Fréland

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Fréland
Wappen von Fréland
Fréland (Frankreich)
Fréland
Region Grand Est
Département Haut-Rhin
Arrondissement Colmar-Ribeauvillé
Kanton Sainte-Marie-aux-Mines
Koordinaten 48° 10′ N, 7° 12′ OKoordinaten: 48° 10′ N, 7° 12′ O
Höhe 327–1.221 m
Fläche 19,74 km²
Einwohner 1.373 (1. Januar 2014)
Bevölkerungsdichte 70 Einw./km²
Postleitzahl 68240
INSEE-Code
Website http://www.freland.fr/

Fréland (dt. Urbach b. Kaysersberg) ist eine französische Gemeinde im Kanton Sainte-Marie-aux-Mines im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). Sie ist Mitglied der Communauté de communes de la Vallée de Kaysersberg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Passhöhe des Col de Freland
Mairie Freland

Die Gemeinde mit 1373 Einwohnern (Stand 1. Januar 2014) liegt abgelegen in den Vogesen acht Kilometer nordwestlich von Kaysersberg. Nach dem Ort ist der Col du Fréland benannt, ein bei Zweiradfahrern beliebter 826 Meter hoher Pass. Er führt über den Forêt communale de Fréland und Aubure nach Sainte-Marie-aux-Mines in das Tal Val d’Argent. Das Gemeindegebiet ist weitgehend bewaldet und Teil des Regionalen Naturparks Ballons des Vosges.

Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gegend um Lapoutroie ist eines der wenigen elsässischen Gebiete mit originär frankophoner Regionalsprache. Beim vom Aussterben bedrohten Welche (dt. Welsch) oder Vosgien handelt es sich um einen galloromanischen Dialekt aus der Gruppe der Langues d’oïl, der eng mit Wallonischen verwandt ist.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007
Einwohner 978 1040 1033 1100 1134 1292 1397

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Fréland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien