Wikipedia:Auskunft/Archiv/2011/Woche 52

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Dies ist ein Archiv der Seite Wikipedia:Auskunft. Es enthält alle Abschnitte, die in der Kalender-Woche 52 im Jahr 2011 begonnen wurden.

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Inhaltsverzeichnis

Neujahrsgrüße

Ein neues Jahr, und ich wünsche allen angemeldeten Benutzern und auch den oft verachteten IP's frohes Schaffen! Gruss --Nightflyer 00:10, 1. Jan. 2011 (CET)
Da schließe ich mich an. Schöne Grüße aus Frankenfels in Österreich: --GT1976 00:14, 1. Jan. 2011 (CET)
Da bedanke ich mich als Verachteter mal ganz herzlich, und gelobe feierlich, mich auch nächstes Jahr nicht als Benutzer:TrollEyKoffer zu registrieren. *grins* -- 78.43.71.155 00:34, 1. Jan. 2011 (CET)
Wünsche auch an alle ein gesundes neues gutes Jahr 2011! hossa!! -- N23.4 Disk Bew 01:09, 1. Jan. 2011 (CET)
Ja, ich auch! (Ich brauch manchmal ein bißchen…) ;) —[ˈjøːˌmaˑ] 00:44, 4. Jan. 2011 (CET)

Meldepflicht, Ausweispflicht, Obdachelosigkeit

Wie ist das eigentlich mit Obdachlosen bzw. Wohnungslosen und der Meldepflicht bzw. Ausweispflicht? Meldet man sich nicht, kann das ja sogar eine Straftat sein, aber Obdachlose haben ja nichts zum anmelden und haben dadurch irgendwann nichtmal mehr einen gültigen Ausweis und verstoßen dann auch noch gegen die Ausweispflicht. Wie ist da die rechtliche (was steht im Gesetz?) und die tatsächliche (wie handhaben Ämter und Polizei das?) Situation? Die genannten Artikel sagen dazu leider rein gar nichts. --Stefan 10:35, 1. Jan. 2011 (CET)

Die haben schon gelernt einen Ausweis oder ein Ersatzpapier bei sich zu haben. Die Nächte in einer Ausnüchterungszelle zur Feststellung der Personaldaten sind für diese freiheitsliebenden Leute nicht angenehm.--91.56.222.83 10:44, 1. Jan. 2011 (CET)
Zumindest bei uns in Österreich bieten z.B. Beratungsstellen das Einrichten einer Meldeadresse an.--Svíčková na smetaně 10:49, 1. Jan. 2011 (CET)
Obdachlose müssen wie andere auch einen Personalausweis besitzen, und das tun sie auch, denn sie brauchen ihn weit häufiger als Otto Normalverbraucher (wie oft wirst du denn schon angehalten und nach deinen Personalien gefragt!?). Und da man sich auch zur Entgegennahme von bestimmten Sozialleistungen ausweisen muss, ist es auch ein echter geldwerter Vorteil, einen Ausweis zu haben (abgesehen davon, dass man nicht alle naslang irgendwo mitgenommen wird, um die Identität festzustellen). Eine kleine persönliche Habe besitzen die meisten Obdachlosen, und dazu gehört in der Regel eben auch der Personalausweis (so lange er ihnen nicht mit allem anderen, was sie besitzen, gestohlen wird). --Snevern (Mentorenprogramm) 10:59, 1. Jan. 2011 (CET)
Und was steht da für eine Adresse drauf? --Stefan 11:04, 1. Jan. 2011 (CET)
Da steht ganz einfach "Wohnsitzlos" drauf, wenn nicht noch eine alte, ggf. aufgegebene Andresse drin steht.--91.56.222.83 11:27, 1. Jan. 2011 (CET)
Unter der Brücke 484.58.193.172 11:28, 1. Jan. 2011 (CET)
Viele Menschen haben auch die Möglichkeit sich zumindest zeitweilig bei Bekannten anzumelden, ansonsten gibts wie gesagt auch Beratungsstellen die sowas anbieten (Person muss sich dann z.B. regelmäßig dort melden und Post beheben). Ohne Ausweis kannst Du Dich aber auch nicht so leicht anmelden, das ist ein Problem wenn man gar keine Dokumente mehr hat, dann muss man zu komplizierteren Formen des Identitätsnachweises greifen. --Svíčková na smetaně 11:33, 1. Jan. 2011 (CET)
(BK) @84...: Was hamwa gelacht. Entweder die Adresse eines Obdachlosenheims (bei Wohnungssuchenden - wie sehr jemand sucht, wird wohl nicht scharf kontrolliert), oder, bei Nichtsesshaften, "ohne festen Wohnsitz". Grüße 85.180.194.110 11:35, 1. Jan. 2011 (CET)

In den meisten Fällen wird das einfach wie schon beschrieben mit "ofW" angegeben. Obdachlose können dann über- falls vorhanden- soziale Einrichtungen eine postalische Adresse angeben. In den Großstädten gibt es da eine Vielzahl solcher Einrichtungen. Für Köln zum Beispiel das "Gulliver", "SKM", "OASE" oder die Bahnhofsmission. Die meisten dieser Einrichtungen helfen auch bei Anmeldeproblemen respektive bei Problemen mit dem Indentitätsnachweis. Am problematischsten dabei ist häufig das Fehlen irgendwelcher Unterlagen, Geburtsurkunde etc, was manchmal eine längere Recherche nötig macht. Ich hab auch schon Fälle erlebt wo sich der Betreffende nicht mal an sein Geburtsort erinnern konnte. (leider Folge von Drogenkonsum) Dann wirds richtig kompliziert. Last but not least werden Obdachlose einfach bei den Bürgerämtern/Rathäusern gemeldet. Falls zu solchen Fällen noch Fragen sind oder wenn ein derartiges Problem besteht kann ich für die entsprechende Stadt Ansprechpartner heraussuchen und geb die gern weiter. --Ironhoof 12:52, 3. Jan. 2011 (CET)

Neujahrs-Schwimmen

SPON hat gerade eine Fotostrecke vom Neujahrs-Schwimmen [1]. Da kam mir die Frage, wie lange ein Mensch bei diesen Temperaturen überlebt. In den Nachrichten kamen ja kürzlich auch Berichte über Obdachlose, die an der Kälte gestorben sind. Gibt es Untersuchungen, die aussagen, bei welcher Temperatur ein Mensch wie lange überlebt? --91.56.172.194 18:51, 1. Jan. 2011 (CET)

siehe en:Hypothermia#Water. --Rôtkæppchen68 18:59, 1. Jan. 2011 (CET)
Gesundheitshinweis Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu diese Hinweise zu Gesundheitsthemen beachten!

Und mich interessiert da immer wie sich das mit so einer lustigen Gaudi verträgt.... --Itu 06:10, 3. Jan. 2011 (CET)

Ernstgemeinte Frage: Kann man sich totlachen?

hallo welt,

gestern sagte mir jemand ich solle seine Sohn nicht längere zeit abkitzeln, da er sich sonst totlachen könne(an atemnot sterben könne). erst dachte ich es handele sich um einen scherz, aber die person meint es ernst. eine kurze internetrecherche ergibt ein uneinheitliches bild.

de-wikipedia schweigt sich komplett auszum thema

während es im englischen und spanischen einen artikel gibt, der das bejaht und beispieltote auflistet http://en.wikipedia.org/wiki/Death_from_laughter http://es.wikipedia.org/wiki/Morir_de_risa

im deutschen findet sich eine wissenschaftliche referenz auf einen human biologen Carsten Niemitz, der dies rundheraus verneint. http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,599167,00.html http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/vorsorge/news/risiko-humor-kann-man-sich-totlachen_aid_359130.html

merkwürdigerweise findet sich weder in der der WP-auskunft noch in fragen zu wikipedia das thema. gibt es meinungen oder gewisseheiten oder gar persöhnliche erfahrungen? das beispiel mit der der Ziege die das salz von der füssen ableckt und so den gefangenen zu tode foltert/lacht, klingt nicht wirklich überzeugend. gab es wirklich eine lachfolter im mittelalter?

saludos stefan --Stefanbcn 11:27, 2. Jan. 2011 (CET)

Es gibt garantiert die Möglichkeit sich totzulachen. Damit ist jedoch nicht gemeint der "Tot während des Lachens" wie beispielsweise Herzstillstand nach einer Phase körperlicher Erregung, von der der englische Artikel spricht. (Man spricht ja auch nicht von Totvögeln, wenn jemand während des Geschlechtsaktes an Herzversagen stirbt, was übrigens nicht so selten ist.)
Echtes Totlachen kommt vor, wenn die Person durch das Lachen in Hyperventilation gerät, aus der sie sich selbst nicht mehr befreien kann und wenn niemand in der Lage ist, ihr zu helfen. Beispiele sind vor allem nach Drogenkonsum bekannt, vor allem Cannabis, bei dem pathologisches Lachen in Hyperventilation übergehen kann. Hyperventilation kommt relativ häufig vor, führt aber nur manchmal tatsächlich zum Tod des Betreffenden. Der Grund ist Sauerstoffmgel und reflexhaftes pathologisches Atmen, das aber dann weder Lachen noch lustig ist. --Horst Redlich 13:07, 2. Jan. 2011 (CET)
Hallo, Horst. Kannst du für deine Cannabis-Behauptung belastbare Quellen nennen? — Daniel FR (Séparée) 18:19, 2. Jan. 2011 (CET)
Kann er nicht, da er wegen Sperrumgehung gesperrt wurde.--87.158.179.3 22:02, 2. Jan. 2011 (CET)
Ah ja! — Daniel FR (Séparée) 23:40, 2. Jan. 2011 (CET)
Lies mal hier. -- Ian DuryHit me  13:09, 2. Jan. 2011 (CET)
Vgl. auch Der tödlichste Witz der Welt. Youtube verlinken traue ich mich nicht, ist sicher illegal. SCNR 85.180.193.253 13:29, 2. Jan. 2011 (CET)
Lachgas ist auch nicht ungefährlich (vgl. http://www.youtube.com/watch?v=WYKvlqvs-lQ). --91.46.241.46 17:03, 2. Jan. 2011 (CET)
ad Horst Relich: Totlachen durch Hyperventilation halte ich für absoluten Unsinn. --91.34.155.109 19:11, 2. Jan. 2011 (CET)

War da nicht gleich am Anfang von Der abenteuerliche Simplicissimus so eine Szene beschrieben, eine Folterung durch Söldner, wobei der so Gefolterte starb? --PeterFrankfurt 00:30, 3. Jan. 2011 (CET)

Gutes Stichwort, siehe auch Kitzeln#Folter. Aber auch wenn man voraussetzt, dass so etwas wirklich praktiziert wurde, wird man daran wohl kaum versterben. --91.32.239.105 09:11, 3. Jan. 2011 (CET)
Im Roman überlebt des Simplicii Vater die Kitzelfolter. Am Ende des Krieges (Buch 5, Kap. 22) findet er seinen "Knan" jedenfalls noch lebend in seinem Heimatdorf an. Ugha-ugha 09:37, 3. Jan. 2011 (CET)
Echtes Totlachen kommt vor, wenn die Person durch das Lachen in Hyperventilation gerät, aus der sie sich selbst nicht mehr befreien kann - Ich kann die Logik nicht nachvollziehen, wonach dieses Totlachen echter sein sollte als der Herzstillstand nach einer Phase körperlicher Erregung - die Hyperventilation ist doch in diesem Fall auch nur die Folge einer Phase körperlicher Erregung - letztlich gibt es - vielleicht abgesehen von einer plötzlichen und massiven Beschädigung des Gehirns - keine Todesursache, die sich nicht als Herzstillstand manifestiert. Welche Teile in der Ereigniskette, die letztlich zum Herzstillstand geführt haben, als Todesursache bezeichnet werden, wird in vielen Fällen situationsbedingt ausgelegt - ein klares und objektiv korrektes "Das ist es und alles andere nicht", läßt sich sachlich gar nicht argumentieren. Chiron McAnndra 11:14, 3. Jan. 2011 (CET)

Policarpa Salavarrieta

Die auf dem 10.000 Pesos-Schein abgebildete Policarpa Salavarrieta ist Kolumbiens bekannteste Unabhängigkeitsheldin. 1817 wurde sie hingerichtet. Wo finde ich mehr über sie auf deutscher Sprache? Warum finde ich zu ihr nichts hier auf Wikipedia.de? Besonders interessiert mich die Zeit vor der Hinrichtung und der Tag der Hinrichtung.--79.210.219.73 15:26, 2. Jan. 2011 (CET) --79.210.219.73 15:26, 2. Jan. 2011 (CET)

Wo du mehr findest: bei google, einer der ersten Treffer führt dich zur Heinrich-Böll-Stiftung: [2]. Warum du nichts auf wikipedia.de findest: Weil noch niemand darüber geschrieben hat; wir würden uns freuen, wenn du damit beginnst.--81.3.240.45 15:44, 2. Jan. 2011 (CET)
Den Text der Heinrich-Böll-Stiftung kannte ich schon, mehr wirklich informatives suche ich bisher vergeblich. Vielen Dank aber schon mal an die Macher des frisch angelegten Wikpedia-Artikels.--79.210.205.26 20:38, 3. Jan. 2011 (CET)

Lispeln

Wäre ein Audiofile mit einem Hörbeispiel möglich??? --Michael.py 20:35, 2. Jan. 2011 (CET)

Ja, wäre möglich. Du mußt nur eine Audiodatei hochladen. Zur weiteren Vertonung siehe auch Wikipedia:WikiProjekt Gesprochene Wikipedia --91.52.234.159 20:54, 2. Jan. 2011 (CET)
Wer hatte bloß die Idee, ein S in das Wort "lispeln" zu stecken? Aus Fragen die die Welt nicht braucht. --Gustav Broennimann 00:55, 3. Jan. 2011 (CET)
Wär Dir ein F lieber? --Rôtkæppchen68 16:59, 3. Jan. 2011 (CET)

Aussterben der Tierarten

Einzelne Tierarten sterben relativ häufig aus. Teilweise durch das Verschulden durch Menschen und gelegentlich einfach aufgrund der Evolution. Das ganze wird grundsätzlich als großes Drama gehandhabt. Aber ist es das auch? Die Natur bringt doch ständig neue Arten hervor und in 10 Millionen Jahren sehen eh die meisten aktuell lebenden Tiere anders aus (inklusive uns) Ist es tatsächlich langfristig ein Problem für die "Natur" wenn z.B. die Kohlmeise ausstirbt oder ist das ein rein menschliches emotionales Ding? --92.228.52.147 21:15, 1. Jan. 2011 (CET)

Wenn Du Kreationist bist, ist das sicher ein großes Problem, denn dadurch wird ja Gottes wertvolle Schöpfung durch die bösen bosen Menschen immer kleiner. Wenn Du der Evolution anhänst, dann besetzen andere Arten die freigewordenen ökologischen Nischen und haben so eine Chance, sich weiterzuentwickeln. --Rôtkæppchen68 21:28, 1. Jan. 2011 (CET)
Evolutionist natürlich. Aber das ist keine religiöse Frage :) --92.228.52.147 21:31, 1. Jan. 2011 (CET)
(BK) Schau mal unter Artenvielfalt#Artenvielfalt, Stabilität und Störungen, da ist beschrieben, wie man eine Verringerung der Artenvielfalt einschätzt. Was das "Drama" angeht, das Tempo des Artensterbens ist halt in den letzten Jahren unvergleichlich viel höher als je zuvor in der Evolutionsgeschichte; auch früher sind immer wieder Arten ausgestorben, aber halt so langsam, dass die Natur das durch die Schaffung neuer Arten ausgleichen konnte. Das ist heute nicht mehr der Fall. Vermutlich wird das Leben auf der Erde es auch verkraften, wenn 99% der Arten aussterben, dann bleibt am Ende halt ein Planet der Gräser und Insekten übrig. Und wenn der Mensch wegfällt, wird sich ja auch das durch ihn verursachte Artensterben wieder abschwächen. Also nach ein paar Millionen Jahren sollte die Natur das dann wieder halbwegs ausgeglichen haben, was der Mensch angerichtet hat. Kein wirkliches Drama also, wenn man es in planetarischer Perspektive betrachtet. --Proofreader 21:34, 1. Jan. 2011 (CET)
"Einzelne Tierarten sterben relativ häufig aus." ist nicht ganz richtig. In der Regel sterben sie nur einmal aus. --91.56.172.194 21:36, 1. Jan. 2011 (CET)
Und wenn man bedenkt, dass der Mensch auch ein Produkt der Evolution (oder für Kreationisten: des Masterplans) ist, dann ist es schon gar nicht mehr schlimm. Die Dinge nehmen einfach ihren natürlichen Lauf. Was sollten sie auch sonst tun? -- Ian DuryHit me  21:49, 1. Jan. 2011 (CET)
Nur so als Anmerkung: Bitte nicht anfangen, Kreationisten in wissenschaftlichen Diskussionen aus Höflichkeit oder so zu bedienen. Evolution ist eine Tatsache, keine persönliche Meinung. Wenn man den Unterschied zwischen Beidem aufweichen lässt ist ruckzuck π=3 und so. Nix für ungut und schöne Grüße --stfn 13:13, 2. Jan. 2011 (CET)
Es gab früher schon Massensterben von Arten, die das, was heute (angeblich?) stattfindet, bei Weitem in den Schatten stellten. --FK1954 21:55, 1. Jan. 2011 (CET)
+1 Wer die Serie über die verschiedenen Massensterben vor ein paar Tagen auf N24 gesehen hat - und gelernt hat, dass jede neue Apokalypse noch ausgebufftere Anpassungen (Lungenfunktion, Thermoregulierung, Brustdrüsen etc. etc.) hervorgebracht hat, muss feststellen, dass wir derzeit in einem Paradies leben. Soll aber auch heissen, dass wir nicht jeden uns angebotenen Apfel essen sollten. Geezernil nisi bene 23:49, 1. Jan. 2011 (CET)
Wenn der Mensch einmal die ganze Erde zerstäuben kann, macht das galaktisch auch keinen großen Unterschied, ist halt ein bisschen mehr Platz zwischen Venus und Mars. Diese schnell dahingesagten biologistischen Positionen lassen sich ja beliebig ausbauen. Es ist bei 6 Milliarden Menschen auch nicht erheblich, ob ich meinem Nachbarn den Schädel spalte oder ob ein paar arme Schweine in Afrika verhungern. Wie man's dreht und wendet, das sind ethische, keine naturwissenschaftlichen Fragen, und sie betreffen die Rolle, die der Mensch in der Schöpfung (es ist ein religiöses Wort, aber es muss nicht notwendig auf Religion hinauslaufen) spielt, spielen soll, spielen darf. Grüße 85.180.193.253 22:13, 1. Jan. 2011 (CET)
Man kann sich natürlich auf den nihilistisch angehauchten Standpunkt stellen, dass es halt die Natur des Menschen sei, andere Arten zu verdrängen. Ist nicht mal falsch. Aber ist es klug und ethisch vertretbar, dementsprechend rücksichtslos zu agieren? Wir wissen oft nicht genau genug, welche Rolle einzelne Arten in einem Ökosystem spielen und was deren Ausrottung oder Aussterben für Konsequenzen hat. Die müssen nicht, können aber dramatisch sein. Rainer Z ... 22:51, 1. Jan. 2011 (CET)
Das verstärkte Aussterben von Tierarten (und Pflanzenarten) ist für die Welt Erde, so wie sie ist, durchaus dramatisch. Mag auch sein, dass es früher schon dramatische Veränderungen gab, aber das hat natürlich mit uns nichts zu tun und ist keine Rechtfertigung ("Wenn so ein blöder Asteroid die Dinosaurier ausrotten kann, dann dürfen wir ja wohl auch ein paar hundert Arten ausmerzen, oder etwa nicht!?"). Solange die Erde nicht von der sich aufblähenden Sonne verschluckt wird und sich in einem halbwegs gemäßigten Temperaturbereich bewegt, wird die Evolution und das Leben auf der Erde aber weitergehen, auch ohne die von uns ausgerotteten Tier- und Pflanzenarten - und ohne uns Menschen. Ob man das als bedauernswert ansieht oder nicht, ist eine philosophische Frage. Für den einzelnen Erdenbürger wirkt sich das nicht ganz so dramatisch aus, schon gar nicht für einen verhältnismäßig wohlhabenden Mitteleuropäer, der oftmals noch nichtmal weiß, welche Tier- und Pflanzenarten im nächstgelegenen Wald vorkommen. Tatsächlich ist für die meisten Menschen erheblich wichtiger, ob die Beiträge zur Sozialversicherung steigen oder ob der Preis für Zigaretten angehoben wird.
Ich persönlich halte die mit der Ausrottung zahlloser Tier- und Pflanzenarten verbundene Verarmung des Genpools für dramatisch, und ich bin auch überzeugt, dass die Menschheit dafür noch einen hohen Preis zu zahlen haben wird. Aber vielleicht sterben wir ja auch vorher aus, und die verbliebenen Tier- und Pflanzenarten machen es dann unter sich aus, wer die durch das Verschwinden der Menschen freigewordenen Nischen besetzt. --Snevern (Mentorenprogramm) 22:56, 1. Jan. 2011 (CET)
Dass eine Art andere Arten ausrottet kommt häufig vor und ist ganz nüchtern betrachtet ein ganz normaler evolutionärer Prozess. Wenn eine Tierart der anderen so dermaßen unterlegen ist, dass sie ausstirbt, dann nennt man das natürliche Auslese. So funktioniert die Evolution nun mal, so war das schon immer und so wird das auch immer sein. Und der Mensch macht das nun mal kein bisschen anders, nur um einiges extremer (bei manchen Lebewesen ist das allerdings sogar durchaus erwünscht, wenn ich mal an gefährliche Krankheitserreger denke).
Das rechtfertigt aber dennoch nicht, dass wir andere Tierarten ausrotten, eben weil wir uns durchaus bewusst sind, was wir da anrichten (im Gegensatz zu den übrigen Tieren). Außerdem sind wir ALLEN Lebewesen dermaßen überlegen, dass wir sie recht einfach ausrotten könnten. -- Chaddy · DDÜP 23:23, 1. Jan. 2011 (CET)
Oho, da irrst du dich aber. Ratten, Kakerlaken, Zecken, von kleineren Lebewesen wie Keimen gar nicht erst zu reden: Wir könnten, selbst wenn wir wollten (und bei manchen Arten wollen wir durchaus) keineswegs alle Lebewesen ausrotten. Ob die uns deswegen überlegen sind, steht auf einem anderen Blatt (ich sehe das allerdings tatsächlich so). --Snevern (Mentorenprogramm) 23:26, 1. Jan. 2011 (CET)
(BK)Sag das nicht. Sollte es zu einem globalen Atomkrieg kommen, dann wären viele der derzeit existierenden höheren Lebewesen weg. Nur noch einige strahlenresistente Arten wie Deinococcus radiodurans, Kakerlaken etc hätten dann eine reelle Chance und würden dann zu einer komplett neuen Fauna, Flora, Funga etc führen.--87.144.92.44 23:29, 1. Jan. 2011 (CET)
[BK] +1, Malaria, HIV... und dass es bei einigen "Lebewesen erwünscht" ist, dass sie den Wirt zu Tode bringen (wer wünscht das?), wage ich auch zu bezweifeln. Nach meinem Verständnis will wohl jedes Lebewesen primär einfach nur leben und sägt dabei nicht an den Ast, auf dem es sitzt, Treponema pallidum zB ist schlicht schlecht angepasst. Und wenn "wir" uns denn alle so bewusst sind, warum wird dann nicht anders gehandelt? Vermutlich, weil wir dazu schlicht nicht in der Lage sind. Schlecht angepasst. -- Ian DuryHit me  23:42, 1. Jan. 2011 (CET)
Mit dem "erwünscht" bezog ich mich auf den Menschen, der durchaus ernsthaftes Interesse daran hat, bestimmte andere Lebewesen auszulöschen (eben z. B. die von mir ebenfalls schon erwähnten Krankeitserreger). -- Chaddy · DDÜP 00:34, 2. Jan. 2011 (CET)
Aha, dann war es ein Missverständnis meinerseits. Sorry. -- Ian DuryHit me  00:40, 2. Jan. 2011 (CET)
Um mal auf den allersten Satz zurückzukommen: Jede Tierart stirbt nur einmal aus. -- لƎƏOV ИITЯAM 00:28, 2. Jan. 2011 (CET)
Genau. Aber hier liest ja eh keiner den ganzen Beitrag. --91.56.172.194 02:20, 2. Jan. 2011 (CET)
Eben. Viel zu viel Buchstaben. -- لƎƏOV ИITЯAM 03:13, 2. Jan. 2011 (CET)
Trotzdem gut, dass wir darüber gesprochen haben ;-) --91.56.172.194 03:40, 2. Jan. 2011 (CET)
<quetsch>Weiter unter hab ich dargelegt, dass dem nicht so sein muss. Wenn das gensequenzierte Viech nach dem Aussterben anhand der Gendatenbank restauriert werden kann, kann es auch erneut aussterben. --Rôtkæppchen68 02:40, 2. Jan. 2011 (CET)</quetsch>
Aus biologischer Sicht werden alle Arten irgend wann aussterben, das Leben auf dem Planeten wird erlöschen. Viel interessanter finde ich die Frage, ob es irgend wann einer Art gelingt, die Erde zu verlassen und an anderen Orten Fuß zu fassen, zunächst auf Planeten im Sonnensystem und dann anderswo weiter weg. Mir wäre es egal, ob diese "Saat" des Erdlebens (wie auch immer es dann aussehen möge) biologische oder maschinelle Nachkommen der Menschen oder Nachkommen einer anderen intelligenten Art sein werden. (Zeit ist ja noch genug für viele neue Epochen anderer intelligenter Arten). Hauptsache es gelingt irgend jemandem, die Funktionale Komplexität (Leben) nach draußen fort zu tragen. Man kennt ja das Beispiel von Bäumen, die nachfolgend jedes Jahr Millionen von flugfähigen Samen entlassen, ohne zu "wissen" was aus ihnen irgendwo wird. Im Schnitt schaffen es nur ganz wenige, an neuen Standorten zu keimen und selbst zu Bäumen zu werden. Vielleicht gehen von der Erde auch solche "Wellen" von "Samen" aus, die intelligente Arten aussenden könnten. Alle anderen Arten, die nicht intelligent genug sind, "Samenwellen" hervor zu bringen, spielen in kosmischen Zeiträumen keine Rolle mehr und sind nur vergängliche Erscheinungen, die es nicht schaffen, ihre eigenen biologischen Entstehungsbedingungen zu überleben oder Strukturen zu bilden, die sich irgend wo auf anderen Objekten vermehren und anpassen können. Von daher ist der Verlust einer Art auf der Erde letztendlich nicht so bedeutsam. Schade ist es aber trotzdem, weil jede biologische Art irgend eine faszinierende Eigenschaft hat und zum Verständnis der Natur beiträgt. --2.209.146.7 00:55, 2. Jan. 2011 (CET)
<quetsch>@2.209.146.7: Ah, die Panspermietheorie. --Rôtkæppchen68 00:58, 2. Jan. 2011 (CET)</quetsch>
(BK) Bei Tieren mag das vielleicht korrekt sein. Durch Synthetische Biologie#Genom-Komplettsynthese wird es bestimmt eines Tages möglich sein, höhere Lebewesen genetisch zu sequenzieren, in Datenbanken zu speichern und später wieder zu synthetisieren. Bei Polioviren ist es ja bereits gelungen. Ok, das sind keine Tiere und strenggenommen auch keine Lebewesen. --Rôtkæppchen68 00:56, 2. Jan. 2011 (CET)
Nein, nicht Panspermie. Menschen entwickeln Maschinen, die irgend wann selbst intelligent genug sein könnten, sich selbst nachzubauen und ihrerseits einer Evolution unterliegen können. Nur dann sind sie in der Lage, auch längere Reisen zu überstehen. Sollte es Nachkommen der "Erdevolution" geben, müssen sie schon aus physikalischen Gründen mechanische Eigenschaften haben. Mit Panspermie oder Transport biologischer Arten auf andere Planeten hat das nichts zu tun, das wäre bei den zu veranschlagenden Reisezeiten unmöglich. Nur ob Homo Sapiens eine solche Entwicklung anstoßen kann oder ob es eine andere Welle von intelligenten Erdbewohnern sein könnte, vermag niemand zu sagen. Ich persönlich schätze, dass Sapiens das nicht shafft, weil wir eher auf Genuss im eigenen Leben und Wohlfahrt ausgerichtet sind und kein Interesse habe, große Sonden zu bauen und zu perfaktionieren, die in 80.000 Jahren irgend wo ankommen. Bei staatenbildenden Lebensformen wie Ameisen könnte ich mir das eher vorstellen, weil sie bei entsprechenden Ressourcen sehr viel Aufwand in Expansion betreiben. Ihnen liegt die unbedingte Ausbreitung eher im Blut und ihre Individuen achten nicht auf persönlichen Vorteil. Fakt ist aber, dass nach Ablauf einer bestimmten Frist auf der Erde alle Arten ausgestorben sein werden, auch die, die noch entstehen werden. --2.209.146.7 01:30, 2. Jan. 2011 (CET)
IMHO sind selbstreplizierende Maschinen wie die Von-Neumann-Sonde reine Science-Fiction. --Rôtkæppchen68 01:42, 2. Jan. 2011 (CET)
In dieser Form sicher. Eine einzelne Sonde wird das aus logistischen Gründen nicht können. Aber eine biologische Art wird es schon aus prinzipiellen Gründen nicht können. Jede biologische Art wird aussterben. Die einzige Chance die Evolution langfristig am Laufen zu halten besteht darin, auf Maschinen umzusteigen. --2.209.146.7 01:56, 2. Jan. 2011 (CET)

Zurück zur Ausgangsfrage: Ist [das Aussterben von Arten (mit oder ohne unser Verschulden)...] langfristig ein Problem für die "Natur" [...] oder ist das ein rein menschliches emotionales Ding? Wie bereist mehrfach ausgeführt wurde, hat die objektiv/wissenschaftlich betrachtete "Natur" selbst mit Massenaussterben keine Probleme. Im Gegenteil scheint das der übliche und notwendige Prozess zu sein, wie Evolution funktioniert. (Die alten Griechen hatten dafür übrigens noch ein besseres Gespür, als die heutigen weichgespülten Esoteriker: Bei denen war die Erdmutter Gaia auch noch eine Rabenmutter, die mit jedem, der gerade daherherkam, massenweise Nachwuchs zeugte (auch Monstren), deren weiteres Ergehen ihr völlig schnurz war, und keine fürsorgliche "Big Mama".) Wir Menschen betrachten das Problem aber generell nicht durch Douglas Adams "Totalen Ducrhblicksstrudel", sondern subjektiv (und das ist auch völlig normal und legitim. Als biologische Art dürfen wir genau so beschränkt und "egoistisch" sein, wie alle anderen Arten auch). Allerdings bedeutet das keineswegs, dass wir das nur "emotional" betrachten! Die menschliche Psyche hat ja auch noch andere Ausdrucksformen, außer Emotionen. Daneben können wir ja z.B. auch noch Wollen und Denken. IP 85.180.etc hat bereits auf einen möglichen ethischen Blickpunkt hingewiesen. Wollen wir das wirklich? Ist es ethisch vertretbar, je nach Sichtweise, (a) Gottes wunderbare Schöpfung zu zerstören? oder b) ohne Not die Artenviefalt zu verringern? oder c) unserem eigenen Nachwuchs die Lebensgrundlage zu entziehen?, etc... Ist das vernünftig? Alle diese Fragen kann sich ein Meteorit nicht stellen, bevor er auf der Erde einschlägt. Nur wir Menschen können das. Sollten unsere Antworten auf solche Fragen aber "Nein" lauten, dann ist das Austerben von Arten eben doch ein "Drama". Ugha-ugha 11:25, 2. Jan. 2011 (CET)

Ein paar philosophische Überlegungen:
  • Die Natur im Sinne von "Allem, was es so gibt" (Welt oder Universum) ist völlig wertneutral und funktioniert nach ihren Gesetzen (prinzipiell denen des Ausgleichs), ob nun mit oder ohne Leben. Aus dieser Perspektive ist eine Welt ohne Leben ebenso sinnvoll wie eine mit.
  • Die Natur im Sinne von "Allem, was lebt" funktioniert nach den selben Regeln wie die leblose Welt und ist prinzipiell auch wertneutral. Allerdings hat sich hier oftmals ein Individualprinzip oder ein "Artenbewusstsein" entwickelt, was die einzelnen Lebewesen dazu anhält, am Leben bleiben oder ihre Art erhalten zu "wollen" (ohne jetzt tiefer auf eine Definition des Willens einzugehen). Den meisten Lebewesen ist es nicht egal, ob sie ausgerottet werden oder nicht, sie kämpfen auf ihre Art sogar darum am Leben zu bleiben oder ihre Art zu erhalten.
  • Man könnte den Standpunkt vertreten, dass Leben an sich (und in all seinen Ausprägungen) eine Bereicherung des Universums darstellt (beispielsweise wegen seiner Schönheit, seiner Komplexität, oder allein weil es existiert) und deswegen erhaltenswert ist. Ob dies zutrifft ist aber eine Wertfrage und deshalb nicht rein rational sondern letztendlich nur weltanschaulich zu beantworten.
  • Sofern man Leben an sich einen Wert zuspricht, empfiehlt es sich natürlich auch, dieses zu bewahren. Dies kann differenziert werden vom Schutz jeden einzelnen Individuums, über die Erhaltung von Arten (weil man jede Art als weitere Bereicherung des Lebens ansieht), bis hin zur Bewahrung des Prinzips "Leben" (bei dem natürlicher Weise Arten aussterben und andere an ihre Stelle treten). Auch bei letzterem spielt die Bewahrung einzelner Arten aber eine wichtige Rolle, da die verschiedenen Arten in einem Ökosystem ja einander bedingen und ergänzen und so erst Leben an sich ermöglichen. Monokulturen neigen zudem dazu empfindlich zu werden.
  • Man könnte auch zwischen wertvolleren und weniger wertvollen Lebensformen differenzieren, im dem Sinne, dass man beispielsweise Gorillas, Dackel, Delfine oder Honigbienen als erhaltenswerter empfindet als beispielsweise Gehirnparasiten, Kellerasseln, Fußpilz, Ratten, Giftschlangen. Solche Unterscheidungen sind jedoch oft durch die eigene Perspektive motiviert, wir wollen das erhalten, was für uns wertvoll ist, beispielsweise, weil es uns nützt, uns ähnelt oder uns Sympathien entlockt.
Schöne Grüße --stfn 17:36, 2. Jan. 2011 (CET)
Den Arten ein Bewusstsein um den Wert Ihrer eigenen Art zuzuschreiben ist etwas spekulativ :). Jimmy Carter rottet gerade den Guineawurm aus. Und wir finden das alle super. Der letzte Wurm wird deswegen trotzdem nicht an Depression sterben. Haie hat man in Massen umgebracht und es wurde bis vor nicht all zu langer Zeit noch beklatscht. In Australien findet jährlich ein vergnügtes Massenabschlachten von Kröten statt. Welche Art gerade wertvoll ist und welche nicht ändert sich alle paar Jahre und wird größtenteils durch die Medien bestimmt. Sollte sich morgen herausstellen das Waschbären Aids übertragen und kleine Kinder fressen sind die putzigen Tierchen ruck zuck aus der urbanen Umgebung verschwunden. Eine ausgestorbene Art wird relativ schnell durch eine andere ersetzt die Ihren Platz einnimmt. Sogar ein nuklearer Krieg wäre für die Natur langfristig gesehen nur ein kurze Umwandlungsphase in der strahlungsresistentere Tiere die strahlungsempfindlichen ersetzen (siehe Tschernobyl heute) Selbst wenn man 90% aller Arten ausrottet wuselt die Welt einige 10 Millionen Jahre später wieder vor Leben. Mutierende lebende Selbstreplikatoren (Green Goo) werden die Welt bevölkern bis diese von unserer Sonne zu Asche verbrannt wird. Und bis dahin ist jede bestehende Art zigfach ausgestorben oder zu etwas anderem mutiert. Ob wir den Guineawurm ausrotten oder alle Wale kümmert dabei nur uns. Dem Gunieawurm, den Walen und ganz besonders der "Natur" ist das vollkommen egal. Ob wir das Recht haben eine Art auszurotten müssen wir nur vor uns selbst verantworten. Und das normalerweise nur wenn die Art irgendwie putzig oder interessant ist oder uns sonst in irgendeiner Art Vergnügen bereitet. Ist Sie hässlich und unangenehm bejubeln wir das global. Davon könnte der Guineawurm ein letztes trauriges Lied singen (so es ihn interessieren würde)--92.228.55.233 18:30, 2. Jan. 2011 (CET)
Von Bewusstsein hatte ich nicht geredet Ok, Bewusstsein hatte ich nicht gemeint, aber Lebewesen haben zumindest einen Überlebenstrieb, der entweder auf individuelles Überleben ausgerichtet ist (oft bei großen, komplexen Lebewesen z.B. Säugetieren) oder eher auf das Überleben des Staates, der Kolonie oder so (z.B. bei Staaten bildenden Insekten oder Bakterienkolonien). In beiden Fällen trägt dieser Trieb letztendlich dazu bei die Art zu erhalten.
Natürlich werden Lücken in der Natur über kurz oder lang mit neuem Leben ausgefüllt, trotzdem ist das Leben im Regenwald reichhaltiger und vielfältiger als das in der Wüste. Ob man diese Vielfalt als wertvoll und schützenswert auffasst oder nicht ist wiederum Ansichtssache.
Darauf, dass es subjektiv (meinetwegen von Medien oder sonstigen Meinungsführern beeinflusst) ist, welche Lebewesen wir als wertvoll erachten und welche nicht, wollte ich ja hinaus. Ich habe den Eindruck, dass auch eine gewisse Ähnlichkeit zu uns eine wichtige Rolle spielt. Mit Tieren mit "Armen", Beinen, Gesicht, "Mimik", Verhalten (z.B. Familienstruktur) usw. können wir uns meiner Meinung nach besser identifizieren als mit Spinnen, Quallen oder Seegurken, deswegen wertschätzen wir sie (zumindest oberflächlich). Bei dieser Überlegung landet man schnell beim Thema Leidensfähigkeit usw. worauf dann ja auch in einigen Religionen (z.B. Buddhismus) die Wertschätzung von Leben aufbaut. Aber das ist ein weites Feld. Artenschutz geht meiner Meinung nach jedoch meist über die Identifikation mit dem Individuum hinaus. Gruß --stfn 02:58, 3. Jan. 2011 (CET)
Auf 10 Mio.Jahre gesehen ist eh alles wurscht. Und irgendwelche Expansionspläne, direkt oder per technoiden Schöpfungen, ist nicht mehr als SF-Fantasie.
Wir rotten jetzt und heute Arten aus, oft, ohne das überhaupt recht zu bemerken. Und das kann ungute Folgen für uns selbst haben – auch bei nicht so kuscheligen Viechern. Wir sollten da also schon aus Egoismus vorsichtig sein. Da fängt man zu viele Fische einer bestimmten Art und eine Weile später explodiert der Quallenbestand und vernichtet wiederum die Larven anderer Fischarten. Keine Fische mehr, Fischer ohne Arbeit. So Sachen kommen immer wieder vor. Wir sollten uns nicht einbilden, genug zu wissen, um Arten nebenbei oder absichtlich auszurotten.
Wobei die meisten Ausrottungen allerdings in sensiblen Gebieten mit großer, spezialisierter Artenvielfalt und kleinen Populationsgrößen geschehen, so nebenbei. Das hat vielleicht keine großen Konsequenzen für uns. Doch auch keinen Nutzen. Rainer Z ... 22:33, 2. Jan. 2011 (CET)
Wenn das gensequenzierte Viech nach dem Aussterben anhand der Gendatenbank restauriert werden kann, kann es auch erneut aussterben - nur ist etwas, das auf diese Weise erzeugt wurde, nicht identisch mit der ausgestorbenen Gatttung, sondern allenfalls entspricht es einer Teilmenge dieser Gattung - und als homogene Teilmenge stellt es eine Subspezies dar, nicht jedoch die Originalspezies.
zum Thema: Das Aussterben von Tierarten ist innerhalb einer gesunden Ökologie ein völlig natürlicher Vorgang, der sich über längere Zeiträume hinweg erstreckt. Der Mensch hat sich jedoch inzwischen zum größten evolutionären Faktor aufgeplustert, den die Welt seit der letzten Eiszeit kennt - kaum eine Tieeerart stirbt heute aus, ohne daß das Mitwirken des Menschen unmittelbar oder mittelbar daran beteiligt wäre - ganz besonders deshalb, es nirgendwo mehr eine völlig intakte Ökologie gibt. Daher ist das Aussterben auch nichts natürliches mehr. Chiron McAnndra 02:22, 3. Jan. 2011 (CET)
Daher ist das Aussterben auch nichts Natürliches mehr. Ach so, jetzt wird's klarer. HNY GEEZERnil nisi bene 12:31, 3. Jan. 2011 (CET)
[BK]Dass das Aussterben von Tierarten nicht (mehr) natürlich ist, entspringt dem über Jahrhunderte geprägten egozentrischen Weltbild, dem wir auch Feststellungen wie "Die Sonne geht auf" zu verdanken haben. Wir wissen genau, dass sie dies nicht tut, sagen es aber dennoch. Und wir bilden uns ein, dass wir – Erkenntnistriefend wie wir den Menschen (trotz aller Determiniertheit) wähnen – einen bewussten Einfluss haben. Offenbar fühlt sich sogar die Vermutung besser an, gewollt aktiv an der Zerstörung des eigenen Lebensraumes zu arbeiten als einzuräumen, dass uns alle Erkenntnis nichts nutzt, weil wir (in der Gesamtheit) gar nicht anders können, als wir es momentan tun. -- Ian DuryHit me  12:36, 3. Jan. 2011 (CET)
Natürlich können wir. Andernfalls könnte man sich dem Fatalismus hingeben, es käme ja doch unabwendbar das Schicksal des Weges. Rainer Z ... 13:52, 3. Jan. 2011 (CET)
Wir können uns nicht einmal dem Fatalismus hingeben. Wer das macht, der kann eben nicht anders. Ich schrieb bereits oben: die Sache nimmt ihren natürlichen Lauf. Wie es letztlich (für die Menschheit) ausgeht, werden wir beide sicher nicht erleben. -- Ian DuryHit me  14:36, 3. Jan. 2011 (CET)
(BK) Solche fatalistischen Vorstellungen wurden besonders durch (den von mir ansonsten hochgeschätzten) Hoimar von Ditfurth in seinem Spätwerk So laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen populariesiert. Demnach dürfte es die chinesische Ein-Kind-Politik überhaupt nicht geben, weil wir als Spezies völlig unfähig sind unsere Vermehrung zu regulieren. Und dennoch gibt es sie. Vielleicht sind wir doch nicht ganz so unvernünftig, selbst, wenn wir in Massen auftreten. --Ugha-ugha 15:04, 3. Jan. 2011 (CET)
Genau andersrum. Wir sind die einzige Spezies die fähig ist bewusst ihre Vermehrung zu regeln. (abgesehen von div. Bienenköniginnen etc. ) In z.B. Europa oder Amerika und ein paar anderen Regionen regeln wir unsere Vermehrung sehr geplant. Privat und auch durch diverse Einflüsse des Staates. Allerdings sitzen wir aktuell der Illusion auf das wir auf alles was auf der Welt so passiert einen direkten Einfluss haben und alles regulieren können wenn wir nur wollen. Das jede Art die heute ausstirbt das aufgrund von menschlichen Einflüssen tut ist hochgradig spekulativ. Wir kennen noch nicht mal alle existierenden Arten. Und es sterben vermutlich regelmäßig welche aus von denen wir nicht mal wussten das Sie existieren. Durch den Flugverkehr erscheint die Erde inzwischen sehr klein und dicht besiedelt. In Wirklichkeit bewohnen wir aber nur ein paar % der Erdoberfläche. Der größte Teil der Erdoberfläche ist meist Menschenfrei. Diese Teile der Erde beeinflussen wir nur sehr indirekt durch Verunreinigung der Luft oder des Meeres. Und selbst das dürfte sich mit dem Voranschreiten der technologischen Entwicklung bald so weit eingedämmt haben das es nicht mehr ins Gewicht fällt. Irgendwann sind wir dann auch an dem Punkt an dem wir die Ressourcen übrig haben den Kram aufzuräumen den wir in den Jahrzehnten davor verursacht habe. --85.181.214.178 16:53, 3. Jan. 2011 (CET)
[BK] Die Ein-Kind-Politik hat ihren Ursprung nicht in einer demokratischen Entscheidung. Sie funktioniert leidlich, dies nur aufgrund der drohenden Unbill im Falle des Zuwiderhandelns.
Imho bestätigen die Untersuchungen zB von Gerhard Roth, dass es mit der Willensfreiheit dann doch nicht so weit her ist. Was nicht heißen soll, dass wir uns nicht gegenseitig determinieren können. Passiert ja ständig, nur nicht immer im Sinne einer globalen Verbesserung. Und ja, Hoimar v. Ditfurth schätze ich auch. -- Ian DuryHit me  16:58, 3. Jan. 2011 (CET)
@IP 85 - Das jede Art die heute ausstirbt das aufgrund von menschlichen Einflüssen tut ist hochgradig spekulativ - das hatte ich zwar so nicht explizit gesagt, aber in gewisser Weisse ist es dennoch so - es gibt auf dieser Welt kaum einen Lebensraum mehr, der nicht durch den Menschen beeinflußt wird - und selbst da, wo der Mensch noch nicht direkt eingreift, sind Seiteneffekte menschlichen Agierens aus anderen Gebieten zu spüren. Viele Umwelteinflüsse gehen inzwischen sogar in globalem Ausmaß auf Manipulationen durch den Menschen zurück - man denke nur mal an den Effekt des global dimming oder die Konzentration von Dioxinen in den Eiern von Vögeln selbst in Gegenden, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist. Unter diesen Umständen davon auszugehen, daß dennoch das Aussterben irgendeiner Tierart nichts mit menschlichen Einflüssen zu tun habe, ist etwa so als wolltest Du behaupten, daß der Erstickungstod nichts mit fehlendem Gasaustausch zu tun hätte.
Das ist nicht anders als wwenn die Tabakindustrie nach langem Ringen zähneknurschend zugibt: "Na gut, den Lungenkrebs hat der Patient zumindest mit einer gewissen Wanhrscheinlichkeit vom Rauchen - aber hätte er die letzten 30 Jahre nicht geraucht, dann wäre er mit Sicherheit an irgendetwwas andderem noch viel früher gestorben".
Die Nachweise der Einflußnahme durch den Menschen finden sich mitttlerweile überall auf der Welt - schon allein deshalb ist es bei weitem spekulativer, anzunehmen, daß dennoch irgendeine Tierart sowieso ausgestorben wäre, als die Mitwirkung des Menschen zu akzeptieren.
Im Übrigen ist das alles keineswegs per se wertend gemeint - dre Mensch ist mit Sicherheit aucch für den Erhalt mancher Tierarten verantwortlich, die ohne ihn möglicherweise ausgestorben wären ... manche wären ohne ihn überhaupt nicht erst entstanden (das triffft beispielsweise auf Krankheitserreger zu, die allein den Menschen befallen und erst dadurch entstehen konnten, daß Menschen gewöhnlich in Massen zusammengeballt leben - ohne diese Begleitumstände könnten sich epidemisch lebende Orrganismen gaar nicht erst entwickeln).
Durch sein Jagdverhalten hat der Mensch zudem auch etliche Raubtiergattungen dezimiert und in manchen Gegenden nahezu (oder auch tatsächlich) ausgerotttet - Raubtiere, die durchaus in der Lage gewesen wären, einer Gattung, die sowieso schon im Aussterben begriffen war, den Rest zu geben.
Gleichgültig, ob eine Gattung heute ausstirbt oder überlebt - auf die eine oder andere Art und Weise hat der Mensch in jedem Fall seine Finger drin. Chiron McAnndra 17:24, 3. Jan. 2011 (CET)
Ian, die Vorstellung, der Mensch könne sowieso nicht anders, als er es tut, leugnet jede Verantwortung - sowohl die des Einzelnen als auch die der Gemeinschaft. Das ist zu einfach, zu bequem. Und falsch ist's auch noch, denn sowohl die Geschichte als auch die Gegenwart lehren uns, dass es sehr wohl auch "anders" geht: Es gab und gibt viele verschiedene Kulturen mit höchst unterschiedlichem Umgang mit natürlichen Ressourcen. Die Tatsache, dass sich "die moderne Zivilisation" (was man auch darunter verstehen mag) mit ihrer rücksichtslosen Ausbeutung von Rohstoffen und Energiequellen so weit durchgesetzt hat, ist keineswegs ein Automatismus - es hätte durchaus anders kommen können, und es kommt auch immer wieder anders. Es gibt zum Beispiel Strömungen innerhalb der Bevölkerung, die die Entwicklung der Zivilisation maßgeblich beeinflussen, es gibt Einzelne bzw. Gruppen innerhalb der Gesellschaft, die genau diese Strömungen aktiv beeinflussen (Politik, Presse, Religion usw.).
Nichts steht geschrieben. --Snevern (Mentorenprogramm) 18:14, 3. Jan. 2011 (CET)
Natürlich steht nichts geschrieben in dem Sinne, dass alles schon vorab im Buch des Lebens fixiert ist (obwohl: wer weiß?). Es schreibt sich vielmehr ständig fort. Ich bin auch keineswegs fatalistisch in dem Sinne, dass ich – in Anbetracht eines drohenden Untergangs dessen, was wir Zivilisation nennen – nun tüchtig "auf die Kacke" haue, weil es ohnehin nicht mehr darauf ankommt. Im Gegenteil versuche auch ich mein Scherflein dazu beizutragen, dass Strom, Wasser, CO2 etc. pp. jedenfalls in meinem Haushalt (und der ist groß) eingespart und mit den natürlichen Ressourcen pfleglich umgegangen wird. Insoweit zähle ich mich zu den Strömungen, von denen du schreibst. Andererseits stelle ich fest, dass der o.g. v. Ditfurh mit seinen damaligen Angaben insoweit daneben lag, als alles viel früher viel schlimmer eingetreten ist, was er seinerzeit prognostizierte.
Mir ist der Weg: "das schaffen wir schon, wenn wir nur wollen, weil mia san mia" zu bequem und verantwortungslos. Das ist ähnlich zynisch, wenn ein Will Smith auf einer Oskarverleihung den Ghetto-Kids zuruft: Ihr müsst nur wollen, dann schafft ihr das auch. Es wäre evtl. sinnvoller zu erkennen, dass es mit dem freien Willen nicht weit her ist, andere aber sehr wohl determiniert werden können. Werden sie ja auch, ununterbrochen. Überwiegend jedoch in dem Sinne: wird schon gut gehen, wir kümmern uns. So schiebt einer es immer auf den anderen, man selbst ist jedenfalls unschuldig (du zB wirst wahrscheinlich kaum 30m mit dem Auto zum Bäcker fahren, in unbenutzten Räumen Licht anhaben oder was weiß ich. Es sind immer die anderen, und die Erkenntnis, dass diese gar nicht anders können verhilft evtl. zu mehr Verständnis und in der Folge besserer Aufklärung/Determinierung der – wie du es nennen wirst – unwilligen Mitbürger)
Wie du hoffe ich auch, dass sich alles zum Guten wendet. Allerdings bin ich wirklich der Überzeugung, dass es ein Fehler ist zu glauben, dass der Wille unbedingt frei ist. Ich würde gerne noch mehr schreiben, aber wie schon oft gesagt: dies hier ist kein Diskussionsboard, auch wenn ich es zuweilen ebenfalls so nutze. -- Ian DuryHit me  20:21, 3. Jan. 2011 (CET)
In vier Millionen Jahren trifft die Erde einen Himmelskörper, den sie acht Millionen Jahre nicht gesehen hatte: "Hallo, wie gehts?" "Danke, wieder ganz gut." "Oh, das klingt ja so, als ob Du krank warst." "Ja." "Was hattest Du denn?" "Homo sapiens." Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 17:32, 4. Jan. 2011 (CET)

Teiche neben Autobahnen

Seitlich von Autobahnen finden sich oft eine Art tiefliegende Teiche, z.B. hier an der A1 in der Nähe der Anschlussstelle Köln-West. Ich vermute, es handelt sich um Regenwassersammler oder so. Kann das jemand bestätigen? Gibt es dazu bei uns einen Artikel und/oder Fachbegriff? Danke. — Raymond Disk. 11:26, 2. Jan. 2011 (CET)

Diese Teiche dienen als Ölabscheider, da das Regenwasser von Autobahnen potentiell mit Kraftstoff oder Schmiermitteln verschmutzt ist. Oft sind sie durch eine sichtbare Betonbarriere geteilt, das Wasser kann dabei unter der Barriere hindurch während das Öl im Zulaufteil oben schwimmt und daher aufgehalten wird. Der gezeigte Teich besteht hingegen eigentlich aus zwei Teichen, die durch einen Damm getrennt sind. Im Damm sind Rohre untergebracht, die ebenfalls wieder nur das Wasser durchlassen, das Öl schwimmt oben im Zulaufteich. Der Ablauf des Ablaufteiches ist hoch genug angebracht, dass der Wasserstand immer genügend hoch ist. -- Janka 11:36, 2. Jan. 2011 (CET)
Interessant. Wieviele davon mag es in Deutschland geben? Gibt es da eine Quote "Teiche pro Autobahnkilometer"? Gibt es Dokumente? — Daniel FR (Séparée) 17:51, 2. Jan. 2011 (CET)

Und Quellen? im Artikel Ölabscheider kommt weder 'strasse' noch 'autobahn' vor. mfg. --Itu 22:51, 3. Jan. 2011 (CET)

such mal nach "autobahn teiche ölabscheidung", einerseits recht viel Werbekrams rund um Autobahn-Teiche, andererseits aber auch so etwas, in dem das Verfahren beschrieben wird. Mir kommt Jankas Argumentation plausibel vor rbrausse (Diskussion Bewertung) 22:58, 3. Jan. 2011 (CET)


Herzlichen Dank für Eure Hilfe. Diese Abfrage liefert viele Treffer, u.a. auch die A555 bei Köln-Godorf betreffend oder die L 551 bei Hattingen. Wenn man bei Bing weit genug auf die Anschlussstelle Godorf hineinzoomt und dann in die Vogelperspektive umschaltet, ist auch der Neubau im westlichen Ohr zu erkennen. — Raymond Disk. 11:36, 4. Jan. 2011 (CET)

Stichwort wären auch noch RiStWag (Richtlinien für bautechnische Maßnahmen an Straßen in Wasserschutzgebieten). --тнояsтеn 14:10, 4. Jan. 2011 (CET)

Der Stoff könnte vielleicht in Kläranlage oder unter Autobahn#Natur-_und_Umweltschutz untergebracht werden. --Itu 16:46, 4. Jan. 2011 (CET)

MTV als Bezahlsender - und nun?

Hallo, normalerweise ging es immer recht flott, dass nach einer Kanal-Aufgabe die neue Senderbelegung in den Kabelnetzen feststand (Wenn ich recht informiert bin, entscheidet ja die jeweilige Landesmedienanstalt, welche Sender eingespeist werden müssen). MTV hatte den Schritt ja schon Monate im Voraus angekündigt, trotzdem sehe ich bei meinem Kabelnetzbetreiber im Analognetz nur ein Testbild auf dem Ex-MTV-Kanal, und es ist auf der Homepage noch keine neue Belegung abfragbar, es wird weiterhin "MTV" für diesen Kanal angezeigt.

Weiß jemand, wann da mit einer entsprechenden Entscheidung zu rechnen ist bzw. was das los ist, dass trotz der langen Vorwarnzeit noch kein neuer Kanalplan besteht? --78.43.71.155 14:13, 2. Jan. 2011 (CET)

Auf Astra (DVB-S) ist eine Schrifttafel mit einem Hinweis auf die Seite www.mtv.de/channels zu sehen. Bei Kabel BW analog wird wenigstens noch erklärt, dass MTV sein Programm auf eigenen Wunsch eingestellt hat und dass in Zukunft ein anderes Programm auf dem Programmplatz zu sehen sein wird. Ansonsten der übliche Blabla (kaufen, kaufen, kaufen). <OT>Die geräumten Astra-Transponder von MTVViva und 9live sind entweder unbelegt oder mit DVB-S2 belegt. Genau kann ich das ohne sehr große Softwarebastelei nicht feststellen.</OT>--Rôtkæppchen68 14:51, 2. Jan. 2011 (CET)
OT: Laut Kingofsat sind sie derzeit unbelegt (10.936 V und 11.127 V). Lyngsat hat dieses Jahr noch nicht aktualisiert, ts, ts. Nachher schau ich mal selbst. Grüße 85.180.193.253 15:12, 2. Jan. 2011 (CET)
Es war nach Analog-Kabel gefragt, nicht nach Sat ;-) -- 78.43.71.155 15:19, 2. Jan. 2011 (CET)
Rôtkæppchen68, ich sehe bei Kabel BW analog keine Tafel, sondern nur graue Testbild-Balken. -- 78.43.71.155 15:18, 2. Jan. 2011 (CET)
Ich hatte OT an Rotkaeppchen geantwortet. Hab's umformatiert. 85.180.193.253 15:38, 2. Jan. 2011 (CET)
Das liegt sicher daran, dass Ulm von einer anderen Kabelkopfstation versorgt wird als mein Wohnort. --Rôtkæppchen68 15:33, 2. Jan. 2011 (CET)
"Wenn ich recht informiert bin, entscheidet ja die jeweilige Landesmedienanstalt, welche Sender eingespeist werden müssen", das stimmt imho so nicht, das entscheidet der jeweilige Kabelnetzbetreiber, der dafür auch ordentlich bezahlt wird. Die Landesmedienanstalten sind imho nur für die Lizenzvergabe (sowie Verstöße gegen das Rundfunkrecht) im jeweiligen Bundesland verantwortlich, ergo haben eine reine Aufsichtsfunktion--in dubio Zweifel? 16:13, 2. Jan. 2011 (CET)
Nicht ganz. Die Landesmedienanstalt bestimmt, welche Sender Pflichtprogramm sind und welche nicht. Siehe z.B. hier (für Baden-Württemberg). MTV zählt in BW nicht zum Pflichtprogramm. --Rôtkæppchen68 16:27, 2. Jan. 2011 (CET)
Warum in die Ferne schweifen? ;-) Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg#Liste der von der LFK lizenzierten Fernsehsender -- 78.43.71.155 16:33, 2. Jan. 2011 (CET)
Evt. weil hier nur die nach dem Landesmediengesetz zugelassenen (regionalen) Privaten gelistet sind (zu denen MTV so oder so nicht gehört), nicht die nach dem Rundfunkstaatsvertrag. Grüße 85.180.193.253 16:39, 2. Jan. 2011 (CET)
Oh, Du meldest Dich freiwllig, unseren Artikel zu ergänzen? Dankeschön! :-) -- 78.43.71.155 16:45, 2. Jan. 2011 (CET)
Wo hätte ich das behauptet? Deine verlinkte Liste trägt den korrekten Titel "Liste der von der LFK lizenzierten Fernsehsender", und der Artikel benennt diese Lizenzierung als "Hauptaufgabe" der Landesmedienanstalt. Wenn ein Kenner den Artikel um weitere Aufgaben ergänzen will, ist das vermutlich schön; aber da maße ich kleine IP mir kein Urteil an. Und nun genug gezickt! ;) Grüße 85.180.193.253 16:52, 2. Jan. 2011 (CET)
*FischSnickers reich* -- 78.43.71.155 17:11, 2. Jan. 2011 (CET)
Das gesuchte Wort lautet "Belegungsregime". --Rudolph Buch 17:12, 2. Jan. 2011 (CET)
stimmt, wieder was gelernt ;-)--in dubio Zweifel? 17:35, 2. Jan. 2011 (CET)

auf VIVA läuft gerade MTV Home, was sagt man dazu? Doc Taxon @ Discussion 17:27, 2. Jan. 2011 (CET)

Ja, vor allem doch, dass WP wieder mal richtig liegt: "Auf VIVA werden ab 2011 auch Wiederholungen von MTV Home und Game One zu sehen sein". :) Grüße 85.180.193.253 17:32, 2. Jan. 2011 (CET)

Wird Radio Bob auf 10.936 V digital zu empfangen sein? --84.61.161.125 09:19, 4. Jan. 2011 (CET)

Warum musste Radio Bob den Transponder wechseln? --84.61.161.125 11:05, 4. Jan. 2011 (CET)

Siehe hier. --Rôtkæppchen68 15:45, 4. Jan. 2011 (CET)

"Die Ratten belauern sich im Labyrinth" (Niklas Luhmann)

Auf die Bitte, ob er seine komplizierte Systemtheorie in wenigen leichtverständlichen Worten zusammenfassen könne, soll Niklas Luhmann einmal mit diesem Satz geantwortet haben. - Wann und wo war das? --Reiner Stoppok 17:14, 2. Jan. 2011 (CET)

[3] --91.32.221.115 17:42, 2. Jan. 2011 (CET)
Danke! --Reiner Stoppok 18:42, 2. Jan. 2011 (CET) PS: Und "476:607"?
Das wäre dann die schlechte Nachricht: das Schriftenverzeichnis ist nicht Teil der Google-Vorschau. Um also zu erfahren, auf der Seite 607 welcher Publikation mit der laufenden Nummer 476 das Zitat zu finden ist, müsste man tatsächlich ins Buch schauen. --91.32.221.115 19:11, 2. Jan. 2011 (CET)
Das Zitat von Detlev Krause ist aus N.L. „Die Wissenschaft der Gesellschaft“ 1992 Suhrkamp Verlag Seite 607. „Ihre Besonderung liegt in der innergesellschaftlichen Ausdifferenzierung eines Kommunikationssystems, was nie in eine Position gegenüber der Gesellschaft führen kann. Auch Wissenschaftler sind nur Ratten, die andere Ratten im Labyrinth beobachten — aus irgendeiner gut gewählten Ecke heraus.“ (kursiv im Original) Es geht um die Ausdifferenzierung des Funktionssystems für Wissenschaft. Es kann gut sein, dass Luhmann in einem Interview sich selbst referenziert/zitiert. Er ist schließlich Wissenschaftler und damit eben eine solche Ratte im Labyrinth. Es würde seinem typischen Humor entsprechen. Also ist es plausibel, dass dein Zitat von ihm ist, aber es ist nicht belegt. --Dlonra 19:22, 2. Jan. 2011 (CET) P.S.: Luhmanns Theorie ist abstrakt aber sie ist nicht kompliziert. Sie reduziert Komplexität in sehr hohem Maß durch Abstraktion. Für jemanden mit einem Hammer besteht die ganze Welt aus Nägeln, nur ist Luhmann eben auch bereit sich selber auf den Kopf zu hauen. ;-) @91.32.221.115 Dafür gibt es die Auskunft, da kann man Leute fragen die Bücher auch besitzen.
Häufig zitiert wird auch aus dem Vorwort von N.L.: „Soziologische Aufklärung 4“ Westdeutscher Verlag 1987 Seite 6 „Es gibt nur Ratten im Labyrinth, die einander beobachten und eben deshalb wohl zu Systemstrukturen, nie aber zu Konsens kommen können. Es gibt kein labyrinthfreies, kein kontextfreies Beobachten. Und selbstverständlich ist auch eine Theorie, die dies beschreibt eine Rattentheorie.“[4] Das Bild hat er wohl öfter benutzt. Inhaltlich geht es aber anscheinend immer darum zu Verbildlichen, dass auch eine Metatheorie auch nur eine Theorie wie jede andere ist, und nicht in irgendeiner Weise hierarchisch wichtiger oder gar richtiger ist, als die von ihr beschriebenen/beobachteten Theorien/Systeme. --Dlonra 21:06, 2. Jan. 2011 (CET)
Ich kannte das so vom Hörensagen (und mein Gedächtnis hat auch schon nachgelassen). Gut, dass ich hier mal nachgefragt habe! ;) --Reiner Stoppok 21:36, 2. Jan. 2011 (CET)
Mithin hast du zwei Fragen gestellt: erstens, wo dieses Zitat aufgeführt wird, und zweites, ob es die Systemtheorie auch auf Deutsch gibt. An dieser Frage wäre ich auch sehr interessiert, denn eine unverständlich formulierte Luhmännerei hilft mir kaum weiter. Yotwen 09:42, 3. Jan. 2011 (CET)
Beste Antwort auf Frage 2 die ich kenne: „GLU: Glossar zu Niklas Luhmanns Theorie sozialer Systeme“ Baraldi/Corsi/Esposito stw 1226 ISBN 3518288261. --Dlonra 20:53, 3. Jan. 2011 (CET)
Merci, ich schau mal rein. Yotwen 17:25, 4. Jan. 2011 (CET)

Bundeswehr: Infanterie

Hallo!

Kurze Frage: Grüne Flagge und rote Armbänder: Was bedeuten diese?

Gesehen in diesem Video: Milan schießen der Gebirgsjäger auf eine Entferung von 1800m Teil 1 (MILAN-Schießen von Deutschen Gebirgsjägern der Brigade 23, auf den Truppenübungsplatz in Österreich. Kosten pro Schuss 9.000 €. Entfernung: 1800m. Die Ziele wurden mit einem "X" am Berg markiert.) --93.133.223.237 20:28, 2. Jan. 2011 (CET)

Grüne Flagge = Sicherheit an der Waffe. Nicht geladen. Rote Flagge = Waffe geladen. Rote Armbinden an einem Arm = Sicherheit/Aufsicht beim Schützen. An beiden Armen = Leiter Sicherheit. Im Video hat die Aufsicht gepennt und vergessen die Flagge richtig zu setzen.--Sonaz 20:34, 2. Jan. 2011 (CET)
nicht wundern; Bundeswehrkolonnen fahren auch mit grüner flagge; das ist das letzte fahrzeug einer kolonne, die anderen haben blaue flaggen. (zum glück wissen das zivilisten i.d.R. nicht .oO ;) ...Sicherlich Post / FB 00:24, 3. Jan. 2011 (CET) Waffe entladen, Patronenlager frei, Laser ausgeschaltet, Ausblickklappen geschlossen; Sicherheit vorhanden :D
OT: Glaubst du? Das wissen auch Zivilisten und hat mit der Bundeswehr nix zu tun, siehe Verband (Straßenverkehr)#Kraftfahrzeuge. Andere Streitkräfte nutzen das auch und wer in Katastrophenschutz oder Polizei aktiv ist oder war, sollte das da mal gelernt haben. Oder in der Fahrschule. Oder schon als Kind, weil dauernd Kolonnen durch die Gegend fahren (in meinem Fall britische). --89.21.22.41 00:51, 3. Jan. 2011 (CET)
da würd mich ja mal eine repräsentative umfrage interessieren. in meinem umkreis wussten die ungedienten damit nix anzufangen. und in der fahrschule? Also in der Zivilen habe ich das nie gehört und eine kreuzchenfrage dazu ist mir auch nicht bekannt?!? ...Sicherlich Post / FB 00:53, 3. Jan. 2011 (CET)
Na ja, wissen tu ich das schon, bin ja selber schon Kolonne gefahren (letztes Fahrzeug / Lumpensammler). Blöde flatternde Flagge am Außenspiegel (wer auch immer auf die Idee gekommen ist, bei Feuerwehrfahrzeugen die Flaggenhalterung einzusparen, er hatte keine Ahnung) ;) In der Fahrschule kam das aber AFAIR nicht vor. --Guandalug 11:20, 3. Jan. 2011 (CET)
Das sollte aber in der Fahrschule vorgekommen sein, ebenso wie die berüchtigten 16 Radfahrer. An letztere kann ich mich allerdings auch nicht entsinnen, an die Kolonne dagegen schon, aber damals musste man in der Umgebung auch noch damit rechnen solch einem überlangen Fahrzeug in der Praxisstunde zu begegnen.--Hagman 22:24, 4. Jan. 2011 (CET)

Abtreibung - hat der Vater Mitspracherecht?

Aus welchen Gründen auch immer möchte eine Frau ihr Kind (und gleichzeitig auch das ihres Partners) abtreiben. Der Partner hingegen möchte dies nicht. Die alleinige und endgültige Entscheidung liegt doch aber bei der Frau (sofern sie dazu in der Lage ist), der Partner (und Vater des Kindes) hat da doch keinerlei Mitsprachrecht mehr. (So habe ich es im Artikel Abtreibung verstanen) Oder liege ich da falsch? Ist alles rein hypothetisch und interessehalber. --84.161.139.90 23:48, 2. Jan. 2011 (CET)

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Du liegst richtig. (Zitat aus von dir genannten Artikel: "Seit 1995 können Frauen (nach obligatorischer Beratung) bis zur zwölften Woche eine Schwangerschaft beenden lassen, ohne eine Notlage nachweisen zu müssen – der Mann braucht nicht gefragt zu werden und hat kein Mitentscheidungsrecht.") --Buchling 00:21, 3. Jan. 2011 (CET)
Praktisch und interessehalber hat der geneigte Erzeuger ein Mitspracherecht, von dem er tunlichst spar- und einfühlsam Gebrauch macht. Juristisch und hypothetisch ist das die ureigenste Entscheidung der Frau, die ihr niemand abnehmen kann und bei der ihr keiner reinzureden hat. Joyborg 00:23, 3. Jan. 2011 (CET)

Die Frage geht schon von falschen Voraussetzungen aus. Keine Frau möchte "ihr Kind" abtreiben. Abgetrieben wird ein Embryo, der weder ein "Kind mit einem Vater" noch ein eigenständig lebensfähiges Wesen ist, sondern biologisch vollständig ein Organbestandteil einer Frau. --Horst Pfleglich 18:30, 3. Jan. 2011 (CET)

Die Biologie stützt diese Ansicht nicht. Vielmehr ist ein Embryo natürlich ein eigenständiges Lebewesen mit eigenem Stoffwechsel und eigener Entwicklung. Er ist halt bloß von der Energie- und Stoffzu- und abfuhr durch den Mutterorganismus abhängig. Bei einem bebrüteten Vogelei würdest du auch nicht davon ausgehen, dass der Vogel im Ei kein eigenständiges Lebewesen darstellt. Hier werden die gesamten benötigten Stoffe für die Entwicklung zuvor vom Mutterorganismus in das Ei beigelegt und nur noch Wärme muss zugeführt werden. Ist halt bei Säugetieren leicht anders gelöst, die Embryoentwicklung ist hingegen weitestgehend gleich. -- Janka 20:53, 3. Jan. 2011 (CET)
Das hört sich dann nach Parasit an. --94.134.208.39 23:20, 3. Jan. 2011 (CET)
Manch ein (international bekannter) Mediziner sieht es auch als solchen an. [5] --Buchling 00:08, 4. Jan. 2011 (CET)
(nach BK) Entschuldigung, aber ich habe selten so einen Blödsinn gelesen, Horst. Lass uns diese Diskussion hier beenden, bevor sie ausufert - die Frage ist beantwortet, alles andere mag auf entsprechenden Diskussionsforen ausdiskutiert werden. --Snevern (Mentorenprogramm) 20:56, 3. Jan. 2011 (CET)
Dann tu dir selbst den Gefallen und (ver)urteile nicht über anderer Leute Meinung, wenn du abbrechen willst. Schliesslich gibt es auch bei einem Sandhaufen einmal den Zeitpunkt, wo man kein Sandkorn mehr wegnehmen kann, und trotzdem noch einen Haufen vor sich hat. Yotwen 09:19, 4. Jan. 2011 (CET)
Nett, dass du dir Gedanken machst, wie ich mir selbst einen Gefallen tun kann. Unnötig, aber nett.
Den Beitrag unwidersprochen als einzigen "Diskussionsbeitrag" stehen zu lassen, hielte ich auch jetzt noch für unangemessen; die einzig akzeptable Alternative wäre eine kommentarlose Entfernung gewesen - das steht mir aber nicht zu.
Und selbstverständlich erlaube ich mir ein Urteil über hier veröffentlichte Beiträge; die Frage ist allein, ob ich sie auch hier äußere. --Snevern (Mentorenprogramm) 10:19, 4. Jan. 2011 (CET)

Astronomie im Schulunterricht

Warum wird Astronomie eigentlich nur in der 10. Klasse, und nicht auch in der 11. und 12. unterrichtet? --141.24.46.217 23:45, 2. Jan. 2011 (CET)

Bei uns wurde Astronomie gar nicht unterrichtet. Außerdem: Meteorologie und Landwirtschaft und tausend andere Sachen werden auch nicht (als eigenständige Fächer) unterrichtet. Warum? So viel zu lernen, so wenig Zeit... --Eike 23:49, 2. Jan. 2011 (CET)
In Thüringen und anderen neuen Bundesländern wird Astronomie gelehrt, aber eben nur in der 10. Klasse und dieser Unterricht ist dann relativ oberflächlich.--141.24.46.217 00:05, 3. Jan. 2011 (CET)
Weil es vom zuständigen Kultusministerium im Lehrplan so vorgesehen ist, jedenfalls in Thüringen, woher du schreibst. Wer sich für Astronomie in der 10. begeistern kann, sollte in der 11. und 12. Physik vertiefen. Joyborg 00:10, 3. Jan. 2011 (CET)
Habe ich gemacht, mit Astronimie war da leider nichts, dafür gab es den Eindimensionalen Potentialtopf. Aber wenn ich mir was für den Lehrplan wünschen dürfte, dann sowas wie "Alltagsrecht": Kaufvertrag, Sachmängelhaftung, Versicherung, Mietvertrag u.v.m. Ich kam mir diesbezüglich nach der Schule doch ziemlich "dumm" und überhaupt nicht "vorbereitet für das Leben" vor. --84.172.27.207 19:54, 3. Jan. 2011 (CET)
Die letztgewünschten hatten wir in "Wirtschaft und Recht", "Astronomie" gab's bei uns in der Zehnten auch, inklusive Fernrohrgucken auf dem Schulgelände und Ausflug zum lokalen Sternenobsrvatorium Juptiermonde gucken und im örtlichen Plantarium haben wir auch eine der wissenschaftlichen Veranstaltungen besucht, und dusselige Arbeiten mit Fragen zu Erdrotation, Sonnensystem, Planeteaufbau, etc gab es auch noch. Und das Jahr zuvor gab je nach Interessenlage Projektgruppen zu Geschichte der Astronomie und astronomischen Phänomenen und Nachbau eines dieser Sternenstäbe von Frag-mich-nich --94.134.208.39 23:20, 3. Jan. 2011 (CET)
Und was war daran dusselig? Rainer Z ... 23:41, 3. Jan. 2011 (CET)
Die fiese Frage mit dem Abendstern, die hat mich eine 1 in dieser Arbeit gekostet. --94.134.208.39 23:52, 3. Jan. 2011 (CET)
Du hast es ja offenbar überlebt und wirst es seitdem nicht mehr vergessen ;-) Rainer Z ... 00:00, 4. Jan. 2011 (CET)
relativ lebensnäher fände ich das Unterrichtsfach Glück...soll es ja geben, vgl hier ;-)--in dubio Zweifel? 23:14, 4. Jan. 2011 (CET)
Entsetzlich, oder? Da hat ein Schuldirektor etwas völlig Richtiges erkannt: Schule macht nicht glücklich. Und zieht daraus den schlimmstmöglichen Schluss: Das Glück muss doch lernbar sein. Eine Steilvorlage für die aktuell die Kultusministerien beherrschende Kompetenzmafia, die dann, so der Artikel, auch gleich lieber von "Lebenskompetenz" als von Glück spricht. Ein inhaltsfreies Fach als Ergänzung zur Inhaltsbefreiung der anderen Fächer. Alte Spinner wie ich haben mal geglaubt, der Weg zum Glück sei gleichbedeutend mit dem Weg zur menschlichen Vervollkommnung, und die bestünde aus Staunen, Erkennen, Wissen, Überblick; der Fähigkeit, auf der Grundlage von Einsichten immer weiter zu fragen, nie die bestehenden Verhältnisse unreflektiert zu akzeptieren, den Geist weiterzutreiben. Und die Aufgabe der Fächer, der Sprachen, der Philosophie, der Mathematik, der Künste, der Naturwissenschaften sei es, so ein Streben nach Wissen zu wecken, zu fördern und zu befriedigen. Von wegen! Wie man sich kompetent durchmogelt, ist das endlich offenbarte Geheimnis des Menschseins. Und Lebenskompetenz, vulgo Glück, lehren wir euch auch noch. O tempora! Sorry, musste mal sein. 85.180.193.134 00:06, 5. Jan. 2011 (CET)
Tröstlich, dass es solche Klagen mindestens seit den ollen Griechen gibt. Rainer Z ... 19:24, 5. Jan. 2011 (CET)

Partieller Haar-/Fellausfall bei Hunden

Gesundheitshinweis Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu diese Hinweise zu Gesundheitsthemen beachten!
Labrador Fell Ausfall.jpg

Unser 10-jähriger Labrador hat außen am hinteren Schenkel seit etwa einer Woche eine kahle Stelle, wie auf dem Foto abgebildet. Sie ist geschätzte 6cm breit und 3cm hoch. Eine äüßere Verletzung/blutige Stelle oder ähnliches ist nicht erkennbar. Seit gestern ist sein gesamtes Verhalten zudem nach meinem subjektiven Empfinden etwas träger geworden. Was könnte das sein? Den Tierarzt können wir erst am Dienstag wieder erreichen. Besteht vielleicht sogar die Notwendigkeit, einen tierärztlichen Notdienst aufsuchen zu müssen? --Pfeffernüsse 02:04, 26. Dez. 2011 (CET)

Bin kein Doc, aber eine Hautsache in der Größe ist normalerweise nichts Notfallmäßiges.--Giftzwerg 88 03:48, 26. Dez. 2011 (CET)
Wäre der Hund ein Mensch, so tippte ich auf Alopecia areata (soll es bei Hunden aber auch geben) --Rebiersch 11:41, 26. Dez. 2011 (CET)

Obebegriff gesucht

Ich suche einen Oberbegriff für Sprache / Dialekt / Varietät. Gibt es sowas, möglichst noch allgemein verständlich. So in dem Sinne "XY ist ein [Oberbegriff], die genaue Stellung als Sprache Dialekt oder Varietät der abc-Sprache ist umstritten" Catrin 12:22, 26. Dez. 2011 (CET)

Ich würde jetzt sagen «Sprache» ist in dem Sinn Mehrdeutig. Bzw. es ist und bleibt immer eine Sprache ob jetzt Dialekt oder Varietät. --Bobo11 12:36, 26. Dez. 2011 (CET)
Ich schlage Idiom vor. --79.224.229.3 12:40, 26. Dez. 2011 (CET)
Ja Idiom, das wäre die Lössung, ein Fachwort das es auf Anhieb fast keiner versteht =).--Bobo11 12:42, 26. Dez. 2011 (CET)

Wer ist Stephen?

Stephen

Eine dieser Bildungslücken, die sich unvermittelt beim Feiertagsspaziergang offenbaren: An der Fassade eines Postamts in München (Baujahr 1925/1926) sind vier Steinfiguren: Ohm, Steinheil, Thurn&Taxis und "Stephen" (Bild). Die ersten Drei und ihr Postbezug sind mir klar. Aber wer ist Stephen? --Rudolph Buch 04:25, 26. Dez. 2011 (CET)

Schreibfehler statt Heinrich von Stephan? --79.253.4.129 07:42, 26. Dez. 2011 (CET)
Auch kein Schreibfehler. Das ist ein A. In der Vergrößerung sieht man deutlich, dass unten kein Querstrich ist, sondern die beiden Aufstriche enden. Grüße Dumbox 10:01, 26. Dez. 2011 (CET)
Es kann trotzdem ein Schreibfehler sein, aber halt eben an der Statue. Vom Erscheinugsbild und Kontext muss ich ehrlich sein, Heinrich von Stephan könnte stimmen.--Bobo11 11:53, 26. Dez. 2011 (CET)
<kwätsch> Du sollst auch über Erscheinungsbild und Kontext hinaus ehrlich sein. :) --84.191.143.131 14:46, 26. Dez. 2011 (CET)
Das ist kein Schreibfehler. Da steht STEPHAN. Schau Dir die Schatten an. --Rôtkæppchen68 12:00, 26. Dez. 2011 (CET)
Jup, liegt durchaus drin, das es ein rechteckiges A ist. --Bobo11 12:07, 26. Dez. 2011 (CET)

Ich sehe auf Anhieb ein "A", allerdigs kein rechteckiges, sondern eher ein trapezförmiges. Die Seitentriche sind leicht geböscht, oben befindet sich ein Querstrich.--Rabe! 14:06, 26. Dez. 2011 (CET)

+1 --Sir James 20:11, 26. Dez. 2011 (CET)

Ja, stimmt, ist offenkundig ein A, ich habe schlecht geschaut. Und mit Heinrich von Stephan ist auch der Bezug eindeutig. Vielen Dank! --Rudolph Buch 14:59, 27. Dez. 2011 (CET)

Titelmusik von Farscape

In Farscape kommt eine im Abspann gut zu hörende Vokalmusik. Wer hat das komponiert und aus welchem Werk stammt das? 46.115.40.224 13:41, 26. Dez. 2011 (CET)

Das steht doch bestimmt in den Credits. Ansonsten siehe http://www.amazon.com/dp/B000R00GHA --Mps 13:58, 26. Dez. 2011 (CET)
Ich habs in den credits nicht gefunden. Ich dachte an ein größere Werk ähnlich Flamma Flamma von Nicholas Lens. Hast du die Ausschnitte mal gehört? Wirklich beeindruckend. 46.115.40.224 14:35, 26. Dez. 2011 (CET)
Ist es nicht Titel 1 bei meinem Amazon-Link? Wenn ja, dann hast du wohl Werk und Komponist. --Mps 15:38, 26. Dez. 2011 (CET)
Werk steht nicht da, auch der Artikel vom Komponsten erwähnt keine Werke en:Guy_Gross_(Australian_composer). Vermutlich sind es leider Einzelstücke. 176.0.238.41 21:09, 26. Dez. 2011 (CET)

Geschenktes Grundstück weg, wenn Vorbesitzer in Hartz 4?

Servus!

Ich hab mir ein kleines Familien-Garten-Grundstück mit ein paar Beeten und ner alten Hütte usw. hergerichtet und nutze es seit zwei Jahren. (Amts-Slang: "Stiegelwiese" oder so) - Fläche: zwischen 900...1000m2.

Nach einiger Zeit, um unabhängig zu sein, hab ich es von meinem Onkel auf mich umschreiben lassen. Lief unter Schenkung - also nix mit Geld. Jetzt ist beim Notar bei der Überschreibung so eine Bemerkung gefallen: Wenn mein Onkel später mal unter Hartz 4 fallen würde, passiert irgendwie was mit dem Grundstück, obwohl es mir nun "gehört".

Kennt ihr euch da aus, was dann passieren würde?

Mich würde das ziemlich aufregen, früher oder später plötzlich das Grundstück zu verlieren. Das ist für mich persönlich ein Ausgleich für den Alltag und ein Platz für Technikbasteleien.

Wäre super, wenn ihr mir Auskunft geben könnt!

Gruß, --79.209.86.226 15:18, 26. Dez. 2011 (CET)

Schenkung#Verarmung_des_Schenkers beantwortet deine Fragen. Frohes Fest. -- Ian Dury Hit me  15:23, 26. Dez. 2011 (CET)
Also wäre es cleverer Gewesen das Grundstück zu einem niedrigen (noch angemessenen) Preis zu verkaufen? --Bin im Garten 16:17, 26. Dez. 2011 (CET)
Spätestens 10 Jahrem nach der Schenkung hast du nichts mehr zu befürchten, bis dahin könnte man es dir nochmal wegnehmen (bzw. einen angemessenen Kaufpreis nachfordern).--Giftzwerg 88 16:48, 26. Dez. 2011 (CET)

Ich kann mich nur Ian Dury anschließen. Es ist dort sehr asuführlich beschrieben. Übrigens steht da in diesem Sinne nichts von Hartz IV. In seiner Bedeutung heisst Hartz IV nämlich nichts anderes als Hilfe zum Lebensunterhalt. Beschrieben wird die Sicherung eines Vermögens bevor der Fall der Pflegebedürftigkeit eintritt. Ich würde mich ganz genau bei einem Anwalt informieren, ab wann eine Rückgabe der Schenkung möglich ist und ob ein Hartz-IV-Fall überhaupt dazu führen kann. Das glaube ich nämlich nicht. --Ironhoof 17:57, 26. Dez. 2011 (CET)

Was bedeutet Amts-Slang: Stiegelwiese? Meint dies Grabeland, so wie hier in Niedersachsen von Nicht-Bauland die Rede ist? In meiner Nachbarschaft befindet sich ein Hartz IV-Bezieher (ledig), dessen Garten samt Laube (auf Grabeland!) kein weiteres Interesse der AG hervorgerufen hat. Das kann sich mit Änderungen von Ausführungsbestimmungen und/oder Gesetzeslagen wohl auch noch ändern. Er hat den Garten seit 15 Jahren, erstanden von Privat fürn Appel und'n Ei. Da sollte man überlegen, ob aus der Schenkung nicht noch ein Kauf zu machen wäre (s. Bin im Garten). Aber: event. Vorkaufsrechte der Gemeinde o.ä. nicht aus den Augen verlieren.--M.Bmg 22:15, 26. Dez. 2011 (CET)

Siehe § 33 Abs. 1 Satz 1 SGB II und § 529 BGB --AM 13:50, 27. Dez. 2011 (CET)

Anfrage

Hallo

Meine Frage : Vom 14.07. - 21.07. 2013 finden die CTIF Feuerwehrwettkämpfe in Mühlhausen statt .

In welchen Stadion ?????

Mit freundlichen Gruß aus Österreich

Hans Huemer

Die Webseite der Veranstaltung ist hier (gemeint ist Mülhausen (Elsass)). Dort mal auf "Where to go" klicken, dann erhaelt man einen pdf-Plan. Google-Maps identifiziert das Stadion als das Stade de l'Ill. --Wrongfilter ... 17:41, 26. Dez. 2011 (CET)

Fälschung historischer Urkunden; hier: Vertrag von Kruschwitz zwischen dem Deutschen Orden und Konrad von Masowien

Die Echtheit des am 16. März 1230 zwischen Konrad von Masowien und dem Deutschen Orden in Kruschwitz geschlossenen Vertrages wurde zumindest seit Max Perlbach auch von deutschen Historikern bestritten. Bei Wikipedia liest man (Stichworte "Vertrag von Kruschwitz" und "Max Perlbach"), dass Perlbachs These von der Urkundenfälschung ab 1980 nicht mehr gelte, ja, dass sie sogar widerlegt sei. Meine Frage: Sehen polnische Historiker das inszwischen auch so? --84.179.236.200 10:45, 27. Dez. 2011 (CET) Hintergrund meiner Frage ist Folgendes: Es gab bis in die Neuzeit hinein regelrechte Fälscherwerkstätten (z.B. in Klöstern) für Urkunden, die im Vertrauen auf ihre Echtheit nicht nur Historiker dazu verleiteten, auf bestimmte (und willkommene) Rechte hinzuweisen. Die Echtheit vieler solcher Urkunden wurde in der Vergangenheit teils anerkannt, teils bezweifelt. Meine Frage: Gibt es heute - unabhängig von persönlichen oder gar nationalen Interessen und Rechtfertigungen - wissenschaftlich anerkannte und objektive Methoden, die Echtheit historischer Urkunden festzustellen? Laienhaft gefragt: Kann man z.B. durch Vergleiche von Schrift, Papierzusammensetzung, Schreibflüssigkeit u.ä. Übereinstimmungen mit zeitgleich erstellten Urkunden feststellen?

frage

--79.240.40.24 11:44, 27. Dez. 2011 (CET) was soll ich machen wenn ich nicht mehr in mein hawai handy reinkomme weil ich das googlekonto vergessen habe?

