Normann Stadler

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Normann Stadler beim Frankfurt-Marathon 2007

Normann Stadler beim Frankfurt-Marathon 2007

Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 25. Februar 1973
Geburtsort Wertheim
Spitzname Stormin' Normann
Norminator
Größe 1,82 m
Gewicht 76 kg
Vereine
- 2004 MTG Mannheim
2005 - 2006 Team Tri-Dubai
2007 - 2011 Commerzbank Triathlon Team
Erfolge
2004, 2006 Sieger Ironman World Championship
1994 Duathlon-Weltmeisterschaft
2003, 2008 Deutscher Meister Triathlon (Mitteldistanz)
1995, 1996, 2004 Deutscher Meister Duathlon
Status
zurückgetreten (August 2011)

Normann Stadler (* 25. Februar 1973 in Wertheim) ist ein ehemaliger deutscher Triathlet und Duathlet. Er gewann 2004 und 2006 die Ironman World Championship, drei weitere Ironman-Wettkämpfe (2000, 2001, 2005), 1994 die Duathlon-Weltmeisterschaft und wurde Deutscher Meister im Triathlon (2003 und 2008 jeweils auf der Mitteldistanz) sowie im Duathlon (1995, 1996 und 2004). Im August 2011 beendete er seine aktive Karriere. Normann Stadler wird in der Bestenliste deutscher Triathleten auf der Ironman-Distanz geführt.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Zwölfjähriger nahm der in Dörlesberg aufgewachsene Normann Stadler – motiviert durch einen TV-Bericht über den Ironman Hawaii – an seinem ersten Triathlon in Wertheim teil. 1988 beim Triathlon in Bad Kötzting und 1989 in Hückeswagen wurde er Deutscher Meister der Jugend B (U16). Schon mit 14 Jahren startete Stadler im Bundeskader der Radfahrer. Bei der Junioren-Europameisterschaft im Triathlon 1989 in Genf belegte Stadler den sechsten Platz, 1990 in Montluçon folgte ein dritter Platz. Bei den Triathlons in Großkrotzenburg (1990) und in Herlazhofen (1991) wurde Stadler Deutscher Meister in der Jugend A (U18). Sechs Mal in Folge kam er bei den deutschen Duathlon-Meisterschaften auf das Siegerpodest (1991 und 1993 als Dritter, 1992 und 1994 als Zweiter sowie 1995 und 1996 als Erster). 1994 gewann er als Einundzwanzig-jähriger im australischen Hobart die Duathlon-Weltmeisterschaften,[1] 1995 in Cancún wurde er Dritter und 1996 in Ferrara Sechster. Trainiert wurde er in dieser Zeit von seinem Vater, dem Bundeswehr-Soldaten und Zehnkämpfer Fritz Stadler, der ihm eingebläut hatte „Wenn Du etwas machst, dann mache es richtig oder lass' es bleiben“. 1997 folgte dann eine Pause – Normann Stadler, der seine Ausbildung zum Bürokaufmann sowie vier Jahre als Zeitsoldat hinter sich hatte, war zu Hause ausgezogen und bestritt für ein Jahr keine Wettkämpfe. Sein Sport war dabei sich zu wandeln, auf der Triathlon-Kurzdistanz war bei der WM im November 1995 in Cancún erstmals Drafting freigegeben worden. Stadler war hier knapp drei Minuten hinter den Führenden aus dem Wasser gekommen und musste lernen, mit seiner bisherigen Strategie, auf seine herausragenden Fähigkeiten auf dem Rad zu setzen, keine Chance mehr zu haben. Weit abgeschlagen landete er auf Platz 51. Andere hochrangige Wettkämpfe auf der Kurzdistanz zogen in den nächsten Jahren nach.

Die Erfolge von Thomas Hellriegel, mit dem Normann Stadler zusammen bei der Sportfördergruppe in Warendorf gewesen war, motivierten ihn für den Wechsel zum Ironman. 1998 wurde Stadler in Zürich Vierter und 1999 Fünfter, 1999 sammelte er seine ersten Erfahrungen beim Ironman Hawaii. 2000 landete Normann Stadler auch beim Ironman in der Weltspitze und siegte 2000 und 2001 beim Ironman Australia, beim Ironman Hawaii erreichte er 2000 den dritten Platz und wurde 2001 sowie 2003 jeweils Vierter. Zur Vorbereitung zog sich Stadler regelmäßig für einige Wochen zusammen mit Jürgen Zäck nach San Diego zurück.[2] 2004 wechselte Stadler dann bei seinem sechsten Hawaii-Start mit über zwanzig Minuten Vorsprung auf die Top-Favoriten vom Rad auf die Laufstrecke, sodass ihm auch ein relativ langsamer Marathon in 2:57:53 h reichte, um als zweiter Deutscher nach Thomas Hellriegels Sieg 1997 an der Geburtsstätte der Marke Ironman triumphieren zu können.

Bei der Wahl zum Sportler des Jahres 2004 wählten die rund 3.000 Sportjournalisten im VDS Normann Stadler auf den neunten Platz.[3] Anschließend äußerte er sich in einem FAZ-Interview enttäuscht über seine Platzierung im Vergleich zum fünften Rang des behinderten Sportlers Wojtek Czyz: „Ich habe mir 17 Jahre den Hintern aufgerieben, und dann kommt wegen irgendeiner Story ein behinderter Sportler, der das seit zwei Jahren macht, da vorne rein, weil er in Athen den Bundeskanzler umarmt hat ...“. Bezüglich des Turners Fabian Hambüchen auf Rang sieben sage er: „Hambüchen ist ein junger, netter Kerl, aber er war einmal Siebter bei Olympia. Er hat auch von diesem tragischen Unfall von Ronny Ziesmer profitiert, auch dadurch kam Kunstturnen wieder in den Fokus der Öffentlichkeit.“[4] Stadler sah seine schlechte Platzierung z.B. im Vergleich zu Thomas Hellriegel, der nach seinem Hawaii-Sieg 1997 bei der Wahl Dritter wurde, auch als Folge des Doping-Skandals von Nina Kraft. Als Reaktion darauf suspendierte ihn sein Verein MTG Mannheim,[5] für den er gemeinsam mit Timo Bracht, Uwe Widmann, Alexander Taubert u.a. seit 2001 in der Triathlon Bundesliga angetreten war, zunächst.[6] Bundeskanzler Gerhard Schröder tadelte ihn öffentlich für seine Aussagen.[7][8][9] Als Zeichen seiner Reue versteigerte er sein Hawaii-Siegerrad von 2004 bei eBay und spendete den Erlös zu Gunsten behinderter Sportler.[10] Im August 2005 nahm Stadler an einem Behindertensportfest teil.[11] In seinem Wohnort wurde Stadler als „Mannheimer Sportler des Jahres 2004“ geehrt.[12]

Im Februar 2005 begann die Stadt Dubai mit dem Sponsoring einer Gruppe von Profi-Triathleten unter dem Namen Team Tri-Dubai, zu denen auch Normann Stadler gehörte.[13][14]

Im Juli 2005 gewann Normann Stadler den Ironman Germany in Frankfurt am Main, wurde aber vier Monate später bei der angestrebten Titelverteidigung beim Ironman Hawaii vom Pech verfolgt und gab nach zwei Reifendefekten vor laufenden TV-Kameras demoralisiert auf, sein „Fucking Tire“ wurde anschließend zum geflügelten Wort in der Szene. Stattdessen wurde der Münchener Faris Al-Sultan dritter deutscher Hawaii-Sieger.

Im Juli 2006 kam Stadler beim Ironman in Frankfurt mit nur 45 Sekunden Rückstand auf die Führenden aus dem Wasser, setzte sich auf dem Rad rasch an die Spitze und fuhr ein Polster von 8 Minuten heraus. Rippenprellungen in Folge von zwei Stürzen auf dem Rad nach einsetzendem Starkregen behinderten ihn aber auf der Laufstrecke, so dass er nur auf Platz elf kam.

Drei Monate später konnte Stadler in 8:11:56 Stunden zum zweiten Mal die Ironman World Championship gewinnen. Dabei stellte er in 4:18:23 Stunden (41,9 km/h) eine neue Bestzeit für die Radstrecke von 180 Kilometern des Ironman Hawaii auf, um noch einen Marathon von 2:55:02 Stunden nach einem für seine Verhältnisse schnellen Schwimmen (54:05 Minuten) zum Auftakt anzuschließen. Stadler hatte sich im Vergleich zu seinem ersten Sieg 2004 in seinen beiden schwächeren Disziplinen Schwimmen und Laufen stark verbessert, ihm gelang es damit früher das Rennen zu bestimmen und so die Konkurrenz unter Druck zu setzen.[15] Trotzdem betrug sein Vorsprung auf Chris McCormack im Ziel nur 71 Sekunden. Nach seinem zweiten Triumph beim Ironman Hawaii wurde Normann Stadler Siebter bei der Wahl zum Sportler des Jahres 2006.[16]

Nachdem das Sponsoring durch Dubai geendet hatte, gelang es Normann Stadler im Juli 2007 – zu einem Zeitpunkt als sich aufgrund der laufenden Doping-Enthüllungen um die Tour-de-France zahlreiche Sponsoren vom Radsport zurückzogen – als Teamkapitän einer Gruppe von Profi-Triathleten u.a. mit Markus Fachbach und Jan Raphael einen auf fünf Jahre angelegten Sponsoringvertrag mit der Investmentbank Dresdner Kleinwort abzuschließen. Das Engagement hatte ein Volumen in Höhe eines siebenstelligen Euro-Betrags. Besonderheit des Vertrages war auch, dass sich alle Teammitglieder zu regelmäßigen über das Jahr verteilten Dopingkontrollen unterwarfen und ein Teil der Bezahlung erst drei Jahre nach Vertragsende bei bis dahin negativen Dopingkontrollen ausgezahlt werden sollte.[17][18] Nach Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank 2009 führte diese das Team unter dem Namen Commerzbank Triathlon Team fort.[19][20]

Im Juli 2007 hätte es mit Faris Al-Sultan zur Kraftprobe der Hawaii-Sieger der letzten drei Jahre beim Ironman in Frankfurt kommen sollen - aber nach 150 km stieg Normann Stadler vom Rad, stellte es an den Straßenrand und fasste sich mit schmerzverzerrtem Gesicht an den Rücken.[21]

2007 verhinderte eine Magen-Darm-Infektion eine Titelverteidigung beim Ironman Hawaii, Normann Stadler stieg auf der Radstrecke mit Magenkrämpfen aus. Faris Al-Sultan hatte sich bereits eine Stunde vor dem Startschuss erkrankt verabschiedet, auch andere deutsche Athleten brachen das Rennen ab, erstmals seit 1984 befand sich kein deutschsprachiger Athlet in den Top-Ten. [22] Ausgerechnet Chris McCormack, mit dem Stadler sich seit dem Vorjahr heftigste Wortgefechte lieferte,[23] gewann.

Mit Spannung war im Juli 2008 ein Showdown der Hawaii-Sieger der letzten vier Jahre – Stadler, Al-Sultan und McCormack – beim Ironman in Frankfurt erwartet worden, aber wenige Tage vor dem Rennen sagte Stadler erkrankt ab,[24] McCormack siegte mit Streckenrekord. Drei Monate später auf Hawaii ging Normann Stadler in Führung liegend auf die Laufstrecke, musste dann aber seine Konkurrenten passieren lassen und wurde einen Platz hinter Faris Al-Sultan Zwölfter. Diesmal war es McCormack, der auf der Radstrecke ausstieg.[25]

2007 hatten sich Normann Stadler und seine langjährige Lebensgefährtin, die Ärztin Sarah Horn getrennt.[26] Im Dezember 2008 heirateten Normann Stadler und seine Freundin Sonja Schuster. Stadler und Schuster hatten zuvor zwei Fehlgeburten, einmal im vierten und einmal im siebten Monat, durchlitten.[27] Im Juni 2009 wurde der erste Sohn des in Mannheim lebenden Paares geboren,[28][29] im Dezember 2011 kam der zweite Sohn zur Welt.[30]

Bei der Challenge Roth im Juli 2009 gelang Normann Stadler, der als Hawaii-Sieger kein Qualifikationsrennen bestreiten musste, zwar eine neue persönliche Bestzeit auf der Ironman-Distanz, die ihm aber nur zu einem vierten Platz reichte. Am Tag nach dem Rennen kam es bei einer Fernsehdiskussion von Stadler mit den geständigen Dopingsündern Jörg Jaksche (Radsport) und Lisa Hütthaler im Blickpunkt Sport zu einem Eklat.[31] Während Hütthaler bekannte, das Doping für sie immer zu ihrem Bild von Sport dazu gehört habe, erklärte der aufgebrachte Stadler, sie hätte „mehr arbeiten und mehr trainieren“ sollen, ihm selbst seien weder jemals leistungssteigernde Mittel angeboten worden noch sei er auf den Gedanken gekommen, sich Bezugsquellen zu organisieren. Stadler überging dabei allerdings, dass er selbst früher mehrfach mit dem Team Telekom zusammen trainiert und mit den Freiburger Dopingärzten Lothar Heinrich – den er wenige Jahre zuvor noch als guten Freund bezeichnet hatte[26] – und Andreas Schmid zusammengearbeitet hatte sowie auch das er laut einer von ihm selbst veröffentlichten Pressemitteilung 2006 vom österreichischen Dopingarzt Andreas Zoubek kontaktiert worden war.[32]

Auf Hawaii drei Monate später war es diesmal nicht Stadler, sondern der Amerikaner Chris Lieto gefolgt von Maik Twelsiek, die auf dem Rad den anderen davon fuhren. Einige Minuten dahinter wechselten zwar kurz hintereinander Faris Al-Sultan, Chris McCormack und Normann Stadler auf die Laufstrecke, Stadler brach aber schon nach wenigen Kilometern auf dem Alii Drive von Krämpfen gezeichnet das Rennen ab.[33]

Im Juni 2010 konnte Normann Stadler souverän die Challenge Kraichgau vor James Cunnama gewinnen, hatte aber bei der Challenge Roth vier Wochen später erneut einen Wettkampfabbruch wegen muskulärer Probleme. Beim Ironman Hawaii drei Monate später auf der Radstrecke ein ähnliches Bild wie im Vorjahr: Stadler gelang es, zu einer Gruppe mit McCormack, Al-Sultan sowie Twelsiek und Marino Vanhoenacker aufzuschließen, vorne weg hatte sich aber Chris Lieto bereits abgesetzt. Stadler wechselte zwar als Achter auf die Laufstrecke, konnte aber das Tempo nicht halten. Auch wenn er zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen konnte, dass es sein letztes Rennen als Aktiver auf Hawaii sein würde, brach er diesmal nicht ab und kam als 34. ins Ziel.[34]

Im Juni 2011 stieg Normann Stadler zunächst beim Challenge Kraichgau wegen eines Reifenplatzers, eine Woche später bei einem Wettkampf in Spanien wegen eines Defekts an der Schaltung aus. Kurze Zeit später stellte sich heraus, dass ihm diese beiden Defekte wahrscheinlich das Leben gerettet hatten. Ein ärztlicher Check wegen einer für ihn unerklärlichen Formschwäche in einem Trainingscamp in Eberbach ergab ein Aortenaneurysma, die Aorta hätte jederzeit platzen können. Im Juli 2011 unterzog sich Normann Stadler am Uniklinikum Heidelberg einem Eingriff an einer Herzklappe und der herznahen Hauptschlagader.[35] Die Ursache für die Erkrankung blieb ungeklärt, Stadler vermutete das sie entweder auf einen Trainingsunfall im Frühjahr auf Mallorca oder eine Viruserkrankung zurückzuführen sei. Im August 2011 erklärte er daraufhin das Ende seiner Profi-Karriere,[36][37] bereits abgeschlossene Verträge für den Bau eines gemeinsamen Hauses mit seiner Frau hob das Paar wieder auf.[38]

Heute betreut Stadler den belgischen Triathleten Marino Vanhoenacker.[39] Seit seiner Reha von der Operation wurde er zum ambitionierten Golfer,[40] sein Heimatclub ist der Bad Vilbeler Golfclub Lindenhof.

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadler errang acht Einzeltitel bei Deutschen Meisterschaften im Duathlon oder Triathlon der Jugend bzw. Junioren sowie mehrere Medaillen bei Europa- und Weltmeisterschaften im Duathlon und Triathlon.

(DNF – Did Not Finish)

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2004 bei der Wahl zum Sportler des Jahres auf dem 9. Rang
  • 2006 bei der Wahl zum Sportler des Jahres auf dem 7. Rang

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Normann Stadler – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kai Baumgartner: Porträt Normann Stadler (GER) - Der Weg nach Kona. In: 3athlon.de. 8. Oktober 2005. Archiviert vom Original am 13. Januar 2006.
  2. Don Norcross: Normann's conquest (englisch) In: The San Diego Union-Tribune. 9. Oktober 2005.
  3. Sportler des Jahres: Schumacher, Birgit Fischer, Hockey-Frauen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 20. Dezember 2004.
  4. Michael Eder und Ralf Weitbrecht: "Als Triathlon-Profis sitzen wir im Glashaus". In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. 3. Januar 2005.
  5. MTG Mannheim suspendiert Normann Stadler. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 4. Januar 2005.
  6. Fall Stadler: MTG Mannheim nimmt Suspendierung zurück. In: Der Spiegel. 5. Januar 2005.
  7. Spießrutenlauf für Triathleten. In: n-tv. 3. Januar 2005.
  8. Till Schwertfeger: Stadler-Entschuldigung: „Ich habe nichts gegen Behinderte“. In: Der Spiegel. 3. Januar 2005.
  9. Normann Stadler bedauert seine Aussage. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 3. Januar 2005.
  10. Charity: Das Siegerrad des amtierenden Ironman Hawaii Champion Normann Stadler wird auf ebay.com versteigert – der Erlös kommt dem Behindertensport zu. In: normann-stadler.info. Archiviert vom Original am 13. Juli 2005.
  11. Normann Stadler gibt Zusage für Behindertensportfest. In: tri2b.com. 8. Januar 2005.
  12. Mannheim: Sportler des Jahres geehrt (Memento vom 23. März 2011 im Internet Archive)
  13. A New Player in Professional Triathlon. Februar 2005. Archiviert vom Original am 8. März 2005.
  14. Kai Baumgartner: Was macht denn eigentlich Tri-Dubai?. In: dnf-is-no-option.com. 20. Oktober 2006.
  15. Sebastian Moll: Er kann auch schwimmen. In: Tagesspiegel. 23. Oktober 2006.
  16. René Penno: Normann Stadler Siebter der Sportlerwahl. In: tri2b.com. 18. Dezember 2006.
  17. Tobias Staschok: Sportsponsoring im Rahmen Integrierter Kommunikation am Beispiel von Triathlon. 2012 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  18. Detlef Hacke: Die Bank zahlt alles. In: Der Spiegel. 21. April 2008.
  19. Pressemitteilung: Commerzbank führt Triathlon Engagement von Dresdner Kleinwort weiter. Commerzbank. 16. Juni 2009.
  20. Daniel Müksch: Stadler und Bracht machen es zusammen. In: Focus. 16. Juni 2009.
  21. Timo Bracht genießt den Geruch des Sieges. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 1. Juli 2007.
  22. Steffen Gerth: Mysteriöse Übelkeit am Tag der Leiden. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 14. Oktober 2007.
  23. Ironman – Es gibt viel Streit auf Hawaii. In: Die Welt. 10. Oktober 2008.
  24. Frank Hellmann: Ein Virus aus dem Ententeich. In: Frankfurter Rundschau. 5. Juli 2008.
  25. Martin Binder, Holger Luhmann: Krämpfe lassen Stadler keine Chance. In: Der Stern. 12. Oktober 2008.
  26. a b Normann Stadler der gläserne Triathlet. In: Frankfurter Rundschau. 9. Juni 2007.
  27. Normann Stadler wird Vater. In: Bunte. 11. Februar 2009.
  28. Kai Baumgartner: Exklusivnews: Ironman Triathlon Weltmeister Normann Stadler mit Stammhalter. In: 3athlon.de. 9. Juni 2009. Archiviert vom Original am 11. Juni 2009.
  29. Manfred Otzelberger: Endlich ein Baby für Stadlers. In: Bunte. 23. Juni 2009.
  30. Normann Stadler wird wieder Papa. In: Bild. 14. Juli 2011.
  31. Thomas Scharrer: Blickpunkt Sport: Applaus für die Doper. In: Nürnberger Zeitung.
  32. Frank Hellmann: Emotionale Dopingdiskussion. In: Frankfurter Rundschau. 14. Juli 2009.
  33. Harald Eggebrecht: Ironman Hawaii: Craig Alexander siegt. In: tri2b.com. 10. Oktober 2009.
  34. Jens Richter: McCormack zwingt Raelert in die Knie. In: tri-mag.de. 10. Oktober 2010.
  35. Herzoperation bei Triathlet Normann Stadler (Memento vom 14. Juli 2011 im Internet Archive)
  36. Rücktritt: Normann Stadler beendet Karriere. In: tri2b.com. 6. Dezember 2012.
  37. Triathlet Stadler: „Das war's dann“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 1. August 2011.
  38. Gunnar Meinhardt: Habe mehr zu erzählen als Lahm. In: Die Welt. 10. Oktober 2011.
  39. Frank Hellmann: Stadler wird Manager. In: Frankfurter Rundschau. 2. Mai 2012.
  40. Jan Langenbein: Normann Stadler Iron Man. In: Golf Punk. März 2015.
  41. TriGrandPrix in Zarautz: Clemente Alonso und Catriona Morisson siegen
  42. Waldviertler Eisenmann 2009 Ergebnisliste (PDF)
  43. Video-Interview mit triathlon-szene.de (70 Minuten) nach der Challenge Roth 2010
  44. Powerman Austria, Weyer, June 22 1997
  45. DM Duathlon: Premiere in Oberursel mit Stadler und Kienle. Archiviert vom Original am 3. Mai 2010, abgerufen am 9. August 2011.
  46. Marathon-Premiere von Normann Stadler und Jan Raphael geglückt