800-Meter-Lauf

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800-Meter-Lauf

Der 800-Meter-Lauf ist eine Disziplin in der Leichtathletik. Zusammen mit dem 1500-Meter-Lauf und dem Meilenlauf gehört er zu den Mittelstrecken.

Im Wettkampf sind zwei ganze Stadionrunden zu laufen. Um Drängeleien zu vermeiden, werden seit den Olympischen Spielen 1960 die ersten 100 Meter, also die Strecke bis nach der ersten Kurve, in Bahnen gelaufen. Danach ist durch eine gekrümmte sogenannte Übergangslinie die Stelle markiert, an der der Läufer seine Bahn verlassen darf.

Die Läufer starten im Stehen, also im Hochstart. Gelegentlich, wenn die Anzahl der Einzelbahnen nicht ausreicht, laufen zwei Läufer je Bahn.

Die schnellsten Männer erreichen Zeiten von ca. 1:41 Minuten (Weltrekord: 1:40,91 min), das entspricht 7,84 m/s oder 28,23 km/h.

Die schnellsten Frauen erreichen Zeiten von ca. 1:54 Minuten (Weltrekord: 1:53,28 min), das entspricht 7,01 m/s oder 25,26 km/h.

Der 800-Meter-Lauf ist eine der ältesten Wettkampfstrecken und steht bei den Männern seit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit, 1896 im Programm. Für Frauen wurde er einmal ebenfalls zu den ersten Spielen mit Frauenbeteiligung (1928) ausgetragen, danach erst wieder ab 1960.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 800-Meter-Lauf ist von der Strecke der halben englischen Meile abgeleitet (880 Yards oder 804,67 m), die zuerst in Großbritannien um 1830 im Wettkampf gelaufen wurde.

Lange Zeit war es üblich, die erste Runde sehr schnell zu laufen, bis man erkannte, dass sich bessere Zeiten erzielen lassen, wenn beide Runden möglichst in der gleichen Zeit gelaufen werden. Dem Briten Tommy Hampson gelang es auf diese Weise, erstmals unter 1:50 Minuten zu bleiben: Er lief am 2. August 1932 die 800 Meter in 1:49,7 min mit Rundenzeiten von 54,8 Sekunden und 54,9 Sekunden.

Seit Ende der 1930er Jahre waren Intervallläufe das bevorzugte Trainingsmittel. Dabei werden Strecken, die kürzer als die Wettkampfstrecke sind, häufig und mit nur kurzen Erholungspausen wiederholt, also z. B. 50-mal 100 Meter oder 20-mal 200 Meter. Dem Deutschen Rudolf Harbig gelang mit der Intervallmethode unter seinem Trainer Woldemar Gerschler am 15. Juli 1939 eine Weltrekordzeit von 1:46,6 min.

Seit Beginn der 1960er Jahre wurde das Intervalltraining durch Ausdauertraining verdrängt. Bei den Olympischen Spielen 1960 gewann der Neuseeländer Peter Snell als bis dahin kaum bekannter Läufer die Goldmedaille über 800 Meter, nachdem er nach der Ausdauermethode von Arthur Lydiard trainiert hatte. Vier Jahre später konnte er bei den Olympischen Spielen 1964 sowohl über 800 und 1500 Meter die Goldmedaille erringen.

Sebastian Coe war einer der ersten, die sich von der eher ausdauerorientierten Methode Lydiards abwandten und ein komplexeres Training mit geringerem Umfang (Multi-Stufen-Training) einschlugen. Coe konnte damit den 800-Meter-Weltrekord bis auf 1:41,73 min verbessern.

Der 800-Meter-Lauf der Frauen wurde bei den Olympischen Spielen 1928 erstmals ins Wettkampfprogramm aufgenommen, aber danach sofort wieder gestrichen, weil den anwesenden Funktionären und Journalisten die Teilnehmerinnen zu erschöpft schienen. Danach wurde die Strecke noch bei den Frauen-Weltspielen gelaufen – letztmals 1934, so dass es danach für Frauen keine hochrangigen Mittelstreckenwettkämpfe mehr gab. Seit 1954 gehört der 800-Meter-Lauf wieder zum Programm der Leichtathletik-Europameisterschaften, seit 1960 laufen die Frauen die Strecke wieder bei Olympischen Spielen.

In die Rekordlisten werden auch Zeiten aufgenommen, die bei 880-Yards-Rennen (804,67 m) erzielt wurden.

Meilensteine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erster offiziell von der IAAF anerkannter Weltrekord: 1:51,9 min, Vereinigte Staaten 48 Ted Meredith, am 8. Juli 1912
  • Erster Mann unter 2 Minuten: 1:59,8 min, Vereinigtes Konigreich 1801 Arthur Pelham, am 26. März 1873
  • Erster offizieller Frauenweltrekord: 2:30,4 min, Dritte Französische Republik Georgette Lenoir, am 20. August 1922
  • Erste Frau unter 2 Minuten: 1:59,1 min, Korea Nord Shin Kim Dan, 12. November 1963 (kein offizieller Weltrekord)
  • Männerweltrekord mit dem längsten Bestand: 1:41,73 min, Vereinigtes Konigreich Sebastian Coe am 10. Juni 1981, verbessert durch Danemark Wilson Kipketer am 13. August 1997
  • Männerweltrekord am schnellsten und aktuell: 1:40,91 min, Kenia David Rudisha im Jahr 2012
  • Frauenweltrekord mit dem längsten Bestand: 1:53,28 min, Tschechoslowakei Jarmila Kratochvílová, seit 26. Juli 1983

Erfolgreichste Sportler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medaillengewinner der Olympischen Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896 Australien Edwin Flack Ungarn 1867 Nándor Dáni Königreich Griechenland Dimitrios Golemis
1900 Vereinigtes Konigreich Alfred Tysoe Vereinigte Staaten John Cregan Vereinigte Staaten 45 David Hall
1904 Vereinigte Staaten 45 James Lightbody Vereinigte Staaten 45 Howard Valentine Vereinigte Staaten 45 Emil Breitkreutz
1906 Vereinigte Staaten 45 Paul Pilgrim Vereinigte Staaten 45 James Lightbody Vereinigtes Konigreich Wyndham Halswelle
1908 Vereinigte Staaten 46 Mel Sheppard Italien 1861 Emilio Lunghi Deutsches Reich Hanns Braun
1912 Vereinigte Staaten 48 Ted Meredith Vereinigte Staaten 48 Mel Sheppard Vereinigte Staaten 48 Ira Davenport
1920 Vereinigtes Konigreich Albert Hill Vereinigte Staaten 48 Earl Eby Sudafrika 1912 Bevil Rudd
1924 Vereinigtes Konigreich Douglas Lowe Schweiz Paul Martin Vereinigte Staaten 48 Schuyler Enck
1928 Vereinigtes Konigreich Douglas Lowe Schweden Erik Byléhn Deutsches Reich Hermann Engelhard
1932 Vereinigtes Konigreich Tommy Hampson Kanada 1921 Alex Wilson Kanada 1921 Phil Edwards
1936 Vereinigte Staaten 48 John Woodruff Italien 1861 Mario Lanzi Kanada 1921 Phil Edwards
1948 Vereinigte Staaten 48 Mal Whitfield Jamaika 1906 Arthur Wint Frankreich Marcel Hansenne
1952 Vereinigte Staaten 48 Mal Whitfield Jamaika 1906 Arthur Wint Deutschland BR Heinz Ulzheimer
1956 Vereinigte Staaten 48 Tom Courtney Vereinigtes Konigreich Derek Johnson Norwegen Audun Boysen
1960 Neuseeland Peter Snell Belgien Roger Moens Westindische Foderation George Kerr
1964 Neuseeland Peter Snell Kanada 1957 Bill Crothers Kenia Wilson Kiprugut
1968 Australien Ralph Doubell Kenia Wilson Kiprugut Vereinigte Staaten Tom Farrell
1972 Vereinigte Staaten Dave Wottle Sowjetunion 1955 Jewgeni Arschanow Kenia Mike Boit
1976 Kuba Alberto Juantorena Belgien Ivo Van Damme Vereinigte Staaten Rick Wohlhuter
1980 Vereinigtes Konigreich Steve Ovett Vereinigtes Konigreich Sebastian Coe Sowjetunion 1955 Nikolai Kirow
1984 Brasilien 1968 Joaquim Cruz Vereinigtes Konigreich Sebastian Coe Vereinigte Staaten Earl Jones
1988 Kenia Paul Ereng Brasilien 1968 Joaquim Cruz Marokko Saïd Aouita
1992 Kenia William Tanui Kenia Nixon Kiprotich Vereinigte Staaten Johnny Gray
1996 Norwegen Vebjørn Rodal Sudafrika Hezekiel Sepeng Kenia Fred Onyancha
2000 Deutschland Nils Schumann Danemark Wilson Kipketer Algerien Djabir Saïd-Guerni
2004 Russland Juri Borsakowski Sudafrika Mbulaeni Mulaudzi Danemark Wilson Kipketer
2008 Kenia Wilfred Bungei Sudan Ismail Ahmed Ismail Kenia Alfred Kirwa Yego
2012 Kenia David Rudisha Botswana Nijel Amos Kenia Timothy Kitum
2016 Kenia David Rudisha Algerien Taoufik Makhloufi Vereinigte Staaten Clayton Murphy

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1928 Deutsches Reich Lina Radke Japan 1870 Kinue Hitomi Schweden Inga Gentzel
1960 Sowjetunion 1955 Ljudmila Schewzowa Australien Brenda Jones Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch Ursula Donath
1964 Vereinigtes Konigreich Ann Packer Frankreich Maryvonne Dupureur Neuseeland Marise Chamberlain
1968 Vereinigte Staaten Madeline Manning Rumänien 1965 Ileana Silai Niederlande Maria Gommers
1972 Deutschland BR Hildegard Falck Sowjetunion 1955 Niole Sabaite Deutschland Demokratische Republik 1949 Gunhild Hoffmeister
1976 Sowjetunion 1955 Tatjana Kasankina Bulgarien 1971 Nikolina Schterewa Deutschland Demokratische Republik 1949 Elfi Zinn
1980 Sowjetunion 1955 Nadija Olisarenko Sowjetunion 1955 Olga Minejewa Sowjetunion 1955 Tatjana Prowidochina
1984 Rumänien 1965 Doina Melinte Vereinigte Staaten Kim Gallagher Rumänien 1965 Fița Lovin
1988 Deutschland Demokratische Republik 1949 Sigrun Wodars Deutschland Demokratische Republik 1949 Christine Wachtel Vereinigte Staaten Kim Gallagher
1992 Niederlande Ellen van Langen Vereintes Team Lilia Nurutdinowa Kuba Ana Fidelia Quirot
1996 Russland Swetlana Masterkowa Kuba Ana Fidelia Quirot Mosambik Maria de Lurdes Mutola
2000 Mosambik Maria de Lurdes Mutola Osterreich Stephanie Graf Vereinigtes Konigreich Kelly Holmes
2004 Vereinigtes Konigreich Kelly Holmes Marokko Hasna Benhassi Slowenien Jolanda Čeplak
2008 Kenia Pamela Jelimo Kenia Janeth Jepkosgei Marokko Hasna Benhassi
2012 Sudafrika Caster Semenya Kenia Pamela Jelimo Vereinigte Staaten Alysia Montaño
2016 Sudafrika Caster Semenya Burundi Francine Niyonsaba Kenia Margaret Nyairera Wambui
2020 Vereinigte Staaten Athing Mu Vereinigtes Konigreich Keely Hodgkinson Vereinigte Staaten Raevyn Rogers

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Deutschland BR Willi Wülbeck Niederlande Rob Druppers Brasilien 1968 Joaquim Cruz
1987 Kenia Billy Konchellah Vereinigtes Konigreich Peter Elliott Brasilien 1968 José Luíz Barbosa
1991 Kenia Billy Konchellah Brasilien 1968 José Luíz Barbosa Vereinigte Staaten Mark Everett
1993 Kenia Paul Ruto Italien Giuseppe D’Urso Kenia Billy Konchellah
1995 Danemark Wilson Kipketer Burundi Arthémon Hatungimana Norwegen Vebjørn Rodal
1997 Danemark Wilson Kipketer Kuba Norberto Tellez Vereinigte Staaten Rich Kenah
1999 Danemark Wilson Kipketer Sudafrika Hezekiel Sepeng Algerien Djabir Saïd-Guerni
2001 Schweiz André Bucher Kenia Wilfred Bungei Polen Paweł Czapiewski
2003 Algerien Djabir Saïd-Guerni Russland Juri Borsakowski Sudafrika Mbulaeni Mulaudzi
2005 Bahrain Rashid Ramzi Russland Juri Borsakowski Kenia William Yiampoy
2007 Kenia Alfred Kirwa Yego Kanada Gary Reed Russland Juri Borsakowski
2009 Sudafrika Mbulaeni Mulaudzi Kenia Alfred Kirwa Yego Bahrain Yusuf Saad Kamel
2011 Kenia David Rudisha Sudan Abubaker Kaki Russland Juri Borsakowski
2013 Athiopien Mohammed Aman Vereinigte Staaten Nick Symmonds Dschibuti Ayanleh Souleiman
2015 Kenia David Rudisha Polen Adam Kszczot Bosnien und Herzegowina Amel Tuka
2017 Frankreich Pierre-Ambroise Bosse Polen Adam Kszczot Kenia Kipyegon Bett
2019 Vereinigte Staaten Donavan Brazier Bosnien und Herzegowina Amel Tuka Kenia Ferguson Cheruiyot Rotich

