Kugelstoßen

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Kugelstoßer in Aktion

Kugelstoßen (auch Kugelstoß) ist eine Wurfdisziplin der Leichtathletik, bei der eine Metallkugel durch explosionsartiges Strecken des Arms möglichst weit gestoßen wird. Der Wettkämpfer hat zum Schwungholen einen Kreis mit einem Durchmesser von 2,13 Metern (7 englische Fuß) zur Verfügung. Der Stoß wird nur als gültiger Versuch gewertet, wenn der Sportler den Kreis nach dem Aufschlagen der Kugel kontrolliert nach hinten verlässt. Im Wettkampf stehen drei Versuche zur Verfügung. Weitere drei gibt es für die besten acht Stoßer/Stoßerinnen.

Kugelstoßen ist auch eine Teildisziplin im Mehrkampf (Siebenkampf, Zehnkampf). Es gibt auch bei den Highland Games und beim Sportabzeichen dem Kugelstoßen ähnliche Disziplinen. Der Weltrekord der Männer steht bei 23,12 m, der der Frauen bei 22,63 m. Zum Programm der Olympischen Spiele gehört das Kugelstoßen für die Männer seit 1896 und für die Frauen seit 1948.

Bereits bei der erstmaligen Teilnahme von Frauen an den Deutschen Meisterschaften, am 14./15. August 1920, gehörte das Kugelstoßen zum Wettkampfprogramm (zusammen mit 100-Meter-Lauf, 4-mal-100-Meter-Staffel und Weitsprung).

Ausgangsposition

Geschichte und Regeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stoß- und Wurfwettbewerbe mit schweren Steinen gab es schon in der Antike. Homer berichtet darüber beispielsweise in der Ilias. Wahrscheinlich ist das Kräftemessen mittels Weitwurf schwerer Gegenstände auch schon seit viel früherer Zeit Bestandteil der menschlichen Kulturgeschichte, da es eine Variation natürlicher Bewegungsabläufe ist. Später wurden Metallstücke, Kanonenkugeln und andere geeignete Gegenstände verwendet.

Die bis heute gültigen Maße und Gewichte (für Männer) wurden 1860 festgelegt. Das Gewicht der Kugel beträgt genau 16 Pfund (7,257 kg). Gestoßen wurde damals noch aus einem Quadrat mit 7 Fuß (2,135 Meter) Seitenlänge. 1906 wurde aus dem Quadrat ein Kreis mit diesem Maß als Durchmesser. Bei den Frauen wiegt die Kugel genau 4 kg. Auf diese Masse einigte sich die Frauensport-Föderation FSFI 1926, nachdem zuvor mit 3,25- und 5-kg-Kugeln gestoßen wurde.

Die Kugel muss laut Reglement vollkommen rund sein, und die äußere Hülle darf nicht weicher als Messing sein, ansonsten kann sie aus einem beliebigen Material bestehen. Der Schwerpunkt muss in der Mitte liegen. Die meisten Kugeln im Wettkampfsport bestehen aus Eisenlegierungen mit oder ohne farbige Beschichtung; für den Schulsport und Training kommen auch andere Materialien in Frage. Der Durchmesser muss zwischen 110 und 130 Millimeter (Männer) bzw. 95 und 110 Millimeter (Frauen) betragen. In den Jugend- und Seniorenklassen werden je nach Altersgruppe andere Gewichte gestoßen. Die Bandbreite schwankt dabei von 2 bis zu 6 Kilogramm.

Der Stoßring ist in Abwurfrichtung mit einem bogenförmigen Balken (meist aus Holz) von wenigen Zentimeter Höhe versehen, der während des Versuchs vom Athleten nur an der Innenseite berührt werden darf. Der Abwurfsektor wurde von der IAAF zum 1. Januar 2003 von 40° auf 34,92° Öffnungswinkel verkleinert. Die Kugel muss innerhalb des Kreissektors aufkommen. Sie darf nach Beginn des Versuchs nicht unter Schulterhöhe gesenkt und nicht geworfen werden. Der Athlet darf den Ring nicht verlassen, solange die Kugel nicht aufgekommen ist. Außerdem darf nicht über bzw. auf den Balken getreten werden. Gemessen wird die Weite vom inneren Rand des Rings bis zur Einschlagstelle (nächster Eindruck zum Ring). Der Kreis darf nach dem Abwurf nur nach hinten oder zur Seite verlassen werden, damit der Wurf gültig gewertet wird.

Meilensteine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

° Da Oldfield zu dieser Zeit als Berufssportler für die International Track Association startete, hat die IAAF auch nach dessen Reamateurisierung 1980 die Leistung nicht anerkannt.

Bedeutende Sportler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Medaillengewinner Ralph Rose 1908

Der erste Star des Kugelstoßens war Anfang des 20. Jahrhunderts der US-Amerikaner Ralph Rose, dessen Weltrekord von 15,54 m rund 18 Jahre lang nicht überboten werden konnte. Er gewann 1904 bei den Olympischen Spielen in St. Louis mit 19 Jahren die Goldmedaille und war damit der bisher jüngste Olympiasieger aller Zeiten im Kugelstoßen. Er konnte seinen Erfolg bei den Spielen 1908 in London vier Jahre später wiederholen.

Zwischen 1952 und 1956 beherrschte der US-Amerikaner William Patrick O'Brien jr. diese Disziplin. 116 Wettbewerbe hintereinander blieb er ungeschlagen. Er gewann zwei olympische Goldmedaillen und gilt als Begründer der O'Brien-Technik (Rückenstoß- oder Angleittechnik), die heute noch verwendet wird.

