Olympische Sommerspiele 1952/Leichtathletik

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Leichtathletik bei den
XV. Olympischen Sommerspielen
Olympische Ringe
Leichtathletik
Informationen
Datum: 20. Juli bis 27. Juli
Wettkampfort: FinnlandFinnland Helsinki
Austragungsort: Olympiastadion
Entscheidungen: Männer: 24 / Frauen: 9
Teilnehmende Nationen: 57
Teilnehmer: Männer: 1011 / Frauen: 267
London 1948 Melbourne 1956
Olympische Sommerspiele 1952
(Medaillenspiegel Leichtathletik)
Platz Mannschaft Goldmedaillen Silbermedaillen Bronzemedaillen Total
1 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 15 10 6 31
2 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 4 1 5
3 AustralienAustralien Australien 3 1 4
4 Sowjetunion 1923Sowjetunion Sowjetunion 2 8 7 17
5 Jamaika 1906Jamaika Jamaika 2 3 5
6 ItalienItalien Italien 1 1 2
Sudafrika 1928Südafrikanische Union Südafrikanische Union 1 1 2
8 Ungarn 1946Ungarn Ungarn 1 4 5
9 SchwedenSchweden Schweden 1 2 3
10 Brasilien 1889Brasilien Brasilien 1 1 2
NeuseelandNeuseeland Neuseeland 1 1 2
12 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 1 1
13 DeutschlandDeutschland Deutschland 3 5 8
14 Frankreich 1946Vierte Französische Republik Frankreich 2 2
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 1 4 5
16 NiederlandeNiederlande Niederlande 1 1
SchweizSchweiz Schweiz 1 1
ArgentinienArgentinien Argentinien 1 1
19 FinnlandFinnland Finnland 1 1
Venezuela 1930Venezuela Venezuela 1 1

Bei den Olympischen Sommerspielen 1952 in der finnischen Hauptstadt Helsinki fanden 33 Wettkämpfe in der Leichtathletik statt.

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem bei den Olympischen Sommerspielen 1948 bedingt durch die Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs Deutschland und Japan noch von der Teilnahme ausgeschlossen waren, durften sie in Helsinki wieder dabei sein. Außerdem entsandte jetzt auch die Sowjetunion Teilnehmer, die gleich sehr erfolgreich auftraten. Insgesamt gab es aus 1342 gemeldete Leichtathleten – 267 Frauen und 1011 Männern – aus 57 Nationen. [1]

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Austragungsort war das Olympiastadion von Helsinki, erbaut von 1934 bis 1936 im Hinblick auf die eventuelle Austragung der Olympische Sommerspiele 1940, die dann nach Tokio vergeben und schließlich kriegsbedingt ganz ausgefallen waren. Für die Austragung der Leichtathletik-Wettbewerbe hatte man eine Aschenbahn als 400-m-Rundbahn angelegt. Diese befand sich trotz schlechter Witterungsbedingungen mit häufig teilweise heftig auftretenden Regenfällen in durchgängig guter Verfassung.
Das Stadion fasste rund 70.000 Zuschauer und hatte erstmals eine elektronische Anzeigetafel vorzuweisen. Das erleichterte dem Publikum das Verfolgen der Disziplinen und der Ergebnisse erheblich. [2]

Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wettbewerbsangebot war identisch mit dem der letzten Spiele in London. Es gab 24 Disziplinen im Männerbereich und neun für die Frauen, die sich immer noch mit drei Einzellaufangeboten – 100 m, 200 m und 80-m-Hürden – begnügen mussten. Weiterhin gab es keine einzige Mittel- oder Langstrecke. Im Laufbereich wurde darüber hinaus nur noch die 4-mal-100-Meter-Staffel ausgetragen. Mit Hoch- und Weitsprung gab es weiterhin zwei Sprungdisziplinen sowie mit Kugelstoßen, Diskuswurf und Speerwurf drei Stoß-/Wurfwettbewerbe. An diesem Programm änderte sich auch bei den kommenden Spielen 1956 nichts. Erst 1960 wurde zusätzlich der 800-Meter-Lauf für die Frauen wieder ins olympische Programm genommen.

