schönborn, seit 1825: Franziskaner)
  • 1726 Kloster Wolnzach (Kapuziner, Bayern, Gründer: ?, 1802 säkularisiert)
  • 1731 Kloster Reisach urspr. Kloster Urfahrn (Unbeschuhte Karmeliten, Gründer: kurfürstlich-bayerischer Hofkammerrat Johann Georg Messerer, 1802 aufgelöst, 1836/37 wiedererrichtet)
  • 1746 Maria Eich (Augustiner, Gründer: Baron von Ruffin)
  • 1748 Kloster Azlburg (Elisabethinerinnen, Bayern, Gründung: Elisabethinerinnen Prag, 1807 säkularisiert, 1829 wiedererrichtet)
  • 1761 Kloster Wallerstein (Piaristen, Bayern, Gründer: Graf Philipp Karl von Öttingen-Wallerstein, 1803 säkularisiert, seit 1866: Englische Fräulein)

siehe: Kategorie:Kloster (18. Jahrhundert)

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe: Kategorie:Kloster (19. Jahrhundert)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe: Kategorie:Kloster (20. Jahrhundert)

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buddhistische Klöster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

5. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

8. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

12. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

15. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]