Lies bitte zuerst: Wie man Fragen richtig stellt. --Agatha Bauer 11:49, 27. Dez. 2011 (CET)

Klothoiden

Gibt es irgendwo digital Übungsaufgaben für einfache Klothoidenrechnungen? Berechnung der verschiedenen Parameter etc.? --88.64.84.1 11:59, 27. Dez. 2011 (CET)

Das ist nicht so trival wie es die Formel vermuten läßt, viel wird es nicht geben. Würde mich auch interessieren. --Marcela Miniauge2.gif 12:01, 27. Dez. 2011 (CET)

Kindle for PC

Hallo, wo werden auf dem PC die Kindle-Dateien gespeichert. Ich habe mir "Kindle for PC" installiert und würde die Dateien gerne zwischenspeichern, weil ich mein Windows-System neu aufsetzen möchte (de-installieren und neu danach). Die Dateien möchte ich natürlich behalten. Grüße--2.208.97.120 15:08, 27. Dez. 2011 (CET)

Eigene Dateien -> My Kindle Content --88.130.136.108 15:11, 27. Dez. 2011 (CET)
Ach da, zwischen den ganzen My Musik usw. Ordnern, da hat es sich gut versteckt. Vielen Dank--2.208.97.120 15:32, 27. Dez. 2011 (CET)

Historiker

Wie heißt der (russische) Historiker Jakow S. Drabkin mit vollem zweiten Vornamen? Kann leider nichts dazu finden, auch keinen Wikipediaartikel. Den ersten Vornamen habe ich noch mit Google gefunden... --85.180.144.23 19:14, 27. Dez. 2011 (CET)

Sowas kann man so suchen. Der Name, der zuerst kommt, ist Samoilowitsch - ist das der Gesuchte? --Eike 19:26, 27. Dez. 2011 (CET)
Denke schon. Die Friedrich-Ebert-Stiftung transkribiert ihn ein bisschen anders: [6]. Grüße Dumbox 19:30, 27. Dez. 2011 (CET)
Euch ist aber klar, dass das gar kein zweiter Vorname ist, sondern der vom Vornamen des Vaters abgeleitete Vatersname? --Snevern (Mentorenprogramm) 20:04, 27. Dez. 2011 (CET)
Selbstverständlich ist mir das klar -- jetzt, wo du's sagst. ;) Dumbox 20:07, 27. Dez. 2011 (CET)

Vielen Dank ! --85.180.144.23 21:46, 27. Dez. 2011 (CET)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --FA2010 22:15, 29. Dez. 2011 (CET)

Willkommen 2012

Hoch die Tassen, wir haben es uns verdient!
Die Gute Fee – Wünsche unserer Herzen erfüllen!
  • Wir haben hart gearbeitet.
  • Wir haben uns gestritten und uns geeinigt. Und die Einheit gewahrt in unserem Gemeinschaftswerk, wie es sich von je her geziemet.
  • Und wir haben alle gespendet ( - wenigstens ein Bischen. :-))

Hoch die Gläser Jungs und Mädels! Hoch die Tassen!!!

Wohin solls gehen, in der Zukunft? Die Gute Fee gibt jedem drei Wünsche mit maximal 12 Worten frei. Und hier kommen sie:

Wünsche für die Zukunft unseres Gemeinschaftswerkes

  1. IP 46.115.37.235 19:33, 29. Dez. 2011 (CET)
    • Dass die Einleitung auf X Worte begrenzt den Artikelinhalt zusammen fassen muss.
    • Ein Tool, dass Einleitungen einer Kategorie auf einer zweispaltigen Seite druckbar darstellt.
    • Ein striktes Verbot von Superlativen in der Einleitung, nach bestem klassischem Stil.
  2. GEEZERnil nisi bene 19:51, 29. Dez. 2011 (CET)
    • Dass sich die Kreativen, die Positiven, die neugierigen Hinterfrager im WP:Café treffen?
    • Und die Auskunft den Datenfetischisten überlassen..? ;-)
  3. Gutes Neues, Benutzer:Alofok /\^/\ Anhänger des White bag movements
    • Projektstörer loswerden
    • Ende des Didl-Club (Ist doch schon erledigt :-) --Schlesinger schreib! 21:42, 29. Dez. 2011 (CET))
    • Mehr Frauen für Wikipedia ;o)
  4. Cqdx 20:33, 29. Dez. 2011 (CET)
    • VM abschaffen
    • maximal 50 entlöhnte Mitarbeiter weltweit
    • kein Wysiwig-Editor, kein Bildfilter, und Jimbo soll sich endlich mal rasieren.
  5. nächster Benutzer bitte

(btw: Kann das jemand formatkorrigieren und im Kurier oder wirksam verlinken und dann diesen Hinweis entfernen? Schnell reagieren bitte! Kommt schon Leute! Macht mit. Jeder hat ein Jahr seines Lebens investiert, das ist es wert! Wir haben es uns verdient.) 46.115.37.235 19:33, 29. Dez. 2011 (CET)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Keine Wissensfrage. Bitte ins Café oder zu FzW oder sonstwohin verschieben. --FA2010 22:15, 29. Dez. 2011 (CET)

"pizza hoofed "

Was bedeutet "pizza hoofed " (englisch)? hier gefunden (unter "Vices", was bedeutet das wieder?!) im Urban dictionary steht nichts. Danke! --93.135.40.109 18:39, 26. Dez. 2011 (CET)

Aus mir wird keine Pizza gemacht ! :-D *sncr* --Ironhoof 18:41, 26. Dez. 2011 (CET)
Das ist ein Umbruchfehler. Roll mit der Maus drüber, klick den Link. -- Janka 18:43, 26. Dez. 2011 (CET)
en:wikt:vice“ ist n „wikt:Laster“... --Heimschützenzentrum (?) 19:12, 26. Dez. 2011 (CET)
Ihr Laster sind behufte Pizzen aus Hawaii. Meines nicht. -- ⅃ƎƏOV ИITЯAM WW 23:13, 26. Dez. 2011 (CET)
oder: in ihrem Laster sind Pizzas (, behufte)... ich hätte auch gern einen Laster... --Heimschützenzentrum (?) 23:57, 26. Dez. 2011 (CET)
Wieso Laster? Vice heißt Schraubstock. Die Dame spannt gerne Pizza aus Hawaii und Füße mit Hufen in ihren Schraubstock. Z.B. Schlosser spannen gerne Eisengegenstände in den Schraubstock; Ironhoof sei auf der Hut. --Rôtkæppchen68 00:44, 27. Dez. 2011 (CET)
Jetzt würde mich aber interessieren, was ein hoofed foot ist - google deutet recht vage an, es ist ein Fuß mit zusammengewachsenen Zehen? --92.202.27.64 01:10, 27. Dez. 2011 (CET)
Pferdefuß, Spitzfuß vielleicht? Geezers, was meint ihr? -- 188.99.206.17 01:40, 27. Dez. 2011 (CET)
Pferdefuß, wie bei dem da --Concord 01:43, 27. Dez. 2011 (CET)
Man kommt auf http://www.mademan.com/chickipedia/tags/vices/Hoofed-Foot/all/, dann erscheint "Hot Hoofed-Foot Girls". Wenn man hot hoofed in die Suchmaschine eingibt kommt soetwas, also vermute ich stark: (attraktiv) behufte Füße >>> gute/schöne Schuhe. Das würde auch im Kontext zu Laster Sinn machen >>> Schuhe sind ihr Laster, genauer gesagt der Kauf derselben (in Richtung Kaufrausch ...) --93.135.40.109 13:09, 27. Dez. 2011 (CET)
Wenn man mal "Kate Ground foot" bei Google eingibt, dann findet man schnell heraus, dass Ground einen deformierten Fuß mit nur zwei Zehen hat. "hoofed foot" ist kein Fachbegriff, sondern einfach nur eine umgangssprachliche Umschreibung dafür. --::Slomox:: >< 13:09, 27. Dez. 2011 (CET)

Na da bin ich ja beruhigt. --Ironhoof 18:10, 27. Dez. 2011 (CET)

Foto aus dem 19. Jh. - Wer ist's?

Unbekannter oder Bekannter?

Die Frage lässt mich gerade nicht los... im Rahmen dieser aktuellen Diskussion über Fake-Artikel auf WP:A/N wurde ich auf ein nicht unamüsantes Fake von 2005 aufmerksam gemacht, das unter Benutzer:Marcus Cyron/Flo Sven Evertsson archiviert ist. Das Foto, das dort den inexistenten "Flo Sven Evertsson" darstellen soll, wurde eigens für das Fake hochgeladen und sieht nach 19. Jahrhundert aus. Irgendwie kommt mir die Person darauf bekannt vor; mir ist, als hätte ich den Mann auch schon abgebildet gesehen, komm' aber einfach nicht darauf, wer es ist. Google Image Search (man kann dort ja nun auch nach bestimmten Bildern suchen) hilft nicht weiter. Hat vielleicht hier jemand eine Idee? Gestumblindi 22:22, 26. Dez. 2011 (CET)

Hat Ähnlichkeit mit Mark Twain aus. Ob er's ist? Twain sah nicht so grimmig aus. --Pincerno 22:32, 26. Dez. 2011 (CET)
Siehe auch die Commons-Bilder. Liebe Grüße, Bernhard Wallisch 03:13, 27. Dez. 2011 (CET)
Hab' ich mir angesehen und bin mir unsicher... die Nase ist schon ähnlich, wenn ich mir Bilder wie File:Mark Twain life 1900s.jpg ansehe... die Augen haben auch etwas von Twain, File:Mark Twain from American Portraits.jpg... was meint ihr? Aber was ist das für ein Zeugs da am Kinn von "Evertsson", nachträglich hineinretuschierte Bartfetzen? Und der Schnurrbart entspricht nicht so recht dem buschigen Stil, den Twain pflegte, wenn es sicher auch nicht auszuschliessen wäre, dass er ihn mal so getragen hat. Gestumblindi 04:57, 27. Dez. 2011 (CET)
An dem Foto wurde massivst herummanipuliert, da stimmt fast gar nichts. Hintergrund wurde retuschiert, ob vor 100 Jahren mit Pinsel oder elektronisch, ist kaum auszumachen, ich tippe auf Letzteres. Die Belichtung stimmt nicht ganz, an den Haaren kommt sie von weiter links hinten als am Stehkragen. Fast die gesamte Person hat etwas, was man heute als "Halo" bezeichnen würde, wohl von unsauberer Retusche. Ich traue dem Bild überhaupt nicht. --Marcela Miniauge2.gif 07:52, 27. Dez. 2011 (CET)
Nachdem der damalige Fake-Ersteller sich gvunterrichter nennt und eine weiteres Bild:FranzvonUnterrichter.jpg aus seinem Privatarchiv Unterrichter hochgeladen hat, könnte es evtl. Franz von Unterrichter in vorgerücktem Alter sein. Vielleicht hat jemand die Möglichkeit, das Buch von Karl Mittermaier: Franz von Unterrichter. Eine politische Monographie des Tiroler Politikers in der Frankfurter Nationalversammlung 1848/49. A. Weger, Brixen 1991; ISBN 88-85831-20-6, durchzuschauen. Ansonsten als Fake löschen. Die Haare könnten zur Tarnung retuschiert sein, am Haaransatz scheint eine strenge, glatte Frisur mit Mittelscheitel anzusetzen. --Pp.paul.4 09:29, 27. Dez. 2011 (CET)
Der Abgebildete scheint einen Orden zu tragen (?), was IMHO zu Mark Twain schon garnicht passen würde. Ob Unterrichter eine Auszeichnung erhielt, konnte ich nicht eindeutig feststellen: Gugel zeigt zwar eine mögliche Fundstelle mit "Militär-Maria-Theresien-Orden", der Link führt aber nur zu einem WP-Spiegel ohne entsprechenden Inhalt. --Zerolevel 16:09, 27. Dez. 2011 (CET)

Angesichts des ziemlich billigen Artikelinhalts, der es nahezu darauf anlegt entdeckt zu werden, würde ich hier auf keine allzu aufwendige Bildfälschung tippen. Das ist kein hochwertiger Personenfake, welche ja mitunter auch sehr schwer zu entdecken sind und kaum von denen realer Personen zu unterscheiden. Ich tippe mal auf einen Scan, der mehrfach hintereinander mäßig bildbearbeitet und dann kopiert und gepastet wurde. Keine große Sache und in einigen Minuten erledigt. Es kam ihm wohl auf die verbissene Mimik und die lächerliche Sturmfrisur an. Auch denkbar ein Screenshot aus einem Film. Aber retouchiert hat er wohl selbst kaum was, auch Haaransatz mit Mittelscheitel oder Orden weg wäre ihm sicher zu viel gewesen. Das ist ein primitiver Gag, keine ernstzunehmende oder systematische Fälschung. Vielleicht auch ein Versuch oder eine Vorstufe zu weiteren, besser gemachten Fakes, die wir noch nicht entdeckt haben. 46.115.35.109 21:11, 27. Dez. 2011 (CET)

Wie viele Anpassungen müssen Smartphone-Hersteller an Android machen?

Die Hersteller von Android-Smartphones brauchen ja gerne mal etwas länger, um Updates für ihre Geräte auszuliefern - wenn sie es denn überhaupt schaffen. Aktuell zu sehen ist das an Android 4 - verfügbar ist das System wohl schon seit Oktober, das erste reale Gerät (mithin möglicherweise die erste real verwendbare Version, so genau weiss ich das nicht) kam im November, und wann sollen die Updates für Altgeräte kommen? "1.", "2." oder gar "3. Quartal 2012" heisst es da, oder wenn's konkreter sein muss, noch "März/April 2012". Klingt so, als wären die Entwicklungsabteilungen da noch über viele Monate mit offenbar gigantischen Anpassungsprojekten beschäftigt, wohlgemerkt ausgehend von einem bereits Android-fähigen Gerät auf eine fertige Android-Version. Müssen da wirklich Treiber, Benutzeroberflächen, Hintergrunddienste, etc. offenbar von Grund auf neu geschrieben werden, oder machen es sich die Hersteller da selbst und ihren Kunden unnötig schwer? Sind solche Anpassungen eine technische Notwendigkeit oder nur Blendwerk, um sich von der Masse abzuheben oder aber Kunden gleich zum Neukauf eines aktuellen Geräts zu bewegen (letzteres scheidet bei Android 4.0 wohl aus - da haben die meisten Hersteller ja noch nichts im Programm)? Könnte ein Smartphonehersteller ohne Googles Hilfe (wie bei den Nexus-Modellen) ein Gerät mit plain Android ausstatten und sich so jegliches Updatedelay sparen? --93.94.65.35 13:40, 27. Dez. 2011 (CET)

Die Android-Phones haben recht unterschiedliche Hardware und natürlich muss da der eine oder andere Treiber integriert bzw. angepasst werden. (Außer man kopiert evtl. komplett die Standard-Google Hardware) Benutzeroberflächen müssen natürlich nicht geändert werden, aber ein paar Hersteller wie HTC nehmen lieber ihre eigene z.B. um sich von der Konkurrenz abzuheben. -- Jonathan Haas 13:38, 28. Dez. 2011 (CET)

Freiberufler werden / Gründungszuschuss

Hallo,

ich möchte mich selbstständig machen (als Webentwickler) und habe nun viel recherchiert; eine Fragen ist noch offen.

Ich bin seit etwas über 2 Jahren voll berufstätig. Ich habe vor zwei Monaten den Job gewechselt und bin sehr unzufrieden. Da ich schon immer den Traum hatte mich selbständig zu machen, würde ich es jetzt gerne probieren.

Nun würde ich für die Zeit, in der ich einen Kundenstamm aufbaue gerne Gründungszuschuss bekommen.

Hier lese ich

Ein direkter Übergang von einer Beschäftigung in eine geförderte Selbständigkeit ist nicht möglich.

Kann ich dennoch Gründungszuschuss bekommen, wenn ich

  • nach dem Ende der Probezeit meinen Vertrag nicht verlängere
  • oder nicht übernommen werde?

Hintergrund ist, dass ich wahrscheinlich schon einen neuen Job im ersten Arbeitsmarkt bekommen würde, aber de facto wäre ich ja dann schon arbeitslos ohne selbst gekündigt zu haben.

Vielen Dank für eure Hilfe. --89.16.136.186 14:38, 27. Dez. 2011 (CET)

Den Gründungszuschuss bekommst Du nur, wenn die Agentur für Arbeit den bewilligt. Wenn die der Meinung sind, Du wärest im ersten Arbeitsmarkt besser aufgehoben (weil Du z.B. leicht vermittelbar bist oder was für Gründen auch sonst), werden sie's Dir nicht bewilligen. Vor zwei Jahren waren die Agenturen noch recht freigiebig, das hat sich dem Vernehmen nach geändert. So, wie Du's beschreibst, wird das wohl nix. Gr., redNoise 15:04, 27. Dez. 2011 (CET)
Worst Case: Selbst kündigen, 3 Monate Sperre für ALG und damit auch für Förderung, danach wird der noch mögliche Förderungsbetrag (also um 3 Monate gekürzt) bezahlt, so die Förderung an sich bewilligt würde. Das war zumindest vor 2 Jahren noch so. Es gibt Gründe, die auch bei einer Eigenkündigung dazu führen, dass keine Sperre eintritt, aber da diese bei Dir nicht vorliegen (sonst hättest Du sie erwähnt), will ich sie hier nicht nennen, denn sie vorzutäuschen, wäre Betrug. -- 188.105.53.72 20:19, 27. Dez. 2011 (CET)
Ach so: Bei der IHK vor Ort umhören, die haben üblicherweise günstige Existenzgründerkurse oder sogar Berater, die auf Existenzgründungen spezialisiert sind. Die wissen natürlich auch, wie man an die Förderung kommt. -- 188.105.53.72 20:22, 27. Dez. 2011 (CET)
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

aerodynamische Wirkungsgrade

hallo auskunft kann mir jemand den begriff aerodynamische Wirkungsgrad erklären finde nichts dazu bin in verbindung mit dem smart bird http://de.wikipedia.org/wiki/SmartBird drauf gekommen zudem hätte ich in zusammenhang mit diesem noch die frage ob man statt einer aktiven flügeltorsion auch von einer veränderung des anstellwinkels sprechen könnte. vielen dank für die antwort.


--91.19.188.5 17:48, 27. Dez. 2011 (CET)

Der aerodynamische Wirkungsgrad ist das Verhältnis von erzielter Schubleistung zu aufgebrachter Schlag- und Drehleistung aus hier Theoretische Grundlage, S.6.--gp 18:35, 27. Dez. 2011 (CET)

alles klar danke und wie ist das mit der flügeltorsion kann man da auch von einer veränderung des anstellwinkels sprechen? -- 91.19.188.5 18:40, 27. Dez. 2011 (CET)

siehe bitte auch Aktiver Gelenktorsionsantrieb S.4 im pdf. --gp 18:48, 27. Dez. 2011 (CET)

ok danke dir -- 91.19.188.5 19:07, 27. Dez. 2011 (CET)

Die alte Linde in Harste

Leider finde ich nirgendwo ein Foto der alten Linde die einst im Schloß?-Park stand. Als Kinder haben wir den Stamm mit mehreren (wieviel weiß ic nicht mehr) umfaßt. Es ist schon viele Jahre her, da besuchte ich im Urlaub Harste, aber es gab nur noch einen Torso von der einst mächtigen Linde, die lange unter Naturschutz stand. Hat jemand ein Foto der noch intakten Linde? --91.2.97.121 10:09, 28. Dez. 2011 (CET)

Frag vielleicht mal beim Kultur- und Heimatverein Harste nach. --88.73.151.246 10:59, 28. Dez. 2011 (CET)

Asse

Es könnten bis Ende 2012 Dinge eintreten, die eine Rückholung des Mülls unmöglich erscheinen ließen.

was für Dinge sind das?

--78.49.199.8 10:41, 28. Dez. 2011 (CET)

Maja-Kalender? -- ⅃ƎƏOV ИITЯAM WW 12:00, 28. Dez. 2011 (CET)
gehts darum: Schachtanlage Asse ? wenn man ein bissl googelt findet sich: Bergung zu gefährlich, Zweifel an Bergung des Atommülls in Asse.--gp 13:16, 28. Dez. 2011 (CET)

Akuter Notfall mit Infobox

Ich habe aktute Problem bei [[7]] mit der Infobox, und finde den Fehler nicht....

--Bjferstern 19:09, 30. Dez. 2011 (CET)

So besser? Ralf G. Diskussion 19:13, 30. Dez. 2011 (CET)
Vielen Dank. Was war denn das Problem?? --Bjferstern 19:14, 30. Dez. 2011 (CET)
Wie in der Diff. zu sehen: eine Klammer war nur einfach geschlossen. Benutzer:Aka hat noch weitere Probleme beseitigt. Ralf G. Diskussion 19:22, 30. Dez. 2011 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Bitte in Zukunft WP:FZW bemühen, danke. --FA2010 20:00, 30. Dez. 2011 (CET)

Was bedeutet Endetage?

Auf der Suche nach Wohnungen bin ich bei einem Mietangebot auf das Wort Endetage gestossen. Kann mir jmd erklären, was es bedeutet? --79.197.67.138 13:46, 27. Dez. 2011 (CET)

End-Etage: janz oben. Grüße 85.180.203.217 14:06, 27. Dez. 2011 (CET)
Blumento-Pferde? *scnr*--80.109.185.240 (20:53, 27. Dez. 2011 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
Als ich vor vier Jahren in Hamburg ein Haus oder eine Eigentumswohnung gesucht habe, ist mir immer wieder das Wort "Endreihenhaus" aufgefallen. Intensives Nachbohren ergab, dass damit ein "Reihenendhaus", also das Haus am Ende der Reihe, gemeint ist. Etwas später sah ich dann auch mal den Ausdruck "Wohnung in der Endetage". Im Analogieschluss nehme ich an, dass damit die Letzte Wohnung auf der Etage gemeint ist (also etwa "Etagenendwohnung").--Zoppp 13:19, 28. Dez. 2011 (CET)

WEnn die Anzeige nach Worten gerechnet wird , scheut man den Begriff oberste Etage und greift zur Endetage. Wichtig, da trampelt einem keiner auf dem Kopp herum.--G-Michel-Hürth 23:35, 28. Dez. 2011 (CET)

Smartfon: iPhone vs. Samsung

Ich möchte mir ein Smartfon anschaffen, da ich bei Freunden gesehen habe, was man damit alles machen kann. Ein Teil der Freunde will mich zum Samsung bekehren, der andere Teil zum iPhone. Zwischen den beiden Gruppen ist beim Werben um mich schon fast ein kleiner Streit ausgebrochen. Für mich, als neutraler Dritter, ist jedoch kein richtiger Unterschied zu erkennen. (Ein wenig zum Hintergrund: Ich bin Nur-Anwender, also kein IT-Nerd, werde mir demnächst auch ein Macbook Air kaufen, was aber sicher auch mit Samsung kompatibel sein müsste, hoffe ich; ich kenne mich aber mit Technik meist gut aus; ich brauche im Telefon auch ein gutes Radio für den täglichen Weg in der S-Bahn zur Arbeit) Nun also die Frage an Euch: Was spricht für/wider das eine oder andere System? Sollte man jetzt zuschlagen oder noch ein wenig warten (kommt demnächst was Neues raus)? Geld spielt, wenn überhaupt, nur eine Nebenrolle. 78.52.147.43 16:57, 27. Dez. 2011 (CET)

Am besten mal beide Telefone in die Hand nehmen und damit rumspielen, wenn beide im Freundeskreis vorhanden sind. Da gibts fast religiöse Ausmaße was die Anhängerschaft zu einem oder dem anderen Gerät betrifft. Die Technik selbst ist sich so ähnlich, da muss jeder für sich selbst entscheiden, mit was er am besten zu recht kommt. Anzumerken sei noch (Ohne dafür werben zu wollen, ich habe ein völlig anderes System, nämlich WP7 und ein HTC Telefon) dass es für die IPhones wohl den größten Zubehörmarkt gibt, was bei der Nutzung als Player (Radio oder MP3) schon ein entscheidender Punkt sein kann, ich sage nur Dockingstation ... LG Thogru Sprich zu mir! 17:04, 27. Dez. 2011 (CET)
Aber schon interessant, dass am Markt grossteils nur noch Apple und Samsung wahrgenommen werden ("iPhone vs. Samsung"). IP: da ich gerade nen Film drehe, da suche ich noch Rollen, schick dein Geld als Nebenrolle ruhig zu mir, nehme ich gern.--Lorielle 17:31, 27. Dez. 2011 (CET)
Eigentlich ganz einfach: Nimm ein richtiges Radio. Das iPhone hat sicher kein FM-Radio, und bei Android-Geräten ist das, falls vorhanden, auch nur mittelprächtig. Mein HTC Desire (Android) z.B. hat ein Radio, was aber das Kopfhörerkabel als Antenne braucht. Ansonsten bin ich mit Android sehr zufrieden, während meine Frau auf Apple schwört. --Erastophanes 17:33, 27. Dez. 2011 (CET)
Naja, in der S-Bahn wird man ja wohl mit Kopfhörer Radio hören. Ich hab gerade mal das FM-Radio an meinem Billig-Androiden (ZTE Blade) ausprobiert: Empfang ist hier im Haus bei allen Sendern klar, der Klang ist aber irgendwie etwas matt, aber nicht so, dass es in einer lauteren Umgebung groß stören würde. Wenn der Radioempfang in der Bahn also wichtig ist, wäre das ein Punkt für Samsung (bzw. Android), denn "richtige Radios" im Taschenformat sind meist auch nicht viel besser. --62.226.202.237 19:35, 27. Dez. 2011 (CET)
Sowas reicht mir schon. Wenn das iPhone aber sonstwie besser ist, kaufe ich mir auch ein Zusatzradio. Gibt es daher weitere Argumente? Bislang wurden ja fast nur "religiöse" Argumente gebracht. Da ich von Religion nicht viel halte, sondern lieber an echtem Wissen interessiert bin, würde ich mich für Fakten und Eure Erfahrungen interessieren. 78.52.147.43 19:44, 27. Dez. 2011 (CET)
Wie oben schon angedeutet wurde: Das ist (Pseudo-)Religion. Und so wird der Thread auch hier weiter verlaufen, wenn sich die Apostel einschalten. Die Geräte können Ähnliches, Bedienung ist Geschmacks- und Gewöhnungssache, bleiben Preis und Coolnessfaktor. Siri auf dem iPhone soll aber ziemlich klasse sein, höre ich (selbst Android-Billigteil-Benutzer). Grüße Dumbox 20:18, 27. Dez. 2011 (CET)
Frag deine Freunde, warum du das jeweils andere System nicht kaufen solltest, und - du hast die beste Antwort gleich als erstes bekommen -... probier es selbst aus. Das kann dir keiner abnehmen. --Eike 20:47, 27. Dez. 2011 (CET)
Wenn du dir ein Macbook kaufst würde ich eher zum I-Phone raten. Apple-Produkte untereinander sind halt etwas kompatibler, einfacher miteinander zu synchronisieren usw. - Ich persönlich bin da aber eher ein Andriod-Fan. Android hat den Vorteil ein relativ offenes System zu sein (und damit meine ich nicht nur Open Source). Du kannst halt viel mehr unterschiedliche Technologien verwenden. Synchronisieren mit Google, Windows Live, vielem anderen? Kein Problem. Flash? Kein Problem. Standard-USB-Schnittstelle? Hab noch kein Android-Phone ohne gesehen. Nur um ein paar Beispiele zu nennen. Apple dagegen liefert ein Gerät, dass "mehr aus einem Guss" ist und tendenziell leichter zu bedienen ist, wo du aber auch nur genau das machen darf was Apple will und mehr nicht. -- Jonathan Haas 02:22, 28. Dez. 2011 (CET)
+1. Das hängt sehr davon ab, was man derzeit nutzt und was man zukünftig nutzen möchte. Als derzeitiger Apple-Nutzer ist man vermutlich mit einem I-Phone besser bedient. Ich selbst habe ein Samsung Galaxy SII und bin damit sehr zufrieden. Ich bevorzuge generell offene Systeme, das heißt z.B man kann seine Apps aus dem Android-Market beziehen, muss es aber nicht. Bei Android sind nach meiner Einschätzung mehr gute Apps kostenlos. Mein eigenes Nuzterprofil: Internet über den eingebauten Browser, E-Mail über Googlemail, Navi über Google-Maps, Berwandern + Laufen + Fahrradtouren über Oruxmaps (einfach nur gut), Foto/Video eher selten. Ich habe gehört, dass es für I-Phone mehr und bessere Apps für Musiker geben soll. Da mich das aber nicht interessiert, kann ich es nicht beurteilen.--46.74.48.203 20:39, 28. Dez. 2011 (CET)

Römische Ruine, aber welche?

Ansicht von Rom 1839

Wieder einmal die beliebte Frage: was genau ist hier abgebildet? Vom Auktionshaus als "Ansicht von Rom 1839" verkauft. --FA2010 17:59, 27. Dez. 2011 (CET)

Minerva-Tempel am Nerva-Forum
Ansicht von Rom 2005
-151.29.196.27 10:49, 28. Dez. 2011 (CET)
Danke! --FA2010 11:23, 28. Dez. 2011 (CET)

Nachfrage: Gehörten diese "Colonacce" (Kolonnaden) genannten Reste wirklich zum ehemaligen Minervatempel (der ja in der Frühen Neuzeit abgerissen wurde), oder gehören sie zu einer Säulenhalle des Forums? Die Angaben in Wikipedia und Internet gehen da ewas durcheinander. --FA2010 17:53, 28. Dez. 2011 (CET)

rosa / pinkes Licht gibt es nicht?

In diesem (von tagesschau.de verlinkten) Video wird behauptet, es gebe keine elektromagnetische Wellenlänge, die mit der Farbe pink korrespondiert. Stimmt das?

Die Argumentation klingt ziemlich rätselhaft. Erst wird gesagt, pink sei eine Mischung aus rotem und blauem Licht, für die es keine physikalische Entsprechung im Sinne einer Wellenlänge gebe. Aber violett kann doch ebenfalls aus rot und blau gemischt werden (oder? Wobei nur der blau-Anteil höher ist), dabei ist aber violett ganz sicher Teil des Regenbogens, hat also eine physikalische Entsprechung als Wellenlänge. Inwiefern ist also die Mischbarkeit aus rot und blau relevant?

Danach wird behauptet, es gebe eine Lücke zwischen violett und rot, wenn man das Spektrum des Regenbogens zu einem Rad aufrollt. Nun stellt sich mir erstens die Frage, warum in diese Lücke pink eingesetzt werden muss, wo pink doch angeblich eine Mischung aus blau und rot ist, nicht aber aus blau und violett (den "Enden" des Regenbogens).

Zweitens die noch viel grundsätzlichere Frage: Wenn es schon um einen Teil des elektromagnetischen Spektrums geht, warum sollte man es dann, vollkommen imaginär, zu einem Kreis aufrollen? Dafür gibt es doch gar keine Rechtfertigung, denn das elektromagnetische Spektrum ist ja tatsächlich linear, nicht kreisförmig. Oder ist dieses imaginäre Aufrollen notwendig, um nicht nur die physikalischen, sondern darüberhinaus die nicht-physikalischen, aber "psychisch" wahrnehmbaren Farben darzustellen?

Dann aber wird im Video diese "Lücke" doch physikalisch erklärt: Dort finden sich angeblich alle nicht sichtbaren Wellenlängen, also die in infraroter und ultravioletter Richtung. Zum einen scheint es mir unsinnig, sowohl Wellenlängen, die über dem wahrnehmbaren Bereich liegen (langwelliger sind), als auch solche, die darunter liegen (kurzwelliger sind), in einen Topf ("Farbrad-Lücke") zu werfen. Zum anderen sind diese Wellenlängen überhaupt nicht wahrnehmbar, ihnen entspräche in der menschlichen Wahrnehmung also nicht pink (wie im Video behauptet), sondern schwarz.

Leider wird in unserem Artikel zu pink nicht auf diese Besonderheiten hingewiesen. Ich will nicht mal bezweifeln dass der Autor des Videos die Wahrheit sagt, nur scheint mir die Argumentation dahin sehr widersprüchlich, also fehlerhaft. Oder täusche ich mich? --Cubefox 02:38, 28. Dez. 2011 (CET)

Man sollte erstmal prinzipiell zwischen Wellenlänge und Farbempfindung des Menschen unterscheiden. Ich würde es auch als sehr wahrscheinlich einstufen, dass es sehr viele Farbtöne gibt, die nicht durch eine monochromatische Welle erzeugt werden können. Das Auge hat 3 Farbsensoren mit je einem Maximum in ihrer Wellenlängensensitivität (für rot, grün und blau). D.h. eigentlich kann man nur diese 3 Farben onto mit EM-Wellenlängen identifizieren. Die Zäpfchen detektieren natürlich auch Wellenlängen, die etwas neben den Maxima einer der 3 Zäpfchen-Arten liegt, aber zu welcher Farbe das dann im Auge-Gehirn-System zusammengemischt wird, kann man nur durch Experimente herausfinden. Vllt. findet sich hier was: Farbwahrnehmung--svebert 03:10, 28. Dez. 2011 (CET)
Ergänzend: Das CIE-Normvalenzsystem beschreibt "die Gesamtheit wahrnehmbarer Farben". Die verschiedenen Farbtöne (engl. hue) werden beispielswiese im HSV-Farbraum in einem Farbkreis angeordnet: 0°= rot, 240° = blau. Die Lücke zwischen 240° und 360° füllt die Purpurlinie. So wie es auch andere Farbkreise gibt, gibt es auch andere Farbräume: RGB für Monitore, CMYK zum Drucken, Ölfarben, Buntstifte ... Ansonsten liegt die Antwort auf die Frage "pink oder rosa?" im Auge des Betrachters. --grixlkraxl 04:11, 28. Dez. 2011 (CET)
Der Artikel Purpurlinie beschreibt das Phänomen sehr gut, danke. Die Erklärungen im Video sind offenbar wirklich sehr fehlerhaft. --Cubefox 17:11, 28. Dez. 2011 (CET)
Ganz ohne CIE-Normvalenzsystem lässt sich das so erklären: Jede Farbe des Spektrums lässt sich durch eine Mischung aus dem Spektralfarben Rot, Grün und Blau bzw Violett darstellen. Diejenigen Mischungen dieser drei Grundfarben, die keine andere Spektralfarbe ergeben, bezeichnet man als Purpur, Pink oder Magenta. Diese Farbtöne verbinden die Enden des Regenbogens zum Farbkreis. --Rôtkæppchen68 09:31, 28. Dez. 2011 (CET)
Nein. Spektralfarben lassen sich nicht aus anderen Spektralfarben ermischen. Violett kann auch nicht, wie im Ausgangsposting behauptet, aus rot und blau gemischt werden (bei additiver Farbmischung). --A.Hellwig 11:02, 28. Dez. 2011 (CET)
+1 - Ausserdem ist pink ein englisches Wort, das erst in den 60er- oder 70er-Jahren im deuschtsprachigen Raum eingeführt wurde und für etwas wie rosa stand. Auch noch keine Erwähnung fand, dass die menschlichen Blaurezeptoren eine geringfügige Empfindlichkeit im tief roten Ende des sichtbaren Lichts am Übergang zum Infraroten haben. Wenn man sich Spektren in Echt ansieht, kann man das erkennen. --Grottenolm 13:13, 28. Dez. 2011 (CET)
"Spektralfarben lassen sich nicht aus anderen Spektralfarben ermischen"? Das glaube ich nicht, denn wie könnte ein Bildschirm (der additive Farbmischung verwendet) dann andere Spektralfarben außer rot, grün und blau darstellen? Dass die Wellenlängen der "ermischten" Farben nicht physikalisch den monochromatischen Wellenlängen der gleichen Farben entsprechen, stimmt natürlich. --Cubefox 17:11, 28. Dez. 2011 (CET)
Andere Darstellung: Es gibt keine "elektromagnetische Wellenlänge, die mit der Farbe pink[/rosa/magenta/was auch immer] korrespondiert". Ein solcher  Farbeindruck ist nicht monochromatisch. ( Übrigens hätte das ein nicht ganz Dummer ganz anders dargestellt ;-) Auch wenn "das Spektrum des Regenbogens" nur monochromatisch ist, werden weitere Mischfarben vom Auge wahrgenommen. Diese Mischfarben werden aus elementaren Grundfarben tatsächlich gemischt, entweder von Schwarz (= körperlos) ausgehend additiv oder von Weiß (= Oberflächenreflexion) aus subtraktiv. Die jeweiligen Primärfarben (additiv: rot+grün+blau=weiß; subtraktiv: rot/gelb/blau oder cyan/magenta/yellow) ergeben einen dreidimensionalen Farbraum, der in jeder Darstellung zu einem Kreis aufgerollt werden kann. Ein solcher Kreis stellt tatsächlich alle im gezeigten Farbraum "wahrnehmbaren Farben" (sprich: darstellbaren Farben) dar.
Der CIElab-Raum ist maximal groß, umfasst also alle wahrnehmbaren Farben. Wie schon erwähnt ordnet der HSV-Raum die linearen Spektralfarben auf einen Kreisbogen von 0° bis 240° an und schliesst die "Farbrad-Lücke" von 240° bis 360° mit der Purpurlinie. Eine solche Darstellung ist unabhängig vom Wiedergabemedium:
Ein Bildschirm verwendet zur Darstellung den additiven RGB-Farbraum. Dieser ist "kleiner" als CIElab, d.h. es können nicht alle wahrnehmbaren Farben "richtig" dargestellt werden. Ein markantes Beispiel ist die Farbe "gold". Die mal- oder druckbaren subtraktiven Farbräume Blau/Gelb/Rot oder CMYK sind "noch kleiner", d.h. es gibt additive Farben, die nicht so ohne weiteres zu Papier gebracht werden können (vgl. Schmuckfarbe, Ölfarbe, Buntstift).
Die Umrechnung von HSV(315,62,100) in RGB und CMYK sei dem geneigten Leser überlassen. Fehler in der Darstellung des Sachverhalts gehen zu meinen Lasten. --grixlkraxl 17:19, 28. Dez. 2011 (CET)
Danke, aber warum ist der RGB-Farbraum kleiner als der HSV-Farbraum? --Cubefox 19:47, 28. Dez. 2011 (CET)
Das "kleiner" mit Anführungszeichen ist so zu verstehen: Nicht jeder Punkt (hier: Farbton) in einem Raum (L,a,b) hat eine genaue Entsprechung in einem anderen Raum (r,g,b), s.a. bijektive und surjektive Abbildung. Als Beispiele seien die "metallischen Farben" gold, silber, bronze usw genannt: diese werden als solche offensichtlich wahrgenommen, sind aber in (r,g,b) nur angenähert darstellbar: gold wird ein gelb, silber ein grau u.ä. Noch schlimmer wird's, wenn die Monitordarstellung (r,g,b) gedruckt werden soll: (c,m,y,k) mit c=f1(r,g,b); m=f2(r,g,b); y=f2(r,g,b), k=f(c,m,y) ist ein eigenes Thema und führt weit weg von der Ausgangsfrage. Erwähnt sei allerdings, daß CIElab (L,a,b) in Postscript und PDF als einheitliche Farbbeschreibung verwendet wird. --grixlkraxl 20:24, 28. Dez. 2011 (CET)
Nachtrag: Der Raum (h,s,v) ist übrigens "relativ einfach" nach (r,g,b) oder auch (L,a,b) umzurechnen. Der Vorteil des HSV-Kreises ist eben, daß ein "möglichst ähnlicher" Farbton schnell zu erkennen ist. --grixlkraxl 20:41, 28. Dez. 2011 (CET)
Dass metallische Farben unrealistisch aussehen, liegt imho daran, dass es "metallische" Farben eigentlich nicht gibt. Denn das, was wir z.B. als gold bezeichnen, meint nicht nur die Farbe, sondern auch die glänzende Eigenschaft metallischer Materialien. Glanz kann natürlich nicht als Farbeigenschaft dargestellt werden, weswegen z.B. der Farbton "silber"  grundsätzlich nicht (in keinem Farbraum) von grau zu unterscheiden ist, und gold nicht von einer Art gelb-ocker. Wenn man aber etwas Metallisches nicht in einer einfarbigen Fläche, sondern auf einem Foto abbildet, sieht es wieder (je nach Foto natürlich) realistisch aus, weil dort der Glanz in Form von Lichtreflexionen auf dem abgebildeten Objekt, die die Eigenschaft "metallisch" ausmachen, mitabgebildet wird. Auch das spezielle "Goldpigment", das um die Weihnachtszeit manchmal in Anzeigen oder Postkarten verwendet wird, sieht nur so realistisch glänzend-golden aus, weil das Licht davon nicht gleichmäßig reflektiert wird, sondern abhängig vom Winkel des Papiers zur Lichquelle. Ähnliche Eigenschaften haben manche Käfer, die z.B. in metallic-blau oder metallic-grün auftreten: sie glänzen. --Cubefox 21:38, 28. Dez. 2011 (CET)
Die erwähnten Beispiele sind Beispiele für Körperfarben, sprich Subtraktive Farbmischung durch Reflexion. Dazu im Gegensatz steht die von jeder Lichtquelle ausgesendete Additive Farbmischung. Beides(!) unterliegt der "sichtbaren Wahrnehmung": Deswegen glänzt ein Goldbarren bei Licht besehen nicht "unrealistisch" gold-farbig sondern tatsächlich "in echt" goldig, wenn (und nur dann wenn ;-) dieser und eine Lichtquelle vorhanden sind (im Dunkeln wäre er trotz Existenz nicht wahrzunehmen). Wie Cubefox festgestellt hat, ist die werthaltige Farbe des GeldesGoldes eine Frage des Pigments und der verfügbaren Farbwerke: übliche Tintenspritzer und Supermarkt-Fotodrucker können's halt nicht ... Zurück zur Frage "Gibt es rosa-farbenes Licht?"
Also ich behaupte aber weiterhin, dass "gold" durch Fotos von Gold, die den Glanz zeigen, genauso gut abgebildet werden kann wie alles andere. Egal ob durch additive Farbmischung (Bildschirm) oder subtraktive (Papier). (Falls du das nicht bezweifelt hast will ich nichts gesagt haben. *g*) --Cubefox 00:53, 29. Dez. 2011 (CET)
Laut Gamut und RGB-Farbraum können mit drei Spektralfarben tatsächlich nicht alle wahrnehmbaren Farben erzeugt werden. Das muss mit der starken Überlappung der Empfindlichkeiten der drei Zapfentypen zu tun haben. Ich halte es für irreführend, dabei auf metallische Farben auszuweichen, die in Bezug auf Wellenlängen keinen Sonderstatus haben, da Glanz keine Farbe ist. Gismatis 15:47, 29. Dez. 2011 (CET)

ein Experiment

Kurze Antwort: JA, etwas ausführlicher: Man nehme ein abgedunkeltes Zimmer das ausschließlich durch einen Monitor beleuchtet wird. Dieser zeigt ausschließlich den Farbton HSV(315,62,100) an. Man sieht, daß man "rosa-farbenes Licht" sieht. w.z.b.w.

