Roth

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Dieser Artikel behandelt die Kreisstadt Roth bei Nürnberg. Für Personen dieses Namens siehe Roth (Familienname), für andere Bedeutungen von Roth siehe Roth (Begriffsklärung)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Roth
Roth
Deutschlandkarte, Position der Stadt Roth hervorgehoben
Koordinaten: 49° 15′ N, 11° 5′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Roth
Höhe: 339 m ü. NHN
Fläche: 96,35 km²
Einwohner: 24.819 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 258 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91154
Vorwahl: 09171
Kfz-Kennzeichen: RH, HIP
Gemeindeschlüssel: 09 5 76 143
Stadtgliederung: 31 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Kirchplatz 4
91154 Roth
Webpräsenz: www.stadt-roth.de
Bürgermeister: Ralph Edelhäußer (CSU)
Lage der Stadt Roth im Landkreis Roth
Nürnberg Landkreis Nürnberger Land Landkreis Fürth Schwabach Landkreis Ansbach Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Soos Abenberger Wald Dechenwald Heidenberg Forst Kleinschwarzenlohe Büchenbach Georgensgmünd Kammerstein Schwanstetten Rednitzhembach Rohr (Mittelfranken) Rohr (Mittelfranken) Roth Thalmässing Wendelstein (Mittelfranken) Spalt Röttenbach (Landkreis Roth) Hilpoltstein Heideck Greding Allersberg Abenberg Landkreis EichstättKarte
Über dieses Bild
Marktplatz von Roth
Schloss Ratibor

Roth (früher Roth am Sand) ist die Kreisstadt des mittelfränkischen Landkreises Roth. Die Stadt liegt in der Metropolregion Nürnberg 30 km südlich von Nürnberg und am nördlichen Rand des Fränkischen Seenlandes.

Geografie, Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roth liegt 22 km südlich von Nürnberg am Zusammenfluss der Flüsse Roth, Rednitz und Aurach in der mittelfränkischen Keuperbucht (vgl. Keuper). Früher wurde es deshalb auch Roth am Sand genannt. 4 km östlich verläuft der Main-Donau-Kanal.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt hat 30 Ortsteile:[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste schriftliche Nennung von Roth war im Jahr 1060. Seit dem 12. Jahrhundert bestand ein Markt, Mitte des 14. Jahrhunderts sind Stadtrechte nachweisbar. Die Stadt wurde früh von der Industrialisierung erfasst und profitierte von dem seit 1849 bestehenden Bahnanschluss. Sie war ein Zentrum der Herstellung Leonischer Waren und profitierte vom Trend zum geschmückten Weihnachtsbaum ab dem 19. Jahrhundert.[3] Auch im Zweiten Weltkrieg prosperierte die Stadt wegen der erhöhten Nachfrage nach Christbaumschmuck, der aus Propagandagründen sogar in den Kessel von Stalingrad eingeflogen wurde.[4]

Seit dem 15. Jahrhundert sind in Roth Juden nachweisbar. Im 17. Jahrhundert bildeten sie eine Gemeinde mit zehn Familien. Im Laufe der Zeit ging die Zahl der Juden in Roth zurück. 1935 verließen die letzten Roth, nachdem es durch das Nazi-Regime zu den damals üblichen Boykottmaßnahmen (in Roth mit Posten von Kindern vor jüdischen Geschäften) gekommen war und die letzten Juden zwangsverkaufen mussten.[5]

1937 wurde die Otto-Lilienthal-Kaserne gebaut. Im Zweiten Weltkrieg war in Roth ein Jagdgeschwader stationiert. Am 8. April 1945 wurde die Kaserne von den amerikanischen Streitkräften bombardiert und die Stadt kurz darauf, am 21. April eingenommen.

Am 1. Juli 1971 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Belmbrach und Pfaffenhofen mit ihren jeweiligen Ortsteilen eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kamen Bernlohe und Rothaurach sowie Teile der aufgelösten Gemeinde Brunnau und Wallesau hinzu.[6] Am 1. Januar 1973 folgte Harrlach. Teile der aufgelösten Gemeinde Birkach wurden am 1. Januar 1975 eingegliedert. Mit der Eingliederung von Eckersmühlen und Unterheckenhofen (Teil der ehemaligen Gemeinde Rittersbach) wurde die Reihe der Eingemeindungen am 1. Mai 1978 abgeschlossen.[7] Der Name der Stadt wurde am 13. März 1973 amtlich von Roth b. Nürnberg in Roth geändert.[7]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadtwappen besteht aus der schwarz-weißen Zollernvierung und einem roten R (heraldisch rechts oben) als Kürzel für den Namen Roth.


Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Bürgermeisterwahl am 27. Februar 2011 erreichte keiner der sechs Kandidaten die absolute Mehrheit, worauf sich in der Stichwahl Ralph Edelhäußer (CSU) und Sonja Möller (parteilos, nominiert von den Freien Wählern) gegenüberstanden. Diesen Wahlgang entschied Edelhäußer mit 59,6 % der gültigen Stimmen für sich, er ist seit dem 23. Februar 2011 Erster Bürgermeister. Das Amt des Zweiten Bürgermeisters nimmt derzeit Hans Raithel (SPD) wahr, Dritter Bürgermeister ist Heinz Bieberle (CSU).

In Roth existieren Ortsvereine aller im Stadtrat vertretener Fraktionen. Zudem gibt es Ortsverbände der Jusos, der Jungen Union und der Grünen Jugend.

Der 30-köpfige Stadtrat wurde zuletzt 2014 gewählt. Die momentane Sitzverteilung:

Das Rathaus am Kirchplatz
Partei Sitze
SPD 08
CSU 10
Bündnis 90/Die Grünen 03
Freie Wähler 05
FDP 01
Wählergemeinschaft 02
Die Franken 01

Bildung, Kultur, Freizeit und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städlerbrunnen in Roth
Schloss Ratibor
Evangelische Stadtkirche
Katholische Pfarrkirche

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 6 Kindergärten
  • Grund- und Hauptschulen:
  • Volksschule Eckersmühlen (Grundschule 1.–4. Jahrgangsstufe)
  • Volksschule Gartenstraße (Grundschule 1.–4. Jahrgangsstufe mit Mittagsbetreuung)
  • Volksschule Kupferplatte (Grundschule 1.–4. Jahrgangsstufe mit Mittagsbetreuung)
  • Grundschule Nordring (Grundschule 1.–4. Jahrgangsstufe mit Mittagsbetreuung)
  • Grundschule Pfaffenhofen (Grundschule 1.–4. Jahrgangsstufe)
  • Weiterführende Schulen:
  • Anton-Seitz-Mittelschule (Hauptschule 5.–10. Jahrgangsstufe mit Ganztagsbetreuung)
  • Wilhelm-von-Stieber-Schule – Staatliche Realschule (5.–10. Jahrgangsstufe)
  • Gymnasium Roth (naturwissenschaftlich-technologisches und sprachliches Gymnasium)
  • Sonstige Bildungseinrichtungen:
  • Sonderpädagogisches Förderzentrum
  • Staatliche Berufsschule
  • Berufsfachschule für Altenpflege
  • Berufsfachschule für Krankenpflege
  • Berufsfachschule für technische Assistenten und Informatik
  • Landwirtschaftsschule
  • Fachschule für Maschinenbau
  • Offizierschule der Luftwaffe (ab 2019)

Soziales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kreiskrankenhaus
  • Einrichtungen der Altenpflege
  • Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber; Seit Januar 2015 werden in Teilen der ehemaligen Kaserne auch Asylbewerber untergebracht. Die Einrichtung ist eine Außenstelle der zentralen Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber (ZAE), in Zirndorf. Das Übergangswohnheim für Flüchtlinge hat zur Zeit eine reguläre Beherbergungskapazität für Asylbewerber von über 850 Plätzen.[9]
  • Der Landkreis Roth bietet auch ein reichhaltiges Vereinsangebot. So gibt es hier beispielsweise den Sportverein SpVgg Roth e.V., den Sportschützenverein SSV Birkenhain-Belmbrach 1968 e.V., den Tanz-Sport-Club Roth e.V. oder den gemeinnützigen Lions Club Roth-Hilpoltstein.[10]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Markgrafenschloss Ratibor wurde 1535 bis 1538 von Markgraf Georg dem Frommen von Brandenburg-Ansbach erbaut. Die finanziellen Mittel stammten aus den oberschlesischen Provinzen Oppeln, Jägerndorf und Ratibor des Markgrafen. Deshalb wurde das Schloss „Ratibor an der Retzet“ genannt.
  • Die Evangelische Stadtkirche, auf einer Anhöhe, etwas abseits des mittelalterlichen Marktplatzes gelegen, bildet mit ihrem hoch aufragenden Turm ein markantes Wahrzeichen der Altstadt. Sie wurde etwa im 14. Jahrhundert erbaut und später mehrmals umgebaut (1511, 1732–1738, 1882–1885). Im Zuge der Reformation wurde die Kirche im Jahre 1529 evangelisch.
  • Die Katholische Pfarrkirche: Am Ende des 19. Jahrhunderts erhielt die stark angewachsene katholische Gemeinde ein eigenes Gotteshaus, die neugotische Pfarrkirche St. Maria, die am 13. November 1898 geweiht wurde. In ihrem Inneren stehen zwei bedeutende spätgotische Altäre aus der Kirche in Rednitzhembach. Es handelt sich um charakteristische Beispiele der Nürnberger Kunst um 1500.
  • Der Brunnen am Marktplatz mit dem brandenburgischen Adler auf der reich mit Rokoko-Ornamenten verzierten Brunnensäule stammt aus dem Jahr 1757.
  • Das Riffelmacherhaus, Haus Nr. 43 am Marktplatz, ausgestattet mit Zierfachwerk aus der Zeit um 1600
  • Das Seckendorff-Schlösschen
  • Das Alte Rathaus an der Hauptstraße, ein Bau aus dem Jahr 1759 trägt auf seinem Giebel eine Figur der Justitia und an der Fassade ein Relief mit dem Stadtwappen. Das Stadtwappen an der Südseite mit der Jahreszahl 1533 stammt vom Vorgängerbau.
  • Der Stieberpark
  • Das Gartenschaugelände; ehemaliges Ausstellungsgelände der kleinen Landesgartenschau, angrenzend an den Stadtpark mit einem alten Bahnhäuschen aus der Zeit um 1900.