Zwischen 1972 und 1976 dominierte Brian Oldfield das Kugelstoßen. Da er aber als Berufssportler für die International Track Association startete, wurden seine mit der Drehstoßtechnik erzielten Leistungen zwar bewundert, aber von der IAAF nicht anerkannt. Anschließend beherrschte der DDR-Athlet Udo Beyer oft die internationale Konkurrenz. Von 1977 bis 1987 war er elfmal in ununterbrochener Folge DDR-Meister, verbesserte dreimal (1978, 1983 und 1986) den Weltrekord auf zuletzt 22,64 m, gewann bei Olympia 1976 Gold, 1980 Bronze, war mehrfach Europameister und Weltcupsieger, zweimal Hallenweltmeister und gewann zahlreiche bedeutende internationale Sportfeste. Obwohl er nach den Olympischen Spielen 1988 schon seinen Rücktritt erklärt hatte, trat er nach der politischen Wende in der DDR wieder in den Ring, wurde 1992 Deutscher Meister und beendete nach der Olympiateilnahme in Barcelona (in der Qualifikation ausgeschieden) im gleichen Jahr endgültig seine Karriere.

Mitte der 1980er Jahre begann die große Zeit von Beyers designiertem Nachfolger, schärfstem Rivalen und gutem Freund Ulf Timmermann. Er stieß als erster die Kugel über 23 Meter (23,06 m) weit und wurde 1988 Olympiasieger. Bis 2004 schaffte es kein Athlet, mehr Wettkämpfe mit Weiten über 22 Metern zu beenden als Ulf Timmermann. Timmermann zählte mit ca. 115 bis 120 kg Wettkampfgewicht eher zu den „Leichtgewichten“ seiner Sportart, galt aber bei vielen Fachleuten als der beste Techniker. 1992 beendete er nach einem fünften Platz in Barcelona zusammen mit Beyer seine internationale Karriere.

Der Dritte „Große“ im europäischen Kugelstoßen war der Schweizer Werner Günthör, der 1986 Europameister und 1987, 1991 und 1993 Weltmeister wurde. 1988 gewann er bei den Olympischen Spielen in Seoul Bronze.

Bei den Frauen dürfte nur die Deutsche Astrid Kumbernuss eine vergleichbare Erfolgsliste aufzuweisen haben. Sie wurde drei Mal Weltmeisterin (1995, 1997, 1999) und Olympiasiegerin 1996 in Atlanta.

Die erste offiziell registrierte Weltrekordlerin war 1934 Gisela Mauermayer aus Deutschland. So dominant wie bei den Männern die US-Amerikaner, waren bei den Frauen die Sportlerinnen der ehemaligen UdSSR, die bis in die 1960er Jahre das Maß aller Dinge darstellten. Erst Margitta Gummel aus der DDR konnte Ende der Sechziger in diese Phalanx einbrechen. Ihr folgten weitere DDR-Sportlerinnen wie Ilona Slupianek (1980er Jahre), die sich mit den sowjetischen Athletinnen in den Sieger- und Rekordlisten abwechselten.

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kugelstoßen ist eine technisch anspruchsvolle Disziplin, die hohe Koordinationsfähigkeit und enorme Schnellkraft erfordert.

Die Kugel wird auf die Fingerwurzeln der Wurfhand gelegt und seitlich neben dem Kinn am Hals gehalten.

Für den Schulsport und das Erlernen empfehlen Sportwissenschaftler den Standstoß bzw. den Stoß mit Nachstellschritt. Dabei wird der Oberkörper nur leicht geneigt und bewegt sich in einer Streck-Drehbewegung mit Beinunterstützung von einer seitlichen Grundposition in Abstoßrichtung.

Die O'Brien-Technik (auch: Rückenstoß- oder Angleittechnik) wurde in den 1950er Jahren vom US-Amerikaner Parry O’Brien eingeführt, der damit mehrere Jahre das Kugelstoßen dominierte. Dabei dreht sich der Athlet in stark gebeugter Haltung mit dem Rücken zur Stoßrichtung ein und dreht sich in einem flüssigen Bewegungsablauf in die gestreckte Abstoßphase, wobei ein Bein während der Halbdrehung zusätzlichen Schwung verleiht. Während des Abstoßes wird das Gewicht auf das Schwungbein verlagert.

Die Drehstoßtechnik wurde 1976 vom sowjetischen Kugelstoßer Alexandr Baryschnikow eingeführt, der damit erstmals die 22-Meter-Marke erreichte. Der Athlet vollführt dabei eine eineinhalbfache Drehung, bei der das Gewicht von einem Bein auf das andere verlagert wird. Die durch die Drehung verursachte Beschleunigung des Körpers wird auf die Kugel übertragen. Diese Technik kann für besonders schwere Athleten von Vorteil sein, ist aber auch die technisch anspruchsvollste.

Die Vorteile der Drehstoßtechnik kommen nur bei optimalem Bewegungsablauf und extrem guter Koordinationsfähigkeit zur Geltung. Deshalb beherrschte die Angleittechnik mit Athleten wie Udo Beyer, Ulf Timmermann und Werner Günthör auch lange Zeit danach noch die großen internationalen Wettbewerbe. Erst seit Ende der 1990er Jahre wurde die Drehstoßtechnik mit Siegen US-amerikanischer Athleten wieder zunehmend beliebter.

Generell eignet sich das Angleiten mehr für große athletische Sportler, der Drehstoß für etwas kleinere, aber sehr schwere Stoßer. Ausschlaggebend ist dabei die optimale Übertragung der Körperkraft auf den Beschleunigungsweg der Kugel. Bei der Drehstoßtechnik ist der Beschleunigungsweg leicht länger. Allerdings wird ein Teil der Kraft darauf verwendet, der Zentrifugalkraft der Kugel während der Drehung entgegenzuwirken.

Die Physik des Kugelstoßens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flugbahn einer Kugel
Kurvenverläufe von optimaler Abwurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel in Abhängigkeit der Abwurfhöhe h und der Wurfweite R

Die Bahnkurve, die die Kugel bei einem Stoß zurücklegt, unterliegt den Gesetzen der Physik. Dabei ist in der Praxis nur die Form der Wurfparabel aufgrund der Schwerkraft interessant. Einflüsse von Luftwiderstand und Aerodynamik können praktisch vernachlässigt werden. In der nebenstehenden Abbildung ist zum einen die Flugbahn der Kugel und die mathematische Beschreibung zusammengefasst. Des Weiteren sind auch die Formeln der Optimal-Bedingungen angegeben.

Die Kugel bewegt sich auf einer Parabel (Wurfparabel), deren Start- und Landepunkt asymmetrisch zum Scheitelpunkt liegen, weil sich der Anfangspunkt der Parabel etwa zwei Meter (gestreckte Wurfhand des Athleten) über dem Endpunkt befindet. Daher ist die maximale Wurfweite zu erreichen, wenn die Kugel etwa in einem Winkel von 37° bis 41° zur Horizontalen weggestoßen wird. Der optimale Winkel hängt von der Größe des Athleten ab. Dazu ist nebenstehend eine Abbildung zu sehen, in welcher die Optimalbedingungen passend zu der Wurfweite und der Abwurfhöhe aufgetragen sind. Auf der Abszisse ist der optimale Winkel abzulesen und auf der Ordinate die zugehörige Abwurfgeschwindigkeit.

Selbstverständlich ist die Reichweite auch von der Stoßgeschwindigkeit abhängig.

Rekorde und Dopingproblematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allein das Alter der Rekordweiten von 1987 und 1990 lässt die Frage aufkommen, warum sie so lange Bestand haben. Vorher wurde der Rekord bei den Männern seit 1948 im Durchschnitt etwa alle 2,5 Jahre um 34 Zentimeter verbessert, bei den Frauen alle 2 Jahre um rund 45 Zentimeter. Seit Mitte der 1990er-Jahre gingen bei allen internationalen Wettkämpfen die Spitzenweiten auffällig stark zurück. 22 Meter (Männer) bzw. 21 Meter (Frauen) sind seitdem Weiten, die nur noch sehr selten übertroffen werden.

Ein herausragendes Beispiel bot der Frauenwettkampf bei den Olympischen Sommerspielen 2012, den zunächst die Weißrussin Nadseja Astaptschuk überlegen mit 21,36 Meter gewann. Nach Aberkennung ihrer Goldmedaille aufgrund zweier während der Spiele genommenen und positiv getesteten Dopingproben wurde nachträglich Valerie Adams aus Neuseeland zur Olympiasiegerin mit lediglich 20,70 Meter. Sie hatte schon vier Jahre zuvor in Peking mit 20,56 Meter die größte Weite erzielt.

Dass im Leistungssport seit Jahrzehnten mit Doping gearbeitet wurde, ist bekannt. Rekorde garantieren hohe Einnahmen. Besonders die Leichtathletik wurde und wird immer wieder von Skandalen belastet, wenn Spitzenathleten der Einnahme unerlaubter Mittel zur Leistungssteigerung überführt werden. Bei manchen Frauen führten die Hormonbehandlungen zur unübersehbaren Vermännlichung. Außerdem drohen den Sportlern gesundheitliche Spätfolgen, die oft bis zur Invalidität führen.

Im Kugelstoßen war lange Zeit eine Spitzenplatzierung nur durch Anwendung anaboler Steroide oder anderer Dopingpräparate möglich. 1992 in Barcelona gingen erstmals in der olympischen Geschichte alle drei Medaillen in einem Wettkampf an zuvor des Dopings überführte Sportler. Der damalige Olympiasieger Mike Stulce wurde später ebenso als Wiederholungstäter lebenslang gesperrt wie der Inhaber des noch gültigen Weltrekords Barnes. Cottrell J. Hunter, Weltmeister von 1999, ging 2000 den Dopingfahndern ins Netz.

Die durch den Zusammenbruch des Ostblocks entstandene internationale Entspannung entließ auch den Sport aus seiner Funktion als Mittel zum Wettstreit politischer Ideologien. 1999 wurde die World Anti-Doping Agency als internationale Organisation mit dem Ziel gegründet, durch systematische Dopingkontrollen den Missbrauch und die Manipulation zurückzudrängen.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medaillengewinner der Olympischen Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Garrett GriechenlandGriechenland Miltiadis Gouskos GriechenlandGriechenland Georgios Papasideris
1900 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richard Sheldon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josiah McCracken Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Garrett
1904 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Rose Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wesley Coe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lawrence Feuerbach
1906 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martin Sheridan UngarnUngarn Mihály Dávid SchwedenSchweden Eric Lemming
1908 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Rose Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Denis Horgan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Garrels
1912 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pat McDonald Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Rose Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lawrence Whitney
1920 FinnlandFinnland Ville Pörhölä FinnlandFinnland Elmer Niklander Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harry Liversedge
1924 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bud Houser Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Glenn Hartranft Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Hills
1928 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Kuck Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Herman Brix DeutschlandDeutschland Emil Hirschfeld
1932 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leo Sexton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harlow Rothert TschechoslowakeiTschechoslowakei František Douda
1936 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Hans Woellke FinnlandFinnland Sulo Bärlund Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Gerhard Stöck
1948 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wilbur Thompson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Delaney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Fuchs
1952 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Parry O’Brien Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Darrow Hooper Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Fuchs
1956 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Parry O’Brien Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Nieder TschechoslowakeiTschechoslowakei Jiří Skobla
1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Nieder Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Parry O’Brien Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dallas Long
1964 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dallas Long Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Randy Matson UngarnUngarn Vilmos Varjú
1968 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Randy Matson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Woods SowjetunionSowjetunion Eduard Guschtschin
1972 PolenPolen Władysław Komar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Woods Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Hartmut Briesenick
1976 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Udo Beyer SowjetunionSowjetunion Jewgeni Mironow SowjetunionSowjetunion Alexander Baryschnikow
1980 SowjetunionSowjetunion Wladimir Kisseljow SowjetunionSowjetunion Alexander Baryschnikow Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Udo Beyer
1984 ItalienItalien Alessandro Andrei Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Carter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Laut
1988 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ulf Timmermann Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Randy Barnes SchweizSchweiz Werner Günthör
1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Stulce Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Doehring Vereintes TeamVereintes Team Wjatscheslaw Lycho
1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Randy Barnes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Godina UkraineUkraine Oleksandr Bahatsch
2000 FinnlandFinnland Arsi Harju Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Adam Nelson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Godina
2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Adam Nelson DanemarkDänemark Joachim Olsen SpanienSpanien Manuel Martínez
2008 PolenPolen Tomasz Majewski Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christian Cantwell WeissrusslandWeißrussland Andrej Michnewitsch
2012 PolenPolen Tomasz Majewski DeutschlandDeutschland David Storl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Reese Hoffa
2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Crouser Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Kovacs NeuseelandNeuseeland Tomas Walsh