Ergänzungsfrage: Man bestimme mit dem Spektroskop das Spektrum der Spektrallinien nach Wellenlänge, Linienbreite und -intensität. Es genügt die Angabe für das sogenannte "Rot", "Grün" und "Blau". Abweichungen durch Nicht-Kalibrierung des Monitors werden toleriert. Mit diesem Ergebnis sollte dann die Frage beantwortet sein. Jetzt bin ich neugierig. --grixlkraxl 23:35, 28. Dez. 2011 (CET)

Mir ist nicht ganz klar worauf du hinaus willst? Die Frage (nach monochromatischem magentafarbenem Licht) wurde doch schon beantwortet -- gibts nicht, gibts nur gemischt, also nicht monochromatisch. --Cubefox 00:44, 29. Dez. 2011 (CET)
Naja, wenn du meinst, daß Gold in den von dir angeführten Bilder im Druck "genauso gut abgebildet" wird wie am Monitor, dann sei es so. Ich nehme das anders wahr. Aber Hauptsache, deine Frage(n) konnten ausreichend beantwortet werden. Für mich war es Anlass, mal ein paar Artikel zum Thema anzuschauen (und mir einen Testaufbau zu überlegen, um zwei Monitore zur selben Farbanmutung zu überreden). --grixlkraxl 01:13, 29. Dez. 2011 (CET)
Ich wollte dich nicht am Weiterdenken des Themas hindern. :) Ich habe nur nicht verstanden was du mit deinem Experiment herauszufinden versuchst bzw. welche Ergänzungsfrage es aufwirft.
Die von dir genannte HSV-Farbe lässt sich in RGB umrechnen, woraus man dann wiederum ableiten kann, wie hell die einzelnen Subpixel beim Darstellen dieser Farbe leuchten. Ich vermute, dass das Licht der einzelnen Subpixel halbwegs monochromatisch ist. Ganz sicher bin ich mir aber nicht -- sie könnten (vermute ich) abhängig vom Display-Typ auch additiv gemischt sein. Es scheint dir ohnehin um etwas zu gehen, das man nicht berechnen kann, sondern messen muss. --Cubefox 17:16, 29. Dez. 2011 (CET)

Icon-Namen-Hintergrund am Dektop transparent machen

Hallo allerseits, ich habe gestern meinen Desktop Hintergrund nach einer gefühlten Ewigkeit geändert und nun sind unter den Desktop-Icons, hinter den Namen, so hässliche weiße Kästchen; die waren vorher transparent und es war nur die Schrift zu lesen, wie unter XP eben üblich. Rechtsklick auf den Arbeitsplatz und unter Eigenschaften - Erweitert - Systemleistungseinstellungen das 3. Häckchen gesetzt habe ich, hat sich aber nichts geändert. Wenn ich in der Systemsteuerung - Anzeige - Desktop mein Bild auswähle, fragt er mich nach "Farbe" - wenn ich diese ändere, ändern sich die Icons-Hintergründe in die ausgewählte Farbe, aber transparent werden sie dadurch nicht... Das Komische ist: Wenn ich einen Windows-eigenen Hintergrund verwende, dann sind die Kästchen wieder durcshichtig. Kaum ändere ich auf ein beliebiges anderes Bild, sind die Kästchen wieder zu sehen. Im Internet habe ich nirgendwo etwas gefunden, was über meine obigen Versuche hinaus geht und geholfen hätte... Habt ihr vielleicht einen Rat? LG, 80.109.185.240 11:59, 28. Dez. 2011 (CET)

Welches Betriebssystem? Windows XP hat m.W. Limitierungen was die Bildformate angeht, die problemlos dargestellt werden können. Manche können m.W. auch nur mit Active Desktop dargestellt werden, was dann möglicherweise zu dem störenden Text-Hintergrund führt. Speichere das Bild neu als .bmp oder .jpg, dann sollte das klappen. -- Jonathan Haas 13:30, 28. Dez. 2011 (CET)
Probier mal Systemsteuerung, dann System, dann Erweitert, dann Eigenschaften neben Systemleistung, dann Visuelle Effekte, dann Durchsichtigen Hintergrund anhaken, Ok klicken, Ok klicken. --Rôtkæppchen68 14:24, 28. Dez. 2011 (CET)
Als .jpg gespeichert hat's funktioniert! Besten Dank an euch beide und 'nen guten Rutsch! --80.109.185.240 20:31, 28. Dez. 2011 (CET)

meyers lexikon

habe alte!! meyers lexikon alle Bänder sechste auflage,frage sind die bücher noch etwas wert!!

--88.153.161.9 12:29, 28. Dez. 2011 (CET)

möglicherweiße!!1 --A.Hellwig 12:31, 28. Dez. 2011 (CET)
Dieses Lexikon habe ich auch schon mal gesehen, aber Bänder waren da nicht dabei. :-/ --Ratzer 12:46, 28. Dez. 2011 (CET)
Von der sechsen Auflage gab es anscheinend auch verschiedene Versionen, die hier zu Preisen zwischen 450 und 1400 Euro feilgeboten werden. Auch hier von Bändern keine Rede :-/ ..Ratzer 13:12, 28. Dez. 2011 (CET)
Wichtig ist der Zustand - ist der Einband unbeschädigt, sind die Bildtafeln noch vollständig vorhanden etc.. --Zerolevel 15:39, 28. Dez. 2011 (CET)
Hier wird deutlich, daß es sieben verschiedene Ausgaben der 6. Auflage von Meyers Lexikon gibt. Man kann davon ausgehen, daß die Preise dafür durchaus unterschiedlich sind. 2005 ist die 20bändige Studienausgabe dieser 6. Auflage als CD-ROM für Windows erschienen und neu für knapp 70 Euro lieferbar [8]. Eine Papierausgabe kommt also nur für den äußerst begrenzten Kreis der Buchliebhaber und Sammler in Frage. Es handelt sich also so lange um Altpapier, bis die Kohle dafür in der Hand oder auf dem Konto ist. Beispiele: Eine oberflächliche schnelle Suche bei www.eurobuch.com (Detailsuche nach "Meyers Lexikon" und Jahr: "1904" bis "1909") ergibt ein Angebot für Meyers Kleines Konversations-Lexikon, 6 Bände für 150 Euro. Eine Ausgabe Meyers Großes Konversations-Lexikon. 20.Bände. 1907/13, 1 Ergänzungsband und. 3 Jahressupplementbände 1909/10, 1910/11, 1911/12. 24 Bände komplett wird für 580 Euro angeboten. Für die 21bändige Jugendstil-Ausgabe (OHldr.-Bde. m. Jugendstil-RGoldpräg) will ein Antiquariat 400 Euro. Diese Preise sind natürlich sehr relativ. Bei allen Angeboten weiß man nicht, wie lange sie schon bestehen und ob es noch andere gleichwertige Angebote gibt. Manche Bücher werden über Jahre hinweg im Netz angeboten und manchmal auch so oft, daß es garantiert Jahre braucht, bis sich auf alle Angebote Käufer gefunden haben. Das kannst du aber über die Metasuchmaschine eurobuch ja selbst genauer eruieren. Und es wären in allen Fällen immer noch die nicht unerheblichen Versandkosten zu berücksichtigen. Über die Bedeutung des Zustandes wurde oben bereits alles Wichtige gesagt. Wer sich so ein Lexikon leistet, macht das als luxuriöses Hobby, mehr noch als Liebhaberei oder Passion. Und da ist nur erstklassige Qualität erwünscht. "Alt" allein sagt erstmal ganix. Es gibt viele "alte" Bibeln, die zu hundertausenden gedruckt wurden und den Markt verstopfen. Die will keiner haben. Die sind gerade noch gut für den Flohmarkt zu 1 Euro pro Buch. Es gibt darunter aber "bestimmte" Bibeln, die sind durchaus noch interessant. --84.191.143.179 21:46, 28. Dez. 2011 (CET) p.s., An die Kollegen: Ja, man kann es als Zeichen für Trollerei deuten, wenn eine Frage so gepostet wird. Man kann auch das ungute Gefühl haben, daß die Pisa-Generation, völlig unbedarft hinsichtlich orthographischer und grammatikalischer Feinheiten, die ja doch nur aufhalten, sich hier immer mehr zu Wort meldet und jenseits aller selbstkritischen Zweifel an den niederschmetternden Formen solcher Meldungen nichts Bemängelnswertes findet. Man kann es auch persönlich nehmen und den Verzicht auf ein Minimum an Form als mangelnden Respekt vor uns und unserer Tätigkeit hier interpretieren. Es ist kostenlos und damit scheinbar nichts wert... All das geht mir auch durch den Kopf und auch ich möchte auf ein bestimmtes Minimum an Kulturtechniken nicht verzichten und es von meinem Gegenüber einfordern. Wir können bei all diesen Interpretationsansätzen aber auch einfach souverän und professionell bleiben. Es ist für mich akzeptabel, wenn in einer Antwort ein Nachsatz seht wie: "Ich bedaure, daß du dir hier hinsichtlich Orthographie und Grammatik offenbar absolut keine Mühe gibst." Ich halte es für nicht akzeptabel, sich über den Fragesteller lustig zu machen. Ich denke, wir sollten einen solchen Stil nicht pflegen, egal, welche wunderlichen Vögel aus dem weiten Web bei uns vorbeiflattern. --84.191.143.179 22:13, 28. Dez. 2011 (CET)

Sachsenring - Repräsentant

Im militärhistor. Museum Dresden steht ein solches Fahrzeug. Gibt es dafür eine spezielle Typenbezeichnung (Sieht m.E. etwas moderner aus als der P240)? Wieviele Fahrzeuge wurden gebaut, für wen? --91.32.11.186 16:20, 28. Dez. 2011 (CET)

Fünf schwarze Höckerschwäne sollns gewesen sein. --Dansker 16:49, 28. Dez. 2011 (CET)

CD Meta- Daten beim Kopieren ändern

Kann man beim Kopieren die Daten wie Interpret und Titel umbenennen oder überhaupt benennen? Manchmal sind auf dem Original keine entsprechenden Daten und eine Sammlung mit lauter unbekannten Titeln von unbekannten Interpreten ist doch suboptimal. --Eingangskontrolle 17:26, 28. Dez. 2011 (CET)

Auf der CD selbst sind die Informationen nicht im Klartext gespeichert, sondern nur als International Standard Recording Code (ISRC) oder Hashcode. Die Klartextinformationen über Interpret und Titel kommen also immer aus einer Datenbank. Diese Datenbank ist bei manchen CD-Bearbeitungsprogrammen mit dabei, veraltet aber naturgemäß schnell. Deswegen gibt es auch Programme, die CD-Datenbanken (Compact Disc Database, freedb, MusicBrainz) aus dem Internet nutzen oder die Möglichkeit bieten, Eigenproduktionen in die lokale Datenbank einzutragen. --Rôtkæppchen68 00:44, 29. Dez. 2011 (CET)

Autorenangaben

Wo genau kann man den Namen eines Autor eines bestimmten Artikels aus Wikipedia herausfinden (z.B.: Wer ist der Autor des Artikels "Sonne" aus der Version des 03.12.2011?)--93.135.133.155 18:45, 28. Dez. 2011 (CET)

Hilft dir Wikipedia:Hauptautoren? --Liesbeth 18:50, 28. Dez. 2011 (CET)
... und Hilfe:Versionen zeigt dir, wer wann die jeweils letzte Änderung gemacht hat. --Eike 19:02, 28. Dez. 2011 (CET)
Damit kann man sogar herausfinden, wer einen bestimmten Teil des Artikels geschrieben hat. --Cubefox 20:09, 28. Dez. 2011 (CET)

Was heißt das?

Kann mir jemand sagen, was das hier heißt? http://s1.directupload.net/images/111228/xb7cjos5.jpg Es handelt sich wohl um serbisch! Besten Dank im Voraus! --87.175.176.80 21:37, 28. Dez. 2011 (CET)

Kann selbst kein Serbokroatisch, aber wenn man den Online-Übersetzungstools glauben darf, dann heißt das sowas Ähnliches wie: "Ein ruhiger Tag in einem leeren Kopf/Hohlkopf". --88.73.159.69 22:32, 28. Dez. 2011 (CET)
Super, vielen Dank, das könnte passen ;) Ich hatte leider keine Ahnung, wie man Kyrillisch (?) in google translator eingibt, es war keine Faulheit... (nicht signierter Beitrag von 217.234.123.244 (Diskussion) 23:59, 28. Dez. 2011 (CET))

Globus

Wer (welcher Globen-Verlag, und wann) kam auf die Idee den Globus auf einer geneigten Achse (23,5°) zu montieren? --91.97.43.52 23:38, 28. Dez. 2011 (CET)

Geneigt (1690)
Das dürfte schon sehr lang so sein, immerhin ist das die Neigung der Rotationsachse der Erde.
Willst du dir nicht mal einen Benutzernamen zulegen? Oder hattest du mal einen?
--Eike 23:44, 28. Dez. 2011 (CET)
Auch Martin Behaims Erdapfel weist bereits eine Neigung auf und das ist immerhin der älteste erhaltene Globus, den's gibt. --88.73.159.69 23:53, 28. Dez. 2011 (CET)

Wie kann ich das runterladen?

Guten Tach zusamm'n!

Ich habe hier eine Flash-Datei, die ich gerne herunterladen möchte, so dass ich sie mir auch offline anschauen kann.

Wenn ich den Link aufruf, werden 2 Dateien abgerufen: Eine bws8Shell_fps24.swf, die aber nur 6 KB groß ist, und eine graphic1.swf, die 3,2 MB groß ist.

Ich hab schon versucht die große Datei mit Firefox zu speichern, was auch geht, aber wenn ich die im Browser öffne, kommt nichts. Genauso ist es übrigens auch wenn ich die große Datei direkt im Browser aufrufe. Vll. ist die kleine Datei irgendwie eine Art Loader?

Könnt ihr mir da weiterhelfen? Es muss doch irgendwie möglich sein, diese Datei wieder abzuspielen. :-(

--88.130.64.135 01:54, 29. Dez. 2011 (CET)

Ich habe sie für dich hochgeladen, sie liegt aber bestimmt auch in deinem Cache. 10 Sekunden warten und auf Standarddownload klicken. Wenn das dieselbe Datei wie deine graphic1.swf ist, dann liegt das Problem an deiner Abspielsoftware. Ich benutze eine Uralt-Version des SWF Players, mit der funktioniert es. Also sollte mit allen heute gängigen Programmen auch gehen. --129.13.186.4 02:57, 29. Dez. 2011 (CET)
Vielen Dank fürs Hochladen! Ja, das ist dieselbe Datei wie meine graphic1.swf.
Ich benutze Firefox und Adobe Flash Player, beides in einer aktuellen Version. Den Shockwave Flash Player hab ich nicht drauf.
Es funktioniert doch: Nachdem man die Datei geöffnet hat, bleibt der Bildschirm bei mir weiß. Wenn ich aber dadrauf rechtsklicke, sehe ich, dass das Flash-Plugin läuft (es erscheinen nämlich dessen Optionen). Da muss ich auf "Abspielen" klicken und das Video läuft los. :-)
Jetzt würde ich natürlich noch gerne wissen, ob man das irgendwie automatisch machen kann. --88.130.96.138 16:55, 29. Dez. 2011 (CET)

Trickfilmreihe gesucht

Da hier offenbar etliche Experten mitlesen, nochmal eine Frage. Es geht um eine lose Reihe von Trickfilmen, die meiner Erinnerung nach mit mehreren Jahren Abstand erschienen. Kann mir nur an die Sendung beim DDR-Fernsehen erinnern, vage auch an einen Kinobesuch in den 70ern. Leider nur sehr wenige Anhaltspunkte - Entstehung 70/80er Jahre, evtl. DDR, eher wahrscheinlich Osteuropa. Produktion in Farbe, in Stop-Motion-Technik. Männlicher junger Hauptheld, wahrscheinlich in Tierfigur, evtl. Maus oder Ratte (und nein, ich meine nicht Feivel). Die Produktion, die ich noch in Erinnerung habe spielt im Wilden Westen, Gegner sind auch Tiere, evtl. Ratten, Wölfe oder Coyoten. Dazu weiß ich noch, daß er die Abenteuer mit seinem Vater, und wohl einer weiblichen jungen Person, evtl. Tochter des Oberschurken, erlebt. Kann jemand damit was anfangen, und mir bei der Suche helfen?Oliver S.Y. 05:46, 29. Dez. 2011 (CET)

Youtube

Ich habe eine Webcam und möchte Videos für Youtube aufnehmen und bearbeiten, was für Software brauche ich dafür? Kann mir jemand helfen? Ich habe Windows

--78.48.198.123 12:35, 29. Dez. 2011 (CET)

Probier es mit dem Windows Live Movie Maker. Kost nix und ist recht einfach zu bedienen. --Mikano 12:58, 29. Dez. 2011 (CET)

Können Truthähne im Regen ertrinken?

Ich habe vor einiger Zeit eine Fernsehdokumentation über die Aufzucht von Truthähnen gesehen. Der Züchter sagte, dass die Truthähne bei Regen nicht aus dem Stall dürften. Es wäre möglich, dass sie zum Himmel schauen und bei strakem Regen ertrinken könnten. Stimmt das? --Wingosalz 13:53, 29. Dez. 2011 (CET)

Nein, solch eine Art hatte sich wohl evolutionär nie durchgesetzt. Siehe auch http://www.snopes.com/critters/wild/turkey.asp. --Mps 14:26, 29. Dez. 2011 (CET)
Es ist eher eine Nässe Problem. Also das die Truthähne durch den Regen nass werden, wie eigentlich alles was dann draussen ist. Dadurch kühlen sie schneller aus, und in der Folge brauchen mehr Energie um sich warm zu halten = setzen weniger Fett an. Auch können sie durch die Kälte krankheitsanfälliger werden usw. . Ist also reines marktorientiertes Denken des Bauern, wenn er sie bei Regen drinnen behält. --Bobo11 18:15, 29. Dez. 2011 (CET)

Korrektur für die Anzahl der gewonnenen WM in der Formel 1

Hallo liebe Wikipedianer,

ich bin ein begeister Anhänger von Wikipedia und informiere mich regelmäßig über viele wissenswerte Dinge, ganz besonders zum Thema Formel 1. Mir ist beim Lesen im Bereich Rennställe aufgefallen, das Benetton mit nur einem WM-Sieg aufgeführt ist. Allerdings hatte Michael Schumacher 1994 im Benetton-Ford und 1995 im Benetton-Renault gewonnen. Sollte der Sieg im Benetton-Ford für Ford gewertet werden, müsste Ford mit einer WM aufgelistet sein. Sollte umgekehrt der Sieg im Benetton-Renault für Renault gewertet werden, müsste Renault drei Meisterschaften verzeichnen, 1995,2005 und 2006. Ich wäre Euch dankbar für eine entsprechende Klarstellung. Axel (nicht signierter Beitrag von 92.226.122.244 (Diskussion) 14:22, 29. Dez. 2011 (CET))

Danke für deinen Hinweis. Ich hab ihn mal hierhin kopiert. --Eike 14:25, 29. Dez. 2011 (CET)

Willküpedia: Die frei erfundene Enzyklopädie

Hat das Buch "Willküpedia: Die frei erfundene Enzyklopädie" von Michael Reufsteck (ausser dem Titel und dem Logoschriftzug) irgendeinen Bezug zur Wikipedia? Stammen die Inhalte daraus (und zwar dann aus vandalierten Versionen oder Joke-Artikeln)? Ist das ein Wikipedia-kritisches Buch, ein augenzwinkernder Abzug aus Humorarchiv & Co, oder eben nur eine Referenz im Titel? Was bei Amazon per "Blick ins Buch" zu lesen ist, ist einfach Nonsense ohne jede Quellenangabe, aber das mag sich ja im weiteren Verlauf des Buches ändern... --y work? 15:15, 29. Dez. 2011 (CET)

Sie würden deutlich drauf hinweisen, wenn es einen solchen engen Bezug gäbe. Man will nur vom Namen profitieren. --Eike 18:08, 29. Dez. 2011 (CET)

Gutscheincode eines Online-Versandhandels

Hallo zusammen, ich habe gerade einen Gutscheincode erhalten, mit dem ich 15 € als Neukunde Rabatt bekomme. Das Geld wird auf Porto angerechnet, ebenso wird kein Mindestbestellwert verlangt. Wenn man also mit Warenwert + Porto unter dem Gutscheinwert bleibt, bekommt man den Artikel umsonst. Darf ich bei solchen Angeboten auch meine Frau sich anmelden lassen, wir würden dann ja ein Haushalt sein, aber zwei Neukunden. In den Geschäftsbedingungen konnte ich nichts finden. Grüße--46.115.39.234 13:39, 27. Dez. 2011 (CET)

>>EDIT<< Ok, bevor ich zuviel Unfrieden stifte, nehm ichs halt wieder raus. Mit der Einstellung zu Gratisangeboten des Fragestellers kann ich, mit Verlaub, trotdem nix anfangen ... Gruß Thogru Sprich zu mir! 15:27, 27. Dez. 2011 (CET)
Was war das denn jetzt? Der Gutschein ist für Adresse, Telefonnummer, Email und Einblick in Kaufgewohnheiten, für den Anbieter rechnet sich das, und ihr bekommt reichlich Werbung. Hat nichts mit Kinderwegschubsen zu tun. 85.180.203.217 14:28, 27. Dez. 2011 (CET)
Liebe Leute, diese Gutscheinwerte = Werbung werden eh auf alle Kunden verteilt. Alles Kalkulation + Kundendaten erhaschen + Erhöhung des Marktanteils (wenn Neukunden auf den Geschmack kommen) + Erhöhung des Umsatzes (wenn Neukunden auf den Geschmack kommen). Wenn in den AGB nichts steht, kannst Du natürlich auch Haushaltsmitglieder werben. Die 15 Euro kann man dann sogar einklagen. --93.135.40.109 15:15, 27. Dez. 2011 (CET)
Mit einem Gutscheincode kann sich in der Regel eine Person anmelden. Ob eine zweite, die im gleichen Haushalt lebt, auch einen (eigenen) Gutscheincode einlösen kann, kann sich nur aus den Bedingungen des Händlers ergeben; das kann dir hier also keiner beantworten. Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden.
Und deswegen ist es manchmal wirklich besser, gar nichts zu schreiben, Thogru. --Snevern (Mentorenprogramm) 15:17, 27. Dez. 2011 (CET)
Danke für die Einschätzungen und Hinweise. Ich hab den Gutschein jetzt viermal eingelöst und es hat auch jedes Mal funktioniert. Habe jedes Mal real existierende Personen genommen (für jeden im Haushalt lebenden einen Account erstellt) und denke mir, da es nur in einem Fall tatsächlich gepasst hat mit dem "gar nichts bezahlen" und ich folglich bei drei Angeboten noch wenige Euro bezahlen muss, wird niemand Familie Otto verhungern. Zusammen mit den Werbedaten etc. wird es sich für den Händler insgesamt sicher auszahlen. Grüße--2.208.97.120 15:37, 27. Dez. 2011 (CET)
Bist Du Dir sicher? Der ist jedenfalls seit ein paar Tagen tot. -- 188.105.53.72 20:26, 27. Dez. 2011 (CET)
Aber sicher nicht wegen mangeldem Nahrungsangebot. --Eingangskontrolle 17:09, 28. Dez. 2011 (CET)
Bitte bequellen. SCNR. ;-) -- 88.67.146.56 20:31, 29. Dez. 2011 (CET)

Trauerzug in Nordkorea - Amerikanische Autos?

Er wird in einem Lincoln Continental der 5. Generation in Strechversion gefahren. Hier ein Foto der gleichen Baureihe in kurz mit geschlossenen Scheinwerfern, unter der Abdeckung befinden sich die Doppelscheinwerfer. --91.56.166.207 00:07, 29. Dez. 2011 (CET)

Sehe gerade in den Nachrichten den Trauerzug, kann mir jemand sagen, welche Automarke da zu sehen ist? Sieht so amerikanisch aus. Der wird sich doch nicht von einem amerikanischen Schlitten zu Grabe fahren lassen oder doch? -- sk 09:25, 28. Dez. 2011 (CET)

Sicher nicht. Ohne es wirklich zu wissen vermute ich etwas Russisches (z.B. von ZIL), da China in der Größe m.W. nichts produziert. --Joyborg 10:13, 28. Dez. 2011 (CET)
Die alten russischen Tschaikas sehen auch nicht übel aus. -jkb- 10:14, 28. Dez. 2011 (CET)
es scheinen verschiedene gern genutzt zu werden...: [9], [10]...--gp 13:59, 28. Dez. 2011 (CET)
Das auf den Fotos sind weder ZIL noch Tschaika. Sieht wie ein Lincoln Continental aus. --Marcela Miniauge2.gif 17:30, 28. Dez. 2011 (CET)
Laut en:WP hat Ralf / Marcela recht. Siehe auch diesen Artikel in der NYT. --Monika Ziehar 23:25, 28. Dez. 2011 (CET)

Ohne irgendwas gelesen zu haben aber warum sollte das nicht möglich sein, das amerikanische Autos dort rumkurven? Woher auch immer die importiert werden´. Zum Beispiel über China. Nur mal so dahergedacht. Und das der Kim in Saus und Braus gelebt hat ist ja nun kein Geheimnis. --Ironhoof 23:35, 28. Dez. 2011 (CET)

Und warum soll man sich als nordkoreanischer Diktator nicht von einem amerikanischen Schlitten zu Grabe fahren lassen? Wenn man den Bezinverbrauch übersieht, gab es da doch hin und wieder recht feine Fahrzeuge, die einem solchen Anlaß durchaus angemessen sind. Und es würde doch nicht wundern, wenn auch in den nordkoreanischen Atomraketen hin und wieder die eine oder andere US-amerikanische, französische, israelische oder deutsche Ingenieurskunst ihren Niederschlag gefunden hat. Qualität begegnet eben Anerkennung, und sei es in einem chinesischen Plagiat. Hier zu kritteln ist vielleicht viel zu ideologisch gedacht für den Pragmatismus asiatischer Philosophien, denen dieser eben auch innewohnt. --84.191.143.179 01:44, 29. Dez. 2011 (CET)
Na wenn man sich z.B. diese Propagandaposter anschaut, dann scheint die USA nicht das Lieblingsland von dem Verstorbenen gewesen zu sein. Das dieser Diktator alles bekommen konnte, was er wollte, ist mir schon klar. Aber es wundert mich schon, dass es kein chinesisches oder russisches Fahrzeug ist. -- sk 10:25, 29. Dez. 2011 (CET)
Der Lincoln wurde ja nicht von der bösen imperialistischen Regierung sondern von den geknechteten Werktätigen gebaut. Oder so. ;) 85.180.193.178 12:31, 29. Dez. 2011 (CET)
Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs war Korea von der Imperialmacht Japan besetzt. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs hin bot sich den schon länger nach Unabhängigkeit strebenden Koreanern die Möglichkeit, dies wahr zu machen. Aber die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs hatten das Land besetzt und konnten sich wegen ihrer eigenen geopolitischen Machtinteressen zu keiner Lösung durchringen, die ein geeintes Korea ermöglicht hätte. Um 1950 war es offensichtlich, dass es auf das deutsche Modell einer Teilung in eine sozialistisch und eine kapitalistisch dominierte Zone hinausgelaufen wäre. In dieser Situation ergriff Kim Il-sung, dessen Nordkorea dem Süden militärisch überlegen war, die letzte Chance, um eine Einigung herbeizuführen. Dies mehr oder weniger gegen den Willen der Sowjetunion und Chinas. Nordkorea hatte den Süden fast komplett eingenommen und die Einigung des Landes herbeigeführt, als die USA massiv in Korea eingriffen und die Nordkoreaner zurücktrieben. Im darauffolgenden zähen Krieg haben die Amerikaner massiv koreanische Städte bombardiert und Napalm eingesetzt. Jeder zehnte Koreaner ist in dem Krieg umgekommen und er hat die Trennung des Landes bis auf den heutigen Tag zementiert. Aus Sicht Nordkoreas sind die USA also eine fremde Macht, die aus imperialistischen Motiven in das Eigenbestimmungsrecht des Landes eingegriffen und die quasi schon erfolgte Einheit Koreas zerstört hat sowie dabei unendliches Leid über das koreanische Volk gebracht hat. Man sollte das Verhalten Nordkoreas nicht aus einem globalen "Sozialismus vs. Kapitalismus"-Blickwinkel betrachten, sondern eher aus einem nationalen. Wenn man es so betrachtet, dann wird klar, warum die USA in Nordkorea so sehr als Feind wahrgenommen wird.
Daraus aber abzuleiten, dass Nordkorea automatisch alles hasst, was irgendwie amerikanisch ist, das ist doch eine ziemlich arge psychologische Reduktion der Nordkoreaner. Für den Westen ist die Abgrenzung und Ablehnung dem Westen gegenüber natürlich das sichtbarste Merkmal Nordkoreas. Aber das ist selektive Wahrnehmung von Seiten des Westen, das bedeutet nicht, dass das Land sich darüber definiert. Wenn die Produkte nützlich sind, dann kaufen auch die Nordkoreaner fremde Produkte, genauso wie der Westen es macht. Der Westen kauft auch in China, obwohl China sozialistisch und undemokratisch ist, Menschenrechte bricht, zensiert etc. --::Slomox:: >< 13:44, 29. Dez. 2011 (CET)
Da hast du auch recht. Ich als Diktator hätte mir aber eher einen schicken ZIL genommen. :-) -- sk 13:53, 29. Dez. 2011 (CET)
Der ZIL-157 ist da sehr zu empfehlen. --Marcela Miniauge2.gif 14:06, 29. Dez. 2011 (CET)
Kim Jong-il privat soll ja auch ein riesiger Fan der Filmkunst aus der kleinen amerikanischen Region Hollywood gewesen sein und über eine gigantische Videosammlung verfügt haben. --y work? 15:29, 29. Dez. 2011 (CET)
Also, Embargos kann man notfalls umgehen. Fidel Castro soll zu seinen Lebzeiten auch regelmäßig jemand nach Mexiko geschickt haben, der dort für eine größere Summe auf Einkaufstour gegangen ist (für ihn privat, nicht für Kuba oder die Kubaner). Evtl. auch Staatsgeschenk eines anderen Landes. Was die „reine Lehre“ betrifft: Ich glaube kaum, dass in einem dermaßen abgeschotteten Land, wie Nordkorea, es allzuviele Menschen gibt, die in der Lage sind, ein amerikanisches von einem russischen Auto zu unterscheiden. Und ach ja, der neue Diktator Kim Jong-un soll seinem Artikel nach ja westlichen Freuden ebenfalls nicht abgeneigt sein: Filme mit Jean Claude Van Damme und Modern Talking. (Nordkoreas neue Geheimwaffe? Beschallung des Gegners mit Modern-Talking-Musik? Na, jedenfalls weiß der Dieter ja jetzt, wohin er sich absetzen kann, wenn's mal brenzlig für ihn wird. :-)--Duschgeldrache2 16:00, 29. Dez. 2011 (CET)
Diese auf Aussagen eines einzelnen Mitschülers beruhenden "Infos" wurden schon vor über einer Woche aus dem Artikel gestrichen. Dass ein im Internat lebender Teenager sich am Geschmack seiner Mitschüler orientiert und gerne Musik von einer aktuellen, gut in den Charts vertretenen Band hört und populäre Actionfilme guckt, ist ja nun keine ungewöhnliche Erkenntnis. Anzunehmen, dass er heute als Erwachsener und Staatsführer noch immer den selben Geschmack hat wie als Teenager im fremden Land, ist schon ungewöhnlicher. Aber ich gebe zu, dass diese Art Infos superb geeignet sind, um eine Person als profan darzustellen, die aktuell in eine sehr hohe und erhabene Position installiert werden soll. --::Slomox:: >< 18:31, 29. Dez. 2011 (CET)
Wobei wir wieder bei der Frage wären, ob man etwas weiß oder bloß begeistert abschreibt, was man gerade so irgendwo zufällig in den Zeitungen lesen kann. Dabei auf das geistige Tieffliegerniveau vom Goldenen Blatt, der Superillu oder ähnlichem zu gelangen, ist dann nicht mehr schwer und leider oft bei uns nachzulesen. Darüber zu entscheiden, ob und was eine Information erhellt und was die entscheidenden Aspekte eines Sujets sind, setzt Wissen voraus. Guter Wille zur Mitarbeit (den ich garnicht absprechen will) genügt nicht. Wir brauchen keine Autoren sondern gute Autoren. Was das heißt, muß endlich inhaltlich gefüllt werden. --84.191.142.128 19:00, 29. Dez. 2011 (CET)
Ach ja, Meingott! Wenn ihr euch meinen Schrieb mal etwas genauer durchgelesen hättet, wäre euch vielleicht aufgefallen, dass das mit Modern Talking und Dieter Bohlen eher humoristisch gemeint ist. Ob das nun in einen Wikipedia-Artikel hineingehört und wie es mit der Bequellung steht, darüber kann man natürlich streiten. --Duschgeldrache2 22:03, 29. Dez. 2011 (CET)

Wo recherchiert Ihr für Eure Wikipedia-Artikel?

Ich frage mich die ganze Zeit, ob ich alle Quellen zur Recherche nach Literatur für meine Wikipedia-Artikel ausschöpfe. Ich suche bei ScienceDirect, Emerald, Ebsco und Web of Knowledge, wobei die natürlich nur innerhalb des Universitätsnetzes funktionieren. Übersehe ich dabei eine potenzielle Quelle? Wo findet Ihr Eure Informationen für Eure Artikel? 85.178.186.252 17:40, 28. Dez. 2011 (CET)

Wie wärs mit www.google.de? Dort findest Du alles andere was relevant sein könnte. Aber natürlich ist nicht jedes Suchergebnis ist als Quelle geeignet. --Agatha Bauer 18:05, 28. Dez. 2011 (CET)
Kennst du noch Bücher? Ich meine so richtige, auf Papier gedruckte. Wenn du davon welche hättest, vorzugsweise Fachliteratur - da findet man eine Menge. --Snevern (Mentorenprogramm) 19:08, 28. Dez. 2011 (CET)
Das kommt aber sehr auf das Fachgebiet an. Gerade aktuelle Forschung findet man in Büchern wohl kaum. 78.52.147.20 19:11, 28. Dez. 2011 (CET)
Neben den oben erwähnten Büchern gibt es zahlreiche wissenschaftliche periodische Zeitschriften und Journale (von peer-reviewed bis fringe-lunatic crack-pottery). Diese Print Media können in Fachuniversitäten, staatlichen Bibliotheken oder wissenschaftlich orientierten Buchhandlungen eingesehen, bzw erworben werden. --Monika Ziehar 19:45, 28. Dez. 2011 (CET)
Nachdem mit "peer-reviewed" selbstverständlich ein Begriff ist: Was bitte ist "fringe-lunatic crack-pottery"? 78.52.147.20 19:58, 28. Dez. 2011 (CET)
Fringe Lunatic Crackpot. :-) --88.73.159.69 20:49, 28. Dez. 2011 (CET)
Also ich benutze hauptsächlich google-books und bücher aus meinem Regel sowie Bücher aus der Uni-Bib. Teilweise Arxiv (bei neueren Forschungsergebnissen, wie dem Neutrino-Gedöns etc).--svebert 19:53, 28. Dez. 2011 (CET)
Eine stark unterschätzte Ergänzung zu Google Books ist übrigens libreka.de. --Cubefox 20:04, 28. Dez. 2011 (CET)
Ich sehe ich das wahrscheinlich strenger als die meisten anderen hier: Es wird mir zu oft Faktendarstellung mit Wissen verwechselt. Wenn man Ahnung hat, kennt man seine Quellen und auch die Quellenlage. Wenn man keine Ahnung hat, gilt imho Dieter Nuhr. Ich habe deshalb aufgehört, im ANR zu arbeiten. Nicht, weil ich keine Ahnung hätte, sondern weil sich in den Artikeln, zu denen ich etwas beitragen könnte, zu viele Ahnungslose tummeln und wichtig machen. Die kennen dann auch oft die Quellen nicht, die für mich zum Alltag gehören. --84.191.143.179 22:34, 28. Dez. 2011 (CET)
Ich würde das letzte Zitat von hier eher direkt ausdrücken, eventuell etwas höflicher ausgedrückt, weil nicht jeder weiß, dass das von Dieter Nuhr kommt. --80.109.39.94 05:52, 29. Dez. 2011 (CET)

Zu meinen Themen (überwiegend Cocktails & Spirituosen) recherchiere ich in meinen Büchern, dann kommen Google und Web-Quellen, manchmal schaue ich auch in der englischen (seltener in anderen) Wikipedias nach geeigneten Quellen.--Mangomix Disk. 23:05, 28. Dez. 2011 (CET)

+ 1 zu IP 84.191.143.179. Und da mir schon des öfteren von solchen Prinzip-Revertern dreingepfuscht wurde, bearbeite ich dann solche Themen (falls sie mir am Herzen liegen) auf meiner eigenen Net-Spielwiese weiter. Dort kann ich mir auch «erlauben», eigene Recherchen zu nutzen ;0}. Ach ja: in aller Regel sind meine Quellen Bücher, sonst handfest Gedrucktes und manchmal auch das Internet. -- Хрюша ? ! ? ! 10:42, 29. Dez. 2011 (CET)

Es kommt aufs Thema an: Munzinger-Archiv einschl. Brockhaus, Credo Reference und Encyclopaedia Britannica, DBIS und EZB, Google Books und schließlich old school in Bibliotheken. Ich habe auch schon Bücher antiquarisch gekauft, um Artikel schreiben zu können. Und ich führe auch oft Gespräche, um mir weiterhelfen zu lassen.--Aschmidt 12:34, 30. Dez. 2011 (CET)

Diplom-Verwaltungswirt (FH)

Die Wiki-Artikel sind da wenig hilfreich: Ist "Diplom-Verwaltungswirt (FH)" ein akademischer Grad? Ist der Inhaber des Grades ein Akademiker? Ich dachte Akademiker sind Leute, die den Abschluß einer Universität haben. Denn Fachhochschulen sind keine Universitäten. Vielen Dank für möglichst erhellende Antworten. --Bertha B. 21:44, 28. Dez. 2011 (CET)

Fachhochschule, zweiter Absatz. Oder auch der von dir verlinkte Artikel, erster Satz. Warum ist der da "wenig hilfreich"? --Eike 21:48, 28. Dez. 2011 (CET)
Ja, ich habe mich falsch ausgedrückt. Noch mal von vorn: Ist der Inhaber des obigen Grades ein Akademiker? Ich dachte Akademiker sind Leute, die den Abschluß einer Universität haben. Denn Fachhochschulen sind keine Universitäten. Vielen Dank für möglichst erhellende Antworten. --Bertha B. 21:55, 28. Dez. 2011 (CET)
Du dachtest falsch, siehe Akademischer_Grad#Arten_akademischer_Grade --Marcela Miniauge2.gif 22:01, 28. Dez. 2011 (CET)
"Universität" scheint mir gar kein so klar definierter Begriff zu sein, entscheidend ist wohl, dass Unis wie FHs Hochschulen sind. --Eike 22:05, 28. Dez. 2011 (CET)

Selbstverständlich sind Fachhochschulabsolventen Akademiker, selbstverständlich werden sie aber von Universitäts-"Akademikern" nicht für voll genommen.--G-Michel-Hürth 23:24, 28. Dez. 2011 (CET) Uni-Absolvent

Man sollte den eigenen Chauvinismus nicht auf die Allgemeinheit projizieren. --Cubefox 16:35, 29. Dez. 2011 (CET)
Nachdem ich dieses Jahr den ersten Schwung Bachelors kennenlernen durfte, muss ich sagen, das hat sich eh erledigt, ob "Uni" oder "FH". Nicht dass früherTM alles Gold war, aber strukturiert bis kritisch denken sollte ein Akademiker schon können. --92.202.122.187 22:55, 29. Dez. 2011 (CET)

(Not-)rufsäule

Die Artikel Rufsäule und Notrufsäule machen leider keine Angaben zu diesem alten bundesdeutschen Modell, dass nach meiner Erinnerung schon in den 1970er Jahren (damals noch in grün) verbreitet war und noch heute vielerorts steht. Weiß jemand etwas über den Hersteller und die Typbezeichnung dieses Stadtmöbels? Werden die heute noch gebaut? --Superbass 13:39, 29. Dez. 2011 (CET)

Such im Netz mal nach dem "Eiserne(n) Schutzmann"; unter diesem Spitznamen waren die Geräte in meiner Jugend geläufig. Grüße 85.180.193.178 13:59, 29. Dez. 2011 (CET)
Die Dinger wurden unter anderem von Siemens hergestellt. --Schlesinger schreib! 14:29, 29. Dez. 2011 (CET)
The requested URL could not be retrieved - Content Linking not allowed --Eike 14:30, 29. Dez. 2011 (CET)
Geht bei dir der Link zum Bild nicht? Ein weiterer Hersteller muss die Georg Neumann GmbH aus Berlin gewesen sein, was man am Firmenlogo auf dem Bild ganz rechts mit Vergrößerung erkennt. --Schlesinger schreib! 14:58, 29. Dez. 2011 (CET)
<kwätsch> Nicht ganz, aber nur knapp daneben. Der Betrieb hieß ursprünglich Gottfried Neumann Hochfrequenztechnik und seit 1953 Neumann Elektronik GmbH. Der Hauptsitz ist Mühlheim an der Ruhr. Auf ihrer Website schreibt die Firma: ""Die 70er Jahre waren gekennzeichnet von Expansion [...] Zeitgleich konnten große Projekte gewonnen werden: [...] die Installation von Notruftelefonen im Auftrag der Deutschen Bundespost auf deutschen Straßen." [11] --84.191.142.128 15:43, 29. Dez. 2011 (CET)
Ja, geht bei mir nicht. Ich dachte, Deep Linking wär dann grundsätzlich nicht erlaubt. Aber vielleicht muss man auch angemeldet sein... --Eike 15:04, 29. Dez. 2011 (CET)
Bin nur bei der WP angemeldet. Das Bild kann man über die Google-Bildersuche finden: Polizeirufsäule eingeben; ist bei mir der zweite Treffer von links oben.--Schlesinger schreib! 15:13, 29. Dez. 2011 (CET)
Neumann hat eigentlich nur Mikrofone hergestellt, daher dürfte nur die Sprechstelle und nicht die komplette Säule von Neumann gebaut worden sein. Gruß -- Astrobeamer Chefredaktion 15:27, 29. Dez. 2011 (CET)
Ja, von denen stammen nur die Telefonkomponenten. Die Gehäuse wird ein Zulieferer (aus der Schaltschrank-Branche) produziert haben.--Schlesinger schreib! 15:48, 29. Dez. 2011 (CET)
Nein, der Neumann aus Berlin ist es nicht, siehe oben meinen <kwätsch> --84.191.142.128 15:49, 29. Dez. 2011 (CET) p.s. Vergleicht bitte die Firmenlogos der beiden Firmen: Georg Neumann, Berlin und Neumann Elektronik, Mühlheim a.d.R.. --84.191.142.128 15:54, 29. Dez. 2011 (CET) Addendum: Fast hätte ich es bei den (bereits verlinkten) Mühlheimer Neumanns überlesen: "Dort [d.i. Neumann Elektronik GmbH] wurden nicht nur die ersten vollständig explosionsgeschützten Wechselsprechanlagen produziert, sondern auch jene gusseisernen Straßennotrufsäulen die später durch glasfaserverstärkten Polyester-Gehäuse ersetzt wurden." Und nur zur Klarheit: es sind hier offenbar die (traditionell orangefarbenen, schlanken, mittlerweile wohl alle abgebauten) Straßennotrufsäulen gemeint und nicht die oben abgebildeten (vgl. das Bild ganz links in Rufsäule, wo man deutlich auch das Fernmelde-Postlogo erkennt, nicht aber einen Hinweis auf Neumann aus Mühlheim). Dennoch war die Mühlheimer Firma auch bei den anderen Rufsäulen im Geschäft, wie das Logo auf dem Bild oben belegt. --84.191.142.128 17:51, 29. Dez. 2011 (CET)

Das ist schonmal eine Menge an Information - am neugierigsten bin ich nach wie vor auf Design und Hersteller des Gehäuses dieses Klassikers. In Köln stehen noch einige davon, wenngleich sie keine Rundumleuchten mehr haben. Vielleicht muss ich mal bei Polizei / Feuerwehr nachfragen, wer den "eisernen Schutzmann" gebaut hat... --Superbass 19:26, 29. Dez. 2011 (CET)

  • Mit etwas weiterer Recherche konnte ich den Artikel Notrufsäule um die Geschichte des "eisernen Schutzmannes" nun erweitern. Bei der Firma Neumann werde ich mal anfragen, ob man dort etwas zu dieser verbreiteten Bauart sagen kann. --Superbass 22:42, 29. Dez. 2011 (CET)
Und die Säulen waren ursprünglich tatsächlich aus Gusseisen? Gruß --Sir James 10:25, 30. Dez. 2011 (CET)
Ich vermute, damit sind die ersten Modelle der Fa. Neumann an Autobahnen gemeint. Die oben abgebildeten durften aus Stahlblech und später aus einem Kunststoff gewesen sein. --Superbass 10:51, 30. Dez. 2011 (CET)
Unter den Aufnahmen in der entsprechenden Commons-Kategorie sieht mir höchstens dieses Exemplar Notrufsäule.JPG so aus, als sei das Gehäuse aus Gusseisen hergestellt; was meinst Du? Gruß --Sir James 11:04, 30. Dez. 2011 (CET)
In Notrufsäule wird behauptet: "Auf deutschen Autobahnen werden ausschließlich Notrufsäulen des Herstellers Siemens aufgebaut." Das betrifft ca. 16.000 Säulen, "für die der Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV) zuständig ist" [12]. Die Firma Neumann Elektronik GmbH hat keinen Grund, mit der Bezeichnung "gusseiserne Straßennotrufsäulen" (oben bereits zitiert und verlinkt) irgendwelchen Quatsch zu verbreiten. Wenn sie mit diesen Notrufsäulen die Deutsche Bundespost beliefert hat (oben bereits zitiert und verlinkt) handelt es sich offenbar um das Netz auf Bundes-, Kreis- und Landstraßen, deren letzte 2.000 Säulen nach diesem Artikel (der in Notrufsäule angegeben wird) jetzt abgebaut sein müßten, weil die Björn-Steiger-Stiftung sie nicht mehr finanzieren will. --84.191.143.211 12:17, 30. Dez. 2011 (CET)
Möglicherweise baute Neumann ja auch nur das Bedienelement (mit Knebelschalter, Lautsprecher, Mikrofon) für die Säulen - das sieht bei den Autonbahnsäulen, Polizei-Rufstellen und "eisernen Schutzmännern" relativ gleich aus, und es scheint auch aus Gusseisen zu sein. Ich habe bei der Firma per Mail angefragt, ob sie ganze Rufsäulen oder lediglich die Telekommunikationstechnik / Bedienelemente gebaut haben. --Superbass 14:35, 30. Dez. 2011 (CET)

Dorf im Kreis Poltawa / Ukraine gesucht

Ich suche das Dorf Demjantki im Oblast Poltawa, Ukraine. Unsere WP kennt’s nicht (wäre auch etwas arg viel verlangt), es gibt lt. dem Artikel Oblast Poltawa dort immerhin 1.783 Dörfer. GoogleEarth kennt’s ebenfalls nicht (Schreibweisenproblem?). Ich weiß auch nicht, ob es noch existiert (aufgelassen, eingemeindet?). Die Anfrage hat damit zu tun, daß der Vater eines älteren Bekannten dort ’41 gefallen ist und er sich auf den Weg dorthin machen will. WASt, Volksbund und DRK konnten nicht weiterhelfen. Aus dem Wehrpass und den anderen, zur Verfügung stehenden Unterlagen ergibt sich lediglich folgende Information: gefallen durch „Granatenvolltreffer“ am 29.09.1941 in „Demjantki / Poltava“, beigesetzt auf dem „Gutshof O. U.“. Mit dem Wehrmachtbericht stimmt diese Information inhaltlich überein; dort ist (WB vom 30.09.1941) von Kämpfen „ostwärts des Dnjepr“ die Rede, die dem Angriff auf Charkiw (Einnahme im Oktober ’41) vorausgegangen sind. Wenn jemand etwas weiß, dann wäre eine Nachricht hier oder auf meiner Disk sehr erfreulich. -- Freud DISK 15:52, 29. Dez. 2011 (CET)

Meinten Sie: Dem'janiwka (russisch Demjanowka)? --Komischn 16:22, 29. Dez. 2011 (CET) PS: Sehe gerade, dass es laut BKL zwei davon im Oblast Poltawa gibt. Das zweite Dem'janiwka (russ. Demjanowka) im Rajon Semeniwka ist größer und liegt wesentlich näher direkt am Dnjepr, also handelt es sich wahrscheinlich um dieses Dorf. --Komischn 16:30, 29. Dez. 2011 (CET)
Danke sehr - das ist ein erster, wichtiger Schritt. Was durch falsche Schreibweisen für Probleme entstehen können… Jetzt werden wir die diversen Anfragen nochmals neu stellen können. Danke! -- Freud DISK 16:42, 29. Dez. 2011 (CET)

Im Rayon Kobeliatskij gäbe es noch ein Demenky --88.73.49.156 21:54, 29. Dez. 2011 (CET)

Und ein Demiantsi im Rayon Reschetyliwskij. --88.73.49.156 21:58, 29. Dez. 2011 (CET)
Und ein Demianky imm Rayon Schyschatskij. Nu ham wir aber wohl alle durch, die irgendwie ähnlich klingen. --88.73.49.156 22:00, 29. Dez. 2011 (CET)
Ich danke herzlich für die Hilfe. -- Freud DISK 22:02, 29. Dez. 2011 (CET)
Hast du Hinweise darauf, in welcher Einheit der Mann war? Deren Etappen ließen sich dann sicher nachvollziehen und man könnte damit eingrenzen, welcher der Orte am ehesten in Frage kommt bzw. welchen man ausschließen kann. --88.73.49.156 22:29, 29. Dez. 2011 (CET)
Guter Hinweis. Die Information habe ich morgen am Dienstag (02.01.). -- Freud DISK 01:26, 30. Dez. 2011 (CET)

Petitionen sind für den Petenten kostenlos

Gern würde ich das in den Artikel Petition zu Deutschland einbringen, weils in Österreich wohl anders aussieht [13]. Nun hab ich selbst aber nur die 2. Auflage von Jarass/Pieroth und GBS eine von 1995 [14]. Sinnvoll wäre aber die aktuelle 11. Auflage 2011 als Einzelnachweis zu zitieren, um das zu belegen. Kann das jemand nachschauen? Bin ich hier überhaupt richtig oder soll ich besser das Portal Recht oder die Bibliotheksrecherche bemühen? Danke im voraus --84.62.87.123 17:32, 29. Dez. 2011 (CET)

Aus meiner Sicht reicht '95 vollkommen. --Eike 18:02, 29. Dez. 2011 (CET)
Klar. Mit Einzelnachweis reinschreiben. Wenn jemand eine aktuellere Auflage hat, kann er es ja verbessern. Im Steuerrecht würde ich Literatur von 1995 nicht so toll finden aber bei dem Thema sollte das ok sein. Mit Der Standard als Quelle für kostenpflichtige Petitionen in Östereich hätte ich allerdings ein Problem. Gruß. --Tavok 23:16, 29. Dez. 2011 (CET)

Elektrotechnik

Hallo!

Ich benötige Hilfe bei dieser Frage:

Belastet man eine Spannungsquelle mit endlichem Innenwiderstand Ri > 0 mit einem Lastwiderstand RL, fällt die Quellspannung Uq auf ULAST ab. Wie kann man die Widerstände Ri und RL aus Uq und ULAST berechnen?

Das ist zwar eine Vorbereitungsaufgabe für die Uni, aber ich möchte auch nicht, dass ihr diese Aufgabe für mich löst, sondern nur mir dabei helft. Ich habe mir folgendes überlegt:

Ri / RL = ULAST / (Uq - ULAST)

Ist das richtig? Vielen dank für eure Hilfe! --Dubist 18:36, 29. Dez. 2011 (CET)

Wieviel Strom fliesst durch den Lastwiderstand? Gleichviel fliesst durch den Innenwiderstand. Daraus folgt der Spannungsabfall (Spannung über dem Innenwiderstand) bei Belastung. --Cqdx 19:15, 29. Dez. 2011 (CET)
Ri = ULAST / I und
RL = (Uq - ULAST) / I
Stellt man eine Gleichung nach I um und setzt diese dann in die andere Gleichung, kommt man auf mein Ergebnis oben. Sind diese Ausgangsgleichungen schon falsch? Ich glaube, dein Hinweis hilft mir leider noch nicht so recht weiter. --Dubist 19:29, 29. Dez. 2011 (CET)
Es ist gut, dass ein zukünftiger Student die Lösung selber finden will. Schau bei Spannungsteiler. --Cqdx 19:35, 29. Dez. 2011 (CET)
In dem von dir verlinkten Artikel entspricht doch im ersten Abschnitt für mein Beispiel das U meinem Uq, da das ja die Spannung ohne Last ist, also die Gesamtspannung, die sich ja dann später auf die gesamte Schaltung verteilt. Als U2 nehme ich ULAST und somit ist R2 = Ri und R1 = RL. Dann komme ich wieder nur auf Ri = (ULAST * RL) / (Uq - ULAST). --Dubist 20:00, 29. Dez. 2011 (CET)
Du verwendest Spannungen und Widerstände, die nicht zusammengehören. Der Widerstand ist gleich dem Spannungsabfall über DIESEM Widerstand, dividiert durch Stormstärke. --Cqdx 20:17, 29. Dez. 2011 (CET)
Wahrscheinlich habe ich schon ein Verständnisproblem der Aufgabe. Bezeichnet Uq und ULAST den Wert, den die ideale Spannungsquelle liefert oder die Spannung, die über den Innenwiderstand der Quelle abfällt? --Dubist 21:05, 29. Dez. 2011 (CET)
Das erste, und das ist gleiczeitig die Summe vom zweiten plus Ulast. --Cqdx 21:08, 29. Dez. 2011 (CET)
Das ergibt dann für mich Uq / ULAST = Ri / (Ri + RL). Und umgestellt Ri = (Uq * RL) / (ULAST - Uq). --Dubist 21:19, 29. Dez. 2011 (CET)
Nicht so ganz. Sondern Ri/Rlast = Ui/Ulast. Weil eben der Strom an beiden Orten gleich ist, also Ulast/Rlast = Ui/Ri --Cqdx 21:30, 29. Dez. 2011 (CET)

Aber sowohl ULAST als auch Uq bezieht sich doch laut auf Aufgabe auf die Quellspannung und nur RL auf den angeschlossenen Lastwiderstand, oder? --Dubist 21:43, 29. Dez. 2011 (CET)

Zu beachten, dass Uq eben zusammenfällt, sobald Rlast angeschlossen wird. Weil Ri nicht Null. Dann ist über Rlast nur noch Ulast --Cqdx 21:47, 29. Dez. 2011 (CET)
Ich hoffe, ich nerve dich damit nicht, aber so richtig will mir das immer noch nicht einleuchten. Zunächst ist der Lastwiderstand noch nicht angeschlossen und die Quellspannung Uq, die vollständig über den Innenwiderstand der Quelle Ri abfällt. Der Gesamtwiderstand ist also hier Ri und die Gesamtspannung Uq. Nun wird der Lastwiderstand RL (nicht RLAST!) angeschlossen und die Quellspannung fällt auf ULAST (Uq gibt es nun also nicht mehr), das ist die neue Gesamtspannung, die sich auf Ri und RL verteilt, die zusammen den neuen Gesamtwiderstand bilden. Und genau das wollte ich der obigen Formel ausdrücken. Bei welchem Schrit liegt mein Denkfehler? Und was bezeichnest du mit Rlast? Ist bei dir Rlast = RL? Dann verstehe ich aber den Zusammenhang nicht zwischen Rlast und ULAST, da sich ULAST ja auf die Quellspannung bezieht und nicht auf die Spannung, die über Rlast liegt. Dadurch, dass ja noch ein weiterer Widerstand angelegt ist (Ri), kann ULAST ja nicht vollständig auf Rlast = RL abfallen, oder? --Dubist 23:17, 29. Dez. 2011 (CET)
Wenn kein Lastwiderstand angeschlossen ist, fliesst kein Strom und über dem Innenwiderstand fällt dann darum auch keine Spannung ab. Wenn wir weitermachen wollen, sollten wir das auf meiner Diskussionsseite tun (hier draufdrücken). --Cqdx 23:43, 29. Dez. 2011 (CET)
Für die Lösung der Aufgabe musst du das Ersatzschaltbild einer Spannungsquelle benutzen. Deine Schaltung findest du im Ersatzschaltbild einer realen linearen Spannungsquelle mit Verbraucher. Dein Uq entspricht der konstanten, lastunabhängigen Leerlaufspannung U0, ULast der Klemmenspannung UKl, der Lastwiderstand RL ist der Verbraucher RV. Darauf kannst du die Formeln für den Spannungsteiler anwenden. Uq, ULast und RL müssen bekannt sein um Ri zu berechnen. --89.14.66.166 15:54, 30. Dez. 2011 (CET)

Monopoly Mega

Wo kann ich die Wahrscheinlichkeiten der einzelnen Felder für Monopoly Mega (also mit Domplatz, Gaswerk, Stadionstrasse und Co.) entweder

a) im Internet finden

b) den Rundkurs per exe-Datei simulieren (Mr. Monopolys können meinetwegen unberücksichtigt bleiben)

c) von euch berechnen lassen

d) Wie kann ich ein Gleichungssystem mit (für normales Monopoly) 121 Unbekannten oder was vermeiden? Ich bin zwar gut in Mathe, aber so viele Unbekannte...?

Oder muss ich wohl oder übel über den (echten) Rundkurs rasen und eine Strichliste führen?

--Eu-151 20:41, 29. Dez. 2011 (CET)

Ganz ehrlich? Du versuchst ein Rechenexempel für ein Glücksspiel zu erstellen. Das ist es nämlich. Es sei denn du sagst mir auf der Stelle, wie du ohne zu Hilfenahme technischer Möglichkeiten den Fall zweier Würfel kontrollieren willst. Sicher gibt es Strategien diese sind im Begleithandbuch der Clubedition bsw. dargelegt aber alles andere ist Mumpitz. Folgendes Szenario in drei Spielen istz der Opernplatz der am meisten frequentierte Platz auf dem Rondell. Ab dem vierten Spiel richtest du dich darauf ein, du erkaufst orange rote und gelbe Straßen. dann hast du dich schon in eine allgemeiner Strategie begeben. Diese wird beschrieben als der Mittlere Weg". (Im übrigen der einfachste zum Sieg zu kommen.) Alternativ bleibt es dir den teuren weg zu gehen hierbei kaufst du die gelben grünen und blauen Straßen (Schloßallee). Der mit Abstand schwerste Weg, weil teuerste. Und wenn du genau drüber nachdenkst bleiben nur drei Farben übrig, welcher Weg das ist kannst du dir vorstellen. Übrigens ist mir aufgefallen das an Vollmondträchtigen, biergeschwängerten Monopoly-Sonntags-Nächten gerne mal im Hotel auf der Chaussee-Straße angehalten wird. (Absacker nehmen oder doch Nuttenviertel wer weiß). Du brauchst auch gar nicht wirklich das Spiel du musst nur oft genug zwei Würfel vor dich herwerfen und sehen welche Zahl am häufigsten erscheint. Wenn du das ein paar Milliarden Mal gemacht hast, dann sagst mir Bescheid, welche Zahl am meisten auftaucht. --Ironhoof 23:54, 29. Dez. 2011 (CET)

Nun, natürlich gibt es unterschiedliche Aufenthaltswahrscheinlichkeiten für unterschiedliche Felder z.B. bedingt durch Ereigniskarten wie "Rücke drei Felder vor" oder "Rücke vor bis zur Schlossallee", oder durch die erhöhte Wahrscheinlichkeit, im Laufe einer Runde ins Gefängnis zu kommen (und von dort wieder mit erhöhter Wahrscheinlichkeit mit einem Pasch zu starten), usw. Ein paar Weblinks dazu gibt's in unserem Artikel Monopoly, da aber halt mit Fokus auf das Standard-Feld. --y work? 11:16, 30. Dez. 2011 (CET)

Spezielle Symbole für Mails im Outlook

Datei:MailNotification.JPG
Symbol im Outlook

Hallo Leute Was macht der Absender der Mails 2 und 3 im Bildbeispiel damit diese so im Outlook erscheinen. Es gibt noch mehr Spezialbilder als die zwei gezeigten. Normalerweise kriegt man den geschlossenen Umschlag der sich öffnet wenn man das Mail angesehen hat (Mail 1 und 4). Wichtigkeit ist es nicht, die würde dort wo die Glocken sind mit Pfeilen rauf oder runter gekennzeichnet. --Netpilots -Φ- 21:42, 29. Dez. 2011 (CET)

Das sind wohl Einladungen zu Terminen. Du kannst zum Beispiel zusagen oder ablehnen. In ersterem Fall wird der Termin in deinen Kalender eingetragen. In beiden Fällen bekommt der Absender eine Mail. --Cubefox 22:20, 29. Dez. 2011 (CET)
Das könnte man ja mit einem Mail an sich selbst testen. Man sieht schnell dass es das nicht ist. Habe in der Zwischenzeit was raus gefunden. Die besagten Mails enthalten einen Outlook Termin. Wie man das macht werde ich bestimmt entdecken. Da gibt es aber noch Mails die enthalten ein Symbol welche wie ein Siegel aussieht. Soll es auch sein denn es war ein Mail der PostFinance. Auch ein privates Mail habe ich so markiert erhalten. Da könnte ich den Absender fragen den ich ja kenne. --Netpilots -Φ- 10:46, 30. Dez. 2011 (CET)
Beim Outlook Kalender nach dem Eintragen eines Termins muss man Mailempfänger einladen und die erhalten dann das Symbol welches so aussieht wie ein Kalender. Termin absagen ergibt dann wiederum ein anderes Symbol. --Netpilots -Φ- 10:52, 30. Dez. 2011 (CET)

Wo ist die untere Sonderzeichenleiste hin?

Auf einmal habe ich im Editfenster nicht mehr die sonst unterhalb des Eingabefensters vorhandene Leiste mit den richtigen Anführungszeichen und vielen anderen Zeichen. Wo ist die hin? Habe ich die versehentlich weggeklickt - falls ja, wie kriege ich sie wieder? Oder ist sie abgeschafft worden? -- Freud DISK 22:04, 29. Dez. 2011 (CET)

Bitte Hinweise ganz oben beachten und so etwas bei WP:FzW fragen. --FA2010 22:14, 29. Dez. 2011 (CET)
Sie ist wieder da. -- Freud DISK 22:54, 29. Dez. 2011 (CET)

Reichweite Schiefer Wurf

Im Artikel Schiefer Wurf ist die maximale Reichweite für alpha = 45° angegeben. Für einen Abwurf vom Erdboden ist das ja richtig. Wenn man jetzt aber von einer Höhe h abwirft, wird das ganze etwas komplizierter. Hier wurde eine Herleitung der allgemeinen Formel versucht, man hat jedoch die Auflösung der Formel nach alpha nicht mehr durchgeführt. Ich habe mich daran auch versucht, aber es scheint nicht zu gehen, obwohl es eine analytische Lösung zu geben scheint. Ich würde nun gerne wissen, wie man diesen Winkel alpha bestimmt, also die Gleichung nach alpha auslöst. 91.57.237.45 23:02, 29. Dez. 2011 (CET)

wie ist das: [15]? --Heimschützenzentrum (?) 23:12, 29. Dez. 2011 (CET)
Ja, nur wie macht man das händisch? "Show Steps" geht leider in diesem Fall nicht. 91.57.237.45 23:19, 29. Dez. 2011 (CET)
da: [16]? beim auflösen nach a wirds allerdings undurchsichtig... beim taschenrechner rechnet man ja auch nich nach... --Heimschützenzentrum (?) 00:01, 30. Dez. 2011 (CET)
Oder gibt es vielleicht eine einfachere Möglichkeit zur Bestimmung des optimalen Winkels als die umständliche Extremalisierung der Funktion? 91.57.237.45 23:39, 29. Dez. 2011 (CET)
zum lösungs ansatz: irgendwie half es doch, wenn man die geschwindigkeit in eine parallel zur gravitation und eine senkrecht zur gravitation aufteilt: v=(vx=v0*cos(a),vy=v0*sin(a)-g*t)... die strecke wär dann (senkrecht: unbeschleunigt, waagerecht: beschleunigt durch die gravitation): s=(v0*cos(a)*t,h+v0*sin(a)*t-0.5*g*t^2)... wir suchen nun h+v0*sin(a)*t-0.5*g*t^2=0 und das maximum von v0*cos(a)*t... das führt auf obige formel... noch einfacher geht es nicht... ist ohnehin schon vereinfacht, weil die luftreibung und sowas vernachlässigt werden... --Heimschützenzentrum (?) 00:01, 30. Dez. 2011 (CET)
[17] --Grip99 00:04, 30. Dez. 2011 (CET)
Es geht tatsaechlich ein bisschen einfacher ueber die Einhüllende Wurfparabel. Man stellt dazu zuerst die Gleichung der Wurfparabel mit v_0 (als fest angenommen) und \alpha_0 auf:
y(x; \alpha_0) = x\tan\alpha_0 - \frac{gx^2}{2v_0^2\cos^2\alpha_0} + h
Bei jedem x gibt die Einhuellende die maximal erreichbare Hoehe y, das entsprechende \alpha_0 erhaelt man demnach aus \left(\frac{\partial y}{\partial \alpha_0}\right)_x = 0 (falls partielle Ableitungen nicht bekannt sind: einfach nach \alpha_0 ableiten und dabei x festhalten). Daraus ergibt sich
\tan\alpha_0 = \frac{v_0^2}{gx} \quad\quad(\star)
Daraus ergibt sich die Gleichung der Einhuellenden zu
y_h(x) = h+\frac{v_0^2}{2g} - \frac{g}{2v_0^2}x^2.
Jetzt kann man mit dieser Gleichung y_h=0 setzen und erhaelt damit das maximal erreichbare x und aus (\star) das zugehoerige \alpha_0. --Wrongfilter ... 00:36, 30. Dez. 2011 (CET)

Definition von Skyline

Hier gibt es den Artikel Skyline, dort wird die Skyline als die Teilansicht oder das Panorama, das eine Stadt mit ihren höchsten Bauwerken und Strukturen vor dem Horizont abzeichnet, definiert (im englischensprachigen Artikel meiner Meinung nach ein wenig besser mit [...]in front of the sky in the background und the artificial horizon that a city's overall structure creates). In dem Artikel (und nicht nur dort, sondern auch in anderen Bereichen von hier, z.B. der Skylines-Gallerie auf Wikimedia Commons) allerdings ist die Bebilderung des Begriffes meiner Meinung nach teilweise total falsch. Ein paar Beispiele:

Ich hab schon hier geschaut und dort geschaut, aber nirgends konnte ich irgendwas verwertbares finden. Jetzt wende ich mich mal an euch, vielleicht könntet ihr da was sagen. Was ist noch eine Skyline, was nicht? Gibt es irgendwo eine anschauliche Definition von Skyline? Hier gibt es eigentlich welche, aber Bilder 2-4 zeichnen die Bauwerke doch nicht vor dem Horziont ab oder? Sind also keine Skylines? Muss man auf Höhe der Gebäude sein um ein Foto von ihnen machen zu können um dieses dann als Skyline-Ansicht bezeichnen zu können? Oder können sie auch von weiter oben (so wie in Bild 2-4) gemacht werden um als Skyline durchgehen zu können? "Wie viele" Gebäude sind notwendig, um eine Skyline zu definieren oder reichen da schon zwei?

Irgendwie kann da jeder etwas anderes sehen, aber wenn man hier in Wikipedia oder auf Wikimedia Commons Bilder so bezeichnet und eigene Artikel zu schreibt, dann muss man ja eigentlich auch irgendwie in der Lage sein, zu sagen, ob dies nun eine Skyline ist oder nicht. Und damit das nicht irgendwie in Richtung Theoriefindung geht, wollte ich euch mal fragen, ob ihr irgendwie mit was beitragen könntet, damit es dies nicht wird, sondern man fundiert sagen kann, "dies ist eine Skyline" und "dies ist keine Skyline". Also? :)

Noch als Anhang: das Problem ist, das viele Bilder Skyline im Titel führen, obwohl sie dem Typ Bilder 2-4 zugeordnet werden können. Wenn dies aber keine Skyline-Ansicht ist (so wie ich der Meinung bin), dann führen schätzungsweise 90% dieses Skyline im Titel zu Unrecht. Dies wäre dann zwar ein anderes Problem, das hier nicht in die Auskunft gehört, soll aber die Tragweite dieser mMn problematischen Definition und Fragestellung darstellen. Viele Grüße --Pilettes 23:48, 29. Dez. 2011 (CET)

Das ist ein altes Problem, fiel mir schon öfter auf. Meines Erachtens ist eine Skyline nur das, was man in deinem Beispiel 1 sieht, 2 und 3 keinesfalls, 4 ist ein Grenzfall. Es gibt einfach viele Leute, die schier jede beliebige Stadtansicht als "Skyline" bezeichnen, auch wenn es gar kein Bild nach den von dir zitierten Definitionen ist, die m.E. beide treffen, worum es geht. Gestumblindi 23:54, 29. Dez. 2011 (CET)
Genau wie Skyline sagen auch Duden und LEO, dass es etwas mit der Silhouette zu tun hat. Und zwar offensichtlich mit der, die sich gegen den Himmel abzeichnet / die man auch als Scherenschnitt darstellen könnte. Also sollte der Himmel schon mal auf dem Foto mit drauf sein. Die Anzahl der Gebäude ist damit nicht definiert (das Bild der Festung Carcassonne könnte man durchaus als Skyline bezeichnen, obwohl es nur ein einziges Gebäude ist). Das andere sind Stadtansichten oder Luftbilder. --Optimum 01:21, 30. Dez. 2011 (CET)

Petition

Kann man an die Stadtverordnetenversammlung einer deutschen Stadt, die der Magistratsverfassung der preußischen Städteordnung unterliegt, eine Petition richten ?

--217.87.104.213 12:41, 30. Dez. 2011 (CET)

"Das Petitionsrecht blickt übrigens auf eine lange Geschichte zurück. Bereits in der preußischen Städteordnung des Freiherrn vom Stein ist am 19. November 1808, also vor fast 200 Jahren, folgendes bestimmt worden..." auf der Homepage der Stadt Herne. Klingt ganz danach, als ob es ginge, aber ich bin da auch nicht genau informiert. -- Felix König 14:42, 30. Dez. 2011 (CET)

Vermehrung von Pflanzen

Sehr geehrte Damen und Herren.

Mit bedauern stelle ich immer wieder fest,das Sie mir zwar eine gute Pflanzenbeschreibung bzw. Geschichte liefern,aber über Vermehrung oder Veredlung, kann ich nichts finden.

HG Hans

--84.145.37.179 13:10, 30. Dez. 2011 (CET)

Naja, wir sind ja auch keine Gärtnerei. ;-) Als Enzyklopädie geben wir hier keine How-To-Ratschläge, sondern vermitteln rein akademisches Wissen über Lebewesen. LG;--Nephiliskos 13:13, 30. Dez. 2011 (CET)
Siehe Kategorie:Pflanzenveredelung und Kategorie:Pflanzenvermehrung --Kobako 13:18, 30. Dez. 2011 (CET)
Nephilskos, gegen die Beschreibung gärtnerischer Praxis in Pflanzenartikeln ist m. E. überhaupt nichts einzuwenden. Es kommt eher auf die Formulierung an. --FA2010 14:17, 30. Dez. 2011 (CET)
Wenn du die Artikel genau liest, kannst du zumindest Hinweise auf Formen einer vegetativen Vermeherung bekommen, wie Wurzelbrut, unterirdische oder oberirdische Ausläufer oder auch wie die Samen zu behandeln sind (Licht- oder Kaltkeimer.. Gruß --Belladonna 16:11, 30. Dez. 2011 (CET)

Leonardo da vinci Kaltnadelradierungen

suche eine Person in Deutschland die oder der über Leonardo da Vinci bescheid weiß möchte wissen ob Leonardo Kaltnadelradierungen gemacht hat und was für werke sind bekannt

--84.184.243.39 14:31, 30. Dez. 2011 (CET)

Unterschied zwischen dem ICE 1 und dem ICE 2

Was ist denn der Unterschied zwischen der Baureihe 401 und der Baureihe 402? --93.194.92.216 15:54, 30. Dez. 2011 (CET)

Siehe ICE 2#Unterschiede zwischen ICE 1 und ICE 2. --Komischn 16:12, 30. Dez. 2011 (CET)

Wieso zuckt man beim Einschlafen?

Hallo, kann mir jemand sagen, warum einschlafende Menschen zucken? Ich kenne zwar eine Erläuterung, aber ich weiß nicht, ob sie wirklich stimmt. Sie lautet, dass der Körper mittels verschiedener Tests herauszufinden versucht, ob der Geist schon schläft, um bei erfolgreichem Test die Schlafparalyse einzuleiten.

Genauso wie das Jucken, dass man verspürt, wenn man künstlich die Schlafparalyse einleiten will, was bewirkt dass man sich wieder bewegt und deshalb den beginnenden Körper-Einschlaf-Prozeß unterbricht. Wenn man allerdings schon schläft, bemerkt man dies nicht und signalisiert dem Körper, dass er das Einschlafen fortsetzen kann.

Vielen Dank, 92.223.37.119 21:06, 26. Dez. 2011 (CET)

Meines Wissens löst dieses Zucken den Muskeltonus beim Übergang in den REM-Schlaf. Zusätzlich wird die Verbindung zwischen Gehirn und Muskulatur „gekappt“, damit man im Traum keinen Unsinn anstellt. Man liegt also völlig entspannt rum, während man wild träumt. Manchmal geht die Sache etwas schief und man spürt im beginnenden Traum dieses Zucken und Entspannen, was man gerne als Sturz und Fallen interpretiert. Oder man spürt (meist morgens) im Traum den fehlenden Muskeltonus und fühlt sich bewegungsunfähig. Rainer Z ... 22:07, 26. Dez. 2011 (CET)
Interessante Erläuterung, vielen Dank! Mit ein paar Quellen könnte man das sogar im Artikel unterbringen, den ich grad gefunden hab: Einschlafzuckungen :) Mal sehen, was die anderssprachigen Artikel hergeben. -- 92.223.37.119 22:21, 26. Dez. 2011 (CET)
Ich fürchte, das habe ich aus verschiedenen Quellen, an die ich mich im Einzelnen nicht erinnere, plus Selbstbeobachtung und eigener Überlegung. Immerhin das Fallen wird im von dir gefundenen Artikel erwähnt. Rainer Z ... 02:56, 27. Dez. 2011 (CET)
Ja, du hast es im Mai schon einmal als eigene Hypothese beschrieben, und schriebst auch von angelesenen Informationen. Schade, dass du die Quellen nicht mehr kennst und es sich somit nicht belegen lässt, es klingt nämlich sehr plausibel. --80.171.74.108 15:41, 27. Dez. 2011 (CET)

Was meint Ihr denn mit "Zucken"? Ich zucke jedenfalls beim Einschlafen nicht. 78.52.147.43 17:05, 27. Dez. 2011 (CET)

Interessante Diskussion. Ich kenne alle die genannten Phänomene auch, von dem ärgerlichen Jucken kurz vor dem Einschlafen (was dieses erfolgreich zu verhindern in der Lage ist) über die Zuckungen (bei mir äußert sich das als empfundenes Stolpern) bis hin zur vermeintlichen Paralyse kurz vor dem Aufwachen. Letzteres war bei dem ersten Mal mit der festen Überzeugung verbunden, neben dem Bett würde unsichtbar das absolute Böse stehen, das mich jetzt wahlweise auffressen oder mir anderweitig an den Kragen will. Jetzt bin ich beruhigt, dass nicht falsch ticke. 78.94.64.204 06:03, 28. Dez. 2011 (CET) PS, mit der unangenehmen Paralysesituation werde ich mittlerweile recht gut fertig. Ich schaffe es tatsächlich mich zu zwingen aufzuwachen, um mich dem "Kampf" mit dem "Monster" neben dem Bet zu stellen. Nennt mich Rambo, aber es funktioniert.
Bist Du "no_reality" von hier, die auch schon mal in einer TV-Reportage kam? -- 88.67.146.56 10:42, 29. Dez. 2011 (CET)
78.52.147.4: Dieses Zucken erlebt man auch nur selten. Dazu muss ja eine kleine Störung vorliegen. Aber es tut jeder, nur merkt er es gewöhnlich nicht. Rainer Z ... 00:27, 31. Dez. 2011 (CET)

Zusammengeklebter Hinterschinken im Supermarkt

Woher weiß der Verbraucher, ob er (verpackten) zuammengeklebten Hinterschinken vom Schwein oder originalen Hinterschinken kauft? --93.135.40.109 15:12, 27. Dez. 2011 (CET) aus Deutschland

Wenn es sich um Formfleisch handelt muss das meines Wissens nach ganz klar auf der Verpackung oder dem Preisschild deklariert sein. LG Thogru Sprich zu mir! 15:16, 27. Dez. 2011 (CET)
(BK) Wenn man dem Artikel Formfleisch glaubt, muss der Verbraucher nur lesen, was auf der Verpackung steht. Gruß, --Wiebelfrotzer 15:17, 27. Dez. 2011 (CET)
Der Satz zum Rohschinken ist allerdings schon bedenklich und war mir auch so nicht bewusst ... LG Thogru Sprich zu mir! 16:02, 27. Dez. 2011 (CET)

Dazu Oekotest:

  • "Zusammengefügter Schinken: Die Scheiben in der Packung sind kreisrund, ein Schweinehintern aber nicht. Wer glaubt, dass ein runder Schinken einfach nur aus einem großen Stück ausgestanzt wurde, ist auf dem Holzweg. Diese Schinken sind in aller Regel aus mehreren Teilen zusammengefügt. Dazu werden kleinere Teile, die aber noch als Schinken verkauft werden dürften, in einer speziellen Maschine gedreht (in der Fachsprache: getumbelt), sodass an der Oberfläche eine klebrige Masse austritt. In einen Darm gepresst und gekocht, halten die Teile so zusammen. Dass der Schinken aus einzelnen Teilen zusammengesetzt wurde, muss nicht auf der Packung stehen."

Es hat den Verbraucher also schlichtweg nicht zu interessieren, was er da kauft, denn wer so dumm ist zu glauben, daß diese Form von runden Koch- oder Rohschinken natürlich gewachsen ist, hat selbst schuld. Das Problem ist eben gerade die "Magersucht" der Menschen, jedes sichtbare Stück Fett und Schwarte wurde jahrzehntelang verdammt. Dabei ist das häufig der einzige Hinweis, ob das Fleisch naturbelassen ist, oder nicht. Kein Fett = Klebeschinken ist also auch ein Merkmal, denn so wächst nichts.Oliver S.Y. 20:34, 27. Dez. 2011 (CET)

Man kann es auch unabhängig von der Form und dem Fettgehalt sehen. Bei zusammengesetztem Zeug zeigen die Muskelfasern der Brocken in die verschiedensten Richtungen. Bei einem gewachsenen Schinken gibt es zwar auch unterschiedliche Segmente, deren Fasern zeigen aber immer in die gleiche Richtung. Ist doch logisch. Rainer Z ... 00:21, 31. Dez. 2011 (CET)

Hat Mathias Wienderlich Beleidigung entfernt nur eine Meinung oder gar Recht?

Im Artikel geht es ja eigentlich um etwas anderes, aber für die Süddeutsche natürlich interessanter ist, dass man quasi Youtube nicht mehr benutzen dürfe. Gibt es dazu sonst noch Meinungen (unter Juristen) oder gar Urteile? --Robin Goblin 18:47, 27. Dez. 2011 (CET)

Müssen Fragen hier wirklich derart reißerisch gestellt werden? Wikipedia ist nicht Bild.de. 78.52.147.43 18:51, 27. Dez. 2011 (CET)
Auf YouTube kann man sich keine Kinofilme runterladen. Das ist der Unterschied zu Kino.to. --Agatha Bauer 18:54, 27. Dez. 2011 (CET)
Ein deutscher Amtsrichter schreibt noch kein Grundsatzurteil. --Liesbeth 18:57, 27. Dez. 2011 (CET)
Entschuldigung, ich ärgere mich eben gerade sehr. Natürlich kann man auf Youtube Spielfilme herunterladen, sogar oft in besserer Qualität als bei kino.to. Möchtest du eine Beispielliste? --Robin Goblin 19:00, 27. Dez. 2011 (CET)
In diesem Fall hat Youtube (bzw. Google) aber normalerweise die erforderlichen Lizenzen. Die Filme werden dann üblicherweise hier gesammelt, wobei besonders viele englische und russische Filme vertreten sind, deutsche kaum. --Cubefox 03:18, 28. Dez. 2011 (CET)
Das war nicht nett von dir. Beim vom-Stuhl-Fallen-vor-Lachen hätte ich mir auch weh tun können. Ich empfehle den Gegentest mit der plakativen Eingabe "Spielfilm komplett deutsch" oder "german full". Youtube hat also die Lizenz für Soldat James Ryan, 13 Geister, diverse(alle??) Jackie Chan, Fearless, Leben des Brian, Hooligans, Lilo & Stitch usw. usw.? Das nur auf den ersten Blick und dazu kommen natürlich noch alle, die sich ein bisschen Mühe geben, sich zu verstecken oder gestückelt sind. --Robin Goblin 20:05, 29. Dez. 2011 (CET)
Natürlich hat Youtube die Lizenzen dafür in den meisten Fällen nicht, die genannten Uploads wurden offenbar einfach nicht von den eingesetzten Filtern (z.B. ContentID) erkannt. Ist doch klar dass die nicht perfekt sind. --Cubefox 18:21, 30. Dez. 2011 (CET)
Jedenfalls hat youtube eine art automatischen Filter, der urheberrechtsverletzungen verhindern sollte und zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit einer Urhebrrechtsbeschwerde bei youtube, woraufhin die Filme ebenfalls entfernt werden. Trotzdem kann es mal passieren, dass auf youtube etwas vorhanden ist, das gegenb Urhebrrecht verstößt, aber die Usern, die sowas ansehen, kann man wohl kaum verfolgen, weil man ja davon ausgehen kann, dass sie gutgläubig angenommen haben, dass youtube die Lizenzen besitzt. --80.109.39.94 03:44, 31. Dez. 2011 (CET)
Müssen Fragen hier wirklich derart reißerisch gestellt werden? Die Legalität ist wohl umstritten. Es gibt anscheinend Juristen, die selbst das Kopieren von Video-Häppchen in den Cache oder den (Video-)Speicher (ohne das ein Abspielen nicht möglich ist) für eine Kopie halten. Das scheint mir weit hergeholt. Weder entsteht eine Kopie auch nur größerer Teile des Films, noch macht es Sinn, explizit die Kopie zu verbieten, wenn plötzlich jedes Ansehen unter das Verbot fallen sollte. --Eike 19:24, 27. Dez. 2011 (CET)
Bei allem Ärger, überdenke dringendst deinen Beitrag. Eine Beleidigung bleibt auch dann eine Beleidigung, wenn sie in eine Frage verpackt wird. Beleidigungen sind strafbar. Das musste sogar schon Richtern beigebracht werden (Beleidigung durch Amtsträger). --84.172.14.106 19:33, 27. Dez. 2011 (CET)
So weit ich weiß gibt es dazu keine Urteile. Das Bereitstellen des Streams ist aber eindeutig strafbar, warum also nicht auch das ansehen (der "Konsum")? In der Praxis ist es aber viel zu unergiebig, zigtausende Nutzer wegen einer Bagatelle zu verklagen, die wahrscheinlich ohnehin nicht weiter verfolgt würde. Auch bei P2P-Klagen wird ja meist nicht wegen des Herunterladens geklagt, sondern wegen des Hochladens. Letzteres ist offensichtlich eine deutlich schwerwiegendere Rechtsverletzung. --Cubefox 03:18, 28. Dez. 2011 (CET)
Natürlich ist es effektiver, einen Drogendealer zu schnappen und zu bestrafen als seine Abnehmer, und der Unrechtsgehalt der Handlungen des Dealers ist höher als bei den Konsumenten. Dennoch liegt das Besondere des Amtsgerichtsurteils von Leipzig in der ausdrücklichen Feststellung, es sei eben nicht nur das Anbieten und Hochladen von urheberrechtlich geschützten Filmen strafbar, sondern auch das Herunterladen - und Streamen sei auch nicht anders zu beurteilen als Herunterladen, selbst wenn es nur "häppchenweise" geschehe. Diese Auffassung wird nicht von allen Juristen geteilt, und es könnte daher auch weiterhin Urteile gegen reine User geben, die freigesprochen werden, weil sie "nur" gestreamt und nicht heruntergeladen haben.
Auch künftig werden Rechteinhaber und Gerichte vorzugsweise die Anbieter verfolgen, und es ist keineswegs gesagt, dass sich die Auffassung des Amtsrichters durchsetzt. Es handelt sich auch nicht um ein für andere Richter bindendes Grundsatzurteil, sondern um eine Einzelfallentscheidung, von der ein anderer Amtsrichter ohne Weiteres abweichen könnte - selbst bei identisch gelagertem Sachverhalt. Die Signalwirkung darf aber nicht unterschätzt werden, wie man dem Tenor der Berichterstattung entnehmen kann. Da kann man Sätze lesen wie "jetzt sind auch die User dran" oder "künftig ist Herunterladen strafbar" - ganz so, als gebe es ein neues Gesetz dazu. Das Gesetz ist alt, es ist nur bislang von keinem Strafrichter in diesem Sinne auf einen derartigen Fall angewandt worden. Und tatsächlich ist es nicht einmal in diesem Fall darauf angewandt worden, denn der Verurteilte war gar kein einfacher User, der nur Kopien heruntergeladen oder Filme gestreamt hat: Der Mann hatte immerhin selbst Server angemietet, einen Filehoster betrieben und in drei Jahren über 300.000 Euro am Vertrieb illegaler Kopien verdient. --Snevern (Mentorenprogramm) 08:24, 28. Dez. 2011 (CET)

Anzeigepflicht für Gesetzwidrigkeiten anderer

Gibt es nach heute geltender Rechtslage in irgendwelchen Demokratien und irgendwelchen Fällen eine Pflicht, Gesetzwidrigkeiten von anderen Personen anzuzeigen? In welchen historischen Staatsformen war dies der Fall? --KnightMove 21:43, 29. Dez. 2011 (CET)

So viel ich weiss in der DDR. Denunzianten heissen heute Whistle Blower, tönt schöner aber Verräter sind sie trotzdem. --Netpilots -Φ- 21:46, 29. Dez. 2011 (CET)
§138 StGB Grüße 85.180.199.2 22:02, 29. Dez. 2011 (CET)
Da liegt aber der Netpilot mehr als falsch. Wie die IP richtig mitteilte, gibt es für einige Straftaten sehr wohl eine Anzeigepflicht. Des weiteren ist es inakzeptabel, in einem Rechtsstaat jeden, der eine Straftat anzeigt, als Denunzianten zu bezeichnen. Das ist im Unrechtsstaat sicherlich anders zu beurteilen. -- Freud DISK 22:08, 29. Dez. 2011 (CET)
In manchen Systemen ist es durchaus ehrenhaft, das zu sein, was Netpilots hier pauschal als "Verräter" verunglimpft. Es mag keine rechtliche Verpflichtung geben, Verbrechen öffentlich zu machen oder sie anzuzeigen, von denen man als Insider Kenntnis hat, aber es zeugt mitunter von weitaus mehr Charakter, Verantwortungsbewusstsein, Rückgrat und Zivilcourage als alles, was diejenigen besitzen, die Machtstrukturen missbrauchen, um sich zu bereichern oder andere zu unterdrücken. Man erinnere sich: Ein Whistleblower ist nicht derjenige, der Verbrechen begeht, sondern derjenige, der sie nicht deckt.
Ansonsten hat die IP natürlich Recht. --Snevern (Mentorenprogramm) 22:38, 29. Dez. 2011 (CET)
Es ist noch ein Unterschied: ein Whistle Blower riskiert häufig etwas zum Wohl der Allgemeinheit und opfert dafür z.B. Job oder Karriere. Der Denunziant wurde hingegen vom Staat gefördert und gelobt. Verrat von Freunden, Ehegatte und Familie wurde als besonders mutig dargestellt, und mit Orden und Beförderung belohnt, das macht jedorch der Whistle Blower nicht. Der verrät z.B. dass ein Betrieb Gammmelfleich verarbeitet oder illegal Giftmüll entsorgt. Im heutigen Staat gibt es umfangreiche Schutzrechte für Familienangehörige, so können sie Aussgagen verweigern, wenn sie Familienangehörige nicht belasten wollen.--Giftzwerg 88 22:42, 29. Dez. 2011 (CET)
Du solltest deutlich machen, ob du hier von Unrechts- oder Rechtsstaaten oder beidem sprichst. Freundschaft darf eben nicht vor Moral gehen. --Eike 00:00, 30. Dez. 2011 (CET)
Unter Nichtanzeige geplanter Straftaten bzw. §138 StGB sind diejenigen Straftaten aufgeführt, deren Nichtanzeige selbst eine Straftat darstellt. --87.144.123.41 23:22, 29. Dez. 2011 (CET)

Man sollte den Begriff Gesetzwidrigkeit, Straftat, Kriminelle Handlung genau definieren. Gesetzwidrig ist zum Beispiel sein Auto am falschen Ort abzustellen, den Müll 'falsch' zu entsorgen, den falschen Kehrichtsack zu verwenden. Mit Verräter meinte ich jene die Lapalien verpetzen und so Schaden bei den 'Sündern' anrichten. Mord, Banküberfall u.s.w. gehört ganz klar verhindert soweit das möglich ist. Also nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schiessen. --Netpilots -Φ- 01:52, 30. Dez. 2011 (CET)

Generell sollte es in einer Demokratie keine Denunziationspflicht geben. Soweit ich weiss, betont man dies nach den Erfahrungen aus dem Dritten Reich.
Im übrigen bedeutet der Begriff Rechtsstaat nach meiner Kenntnis etwas Besonderes: ein Bürger hat im Rahmen von Öffentliches Recht auch Rechte gegenüber dem Staat, zum Beispiel Widerspruchsrechte. Es geht nicht allgemein darum, dass es Gesetze, darunter Zivilrecht und Strafrecht gibt, denn die gibt es in einer Diktatur auch. – SimpliciusAutorengilde № 1 09:25, 30. Dez. 2011 (CET)
Der Vollständigkeit halber sei hier noch das DDR Pendant zum zum bundesdeutschen § 138 erwähnt, vom Inhalt her ist er diesem durchaus vergleichbar (StGB der DDR, § 225 Unterlassung einer Anzeige). -- Wiprecht 11:51, 30. Dez. 2011 (CET)
Die Begriffe Gesetzwidrigkeit, Straftat, Kriminelle Handlung sollten ja soweit klar sein. Wichtigere wäre es, Lapalien zu definieren. Wer, um dein Beispiel aufzugreifen, sein Auto auf dem Behindertenparkplatz oder gar in der Feuerwehreinfahrt part (oder sonst wo so, dass ein Rettungsfahrzeug nicht mehr durch kommt, oder auch nur die Müllabfuhr, hinter der sich der Verkehr staut, weswegen jemand sein Meeting oder sein Vorstellungsgespräch verpasst - oder wieder das Rettungsfahrzeug stecken bleibt), der hat eine Anzeige verdient und darf sich nicht auf unfaires Denunziantentum des Anzeigers berufen. --y work? 12:27, 30. Dez. 2011 (CET)
Jeder zieht die Linie an anderer Stelle. Rein subjektive Grenzen zwischen solchen unerlaubten Handlungen, die man nicht anzeigen dürfe und solchen, die man anständigerweise anzeigen müßte, sind eben rein subjektiv und deswegen als Handlungsmaxime nichts wert. Wenn der körperbehinderte A vor seinem Haus einen Behindertenparkplatz hat, der muskelstarke Grobian B gerne darauf parkt und A sich aus Angst vorm B nicht traut, mal bei der Stadt oder der Polizei anzurufen, dann kann sogar die Anzeige dieses Falschparkens eine ethisch redliche Vorgehensweise sein; man muß ja nicht so weit gehen wie dieser Zeitgenosse.
Es ist nicht grundsätzlich falsch, eine unerlaubte Handlung durch Anzeige zu unterbinden oder zu beenden.
Rechtsstaat bedeutet übrigens keineswegs nur, daß der Bürger Rechte gegenüber dem Staat hat, die er auch realiter geltend machen kann (wozu Verwaltungsgerichte notwendig sind, weswegen die DDR schon deswegen kein Rechtsstaat war), es bedeutet auch, daß der Staat sich an seine eigenen Gesetze zu halten hat, und daß insbesondere Strafgesetze den Grundsätzen
nulla poena sine lege
  1. stricta
  2. certia
  3. scripta
  4. praevia
entsprechen müssen. Ich tue mir wirklich schwer, im Rechtsstaat den Begriff des Denunzianten anzuerkennen. -- Freud DISK 14:10, 30. Dez. 2011 (CET)

Gibt es neben dem § 138 StGB (Nichtanzeige geplanter Straftaten) noch weitere Anzeigepflichen? Konkret: Wenn ich erfahre, dass jemand einen Mord plant, muss ich ihn anzeigen, nicht aber wenn ich einen Mord nur beobachtet habe? Ich meine, ich verstehe, dass die Verhinderung eines Verbrechens wichtiger ist als die anschliessende Aufklärung, aber zieht der Gesetzgeber hier wirklich den Strich? --y work? 14:38, 30. Dez. 2011 (CET)

Grundsätzlich: ja. Zu beachten sind aber die Zeugenpflichten. -- Freud DISK 14:45, 30. Dez. 2011 (CET)

Anzeigepflicht habt ihr aber schon gelesen? "Nach § 138 StGB kann bestraft werden, wer von dem Vorhaben oder der Ausführung von Landesverrat, Mord, Totschlag, Raub und Menschenraub oder eines gemeingefährlichen Verbrechens glaubhaft Kenntnis hat." (Unterstreichung meinerseits), wobei es im nächsten Satz allerdings wieder dubios wird:" Diese Kenntnis muss zu einer Zeit erfolgt sein, in der die Verhütung des Verbrechens möglich ist." Aha ... ? Wat denn nu? --Dansker 15:22, 30. Dez. 2011 (CET) § 138 StGB

Nun, so steht es auch im Gesetz. Dürfte meiner Lesart nach heissen, dass neben der Planung auch die Ausführung anzuzeigen ist, solange die Konsequenzen noch abzuwenden sind, also die Dokumente für den Landesverrat sind bereits heimlich aus der Behörde geschmuggelt, aber dem feindlichen Spion noch nicht übergeben (oder der noch nicht über die Langesgrenze gekommen), oder die Bombe ist platziert, aber eben noch nicht gezündet. Ist noch genug Zeit, den Erfolg der Tat zu verhindern, muss ich anzeigen, wenn alles schon zu spät ist, nicht mehr. --y work? 15:57, 30. Dez. 2011 (CET)
Ja. Aber bei Mord? Ein ausgeführter Mord ist ja nun recht endgültig? --Dansker 16:04, 30. Dez. 2011 (CET)
Der muss anscheinend nicht angezeigt werden: Eine Pflicht zur Anzeigeerstattung bereits begangener Straftaten besteht für Privatpersonen von Gesetz wegen nicht. Strafanzeige#Anzeigeerstatter Selbst für Mord und co. Erstaunlich. --Eike 16:15, 30. Dez. 2011 (CET)
[BK] Schau bitte ins Gesetz (und damit ist nicht der Wiki-Artikel gemeint): "Wer von dem Vorhaben oder der Ausführung ... eines Mordes (§ 211) oder Totschlags (§ 212) ... zu einer Zeit, zu der die Ausführung oder der Erfolg noch abgewendet werden kann, glaubhaft erfährt und es unterläßt, der Behörde oder dem Bedrohten rechtzeitig Anzeige zu machen, wird ... bestraft." Recht eindeutig, findet -- Ian Dury Hit me  16:19, 30. Dez. 2011 (CET)
* tschuldigung * Ich hab nen Brett vorm Kopp. Ein ausgeführter Mord oder Totschlag definiert sich doch durch Kunde tot, oder? Da ist dann nüks mehr zu klamüsern. Das ist dann doch schon Plusquamperfekt. "Hatte mal gelebt." Das ist doch garnicht möglich, das rechtzeitig zu melden? Verdrummeltes Brett ... --Dansker 16:36, 30. Dez. 2011 (CET)
Ein dickes Brett :o). Also ’nen dicken Dübel: "Wer von dem Vorhaben" (A erzählt dir glaubhaft, dass er den B demnächst...) ... "oder der Ausführung" (A erzählt dir, dass gerade dabei ist, den B) ... "eines Mordes (§ 211) oder Totschlags (§ 212)" (zu töten)... den Halbsatz "zu einer Zeit, zu der die Ausführung oder der Erfolg noch abgewendet werden kann..." habe ich mal vorgezogen und integriert. Im ersten Bsp. kann die Ausführung, im zweiten der Erfolg noch verhindert werden. Jetzt klarer? -- Ian Dury Hit me  16:59, 30. Dez. 2011 (CET)
(nach BKs): Ich werfe mal Offizialdelikt in die Runde: Auf der Polizeiwache: "Ich habe eine Bedrohung anzuzeigen!" - "Was, Sie schon wieder?" - "Hier mein Ausweis, und Sie müssen's aufnehmen." - "Über's BGB[sic!] brauchen's mich nicht auflären", gefolgt von einem ratloser Blick in die Kollegenrunde: "Wer macht's Protokoll?" ... Danach ging es seinen geregelten Gang, das Ende der Geschichte war tragischer als es hier klingt, Menschen kamen aber nicht mehr zu Schaden. --grixlkraxl 16:20, 30. Dez. 2011 (CET)
Du hast eine Bedrohung nur anzuzeigen, wenn diese zum Katalog des §138 StGB gehört. -- Ian Dury Hit me  17:24, 30. Dez. 2011 (CET)

Tip: Hier wurde nun bereits zum dritten Mal mit Entdeckerstolz der § 138 StGB gebracht. Bitte nicht noch einmal! Danke.
Die Tathandlung und das Ergebnis müssen zeitlich nicht zusammenfallen. Wenn beispielsweise jemand eine Sprengfalle an der Wohnungstür des Opfers anbringt, dann ist die Tathandlung beendet. Der Erfolg (im strafrechtlichen Sinne) tritt aber erst dann ein, wenn das Opfer die Tür öffnet. Deswegen kann auch nach beendeter Tathandlung - also: nach der Ausführung der Tat - der Eintritt des Erfolgs verhindert werden.
Das Gegenstück hierzu findet sich im Rücktritt von der Tat (durch den Täter selbst). -- Freud DISK 16:50, 30. Dez. 2011 (CET)

Bin immer noch verbrettert. Das ist dann doch ein versuchter Mord, da der Kunde ja noch im Präsens vorhanden ist. Wobei es bei einem ausgeführtem Mord eine Leiche gibt, also zu spät ist, selbige Leiche noch zu verhindern. Es wird schon seine juristische Richtigkeit haben, mir geht sie leider immer noch nicht auf. --Dansker 16:57, 30. Dez. 2011 (CET)
Der Sinn der Vorschrift ist es also offenbar, dass die schändliche Tat im Versuchsstadium stecken bleibt :o). Siehe auch den Dübel oben. -- Ian Dury Hit me  17:06, 30. Dez. 2011 (CET)
Vielleicht muss man sich klarmachen, dass das StGB naturgemäß immer in der Rückschau arbeitet, wenn das Kind mit dem Bade schon in den Brunnen geschüttet wurde: Der Mord hatte Erfolg, du hast ihn nicht angezeigt -> Freiheits- oder Geldstrafe. Der Mordversuch hatte keinen Erfolg -> Du hast Schwein gehabt (das Opfer natürlich noch viel größeres). Grüße Dumbox 17:15, 30. Dez. 2011 (CET)
Selbst, wenn es nicht einmal zum Mordversuch kommt, erfüllt man durch die Nichtanzeige den Tatbestand des § 138 StGB. (Siehe aber § 139 Abs. 1 StGB bzgl. der möglichen Straflosigkeit.) -- kh80 ?! 17:26, 30. Dez. 2011 (CET)
(BK) Juristisch wird zwischen beendet und vollendet unterschieden. Die Tathandlung ist (beim obigen Beispiel) nach Scharfmachen der Sprengfalle beendet. Die Tat ist jetzt zwar noch im Versuchsstadium, aber der Täter hat nach seiner Vorstellung alles getan, um den von ihm gewollten strafrechtlichen Erfolg herbeizuführen. Vollendet wäre die Tat dann, wenn das Opfer die Vorrichtung auslöst. Da aber die Tathandlung bereits lange zuvor beendet gewesen sein kann, kann auch in dieser Zeit noch der Eintritt des Erfolgs verhindert werden. Oder übertrage es auf Strychnin-Vergiftung: dabei wird dem Opfer über Wochen hinweg Strychnin verabreicht, um zum Erfolg zu kommen (ich glaube jedenfalls, daß das Strychnin ist, vielleicht aber auch ein anderes Gift). Wenn der Täter beispielsweise die Teebeutel des Opfers vergiftet, dann liegt ebenfalls zwischen beendeter Tathandlung und Erfolgseintritt eine möglicherweise wochenlange Spanne. Es spielt übrigens auch bei der Strafbemessung eine sehr große Rolle: im Sprengfallenbeispiel dürfte die Strafe nicht signifikant niedriger ausfallen als bei Vollendung - weil es ja dann nicht der Täter selbst war, der den Versuch abbrach. Würde er aber z.B. die Sprengfalle wieder entfernen, bevor das Opfer überhaupt nach Hause kommen kann, dann würde er sicher eine Strafe am untersten Ende erhalten. Aber wir haben uns sehr weit vom Ausgangspunkt entfernt… -- Freud DISK 17:13, 30. Dez. 2011 (CET)
Welch Freude, es wird licht. Dank Dir, Freud. --Dansker 17:19, 30. Dez. 2011 (CET)
Um den Kreis zum Denunziantentum zu schließen: Angezeigt werden muss nur die Tat, der Täter nur dann, wenn die Verhütung nicht anders möglich ist. -- Ian Dury Hit me  18:02, 30. Dez. 2011 (CET)

Comic (Science Fiction) gesucht

Hallo,

ich suche den Namen eines Comics (Albumformat). Ich habe den Comic Mitte der 80er in einer Buchhandlung gesehen. Ich kann mich nur noch schemenhaft an das Cover erinnern: Eine Person befindet sich in einer Art "Stasistank" fixiert und/oder versorgt durch Schläuche. Marvel und DC würde ich jetzt einfach einmal ausschließen.--62.153.17.89 22:29, 29. Dez. 2011 (CET)

Beliebtes Thema - Google-Images mit => comic cover life support <= u.ä. absuchen. GEEZERnil nisi bene 09:02, 30. Dez. 2011 (CET)
Danke für den Tipp! Hat mich aber auch nicht weitergebacht. Mit Hilfe des Deutschen Comic Guides habe ich die Serie gefunden: Yoko Tsuno.--79.253.223.124 13:28, 30. Dez. 2011 (CET)
Das dürfte übrigens das Cover mit dem Tank sein. --Cubefox 16:44, 30. Dez. 2011 (CET)

Frage zum Schalldruck.

Ist es subjektiv leiser, anstatt 2x 12V Lüfter auf 12V, 4x 12V Lüfter zu benutzen, diese allerdigs auf halber Spannung? Ich gehe einfach mal davon aus, dass der Luftdurchsatz bei halbierter Spannung ungefähr halb so groß ist wie bei voller Spannung. --95.112.206.131 22:50, 29. Dez. 2011 (CET)

Du unterliegst einem Denkfehler: Bei halber Spannung ist die Leistung des Lüfters nur ein Viertel. Unter der Annahme, dass die Schallemission proportional der umgesetzten Leistung und das Lastverhalten eines Lüfters der eines ohmschen Widerstands entspricht, setzt Du mit vier Lüftern an 6 Volt die halbe Leistung um als mit zwei Lüftern an 12 Volt. Der Schallleistungspegel sollte also um 3 dB geringer sein, der Schalldruckpegel also um 1,5 dB geringer. Tatsächlich dürfte aber die Schallemission nicht proportional zur Leistung sein, da mit höheren Lüfterdrehzahlen die Verwirbelung überproportional zunimmt. Der Schalldruckpegel nimmt also stärker ab als die Luftleistung. Denselben Effekt erreichst Du viel einfacher durch einen größeren Lüfter mit gleichem Luftdurchsatz. --87.144.123.41 23:34, 29. Dez. 2011 (CET)
1. 4x6V find ich schon leiser als 2x12V... das liegt wohl daran, dass der lärm über-proportional mit der spannung ansteigt... 2. zum volumenstrom weiß ich nix mit sicherheit (da würde ich mit überraschungen rechnen...)... 3. zwei lüfter hintereinander z B helfen nich mehr als einer... --Heimschützenzentrum (?) 23:39, 29. Dez. 2011 (CET)
Elektromotoren haben eine gebogene Kennlinie und benötigen einen gewissen Anfahrstrom. Man kann also nicht ohne weiteres sagen, was bei einer Halbierung der Spannung passiert (vielleicht bewegt sich der Motor gar nicht mehr). --Optimum 01:54, 30. Dez. 2011 (CET)
Genau, 1/4 der Leisytung hätte man bei einem ohmschen Widerstand, ein Lüfter ist aber ein Elektromotor und entspricht daher nicht einem ohmschen Widerstand. Daher ist es (falls nur der Luftstrom zu hören ist und nicht ev. auch noch Geräusche, die vom Elektromotor selber kommen, z.B. fiepen) leiser, 4 Lüfter mit 6V zu betreiben als 1 oder 2 mit 12V, allerdings wird auzuch viel wenger Luft bewegt. Viele 12V-Lüfter haben einen Anlaufspannung von >6V, laufen bei 6V also garnicht (7V sollte aber auf jeden Fall reichen, aber eventuell nur für eine sehr geringe Drehzahl, die dann eventuell nicht mehr sehr viel bewirkt, aber zumindetens bei PCs kann man 7V leicht auch ohne Lüftersteuerung erzeugen, indem man die Masse vom Lüfter mit der +5V-Schiene verbindet). --80.109.39.94 02:13, 30. Dez. 2011 (CET)
Wenn Du in Deinem PC zusätzlich eine 3,3-Volt-Leitung anzapfst, hast Du die Spannungsstufen 0; 1,7; 3,3; 5; 7; 8,7 und 12 Volt zur Verfügung. --Rôtkæppchen68 01:05, 31. Dez. 2011 (CET)
Ja, nur ist das nicht ganz so einfach wie mit +5V, weil viele Netzteile haben die +3,3V-Leitung nur zum Mainboard, da ist es dann schwerer, was abzuzapfen. Zwar hat der SATA-Stromstecker auch 3,3V-Pins, nur die sind oft unbelegt. Für +5V bzw. +7V muss man nur 2 Kabel bei einem 4-pin-Molexstecker tauschen, das geht ganz einfach sogar ohne Löten, man muss nur die Kabeln rausziehen und vertauscht wieder reinstecken. Und ansonsten sind Lüftersteuerungen nicht mehr teuer, ein-Kanal-Lüftersteuerungen gibts schon für <5€, gute 4-Kanal für <10€ (billige gibts auch für <5€, aber die sind nach meinen Erfahrungen Schrott). Ein Nachteil von Lüftersteuerungen ist, dass diese wie ein Spannungsteiler wirken und daher den Stromverbrauch etwas erhöhen, nur Lüfter brauchen meist <3W bei 12V, die Lüftersteuerung braucht normalerweise nicht viel mehr als der Lüfter bzw. praktisch garnichts, wenn der Lüfter auf +12V rennt, also dürfte der Stromverbrauch pro Lüfter selten höher als 1-2W sein, das fällt bei einem Desktopsystem kaum ins Gewicht. --80.109.39.94 03:27, 31. Dez. 2011 (CET)
hilft da was: Ventilatorkennlinie? --Heimschützenzentrum (?) 09:02, 31. Dez. 2011 (CET)

Bittschriftenlinde

Wenn ich mir die Postkarten unter [18] ansehe, habe ich den Eindruck, als sei die Linde versetzt worden. Einmal ist sie ganz nah am Stadtschloss, dann wieder ganz nah dem Haus auf der anderen Straßenseite. Spinn ich? --132.230.239.1 00:03, 30. Dez. 2011 (CET)

Sieht ganz danach aus, als hättest du Recht. Besonders deutlich ist das, wenn man die Bilder von 1907 und 1910 miteinander vergleicht und da scheint mir auch der Grund für die Versetzung klar zu sein: Bis 1907 steht die Linde mitten auf der Straße und die Äste ragen recht flach über den Verlauf des linken Straßenbahngleises. Wird also als Verkehrshindernis empfunden und deswegen auf den Bürgersteig nach rechts verfrachtet worden sein. --88.73.49.156 01:12, 30. Dez. 2011 (CET)

Hm, wobei: 1929 steht das Ding wieder mitten auf der Straße?: [19] - Seltsam, das. --88.73.49.156 01:18, 30. Dez. 2011 (CET)
Also, so verrückt das scheint, aber das ist offenbar einem Perspektiven-Effekt geschuldet. In dem Bild von 1910 (oder ist es 1924?) sieht es tatsächlich so aus, als stünde der Baum unmittelbar vor dem Palast-Hotel, was aber real nicht gut sein kann, denn auf anderen Bildern der 20er und 30er Jahre steht der Baum zwischen den beiden Gleisen auf der Straße. Schlussfolgerung daher: Es liegt am Blickwinkel von der Schlossseite Straßenniveau aus, dass der Abstand zwischen Baum und Hotel scheinbar verschwindet. Die Irritation, dass man seinen Augen nicht trauen will, ist daher nachvollziehbar. --88.73.49.156 01:37, 30. Dez. 2011 (CET)

Ist es denn der gleiche Baum? Am Palasthotel soll eine Kastanie gestanden haben --92.72.201.164 16:50, 30. Dez. 2011 (CET)

Das wird dann der Baum im Bild von 1910/24 weiter rechts sein. Neenee, dieser windschiefe, eingezäunte Baum ist schon immer derselbe. Hier ist die Linde übrigens sogar auf einem Stadtplan eingezeichnet, zwischen den Gleisen, der "die Verkehrssituation am Alten Markt von 1880 bis 1945" darstellt. Wenn das wörtlich zu nehmen ist und sich auch auf den Baum bezieht, dann wird der wohl brav die ganzen Jahrzehnte über da gestanden haben und nicht zwischenzeitlich umhergewandert sein ... --88.73.49.156 13:11, 31. Dez. 2011 (CET)

Fernsehprofessoren

Wird für die Fernsehaufzeichnungen von Guido Knopp, Harald Lesch, Wilhelm Vossenkuhl etc. eigentlich Arbeitszeit (anteilige Steuergelder und Studiengebühr) verwendet oder tun die das in der Freizeit? Was verdienen die eigentlich pro Sendung? --77.4.83.96 01:35, 30. Dez. 2011 (CET)

Ich kann mir kaum vorstellen, dass sie für diese Fernsehsendungen von den Unis bezahlt werden. Und was die dabei verdienen wird schwer herauszufinden sein, die Verträge mit dne Fernsehsendern werden wohl kaum veröffentlicht... --80.109.39.94 01:47, 30. Dez. 2011 (CET)

Guido Knopp ist, wie in seinem Artikel steht, seit Jahrzehnten beim ZDF beschäftigt. Die Akademie, an der er lehrt, hat gar kein hauptberufliches Personal. -- Robert Weemeyer 09:50, 30. Dez. 2011 (CET)

Solange die Professoren weiterhin an der Uni verbleiben, dürfen sie dennoch einer Nebentätigkeit nachgehen. Hier in Berlin ist das, so weit ich weiß, ein Fünftel der regulären Arbeitszeit, in der dazuverdient werden darf. Genaue Zahlen kennt sicher ein Rechtskundigerer als ich. Bei Lesch kann ich mich erinnern, dass er seine Fernsehpräsenz aus ebendiesem Grund reduzieren musste. Auch dies sollte jedoch noch einmal verifiziert sind. Informationen ohne Belege sind wie wir wissen nichts wert. 85.179.71.171 16:49, 30. Dez. 2011 (CET)

Science Fiction Film (1976), der große Ähnlichkeit mit Star Wars aufweist

Ich hab vor ein paar Jahren im Fernsehen einen SF-Film aus dem Jahre 1976 gesehen, der sehr große Ähnlichkeiten mit Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung hatte. Die Spezialeffekte waren sehr schlecht. Ich nehme an, der Film hat die Handlung von Star Wars kopiert, obwohl er 1 Jahr früher erschienen ist, schließlich war die Handlung von Star Wars zumindest in gewissen Kreisen großteils schon 1976 bekannt. Ich habe leider vergessen, wie dieser Film von 1976 heißt, weiß das jemand? --80.109.39.94 01:38, 30. Dez. 2011 (CET)

PS: wenn ich mich recht erinnere, kommen in diesem Film u.A. eine Prinzessin, ein Held der Raumschiffpilot ist und eine piepsender Roboterhund vor. Außerdem hat einer der Bösen eine gewisse Ähnlichkeit mit Darth Vader und die Soldaten der Bösen haben eine Rüstung ähnlich wie die Sturmtruppen aus Star Wars. --80.109.39.94 02:57, 30. Dez. 2011 (CET)
Spaceballs (1987) ist eine Star Wars- und Star Trek-Parodie. Meinst Du die? --Rôtkæppchen68 02:59, 30. Dez. 2011 (CET)
Leider keine Antwort, aber ein Suchtip: Vielleicht hilft die Kategorie:Filmtitel 1976. Sind nur knapp 200 Einträge, die dürfte man relativ schnell überflogen haben. Gruß, --Wiebelfrotzer 03:03, 30. Dez. 2011 (CET)
Danke für den Link. Ich hab mal draufgeklickt und die Liste überflogen und auf die Links geklickt, deren Titel mMn für einen SF-Film Sinn machen, aber nichts gefunden. Eventuell gibt es für den Film keinen Wikipedia-Artikel oder das Jahr war damals in der Fernsehzeitung oder im Teletext des Fernsehsenders falsch angegeben. Jedenfalls wars nicht Spaceballs, es war keine offensichtliche Parodie, sondern eher eine billige Kopie, natürlich mit Unterschieden wegen dem Urheberrecht (aber auch mit vielen Ähnlichkeiten). --80.109.39.94 06:37, 30. Dez. 2011 (CET)
Anderer Vorschlag: Kampfstern_Galactica (Serie und Kinoflme) aber nicht aus 1976, sondern ab 1978; Plagiatsvorwürfe wegen der Ähnlichkeiten zu Star Wars gab es auch. Die erwähnten Soldaten des Bösen dürften die Zylonen sein. Hier kann man optisch eine Ähnlichkeit zu Darth Vader erkennen. Und hier gibt es u.a. eine Aufstellung der Charaktere, incl. Erwähnung des Roboterhunds Muffit ;-) --Berlinpirat 06:53, 30. Dez. 2011 (CET)
Nein, das wars auch nicht, das mit dem Roboterhund passt, aber die Handlung nicht. --80.109.39.94 08:00, 30. Dez. 2011 (CET)
Ist hier was dabei??? Gruß Thogru Sprich zu mir! 08:38, 30. Dez. 2011 (CET) Nachtrag: Ich glaube ich weiß von welchem Film du sprichst, komme aber auch nicht weiter. Habe da so eine Steinwüstenszene vor meinem geistigen Auge mit einem ziemlich schlechten Darth Vader Plagiat. Könnte eine italienische oder spanische Produktion sein ... bisher bin ich allerdings bei Google und Amazonien erfolglos geblieben. Gruß Thogru Sprich zu mir! 11:20, 30. Dez. 2011 (CET)
Also, ein Jahr früher, da fällt mir auch nix ein. Aber Star Crash – Sterne im Duell bietet einen Schurken (Graf Zarth-An statt Lord Darth Vader), miese Effekte, einen Imperator, eine Superwaffe und einen Weltraumhelden mit übersinnlichen Fähigkeiten. Nur der Roboterhund fehlt. Ist übrigens eine Perle des Thrash und wirklich großartig anzusehen. Holstenbär 11:34, 30. Dez. 2011 (CET)
Und hier der Trailer. Holstenbär 11:51, 30. Dez. 2011 (CET)
Ehrlich gesagt vermute ich, dass die IP hier in der Erinnerung ein paar Dinge durcheinanderbringt - das passiert leider häufig. Der oben genannte Star Crash ist auch nicht von 1976, sondern von 1978 und damit jünger als der erste Star Wars Film. Thematisch, allerdings ohne Roboterhund, hätte ich sonst noch Flash Gordon (1980) angeboten, mit Ornella Muti als Prinzessin Aura. --Snevern (Mentorenprogramm) 18:03, 30. Dez. 2011 (CET)
Es war Star Crash. Ich hab jetzt etwas gegoogelt und bin mir sicher dank Trailer, Handlungsbeschreibungen und Bildern. Mit dem Roboterhund hab ich wohl was durcheinandergebrahct, den hab ich wohl doch woanders gesehen (ev. sogar bei Kampfstern Galactica). Was die Jahreszahl angeht: ich bin mir sicher, dass ich damals 1976 gelesen hab (entweder im Teletext des Fernsehsenders oder in einer Fernsehzeitung), aber das das ist dann wohl dort falshc gewesen. Übrigens ist dieser Film sogar auf blu ray erschienen. --80.109.39.94 03:14, 31. Dez. 2011 (CET)

1000 DM-Schein

Für IP 88.73.49.156

Wie kam es, dass ausgerechnet der ziemlich unbekannte Johannes Scheyring (1505–1555) auf die Banknote kam? Andere, z.B. Martin Luther oder Johann Wolfgang von Goethe, waren doch viel bedeutender...? --77.4.83.96 03:14, 30. Dez. 2011 (CET)

Siehe den Artikel Deutsche Mark, da heißt es: Kopfbildnisse, Inschriften und Format der Banknoten wurden von der Bundesbank festgelegt. Da die Fälschungssicherheit im Vordergrund stand, wurden schwer nachzuahmende Kopfbildnisse aus alten, kulturhistorisch anerkannten Gemälden verwendet. Dieser Aspekt war der Bundesbank offensichtlich wichtiger als die Bekanntheit der abgebildeten Person. --88.73.49.156 04:02, 30. Dez. 2011 (CET)

Wie kommst Du drauf? Ich kenn nur 1000-Mark-Scheine mit Jacob und Wilhelm Grimm, Johannes Schöner (Deutsche Mark), Anders Chydenius (Finnische Mark), Hafen von Tallinn (Estnische Mark) und Tadeusz Kościuszko (Polnische Mark). Johannes Scheyring (1505–1555) war nie auf einem 1000-Mark-Schein abgebildet. --87.144.123.41 04:12, 30. Dez. 2011 (CET)
Ja, der Scheyring und der Schöner wurden da ja gerne miteinander verwechselt; wirkliche Berühmtheiten sind aber beide nicht. --88.73.49.156 04:17, 30. Dez. 2011 (CET)
... was aber zur Zeit der Herstellung nicht zur Debatte stand, oder? --77.4.83.96 04:36, 30. Dez. 2011 (CET)
Im Nachkriegswestdeutschland waren Nationalstolz und jede Art Nationalismus per Staatsdoktrin verboten. Dieser Staatsdoktrin mussten sich auch Münzen und Banknoten beugen. Es durften also keine Motive verwendet werden, die in irgendeiner Form nationale Identifikationsmöglichkeit boten. Von dieser Doktrin wurde allerdings stückchenweise abgerückt: Ab 1958 (2 DM Max Planck) gab es immer mehr bekannte Köpfe auf Münzen und Banknoten. Die fragliche 1000-DM-Note wurde 1964 ausgegeben, ist also Teil der dritten Serie, die wenig bekannte Gesichter zeigte. Egal, ob das jetzt Scheyring oder Schöner darstellt: Beide wären der Anti-Identifikations-Doktrin gerecht geworden.--87.144.125.66 11:37, 30. Dez. 2011 (CET)
Pardon, 87.144, das ist ein Schmarrn: eine solche Staatsdoktrin gab es nicht. Übrigens waren auch im Dritten Reich die Banknoten relativ hakenkreuzfrei, statt dessen waren auf dem 100er der Erfinder des Fleischextrakts und auf dem 1000er ein Baumeister abgebildet. In einem Land, das aus Ruinen allmählich wiederaufgebaut wurde, war eben zeitloses, politisch unbelastetes, schönes geeigneter - das pflanzende Mädchen auf dem 50-Pfennig-Stück mag hier typisch sein. Aber auch mit Adlern geizte man nicht: 1 DM-Stück, 2-DM-Stück, 5-DM-Stück etc. Also bitte die Legendenbildung von der unterdrückten oder sich selbst unterdrückenden Nation dort lassen, wo sie hingehört: in der Rumpelkammer. -- Freud DISK 14:21, 30. Dez. 2011 (CET)
+1 Deutsche Geistesgrößen, darunter auch der Goethe, durften beispielsweise bereits 1945 wieder auf von Alliierten in Deutschland herausgegebenen Briefmarken erscheinen. Der Unterschied zu Geldscheinen ist aber offensichtlich eben genau der, dass bei letzteren die Fälschungssicherheit eine wesentlich größere Bedeutung spielt. --88.73.49.156 23:37, 30. Dez. 2011 (CET)
Die Darstellung im aktuellen SPON unterstützt aber eher die Sicht so einer supermoderaten Doktrin. Zitat: Aus einer Liste von rund 80 Vorschlägen hatte ein Gremium von drei Historikern Persönlichkeiten der deutschen Geschichte ausgewählt, deren Konterfei auf den acht Scheinen zu sehen sein sollte. Dabei verzichtete man auf offensichtliche Größen wie Goethe oder Dürer ebenso wie auf solche, die konfessionell oder politisch als Provokation hätten aufgefasst werden können, wie etwa Karl Marx oder Martin Luther. Zudem sollte die Hälfte der Dargestellten weiblich sein. --PeterFrankfurt 02:46, 31. Dez. 2011 (CET)
Das bezieht sich offensichtlich auf die vierte Serie (ab 1991), da die dritte Serie (ab 1961) zwei Frauen und fünf Männer zeigte. --79.224.226.7 03:02, 31. Dez. 2011 (CET)
Erstens hat die 79.224-IP recht, zweitens aber: bitte nicht die Begriffe so durcheinanderhauen. Solche Entscheidungen können aufgrund einer Doktrin gefällt werden. Es gibt aber keinen Anhaltspunkt dafür, daß die hier in Rede stehenden Entscheidungen aufgrund einer Doktrin gefaßt wurden. Bitte den Artikel lesen und sich über den Begriff klarwerden, bevor man ihn hier mal einfach so verwendet. -- Freud DISK 07:21, 31. Dez. 2011 (CET)

Silbentrennung in englisch

Ich suche nach einem fehlerfreien Programm, weil ich englische Texte vortrennen will (muss). Bisher habe ich nur fehlerhafte bzw. einander widersprechende gefunden ( z. B. chil-dren / child-ren). Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 12:40, 30. Dez. 2011 (CET)

Von Worttrennung im Englischen würde ich grundsätzlich abraten. Da die Wörter normalerweise auch nicht so lang wie im Deutschen werden, braucht man sie nur in Ausnahmefällen, und in denen konsultiert man am besten ein gedrucktes Wörterbuch. --FA2010 14:13, 30. Dez. 2011 (CET)
Ich habe beruflich regelmäßig damit zu kämpfen. Ein wirklich fehlerfreies Programm ist mir nicht bekannt. Wenn es ein solches geben sollte, müsste es den englischen Wortschatz als Datenbank enthalten, da es keine wirklichen Trennungsregeln gibt. Im Zweifelsfall bleibt einem nur übrig, bei Merriam-Webster nachzuschlagen. Leider :-( --Zinnmann d 14:17, 30. Dez. 2011 (CET)
Welches sind denn die bisher ausprobierten und für mangelhaft befundenen Programme? Und was soll empfohlen werden: Spezialisierte Programme, deren Aufgabe einzig oder hauptsächlich die Silbentrennung ist, oder ganze Textverarbeitungen (die dürften ja den von Zinnmann geforderten Wortschatz haben)? --y work? 14:23, 30. Dez. 2011 (CET)
Ein deutsches Silbentrennprogramm hatte ich benutzt, da konnte man ganze Texte eingeben; ich finde es aber nicht mehr (aus dem Verkehr gezogen, weil fehlerhaft?), jetzt fand ich ein anderes unter "ushuaia•pl" mit Worteingabe und eben zum Teil anderen Ergebnissen. Es geht um den Gesamtbestand der rd. 600 H- und P-Sätze in fast allen EU-Sprachen: Vortrennung aller längeren Wörter. Diese Sätze kommen in verschiedenen Kombinationen und in verschiedenen großen Schriften auf verschieden großen Etiketten vor - dadurch kann jedes Wort mal an einem Zeilenende auftreten und wird dann (nur dann) getrennt. Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 15:20, 30. Dez. 2011 (CET)
Wie ich Donald Knuth kenne, ist das - algorithmisch recht einfache - Trennungsverfahren in TeX auch in der englischen Originalsprache recht erfolgreich. Widersprüche wie chil-dren vs. child-ren mögen übrigens von Unterschieden USA vs. UK stammen. Mehr Info und Quellen vielleicht bei en:Hyphenation algorithm. --Hagman 18:11, 30. Dez. 2011 (CET)
Es gibt auch fürs Deutsche keine fehlerfreien Programme. Mit guten Aalgorithmen und einem erweiterbaren Wörterbuch kann man aber schon weit kommen. Aber was meinst du mit „vortrennen“? Willst du in Texte weiche Trennzeichen einbauen? Rainer Z ... 23:30, 30. Dez. 2011 (CET)
Wenn es um prinzipielle Algorithmen abseits von Wörterbuch-Datenbanken geht, stehen ein paar Prinzipien von Algorithmen unter Worttrennung#Automatische Silbentrennung, und mit leichten Änderungen an den Ausnahmen passt das auch zum Englischen. Aber 100% Korrektheit erreicht man damit niemals. - Vielleicht sollte der obige Verweis auf TeX auch als mögliches Tool für diesen Zweck ernst genommen werden. --PeterFrankfurt 02:56, 31. Dez. 2011 (CET)

zeit.de

Seit ein paar Tagen bekomme ich bei Aufruf der Zeit nur noch die Meldung Verbindung fehlgeschlagen .... Wenn ich einfach per Hand versuche an die Seite zu connecten (telnet www.zeit.de 80 ...), bekomme ich aber durchaus eine Seite geliefert. Da ich mit Firefox, Opera und GoogleChromium den gleichen Effekt habe, frage ich mich, wie das sein kann. Hat jemand eine Idee? --195.14.199.70 15:39, 30. Dez. 2011 (CET)

Hm, ich komm' da ganz normal drauf... Cache leeren? Verbindung trennen und neu verbinden? --Snevern (Mentorenprogramm) 17:56, 30. Dez. 2011 (CET)
Mal mit einer Linux-Live-CD booten und vergleichen - tritt es dort nicht auf, kannst Du mal Deiner Kiste einen Komplett-Virenscan verpassen, ein sauberes Bootmedium hast Du ja zu dem Zeitpunkt dann bereits im Laufwerk. -- 88.67.146.56 20:52, 30. Dez. 2011 (CET)

Dringend: Ansprüche zum Studium in Steuererklärung (Verjährung zum Jahresende?)

Ein Freund teilte mir heute mit, dass es (vor kurzem?) ein Urteil gab, wonach Kosten des Studiums (Miete, Zugfahrten nach Hause usw.?) steuerlich als Werbungskosten geltend gemacht werden können. Die Ansprüche für 2007 sollen zum 1. Januar 2012 verjähren? Weiß jemand was gemeint ist und wie man das noch schnell einreichen kann? Meine Steuererklärung für 2007 hatte ich ja bereits 2008 gemacht. Reicht ein formloses Schreiben, das ich morgen in den Briefkasten des Finanzamts werfe? Gilt das auch für das Promotionsstudium (ich war 2007 Promotionsstudentin und zugleich an einer Universität als wissenschaftliche Mitarbeiterin beschäftigt)? Habt Ihr Links, die mir das erläutern, was ich noch schnell machen muss? 85.179.71.171 17:42, 30. Dez. 2011 (CET)

Zu spät. --Komischn 17:52, 30. Dez. 2011 (CET)
Der Gesetzgeber kann doch wohl nicht rückwirkend die Anrechenbarkeit ändern, wie im Link behauptet? Sollte ich es nicht dennoch schnell geltend machen? Ein solches Gesetz hat doch nie im Leben bestand. 85.179.71.171 18:06, 30. Dez. 2011 (CET)
Ob das Bestand hat, wird sich zeigen. Ausgeschlossen ist es aber nicht, denn eine "unechte" Rückwirkung ist im deutschen Steuerrecht nicht grundsätzlich unzulässig. --Snevern (Mentorenprogramm) 19:31, 30. Dez. 2011 (CET)
Macht er ja auch nicht, die Gesetzesänderung gilt für zukünftige Fälle. Die, die geklagt haben, haben jetzt was davon. Für die gilt die damalige Rechtslage, deshalb schreibt die Stiftung Warentest auch richtig: "Von den BFH-Urteilen haben nun nur noch die Kläger etwas. Für alle anderen führt die Neuregelung dazu, dass sie Bildungskosten bis zum ersten Berufsabschluss nicht mehr als Werbungskosten mit künftigen Einkünften verrechnen dürfen." Das ist nun wirklich gängige Rechtspraxis. 85.179.71.171 hätte gegen seinen Bescheid 2008 vorgehen müssen. Wenn er das nicht tut, ist der Bescheid rechtsgültig (steht aber auch alles auf dem Bescheid). --84.172.20.210 19:37, 30. Dez. 2011 (CET)
Also ist mein Bescheid von 2008 gewissermaßen endgültig, obwohl es danach ja erst das Urteil gab? 85.179.71.171 19:42, 30. Dez. 2011 (CET)
Ja, so ist es. Wenn du damals bereits gewusst hättest, dass ein Rechtsstreit zu einer Frage anhängig ist, der deinen Steuerbescheid betrifft, hättest du mit Hinweis darauf Widerspruch gegen den Bescheid einlegen und nötigenfalls Klage erheben können (müssen), um den Eintritt der Rechtskraft zu hindern. Dann würdest du jetzt auch davon profitieren. Bestandskräftige Steuerbescheide werden jetzt aber nicht neu aufgerollt. --Snevern (Mentorenprogramm) 19:50, 30. Dez. 2011 (CET)
Das Urteil betrifft dich für 2007 sowieso nicht. Denn das Promotionsstudium gilt als Zweitstudium, und die Kosten eines Zweitstudiums waren (sofern ein beruflicher Zweck erkennbar war) schon immer als Werbungskosten absetzbar und bleiben das auch weiterhin. Aber dazu hättest du sie in deiner Steuererklärung geltend machen müssen. Unter welchen Bedingungen solche und ähnliche Versäumnisse des Steuerzahlers noch heilbar sind, steht in der Abgabenordnung, z.B. in den Paragraphen 110, 125 ff. und 172 ff.. Aber keiner dieser Paragraphen dürfte in deinem Fall greifen. --129.13.186.3 20:13, 30. Dez. 2011 (CET)
Bislang habe ich tatsächlich stets die Studiengebühren geltend gemacht. Kann ich für ein Promotions-/Zweitstudium denn noch weitere Kosten geltend machen (Bücher kaufe ich kaum, wenn über das Institut). Ich nehme mal an, meine Miete zählt nicht dazu :-) 85.179.71.171 20:40, 30. Dez. 2011 (CET)
Aber Fahrtkosten kämen in Betracht. Allerdings wieder nur bei Bescheiden, die noch nicht rechtskräftig sind. --129.13.186.3 21:21, 30. Dez. 2011 (CET)
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Eintauchen in Wasser

Kann man irgendwie ausrechnen, wie ein Körper (Mensch, 80 kg) von welcher Höhe bis zu welcher Mindesttiefe Wasser (Süßwasser/Salzwasser) noch gefahrlos 'reinspringen kann, mit "Splashdiving", Strömung, Wind und Widerlager mal exklusive?

--77.4.83.96 18:10, 30. Dez. 2011 (CET)

„Haltung bestimmt Tauchtiefe“. --Komischn 18:28, 30. Dez. 2011 (CET)

Ex-Gasthaus in Thalexweiler gesucht

Saarlandkenner sind hier gefragt: Vielleicht weiß jemand, was aus dem Gasthaus Linnebach in Thalexweiler, das 1902/03 offenbar noch existiert und auch als Verkaufsstelle für Kolonialwaren gedient hat, geworden ist und ob das Gebäude noch steht. (Adresse ist mir nicht bekannt, das Ding war zweistöckig, traufständig, hatte oben eine Fensterreihe mit sechs Fenstern, unten offenbar zwei Türen zur Straßenseite, die eine in der Mitte der Fassade, die andere rechts - ich habe ein Bild davon, bin mir aber nicht sicher, dass es alt genug zum Veröffentlichen ist, und komme mit Google gerade nicht weiter).

--Xocolatl 18:30, 30. Dez. 2011 (CET)

Long time, no see... 1935 (Postkarte) scheint es das Gasthaus noch gegeben zu haben. Evtl. die Autoren des Buches ausfindig machen ..? Ja, jede Suche mit den beiden Ortsnamen + wechselnder Jahreszahl fällt immer wieder auf dieses Buch zurück. Gruss GEEZERnil nisi bene 18:40, 30. Dez. 2011 (CET)
Grmpf, und die verlegen dazu noch das Gasthaus nach Steinbach, während meine Quelle es in Thalexweiler ansiedelt... --Xocolatl 18:55, 30. Dez. 2011 (CET)
Hast du mal auf das Umschlagbild geklickt? Das erlaubt dir im Buche zu blättern - viel Text unter den Ansichten. Vielleicht mehr Info? GEEZERnil nisi bene 19:04, 30. Dez. 2011 (CET)
Jou, hab ich - und dabei auch etwas Interessantes entdeckt, nämlich, dass die Typhusbaracken von 1903 wohl auf einer Postkarte verewigt wurden (mir geht's um die Typhusepidemie von Lebach). Das Buch muss wohl her;-) --Xocolatl 19:15, 30. Dez. 2011 (CET)
Mein Gott!! Da freut sich jemand über Typhusbaracken ..! ;-) GEEZERnil nisi bene 09:55, 31. Dez. 2011 (CET)
Ja, so böse bin ich halt mal;-) Aber psssst! --Xocolatl 13:07, 31. Dez. 2011 (CET)

Alternative zum Neodym Magnet

Neodym Magnete sind aufgrund der asiatischen Preispolitik aktuell sehr teuer. Gibt es eine ähnlich Leistungsfähige Alternative zu dem Neodym Magnet? --92.228.41.83 18:43, 30. Dez. 2011 (CET)

im artikel Neodym steht, dass Samarium-Cobalt auch nich übel und in gewisser weise auch vorteilhaft ist... --Heimschützenzentrum (?) 22:06, 30. Dez. 2011 (CET)
Auch Samarium zählt zu den Seltenerdmetallen und ist damit ebenfalls von der derzeitigen chinesischen Verknappungspolitik der Seltenerdmetalle betroffen. --Rôtkæppchen68 23:13, 30. Dez. 2011 (CET)
Das ist richtig. Danke für die Antwort aber es fallen natürlich auch alle andere Formen von Magneten als Alternative weg, die auf seltenen Erden basieren. Wie stehts mit magnetisiertem Eisen? Wird das industriell hergestellt und als Magnete verwendet? Oder ist das zu leistungsschwach? --85.180.184.40 13:14, 31. Dez. 2011 (CET)
Neodym ist hundertfach magnetischer, sodass Eisen für viele Einsatzgebiete nicht infrage kommt. 78.52.241.21 13:17, 31. Dez. 2011 (CET)
Alternativen zu Seltenerdmetallmagneten sind unter Dauermagnet#Dauermagnetmaterialien aufgeführt: Stahl, Ferrite, AlNiCo und en:Bismanol. Sie reichen aber alle nicht an SmCo und NdFeB heran, dank der speziellen elektronischen Struktur von Seltenerdmetallen (abgeschirmte 4f-Schale). --Rôtkæppchen68 13:51, 31. Dez. 2011 (CET)

Suche alten Fußballfreud von früher über 35J nicht gesehen

Wer kann mir helfen. Suche Werner Glaß,geb 1950 früher Fußballspieler (1 Bundesligaspiel) beim FCK Kaiserslautern Dann Spieler bei Kreuznach.

Er hat nen Artikel. Wenn du ihn persönlich treffen willst, probier dein Glück bei stayfriends oder so. --Xocolatl 19:53, 30. Dez. 2011 (CET)
Beim Golfclub Nahetal gibt's einen Werner Glass (in dieser PDF-Datei gibt's ein Foto auf Seite 29 der Clubzeitschrift unter der Überschrift „Unsere Clubmeister im Überblick“ in der Kategorie „Senioren“). Der Mann hat schwarze Haare, das verschwommene Foto bei fussballdaten.de zeigt auch einen Mann mit schwarzen Haaren. Ist der's vielleicht? -- Robert Weemeyer 20:25, 30. Dez. 2011 (CET)

Namenszusätze: Schreibweise

Habe gerade den Artikel John Forbes Nash Jr. gelesen. Ist das für die deutsche Rechtschreibung korrekt? Meines Erachtens müßte die Schreibweise John Forbes Nash jun. sein (analog sen. statt Sr.)? Eine entspr. Konvention für Wikipedia wäre dabei auch interessant. --77.4.83.96 01:35, 31. Dez. 2011 (CET)

Ich denke, da Nash ein US-Amerikaner ist, hat man hier die anglo-amerikanische Variante übernommen, als Teil des Namens quasi, was geht. -jkb- 01:41, 31. Dez. 2011 (CET)
Begriffserklärung jr. und Begriffserklärung jun GEEZERnil nisi bene 11:54, 31. Dez. 2011 (CET)
Das jun. sollte man dann aber in der BKL ergänzen, oder? Denn richtig ist es ja auch (lt. Duden), und es hat sogar eine eigene Weiterleitung. Grüße Dumbox 12:31, 31. Dez. 2011 (CET)
Zustimmung. Neben vielen chinesischen Persönlichkeiten haben wir auch Klaus Pringsheim junior-analoge Einträge. Wer macht's? GEEZERnil nisi bene 12:47, 31. Dez. 2011 (CET)
... wobei im Einzelnachweis unten wieder "jr." steht ... D'OOOOH! GEEZERnil nisi bene 12:48, 31. Dez. 2011 (CET)

Bestes 2012!

Es war mir auch in diesem Jahr ein Vergnuegen. --Aalfons 05:34, 31. Dez. 2011 (CET)

Definiere "Es". 8-P Aber generell (nicht global gesehen): +1 ;-) GEEZERnil nisi bene 09:58, 31. Dez. 2011 (CET)

Ich google wohl falsch...

Gesucht wird ein Zitat aus dem Umfeld des CCC - könnte von Wau Holland selbst sein - in dem es um die Verwendung eines aus einer Mikrowelle ausgebauten Magnetrons geht, welches missbraucht werden soll, um damit Flugzeuge durch Störstrahlung vom Himmel zu holen, und dass da das "Hacken" und der Spass am Gerät aufhört. Wer findet's?

--88.67.146.56 00:13, 31. Dez. 2011 (CET)

Hier wird auf einen entsprechenden Vortrag verwiesen. (Suchwörter: "Flugzeuge mikrowelle hacken") Reicht das? --Eike 21:08, 1. Jan. 2012 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 188.105.112.97 15:51, 2. Jan. 2012 (CET)|2=Genau das war's. Danke.

Internierungslager in Nordkorea

Warum ist sowas und die ganzen anderen Lager in Nordkorea kein öffentliches Gesprächsthema? Sowas, sowas oder sowas? Ist das nicht mainstreamtauglich? Soll es totgeschwiegen werden? Von diesen Internierungslagern hört man gar nichts. Mit den Optionen, willkürlich erschossen zu werden, gefoltert zu werden und in jedem Fall ohne Gerichtsverhandlung lebenslänglich interniert zu werden, stehen diese Lager den damaligen KZs in Deutschland kaum nach. Die Reaktion: Kein Aufschrei, nichts. Gar nichts.

Die ganze Welt hält still und sagt nichts. Warum? Bitte sagt mir warum die Menschen wieder(!) schweigen!

--91.56.170.141 02:40, 30. Dez. 2011 (CET)

Die eine Seite ist, dass Massenmedien gerne Bilder, Interviewpartner, etc. haben, aber an so etwas im Fall Nordkorea einfach nicht dran kommen. Die andere Seite ist, dass wir einfach nichts tun können. Klar, wir können auf die Straße gehen und jeden Tag demonstrieren - nur ändern wir damit in Nordkorea überhaupt nichts. Die Sanktionen sind schon so weit ausgereizt, dass die Nordkoreaner immer knapp vorm Verhungern stehen. Und einen Krieg gegen die Volksarmee wird sicher kein Staat auf dieser Welt riskieren wollen, selbst wenn es nicht das Risiko gäbe, dass Nordkorea doch schon einsatzfähige Atombomben hat. --Carlos-X 03:14, 30. Dez. 2011 (CET)
Irak, Afghanistan, Libyen, überall sind die Armeen aus nichtigeren Gründen eingefallen. Warum nicht in Nordkorea, wo es anscheinend brennt? Dort sind Internierungslager, die den KZs im Deutschland der 30er/40er Jahre in nichts nachzustehen scheinen. Die Weltgemeinschaft schweigt hier. Warum? Aus Angst? Einen Krieg gegen diese Volksarmee verlieren zu können? Dann hatten wir ja Glück, das die Allierten keine Angst vor Hitlers Armee hatten, oder? Die Menschen in Nordkorea haben da weniger Glück, wenn ich das richtig sehe. --91.56.170.141 03:30, 30. Dez. 2011 (CET)
Dass Kriege eher zur Wahrung eigener Interessen als aus humanitären Gründen geführt werden stimmt natürlich. Trotzdem ist ein neuer Koreakrieg Wahnsinn. Der letzte hat 4 Millionen Menschen das Leben gekostet, diesmal könnten es noch mehr werden. Und wenn Nordkorea tatsächlich die Bombe hat und ein Trägersystem, dass zumindest die 50 km nach Seoul schafft, dann haben wir wahrscheinlich an einem Tag 20 Millionen tote. btw: Die Alliierten hatten nicht so wirklich die Wahl. Deutschland hat ihnen den Krieg erklärt. Sobald Nordkorea im Süden einmarschiert wird die NATO sicher geschlossen angreifen. --Carlos-X 04:02, 30. Dez. 2011 (CET)
Neben der Atombombe gibt es einen weiteren Hinderungsgrund: China. Die lassen sich da vor ihrer Haustür ungern von anderen Leuten in die Suppe spucken, gerade auch in Nordkorea. Und mit China will man sich noch ungerner kriegerisch anlegen. --PeterFrankfurt 04:05, 30. Dez. 2011 (CET)

Ich denke, es ist auch eine Frage dessen, was die anderen Nationen so "anzubieten" haben. Woraus eine gewisse Unsicherheit erwächst. Dieses und jenes Land KANN Nuklearwaffen haben, es könnte aber auch alles nur eitles Geschwätz sein... Man weiß es eben nicht. LG;--Nephiliskos 04:08, 30. Dez. 2011 (CET)

->Menschenrechtssituation in Nordkorea &es schauen nicht alle weg: siehe bitte hier [20] & [21].--gp 06:56, 30. Dez. 2011 (CET)
"... wird die NATO sicher geschlossen angreifen." *räusper* Nein, wird sie nicht. Südkorea ist kein NATO-Mitglied, ein Angriff auf Südkorea löst den Bündnisfall nicht aus. Die USA werden auch nicht geschlossen einmarschieren, sondern Flottenverbände hinschicken und mit ihren Säbeln rasseln. China wird dasselbe tun. Niemand hat Interesse an so einer Eskalation, von der kein Mensch weiß, wie sie ausgeht.
Nordkorea ist einerseits trotz Atombombe militärisch nicht bedrohlich genug und andererseits wirtschaftlich völlig bedeutungslos. Es ist für niemanden hierzulande ein Blumenpott zu gewinnen, wenn er seine Kräfte für Gefangene in nordkoreanischen Konzentrationslagern verschleißt. Und würde dennoch jemand ständig eine Warnglocke läuten, würde man sie nach kurzer Zeit einfach nicht mehr wahrnehmen. Die öffentliche Wahrnehmung ermüdet sehr schnell.
Was interessiert mich ein nordkoreanisches Konzentrationslager, wenn hier mein Arbeitsplatz in Gefahr ist oder die Strompreise steigen oder ein Saulump mir die schönsten Rosen aus meinem Vorgarten klaut!? --Snevern (Mentorenprogramm) 13:21, 30. Dez. 2011 (CET)
Ist schon so, da wird sich erst was ändern, wenn China von seiner Position zu Nordkorea abrückt. Und das China ist ja auch nicht als Musterknabe bekannt was Menschenrechte anbetrifft, ist hier wohl jedem klar. Also wird es eine solchen "westlichen" begründeten Angriff auf Nordkorea sicher nicht dulden. Aber wenn Nordkorea von sich aus Südkorea angreift, wird China Nordkorea fallen lassen wie eine heisse Kartoffel. Denn aktuell will China keinen Krieg vor seiner Haustüre, egal von wem ausgelöst. Und billigen wird es ein Angriff Nordkoreas auf Südkorea sicher auch nicht, dass wäre so etwa der einzige Weg für Nordkorea, keinen politischen Selbstmord zu begehen. Und das wird selbst den Wirrköpfen in Nordkorea klar sein. Säbelrasseln usw. ja, das wird von China geduldet, mehr aber nicht. Richtig gefährlich wird erst, wenn China das Gefühl hat es müsse mit dem Korea-Konflikt von einem eigenen Problem ablenken. Jedenfalls nicht solange das nordkoreanische System in sich stabil bleibt. Die mögliche interne Instabilität, dass war ja das Problem was einigen Beobachter nach dem Tod Kim Jong-il Sorge machte. Die Machtübergabe scheint aber geklappt zu haben. --Bobo11 14:02, 30. Dez. 2011 (CET)
Es geht leider nicht nur in Nordkorea grauenhaft zu. Man kann aber nur da sinnvoll eingreifen, wo man die Macht und Erfolgsaussichten hat. China könnte, wenn es wollte, alle anderen können es nicht. Und so oder so würden sehr viele Menschen sterben. Dann gibt es noch Sudan, Somalia und und und. Verschwiegen wird das alles nicht. Nur es zu bekämpfen ist eine ganz andere Sache. Was ist z. B. aus Afghanistan geworden, wo auch ein Horrorregime geherrscht hat? Es ist ein Elend. Rainer Z ... 23:48, 30. Dez. 2011 (CET)
Konzentrationslager in Nordkorea? Die haben alle Formen von Internierungs-, Straf- und Arbeitlager da. Aber Lager deren Hauptzweck der Tötung der Insassen dient. Ist das belegt? --85.180.184.40 12:52, 31. Dez. 2011 (CET)
Zwar wird in der deutschsprachigen öffentlichen Wahrnehmung Konzentrationslager häufig mit gezielter Tötung der Gefangenen gleichgesetzt, aber der Begriff Konzentrationslager bedeutet erstmal nur soviel wie Sammellager. Konzentrationslager gab es zum Beispiel auch auf Kuba (vor Castro, von den Spaniern und Amerikanern betrieben) und im Burenkrieg. Das ist auch der Grund warum die zur Tötung dienenden Lager der Nationalsozialisten meist als Vernichtungslager von den allgemeinen Konzentrationslagern unterschieden werden.
Unabhängig davon ist es aber wohl aufgrund der Begriffsgeschichte nicht sinnvoll, die nordkoreanischen Lager Konzentrationslager zu nennen. --::Slomox:: >< 13:12, 31. Dez. 2011 (CET)
Wenn ich das richtig verstanden haben (und so verstehe ich auch den Artikel), war für die Insassen von Konzentrationslagern immer der Tod in absehbarer Zeit geplant. Entweder durch zu Tode arbeiten und oder hungern oder durch späteren Abtransport in ein reines Vernichtungslager. Als ist es eigentlich geschichtsrevisionistisch Gefangenlager (egal wie schlimm es da zugeht) als Konzentrationslager zu bezeichnen. Ich lasse mich aber natürlich gerne korrigieren wenn ich mich hier irre. Eventuell noch als Nachtrag. Es mag durchaus auch in anderen Ländern Lager gegeben haben die als Konzentrationslager bezeichnet wurden. Aber wenn wir den Begriff in deutscher Sprache verwenden ist dabei normalerweise die Situation im dritten Reich der Maßstab. --85.180.184.40 13:41, 31. Dez. 2011 (CET)
Dann hast du den Artikel Konzentrationslager aber nicht sehr gründlich gelesen. Der Tod von Insassen wurde zwar immer billigend in Kauf genommen, war aber jedenfalls während der ersten beiden Phasen (1933-1939) nicht Ziel und Zweck der KZ-Inhaftierung. --Jossi 15:46, 31. Dez. 2011 (CET)
Es wurden durchaus auch Häftlinge aus der "Schutzhaft" wieder entlassen, zumindest vor Kriegsbeginn (http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/dokumente/gehm-bild5.htm). Es war keineswegs von Anfang an alleiniger Sinn und Zweck der Konzentrationslager, alle Inhaftierten umzubringen. Es macht auch im Zusammenhang mit der deutschen Geschichte Sinn, zwischen Konzentrationslager und Vernichtungslager zu unterscheiden, und daher kann man bei Lagern in anderen politischen Systemen, die der Konzentration von Gefangenen an einem Ort dienen, durchaus von Konzentrationslager sprechen, ohne sich dem Vorwurf des Geschichtsrevisionismus auszusetzen. --Snevern (Mentorenprogramm) 16:02, 31. Dez. 2011 (CET)

Kleine Anmerkung zu db's obigem Hinweis ("es schauen nicht alle weg") auf ausgerechnet Amnesty: Joshua Stanton wirft Amnesty vor, Nordkorea lange vernachlässigt zu haben. Siehe z. B. seine kurze Bemerkung vom 10. Oktober 2009: "Amnesty International […] has done almost nothing of value on this issue [d. h. Nordkoreas Menschenrechtsverletzungen] in the last five years"[22]. Im Juli 2010 lobt[23] er aber Amnestys soeben veröffentlichten Bericht zum Gesundheitswesen Nordkoreas. Ausführlicher kritisiert er Amnestys Verhalten dann am 7. Mai 2011 in "Too Little, Too Late, But Better than Nothing: Amnesty International on North Korea’s Political Prison Camps"[24].

Übrigens halte ich die mitunter angedeutete Vorstellung für absurd, Nordkorea wolle sich den Süden einverleiben, auch wenn das vor Jahrzehnten sicher mal so war. Abgesehen von innenpolitischen Zwecken dürfte Pjöngjangs Militär heute eher der Erpressung und Abschreckung dienen, also dazu, von anderen Staaten Hilfen zu bekommen und ihnen einen Angriff auf Nordkorea zu schmerzhaft zu machen. Würde ich sagen.

Und was 91.56.170.141's Frage angeht, schließe ich mich der Meinung an, daß staatliche Folter und Massenmorde nicht zu den vorrangigen Sorgen fremder Regierungen gehören – erst recht nicht, wenn es keine Fernsehbilder davon gibt und wenn die Folterer und Mörder entweder selbst unsere Partner sind oder wie in diesem Fall von unserem lieben Handelspartner China bei ihren Verbrechen unterstützt werden. Der hat inzwischen auch kapiert, daß bei Besuchen westlicher Politiker in Peking der Satz "Wir haben auch das Thema der Menschenrechte angesprochen" nur eine leere Formel fürs heimische Publikum ist. Deutschland wird zum Beispiel von einer Partei mitregiert, die unlängst auf die Frage des 20-Uhr-Fernsehens, ob man Rüstungsverkäufe an Folterstaaten nicht besser unterlassen solle, allem, was ihr als Ja ausgelegt werden könnte, mit großem Abstand auswich. Wikipeditor 07:50, 1. Jan. 2012 (CET)

Holzfigürchen

Hallo, gibt es für die abgebildeten Holzfigürchen (ca. 10 cm groß) irgendeine (Gattungs-) Bezeichnung? Wann und wo wurde soetwas produziert? Die Figuren sind aus einer Haushaltsauflösung, leider ohne Informationen, in unseren Besitz gelangt. --Berthold Werner 15:12, 30. Dez. 2011 (CET) --Berthold Werner 15:12, 30. Dez. 2011 (CET)

Erzgebirgische Volkskunst. --FA2010 15:16, 30. Dez. 2011 (CET)

Etwas präziser geht schon noch: Das rechte sind Blumenkinder von Wendt & Kühn. --Concord 15:32, 30. Dez. 2011 (CET)

Vielen Dank! --Berthold Werner 15:01, 1. Jan. 2012 (CET)

Kaiserliche Marine: "Identifikationsnummer" von Schiffen/U-Booten

Hallo,

ich bin schon die ganze Zeit auf der Suche nach einer offiziellen Liste der Schiffe/U-Boote aus dem 1. Weltkrieg. Da würde natürlich der Wikipedia-Artikel ausreichen, aber so einfach ist es nämlich nicht. Ich habe für das gesuchte Schiff nur eine "Identifikationsnummer" (also, die Nummer, die auf die Uhren o.ä. gedruckt wurde) des Schiffes.

Ums zusammenzufassen:

  • Schiffs-Identifkationsnummer im Format 34XX
  • 1. Weltkrieg
  • Produktionshafen: wh. Kiel
  • wh. U-Boot

Gibt es dazu Literatur, in der man diese "Identfikationsnummern" nachschlagen kann? Danke --84.169.95.129 16:30, 30. Dez. 2011 (CET)

Schon über www.uboat.net versucht?--Bobo11 17:50, 30. Dez. 2011 (CET)
Ja, aber da sind leider auch diese "Identifikationsnummer" des Bootes nicht angegeben... Was ich jetzt versucht habe (mit deiner Webseite), ist nach Ausschlusskriterien alle Boote die es aller Wahrscheinlichkeit nicht sein können (nicht in Kiel produziert, gesunken) auszuschließen: Trotzdem bleiben noch knapp 40 U-Boote übrig...--84.169.95.129 22:31, 30. Dez. 2011 (CET)
Ich meinte auch eher die Literatur, die sie auf der Webseite angeben. --Bobo11 17:57, 31. Dez. 2011 (CET)

Haftpflicht

Hallo! Ein "theoretisches" Problem: Wer haftet für Schäden, die durch ein umfallendes Fahrrad (z.B. schlecht gesichert oder durch Sturmböen) entstehen? Der Besitzer oder der letzte Nutzer? Der Besitzer ist dabei bekannt, der letzte Nutzer nicht. Wenn der Besitzer behauptet, nicht den Schaden verursacht zu haben, und keine Angaben zum Nutzer macht, ist ja sonst der Geschädigte der Gelackmeierte.Oliver S.Y. 17:53, 30. Dez. 2011 (CET)

So sieht das aus. Eine Halterhaftung gibt es bei Fahrrädern meines Wissens nicht. -- Robert Weemeyer 18:04, 30. Dez. 2011 (CET)
interessante Frage! Wäre das Fahrrad ordnungsgemäß abgestellt worden... Naja, aber wo ist das definiert in Deutschland ... Übrigens: Man darf keinesfalls den Eigentümer und den Besitzer verwechseln. Du hast wohl gemeint: "Der Eigentümer" oder "der letzte Besitzer/Benutzer" (sofern different). --77.4.83.96 18:15, 30. Dez. 2011 (CET)
Also ganz simpel, Person A borgt sich vom Eigentümer B ein Fahrrad, was diesem eindeutig gehört. Beim nächsten Besuch bringt A das Fahrrad für B zurück und stellt es unsachgemäß ab. Bei einer Sturmböe fällt das Fahrrad um, und fällt gegen ein korrekt parkendes Auto. Dessen Besitzer C will nun natürlich ersetzt haben. Da er B kennt, und die Eigentumsverhältnisse klar sind, stellt sich für mich die Frage, wer hier haftet, A oder B? Dürfte in der Praxis ja häufiger vorkommen, A haftet nach § 823 BGB, aber B ist nicht verpflichtet Angaben zu machen, wer das Fahrrad abstellte. Der Augenschein ist aber, daß ein Fahrrad an nem Auto lehnt, und es dabei beschädigt hat.Oliver S.Y. 18:25, 30. Dez. 2011 (CET)
Das wäre mit einem Rechtsanwalt zu erörtern. Möglicherweise gibt es im Privatrecht auch eine Art Zeugenpflicht. Das wäre aber an ein Verfahren geknüpft. --77.4.83.96 18:34, 30. Dez. 2011 (CET)
Natürlich gibt's im Privatrecht eine Zeugnispflicht - das ist eine staatsbürgerliche Pflicht, der man sich nicht so einfach entziehen kann und die notfalls auch gewaltweise durchgesetzt wird. Anders als im Strafrecht, in dem der Angeklagte lügen darf, hat aber im Zivilrecht grundsätzlich auch die Partei (Kläger/Beklagter) eine Wahrheitspflicht; belügt sie das Gericht, um den Prozess zu gewinnen, kann sie sich des Prozessbetrugs schuldig machen.
Eine Halterhaftung wie für Kraftfahrzeuge gibt es für Fahrräder nicht. Der Eigentümer (der, dem das Fahrrad gehört) haftet daher nicht automatisch für alle Schäden, die beim Betrieb des Fahrrads entstehen (wobei man sich trefflich streiten könnte, ob das Umfallen des Fahrrads im Sturm überhaupt dazu zählen würde). Kennt der Geschädigte den letzten Nutzer/Besitzer nicht und verklagt daher den Eigentümer auf Ersatz seines Schadens, muss dieser nicht ohne Weiteres angeben, wem er das Fahrrad geliehen hat. Bekommt der Geschädigte aber heraus, wer es hatte, und kann dazu substantiierte Angaben machen, dann könnte er theoretisch den Beklagten als Zeugen benennen (Gegenpartei als Beweismittel - selten, aber möglich), und dann müsste der Beklagte auch wahrheitsgemäß aussagen (es sei denn, er könnte sich auf ein Zeugnisverweigerungsrecht berufen; zum Beispiel dann, wenn er mit dem Entleiher nahe verwandt ist). Kennt der Geschädigte den Schädiger dagegen nicht, funktioniert die Vorgehensweise nicht: Das wäre ein unzulässiger Ausforschungsbeweis. Eine Beweiserhebung darf nicht dazu führen, dass Tatsachen überhaupt erst bekannt werden, sie muss vielmehr dazu dienen, bereits vorgetragene Tatsachen zu bestätigen.
Der Geschädigte hat hier also eine verhältnismäßig große "Chance", auf seinem Schaden sitzen zu bleiben. --Snevern (Mentorenprogramm) 19:22, 30. Dez. 2011 (CET)
Danke für die ausführliche Antwort. Nur dann fällt mir die Lösung ein, einfach das Fahrrad als Schadensersatz zu behalten. Denn wenn jemand sich nicht um sein Eigentum kümmert, und es andere schädigt, gibt er doch seinen Anspruch indirekt auf, oder?Oliver S.Y. 20:33, 30. Dez. 2011 (CET)
„Eine bewegliche Sache wird herrenlos, wenn der Eigentümer in der Absicht, auf das Eigentum zu verzichten, den Besitz der Sache aufgibt.“ (§ 959 BGB) Davon kann in dem geschilderten Fall wohl kaum die Rede sein. -- Robert Weemeyer 20:52, 30. Dez. 2011 (CET)
Es wird noch komplizierter: Was ist denn ein schlecht gesichertes Rad? Man sieht oft genug brav an einen Mast geschlossene Räder, die irgendwer achtlos oder aus Mutwillen umgeworfen hat. Vielleicht war es auch eine Böe. Es ist gar nicht so leicht, ein Fahrrad so sicher abzustellen, dass nichts derartiges passieren kann. Es kommt auch vor, dass ein Fahrrad irgendwo steht, mit genug Platz drumrum. Dann stellt sich ein Auto daneben und es wird eng. Will sagen: Es muss nicht Fahrlässigkeit des Fahrradfahrers vorliegen, es können auch andere verantwortlich sein oder höhere Gewalt wie ein Sturm. Die tatsächlliche Verantwortung herauszufinden, dürfte nicht immer leicht sein. Und da der Schaden vermutlich gering ist (jedenfalls wenn nur ein Rad gegen ein Auto fällt), ist der Aufand dafür ein bisschen hoch. Rainer Z ... 23:20, 30. Dez. 2011 (CET)
Wie ist es, wenn es sich nicht um ein Fahrrad handelt, sondern z.B. ein Ast oder eine schlecht gesicherte Zaunlatte vom Sturm gegen das Auto geweht wird? Steht dann der Besitzer des Baums oder Zauns in der Schadenersatzpflicht? Falls nein, was ist in dem Fahrradfall anders? --J.Ammon 13:08, 31. Dez. 2011 (CET)
Anders ist, dass im Fahrradfall der Benutzer für die unzureichende Sicherung verantwortlich war und nicht der Eigentümer. Zaunlatten werden eher selten verliehen. --Jossi 15:32, 31. Dez. 2011 (CET)
+1. Das Stichwort lautet "Verkehrssicherungspflicht". Ein Grundstückseigentümer ist dafür verantwortlich, dass von seinem Grundstück keine Gefahren für andere ausgehen. Das heißt aber nicht, dass er für alles haftbar gemacht werden könnte; es bedeutet aber, dass er zumutbare Vorkehrungen treffen muss. Ein morscher Ast muss entfernt, ein loses Zaunbrett befestigt werden. Tut er das nicht, haftet er grundsätzlich für dadurch entstehende Schäden. --Snevern (Mentorenprogramm) 15:50, 31. Dez. 2011 (CET)
@Rainer - "geringer Schaden", kennst Du die Preise für Lackierarbeiten in einer Autowerkstatt? Da kommen schnell ein paar Hunderter zusammen. Und wie gesagt, nicht unnötig komplizieren. Beim theoretischen Fall stand das Auto bereits dort, bevor das Fahrrad kam.Oliver S.Y. 17:08, 31. Dez. 2011 (CET)
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Balz gesang des auerhahns

Ich finde es immer sehr interresant wie vögel ihre stimme erzeugen doch ich möchte mal gerne wuissen wie es der auerhahn beim Gstanzl und vorallendingen wie der hauptschlag entsteht,der nach dem blupp beim heraussschnellen eines in einem flaschen hals gesteckten fingers klingt. und wie das wetzen entsteht. Denn nach dem benutzen des Stimmkopfes hört sioch das nicht an... (nicht signierter Beitrag von Saludacymbals (Diskussion | Beiträge) 22:30, 30. Dez. 2011 (CET))

Wenig zur Lauthervorbringung zu finden. Hier ein bissl ... und es wird interessanterweise noch erwähnt, dass man als Mensch garnicht alle Auerhahn-Geräusche hören kann... GEEZERnil nisi bene 16:31, 31. Dez. 2011 (CET)

Schimmel

wenn im Bad ein Wand verschimmelt ist und gefliest werden soll muss man den Schimmel zwingend notwendig vorher entfernen? was passiert wenn man die Fliesen einfach über den Schimmel drüberklebt?

--78.49.231.92 02:55, 31. Dez. 2011 (CET)

Das gleiche, wie wenn Du über Deinen aufgeschnittenen Bauch, aus dem die Gedärme raushängen, und wo das Blut gerade sifft wie bei einem hämophilen Huhn beim Zahnarzt, einfach den Pulli drüberziehst, damit es keiner sieht. In short: Do not want. -- 88.67.146.56 03:37, 31. Dez. 2011 (CET)
Ein toller Vergleich! Zugedeckte Wunden können heilen und abgedeckter Schimmelpilz kann verkümmern da ihm Luft und Nahrung entzogen wird. Trotzdem wäre es eine schlechte Idee einfach drüber zu pflastern. Ersten sollte man die Ursache des Schimmels kennen, Undicht, schlechte Lüftung oder was auch immer. Hier gilt es was zu machen. Die Haftung auf schimmligem Untergrund wäre auch nicht ideal, also weg mit dem Schimmel. --Gustav Broennimann 12:58, 31. Dez. 2011 (CET)
"Schimmel" ist sehr weit gefaßt, das kann alles Mögliche sein. Es gibt durchaus einige Fä#lle, wo man einfach drüberkleben kann. Die Beseitigung der Fruchtkörper des Schimmelpilzes beseitigt nicht die Sporen oder Ursachen, hier müßte angesetzt werden. Eine blitzblanke Fliesenwand kann übersät mit Schimmelpilz sein. Ohne genauere Angaben ist keine Aussage möglich. --Marcela Miniauge2.gif 21:08, 31. Dez. 2011 (CET)

Wachstum eines Westi-Mischlings

Mal eine Fach-Frage an die hiesigen Hundeexperten : Ich habe Mitte-November den West Highland White Terrier / Pudel-Mischlingsrüden "Tobi" rechtmäßig erstanden - hier im Bild. - Mutter : Westi; Vater : Pudel. --- Dieser "Beamtenwindhund" wog nach ca. 4,5-Monaten (beim Kauf also) 6,4 kg, bei 30 cm Schulterhöhe; - heute nun hat der sehr vitale "Kollege" aktuell bereits 36 cm Schulterhöhe, bei 7,2 kg Gewicht ... und unsere Tierärztin mutmaßte schon, ob "Tobis" Vater vielleicht ein Großpudel gewesen sein könnte, da Hunde (imho ja wohl) bis zum 9. Monat wachsen ... und die Pfoten immer noch relativ groß (im Vergleich zum Körper) sind. - Nun meine Frage in die Runde : Wäre es biologisch überhaupt möglich resp. realistisch, dass eine Westi-Hündin (Schulterhöhe vermutlich um die 28 cm) von einem Großpudel "vergewaltigt" und schwanger wird ? - Wie groß und schwer mag Tobi (nach dem oben skizzierten Wachstumsverlauf) wohl sein, wenn er denn mal ausgewachsen ist ?? (Hmmh ... eigentlich sollte er bei Museumsbesuchen in der Handtasche meiner Frau "abtauchen"; - diesen "weißen Riesen" kann ich nun wohl selber schleppen, grrrrrr.). - MfG und juten Rutsch allerseits !!! --Gordito1869 09:26, 31. Dez. 2011 (CET)

Wir alle kennen die eine Regel des Grossen Spiels: If there can be sex, there will be sex. Aber: Grosspudel sind eher selten, oder? Was du da hast, nennt sich Wee-Poo (Hehehe!) oder Westiepoo. Wie er sich entwickeln wird, wird die Zeit zeigen. Viel Spass mit dem "Kleinen"! GEEZERnil nisi bene 11:40, 31. Dez. 2011 (CET)
Könnte man ihn nicht auch Pudesti nennen (smile)? Und überigens, Vergewaltigung gibt es bei Hunden nicht. Da kann er noch so viel grösser und stärker sein als sie, wenn sie nicht will dann gibt es nichts zu poppen. Es gibt aber auch welche Damen die wollen, fast wie bei den Menschen. Schuhe kaufen muss er deswegen nicht aber was zu fressen spendieren kann hilfreich sein. --Gustav Broennimann 12:51, 31. Dez. 2011 (CET)
...soviel Fachexpertise hätte ich in meinen "feuchtesten Träumen" nicht zu Erhoffen gewagt. - Für die "Vergewaltigung" der Westi-Hündin durch einen Großpudel hätte es sicherlich auch einen "Szenen-Award" gegeben - und damit würde der Vater (...und/oder die Westi-Mutter ?) meines "Tobi" ggf. sogar die Relevanzhürde der de.wp überspringen (!!) --- Danke an alle Sexperten und nochmals einen juten Rutsch !! --Gordito1869 13:47, 31. Dez. 2011 (CET)
Ich frage mich eher, ob da nicht die Handtasche alle Rekorde sprengt... schon beim Kauf kann das Viech doch in kein handelsübliches Modell hineingepasst haben! --Xocolatl 13:52, 31. Dez. 2011 (CET)
...ähm, wer mit mir fast 30-Jahre verheiratet ist - ist es auch gewohnt, schwere Lasten zu tragen !!! ... Die Handtasche muss ja schließlich auch für die Großeinkäufe bei Lidl reichen.--Gordito1869 14:04, 31. Dez. 2011 (CET)
Bleibe dabei: Es geht (obwohl man einen Tierarzt fragen sollte, bei welchen Kombinationen (Weibchen klein, Rüde gross) evtl. Komplikationen bei der Geburt auftreten können). Dieses hübsche Exemplar ist eine Kreuzung aus ... Dackel und Schäferhund.... Meine Katzen haben darauf bestanden, dass ich auf dieses Bild hinweise.... GEEZERnil nisi bene 15:20, 31. Dez. 2011 (CET)
...deswegen sollte man als geiler Dackelrüde ja auch immer eine Leiter dabei haben, gelle !?! --Gordito1869 15:50, 31. Dez. 2011 (CET)
(Höhen-)Wachstum kann bei Hunden auch länger als 9 Monate dauern; manche Rassen brauchen länger als andere, um ihre End-Schulterhöhe zu erreichen. Probleme bei der Geburt gibt es meines Wissens bei Mischlingshunden eher selten - die Größenunterschiede beim Zeugungsakt sind das eigentliche Gesundheitsrisiko für die Hündin (großer Rüde, kleine Hündin). Umgekehrt ist es eher ein technisches Problem, denn die meisten Rüden können mit Leitern nicht gut umgehen. Die Hündin ist aber, wenn sie wirklich willig ist, gerne behilflich.
Neugeborene Hundewelpen unterscheiden sich in ihrer Größe gar nicht so sehr, wie es ihre ausgewachsenen Artgenossen vermuten lassen würden; vielmehr haben große Hunde meist mehr Welpen als kleinere. --Snevern (Mentorenprogramm) 16:36, 31. Dez. 2011 (CET)
...herzlichen Dank für die Auskunft; solange sich der "Lütte" nicht in dieser imho "unvorteilhaften" Richtung weiterentwickelt, kommt`s mir auf ein paar "Kg-Lebendgewicht" auch nicht wirklich an. - Juten Rutsch und Adios. --Gordito1869 17:03, 31. Dez. 2011 (CET)

Geographisches Reimwort für "Welt"

Wir Österreicher haben ja jetzt unsere Hymne ge(g)ändert. Dadurch inspiriert eine Idee für die Deutschen: Das Lied der Deutschen wird ja nicht zuletzt deshalb nicht mehr in allen Strophen als deutsche Hymne gesungen, weil die erste Strophe Deutschland in vergangenen, "revisionistischen" Grenzen besingt. Das ließe sich ja nicht so schwer auf die heutigen umtexten - mit der Ausnahme, dass ein neues Reimwort für "Welt" gefunden werden muss. Dazu die Frage: Gibt es am heutigen Rand Deutschlands eine geographische Entität, die sich auf "Welt" reimt und als Ersatz für den "Belt" dienen könnte? --KnightMove 14:01, 31. Dez. 2011 (CET)

Der Kleine Belt liegt doch bei Schleswig-Holstein und könnte bleiben...? --Eike 14:03, 31. Dez. 2011 (CET)
Soweit ich das auf der Karte sehe, liegt der doch schon zuweit nördlich, gänzlich neben dänischem Festland?! --KnightMove 14:09, 31. Dez. 2011 (CET)
Sieht so aus, aber die paar Meter ;o) find ich erträglich. Siehe Gestumblindi. --Eike 14:14, 31. Dez. 2011 (CET)
Maas, Memel und Etsch würden da schon dringender nach Ersatz rufen. Aber der Text ist ja sowieso (wie bei den meisten Nationalhymnen) aufgeblasener Unsinn, da ist nicht viel zu retten. Gestumblindi 14:04, 31. Dez. 2011 (CET)
Ach ja, eins kann ich mir bei der Gelegenheit nicht verkneifen: Kinderhymne. [25]
Von der See bis zu den Alpen Von der Oder bis zum Rhein.
--Eike 14:06, 31. Dez. 2011 (CET)
Oder... Sylt? Da wär nur der Gänder Artikel doof. --Eike 14:05, 31. Dez. 2011 (CET)
Auf die Idee bin ich tatsächlich schon gekommen, aber das wird doch mit ü ausgesprochen, oder? --KnightMove 14:10, 31. Dez. 2011 (CET)
Stimmt, aber geht das nicht als unreiner Reim durch? --Eike 01:03, 1. Jan. 2012 (CET)
Von dem Rhein bis an die Oder, /Vom Karwendel bis nach Sylt: /... /Über alles in der Wylt. Hat was. 85.180.197.233 14:12, 31. Dez. 2011 (CET)

(BK) Wenn es denn sein muss... gesucht wäre also ein Gewässer im Westen Deutschlands, eines im Osten, eines im Süden und eines im Norden...

Von dem Rhein bis an die Oder,
von dem Lech bis an die Elb' ... ?

Dann müsste man noch die Welt durch etwa auf "Elb'" ersetzen ;-) Gestumblindi 14:13, 31. Dez. 2011 (CET)

Warum nicht, "Von dem Rhein bis an die Neiße, von dem Lech bis an die Schlei, reiten wir uns in die Scheiße, Auwei Auwei Auwei"... Oliver S.Y. 14:19, 31. Dez. 2011 (CET)

Der Fehmarnbelt liegt übrigens tatsächlich bei Deutschland. --slg 19:45, 31. Dez. 2011 (CET)

Oder man reimt Eckernförde — auf der Erde. -- ⅃ƎƏOV ИITЯAM WW 20:24, 31. Dez. 2011 (CET)
Hmmm, das könnte eine Lösung sein. Danke, slg! --KnightMove 11:09, 1. Jan. 2012 (CET)

Deutsche Mark

In welchem Gesetz ist festgelegt, daß die Deutsche Mark (zwischen 1948 und 2001) gesetzliches Zahlungsmittel ist, also die offizielle Landeswährung?

--Berlicke-Berlocke 17:38, 31. Dez. 2011 (CET)

Währungsreform 1948 (Westdeutschland)#Gesetzliche Maßnahmen zur Währungsreform schon gelesen? --79.224.242.212 17:45, 31. Dez. 2011 (CET)
Jetzt ja, aber da steht nichts vom gesetzlichen Zahlungsmittel und deren Rechtsnorm, ebensowenig im Gesetz über die Deutsche Bundesbank (dort steht zwar "Das Bundesbankgesetz legt insbesondere auch das gesetzliche Zahlungsmittel – auf EUR lautende Banknoten und Münzen – fest." aber nicht die DM; der Gesetzestext gibt auch nichts her) und auch nicht bei Gesetzliches Zahlungsmittel (nur EUR). Das wäre eigentlich schon wichtig zu wissen. --Berlicke-Berlocke 20:30, 31. Dez. 2011 (CET)
Dass die DM 1948 gesetzliches Zahlungsmittel wurde, bestimmte das Währungsgesetz vom 20. Juni 1948 (Volltext hier). Daraus §1: "(1) Mit Wirkung vom 21. Juni 1948 gilt die Deutsche-Mark-Währung. Ihre Rechnungseinheit bildet die Deutsche Mark, die in hundert Deutsche Pfennige eingeteilt ist." --Joyborg 11:16, 1. Jan. 2012 (CET)

Tritsch Tratsch Polka von Johann Strauß Jr.

Weitergeleitete Anfrage die Wikimedia Österreich erreicht hat:

"Sehr geehrte Damen und Herren oder Hallo,

zwei Fragen habe ich, die ich von hieraus nicht beantwortet bekomme.

Dazu muss ich sagen, dass, wenn ich im Internet suche, auch Ergebnisse aus Österreich erscheinen.

Johann Strauß hat diese Partitur für den Wiener Männerchor geschrieben. Hier hätte ich gerne gewusst, wie der Originaltext lautete?

Und unser Männerchor "Chorgemeinschaft Babelsberg 1861" sucht die Noten mit Text "Wie geht's? Wie steht's?".

Es wäre sehr nett, wenn uns ein Mitglied Ihres Vereines helfen könnte. Ich weiß natürlich, dass mein Anliegen eine Zumutung ist, aber es könnte ja sein, dass eins, Ihrer Mitglieder mehr weiß, wie das Internet!

Ich wünsche allen einen guten Rutsch

MfG

J.S."(nicht signierter Beitrag von 80686 (Diskussion | Beiträge) 19:46, 31. Dez. 2011 (CET))

Danke und Grüße zurück! Dass auch Ergebnisse aus Österreich erscheinen, das ist nicht ganz zufällig, würde ich einmal sagen. Aber im Fall der Noten würde ich mich an das Musikalienhaus Doblinger in Wien wenden. Wenn, dann dort. Da bin ich immer noch fündig geworden. Die Adaption für Chor gibt es im Übrigen auch Online zu bestellen (Chorfassung - dieser Shop hat auch mit Doblinger zu tun. </Werbung> --Hubertl 20:21, 31. Dez. 2011 (CET)

Hier die Textfassung:

Tritsch-Tratsch Polka

[Chorus]
Wie geht's? Wie steht's?
schon lange nicht geseh'n
nicht schlecht! nicht recht! es muss halt weitergeh'n
woher? wohin? ich hab jetzt keine Zeit
daher! dahin! es hat mich sehr gefreut

So rast die Zeit mit Geschwindigkeit,
hier und dort, immerfort
und keiner hat für den andern Zeit
weil die Hast keine Zeit lasst

Wetter ziehen, Wolken fliehen,
Blitze brennen, Menschen rennen,
Ja, da schlägt das Ungewitter mitten in die Hast hinein
Doch die Uhr bleibt nicht steh'n,
und die Zeit muss vergeh'n,
weil die andern weiterwandern!

Chorus

Emsig wie die Bienen summ summ
schwirren, summ summ, flirren summ summ
hin und her im Grünen summ summ
muss man fleissig Zeit gewinnen summ summ summ

Wie in Bienenstöcken summ summ
summen, summ summ, brummen, summ summ
in den Wabenecken summ summ
muss man sich die Zeit erstrecken summ summ summ

Doch einmal wird es ohne Eile geh'n
dann bleibt die Uhr für jeden einmal steh'n
wird auch die Erde lange sich noch dreh'n
noch lang noch lang sich dreh'n

Emsig wie die Bienen summ summ
schwirren, summ summ, flirren, summ summ
hin und her im Grünen summ summ
muss man fleissig Zeit gewinnen summ summ summ

Chorus

Hurra, gute Nacht!
Die Augen zu, nun gute Ruh
gute Nacht!

Ob es der Originaltext ist, kann ich nicht beurteilen, aber eine Aufnahme der Wiener Sängerknaben anlässlich des Neujahrskonzerts mit den Wiener Philharmonikern 1975 kann ich noch anbieten. --Hubertl 20:35, 31. Dez. 2011 (CET)

Ich empfehle eine Anfrage an die Wienbibliothek im Rathaus. Möglich, dass die dortige Musiksammlung auf den Partituren sitzt ;-) --GuentherZ 20:39, 31. Dez. 2011 (CET)
Re Text: Hier gibt es eine Antwort. Ob richtig, kann ich allerdings nicht beurteilen. Im Notfall beim Neujahrskonzert 2012 der Wiener Philharmoniker (vor der Pause, Programmpunkt #4) zuhören und vergleichen.
Noten scheint es hier auf YouTube zu geben.
Aus Wien nach Babelsberg: Wünsche einen guten Lutsch im neuen Jahr zwischen den Chorproben. --Monika Ziehar 20:43, 31. Dez. 2011 (CET)
dieses automatische Herunterspielen der Notenadaption schafft nicht nur Kopfschmerzen, sondern auch Brechdurchfall :-) Das ist ja das Schlimmste, was mir je untergekommen ist und sich Musik nennt. --Hubertl 21:28, 31. Dez. 2011 (CET)
@Hubertl: Ohrenschmaus für professionelle atonale Masochisten gibt es hier zu geniessen! Prost 2012! --Monika Ziehar 23:34, 31. Dez. 2011 (CET)

Wasserantrieb

Wie funktionieren diese Uhren, d.h. wie lautet das physikalische/chemische Verfahren? [26] [27] --77.4.83.96 23:08, 31. Dez. 2011 (CET)

Lies einfach mal Wasseruhr. Wenn danach noch Fragen unbeantwortet sind, wieder kommen. --Bobo11 23:14, 31. Dez. 2011 (CET)
oh :-O danke. Die Energie könnte man doch auch anders nutzen als für ein Uhrwerk oder eine Digitaluhr >>> Anregung für Case Modding :-) so eine Vorstufe zum Hybridantrieb ...

Guten Rutsch allen! --77.4.83.96 23:19, 31. Dez. 2011 (CET)

Pardon, ich finde das Prinzip der galvanischen Zelle, mit der diese "Wasseruhren" laufen, in unserem Artikel Wasseruhr nicht beschrieben. Habe ich da was überlesen? --Snevern (Mentorenprogramm) 23:31, 31. Dez. 2011 (CET)
Das ist eine Art Primärelement mit dem Elektrolyt Leitungswasser. LCD-Digitaluhren haben eine derart niedrige Leistungsaufnahme, dass die geringe Leitfähigkeit des Leitungswasser vollkommen ausreicht. Und natürlich verbraucht sich so eine Batterie auch – die negative Platte löst sich allmählich im Wasser auf. Aber die sind derart üppig dimensioniert, dass sie vermutlich viele Jahre halten. --Rôtkæppchen68 04:09, 1. Jan. 2012 (CET)

Mars, Milky Way, Nuts etc.

Hoffentlich ist die Antwort auf meine Frage nicht zu offensichtlich, aber ich komme nicht drauf. Bekanntlich entspricht dem amerikanischen Milky Way in etwa ein europäisches Mars, während ein europäisches Milky Way ein 3 Musketeers ist, und ein amerikanisches Mars ein deutsches Nuts ist/war (Gibt's das eigentlich noch?). Aber wieso eigentlich diese Namensrochade? (Okay, Nuts wäre ein unglücklicher Name für ein Konfekt in Amerika). Kennt man die Hintergründe des Marketing? WP-Relevanz: Sollte Milky Way (deutsch) überhaupt per Interwiki auf Milky Way (englisch) verlinken? Grüße 85.180.193.178 17:23, 29. Dez. 2011 (CET)

In der englischsprachigen Wikipedia werden ja beide Typen beschrieben, von daher passt der Link IMHO schon. --Eike 18:07, 29. Dez. 2011 (CET)
... und weisst Du, wie die einen Quarterpounder mit Käse in Paris nennen?" "Die nennen ihn nicht Quarterpounder mit Käse?" "Nein, man. Die haben das metrische System. Die wissen gar nicht, was ein Viertelpfünder ist..." --Optimum 02:28, 30. Dez. 2011 (CET)
Ironischerweise, Pulp Fiction oder nicht, hieß der Quarter Pounder im ebenfalls metrischen Deutschland anfangs tatsächlich Viertelpfünder, bis, wenn ich mich recht erinnere, jemand abmahnte, weil weniger als ein viertel "Pfund" (entspr. 125 Gramm) Gehacktes im Weichbrötchen lag. Grüße 85.180.193.239 11:18, 30. Dez. 2011 (CET)
Das (der Umbenennungsgrund) steht in Hamburger Royal TS aber anders. Auf der Diskussionsseite wird auch (offenbar korrekt) erläutert, dass es gar kein "metrisches Pfund" a 500 Gramm gibt (es gab aber mal das so definierte Zollpfund). --y work? 11:28, 30. Dez. 2011 (CET)
Ja, die Abmahnung, obschon oft zitiert, mag eine Legende sein. Und natürlich gibt es kein offizielles Pfund zu 500g. Dass die Bezeichnung aber ungebräuchlich sei, kann ich wenigstens aus meiner Gegend nicht bestätigen. Wer beim Metzger ein Viertel Leberwurst bestellt, bekommt 125 Gramm. Grüße 85.180.193.239 11:36, 30. Dez. 2011 (CET)
Soweit mir bekannt, gab es eine Verordnung von 1936, in der das Pfund zu 500 g als gesetzliche Maßeinheit erwähnt wird. Wenn es also 1884 tatsächlich abgeschaft wurde (wovon mir allerdings nichts bekannt ist), hat man es zumindest ab 1936 offiziell wieder verwendet − bis 1978, dann wurde es entgültig gestrichen, jedenfalls aus den gesetzlichen Maßeinheiten. Dass der Deutsche Zollverein das Pfund seinerzeit auf 500 g festgelegt hat, legt nahe, dass man sich damals schon am metrischen System orientiert hat (einfache Teilung 1 kg = 2 Pfund), ebenso wie die dezimale Teilung des Zentners in 100 Pfund (vorher gab es auch andere Teilungen, z. B. 1 Zentner = 116 Pfund). In der Gesetzgebung waren Einheiten, wie das Pfund, wenn auch nicht metrisch, so aber doch in ihrer Definition an die metrischen Einheiten gekoppelt. In den Niederlanden wurde übrigens 1820 amtlich festgelegt 1 kg = 1 Pfund (pond) (1937 entgültig abgeschafft). In der Umgangssprache dagegen wird Pfund genau wie bei uns im Sinne von 500 g verwendet. --Duschgeldrache2 01:46, 31. Dez. 2011 (CET)
Na gut, ich hätte wohl früher anfangen müssen: "Aber weisst Du, was das Abgefahrenste an Europa ist?" "Was?" "Das sind die kleinen Unterschiede." --Optimum 18:00, 1. Jan. 2012 (CET)

Front-USB 3.0 Abwärtskompatibel?

USB 3.0 A Buchse 13.jpg

Das PC-Gehäuse, dass ich mir kaufen möchte hat Front-USB 3.0 Anschlüsse. Das Mainboard welches ich dazu ausgewählt habe, hat aber nur Anschlüsse für USB 2.0. Lassen die sich trotzdem anschließen?--Trockennasenaffe 14:19, 31. Dez. 2011 (CET)

Ein Mainboard, das heute nicht USB 3.0 kann, halte ich für ziemlich veraltet. Gruss --Nightflyer 14:22, 31. Dez. 2011 (CET)
Das Mainboard hat schon USB 3, aber nicht für die Frontanschlüsse. Die Auswahl ist auch nicht groß, da ich für einen HTPC unbedingt ein mini-ITX Mainboard mit ION-2 Chipsatz haben nöchte. Ich wäre daher dankbar, wenn jemand meine Frage beantworten würde. Ich habe mir das durchaus gut überlegt.--Trockennasenaffe 15:08, 31. Dez. 2011 (CET)
Nightflyer hat sich vermutlich darauf verlassen, dass du mit "hat aber nur Anschlüsse für USB 2.0" meintest, dass das Mainboard nur Anschlüsse für USB 2.0 hat. Was ziemlich naheliegend ist. --Eike 15:11, 31. Dez. 2011 (CET)
ging es nicht speziell um „Front-USB 3.0 Anschlüsse“, die naheliegender weise über so stifte auf dem mainboard angeschlossen werden? und um „veraltet“ ging es gar nich... tuh huh! *winke*winke* --Heimschützenzentrum (?) 15:36, 31. Dez. 2011 (CET)
superhomer ist da: en:USB 3.0... USB3 ist backwards kompatibel zu USB2... also auch die buchsen... oda? --Heimschützenzentrum (?) 15:15, 31. Dez. 2011 (CET) da n bildchen, auf dem man n USB3 loch sieh... --Heimschützenzentrum (?) 15:25, 31. Dez. 2011 (CET)
(BK) Verrat uns mal den Typ den Motherboards. Anhand des Handbuchs lässt sich die Belegung des Pfostensteckers für den Front-USB herausfinden und ob diese Belegung mit den Standard-USB-2.0-Platinensteckern kompatibel ist. Mit ein bisschen Fummelei (Kontakte aus dem Steckerkörper ausbauen und permutiert wieder einbauen) lässt sich da bestimmt etwas machen. Da an USB 3.0-Ports auch USB-2.0-Geräte angeschlossen werden können, sollte es keine Probleme geben. USB-3.0-Geräte werden allerdings nur gebremst im USB-2.0-Modus laufen. --Rôtkæppchen68 15:17, 31. Dez. 2011 (CET)
Prinzipiell sollte das kompatibel sein, d.h. du verbindest halt die klassischen USB2-Kontakte und lässt die anderen in der Luft. In Realtität wird das aber nicht ohne großes Gebastel funktionieren, weil die üblichen USB-3-Pfostenstecker keine USB-2-Pfostenstecker als Teilmenge haben, sondern die Superspeed-Kontakte wild zwischen den ganzen Pins verteilt sind. Die genaue Pin-Belegung erfährst du im Handbuch deines Mainboards. -- Jonathan Haas 17:00, 31. Dez. 2011 (CET)
Danke für die Auskunft. Es handelt sich um ein ASUS AT5IONT-I Mainboard oder ein AT5IONT-I Deluxe.--Trockennasenaffe 11:35, 1. Jan. 2012 (CET)
Ich hab das mal mit einem anderen Motherboard mit USB-3.0-Anschluss verglichen: Die Belegung der Platinenstecker ist leider nicht kompatibel. Vergleiche den USB-3.0-Anschluss hier (Handbuch Seite 2-20) mit dem USB-2.0-Anschluss Deines Boards (hier Seite 1-11). Obendrein scheint der Stecker des USB-3.0-Anschlusses vergossen zu sein. Es geht also nur, wenn Du einen 20-poligen Pfostenstecker nimmst und an diesen ein zum USB-Anschluss Deines Boards passendes geschirmtes Kabel mit Stecker lötest. Mit ungeschirmten Kabeln oder Flachbandkabeln habe ich diesbezüglich nur schlechte Erfahrungen gemacht. Am Kabel sparen rächt sich hier. --Rôtkæppchen68 13:22, 1. Jan. 2012 (CET)
Die USB2.0-Pins haben normalerweise (!) die Belegung V+|D-|D+|GND , die USB3.0-Pins dagegen (St)|D+|D-|GND|SSTX+|SSTX-|GND|SSRX+|SSRX+|V+ . Selbst wenn der breitere Stecker nicht vergossen sein sollte, passt er wahrscheinlich nicht so ohne weiteres aufs Mainboard. Außerdem sollte man schon genau wissen, welcher Pin welcher ist (dazu müsste dem Gehäuse ein Datenblatt mit der Steckerbelegung beiliegen). Falls Dein Gehäuse ein freies 2,5-Zoll-Slot hat, würde ich die USB3.0-Buchsen brach liegen lassen und lieber dort einen entsprechenden Einbau oder schlimmsten Falls ein Hub einbauen. --Optimum 15:28, 1. Jan. 2012 (CET)
Das hört sich alles nicht gut an. Da noch großartig rumzubasteln habe ich wenig Lust. Dir Frontanschlüsse brauch ich bei dem HTPC auf jeden Fall. Einen freien 2,5-Zoll-Slot kann man in einem Mini-Gehäuse auch vergessen. Dann wird es wohl auf ein anderes Gehäuse oder Board hinauslaufen. Leider ist bei beiden die Auswahl nicht sehr gross.--Trockennasenaffe 16:11, 1. Jan. 2012 (CET)
also bei dem Mini-Gehäuse sind bestimmt USB3 kabel dabei... wenn die nicht auf die USB2 pfosten des mainboards passen, kann man sich die entsprechenden enden leicht selbst „krimpen“, weil USB2 nicht so empfindlich ist (mein TV-rekorder-gehäuse hat so lose rumfliegende Stöpsel für die frontanschlüsse, die auf die pfosten des mainboards passen, und da geht problemlos n DVB-T stick drüber...)... --Heimschützenzentrum (?) 21:59, 1. Jan. 2012 (CET)

Lassen sich historische Urkunden durch Materialproben o.ä. auf ihre Echtheit hin überprüfen?

--84.179.230.118 18:02, 31. Dez. 2011 (CET) Die Echtheit des am 16. März 1230 zwischen Konrad von Masowien und dem Deutschen Orden in Kruschwitz geschlossenen Vertrages wurde zumindest seit Max Perlbach auch von deutschen Historikern bestritten. Bei Wikipedia liest man (Stichworte "Vertrag von Kruschwitz" und "Max Perlbach"), dass Perlbachs These von der Urkundenfälschung ab 1980 nicht mehr gelte, ja, dass sie sogar widerlegt sei. Meine Frage: Sehen polnische Historiker das inszwischen auch so? --84.179.236.200 10:45, 27. Dez. 2011 (CET) Hintergrund meiner Frage ist Folgendes: Es gab bis in die Neuzeit hinein regelrechte Fälscherwerkstätten (z.B. in Klöstern) für Urkunden, die im Vertrauen auf ihre Echtheit nicht nur Historiker dazu verleiteten, auf bestimmte (und willkommene) Rechte hinzuweisen. Die Echtheit vieler solcher Urkunden wurde in der Vergangenheit teils anerkannt, teils bezweifelt. Meine Frage: Gibt es heute - unabhängig von persönlichen oder gar nationalen Interessen und Rechtfertigungen - wissenschaftlich anerkannte und objektive Methoden, die Echtheit historischer Urkunden festzustellen? Laienhaft gefragt: Kann man z.B. durch Vergleiche von Schrift, Papierzusammensetzung, Schreibflüssigkeit u.ä. Übereinstimmungen mit zeitgleich erstellten Urkunden feststellen?

Ich weiß nicht, wann solche Fälschungen erstellt wurden, aber wenn es Jahrhunderte später war, könnte wohl sogar die Radiokohlenstoffdatierung helfen. --Eike 19:21, 31. Dez. 2011 (CET)
Siehe allgemein Diplomatik und die dort angegebene Literatur. Gruß --HHill 19:28, 31. Dez. 2011 (CET)
Zum Kruschwitzer Vertrag gibt es ein Buch von 2008, der Name des Verfassers klingt polnisch, wirf doch dort mal einen Blick hinein. Die Ausfertigung dieser Urkunde ist nicht erhalten, Materialuntersuchungen also hierbei nicht möglich (prinzipiell aber sonst durchaus möglich und üblich). --HHill 19:38, 31. Dez. 2011 (CET)
Ja und Nein, kommt wirklich auf die Qualität und die zeitliche Versetzung der Fälschung an. Zuerst die neuzeitlichen, da ist es um einiges einfacher eine Fälschung aufzudecken. Wenn der Fälscher geschlampt hat und das "falsche" sprich zu junges Papier/Pergament genommen hat, ja dann funktioniert es problemlos. Aber eben nicht wenn jemand aufpasst und alles zeitlich korrekte Materialien sind. Wenn ich also nur solche Materialien verwendet, bei denen die C14-Medote nicht klappt, bzw. die das richtige Alter haben, dann bin ich über die C14-Messung nicht zu enttarnen. Wenn ich also ein genügend altes Pergament abschabe und mit eine Tinte beschreibe die nicht datiert werden kann, (und natürlich auch sonst keinen Fehler mache), dann ist die Fälschung fast nicht zu beweisen. Wenn ich aber -wie schon passiert-, eine Tinte verwende die im 12. Jahrhundert so noch gar nicht verwendet werden konnte (Weil keine Verunreinigungen darin vorhanden), ist es recht einfach die Fälschung zu beweisen. Gleiches gilt natürlich für die Schrift, wenn ich da mit einer Metall-Schreibfeder schreibe, obwohl es die damals noch gar nicht gab, dito.
Eine zeitgenössische Fälschung. also eine Fälschung aus dem 12. Jahrhundert für ein Dokument aus dem 12. Jahrhundert, ist natürlich viel schwerer zu beweisen, als eine Fälschung die zeitlich versetzt angefertigt wurde. Weil beide Dokumente genügend alt sind, und sich meist auch in technischer Hinsicht nicht unterscheiden. Aber auch da konnten wegen Fehler schon Fälschungen bewiesen werden. Weil z.b. die Ortsangaben nicht gestimmt haben usw., also weil der Fälscher einen Fehler gemacht hat weil er nie vor Ort gewesen war. Oder eben das er die vor Ort übliche Tinte NICHT verwendet hat, sondern die eigen. Das man anhand verwendeten der Tinte/Papier die Region eingrenzen kann, dies aber nicht mit dem Dokumenteninhalt über einstimmt, das Dokument also behauptet in X gemacht worden zu sein, obwohl die verwende Tinte/Papier da nie angewendet wurden. --Bobo11 19:49, 31. Dez. 2011 (CET)
Zu Deiner Frage vom 27.12.2011: Ja, inzwischen gibt es auch polnische Historiker, die den Vertrag von Kruschwitz als echt ansehen. Der hier auf S. 103 in Fußnote 21 zitierte polnische Aufsatz ist, wie es aussieht, in dem von mir oben verlinkten Buch in einer mit einem Nachtrag versehenen Fassung in deutscher Sprache abgedruckt. Gruß, --HHill 21:02, 31. Dez. 2011 (CET)
  Danke für die Tipps und Hinweise. Ich weiß, womit ich mich gleich intensiv beschäftige. 
  Ansonsten: Ein frohes und gesundes neues Jahr allen, die bei "Wikipedia: Auskunft" mitmachen. (nicht signierter Beitrag von 84.179.255.151 (Diskussion) 09:45, 2. Jan. 2012 (CET)) 

Durchschnittliche Gehstrecke eines Erwachsenen - Quelle?

Die Deutschen bewegen sich zu wenig, sie gehen weniger als 1000 m pro Tag, das ist allgemein bekannt. Aber woher? Ich finde immer nur diese Angabe, aber keine Quelle. Ich habe in den Neunzigern mal eine andere Angabe gehört, dass es nur 400 m/Tag seien, habe aber auch keine Quelle. Kennt jemand Originalliteratur dazu (oder weiß eine gute Suchstrategie)? --J.Ammon 13:39, 30. Dez. 2011 (CET)

Blosses Googeln hat mich hauptsächlich zu Frage-und-Antwort-Seiten geführt, ein bisschen besser war's wenn ich "+study" oder sowas an meine Anfrage gehängt habe. Viel kam aber auf die Schnelle tatsächlich nicht rum. Hier wird über ne Studie berichtet, dort über mehrere, gemessen allerdings jeweils in Schritten. Demnach geht der Amerikaner rund 5000 Schritte am Tag, der Australier und Schweizer 10000 (der Amish-Mann 20000). Wenn 2000 Schritte eine Meile sind, sind 10000 Schritte rund 8 Kilometer. Das erscheint mir schon wesentlich realistischer als einer, den man ja im Laufe eines Tages schon im Viereck Badezimmer-Kühlschrank-Bett-Sofa zurücklegen kann. --y work? 14:09, 30. Dez. 2011 (CET)
Danke, beide Links kannte ich noch nicht. --J.Ammon 14:51, 30. Dez. 2011 (CET)
Einen Durchschnittswert von 8 km/Tag halte ich für völlig unrealistisch. Zuerst müsste man genau definieren, um welche Personengruppe es sich handelt. Erwachsene im fortgeschrittenen Alter werden sich freuen, wenn sie noch die 400m schaffen. Also kommt für die Jüngeren ein viel höherer - noch unwahrscheinlicherer - Wert zustande. Autobesitzer und Fahradfahrer werden eher weniger laufen als die Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel. Bei ca. 2 Schritten pro Sekunde würde man mindestens 83 Minuten des Tages mit Gehen verbringen usw.usw. --Optimum 22:36, 30. Dez. 2011 (CET)
In dieser Rechnung muss man aber auch die vielen kurzen Wege, die man in der Wohnung und ev. auch bei der Arbeit geht, mitzählen. Daher da irgendwas mit Minuten auszuurechnen ist nicht sinnvll, die einzige Methode sowas zu ermitteln ist die Verwendung eines Schrittzählers bzw. wenn man eine brauchbare Aussage über die allg. Bevölkerung machen, muss man zuerst eine repräsentative Stichprobe der Bevölkerung zusammenstellen, dann bei jedem die Schrittlänge messen und jeden mit einem Schrittzähler ausstatten und dann anch einer bestimmten Zeit den Schrittzähler zurücknehmen und nachschauen. Allerdings kann diese Methode zu zu niedrigen Werten führen, weil ev. nicht jeder der Probanden den Schrittzähler auh wirklich mitnimmt, wenn er z.B. in der Wohnung einen kurzen Weg geht. --80.109.39.94 04:05, 31. Dez. 2011 (CET)
Genau. Die Masse machen da natürlich nicht die 5-Kilometer-Wanderungen, die an einem Durchschnittstag wohl die wenigsten machen, sondern die unzähligen, nahezu permanent gemachten Bewegungen. Aber die grossen Strecken kann man ja auch grob auf Google Maps & Co abmessen - bei mir etwa sind es allein vom Parkplatz ins Büro zur Kantine ins Büro zum Parkplatz anderthalb Kilometer. Aber auch im Büro bin ich ja nicht auf meinen Stuhl gefesselt, sondern gehe mal zu Kollege A, mal zu Kollege B, mal in den Meetingraum, mal aufs Klo, mal in die Kaffeeküche, mal zum Snackautomaten, mal zum Kickertisch, ... ich bin sicher, dabei kommt (zusätzlich) mehr zusammen, als die genannten anderthalb Kilometer. - Und das ist eben ein Bürojob, der Inbegriff der Bewegungsarmut. Und nach dem kommt auch noch der Feierabend und das Wochenende... --y work? 09:52, 2. Jan. 2012 (CET)
The sneaky answer - diese Frage müsste uns Apple gut beantworten können. Sie zeichnen ja sowieso sämtliche Lageveränderungen der I-Phones auf. Eine Analyse einer repräsentativen Anzahl von "Deutschen" wäre somit gut zu machen. Frag mal nach, ob du das Spionagematerial auswerten darfst. Yotwen 10:36, 3. Jan. 2012 (CET)

E-Book-Reader mit Bedienung über den Bildschirm

Wie funktioniert das? Es geht um Reader mit Elektrophorese-Display und Tochscreen. Der Bildschirm selbst scheint nicht empfindlich zu sein. Es soll irgendwie über Infrarotpeilung vom Rand aus funktionieren. Rainer Z ... 22:21, 30. Dez. 2011 (CET)

Der kobo (sexy, sexy)?
Der hat Infrarot und wenn man genau hinschaut sieht man am Rand, dass direkt auf dem Bildschirm umlaufend ein durchsichtiger Streifen rumgeht. Da wird dann jeweils auf einer Horizontal- und einer Vertikalseite Infrarotlicht ausgestrahlt und auf der anderen detektiert. Wenn an irgendeiner Stelle gerade kein Licht festgestellt wird, hat jemand getouched, aus den den Werten der Horizontal- und Vertikalseite wird dann errechnet wo genau jemand drauf gefummelt hat. Man muss als nicht wirklich touchen, sondern nur weit genug runter kommen, dass eine genügend große menge an Licht blockiert wird.:
Also nicht im Stakkato draufhämmern wie blöde, sondern sanft antippen und ggfs. einen Augenblick länger dableiben, damit er seit hat das fehlende Licht ordentlich zu erkennen.
Der kobo ist ja so sexy. --88.130.130.166 23:12, 30. Dez. 2011 (CET)
Ich hoffe sexy meinst du nur im übertragenem Sinn. :P Übrigens haben auch aktuelle Lesegeräte von Sony oder der Nook simple touch solche Sensoren. Herkömmliche Touchscreens würden nämlich den Bildschirm verdunkeln und für zusätzliche Reflexionen sorgen. --Cubefox 00:01, 31. Dez. 2011 (CET)
Ja, es ist der Kobo, aber andere haben das auch. Also gut, es funktioniert lichtschrankenmäßig. Wobei ich es eigentlich noch gerne genauer wüsste. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da ein paar hundert Infrarotlaser und -detektoren kreuzweise sitzen. Rainer Z ... 00:42, 31. Dez. 2011 (CET)
Ich dachte bisher auch, dass die Lichtschrankenerklärung die richtige ist. Jetzt bin ich mir nicht mehr ganz so sicher ob das stimmt. Denn Microsoft hat in seinem mit Samsung entwickelten Tischcomputer Surface 2 ebenfalls Touchunterstützung durch IR-Sensorik. Siehe hier: [28]. (Die Erklärung dort ist leider sehr dürftig.) Allerdings kann die Technologie nicht nur "Touch-Punkte" erkennen, sondern auch komplexe Formen. Auf der verlinkten Seite sieht man etwa dass die Umrisse einer Hand erkannt werden. Mit Lichtschranken ginge das nicht, denn die können ja nicht wissen, wo die Zwischenräume zwischen den Fingern sind. Ich glaube mich sogar daran zu erinnern, dass die Surface-Tische abgelegte Texte lesen(!) können. Natürlich könnte es sehr gut sein, dass bei E-Book-Lesegeräten wie dem Kobo doch die Lichtschrankentechnik eingesetzt wird, denn bei E-Books müssen ja keine komplexen Umrisse erkannt werden. Wie allerdings die Touchscreens von Microsoft (Surface 2) und von Samsung funktionieren, würde mich wirklich interessieren. Und natürlich die von dir gestellte Frage nach der genauen technischen Umsetzung der Lichtschranken-Technik. --Cubefox 16:23, 1. Jan. 2012 (CET)
Ich glaube nicht, dass beim Kobo Lichtschranken im Rand sitzen. Wahrscheinlich funktioniert er auch nach einer der unter Touchscreen beschriebenen Methoden. Das im Link beschriebene Samsung-LCD besitzt jedenfalls über jedem Pixel einen IR-Sensor, der ähnlich wie die automatische Außenbeleuchtung auf Wärme (der Hand) reagiert (sagt der Text). --Optimum 20:53, 1. Jan. 2012 (CET)
Der Kobo nutzt hiernach "Neonode's zForce infrared touch technology", und das ist ja wohl "an invisible grid" of "infrared light beams". Und genau das ist ja auch eine der unter Touchscreen beschriebenen Methoden: "Optische Systeme (in der Regel Infrarotlicht-Gitter vor dem Monitor)". Sony nennt sein (wohl eigenes) Technik in seinem PRS-T1 und dessen Vorgänger PRS-650 "Clear Touch Infrared Technology", und auch über diese schreiben wir, es handle sich um einen "Touchscreen mit Infrarotsensoren am Rand des Displays". --y work? 14:53, 3. Jan. 2012 (CET)

Destilliertes Wasser

Ist es schädlich für die Gesundheit wenn man Destiliertes Wasser [29] trinkt? Und welche Effekte hat es auf den Körper? Danke --178.115.217.101 23:46, 30. Dez. 2011 (CET)

Siehe destilliertes Wasser#Wirkung auf den Körper. --Komischn 23:55, 30. Dez. 2011 (CET)

Woher kommt eigentlich das Gerücht, dass es tödlich ist destiliertes Wasser zu trinken. Die Allgemeinheit glaubt das ja, und selbst im Fernsehen (Kriminalgeschichten) wird sowas behauptet.--79.244.79.1 10:38, 31. Dez. 2011 (CET)

Ich vermute, das ist, wie so oft, direkte Übertragung vom Laborversuch auf den Menschen als Ganzes. Wenn man auf eine Zellkultur destilliertes oder auch Salzwasser draufgibt, kann man beim Zelltod zusehen. Unser Körper ist da in vieler Hinsicht besser geschützt. --92.202.79.218 12:51, 31. Dez. 2011 (CET)
?? Wenn du Zellen (in Kultur) unter destilliertes Wasser setzt und wenn du einen Menschen unter destilliertes Wasser setzt, dauert das Zusehen bis zum Tod etwa gleich lange... oder? GEEZERnil nisi bene 13:42, 31. Dez. 2011 (CET)
Es dauert aber auch gleich lange, wenn Du den Mensch unter Zellkulturnährlösung setzt, während sich die Zellkultur über die Nährlösung eher freut. --Rôtkæppchen68 13:56, 31. Dez. 2011 (CET)
Seit wann trollt den Geezer? Da oben steht "trinkt" :P --92.202.66.118 02:18, 1. Jan. 2012 (CET)
Somit ist Wasser generell eine hochgefährliche Substanz, auch wenn man es mit anderen Sachen "verdünnt"... Also verbietet endlich Dihydrogenmonoxid. ;-) --GDK Δ 16:00, 31. Dez. 2011 (CET)
Wenn Regenwasser lebensgefährlich wäre, wär die Menschheit längst ausgestorben. -- ⅃ƎƏOV ИITЯAM WW 02:20, 1. Jan. 2012 (CET)
Wenn Regenwasser sauber wäre, dann wäre der ganze Bohei um sauren Regen für die Katz gewesen. Yotwen 10:33, 3. Jan. 2012 (CET)

Zeichentrickserie über Olympische Winterspiele gesucht

Zum Jahresabschluss habe ich eine knifflige (oder vielleicht auch nicht) Frage: Ich bin auf der Suche nach einer (alten) Zeichentrickserie, in der es um die Olympischen Winterspiele ging. Ich glaube auch, dass die Protagonisten irgend wie Verbrecher(?) gejagt haben. Hat irgend jemand eine Idee? --Dubaut 22:46, 31. Dez. 2011 (CET)

Passt nicht ganz, aber es gibt von Hase und Wolf eine Episode von 1974 mit Wintersport, wo gejagt wird.Oliver S.Y. 02:35, 1. Jan. 2012 (CET)
Vielleicht Pierre & Isa? --91.67.132.42 00:17, 3. Jan. 2012 (CET)
Ich bin mir nicht sicher ... alle "Screenshots" die ich von dieser Serie finden konnte wollen so gar nicht mit meiner Erinnerung überein stimmen. Da es aber schon eine halbe Ewigkeit her ist, dass ich sie gesehen habe und noch ziemlich jung war, kann es durchaus sein, dass ich Pierre & Isa meine :-/ --Dubaut 00:43, 3. Jan. 2012 (CET)

Länge eines Filmes

Hallo, zählt die Ouvertüre und die Intermission bei einem Monumentalfilm eigentlich zur Filmlänge dazu? Im Kino war da ja früher der Vorhang vor der Leinwand noch verschlossen. Der ging erst auf, wenn der eigentliche Film anfing. Bei diesen Filmen findet man aber immer wieder die verschiedensten Längenangaben. Teilweise sind die Filme auch gekürzt worden, aber des öfteren wird die Ouvertüre und Intermission bei der Länge mit einbezogen, ohne darauf nochmal extra hinzuweisen. Ben Hur beispielsweise wird auf der Blu-ray mit einer Länge von 222 Minuten angegeben. Das ist aber mit Vorspiel und Pause zwischen den zwei Teilen. In WP wird eine Länge von 212 Minuten genannt, das ist wiederum die reine Filmlänge. Was ist also jetzt richtig? Wie sollte man die Länge eines Filmes angeben? Grüße -- Rainer Lippert 19:02, 30. Dez. 2011 (CET)

Verständnisfrage, was kommt denn auf der Blu-ray in der minutenlangen Pause? Ein schwarzes Bild, Werbung für einen anderen Film oder irgendetwas, das mit Ben Hur zu tun hat, wie Szenen vom Dreh? --84.172.20.210 19:47, 30. Dez. 2011 (CET)
Bei Ben Hur sieht man am Anfang etwa 6,5 Minuten ein Standbild, von der späteren Eröffnungssequenz, und eben die entsprechende Musik. Im Standbild steht Ouvertüre. Zum Ende des ersten Teils/Hälfte folgt dann Standbild und Intermission. Dann muss man die Blu-ray wechseln. Das ist dem Kino nachempfunden. Der zweite Teil beginnt dann mit Standbild und dem Schriftzug Entr'acte, was etwa knapp vier Minuten dauert. Alles zusammen gut zehn Minuten. In einem Forum habe ich zu einem anderen Film gehört, dass auf Blu-ray bei der Ouvertüre und Intermission kein Schwarzbild angezeigt wird, wie im Kino, da der Nutzer sonst denken könnte, es wäre etwas an seinem Gerät kaputt, wenn minutenlang Musik spielt, aber kein Bild sichtbar ist. Ob das jetzt bei Ben Hur auch so zutrifft, mit dem Schwarzbild, bin ich jedoch überfragt. Grüße -- Rainer Lippert 19:57, 30. Dez. 2011 (CET)
Warum muss man da die BluRay wechseln? Man sollte doch davon ausgehen, dass auf eine BluRay mit mindestens 25 GB ein HD-Film draufpasst, die haben ja üblicherweise so 10 bis 20 GB in 1080p-Auflösung. 91.57.239.100 22:32, 30. Dez. 2011 (CET)
Du weißt, wie lang Ben Hur (1959) ist? --Eike 22:53, 30. Dez. 2011 (CET)
Theoretisch ginge wohl auch der ganze Film drauf. Die Extras befinden sich dann zudem unter anderem auf einer dritten Blu-ray. Aber die Blu-ray-Umsetzung soll eben so authentisch wie möglich sein. Ben Hur wurde ja erst kürzlich von Warner für etwa eine Millionen Euro restauriert und hat verschiedenen Aussagen Zufolge die derzeit beste Bildqualität eines älteren Filmes. Die Intermission und Entr'acte-Sequenz wurde deswegen auch exakt an der Stelle gemacht, wie damals im Kino. Im Kino wurde damals sogar noch vor dem Start der zweiten Filmhälfte elf Minuten gewartet, wie dieser Anleitung für den Filmvorführer zu entnehmen ist. Aber die Eingangsfrage ist ja, ob diese Standbildphasen zur Filmlänge zählen, oder nicht? Grüße -- Rainer Lippert 23:33, 30. Dez. 2011 (CET)
Bei der Lawrence von Arabien Ausgabe gibt es auch eine Overtüre vorab und in der Mitte des Films ein langes musikuntermaltes schwarzes Bild alá Filmwechsel. Ein Remineszenz an das zeitgenössische Kinoerlebnis. Im Sinne der Bewahrung von Kulturgut sicherlich ein Bonus für Cinenasten, für den Gelegenheitskomsumierer aber wohl eher irritierend. Plaintext 11:16, 31. Dez. 2011 (CET)
HD sagt nichts über die Bitrate aus, da HD-material unterschiedlich stark komprimiert sind kann. z.B. die 6 Film-blu-rays von Star Wars the Complete Saga haben jeweile eine Videobitrate von ca. 40 Mbit/s inkl. aller Audio-Spuren. Die Videospur dieser Discs ist mit MPEG4 komprimiert. Die maximale Bitrate einer blu-ray beträgt 48 Mbit/s für alles (siehe en:Blu-ray_Disc#Bit_rate), das entspricht 21,6GB für 1h Film, daher auf eine 25GB-blu-ray passen gerundet bei maximaler Bitrate 4.167 Sekunden Film (ca. 69 Minuten), bei 50GB gerundet 8.333 Sekunden (ca. 139 Min.). Selbst bei ledglich 36 Mbit/s gehen sich nur gerundet 185 Min. Ein praktisches Beispiel: Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith hat (laut PowerDVD 9) 140:05 Min. inkl. Abspann und allem und auf der Disc sind 47,7GB (im Sinne von 47,7 Mrd. Bytes, weil das entspricht der blu-ray-Konvention). Das entspricht einer Bitrate von 45,37 Mbit/s und da ist wirklich nur der Film + Audiokommentar (was aber nur eine zusätzliche Tonspur ist) + die obligatorischen Dinge wie Menüs, Copyright-Warnung, etc (diese Dinge bruachen aber kaum Speicherplatz). Das Bonusmaterial ist auf 3 Extra-Discs. Auf einer 50GB-Disc aus, für 222 Min. darf man nur maximal gerundet 30 Mbit/s verwenden, was für eine blu-ray sehr wenig ist. Also ist es klar, dass ein 222-Minuten-Film 2 Discs braucht, wenn er in guter Qualität auf der Disc gespeichert ist. --80.109.39.94 00:06, 2. Jan. 2012 (CET)
Weiß nicht, ob du Meinungen suchst oder irgendwelche internen oder externen Regeln. Letztere scheint es nicht zu geben, eine erstere habe ich aber: ich würde die Phasen, wo Musik spielt und kein Film im Projektor läuft (und das dürfte bei den Roadshow-Präsentationen der Monumentalfilme der 50er/60er, wo meist Magnetton statt Lichtton verwendet wurde, der Fall sein) nicht zur Filmlänge dazuzählen: wo kein Film, da auch keine Filmlänge. PDD 13:06, 31. Dez. 2011 (CET)
Nach einer Regel habe ich selbst schon gesucht gehabt, aber nichts gefunden. Deswegen sind mir hier auch Meinungen wichtig ;-) So ähnlich sehe ich es übrigens auch. Im Falle von Ben Hur heißt das also, die Filmlänge beträgt 212 Minuten, nicht 222 Minuten. Im Fernsehen und auf DVD reduziert sich dann wegen der anderen Abspielgeschwindigkeit die Lauflänge auf rund 204 Minuten. Grüße -- Rainer Lippert 17:06, 31. Dez. 2011 (CET)
Wir sind nicht dazu da, um fehlende Regeln aufzustellen. Es ist möglich, die Angaben des (in diesem Falle wohl) Herstellers zu übernehmen und in einer differenzierten Darstellung dann auseinanderzuklamüsern, daß die Gesamtlänge des Werks aus soundsoviel Zeit Ouvertüre ohne Film, und aus soundsoviel Zeit Film und aus was auch immer noch besteht. Wenn man dabei den Zusammenhang mit den tradierten Vorführregeln herstellt ist das allemal erhellender, als hier eine selbsterdachte Regel aufzustellen, die gesellschaftlich keinerlei Rückhalt hat. Imho ein typisches OR-Problem, deshalb Finger weg, spiegeln, was es an Angaben gibt und erklären. --84.191.130.197 13:01, 1. Jan. 2012 (CET) Addendum: Ich denke, man kann von der "Gesamtlänge des Werkes" schreiben, was die Ouvertüre mit einbeziehen würde. Es gibt im Theater ja auch manchmal Ouvertüren und dann geht erst der Vorhang auf, das "Vorspiel" gehört aber ohne Zweifel zum Werk. --84.191.130.197 13:04, 1. Jan. 2012 (CET)
Wie kommst du darauf, dass ich eine Regel erfinden möchte? Meine Frage hat rein gar nichts mit Wikipedia zu tun, ansonsten hätte ich wo anders gefragt. Du vertrittst also eher die Ansicht, im Falle von Ben Hur, 222 Minuten als Gesamtlänge anzusehen? Grüße -- Rainer Lippert 13:08, 1. Jan. 2012 (CET)
Ich bin kein Film-Experte, aber mir würde es sinnvoll erscheinen, beide Längen anzugeben, die der Filmstreifen und die des Gesamtkunstwerks. --Eike 13:40, 1. Jan. 2012 (CET)
Gut, wie aber dann jetzt im Beispiel Ben Hur? Länge ohne Standbild beträgt 212 Minuten, mit Standbild 222 Minuten. Wie aber hier zu entnehmen ist, soll der Vorführer mit dem Start der zweiten Hälfte elf Minuten warten, was dann die gesamte Kinolänge auf etwa 233 Minuten verlängern würde. Diese 11-Minuten-Pause hat aber wiederum nichts mit dem Film direkt zu tun. Diese Zahl dann auch mit angeben? Grüße -- Rainer Lippert 17:59, 1. Jan. 2012 (CET)
Wie kommst du darauf, dass ich eine Regel erfinden möchte? Weil du als wp-Autor auf der wp-Auskunft fragst. Daß deine Frage "rein gar nichts mit Wikipedia zu tun" war bisher nicht klar ersichtlich. Nimm es also bitte nicht persönlich, wenn ich in so einer Situation auch auf WP:OR verwiesen habe.
Du vertrittst also eher die Ansicht, im Falle von Ben Hur, 222 Minuten als Gesamtlänge anzusehen? Ja. Als Gesamtlänge des Kunstwerks. Weil bei Kinofilmen aber in der Regel die Zeitangabe als mit der Laufzeit des Films identisch verstanden wird, sollte in diesem Ausnahmefall besonders darauf verwiesen werden, woraus sich die Gesamtlänge zusammensetzt (also 212 Minuten Filmprojektion plus 6,5 Minuten Ouvertüre plus 4 Minuten "sound track intermission music"; die 11 Minuten Pause sind imho eine Vorgabe des Verleihs und nicht des Künstlers).
Das wäre auch notwendig, wenn die Intermission sich vollständig nicht an den technischen Gegebenheiten, der Beanspruchbarkeit des Publikums und den Bedürfnissen der Filmtheater orientieren würde und in ihrer Gesamtheit vom Künstler aus welchen Gründen auch immer festgelegt und gestaltet wurde. Ich kenne allerdings keinen solchen Fall. Sogar für Syberbergs Hitler, ein Film aus Deutschland (der übrigens in der Liste in Intermission fehlt) wird als "Gesamtlänge" 442 Minuten und nichts zur Intermission angegeben. Das stimmt mit der Angabe auf der deutschen imdb überein. Die Laufzeitangabe der "complete version" auf syberberg.de ist allerdings 410 Minuten. Hier darf man nun rätseln, aber mit Sicherheit sind hier nicht etwa 30 Minuten Intermission mitgerechnet. --84.191.130.197 21:01, 1. Jan. 2012 (CET)
Wenn es mir darum gegangen wäre, Infoboxen in WP abzuändern, oder sonstwie, dann hätte ich bei FzW oder eher noch beim entsprechenden Fachportal angesprochen. Ansonsten, kein Problem. Die Frage ist rein private Zwecke. Bei der langen Laufzeit von Hitler, ein Film aus Deutschland sind vielleicht gar zwei Intermission drinnen? Grüße -- Rainer Lippert 18:46, 2. Jan. 2012 (CET)
Möglich. Theoretisch sogar drei. Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern und es wird wohl auch am jeweiligen Veranstalter liegen. --84.191.143.87 12:02, 4. Jan. 2012 (CET)