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Leistungsniveau brachte insgesamt noch einmal eine deutliche Steigerung gegenüber den vorangegangenen Großveranstaltungen. In der Fachzeitschrift 'Leichtathletik' war zu lesen, dass die Leistungen oberhalb der Grenzen liegen, die ein Mensch sich vorstellen könne. So gab es vierzehn Weltrekorde und eine Weltbestleistung in zehn Disziplinen. In 27 Disziplinen war der Olympische Rekord am Ende besser als vor diesen Spielen. Olympische Rekorde wurden insgesamt 189 mal verbessert.[3]
Erfolgreichste Nation waren wie bei allen Spielen in der Leichtathletik zuvor die Vereinigten Staaten mit fünfzehn Goldmedaillen. Mit deutlichem Abstand rangierte die Tschechoslowakei mit vier Olympiasiegen auf dem zweiten Platz knapp vor Australien, das dreimal ganz vorne lag. Je zwei Goldmedaillen errangen die Sowjetunion und Jamaika. Das UdSSR-Team stellte sich bei seiner ersten Teilnahme nach dem Zweiten Weltkrieg als Leichtathletik-Großmacht vor. Neben den zwei Goldmedaillen errang die Mannschaft noch acht Silber- und sieben Bronzemedaillen.
Herausragender Sportler dieser Spiele war der Langstreckenläufer Emil Zatopek aus der Tschechoslowakei. Er wurde zunächst Doppel-Olympiasieger über 5000 m und 10.000 m. Am Schlusstag nahm er dann auch noch am Marathonlauf teil und errang trotz seiner Unerfahrenheit auf dieser Distanz seine dritte Goldmedaille. Die Leistung, sämtliche Langstreckenwettbewerbe im selben Jahr bei Olympischen Spielen zu gewinnen, ist bis heute einmalig in der Leichtathletikgeschichte.
Es gab fünf weitere Sportler, die je zwei Goldmedaillen bei diesen Spielen errangen:

Resultate Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Lindy Remigino Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 10,4
2 Herb McKenley Jamaika 1906Jamaika JAM 10,4
3 McDonald Bailey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 10,4
4 Dean Smith Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 10,4
5 Wladimir Sucharew Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 10,5
6 John Treloar AustralienAustralien AUS 10,5

Finale am 21. Juli

Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum:

Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Werner Zandt (Viertelfinale) und Erich Fuchs (Vorläufe)
SchweizSchweiz Hans Wehrli-Frei (Viertelfinale) sowie Fritz Griesser und Willy Schneider (Vorläufe)

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Andy Stanfield Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 20,7 ORe
2 Thane Baker Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 20,8
3 James Gathers Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 20,8
4 McDonald Bailey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 21,0
5 Leslie Laing Jamaika 1906Jamaika JAM 21,2
6 Gerardo Bönnhoff ArgentinienArgentinien ARG 21,3

Finale am 23. Juli

Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum:

Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Werner Zandt (Halbfinale) und Peter Kraus (Viertelfinale)
LuxemburgLuxemburg Fred Hammer und Francois Robert Schaeffer (Vorläufe)
SchweizSchweiz Willy Eichenberger, Ernst Mühlethaler und Hans Wehrli-Frei (Vorläufe)

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 George Rhoden Jamaika 1906Jamaika JAM 45,9 OR
2 Herb McKenley Jamaika 1906Jamaika JAM 45,9 OR
3 Ollie Matson Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 46,8
4 Karl-Friedrich Haas DeutschlandDeutschland GER 47,0
5 Arthur Wint Jamaika 1906Jamaika JAM 47,0
6 Mal Whitfield Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 47,1

Finale am 25. Juli

Weitere Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum:

Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Hans Geister (Halbfinale)
LuxemburgLuxemburg Jean Hamilius, Fred Hammer und Gérard Rasquin (Vorläufe)
OsterreichÖsterreich Rupert Blöch und Rudolf Haidegger (Vorläufe)
SchweizSchweiz Hans Ernst Schneider (Viertelfinale), Josef Steger und Ernst von Gunten (Vorläufe)

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Mal Whitfield Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 1:49,2 ORe
2 Arthur Wint Jamaika 1906Jamaika JAM 1:49,4
3 Heinz Ulzheimer DeutschlandDeutschland GER 1:49,7
4 Gunnar Nielsen DanemarkDänemark DEN 1:49,7
5 Albert Webster Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1:50,2
6 Günther Steines DeutschlandDeutschland GER 1:50,6
7 Reginald Pearman Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 1:52,1
8 Lars-Erik Wolfbrandt SchwedenSchweden SWE 1:52,1