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Tschechoslowakei Jarmila Kratochvílová Sowjetunion Ljubow Gurina Sowjetunion Jekaterina Podkopajewa
1987 Deutschland Demokratische Republik 1949 Sigrun Wodars Deutschland Demokratische Republik 1949 Christine Wachtel Sowjetunion Ljubow Gurina
1991 Sowjetunion Lilia Nurutdinowa Kuba Ana Fidelia Quirot Rumänien Ella Kovacs
1993 Mosambik Maria de Lurdes Mutola Russland 1991 Ljubow Gurina Rumänien Ella Kovacs
1995 Kuba Ana Fidelia Quirot Suriname Letitia Vriesde Vereinigtes Konigreich Kelly Holmes
1997 Kuba Ana Fidelia Quirot Russland Jelena Afanassjewa Mosambik Maria de Lurdes Mutola
1999 Tschechien Ludmila Formanová Mosambik Maria de Lurdes Mutola Russland Swetlana Masterkowa
2001 Mosambik Maria de Lurdes Mutola Osterreich Stephanie Graf Suriname Letitia Vriesde
2003 Mosambik Maria de Lurdes Mutola Vereinigtes Konigreich Kelly Holmes Russland Natalja Chruschtscheljowa
2005 Kuba Zulia Calatayud Marokko Hasna Benhassi Russland Tatjana Andrianowa
2007 Kenia Kenia Marokko Hasna Benhassi Spanien Mayte Martínez
2009 Sudafrika Caster Semenya Kenia Janeth Jepkosgei Busienei Vereinigtes Konigreich Jenny Meadows
2011 Sudafrika Caster Semenya Kenia Janeth Jepkosgei Busienei Vereinigte Staaten Alysia Montaño
2013 Kenia Eunice Jepkoech Sum Vereinigte Staaten Brenda Martinez Vereinigte Staaten Alysia Montaño
2015 Belarus Maryna Arsamassawa Kanada Melissa Bishop Kenia Eunice Jepkoech Sum
2017 Sudafrika Caster Semenya Burundi Francine Niyonsaba Vereinigte Staaten Ajeé Wilson
2019 Uganda Halimah Nakaayi Vereinigte Staaten Raevyn Rogers Vereinigte Staaten Ajeé Wilson

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltrekordentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

y: Endzeit in einem 880-Yards-Lauf (804,68 m)

Zeit (min) Name Datum Ort
1:51,9 Vereinigte Staaten 48 Ted Meredith 8. Juli 1912 Stockholm
1:51,6 y Deutsches Reich Otto Peltzer 3. Juli 1926 London
1:50,6 Dritte Französische Republik Séra Martin 14. Juli 1928 Colombes
1:49,8 Vereinigtes Konigreich Tommy Hampson 2. August 1932 Los Angeles
1:49,8 y Vereinigte Staaten 48 Ben Eastman 16. Juni 1934 Princeton
1:49,7 Vereinigte Staaten 48 Glenn Cunningham 20. August 1936 Stockholm
1:49,6 y Vereinigte Staaten 48 Elroy Robinson 11. Juli 1937 New York
1:48,4 Vereinigtes Konigreich Sydney Wooderson 20. August 1938 Motspur Park
1:46,6 Deutsches Reich NS Rudolf Harbig 15. Juli 1939 Mailand
1:45,7 Belgien Roger Moens 3. August 1955 Oslo
1:44,3 Neuseeland Peter Snell 3. Februar 1962 Christchurch
1:44,3 Australien Ralph Doubell 15. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
1:44,3 Vereinigte Staaten Dave Wottle 1. Juli 1972 Eugene
1:44,1 y Vereinigte Staaten Rick Wohlhuter 8. Juni 1974 Eugene
1:43,7 Italien Marcello Fiasconaro 27. Juni 1973 Mailand
1:43,5 Kuba Alberto Juantorena 25. Juli 1976 Montreal
1:43,4 Kuba Alberto Juantorena 21. August 1977 Sofia
1:42,4 Vereinigtes Konigreich Sebastian Coe 5. Juli 1979 Oslo
1:41,73 Vereinigtes Konigreich Sebastian Coe 10. Juni 1981 Florenz
1:41,73 Danemark Wilson Kipketer 7. Juli 1997 Stockholm
1:41,24 Danemark Wilson Kipketer 13. August 1997 Zürich
1:41,11 Danemark Wilson Kipketer 24. August 1997 Köln
1:41,09 Kenia David Rudisha 22. August 2010 Berlin
1:41,01 Kenia David Rudisha 29. August 2010 Rieti
1:40,91 Kenia David Rudisha 9. August 2012 London

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

y: Endzeit in einem 880-Yards-Lauf (804,68 m)

