Pleinfeld

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Pleinfeld
Pleinfeld
Deutschlandkarte, Position des Marktes Pleinfeld hervorgehoben
Koordinaten: 49° 6′ N, 10° 59′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Weißenburg-Gunzenhausen
Höhe: 382 m ü. NHN
Fläche: 72,22 km²
Einwohner: 7443 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 103 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91785
Vorwahlen: 09144, 09177 (Birklein, Engelreuth, Mannholz, Regelsberg, Roxfeld), 09148 (Walting)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: WUG, GUN
Gemeindeschlüssel: 09 5 77 161
Marktgliederung: 35 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Marktplatz 11
91785 Pleinfeld
Webpräsenz: www.pleinfeld.de
Bürgermeister: Markus Dirsch (CSU)
Lage des Marktes Pleinfeld im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
Gunzenhausen Absberg Alesheim Muhr am See Bergen (Mittelfranken) Burgsalach Dittenheim Ettenstatt Haundorf Heidenheim (Mittelfranken) Höttingen Langenaltheim Markt Berolzheim Meinheim Nennslingen Pappenheim Pfofeld Polsingen Solnhofen Theilenhofen Treuchtlingen Weißenburg in Bayern Westheim (Mittelfranken) Raitenbuch Pleinfeld Gnotzheim Ellingen Landkreis Donau-Ries Landkreis Roth Landkreis Ansbach Landkreis EichstättKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Pleinfeld ist ein Markt mit 7464 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2013) im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Der Ort liegt am Großen Brombachsee und ist neben Gunzenhausen ein wichtiger touristischer Ort im Fränkischen Seenland sowie der größte Ort am Großen Brombachsee. Von Norden her betrachtet, gilt Pleinfeld als das Tor zum Naturpark Altmühltal.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pleinfeld liegt auf etwa 382 Metern über NHN im Norden des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen in der Region Westmittelfranken, etwa 45 Kilometer südlich von Nürnberg und rund 8 Kilometer nördlich von Weißenburg in Bayern. Der Große Brombachsee erstreckt sich im Nordosten des Gemeindegebiets. Pleinfeld liegt größtenteils im Fränkischen Keuper-Lias-Land, die Ortsteile im Westen befinden sich in Sichtweite zur Weißenburger Alb, einem Teilhöhenzug der Fränkischen Alb. Der Westen des Gemeindegebiets liegt im Vorland des Spalter Hügellandes. Das Gelände der Gemeinde ist flach bis hügelig und von Nadelwäldern geprägt. Pleinfeld wird von der Schwäbischen Rezat durchflossen. Im Gemeindegebiet wird diese von Arbach, Brombach, Rotem Graben, Iglseebach und Banzerbach gespeist. Auf Gemeindegebiet liegen etliche Weiherketten, wie der Heiligenwaldsee, die Fürstenweiher, der Iglsee und die Mandlesweiher. Die Nordgrenze des Naturparks Altmühltal führt mitten durch das Dorf. Die Grenze zum benachbarten Landkreis Roth verläuft nördlich von Pleinfeld. Bei Mackenmühle befindet sich mit 357 Metern über NHN der niedrigste Punkt des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen.

Die Nachbargemeinden sind:

Spalt Röttenbach Heideck
Absberg, Pfofeld Nachbargemeinden Heideck, Ettenstatt
Ellingen Ellingen, Höttingen, Ettenstatt

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pleinfeld hat 35 amtliche Ortsteile:[2]

Flächenaufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Daten des Bayerischen Landesamts für Statistik, Stand: 2013.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wolfram von Eschenbach,
Autorbild als Ritter im Codex Manesse

Pleinfeld liegt nördlich des Obergermanisch-Raetischen Limes und lag damit im römischen Ausland. Die Schwäbische Rezat bildete im Frühmittelalter die Grenze zwischen dem Sualafeldgau und dem Nordgau.[4] Der Ort entstand rechts der Rezat und damit im bayerischen Nordgau, während sich im Mittelalter der heutige Ortskern links der Rezat entwickelte. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Pleinfeld 770/780 in einer Schenkungsurkunde. Darin übereignete Kunigund von Blienfeld dem Kloster Fulda Besitztümer in Ettenstatt. Im 12. Jahrhundert wurde Wolfram von Eschenbach als „mein Freund von Bleienfelden“ bezeichnet, wodurch Pleinfeld als ein möglicher Geburtsort des Parzivaldichters in Frage kommt.[4]