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1948 FrankreichFrankreich Micheline Ostermeyer ItalienItalien Amelia Piccinini OsterreichÖsterreich Ine Schäffer
1952 SowjetunionSowjetunion Galina Sybina DeutschlandDeutschland Marianne Werner SowjetunionSowjetunion Klawdija Totschonowa
1956 SowjetunionSowjetunion Tamara Tyschkewitsch SowjetunionSowjetunion Galina Sybina Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Marianne Werner
1960 SowjetunionSowjetunion Tamara Press Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Johanna Lüttge Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Earlene Brown
1964 SowjetunionSowjetunion Tamara Press Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Renate Garisch-Culmberger SowjetunionSowjetunion Galina Sybina
1968 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Margitta Gummel Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marita Lange SowjetunionSowjetunion Nadeschda Tschischowa
1972 SowjetunionSowjetunion Nadeschda Tschischowa Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Margitta Gummel BulgarienBulgarien Iwanka Christowa
1976 BulgarienBulgarien Iwanka Christowa SowjetunionSowjetunion Nadeschda Tschischowa TschechoslowakeiTschechoslowakei Helena Fibingerová
1980 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ilona Slupianek SowjetunionSowjetunion Swetlana Kratschewskaja Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Margitta Pufe
1984 Deutschland BRBR Deutschland Claudia Losch RumänienRumänien Mihaela Loghin AustralienAustralien Gael Martin
1988 SowjetunionSowjetunion Natalja Lissowskaja Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Kathrin Neimke China VolksrepublikVolksrepublik China Li Meisu
1992 Vereintes TeamVereintes Team Swetlana Kriweljowa China VolksrepublikVolksrepublik China Huang Zhihong DeutschlandDeutschland Kathrin Neimke
1996 DeutschlandDeutschland Astrid Kumbernuss China VolksrepublikVolksrepublik China Sui Xinmei RusslandRussland Irina Chudoroschkina
2000 WeissrusslandWeißrussland Janina Karoltschyk RusslandRussland Larissa Peleschenko DeutschlandDeutschland Astrid Kumbernuss
2004 KubaKuba Yumileidi Cumbá DeutschlandDeutschland Nadine Kleinert RusslandRussland Swetlana Kriweljowa
2008 NeuseelandNeuseeland Valerie Vili WeissrusslandWeißrussland Natallja Michnewitsch WeissrusslandWeißrussland Nadseja Astaptschuk
2012 NeuseelandNeuseeland Valerie Adams RusslandRussland Jewgenija Kolodko China VolksrepublikVolksrepublik China Gong Lijiao
2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michelle Carter NeuseelandNeuseeland Valerie Adams UngarnUngarn Anita Márton

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 PolenPolen Edward Sarul Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ulf Timmermann TschechoslowakeiTschechoslowakei Remigius Machura
1987 SchweizSchweiz Werner Günthör ItalienItalien Alessandro Andrei Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Brenner
1991 SchweizSchweiz Werner Günthör NorwegenNorwegen Lars Arvid Nilsen SowjetunionSowjetunion Alexander Klimenko
1993 SchweizSchweiz Werner Günthör Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Randy Barnes UkraineUkraine Oleksandr Bahatsch
1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Godina FinnlandFinnland Mika Halvari Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Randy Barnes
1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Godina DeutschlandDeutschland Oliver-Sven Buder Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cottrell J. Hunter
1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cottrell J. Hunter DeutschlandDeutschland Oliver-Sven Buder UkraineUkraine Oleksandr Bahatsch
2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Godina Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Adam Nelson FinnlandFinnland Arsi Harju
2003 WeissrusslandWeißrussland Andrej Michnewitsch Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Adam Nelson UkraineUkraine Jurij Bilonoh
2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Adam Nelson NiederlandeNiederlande Rutger Smith DeutschlandDeutschland Ralf Bartels
2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Reese Hoffa Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Adam Nelson WeissrusslandWeißrussland Andrej Michnewitsch
2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christian Cantwell PolenPolen Tomasz Majewski DeutschlandDeutschland Ralf Bartels
2011 DeutschlandDeutschland David Storl KanadaKanada Dylan Armstrong WeissrusslandWeißrussland Andrej Michnewitsch
2013 DeutschlandDeutschland David Storl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Whiting KanadaKanada Dylan Armstrong
2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Kovacs DeutschlandDeutschland David Storl JamaikaJamaika O’Dayne Richards
2017 NeuseelandNeuseeland Tomas Walsh Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Kovacs KroatienKroatien Stipe Žunić

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 TschechoslowakeiTschechoslowakei Helena Fibingerová Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Helma Knorscheidt Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ilona Slupianek
1987 SowjetunionSowjetunion Natalja Lissowskaja Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Kathrin Neimke Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ines Müller
1991 China VolksrepublikVolksrepublik China Huang Zhihong SowjetunionSowjetunion Natalja Lissowskaja SowjetunionSowjetunion Swetlana Kriweljowa
1993 China VolksrepublikVolksrepublik China Huang Zhihong RusslandRussland Swetlana Kriweljowa DeutschlandDeutschland Kathrin Neimke
1995 DeutschlandDeutschland Astrid Kumbernuss China VolksrepublikVolksrepublik China Huang Zhihong BulgarienBulgarien Swetla Mitkowa
1997 DeutschlandDeutschland Astrid Kumbernuss UkraineUkraine Wita Pawlysch DeutschlandDeutschland Stephanie Storp
1999 DeutschlandDeutschland Astrid Kumbernuss DeutschlandDeutschland Nadine Kleinert RusslandRussland Swetlana Kriweljowa
2001 WeissrusslandWeißrussland Janina Karoltschyk DeutschlandDeutschland Nadine Kleinert UkraineUkraine Wita Pawlysch
2003 RusslandRussland Swetlana Kriweljowa WeissrusslandWeißrussland Nadseja Astaptschuk UkraineUkraine Wita Pawlysch
2005 RusslandRussland Olga Rjabinkina NeuseelandNeuseeland Valerie Vili DeutschlandDeutschland Nadine Kleinert
2007 NeuseelandNeuseeland Valerie Vili WeissrusslandWeißrussland Nadseja Astaptschuk DeutschlandDeutschland Nadine Kleinert
2009 NeuseelandNeuseeland Valerie Vili DeutschlandDeutschland Nadine Kleinert China VolksrepublikVolksrepublik China Lijiao Gong
2011 NeuseelandNeuseeland Valerie Adams WeissrusslandWeißrussland Nadseja Astaptschuk Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jillian Camarena-Williams
2013 NeuseelandNeuseeland Valerie Adams DeutschlandDeutschland Christina Schwanitz China VolksrepublikVolksrepublik China Lijiao Gong
2015 DeutschlandDeutschland Christina Schwanitz China VolksrepublikVolksrepublik China Lijiao Gong Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michelle Carter
2017 China VolksrepublikVolksrepublik China Gong Lijiao UngarnUngarn Anita Márton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michelle Carter

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltrekordentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weite (m) Name Datum Ort
15,54 Vereinigte Staaten 46Vereinigte Staaten Ralph Rose 21. August 1909 San Francisco
15,79 Deutsches ReichDeutsches Reich Emil Hirschfeld 6. Mai 1928 Breslau
15,87 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten John Kuck 29. Juni 1928 Amsterdam
16,04 Deutsches ReichDeutsches Reich Emil Hirschfeld 26. August 1928 Bochum
16,04 TschechoslowakeiTschechoslowakei František Douda 4. Oktober 1931 Brno
16,05 Polen 1928Zweite Polnische Republik Zygmunt Heljasz 29. Juni 1932 Poznań
16,16 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Leo Sexton 27. August 1932 Freeport
16,20 TschechoslowakeiTschechoslowakei František Douda 24. September 1932 Prag
16,48 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten John Lyman 21. April 1934 Palo Alto
16,80 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Jack Torrance 21. April 1934 Des Moines
16,89 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Jack Torrance 30. Juni 1934 Milwaukee
17,40 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Jack Torrance 5. August 1934 Oslo
17,68 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Charles Fonville 17. April 1948 Lawrence
17,79 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Jim Fuchs 28. Juli 1949 Oslo
17,82 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Jim Fuchs 29. April 1950 Los Angeles
17,90 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Jim Fuchs 20. August 1950 Visby
17,95 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Jim Fuchs 22. August 1950 Eskilstuna
18,00 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Parry O’Brien 9. Mai 1953 Fresno
18,04 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Parry O’Brien 5. Juni 1953 Compton
18,42 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Parry O’Brien 8. Mai 1954 Los Angeles
18,43 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Parry O’Brien 11. Juni 1954 Los Angeles
18,54 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Parry O’Brien 11. Juni 1954 Los Angeles
18,62 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Parry O’Brien 5. Mai 1956 Salt Lake City
18,69 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Parry O’Brien 15. Juni 1956 Los Angeles
19,06 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Parry O’Brien 3. September 1956 Eugene
19,25 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Parry O’Brien 1. November 1956 Los Angeles
19,25 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Dallas Long 28. März 1959 Santa Barbara
19,30 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Parry O’Brien 11. August 1959 Albuquerque
19,38 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Dallas Long 5. März 1960 Los Angeles
19,45 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Bill Nieder 19. März 1960 Palo Alto
19,67 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Dallas Long 26. März 1960 Los Angeles
19,99 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Bill Nieder 2. April 1960 Austin
20,06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Nieder 12. August 1960 Walnut
20,08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dallas Long 18. Mai 1962 Los Angeles
20,10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dallas Long 4. April 1964 Los Angeles
20,20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dallas Long 29. Mai 1964 Los Angeles
20,68 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dallas Long 25. Juli 1964 Los Angeles
21,52 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Randy Matson 8. Mai 1965 College Station
21,78 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Randy Matson 22. April 1967 College Station
21,82 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Al Feuerbach 5. Mai 1973 San José
21,85 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Terry Albritton 21. Februar 1976 Honolulu
22,00 Sowjetunion 1955Sowjetunion Alexandr Baryschnikow 10. Juni 1976 Paris
22,11* Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Rolf Oesterreich 11. September 1976 Zschopau
22,15 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Udo Beyer 6. Juli 1978 Göteborg
22,22 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Udo Beyer 25. Juni 1983 Los Angeles
22,62 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ulf Timmermann 22. September 1985 Berlin
22,64 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Udo Beyer 20. August 1986 Berlin
22,72 ItalienItalien Alessandro Andrei 12. August 1987 Viareggio
22,84 ItalienItalien Alessandro Andrei 12. August 1987 Viareggio
22,91 ItalienItalien Alessandro Andrei 12. August 1987 Viareggio
23,06 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ulf Timmermann 22. Mai 1988 Chania
23,12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Randy Barnes 20. Mai 1990 Westwood

 * Der Stoß erfüllte formal alle Bedingungen für den Weltrekord, aufgrund politischer Entscheidungen wurde er aber von dem Deutschen Turn- und Sportbund (DTSB) nicht anerkannt und in der Folgezeit vertuscht. Die offizielle Anerkennung steht trotz der 1993 erreichten Eintragung in den Bestenlisten der Deutschen Gesellschaft für Leichtathletikdokumentation (DGLD) noch aus.[1]

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

* Weltrekord wurde von der Frauensport-Organisation FSFI anerkannt, bevor die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF Frauen-Weltrekorde im Kugelstoßen registrierte.

Weite (m) Name Datum Ort
10,15 * FrankreichFrankreich Violette Gouraud-Morris 14. Juli 1924 Paris
10,84 * Deutsches ReichDeutsches Reich Ruth Lange 28. Mai 1927 Prag
11,32 * Deutsches ReichDeutsches Reich Ruth Lange 6. August 1927 Breslau
11,52 * Deutsches ReichDeutsches Reich Ruth Lange 3. Juni 1928 Berlin
11,96 * Deutsches ReichDeutsches Reich Grete Heublein 15. Juli 1928 Berlin
12,85 * Deutsches ReichDeutsches Reich Grete Heublein 21. Juli 1929 Frankfurt am Main
12,88 * Deutsches ReichDeutsches Reich Grete Heublein 28. Juni 1931 Paris
13,70 * Deutsches ReichDeutsches Reich Grete Heublein 16. August 1931 Bielefeld
14,38 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Grete Heublein 15. Juli 1934 Warschau
14,59 Sowjetunion 1923Sowjetunion Tatjana Sewrjukowa 04. August 1948 Moskau
14,86 Sowjetunion 1923Sowjetunion Klawdija Totschonowa 30. Oktober 1949 Tiflis
15,02 Sowjetunion 1923Sowjetunion Anna Andrejewa 09. November 1950 Ploiești
15,28 Sowjetunion 1923Sowjetunion Galina Sybina 26. Juli 1952 Helsinki
15,37 Sowjetunion 1923Sowjetunion Galina Sybina 20. September 1952 Frunse
15,42 Sowjetunion 1923Sowjetunion Galina Sybina 1. Oktober 1952 Frunse
16,20 Sowjetunion 1923Sowjetunion Galina Sybina 9. Oktober 1953 Malmö
16,28 Sowjetunion 1923Sowjetunion Galina Sybina 14. September 1954 Kiew
16,29 Sowjetunion 1955Sowjetunion Galina Sybina 5. September 1955 Leningrad
16,67 Sowjetunion 1955Sowjetunion Galina Sybina 15. November 1955 Tiflis
16,76 Sowjetunion 1955Sowjetunion Galina Sybina 13. Oktober 1956 Taschkent
17,25 Sowjetunion 1955Sowjetunion Tamara Press 26. April 1959 Naltschik
17,42 Sowjetunion 1955Sowjetunion Tamara Press 16. Juli 1960 Moskau
17,78 Sowjetunion 1955Sowjetunion Tamara Press 13. August 1960 Moskau
18,55 Sowjetunion 1955Sowjetunion Tamara Press 10.06.1962 Leipzig
18,55 Sowjetunion 1955Sowjetunion Tamara Press 12.09.1962 Belgrad
18,59 Sowjetunion 1955Sowjetunion Tamara Press 19.09.1965 Kassel
18,67 Sowjetunion 1955Sowjetunion Nadeschda Tschischowa 28. April 1968 Sotschi
18,87 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Margitta Gummel 22. September 1968 Frankfurt (Oder)
19,07 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Margitta Gummel 20. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
19,61 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Margitta Gummel 20. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
19,72 Sowjetunion 1955Sowjetunion Nadeschda Tschischowa 30. Mai 1969 Moskau
20,09 Sowjetunion 1955Sowjetunion Nadeschda Tschischowa 13. Juli 1969 Chorzów
20,10 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Margitta Gummel 11. September 1969 Berlin
20,10 Sowjetunion 1955Sowjetunion Nadeschda Tschischowa 16. September 1969 Athen
20,43 Sowjetunion 1955Sowjetunion Nadeschda Tschischowa 16. September 1969 Athen
20,43 Sowjetunion 1955Sowjetunion Nadeschda Tschischowa 29. August 1971 Moskau
20,63 Sowjetunion 1955Sowjetunion Nadeschda Tschischowa 19. Mai 1972 Sotschi
21,03 Sowjetunion 1955Sowjetunion Nadeschda Tschischowa 7. September 1972 München
21,20 Sowjetunion 1955Sowjetunion Nadeschda Tschischowa 28. August 1973 Lwiw
21,45 Sowjetunion 1955Sowjetunion Nadeschda Tschischowa 29. September 1973 Warna
21,57 TschechoslowakeiTschechoslowakei Helena Fibingerová 21. September 1974 Gottwaldov
21,60 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marianne Adam 6. August 1975 Berlin
21,67 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marianne Adam 30. Mai 1976 Karl-Marx-Stadt
21,87 Bulgarien 1971Bulgarien Iwanka Christowa 3. Juli 1976 Belmeken
21,89 Bulgarien 1971Bulgarien Iwanka Christowa 5. Juli 1976 Belmeken
21,99 TschechoslowakeiTschechoslowakei Helena Fibingerová 26. Juli 1976 Opava
22,32 TschechoslowakeiTschechoslowakei Helena Fibingerová 20. August 1977 Nitra
22,36 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ilona Slupianek 2. Mai 1980 Celje
22,45 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ilona Slupianek 10. Mai 1980 Potsdam
22,53 SowjetunionSowjetunion Natalja Lissowskaja 27. Mai 1984 Sotschi
22,60 SowjetunionSowjetunion Natalja Lissowskaja 7. Juni 1987 Moskau
22,63 SowjetunionSowjetunion Natalja Lissowskaja 7. Juni 1987 Moskau

Weltbestenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Kugelstoßer mit einer Weite von 21,68 Metern oder weiter. Letzte Veränderung: 26. Mai 2018

  1. 23,12 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Randy Barnes, Westwood, 20. Mai 1990
  2. 23,06 m Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ulf Timmermann, Chania, 22. Mai 1988 (Deutscher Rekord)
  3. 22,91 m ItalienItalien Alessandro Andrei, Viareggio, 12. August 1987
  4. 22,86 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brian Oldfield, El Paso, 10. Mai 1975
  5. 22,75 m SchweizSchweiz Werner Günthör, Bern, 23. August 1988 (Schweizer Rekord)
  6. 22,67 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Toth, Lawrence, 19. April 2003
  7. 22,67 m NeuseelandNeuseeland Tomas Walsh, Auckland, 25. März 2018
  8. 22,65 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Crouser, Sacramento, 25. Juni 2017
  9. 22,64 m Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Udo Beyer, Berlin, 20. August 1986
  10. 22,57 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Kovacs, Tucson, 18. Mai 2017
  11. 22,54 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christian Cantwell, Gresham, 5. Juni 2004
  12. 22,52 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Brenner, Walnut, 26. April 1987
  13. 22,51 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Adam Nelson, Portland, 18. Mai 2002
  14. 22,44 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Darell Hill, Brüssel, 31. August 2017
  15. 22,43 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Reese Hoffa, London, 3. August 2007
  16. 22,28 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Whiting, Doha, 10. Mai 2013
  17. 22,24 m RusslandRussland Sergei Smirnow, Tallinn, 21. Juni 1986
  18. 22,21 m KanadaKanada Dylan Armstrong, Calgary, 25. Juni 2011
  19. 22,20 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Godina, Carson, 22. Mai 2005
  20. 22,20 m DeutschlandDeutschland David Storl, Lausanne, 9. Juli 2015
  21. 22,10 m SowjetunionSowjetunion Sergei Gawrjuschin, Tiflis, 31. August 1986
  22. 22,10 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cory Martin, Tucson, 23. Mai 2010
  23. 22,02 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Laut, Koblenz, 25. August 1982
  24. 22,01 m TschechienTschechien Tomáš Stanek, Schönebeck, 2. Juni 2017
  25. 22,00 m SowjetunionSowjetunion Alexander Baryschnikow, Colombes, 10. Juli 1976
  26. 21,98 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gregg Tafralis, Los Gatos, 13. Juni 1992
  27. 21,97 m SudafrikaSüdafrika Janus Robberts, Eugene, 2. Juni 2001
  28. 21,97 m PolenPolen Michal Haratyk, Eugene, 26. Mai 2018
  29. 21,96 m SowjetunionSowjetunion Michail Kostin, Wizebsk, 20. Juli 1986
  30. 21,96 m JamaikaJamaika O’Dayne Richards, Rabat, 16. Juli 2017
  31. 21,95 m PolenPolen Tomasz Majewski, Stockholm, 30. Juli 2009
  32. 21,95 m BrasilienBrasilien Darlan Romani, Eugene, 26. Mai 2018
  33. 21,93 m TschechoslowakeiTschechoslowakei Remigius Machura, Prag, 23. August 1987
  34. 21,92 m Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carl Myerscough, Sacramento, 13. Juni 2003
  35. 21,87 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cottrell J. Hunter, Sacramento, 15. Juli 2000
  36. 21,85 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Terry Albritton, Honolulu, 21. Februar 1976
  37. 21,82 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Al Feuerbach, San José, 5. Mai 1973
  38. 21,82 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Stulce, Brenham, 9. Mai 1990
  39. 21,82 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andy Bloom, Doha, 5. Oktober 2000
  40. 21,81 m UkraineUkraine Jurij Bilonoh, Kiew, 3. Juli 2003
  41. 21,78 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Randy Matson, College Station (Texas), 22. April 1967
  42. 21,78 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daniel Taylor, Tucson, 23. Mai 2009
  43. 21,77 m MontenegroMontenegro Dragan Perić, Bar, 25. April 1998
  44. 21,76 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Carter, Eugene, 2. Juni 1984
  45. 21,76 m NigeriaNigeria Stephen Mozia, Ústí nad Labem, 2. Juni 2016
  46. 21,74 m SowjetunionSowjetunion Jānis Bojārs, Riga, 14. Juli 1984
  47. 21,73 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten August Wolf, Leverkusen, 12. April 1984
  48. 21,69 m FinnlandFinnland Reijo Ståhlberg, Fresno, 5. Mai 1979
  49. 21,69 m WeissrusslandWeißrussland Andrej Michnewitsch, Paris, 23. August 2003
  50. 21,68 m Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Geoff Capes, Cwmbran, 18. Mai 1980
  51. 21,68 m PolenPolen Edward Sarul, Sopot, 31. Juli 1983

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Kugelstoßerinnen mit einer Weite von 20,44 Metern oder weiter.

Letzte Veränderung: 12. August 2016

  1. 22,63 m SowjetunionSowjetunion Natalja Lissowskaja, Moskau, 7. Juni 1987
  2. 22,45 m Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ilona Briesenick, Potsdam, 11. Mai 1980 (Deutscher Rekord)
  3. 22,32 m TschechoslowakeiTschechoslowakei Helena Fibingerová, Nitra, 20. August 1977
  4. 22,19 m Deutschland BRBR Deutschland Claudia Losch, Hainfeld, 23. August 1987
  5. 21,89 m BulgarienBulgarien Iwanka Christowa, Belmeken (BUL), 4. Juli 1976
  6. 21,86 m Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marianne Adam, Leipzig, 23. Juni 1979
  7. 21,76 m China VolksrepublikVolksrepublik China Li Meisu, Shijiazhuang, 23. April 1988
  8. 21,73 m SowjetunionSowjetunion Natalja Achrimenko, Leselidse (GEO), 21. Mai 1988
  9. 21,69 m UkraineUkraine Wita Pawlysch, Budapest, 20. August 1998
  10. 21,66 m China VolksrepublikVolksrepublik China Sui Xinmei, Peking, 9. Juni 1990
  11. 21,61 m BulgarienBulgarien Werschinija Wesselinowa, Sofia, 21. August 1982
  12. 21,58 m Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Margitta Pufe, Erfurt, 28. Mai 1978
  13. 21,58 m WeissrusslandWeißrussland Nadseja Astaptschuk, Minsk, 18. Juli 2012
  14. 21,57 m Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ines Müller, Athen, 16. Mai 1988
  15. 21,53 m SowjetunionSowjetunion Nunu Abaschidse, Kiew, 20. Juni 1984
  16. 21,52 m China VolksrepublikVolksrepublik China Huang Zhihong, Peking, 27. Juni 1990
  17. 21,46 m RusslandRussland Larissa Peleschenko, Moskau, 26. August 2000
  18. 21,45 m SowjetunionSowjetunion Nadeschda Tschischowa, Warna, 29. September 1973
  19. 21,43 m Deutschland BRBR Deutschland Eva Wilms, München, 17. Juni 1977
  20. 21,42 m SowjetunionSowjetunion Swetlana Kratschewskaja, Moskau, 24. Juli 1980
  21. 21,31 m Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Heike Hartwig, Athen, 16. Mai 1988
  22. 21,27 m Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Liane Schmuhl, Cottbus, 26. Juni 1982
  23. 21,24 m NeuseelandNeuseeland Valerie Adams, Daegu, 29. August 2011
  24. 21,22 m DeutschlandDeutschland Astrid Kumbernuss, Göteborg, 5. August 1995
  25. 21,21 m Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Kathrin Neimke, Rom, 5. September 1987
  26. 21,19 m Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Helma Knorscheidt, Berlin, 24. Mai 1984
  27. 21,10 m Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Heidi Krieger, Stuttgart, 26. August 1986
  28. 21,08 m SowjetunionSowjetunion Walentyna Fedjuschyna, Leselidse (GEO), 15. Mai 1988
  29. 21,06 m Vereintes TeamVereintes Team Swetlana Kriweljowa, Barcelona, 7. August 1992
  30. 21,05 m TschechoslowakeiTschechoslowakei Zdeňka Šilhavá, Prag, 23. Juli 1983
  31. 21,01 m BulgarienBulgarien Iwanka Petrowa-Stojtschewa, Sofia, 28. Juli 1979
  32. 21,00 m RumänienRumänien Mihaela Loghin, Formia, 30. Juni 1984
  33. 21,00 m Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Cordula Schulze, Potsdam, 21. Juli 1984
  34. 20,96 m KubaKuba Belsy Laza, Mexiko-Stadt, 2. Mai 1992
  35. 20,95 m BulgarienBulgarien Elena Stojanowa, Sofia, 14. Juni 1980
  36. 20,91 m BulgarienBulgarien Swetla Mitkowa-Sinirtas, Sofia, 24. Mai 1987
  37. 20,82 m RusslandRussland Irina Korschanenko, Rostow, 30. Mai 1998
  38. 20,80 m TschechoslowakeiTschechoslowakei Soňa Vašícková, Prag, 2. Juni 1988
  39. 20,77 m DeutschlandDeutschland Christina Schwanitz, Peking, 2. Mai 2015
  40. 20,72 m Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Grit Haupt-Hammer, Neubrandenburg, 11. Juni 1987
  41. 20,70 m WeissrusslandWeißrussland Natallja Michnewitsch, Minsk, 8. Juli 2008
  42. 20,63 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michelle Carter, Rio de Janeiro, 12. August 2016
  43. 20,61 m KubaKuba María Elena Sarría, Havanna, 22. Juli 1982
  44. 20,61 m WeissrusslandWeißrussland Janina Karoltschyk-Prawalinskaja, Edmonton, 5. August 2001
  45. 20,60 m SowjetunionSowjetunion Marina Antonjuk, Tscheljabinsk, 10. August 1986
  46. 20,54 m China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Liuhong, Peking, 5. Juni 1994
  47. 20,53 m Deutschland BRBR Deutschland Iris Plotzitzka, Köln, 21. August 1988
  48. 20,47 m SowjetunionSowjetunion Nina Issajewa, Brjansk, 28. August 1982
  49. 20,47 m China VolksrepublikVolksrepublik China Cong Yuzhen, Tianjin, 3. September 1988
  50. 20,44 m SowjetunionSowjetunion Tatyana Orlova, Minsk, 28. Mai 1983

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Progression of World best performances and official IAAF World Records. 2003 Edition. Monaco, 2003, S. 180 ff. und 319 ff. (englisch)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kugelstoßen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Kugelstoßen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Johanna Lutteroth: Der verheimlichte Weltrekord; Artikel auf einestages.spiegel.de vom 30. Dezember 2011.