Finale am 22. Juli

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Nationen:

Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Urban Cleve (Halbfinale)
SchweizSchweiz Johannes Baumgartner und Fred Lüthi (Vorläufe)

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Josy Barthel LuxemburgLuxemburg LUX 3:45,2 OR
2 Bob McMillen Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 3:45,2 OR
3 Werner Lueg DeutschlandDeutschland GER 3:45,4
4 Roger Bannister Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:46,0
5 Patrick El Mabrouk Frankreich 1946Vierte Französische Republik FRA 3:46,0
6 Rolf Lamers DeutschlandDeutschland GER 3:46,8
7 Olle Åberg SchwedenSchweden SWE 3:47,0
8 Ingvar Ericsson SchwedenSchweden SWE 3:47,6

Finale am 26. Juli

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Nationen:

Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Günther Dohrow (Halbfinale)
OsterreichÖsterreich Fritz Prossinagg (Vorläufe)
SchweizSchweiz Fred Lüthi (Vorläufe)

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Emil Zátopek TschechoslowakeiTschechoslowakei TCH 14:06,6 OR
2 Alain Mimoun Frankreich 1946Vierte Französische Republik FRA 14:07,4
3 Herbert Schade DeutschlandDeutschland GER 14:08,6
4 Gordon Pirie Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 14:18,0
5 Chris Chataway Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 14:18,0
6 Les Perry AustralienAustralien AUS 14:23,6
7 Ernő Béres Ungarn 1949Ungarn HUN 14:24,8
8 Åke Andersson SchwedenSchweden SWE 14:26,0

Finale am 24. Juli

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Nationen:

LuxemburgLuxemburg Paul Frieden (Vorläufe)
OsterreichÖsterreich Helmuth Perz und Kurt Rötzer (Vorläufe)
SchweizSchweiz Pierre Page und August Sutter (Vorläufe)

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Emil Zátopek TschechoslowakeiTschechoslowakei TCH 29:17,0 OR
2 Alain Mimoun Frankreich 1946Vierte Französische Republik FRA 29:32,8
3 Alexandr Anufrijew Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 29:48,2
4 Hannu Posti FinnlandFinnland FIN 29:51,4
5 Frank Sando Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 29:51,8
6 Valter Nyström SchwedenSchweden SWE 29:54,8
7 Gordon Pirie Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 30:04,2
8 Fred Norris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 30:09,8

Datum: 20. Juli

Teilnehmer aus deutschsprachigen Nationen:

OsterreichÖsterreich Helmuth Perz

Marathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Emil Zátopek TschechoslowakeiTschechoslowakei TCH 2:23:03,2 OR
2 Reinaldo Gorno ArgentinienArgentinien ARG 2:25:35,0
3 Gustaf Jansson SchwedenSchweden SWE 2:26:07,0
4 Choi Yoon-chil Korea Sud 1949Südkorea KOR 2:26:36,0
5 Veikko Karvonen FinnlandFinnland FIN 2:26:41,8
6 Delfo Cabrera ArgentinienArgentinien ARG 2:26:42,4
7 József Dobronyi Ungarn 1949Ungarn HUN 2:28:04,8
8 Erkki Puolakka FinnlandFinnland FIN 2:29:35,0

Datum: 27. Juli

Teilnehmer aus deutschsprachigen Nationen:

Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Dieter Engelhardt und Ludwig Warnemünde
OsterreichÖsterreich Adolf Gruber
SchweizSchweiz Rudolf Morgenthaler

110 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Harrison Dillard Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 13,7 OR
2 Jack Davis Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 13,7 OR
3 Arthur Barnard Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 14,1
4 Jewgeni Bulantschik Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 14,5
5 Ken Doubleday AustralienAustralien AUS 14,7
6 Ray Weinberg AustralienAustralien AUS 14,8

Finale am 24. Juli, 18:20 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Nationen:

Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Wolfgang Troßbach (Vorläufe)
LuxemburgLuxemburg Jean Fonck (Vorläufe)
SchweizSchweiz Oliver Bernard (Vorläufe)

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Charles Moore Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 50,8 OR
2 Juri Litujew Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 51,3
3 John Holland NeuseelandNeuseeland NZL 52,2
4 Anatoli Julin Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 52,8
5 Harry Whittle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 53,1
6 Armando Filiput ItalienItalien ITA 54,4

Finale am 21. Juli, 17:40 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Nationen:

LuxemburgLuxemburg Jean Fonck (Vorläufe)
SchweizSchweiz Hans Schwarz (Viertelfinale) und Karl Schmid (Vorläufe)

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Horace Ashenfelter Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 8:45,4 WBL / OR
2 Wladimir Kasanzew Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 8:51,6
3 John Disley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 8:51,8
4 Olavi Rinteenpää FinnlandFinnland FIN 8:55,2
5 Curt Söderberg SchwedenSchweden SWE 8:55,6
6 Günter Heßelmann DeutschlandDeutschland GER 8:55,8
7 Michail Saltykow Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 8:56,2
8 Helmut Gude DeutschlandDeutschland GER 9:01,4

Finale am 25. Juli, 16:20 Uhr

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (s)
1 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA Dean Smith
Harrison Dillard
Lindy Remigino
Andy Stanfield
40,1
2 Sowjetunion 1923Sowjetunion Sowjetunion Boris Tokarew
Lewan Kaljajew
Lewan Sanadse
Wladimir Sucharew
40,3
3 Ungarn 1949Ungarn Ungarn László Zarándi
Géza Varasdi
György Csányi
Béla Goldoványi
40,5
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien McDonald Bailey
William Jack
John Gregory
Brian Shenton
40,6
5 Frankreich 1946Vierte Französische Republik Frankreich Alain Porthault
Étienne Bally
Yves Camus
René Bonino
40,9
6 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei František Brož
Jiří David
Miroslav Horčic
Zdeněk Pospíšil
41,2

Finale am 27. Juli, 17:10 Uhr

Teilnehmer aus deutschsprachigen Nationen:

Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR DeutschlandPeter Kraus, Werner Zandt, Josef Heinen und Franz Happernagel (Vorläufe)
SchweizSchweiz SchweizWilly Schneider, Willy Eichenberger, Ernst Mühlethaler und Hans Wehrli-Frei (Vorläufe)

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (min)
1 Jamaika 1906Jamaika Jamaika Arthur Wint
Leslie Laing
Herb McKenley
George Rhoden
3:03,9 WR
2 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA Ollie Matson
Gene Cole
Charles Moore
Mal Whitfield
3:04,0
3 DeutschlandDeutschland Deutschland Hans Geister
Günter Steines
Heinz Ulzheimer
Karl-Friedrich Haas
3:06,6
4 Kanada 1921Kanada Kanada Douglas Clement
Jack Hutchins
John Carroll
James Lavery
3:09,3
5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Leslie Lewis
Alan Dick
Terence Higgins
Nick Stacey
3:10,0
6 Frankreich 1946Vierte Französische Republik Frankreich Jean-Pierre Goudeau
Robert Bart
Jacques Degats
Jean-Paul Martin du Gard
3:10,1

Finale am 27. Juli, 17:20 Uhr

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Nationen:

LuxemburgLuxemburg LuxemburgFrancois Schaeffer, Jean Hamilius, Fred Hammer und Gérard Raquin (Vorläufe)
SchweizSchweiz SchweizHans Ernst Schneider, Josef Steger, Paul Stalder und Ernst von Gunten (Vorläufe)

10.000 m Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 John Mikaelsson SchwedenSchweden SWE 45:02,8 OR
2 Fritz Schwab SchweizSchweiz SUI 45:41,0
3 Bruno Junk Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 45:41,0
4 Louis Chevalier Frankreich 1946Vierte Französische Republik FRA 45:50,4
5 George Coleman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 46:06,8
6 Iwan Jarmysch Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 46:07,0
7 Émile Maggi Frankreich 1946Vierte Französische Republik FRA 46:08,0
8 Bruno Fait ItalienItalien ITA 46:25,6

Finale am 27. Juli

50 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Giuseppe Dordoni ItalienItalien ITA 4:28:07,8 OR
2 Josef Doležal TschechoslowakeiTschechoslowakei TCH 4:30:17,8
3 Antal Róka Ungarn 1949Ungarn HUN 4:31:27,2
4 Rex Whitlock Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:32:21,0
5 Sergei Lobastow Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 4:32:34,2
6 Wladimir Uchow Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 4:32:51,6
7 Dumitru Paraschivescu Rumänien 1952Rumänien ROM 4:41:05,2
8 Ion Baboie Rumänien 1952Rumänien ROM 4:41:52,8

Datum: 21. Juli
Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum:

Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Rudi Lüttge (13.)
SchweizSchweiz Gilert Marquis (24.) und René Charrière (26.)