Zeit (min) Name Datum Ort
2:45,0 y Vereinigtes Konigreich 1801 Nelly Hicks 2. August 1922 Torquay
2:30,4 Dritte Französische Republik Georgette Lenoir 20. August 1922 Paris
2:26,2 y Vereinigtes Konigreich 1801 Mary Lines 30. August 1922 London
2:23,8 Deutsches Reich Lina Batschauer 7. August 1927 Breslau
2:20,4 Schweden Inga Gentzel 16. Juni 1928 Stockholm
2:19,6 Deutsches Reich Lina Batschauer 1. Juli 1928 Brieg
2:16,8 Deutsches Reich Lina Radke 2. August 1928 Amsterdam
2:15,9 Schweden Anna Larsson 28. August 1944 Stockholm
2:14,8 Schweden Anna Larsson 19. August 1945 Helsingborg
2:13,8 Schweden Anna Larsson 30. August 1945 Stockholm
2:13,0 Sowjetunion 1923 Jewdokija Wassiljewa 17. Juli 1950 Moskau
2:12,2 Sowjetunion 1923 Walentina Pomogajewa 26. Juli 1951 Moskau
2:12,0 Sowjetunion 1923 Nina Pletnjowa 26. August 1951 Minsk
2:08,5 Sowjetunion 1923 Nina Pletnjowa 15. Juni 1952 Kiew
2:07,3 Sowjetunion 1923 Nina Pletnjowa 27. August 1953 Moskau
2:06,6 Sowjetunion 1923 Nina Otkalenko 16. September 1954 Kiew
2:05,0 Sowjetunion 1923 Nina Otkalenko 24. September 1955 Zagreb
2:04,3 Sowjetunion 1955 Ljudmila Schewzowa 7. September 1960 Rom
2:04,3 Sowjetunion 1955 Ljudmila Schewzowa 3. Juli 1960 Moskau
2:01,2 Australien Dixie Willis 3. März 1962 Perth
2:01,1 Vereinigtes Konigreich Ann Packer 20. Oktober 1964 Tokio
2:01,0 Australien Judy Pollock 28. Juli 1967 Helsinki
2:00,5 Jugoslawien Vera Nikolić 20. Juli 1968 London
1:58,5 Deutschland BR Hildegard Falck 11. Juli 1971 Stuttgart
1:57,5 Bulgarien 1971 Swetla Slatewa 24. August 1973 Athen
1:56,0 Sowjetunion 1955 Walentina Gerassimowa 12. Juni 1976 Kiew
1:54,94 Sowjetunion 1955 Tatjana Kasankina 26. Juli 1976 Montreal
1:54,85 Sowjetunion 1955 Nadija Olisarenko 12. Juni 1980 Moskau
1:53,43 Sowjetunion 1955 Nadija Olisarenko 27. Juli 1980 Moskau
1:53,28 Tschechoslowakei Jarmila Kratochvílová 26. Juli 1983 München

Weitere Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: 2012)

Klasse Zeit (min) Name Datum Ort
Olympischer Rekord 1:40,91 Kenia David Rudisha 09.08.2012 London
Juniorenweltrekord (M) 1:42,69 Sudan Abubaker Kaki 06.06.2008 Oslo
Juniorenweltrekord (F) 1:54,01 Kenia Pamela Jelimo 29.08.2008 Zürich
Jugendweltrekord (M) 1:44,34 Bahrain Belal Mansoor Ali 17.06.2005 Coneglio
Jugendweltrekord (F) 1:57,18 China Volksrepublik Wang Yuan 08.09.1993 Peking
Österreichischer Landesrekord (M) 1:46,21 Osterreich Michael Wildner 19.07.1992 Ingolstadt
Österreichischer Landesrekord (F) 1:56,64 Osterreich Stephanie Graf 25.09.2000 Sydney
Schweizer Landesrekord (M) 1:42,55 Schweiz André Bucher 17.08.2001 Zürich
Schweizer Landesrekord (F) 1:57,95 Schweiz Selina Büchel 04.07.2015 Paris

Weltbestenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Läufer mit einer Zeit von 1:43,15 Minuten oder schneller.