1302 kam Pleinfeld zum Hochstift Eichstätt. Wilhelm von Reichenau erwirkte 1483 bei Friedrich III. das Marktrecht. Spätestens 1486 folgte das Wappen- und das Befestigungsrecht. Letzteres Recht wurde durch Einsprüche des Fürstentums Ansbach, der Burggrafschaft Nürnberg und der Reichsstadt Weißenburg behindert; erst 1540 begann der Bau der Stadtmauer.[4] 1500 gehörte der Ort zum Hochstift Eichstätt im Fränkischen Reichskreis.

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Pferdepoststelle wurde 1635 erstmals erwähnt, eine Hauptzollstätte um 1690.[4] Pleinfeld war stark vom Dreißigjährigen Krieg betroffen, 1634 gab es wegen fehlender Einwohner sogar keinen Pfarrer mehr. Um 1700 blühte der Ort wieder auf: Die Nepomukbrücke entstand 1695, das Rathaus 1702. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort wie weite Teile Frankens zu Bayern (Siehe auch Geschichte Frankens).[5] Im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Eine neue Blüte erlangte Pleinfeld durch die Eröffnung der Ludwig-Süd-Nord-Bahn. Durch das Brombachspeicherprojekt in den 1990er Jahren veränderte sich das Landschaftsbild erheblich.[4]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gemeindegebietsreform wurde am 1. April 1971 die bis dahin selbständige Gemeinde Allmannsdorf eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kamen Mannholz, St. Veit und Teile der aufgelösten Gemeinde Dorsbrunn hinzu. Mischelbach, Stirn und Walting folgten am 1. Juli 1972.[6] Mit der Eingliederung von Ramsberg und Teilen der aufgelösten Gemeinde Thannhausen wurde am 1. Mai 1978 die Reihe der Eingemeindungen abgeschlossen.[7]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1972 bis 2002 Otto Feil (CSU); während seiner Amtszeit entwickelte sich Pleinfeld zu einem aufstrebenden Fremdenverkehrsort.
  • 2002 bis 2014 Josef Miehling (FW); bei den Kommunalwahlen in Bayern 2014 am 16. März 2014 wurde er nicht wiedergewählt
  • Seit 1. Mai 2014 Markus Dirsch (parteilos, für die CSU)

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Marktgemeinderat setzte sich von 2002 bis 2008 aus zehn Vertretern der CSU, acht Vertretern der Freien Wähler und zwei Vertretern der SPD zusammen.

Nach der Kommunalwahlen in Bayern 2008 bis 2014 bestand der Gemeinderat aus neun Vertretern der CSU, sieben Vertretern der Freien Wähler und drei Vertretern der SPD sowie einem fraktionslosen Mitglied.

Der Gemeinderat setzt sich seit der Wahl 2014 aus neun Vertretern der CSU, sieben Vertretern der Freien Wähler und vier Vertretern der SPD zusammen.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: „Unter rotem Schildhaupt, darin ein waagrechter silberner Bischofsstab, geviert; 1 und 4: silbern, 2: schwarz, 3: rot“.

Der Wappenbrief vom 24. Februar 1486 wurde mit kaiserlichem Siegel vom 29. November 1486 gültig. Der Bischofsstab weist auf das Hochstift Eichstätt hin und erinnert an die lang währende Herrschaft bis zur Säkularisation 1802. Über die Farben des Wappens herrschte lange Zeit Ungewissheit. Schildhaupt und Bischofsstab wechselten von Rot in Gold und Silber; die Vierung war abwechselnd silbern und schwarz oder silbern und rot, im 19. Jahrhundert aufgrund der Zugehörigkeit zu Bayern silbern und blau. 1984 wurde der Wappenbrief entdeckt, aus dem die originalen und heutige Farben hervorgehen.[8]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelständische Bauunternehmer, traditionsreiche Handwerksbetriebe und diverse Einzelhändler prägen das Gewerbe Pleinfelds. In mehreren Ortsteilen und in den Mühlen gibt es eine ausgeprägte Landwirtschaft. Der Ort verfügt über mehrere Gewerbegebiete mit ausreichend Erweiterungsflächen für bestehende und neue Unternehmen. Mit der touristischen Erschließung des Fränkischen Seenlandes entstanden neue Arbeitsplätze in der Gastronomie.