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Walt Davis Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 2,04 OR
2 Ken Wiesner Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 2,01
3 José Telles da Conceição Brasilien 1889Brasilien BRA 1,98
4 Gösta Svensson SchwedenSchweden SWE 1,98
5 Ron Pavitt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1,95
6 Ion Söter Rumänien 1952Rumänien ROM 1,95
7 Arnold Betton Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 1,95
8 Bjørn Gundersen NorwegenNorwegen NOR 1,90

Finale am 20. Juli
Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum:

SchweizSchweiz Hans Wahli (16.)

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Bob Richards Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 4,55 OR
2 Don Laz Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 4,50
3 Ragnar Lundberg SchwedenSchweden SWE 4,40
4 Pjotr Denissenko Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 4,40
5 Valto Olenius FinnlandFinnland FIN 4,30
6 Bunkichi Sawada Japan 1870Japan JPN 4,20
7 Wladimir Braschnik Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 4,20
8 Wiktor Knjasew Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 4,20

Finale am 22. Juli
Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum:

SchweizSchweiz Walter Hofstetter (20.)

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Jerome Biffle Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 7,57
2 Meredith Gourdine Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 7,53
3 Ödön Földessy Ungarn 1949Ungarn HUN 7,30
4 Ary de Sá Brasilien 1889Brasilien BRA 7,23
5 Jorma Valtonen FinnlandFinnland FIN 7,16
6 Leonid Grigorjew Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 7,14
7 Karl-Erik Israelsson SchwedenSchweden SWE 7,10
8 Paul Faucher Frankreich 1946Vierte Französische Republik FRA 7,02

Finale am 21. Juli
Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum:

OsterreichÖsterreich Felix Würth (15.)
Saarland 1947Saarland 1947 Toni Breder (19.)

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Adhemar da Silva Brasilien 1889Brasilien BRA 16,22 WR
2 Leonid Schtscherbakow Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 15,98
3 Arnoldo Devonish Venezuela 1930Venezuela VEN 15,52
4 Walter Ashbaugh Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 15,39
5 Rune Nilsen NorwegenNorwegen NOR 15,13
6 Yoshio Iimuro Japan 1870Japan JPN 14,99
7 Geraldo de Oliveira Brasilien 1889Brasilien BRA 14,95
8 Roger Norman SchwedenSchweden SWE 14,89

Finale am 23. Juli
Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum:

OsterreichÖsterreich Felix Würth (31.)
Saarland 1947Saarland 1947 Willi Burgard (29.)

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Parry O’Brien Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 17,41 OR
2 Darrow Hooper Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 17,39
3 Jim Fuchs Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 17,06
4 Oto Grigalka Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 16,78
5 Roland Nilsson SchwedenSchweden SWE 16,55
6 John Savidge Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 16,19
7 Georgi Fjodorow Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 16,06
8 Per Stavem NorwegenNorwegen NOR 16,02

Finale am 21. Juli
Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum:

OsterreichÖsterreich Alois Schwabl (13.)

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Sim Iness Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 55,03 OR
2 Adolfo Consolini ItalienItalien ITA 53,78
3 James Dillion Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 53,28
4 Fortune Gordien Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 52,66
5 Ferenc Klics Ungarn 1949Ungarn HUN 51,13
6 Oto Grigalka Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 50,71
7 Roland Nilsson SchwedenSchweden SWE 50,06
8 Giuseppe Tosi ItalienItalien ITA 49,03

Finale am 22. Juli
Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum:

Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Josef Hipp (27.)
SchweizSchweiz Oskar Häfliger (23.)

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 József Csermák Ungarn 1949Ungarn HUN 60,34 WR
2 Karl Storch DeutschlandDeutschland GER 58,86
3 Imre Németh Ungarn 1949Ungarn HUN 57,74
4 Jiří Dadák TschechoslowakeiTschechoslowakei TCH 56,81
5 Nikolai Redkin Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 56,55
6 Karl Wolf DeutschlandDeutschland GER 56,49
7 Sverre Strandli NorwegenNorwegen NOR 56,36
8 Georgi Dybenko Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 55,03

Finale am 24. Juli
Weiterer Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum:

SchweizSchweiz Roger Veeser (27.)