Letzte Veränderung: 15. Oktober 2019

  1. 1:40,91 min Kenia David Rudisha, London, 9. August 2012
  2. 1:41,11 min Danemark Wilson Kipketer, Köln, 24. August 1997
  3. 1:41,73 min Vereinigtes Konigreich Sebastian Coe, Florenz, 10. Juni 1981
  4. 1:41,73 min Botswana Nijel Amos, London, 9. August 2012
  5. 1:41,77 min Brasilien 1968 Joaquim Cruz, Köln, 26. August 1984
  6. 1:42,05 min Kenia Emmanuel Korir, London, 22. Juli 2018
  7. 1:42,23 min Sudan Abubaker Kaki, Oslo, 4. Juni 2010
  8. 1:42,28 min Kenia Sammy Koskei, Köln, 26. August 1984
  9. 1:42,34 min Kenia Wilfred Bungei, Rieti, 8. September 2002
  10. 1:42,34 min Vereinigte Staaten Donavan Brazier, Doha, 1. Oktober 2019
  11. 1:42,37 min Athiopien Mohammed Aman, Brüssel, 6. September 2013
  12. 1:42,47 min Russland Juri Borsakowski, Brüssel, 24. August 2001
  13. 1:42,51 min Bosnien und Herzegowina Amel Tuka, Monaco, 17. Juli 2015
  14. 1:42,53 min Kenia Timothy Kitum, London, 9. August 2012
  15. 1:42,53 min Frankreich Pierre-Ambroise Bosse, Monaco, 18. Juli 2014
  16. 1:42,54 min Kenia Ferguson Cheruiyot Rotich, Monaco, 12. Juli 2019
  17. 1:42,55 min Schweiz André Bucher, Zürich, 17. August 2001
  18. 1:42,58 min Norwegen Vebjørn Rodal, Atlanta, 31. Juli 1996
  19. 1:42,60 min Vereinigte Staaten Johnny Gray, Koblenz, 28. August 1985
  20. 1:42,61 min Algerien Taoufik Makhloufi, Rio de Janeiro, 15. August 2016
  21. 1:42,62 min Kenia Patrick Ndururi, Zürich, 13. August 1997
  22. 1:42,67 min Kenia Alfred Kirwa Yego, Rieti, 6. September 2009
  23. 1:42,69 min Sudafrika Hezekiél Sepeng, Brüssel, 3. September 1999
  24. 1:42,69 min Kenia Japheth Kimutai, Brüssel, 3. September 1999
  25. 1:42,79 min Kenia Frederick Onyancha, Atlanta, 31. Juli 1996
  26. 1:42,79 min Bahrain Yusuf Saad Kamel, Monaco, 29. Juli 2008
  27. 1:42,81 min Burundi Jean-Patrick Nduwimana, Zürich, 17. August 2001
  28. 1:42,82 min Vereinigte Staaten Duane Solomon, London, 9. August 2012
  29. 1:42,85 min Kuba Norberto Téllez, Atlanta, 31. Juli 1996
  30. 1:42,86 min Sudafrika Mbulaeni Mulaudzi, Rieti, 6. September 2009
  31. 1:42,87 min Kenia Alfred Kipketer, Paris, 27. August 2016
  32. 1:42,88 min Vereinigtes Konigreich Steve Cram, Zürich, 21. August 1985
  33. 1:42,91 min Kenia William Yiampoy, Rieti, 8. September 2002
  34. 1:42,93 min Vereinigte Staaten Clayton Murphy, Rio de Janeiro, 15. August 2016
  35. 1:42,95 min Kenia Boaz Kiplagat Lalang, Rieti, 29. August 2010
  36. 1:42,95 min Vereinigte Staaten Nick Symmonds, London, 9. August 2012
  37. 1:42,97 min Vereinigtes Konigreich Peter Elliott, Sevilla, 30. Mai 1990
  38. 1:42,97 min Dschibuti Ayanleh Souleiman, Monaco, 17. Juli 2015
  39. 1:42,98 min Kenia Patrick Konchellah, Köln, 24. August 1997
  40. 1:43,03 min Kenia Kennedy Kimwetich, Stuttgart, 19. Juli 1998
  41. 1:43,05 min Kenia Jonathan Kitilit, Paris, 27. August 2016
  42. 1:43,06 min Kenia Billy Konchellah, Rom, 1. September 1987
  43. 1:43,07 min Kuba Yeiman López, Jerez de la Frontera, 24. Juni 2008
  44. 1:43,08 min Brasilien 1968 José Luíz Barbosa, Rieti, 6. September 1991
  45. 1:43,09 min Algerien Djabir Saïd-Guerni, Brüssel, 3. September 1999
  46. 1:43,11 min Kenia Timothy Cheruiyot, Nairobi, 22. August 2019
  47. 1:43,12 min Kenia Wycliffe Kinyamal, London, 22. Juli 2018
  48. 1:43,13 min Kenia Abraham Kipchirchir Rotich, Monaco, 20. Juli 2012
  49. 1:43,15 min Frankreich Mehdi Baala, Rieti, 8. September 2002
  50. 1:43,15 min Kenia Asbel Kiprop, Monaco, 22. Juli 2011

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Läuferinnen mit einer Zeit von 1:56,60 min oder schneller.

Letzte Veränderung: 21. August 2021

  1. 1:53,28 min Tschechoslowakei Jarmila Kratochvílová, München, 26. Juli 1983
  2. 1:53,43 min Ukraine Nadija Olisarenko, Moskau, 27. Juli 1980
  3. 1:54,01 min Kenia Pamela Jelimo, Zürich, 29. August 2008
  4. 1:54,25 min Sudafrika Caster Semenya, Paris, 30. Juni 2018
  5. 1:54,44 min Kuba Ana Fidelia Quirot, Barcelona, 9. September 1989
  6. 1:54,81 min Sowjetunion 1955 Olga Minejewa, Moskau, 27. Juli 1980
  7. 1:54,94 min Sowjetunion 1955 Tatjana Kasankina, Montreal, 26. Juli 1976
  8. 1:55,04 min Vereinigte Staaten Athing Mu, Eugene, 21. August 2021
  9. 1:55,05 min Rumänien 1965 Doina Melinte, Bukarest, 1. August 1982
  10. 1:55,19 min Mosambik Maria de Lurdes Mutola, Zürich, 17. August 1994
  11. 1:55,19 min Slowenien Jolanda Čeplak, Heusden-Zolder, 20. Juli 2002
  12. 1:55,26 min Deutschland Demokratische Republik 1949 Sigrun Wodars, Rom, 31. August 1987
  13. 1:55,32 min Deutschland Demokratische Republik 1949 Christine Wachtel, Rom, 31. August 1987
  14. 1:55,42 min Bulgarien 1971 Nikolina Schterewa, Montreal, 26. Juli 1976
  15. 1:55,46 min Sowjetunion 1955 Tatjana Prowidochina, Moskau, 27. Juli 1980
  16. 1:55,47 min Burundi Francine Niyonsaba, Monaco, 21. Juli 2017
  17. 1:55,54 min Niederlande Ellen van Langen, Barcelona, 3. August 1992
  18. 1:55,54 min China Volksrepublik Liu Dong, Peking, 9. September 1993
  19. 1:55,56 min Sowjetunion Ljubow Gurina, Rom, 31. August 1987
  20. 1:55,60 min Deutschland Demokratische Republik 1949 Elfi Zinn, Montreal, 26. Juli 1976
  21. 1:55,61 min Vereinigte Staaten Ajee Wilson, Monaco, 21. Juli 2017
  22. 1:55,68 min Rumänien 1965 Ella Kovacs, Bukarest, 2. Juni 1985
  23. 1:55,69 min Sowjetunion Irina Podjalowskaja, Kiew, 22. Juni 1984
  24. 1:55,74 min Deutschland Demokratische Republik 1949 Anita Weiß, Montreal, 26. Juli 1976
  25. 1:55,87 min Russland Swetlana Masterkowa, Moskau, 18. Juni 1999
  26. 1:55,88 min Vereinigtes Konigreich Keely Hodgkinson, Tokio, 3. August 2021
  27. 1:55,96 min Sowjetunion Ljudmila Wesselkowa, Athen, 8. September 1982
  28. 1:55,96 min Sowjetunion Jekaterina Podkopajewa, Leningrad, 27. Juli 1983
  29. 1:55,99 min Vereintes Team Lilija Nurutdinowa, Barcelona, 3. August 1992
  30. 1:56,00 min Russland Tatjana Andrianowa, Kasan, 18. Juli 2008
  31. 1:56,04 min Kenia Janeth Jepkosgei, Osaka, 28. August 2007
  32. 1:56,09 min Kuba Zulia Calatayud, Monaco, 19. Juli 2002
  33. 1:56,15 min Jamaika Natoya Goule, Monaco, 20. Juli 2018
  34. 1:56,21 min Deutschland Demokratische Republik 1949 Martina Kämpfert, Moskau, 27. Juli 1980
  35. 1:56,21 min Sowjetunion Samira Saizewa, Leningrad, 27. Juli 1983
  36. 1:56,21 min Vereinigtes Konigreich Kelly Holmes, Monaco, 9. September 1995
  37. 1:56,24 min Sowjetunion Rawilja Agletdinowa, Leningrad, 1. August 1985
  38. 1:56,24 min China Volksrepublik Qu Yunxia, Peking, 9. September 1993
  39. 1:56,28 min Kuba Rose Mary Almanza, Stockholm, 4. Juli 2021
  40. 1:56,40 min Vereinigte Staaten Jearl Miles Clark, Zürich, 11. August 1999
  41. 1:56,42 min Rumänien 1965 Paula Ivan, Ankara, 16. Juli 1988
  42. 1:56,43 min Marokko Hasna Benhassi, Athen, 23. August 2004
  43. 1:56,44 min Sowjetunion 1955 Swetlana Styrkina, Montreal, 26. Juli 1976
  44. 1:56,51 min Kroatien Slobodanka Čolović, Belgrad, 17. Juni 1987
  45. 1:56,53 min Frankreich Patricia Djaté-Taillard, Monaco, 9. September 1995
  46. 1:56,56 min Tschechien Ludmila Formanová, Zürich, 11. August 1999
  47. 1:56,57 min Sowjetunion 1955 Soja Rigel, Prag, 31. August 1978
  48. 1:56,59 min Bulgarien 1971 Totka Petrowa, Prag, 31. August 1978
  49. 1:56,59 min Russland Natalja Chruschtscheljowa, Tula, 31. Juli 2004
  50. 1:56,60 min Russland Natalja Zyganowa, Tula, 25. Juli 2000

Trainingsmethoden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt drei Trainingsmethoden, die man als Haupttrainingsmethoden bezeichnen kann: Intensives Intervall-Training, Dauerleistungstraining, Multi-Stufen-Training. Des Weiteren gibt es eine Reihe von Abwandlungen dieser Methoden.

Intensives Intervalltraining (nach Woldemar Gerschler)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das von dem Dresdner Woldemar Gerschler erstmals bei Rudolf Harbig angewandte Training zielt auf besonders häufige und auch schnelle Wiederholungen kurzer Strecken (bis max. 600 Meter) mit geringen Pausen ab. Dadurch wird die Schnelligkeitsausdauer dermaßen verbessert, dass über 800 Meter die Laktat-Belastung am Ende eines Rennens nicht mehr so extrem ist.

Harbig lief durch diese Methode z. B. 1939 den Weltrekord über 800 Meter von 1:46,6 min und wurde 1938 auch Europameister.

Dauerleistungstraining (nach Arthur Lydiard)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende der 1950er Jahre gelangte der Neuseeländer Arthur Lydiard zu der Erkenntnis, dass man durch hohe Dauerlaufumfänge (bis zu 160 Kilometer pro Woche) die individuelle anaerobe Schwelle (die Schwelle zwischen jeweils überwiegend durch Glykolyse bewirkte Energiebereitstellung) weiter nach oben verschieben kann.

Durch diese Trainingsmethode gewann z. B. Peter Snell dreimal olympisches Gold über 800 und 1500 Meter. Snell verbesserte auch den Weltrekord über 800 Meter.

Multi-Stufen-Training (nach Peter Coe)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Multi-Stufen-Training wurde Anfang der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts durch den Briten Peter Coe, Vater des legendären Sebastian Coe, entwickelt. Diese Trainingsmethode zielt auf ein komplexes Training ab. Es werden also das ganze Jahr über Dauerläufe, Schnelligkeitstraining, Krafttraining und koordinatives Training absolviert. Je nach Saisonzeitpunkt werden aber die Schwerpunkte des Trainings verändert. So werden im Winter auf der Nordhalbkugel eher lange Läufe bevorzugt, um eine Grundlage für das im Frühjahr beginnende Tempotraining zu erarbeiten. Im Sommer oder vor Saisonhöhepunkten kann dann mit vielen kurzen Tempoläufen der letzte Schliff für den Wettkampfsportler gegeben werden. Grundlegende Aspekte des Multi-Stufen-Training waren bereits im Multi-Tempo-Training Frank Horwills vom British Milers Club, dem auch Sebastian Coe angehörte, enthalten.

Mit dieser Trainingsmethode gewann z. B. Sebastian Coe zweimal olympisches Gold über 1500 und zweimal olympisches Silber über 800 Meter. Des Weiteren stellte Coe zahlreiche Weltrekorde von 800 Meter bis zur Meile auf. Auch Saïd Aouita und die Trainingsgruppe um Hicham El Guerrouj wendeten leicht abgeänderte Versionen des Multi-Stufen-Trainings an.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Arnd Krüger: Die Einordnung der Leistung Roger Bannisters in die Geschichte des Trainings für Mittel- und Langstrecke, in: J. BUSCHMANN & S. WASSONG (Hrsg.): Langlauf durch die olympische Geschichte. Festschrift für Karl Lennartz. Köln: Carl und Liselott Diem – Archiv 2005, 349 – 372. ISDN: 3883380156
  • Arnd Krüger: Viele Wege führen nach Olympia. Die Veränderungen in den Trainingssystemen für Mittel- und Langstreckenläufer (1850–1997), in: N. Gissel (Hrsg.): Sportliche Leistung im Wandel. Hamburg 1998: Czwalina, S. 41–56.
  • Progression of World best performances and official IAAF World Records, 2003 Edition, Monaco, 2003, S. 50 ff. u. S. 259 ff. (englisch)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]