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jugendhaus
  • Kulturfabrik
  • Nordic-Walking-Park
  • Freizeitbad im Rothgrund
  • Kreissportanlage
  • Surf- und Segelzentrum
  • Skatepark im Rothgrund

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die früher eigenständige Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung unterhält weiterhin ein Redaktionsbüro in Roth und erscheint als Regionalausgabe des NPV [11]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es bestehen Gemeinden der beiden großen christlichen Konfessionen, eine neu-apostolische, eine evangelisch-freikirchliche Gemeinde und seit 1977 auch eine kleine islamische Gemeinde; bis 1935 gab es eine jüdische Gemeinde. Die Zeugen Jehovas versammeln sich im östlichen Ortsteil Eckersmühlen.

Wirtschaft, Verkehr und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roth besitzt eine gewachsene Infrastruktur. Hervorzuheben sind hier insbesondere die LEONI Kabel GmbH, die NUTRICHEM Diät und Pharma GmbH, die Feser-Joachim Automobil GmbH, die BHR Baustoffhandel GmbH, die Hans Humpenöder GmbH oder ein Logistikzentrum des Discounters Aldi Süd. Daneben sind in Roth auch mehrere kleinere Traditionsunternehmen ansässig, die teilweise seit mehreren Jahrzehnten Teil der Stadt sind. Dazu gehören u. a. die O. Lux GmbH & Co. KG, die Speck Pumpen Systemtechnik GmbH oder die Zweirad Müller GmbH & Co. KG. Ferner besaß die Stadt auch seit 1924 eine eigene Brauerei, die Stadtbrauerei Roth, im Rothgrund.[12] Diese wurde aufgrund tiefroter Zahlen 2006 an die Privatbrauerei Hofmühl verkauft, welche den Braubetrieb entgegen vorheriger Versprechen 2007 endgültig stilllegte.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Roth kreuzen sich die Staatsstraßen 2220, 2237 und 2409; die autobahnähnlich ausgebaute Bundesstraße 2 führt als Umgehungsstraße östlich um die Stadt herum mit drei Auffahrten im Stadtgebiet. Kreis- und Gemeindestraßen führen zu den Ortsteilen. Zufahrten zur Autobahn A 6 bestehen 10 km nördlich bei Schwabach, zur A 9 9 km östlich bei Allersberg.

Für die Schwerst- und Schüttgüterabfertigung per Schiff besteht im Industriegebiet Lände Roth ein direkter Zugang zum Europäischen Wasserstraßensystem am Main-Donau-Kanal, Hafen Roth bei MDK KM 90,7 West, der etwa ein- bis zweimal wöchentlich angesteuert wird. 2013 wurden dort mehr als 75.000 Tonnen Güter umgeschlagen.[13]

Eine Anbindung an die Personenschifffahrt wäre dort ebenfalls möglich, es gibt einen gesicherten Landungssteg mit Schwimmponton, allerdings wird dieser nicht regelmäßig bedient.

Nahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit den Regional-Express-Zügen bestehen tagsüber stündliche Verbindungen nach München, im Wechsel über Augsburg oder Ingolstadt. Die S-Bahn der Linie 2 Roth – Nürnberg – Altdorf verkehrt im 20-Minuten-Takt.

Die Lokalbahn Bahnstrecke Roth – Hilpoltstein, von den Einheimischen meist Gredl genannt, sowie mehrere Stadtbuslinien, die von der Röhler Stadt Bus GmbH (RSB) im Auftrag des VGN betreiben werden, bedienen die Orte in der Umgebung. Der 4 km südlich von Roth gelegene Flugplatz Roth wird derzeit ausschließlich polizeilich, militärisch, für Rettungsaufgaben und vom Fliegerclub Roth genutzt. Der nächstgelegene Verkehrsflughafen ist der 35 km entfernte Flughafen Nürnberg.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anfang bis Mitte April: Rother Bluestage
  • Mitte Juni (alle 2 Jahre): Backofenfest in Roth-Bernlohe
  • Ende Mai: Spargelfest
  • Letztes Juni-Wochenende: Rothsee-Triathlon-Festival
  • Juli/August: Rother Schlosshofspiele
  • Anfang Juli: Eichelburger Backofenfest
  • Erstes Juliwochenende: Landkreislauf
  • Zweites Juliwochenende: Challenge Roth, Triathlon-Festival (ehem. Ironman Europe)
  • Ende Juli: „Roth bei Nacht“-Nachtführungen
  • Zweites Augustwochenende: Rother Kirchweih
  • Zweites Septemberwochenende: Rother Altstadtfest
  • Oktober/November: Rother Kabarettherbst
  • Anfang Dezember: Rother Weihnachtsmarkt

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roth unterhält Städtepartnerschaften mit Racibórz (Ratibor) in Polen, mit Opava (Troppau) in Tschechien, mit der niederbayerischen Stadt Regen sowie mit Xinbei (Changzhou) in China.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Roth geborene Persönlichkeiten, unabhängig von ihrem späteren Wirkungskreis

Ehemalige Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1919–1945: Robert Groß (parteilos)
  • 1945–1946: Ernst Supf (FDP), (kommissarisch)
  • 1946–1969: Heinrich Pürner (SPD)
  • 1969–1984: Friedrich Wambsganz (parteilos)
  • 1984–1998: Hans Weiß (SPD)
  • 1999–2011: Richard Erdmann (SPD)
  • ab 2011: Ralph Edelhäußer (CSU)

Weitere Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die in Roth gewirkt bzw. gelebt haben und/oder verstorben sind:

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

→ Hauptartikel Liste der Ehrenbürger von Roth

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Guido Schmid: Roth in Mittelfranken. Reihe Große Kunstführer; Bd. 249, Schnell + Steiner, Regensburg 2010, ISBN 978-3-7954-2294-3.
  • Guido Schmid: Roth. Neubeginn und Wirtschaftswunder. Sutton, Erfurt 2005, ISBN 3-89702-897-2.
  • Ernst Rossmeissl: Roth im Wandel der Zeit. 1945–2003. 2. erweiterte Aufl., E. Rossmeissl, Roth 2003 (Erinnerungen eines Kommunalpolitikers).
  • Ralf Rossmeissl: „Glanz und Glitter“, Lametta – Christbaumschmuck aus Roth & Allersberg. (Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim). Bad Windsheim 2002, ISBN 3-926834-53-6.
  • Manfred Horndasch: Im schönen Landkreis Roth. Fotoclub VHS Roth. Genniges Buch 1997, ISBN 978-3-924983-17-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Roth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Roth – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek
  3. Ralf Rossmeissl, Konrad Besal (Hrsg.): „Glanz und Glitzer“, Lametta – Christbaumschmuck aus Roth und Allersberg, Bad Windsheim, Verlag Fränkisches Freilandmuseum, Bad Windsheim 2002, ISBN 3-926834-53-6, S. 11
  4. Sven Felix Kellerhoff: Görings künstliche Weihnachtsbäume für Stalingrad, welt.de vom 18. Dezember 2012, abgerufen am 18. Dezember 2012
  5. http://www.alemannia-judaica.de/roth_bei_nuernberg_synagoge.htm#Zur%20Geschichte%20der%20j%C3%BCdischen%20Gemeinde
  6. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 568.
  7. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 732.
  8. Beleg auf der Seite des Katalogs, abgerufen am 25. März 2013
  9. Unterbringungsmöglichkeiten für Asylbewerber in Roth verdoppelt Pressebericht Bayernkurier vom 22. Oktober 2015
  10. stadt-roth.de: Vereine & Verbände Stadt Roth. Abgerufen am 22. April 2016 (deutsch).
  11. Roth-Hilpoltsteiner-Volkszeitung, Redaktionsbüro
  12. Elmar R. Göller: Stillgelegte fränkische Brauereien. Abgerufen am 17. April 2016 (deutsch).
  13. Info Hafen Roth