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Cy Young Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 73,78 OR
2 Bill Miller Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 72,46
3 Toivo Hyytiäinen FinnlandFinnland FIN 71,89
4 Wiktor Zybulenko Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 71,72
5 Branko Dangubić JugoslawienJugoslawien YUG 70,55
6 Wladimir Kusnezow Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 70,37
7 Ragnar Ericzon SchwedenSchweden SWE 69,04
8 Soini Nikkinen FinnlandFinnland FIN 68,80

Finale am 23. Juli
Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum:

Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Herbert Koschel (12.)

Zehnkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land P – offiz. Wert. P − 85er Wert.
1 Bob Mathias Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 7887 WR 7580
2 Milt Campbell Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 6975 6948
3 Floyd Simmons Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 6788 6903
4 Wladimir Wolkow Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 6674 6868
5 Josef Hipp DeutschlandDeutschland GER 6449 6705
6 Göran Widenfelt SchwedenSchweden SWE 6388 6662
7 Kjell Tånnander SchwedenSchweden SWE 6308 6553
8 Friedel Schirmer DeutschlandDeutschland GER 6118 6464

Datum: 25. / 26. Juli
Weiterer Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum:

SchweizSchweiz Max Wehrli (18.)

Resultate Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Marjorie Jackson AustralienAustralien AUS 11,5 WR
2 Daphne Hasenjager Sudafrika 1928Südafrikanische Union RSA 11,8
3 Shirley Strickland de la Hunty AustralienAustralien AUS 11,9
4 Winsome Cripps AustralienAustralien AUS 11,9
5 Maria Sander DeutschlandDeutschland GER 12,0
6 Mae Faggs Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 12,1

Finale am 22. Juli
Weitere Teilnehmerinnen aus dem deutschsprachigen Raum:

Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Marga Petersen (HF) und Helga Klein (HF)
OsterreichÖsterreich Elfriede Steurer (VL)
SchweizSchweiz Sonja Prétôt (VL)

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Marjorie Jackson AustralienAustralien AUS 23,7
2 Bertha Brouwer NiederlandeNiederlande NED 24,2
3 Nadeschda Chnykina Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 24,2
4 Winsome Cripps AustralienAustralien AUS 24,2
5 Helga Klein DeutschlandDeutschland GER 24,6
6 Daphne Hasenjager Sudafrika 1928Südafrikanische Union RSA 24,6

Finale am 26. Juli
Weitere Teilnehmerin aus dem deutschsprachigen Raum:

Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Ursula Knab (HF)

80 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Shirley Strickland de la Hunty AustralienAustralien AUS 10,9 WR
2 Marija Golubnitschaja Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 11,1
3 Maria Sander DeutschlandDeutschland GER 11,1
4 Anneliese Seonbuchner DeutschlandDeutschland GER 11,2
5 Jean Desforges Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 11,6
6 Fanny Blankers-Koen NiederlandeNiederlande NED DNF

Finale am 24. Juli
Weitere Teilnehmerinnen aus dem deutschsprachigen Raum:

OsterreichÖsterreich Helene Bielansky (VL) und Elfriede Steurer (VL)
Saarland 1947Saarland 1947 Hilde Antes (VL)
SchweizSchweiz Gretel Bolliger (VL)

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athletinnen Zeit (s)
1 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA Mae Faggs
Barbara Jones
Janet Moreau
Catherine Hardy
45,9 WR
2 DeutschlandDeutschland Deutschland Ursula Knab
Maria Sander
Helga Klein
Marga Petersen
45,9 WR
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Sylvia Cheeseman
June Foulds
Jean Desforges
Heather Armitage
46,2
4 Sowjetunion 1923Sowjetunion Sowjetunion Irina Turowa
Jewgenija Setschenowa
Nadeschda Chnykina
Wera Kalaschnikowa
46,3
5 AustralienAustralien Australien Shirley Strickland
Verna Johnston
Winsome Cripps
Marjorie Jackson
46,6
6 NiederlandeNiederlande Niederlande Grietje de Jongh
Bertha Brouwer
Neeltje Büch
Willy Lust
47,8

Finale am 27. Juli
Weitere Teilnehmerinnen aus dem deutschsprachigen Raum:

Saarland 1947Saarland 1947 Hilda Antes, Inge Eckel, Ursel Finger und Inge Glashörster (VL)

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Esther Brand Sudafrika 1928Südafrikanische Union RSA 1,67
2 Sheila Lerwill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1,65
3 Alexandra Tschudina Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 1,63
4 Thelma Hopkins Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1,58
5 Olga Modrachová TschechoslowakeiTschechoslowakei TCH 1,58
6 Feodora Schenk OsterreichÖsterreich AUT 1,58
7 Nina Kossowa Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 1,58
Dorothy Tyler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR

Finale am 27. Juli
Keine weiteren Teilnehmerinnen aus dem deutschsprachigen Raum.

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Yvette Williams NeuseelandNeuseeland NZL 6,24 OR
2 Alexandra Tschudina Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 6,14
3 Shirley Cawley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 5,92
4 Irmgard Schmelzer DeutschlandDeutschland GER 5,90
5 Willy Lust NiederlandeNiederlande NED 5,81
6 Nina Tjurkina Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 5,81
7 Mabel Landry Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 5,75
8 Verna Johnston AustralienAustralien AUS 5,74

Finale am 23. Juli
Weitere Teilnehmerinnen aus dem deutschsprachigen Raum:

Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Elfriede von Nitzsch (14.) und Leni Hofknecht (15.)
Saarland 1947Saarland 1947 Ursel Finger (25.)
SchweizSchweiz Gretel Bolliger (30.)

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Galina Sybina Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 15,28 WR
2 Marianne Werner DeutschlandDeutschland GER 14,57
3 Klawdija Totschonowa Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 14,50
4 Tamara Tyschkewitsch Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 14,42
5 Gertrud Kille DeutschlandDeutschland GER 13,84
6 Yvette Williams NeuseelandNeuseeland NZL 13,35
7 Marija Radosavljević JugoslawienJugoslawien YUG 13,30
8 Meeri Saari FinnlandFinnland FIN 13,02

Finale am 26. Juli
Weitere Teilnehmerinnen aus dem deutschsprachigen Raum:

Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Dorothea Kreß (11.)
SchweizSchweiz Gretel Bolliger (17.)

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Nina Romaschkowa Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 51,42 OR
2 Jelisaweta Bagrjanzewa Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 47,08
3 Nina Dumbadse Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 46,29
4 Ko Yoshino Japan 1870Japan JPN 43,81
5 Lotte Haidegger OsterreichÖsterreich AUT 43,49
6 Lia Manoliu Rumänien 1952Rumänien ROM 42,65
7 Ingeborg Pfüller ArgentinienArgentinien ARG 41,73
8 Ilona Józsá Ungarn 1949Ungarn HUN 41,61

Finale am 20. Juli
Weitere Teilnehmerinnen aus dem deutschsprachigen Raum:

Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Marianne Werner (9.)
OsterreichÖsterreich Frieda Tiltsch (18.)
SchweizSchweiz Gretel Bolliger (17.)

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Dana Zátopková TschechoslowakeiTschechoslowakei TCH 50,47 OR
2 Alexandra Tschudina Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 50,01
3 Jelena Gortschakowa Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 49,76
4 Galina Sybina Sowjetunion 1923Sowjetunion URS 48,35
5 Lily Kelsby DanemarkDänemark DEN 46,23
6 Marlies Müller DeutschlandDeutschland GER 44,37
7 Maria Ciach Polen 1944Polen POL 44,31
8 Jutta Krüger DeutschlandDeutschland GER 44,30

Finale am 24. Juli
Weitere Teilnehmerinnen aus dem deutschsprachigen Raum:

Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Inge Bausenwein (12.)
OsterreichÖsterreich Herma Bauma (9.) und Gerda Schilling-Staniek (Wettkampf nicht beendet)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ekkehard zur Megede, Die Geschichte der Olympischen Leichtathletik, Band 1: 1896–1936, Verlag Bartels & Wernitz KG, Berlin, 2. Auflage 1970

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Videos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ekkehard zur Megede, Die Geschichte der Olympischen Leichtathletik, Band 1: 1896-1936, Verlag Bartels & Wernitz KG, Berlin, 2. Auflage 1970, S. 60
  2. Ekkehard zur Megede, Die Geschichte der Olympischen Leichtathletik, Band 1: 1896-1936, Verlag Bartels & Wernitz KG, Berlin, 2. Auflage 1970, S. 61f
  3. Ekkehard zur Megede, Die Geschichte der Olympischen Leichtathletik, Band 1: 1896-1936, Verlag Bartels & Wernitz KG, Berlin, 2. Auflage 1970, S. 62-64