Seit den späten 1980er Jahren betreibt W. L. Gore & Associates ein Werk für die Fertigung von Spezialkabeln. Die Firma ist ein bedeutender Arbeitgeber in Pleinfeld. Seit 2007 ist der Textilvertrieb Camano in Pleinfeld ansässig.

Sandabbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrere Unternehmen sind im Sandabbau tätig. Der hier abgebaute Quarzsand ist weltberühmt, sowohl wegen seiner roten Farbe als auch wegen der Zusammensetzung. Unter anderem wird der Bayerische Volleyball-Verband mit Sand für Beachvolleyballfelder beliefert. Für Transportzwecke gab es früher eine mehrere Kilometer lange Feldbahn von den Sandgruben zum Bahnhof, wo der Sand über eine Abfüllanlage in Eisenbahnwaggons verladen wurde. Von der Feldbahn zeugen nur noch zwei Denkmäler in der Nähe des Bahnhofes und bei den Sandgruben.

Hauptartikel: Sandbahn Pleinfeld

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Pleinfelder Bahnhof

Die Bundesstraße 2 (Nürnberg-Augsburg) schließt Pleinfeld in nördlicher Richtung an den Großraum Nürnberg und in südlicher Richtung an die Große Kreisstadt Weißenburg i.Bay. an. Fünf Kilometer entfernt mündet bei Ellingen die Bundesstraße 13 in die Bundesstraße 2.

In westlicher Richtung führt die Staatsstraße 2222 nach Gunzenhausen, durch Pleinfeld führt die St 2224 mit Anbindung an die Bundesstraße 466 (Nördlingen–Nürnberg) und die Bundesstraße 13 (MünchenWürzburg).

Pleinfeld gehört zum Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) und hat einen Bahnhof an der Eisenbahnstrecke Nürnberg–Treuchtlingen mit stündlichem (in der Hauptverkehrszeit halbstündlichem) Halt. Darüber hinaus ist der Ort östliche Endhaltestelle der Nebenstrecke nach Gunzenhausen („Seenland-Bahn“) mit stündlichem Halt.

Zu den Straßen in Pleinfeld siehe die Liste der Straßennamen von Pleinfeld.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Pleinfelder Heimatmuseum behandelt die Lokalgeschichte des Ortes, dem Museum ist das erste, die Geschichte der Braukultur zeigende Brauereimuseum Mittelfrankens angeschlossen.[9] In Mandlesmühle besteht das Informationszentrum Fränkisches Seenland, in Ramsberg ein privates Spielzeugmuseum und ein Heimatmuseum und in Mackenmühle ein privates Technikmuseum.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Spalter Tor

Wahrzeichen des Ortes ist das Spalter Tor. Das im 16. Jahrhundert errichtete Stadttor ist eines von drei ehemaligen Toren neben dem Veiter Tor und dem Nürnberger Tor. Von der frühneuzeitlichen Marktbefestigung sind neben dem Tor nur einige Mauerpartien erhalten. Im Ort befinden sich mehrere alte, teils denkmalgeschützte Felsenkeller des 18. und 19. Jahrhunderts. Über die Schwäbische Rezat spannt sich die 1949 erneuerte Nepomukbrücke. Gegenüber der Nikolauskirche befindet sich das Alte Vogteischloss mit Schlossgarten. Das Pleinfelder Rathaus entstand in den 1870er Jahren.

Oberhalb des Ortsteils Mischelbach, einige Kilometer nordöstlich von Pleinfeld, thront das Schloss Sandsee. Die Burg wurde vermutlich im 12. Jahrhundert durch die Herren von Hirschberg errichtet. Graf Gebhard von Hirschberg verkaufte die Burg 1302 an das Hochstift Eichstätt. Die Anlage diente den Eichstätter (Fürst-)Bischöfen als Amts- und Jagdschloss und wurde mehrmals in Kriegen zerstört.

Archäologische Stätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sakralbauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus dem 12. Jahrhundert stammt die von Bischof Otto geweihte katholische St.-Nikolaus-Kirche. Neben dieser ist die evangelische Petruskirche der einzige evangelische Kirchenbau im Hauptort. In den Ortsteilen befinden sich noch folgende katholische Bauten: die Laurentiuskirche in Allmannsdorf, die St.-Otto-Kirche in Mischelbach, die St.-Nikolaus-Kirche in Dorsbrunn, die Deutschordenskirche St. Vitus in St. Veit, die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Walting, die Pfarrkirche Mariä Heimsuchung in Stirn, die Ortskapelle Hohenweiler, die Josefskirche in Ramsberg und die Johann-Baptist-Kirche in Walkerszell. Es gibt in Pleinfeld einen Königreichssaal der Zeugen Jehovas.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochschulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Südostufer des Großen Brombachsees, direkt am Pleinfelder Hafen, befindet sich das 2003 eingeweihte Wassersportzentrum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Schulen und Kindergärten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es existiert die Volksschule Pleinfeld mit der Grundschule Pleinfeld sowie der Brombachsee-Mittelschule.

Die vier Kindergärten in der Gemeinde Pleinfeld sind:

Erwachsenenbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die „Pleinfelder Bürgerwerkstatt“ bietet Hobbykurse für Erwachsene an.

Mehrgenerationenhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Alten Vogteischloss ist ein Mehrgenerationenhaus mit verschiedenen Kursangeboten und einem Bürgertreff untergebracht.

Freizeitangebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Pleinfeld stehen als Freizeitangebote eine Sommerrodelbahn, ein Freibad und ein Minigolfplatz zur Verfügung. In der Umgebung existieren mehrere Radwanderwege. Ein Tretbootverleih, sowie Angebote zum Segeln, Kitesurfen und Tauchen gibt es am Brombachsee. 2012 wurde eine Soccer-Golf-Anlage und 2013 ein Bowling-Center errichtet. In Pleinfeld gibt es über 80 Vereine, darunter mehrere Sportvereine mit vielen Spartenangeboten.

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Pleinfeld werden folgende Feste gefeiert: das Pleinfelder Volksfest, das Hummel-Remmidemmi, der Mischelbacher Faschingszug, der Sankt-Veits-Markt, das Bürgerfest, der Weihnachtsmarkt Pleinfeld, mehrere Feuerwehrfeste und Kirchweihen in Pleinfeld und in den Ortsteilen. Von 1997 bis 2011 gab es die „Pleinfelder Folk-Blues Night“.[10]

Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Pleinfeld befindet sich nach Firmenangaben die kleinste Öko-Brauerei der Welt.[11] Ramsberg am Großen Brombachsee besitzt den größten Binnensegelhafen Deutschlands.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen mit Bezug zu Pleinfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Theodor Boveri (1785–1854), bayerischer Jurist und Regierungsbeamter, um 1813 Assessor am Landgericht Pleinfeld
  • Michael Lefflad (1828–1900), Professor in Eichstätt, war ab 1854 Kooperator in Pleinfeld
  • Josef Pfeiffer (1920–2011), Generalvikar, war Kaplan in Pleinfeld
  • Johann Limbacher (* 1940), Generalvikar, war Kaplan in Pleinfeld
  • Franz Xaver Uhl (1955–2011), deutscher Kommunalpolitiker, in Pleinfeld-Walting geboren
  • Volker Großmann (1953–2015), deutscher Fußballspieler

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Oktober 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bayerische Landesbibliothek Online
  3. Flächenerhebungen zum 31. Dezember 1980, 2004 und 2013 für Pleinfeld.
  4. a b c d e Pleinfelder Geschichte, www.pleinfeld.eu, abgerufen am 7. Februar 2015.
  5. Johannes Neumann: Der Reichsdeputationshauptschluss von 1803: Voraussetzungen und Folgen (PDF-Datei; 179 kB)
  6. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 592.
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 730.
  8. Wappen des Marktes Pleinfeld, Haus der Bayerischen Geschichte, abgerufen am 7. Februar 2015.
  9. Heimat- u. Brauereimuseum Pleinfeld, Markt Pleinfeld, abgerufen am 8. April 2015.
  10. WebSite der Pleinfelder Folk-Blues Night. Abgerufen am 17. Mai 2014.
  11. Landhotel Sonnenhof. Abgerufen am 17. Mai 2014.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Pleinfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien